Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu M, N, O

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Das Projekt „Willkommenskultur in Gedenkstätten“ reflektiert historisch-politische Bildung mit Geflüchteten in Gedenkstätten und an historischen Lernorten, bietet einen Einblick in die Arbeitspraxis und liefert Hilfestellung bei Handlungsunsicherheiten.

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Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde leistet als interdisziplinärer Forschungsverbund einen Beitrag zum europäischen Dialog. Die von der DGO herausgegebene Zeitschrift Osteuropa greift Themen aus den Bereichen Politik, Geschichte, Wirtschaft und Kultur auf.

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Das Deutsche Institut für Menschenrechte betreibt mit gesetzlichem Auftrag Aufklärung und Prävention auf dem Gebiet der Menschenrechte. Darüber hinaus bietet die Website des Instituts ein reichhaltiges Informationsangebot an.

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Abiturienten untersuchen anhand der Biografie Friedrich Menneckes die "Innenansichten" eines Täters.

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Während das Schicksal der Wuppertaler Juden, der ermordeten Angehörigen der Arbeiterbewegung und des kirchlichen Widerstands weitgehend erforscht ist, gibt es über die (vergessenen)

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Beispielhaft werden hier zwei studentische Projekte vorgestellt, die lokalhistorische Ereignisse in Form von Audiobeiträgen verarbeiten.

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Die Wanderausstellung "Es lebe die Freihei!" dokumentiert unangepasstest und widerständiges Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozailismus.

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Das Schülerprojekt befasste sich journalistisch mit persönlichen Erlebnissen aus dem Jahr 1989.

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Seit einigen Monaten gibt es bei L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung  eine „Datenbank“ mit Informationen über Insassen des „Arbeitserziehungslagers“ der Gestapo in Frankfurt-Heddernheim.

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Zwei Broschüren stellen Beispiele aus Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vor.

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Von Barbara Kirschbaum
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Die Organisation führt Musik von Komponisten auf, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden.

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Projekte mit Wanderausstellungen zu Anne Frank sind besondere Ereignisse, an denen sich viele Menschen unmittelbar beteiligen.

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Schüler untersuchen anhand von historischen Fotografien Reaktionen und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern, Rettern und Zuschauern in den Jahren 1933 bis 1938.

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Ein Studienprojekt von Auszubildenden der öffentlichen Verwaltung zur Rolle der Reichsfinanzverwaltung bei der Enteignung von Jüdinnen und Juden.

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Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

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Eine Schularbeitsgemeinschaft produziert eine Ausstellung über Robert Kempner, einen der Ankläger bei den Nürnberger Prozessen.

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Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZ-Ravensbrück in Malchow.

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Ein deutsch-polnisches Schülerprojekt führt eine Stadt- und Familiengeschichtliche Spurensuche durch.

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Deutsche und russische Jugendliche im Gespräch mit Überlebenden deutscher Konzentrationslager in St. Petersburg.

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Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

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Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema Zwangsarbeit und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

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Schülerinnen und Schüler aus Bielefeld arbeiten und forschen regelmäßig in der Gedenkstätte Majdanek und initiieren eine Spendenaktion zu Gunsten der vergessenen Gedenkstätten in Polen.

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Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

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Angehende Buchhändler rekonstruieren die Geschichte des Buchhandels im Nationalsozialismus.

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Der Erfahrungsaustausch mit Aktiven aus der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zeigt deutlich, dass das Thema „Widerstand der Sinti und Roma gegen den Nationalsozialismus“ einerseits mittlerweile zwar auf wachsendes Interesse stößt, andererseits aber kaum in Schulbüchern oder anderen Bildungsmaterialien behandelt wird.

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Das Thema von Meron Mendel und Tom David Uhlig ist Antisemitismus in der postkolonialen Theorie und den dazugehörigen Zusammenhängen. Die Autoren markieren die Grenze der postkolonialen Kritik, die in erster Linie kolonialrassistische Konstruktionen thematisiert und an der Besonderheit des modernen Antisemitismus als umfassender Welterklärung vorbeizielt.

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Astrid Messerschmidt setzt sich mit dem Antisemitismus als „Gerücht über die Juden“ (Adorno) vor dem Hintergrund der Migrationsgesellschaft auseinander und zeigt die Abwehrmechanismen auf, die eine Thematisierung des pathischen Judenhasses mit sich bringt.

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Barbara Köster berichtet darüber, welche Wege die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas geht, um mit Geflüchteten aus Willkommensklassen zu arbeiten.

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Barbara Kirschbaum schreibt darüber, welche Angebote für Geflüchtete das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln anbietet. Dabei rückt sie in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen, dass Menschen mit Flucht und Gewalterfahrungen nicht nur traumatisiert sind, sondern auch Expert_innen im Überlebenskampf.

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Jennifer Farber und Jens Hecker stellen das Netzwerk "Räume öffnen" vor sowie dessen Diskussionen zu einer rassismuskritischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus.

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Am Beispiel einer Workshopreihe mit syrischen geflüchteten Frauen zu "Frauen im Nationalsozialismus“ reflektiert Elke Gryglewski Grundlagen und Anforderungen einer Bildungsarbeit mit Geflüchteten.

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Den community- und kunstorientierten Ansatz von Gemeinschafts-Dialogen des Alexander Hauses in Groß Glienicke stell Julia Haebler vor.

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Wie das Berliner Anne Frank Zentrum Flucht und Migration in seiner Arbeit thematisiert und welche didaktischen Überlegungen den Angeboten für Geflüchtete zugrunde liegen, dazu äußern sich Bianca Ely und Johannes Westphal.

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Seit dem Zusammenbruch der DDR erlebt die vereinigte Bundesrepublik Deutschland ein vor sich hin gärendes Revival des „Historikerstreits“ aus den 80er Jahren.

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Der Historiker Thomas Irmer zeigt die historische Bedeutung des Massakers in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen auf und geht auf die Erinnerung an dieses Verbrechen ein.

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 Oliver von Wrochem beschreibt Aufgaben und Grenzen der Gedenkstättenpädagogik.

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Kathrin Krahl diskutiert das Spannungsfeld zwischen den global bekannten Täter_innen des Nationalsozialismus und der unsichtbaren lokalen Täterschaft in der eigenen Stadt.

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In brandenburgischen Museen steht die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Geschichte im Schatten der Repräsentation der DDR-Geschichte. Susanne Köstering berichtet, wie sich der brandenburgische Museumsverband mit dieser Kluft auseinandersetzt.
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Michael Möckel und Claudia Pawlowitsch zeigen anhand einer lokalhistorischen Quelle, wie der Nationalsozialismus die jahrhundertelange Diskriminierung und Verfolgung von Sinti und Roma in einen mörderischen staatlichen Rassismus überführt hat. 

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Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte Hadamar für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

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Thomas Großbölting zeichnet den Bedeutungswandel von Religion in der deutschen Geschichte seit der Nationalstaatsgründung 1871 bis zur Gegenwart nach. 

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Ein im Entstehen begriffenes inklusives Projektes zur historisch-politischen Bildung stellen Judith Sucher und Alexander Wicker vor.

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Iris Rajanayagam und Ahmed Awadalla stellen die Situation von LGBT*T+Q Geflüchteten in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen.  Die Fluchtgründe, aber auch die Situation von schwulen, lesbischen, bisexuellen, transsexuellen, intersexuellen oder queeren Geflüchteten in Deutschland finden noch immer wenig Beachtung.

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An das Prinzip von Inklusion anknüpfend stellt Martin Lücke Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv vor, die auf dem Internetportal „Zwischentöne“ nutzbar sind. Der Autor zeigt für die Nutzung die didaktischen Herangehensweisen eingehend auf.

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Ansgar Drücker spricht die Situation der deutschen und der europäischen Flüchtlingspolitik an und momentane Herauforderungen für die politische Bildungsarbeit an. Er geht dabei davon aus, dass sich im Sinne von Inklusion nicht nur die Hinzukommenden verändern und öffnen müssen, sondern die gesamte Gesellschaft.

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Johnnes Spohr hat sich vor Kurzem in Griechenland aufgehalten. Er analysiert den Zusammenhang zwischen der EU-Flüchtlingspolitik und der dramatischen Situation in Idomeini.

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Einen Gegenwartsbezug auf heutige Fluchtbewegungen und Fragen von Integrationshemmnissen von Geflüchteten stellt Stephan Scholz her. Dabei nimmt er Bezug auf die historischen Umstände.

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Für Lars Breuer ist weiterhin unklar, was genau das Ziel der 2008 gegründeten Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sein soll. Konservative wehren sich gegen eine Einbeziehung aktueller Fluchtbewegungen. 

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Alexandre Froidevaux gibt einen Überblick über die Ereignisgeschichte in den Jahren 1936 bis 1939. Sein Fokus liegt dabei auf den internationalen Aspekten des Konflikts sowie auf der Bedeutung der sozialen Revolution in Spanien.

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Vaterlosigkeit als kriegsbedingte Erfahrung einer ganzen Generation in Deutschland und Polen hat Lu Seegers erforscht. Sie thematisiert die unterschiedlichen länderspezifischen Erfahrungen und die differierenden Selbstdeutungen des Vaterverlustes.

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Irina Scherbakowa nimmt sich des Themas der häufig jugendlichen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen an, die als sogenannte Ostarbeiter, keinen Platz im kollektiven Gedächtnis der UdSSR fanden, weil ihr Schicksal scheinbar nicht in die sowjetische Meistererzählung vom „Heldentum des sowjetischen Volkes im Kampf gegen die faschistischen deutschen Eroberer“ passte.

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Silke Satjukow widmet sich der Situation von Besatzungskindern in Deutschland, deren massiver gesellschaftlicher Diffamierung sowie auch dem Bestreben der Besatzungsmächte, mögliche Unterhaltszahlungen auszuschließen. Auch hier spielt das Aufwachsen in höchst fragmentierten Familien eine wichtige Rolle.

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Bernhard Bremberger und Lothar Eberhardt thematisieren die Zwangssterilisation von 195 sogenannten Asozialen im Berliner Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg während des Nationalsozialismus.

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Elke Gryglewski stellt den Ansatz der Pädagogik der Anerkennung vor, den sie in einem Spannungsfeld zur Ausübung von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Praxen durch Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen diskutiert.

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Der Aufsatz von Cornelia Siebeck fragt nach dem Zusammenhang  des Umgangs mt der NS-Vergangenheit in Deutschland und der nationalen Selbstvergewisserung anhand der Ausstellung ‚Zeitreise 1914-2014‘ und mittels Reden des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

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Mittels der Begriffe Erinnern und Gedenken befasst sich Thomas Lutz in einer kritischen Perspektive mit der Entwicklung der Erinnerungskulturen hin zu ihrem heutigen Bestand. 

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Rezension des Sammelbands "Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien."

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Die Autorin zeigt, wie wenig Spielraum zur Flucht den verfolgten Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland blieb. Der Mangel an Zufluchtsmöglichkeiten war dem Unwillen der Mehrzahl der Staaten geschuldet geflüchtete Juden aufzunehmen.

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Die Autor/innen stellen ein Medienprojekt vor, bei dem die Geschichten von Flucht, Exil, Völkermord und Holocaust verflochten werden.

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Dirk Rupnow greift das Thema Literatur auf und weist darauf hin, dass Fakten und Fiktion in der Erinnerungskultur eng miteinander verknüpft sind, sodass die Grenzziehungen nicht klar vollzogen werden können.

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Mit Auftragskunst in den nationalsozialistischen Lagern, die Häftlinge für die SS ausführen musste, setzt sich Kathrin Schäfer auseinander. Sie geht auf die besondere Stellung der betroffenen Häftlinge im Lager ebenso ein, wie auf die Funktion, die diese Kunstproduktion für SS-Männer haben konnte. 

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Mit Zeichnungen und Bildern, die Häftlinge in Konzentrations- und Vernichtungslagern aus Gründen der Selbstbehauptung oder aus dokumentarischen Motiven angefertigt haben, befasst sich Jörn Wendland.

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Dogan Akhanlı erzählt von vergessenen Geschichten rund um die Berliner Hardenbergstraße, die den Genozid an den Armenier/innen, den Selbstmord des kommunistischen Widerstandskämpfers und kurdischen Asylbewerbers Cemal Kemal Altun und das Schicksal der jüdisch-sephardischen Familie Behar berühren.

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Die vielfältige Präsenz von Jüdinnen und Juden Osteuropa in Berlin hat im kulturellen Gedächtnis der Stadt kaum eine Erinnerung hinterlassen. Nur wenigen Informationstafeln im Stadtraum weisen auf Orte, Treffpunkte und Personen hin.

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In einer soziologischen Perspektive befasst sich Shahd Wari mit der Präsenz von Palästinenser/innen im öffentlichen Raum und der Bedeutung, die diese für die Wahrnehmung einnimmt.

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Birgit Marzinka umreisst das medienpädagogische Konzept des Projekts "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" und stellt Überlegungen zu dessen Realisierung vor.

 

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Martin Bock gibt einen Überblick zur Entschädigungsgeschichte der NS-Zwangsarbeit. Aus der gesellschaftlich relativ geringen Resonanz  auf das Thema und am Schicksal der Zwangsarbeiter/innen ergeben sich Fragen an die Bildungsarbeit.

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Das von Kristina Bloemer vorgestellte Projekt zur Kriegsgräberstätte Ludwigstein basiert auf dem Geocaching. Das Format "Geocaching" wird von der Autorin im Bereich der Erlebnispädagogik angesiedelt.

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In dem Beitag wird aufgezeigt, wie Rassimus die Alltagsrealität von Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund prägt.

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Die Autorin befasst sich mit Kontiuitäten des Rassismus gegen Roma auseinander sowie mit der Erinnerung an den nationalsozialistischen Genozid.

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Franz Jungbluth gibt Einblicke in mögliche Fragestellungen zum Thema Nachbarschaft in beiden deutschen Diktaturen sowie Hinweise auf mögliche Quellen und auf Schwierigkeiten.

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Saskia Handro geht auf die Relevanz des Themas ein, beleuchtet wichtige Begriffe und stellt verschiedene Formen von Nachbarschaft (in der Geschichte) vor.

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Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

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Eike Stegen beschreibt das Vorhaben des Historikerlabors sich in einer Inszenierung in Form eines Dokumentartheaters mit dem Völkermord an Sinti und Roma zu befassen.

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In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

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Die Autorin gibt einen Einblick in den Umgang mit Erinnerung und Anerkennung in einem deutsch-israelischen Austauschprojekt mit Jugendlichen einer Wiesbadener Haupt- und Realschule.

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Barbara Lenz und Roos Versteeg  haben das Projekt „Geteilte Erinnerungen. Gemeinschaftsleben in der Großsiedlung Britz im Spiegel internationaler Erfahrungen“ im Berliner Bezirk Neukölln durchgeführt und geleitet. In Ihrem Essay geben Sie Einblick in Konzeption und Ablauf dieser Auseinandersetzung mit Geschichte.

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Jenseits des gemeinsamen Männlichkeitsideals des Soldaten, existierten im italienischen Faschismus und im deutschen NS Übereinstimmungen, aber auch unterschiedliche Nuancierungen in den Männer- und Frauenbildern beider Regime. Christoph Kühberger weist auf deren zentralen Charakter für die jeweiligen Ideologien hin.

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Eine empirische Studie zur Wirkung von Gedenkstättenfahrten bildet die Grundlage für Ulrike Maschners didaktischen Reflexionen der Vorstellungen und Wünschen von Teilnehmenden nach einem hohen Maß an Authentizität bei Besuchen von KZ-Gedenkstätten.

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Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin beinhaltet seit diesem Sommer ein eigenes Kapitel zu zwei NS-Prozessen: dem Frankfurter Auschwitz-Prozess und dem Düsseldorfer Majdanek-Prozess.

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Martin Rüther gibt einen Überblick über den Stand der Diskussion zum Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozialismus. Er legt dabei den Schwerpunkt auf die informellen Cliquen rund um Köln.

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Jeannette van Laak widmet sich Aspekten historischen Lernens in einem Oral History-Projekt am Beispiel des überregional weniger bekannten Notaufnahmelagers für Flüchtlinge aus der SBZ/DDR in Gießen. 

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Konstantin Dittrich thematisiert die internationale Projektarbeit des Volksbundes zu Kriegsgräberstätten. Dabei stellt er vor allem die Herausforderung an die interkulturelle Kompetenz der pädagogischen Mitarbeiter/innen und Projektleiter/innen in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

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Ulrike Dorfmüller widmet sich der Problematik, dass Kriegsgräberstätten Anziehungspunkte für Neonazis darstellen und beschreibt zivilgesellschaftliche Gegenaktivitäten.

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In acht geschichtspolitischen Thesen formuliert Prof. Dr. Günter Morsch mit Bezug auf Sachsenhausen Anforderungen an die Darstellung der Geschichte an Orten, die durch eine mehrfache Vergangenheit als nationalsozialistisches Konzentrationslager und als Sowjetisches Speziallager geprägt sind.

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Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

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Bert Pampel thematisiert die Chancen und Problematiken für die gedenkstättenpädagogische Arbeit an Orten wie beispielsweise Buchenwald, Torgau oder am Münchner Platz in Dresden. Er sieht in der zeitlichen Mehrschichtigkeit dieser Orte ein didaktisches Potential, welches noch unzureichend genutzt wird.

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Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

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Anke Hoffstadt legt den Schwerpunkt ihrer Betrachtungen auf die Auswirkungen des Erfahrungs- und Erinnerungsrahmens des Ersten Weltkrieges als Grundlage zur Entstehung der nationalsozialistischen Bewegung.

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Rüdiger Wenzke geht in seinem Beitrag auf die Militarisierung der DDR-Gesellschaft und auf deren Bedeutung für den SED-Staat ein.

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Das ehemalige SA-Gefängnis Papestraße gehört zu den Stätten des frühen nationalsozialistischen Terrors, die erst spät Beachtung fanden. Im März 2013 wird an diesem Ort eine Dauerausstellung eröffnet.

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Christoph Hamann geht auf den Umgang mit dem Prozess der Machtübergabe im historischen Lernen ein. In seinem Essay zeichnet der Autor die Entwicklung nach die dazu führte,  dass der Nationalsozialismus heute gewissermaßen von seinem Ende her interpretiert wird.

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Das Online-Projekt des JMB präsentiert Quellen zur frühen antisemitischen Diskriminierungs- und Verfolgungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland.

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Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg führt ein regionalgeschichtlich orientiertes Projekt zur Machtübergabe 1933 durch.

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Die Redaktion des  Webportals www. lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für das Jahr 2013 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

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Detlef Pech weißt in seinem Aufsatz darauf hin, dass Problematiken, die bereits in den Anfangszeiten der Thematisierung von Nationalsozialismus und Holocaust auftauchten, sich bei dem Thema deutsche Zweistaatlichkeit erneut wiederfinden und zeigt Forschungslücken auf.

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In seinem Grußwort an das 9. Berlin-Brandenburgische Forum für zeitgeschichtliche Bildung betont Staatssekretär Jungkamp den Wert des Beutelsbacher Konsens.

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Der Beitrag von Kathrin Steinhausen beschreibt die Funktion des Notaufnahmelagers Marienfelde und gibt einen Überblick über das historische Lernen vor Ort.

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Elena Demke und Christoph Hamann fragen nach dem notwendigen Spannungsverhältnis von Kontroversität, Emotionalität und der Problematik möglicher Überwältigung durch normative didaktische Vorgaben.

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Matthias Heyl skizziert anhand des Beutelsbacher Konsenses grundlegende Anforderungen und Fragen an die Gedenkstättenpädagogik. Dabei plädiert er für eine mehrfache Subjektorientierung in der historisch-politischen Bildung. 

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Constanze Jaiser stellt die Konzeption und die dahinterstehenden didaktischen Überlegungen zu der neuen Jugendwebseite vor.

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Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Bernhard Bremberger zeigt, wie nahe das Thema Nationalsozialismus räumlich für Schüler/innen und Lehrer/innen liegen kann, indem er für eine Thematisierung der Geschichte der jeweiligen Schulen plädiert.

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Daniel Schwane umreißt die Entwicklung Berlins in der Nachkriegszeit bis zur endgültigen Teilung im Jahr 1961.

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In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

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Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

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Franziska Ehricht und Ingolf Seidel resümieren die Arbeit aus Projekttagen und die Arbeit mit jungen Erwachsenen in heterogenen Gruppen.

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Martina Weyrauch geht der Frage nach der Praxis von Diktaturenvergleichen nach.

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Am Beispiel seiner pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald befasst sich Daniel Gaede mit Kriterien für Diktaturenvergleiche.

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Carola S. Rudnick analysiert in ihrem Beitrag, mit Bezug auf die historische BIldungsarbeit, grundsätzliche Probleme, die Diktaturenvergleiche mit sich ziehen. 

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Andrea Kolpazik befasst sich mit dem Einfluss von Medien auf Geschichtsbilder im historischem Lernen zu Nationalsozialismus und DDR-Geschichte.

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Clemens Heinrichs beschreibt den Wandel von Gedenken im Stadtraum am Beispiel der Gedenkhalle in Oberhausen.

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Maren Riepe beschreibt ein lokales Geschichtsprojekt des Hamburger Landesjugendrings.

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Eckart Schörle stellt Stadtrundgänge für Jugendliche vor.

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Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

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Florian Bayer und Hans-Ulrich Wagner zeigen die Bedeutung des Rundfunks für die Berichterstattung über den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess auf.

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Meik Zülsdorf-Kersting widmet sich in seinem Beitrag den Bedingungen des historischen Lernens über den Holocaust und plädiert für eine Thematisierung von Uneindeutigkeiten.

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Gottfried Kößler geht den Fragen nach, ob sich aus der Geschichte lernen lasse und welche Unterschiede zwischen Moral lernen und moralischem Lernen bestehen.

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Holger Thünemann diskutiert, warum das Schulbuch absehbar weiterhin das Leitmedium des Geschichtsunterrichts bleiben wird.

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Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

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Die Lehrerin Sibylla Hesse berichtet von ihren Erfahrungen mit einem Stolperstein-Projekt.

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Julia Eksner beschreibt, auf der Basis ihrer Erfahrungen in der außerschulischen Bildungsarbeit, die Fremdzuschreibungen und die Eigenpositionierungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Thema Nahostkonflikt.

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Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

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Der Diskussionsbeitrag von Ingolf Seidel zeigt auf, ab wann eine kritische Haltung gegenüber der israelischen Politik in Antisemitismus mündet.

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Alexander Hasgall beschreibt vorschnelle Wahrnehmungsmuster in der öffentlichen Debatte um die Erstürmung des Passagierschiffs "Marvi Marwara".

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Moshe Zuckermann problematisiert die kulturalisierende Wahrnehmung des Nahostkonflikts und analysiert Motivlagen der Konfliktparteien.

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Das mitunter spannungsreiche Verhältnis Europas zum Islam bildet die eigenen Verunsicherungen im Verhältnis von Säkularität zu Religiosität ab, so Dr. Matthias Schwerendt.

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Lamya Kaddor über islamischen Religionsunterricht als Beitrag zu einem interreligiösen und interkulturellen Verständnis.

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Yasemin Shooman fordert einen Blick auf den Islam in Deutschland ohne Skandalisierung und Stigmatisierung.

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Die Verfolgung Homosexueller wurde in Deutschland nach 1945 keineswegs vergessen. Vielmehr lässt sich von einer bewussten Rechtfertigung und Verdrängung sprechen.

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Mittels Sexualwissenschaft und Frauenideologie bekämpften die Nationalsozialisten lesbische Frauen.

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 Ein Plädoyer dafür, emotionale Zugänge zu Filmen ernst zu nehmen.

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Selbst mit mehr als sechzig Jahren Abstand bleibt das Bild nationalsozialistischer Täterschaft in der bundesdeutschen Gesellschaft weithin im Vagen.

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Über den jüdischen Selbstfindungsprozeß in der sich wandelnden deutschen Gesellschaft.

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Über jüdisches Leben in Deutschland in der Gegenwart.

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Ein Stück deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte in Berlin.

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Eine Annäherung an die Frage, wie Menschen zu Tätern werden.

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Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

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In seiner Betrachtung von Bildungsmaterialien zu Flucht und Migration macht David Zolldan auf die Problematiken von vereinfachenden Analogiebildungen und eine fehlende historische Tiefendimension aufmerksam.

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Die Ausstellung fragt nach Möglichkeiten der Denk- und Handlungsfreiheit von Journalist/innen im Nationalsozialismus und zeigt wie die Presse als Herrschaftsinstrument wirkte.

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Die Sonderausstellung im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors ruft Stationen der Etablierung der nationalsozialistischen Herrschaft in Erinnerung.

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Die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland stimmen in der

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Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

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Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

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Über die gegenwärtigen rechtlichen und sozialen Ausgrenzungen von Roma in Deutschland.

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Zur Diskussion um den Geschichtsunterricht.

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Sklaverei wird in der Regel ausschließlich mit der Zeit der europäischen Antike und des transnationalen Sklavenhandels in Verbindung gebracht - ein Irrglaube.

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Möglichkeiten der Vermittlung an angehende Lehrpersonen.

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Im Gespräch

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Ein Interview mit dem Initiator und Leiter des Theaterprojektes „Bühne für Menschenrechte“ über das Konzept des dokumentarischen Theaters und über die Möglichkeiten, die sich daraus für die Bildungsarbeit ergeben.

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Im Gespräch

In einem von Haris Huremagić geführten Interview kommt der ehemalige Fußballnationalspieler Helmut Köglberger zu Wort, der als Kind eines afroamerikanischen Soldaten in Österreich geboren wurde. Neben seiner Kindheit thematisiert er sein Engagement im Bereich des Fußballsports und für die Nichtregierungsorganisation „Hope for Future“.

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Im Gespräch

Mit Arno Surminski, den Hilke Lorenz interviewt hat, kommt ein weiterer Schriftsteller zu Wort. Surminskis stammt aus Ostpreußen, seine Eltern wurden in die Sowjetunion deportiert. Er geht auf seine Kindheit und deren Folgen für die Persönlichkeitsbildung ein.

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Im Gespräch

Beim Europäischen Erinnerungstag hat Rainer Moritz mit Herta Müller über ihre Kindheit und Vertreibungserfahrung in ihrer Familie gesprochen. Die Literaturnobelpreisträgerin skizziert ihr Leben unter zwei sehr unterschiedlichen diktatorischen Regimen, dem faschistischen von Antonescu und dem im stalinistisch geprägten Sozialismus.

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Lernort

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Einige KZ-Gedenkstätten unterstützen Jugendliche bei Forschungen in ihren Archiven.

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Die Dauerausstellung „Die Ermittler von Ludwigsburg“ in der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen eröffnet seit 2004 einen detailreichen Einblick in die Arbeit der Zentralen Stelle seit ihrer Entstehung im Jahr 1958. Der gleichnamige Sammelband von Hans H. Pöschko bietet sich insbesondere für Lehrer/innen und Pädagog/innen an.

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Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

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Eine Ausstellung im Willy Brandt Haus, in dem das Leben diverser Künstler/innen vorgestellt wird. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Werdegang der Künstler/innen, die aufgrund der Machtübernahme der Nationalsozialisten oftmals ins Exil gehen mussten oder ermordet worden sind.

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Im Rathaus Schöneberg können sich Besucher/innen in einer Ausstellung über das jüdische Leben in Schöneberg und Tempelhof vor 1933 informieren und einen Einblick in ausgewählte Biographien jüdischer Bürger/innen bekommen.

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Die Gedenkstätte Berliner Mauer und das Grenzlandmuseum Eichsfeld werden als historische Lernorte zur Geschichte der Teilung vorgestellt.

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Die Audioführung unter dem Titel „Erinnerungen für die Zukunft“ kann auf der Internetseite Hörpol kostenlos als MP3 heruntergeladen werden.

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Mario Becker umreißt den geschichtlichen Hintergrund von „Point Alpha“ im Kalten Krieg und beschreibt die aktuelle Bildungsarbeit an diesem Lernort.

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Der „Saal 600“ - Verhandlungsort der Nürnberger Prozesse - kann nun besichtigt werden und wird durch eine Dauerausstellung begleitet.

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Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

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Das Studienforum des Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg bietet die pädagogische Betreuung des dortigen Ausstellungsbesuchs.

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Methode

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Was bedeutet es, seine Heimat verlassen und in einem fremden Land ganz von vorn anfangen zu müssen? Dieser Frage können Jugendliche ab 13 Jahren in einem interaktiven Spiel nachgehen.

 

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Ein Brettspiel versetzt in die Lage irregulärer Migrant_innen, die in der sudanesischen Hauptstadt Karthoum versuchen, über viele Hindernisse hinweg eine Fahrt mit Schleppern gen Mittelmeer zu erreichen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Broschüre nähert sich über den historischen Vergleich der Frage nach dem heutigen Stand des Menschenrechtsschutzes in Europa.

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Dass Migration in Deutschland schon immer als Zu- und Abwanderung stattfand, außerdem die Themen Integrationspolitik und Diskriminierung behandelt eine Handreichung für den Unterricht in den fünften bis zehnten Klassen.

 

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Im Rahmen eines Projekts zur Migrationsgeschichte Nürnbergs ist eine geleitete Internetrecherche zu Flucht und Vertreibung entstanden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit seinen Pädagogischen Materialien Nr. 2 legt das Fritz-Bauer-Institut eine Quellensammlung für die Bildungsarbeit vor, die die Auswirkungen und Folgen des Zweiten Weltkriegs auf den Nahen Osten, die Magrheb-Staaten sowie den Fernen Osten ausgewogen und spannend thematisiert.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Materialheft zu Erna Goldmann bietet eine Möglichkeit mit Jugendlichen exemplarisch zu Flucht und Migration im Kontext des Zweiten Weltkrieges zu arbeiten.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Portal Lehrer Online stellt Arbeitsblätter zum Thema „Kunst im Nationalsozialismus: Kunst im Staatsdienst“ zur Verfügung. Sinnvoll ergänzt werden kann das Angebot mit der bildbasierten Forschungsplattform Große Deutsche Kunstausstellungen (GDK).

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das ProjektChancenerarbeiten – a³ hat mehrere Handreichungen erarbeitet, die es ermöglichen, sich auch mit jüngeren Klassen und in heterogenen Lerngruppen mit den Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen.

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In jeder Klasse gibt es Schwule, Lesben und Transgender, die jedoch häufig durch den Lehrplan unsichtbar gemacht oder gar diskriminiert werden. Jedoch findet sich mittlerweile eine große Anzahl an Projekten und konkretem Unterrichtsmaterial, das einen sensiblen Umgang mit Geschlecht und Sexualität auch im Geschichtsunterricht ermöglicht.

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Um eine kritische und einigermaßen differenzierte Auseinandersetzung mit der Deutschen Demokratischen Republik mit Schüler/innen durchzuführen stehen Lehrer/innen nur wenige ad&auml

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Das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial zur Geschichte der DDR behandelt das Buch „Die Flaschenpost“ und wurde speziell für den Grundschulunterricht entwickelt.

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In dem von der Gedenkstätte Neuengamme herausgegebenen Band werden verschiedene Projektbeispiele vorgestellt, die es ermöglichen, historische Themen im Bereich „Institutionengeschichte und Menschenrechte“ mit aktuellen Menschenrechtsfragen zu verbinden.

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Teachsam.de bietet einen Arbeitsbereich für Schüler/innen zum Thema Machtübernahme 1933, in dem man sich durch die Arbeit mit historischen Quellen mit dem Thema auseinandersetzen kann.

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Unterrichtsmodule zum Leben in den grenznahen Gebieten auf Lehrer-Online.

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Mit einer Vielzahl von Quellen wurde von Sarah Bornhorst und Elena Demke eine Handreichung zum Bau der Mauer für Lehrer/innen und Multiplikator/innen erstellt.

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Eine methodenreiche Unterrichtseinheit leitet Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit den Gründen für den demokratischen Umbruch 1989 an.

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Das Anne Frank Zentrum bietet Material zur Einführung in Anne Franks Lebensgeschichte und die Bundeszentrale für politische Bildung entwickelte Unterrichtssequenzen zum Mauerbau 1961.

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Eine Handreichung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge

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Christian Geissler stellt die Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten des didaktischen Materials vor.

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Unterrichtsmodell zum Thema „Nürnberger Prozesse“ – Ein Hörspiel aus dem Internet.

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Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der Shoa“ und dessen didaktische Werkstatt vor.

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Das Schulbuch stellt die israelisch-palästinensischen Perspektiven auf die Geschichte des Nahostkonflikts dar und lässt dabei Raum für eine eigene Positionierung.

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Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

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Eine webbasierte Unterrichtseinheit zu verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus.

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Jochen Müller über pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Antisemitismus und Israelhass.

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Ein Versuch antisemitischen Ressentiments zu begegnen.

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Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

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Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

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Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZ-Gedenkstätten Bergen-Belsen, Sachsenhausen, Majdanek und Belzec.

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Eine Lern- und Arbeitsumgebung im Internet zur Geschichte der polnischen Zuwanderung nach Deutschland.

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Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

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Die Zeitschrift "Geschichte lernen" widmet sich dem Thema Sklaverei.

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Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

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Über Todesmärsche, Befreiung und Displaced Persons.

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Internetressourcen für den Geschichtsunterricht zum Kriegsende 1945 und der Nachkriegszeit.

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Themenheft für den Unterricht (mit CD und Lehrerheft) zum Thema "Entartete Kunst" und "Entartete Musik".

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Projektkoffer zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Lüdenscheid für alle Schulformen.

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Eine Website erzählt die Geschichte der Sozialistischen Front und ihrer Mitglieder, die von 1934 bis 1936 im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv waren.

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Der Webtalk History@Debate bietet einem interessierten Publikum einen interaktiven Einblick in aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskussionen. Eine Episode beleuchtet das Verhältnis zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus in den west- und osteuropäischen Erinnerungskulturen.

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Eine Beitragssammlung des Webportals Zeitgeschichte Online setzt sich mit der aktuellen polnischen Geschichtspolitik auseinander. Die Autor_innen dekonstruieren vereinfachende Narrative nationalistischer Prägung – und plädieren für eine differenzierte, multiperspektivisch angelegte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

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Das Forum Menschenrechte koordiniert die Menschenrechtsarbeit zahlreicher NGOs, während das von ihm herausgegebene Digitale Handbuch der Menschenrechtsarbeit Interessierten einen umfassenden Einblick in deren Aktivitäten bietet.

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Das Internetportal des Vereins „Geschichte für Alle e.V. – Institut für Regionalgeschichte“ bietet einen Überblick über Angebote der Erforschung und Vermittlung von Geschichte in der Region um Nürnberg, Fürth, Erlangen und Bamberg.

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Eine Website präsentiert multiperspektivisch die Geschichte der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain. Ein Schwerpunkt liegt auf den tagelangen Ausschreitungen zwischen Hausbesetzer_innen und Polizei im Jahr 1990.

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Auf der Website des UNHCR finden sich zahlreiche Materialien, Konzepte und Ideen, wie das Thema „Flucht und Asyl“ im Unterricht behandelt werden kann.

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Die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“ ermöglicht einen facettenreichen und multiperspektivischen Blick auf künstlerische Tätigkeiten unter den Bedingungen des Exils. Im Zentrum stehen dabei jene Künstler/innen, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus dem deutschen Machtbereich emigrierten und versuchten, sich im Ausland mithilfe ihrer Kunst eine neue Existenz aufzubauen.

 

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Die Online-Ausstellung erzählt vom Schicksal europäischer Jugendlicher und Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus, die aus ganz unterschiedlichen Gründen diskriminiert und verfolgt wurden. Alle versuchten mit unterschiedlichen Mitteln sich selbst zu behaupten und Widerstand zu leisten.

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Das Projekt Memory Loops startete mit dem Anspruch ein virtuelles Denkmal zum NS-Terror im München zu sein. Ist es jedoch mehr als ein weiterer Audioguide mit Regionalbezug.

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In der Online-Ausstellung werden Biografien von Jugendlichen und Kindern vorgestellt, die als "anders" deklariert wurden und dadurch während des NS verfolgt.

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Das Webportal „Zwischentöne“ legt den Schwerpunkt auf die Perspektiven muslimischer Jugendlicher in Deutschland und bietet dazu kostenlos Unterrichtsmodule an.

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Die Video-Plattform des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte stellt 51 Zeitzeugenberichte ehemaliger Widerstandskämpfer/innen zur Verfügung.

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Auf der Lernseite zum italienischen Faschismus findet sich auf der Webseite von Wolfgang Currlin ein leicht zugänglicher und dennoch detailreicher historischer Einblick, unter anderem zur Auswirkung des Zweiten Weltkriegs.

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Auf der Plattform 4teachers.de findet sich ein hilfreicher Unterrichtsentwurf zu DDR, Alltagskultur und Mauerbau, der sich nach einer Überarbeitung durchaus für den alltäglichen Schulunterricht eignet.

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Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt einen Einblick in geschichtswissenschaftliche sowie gesellschaftspolitische Diskussionen zur Vergleichbarkeit des Nationalsozialismus mit der DDR sowie zur Begriffsverwendung von „Diktatur“.

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In einer Themenseite zur Swing-Jugend bietet „The 20-2-40-Style-Syndicate“ eine anschauliche Einführung, die sich durch Einbezug von Mode, Musik, Jugendkultur und Sexualität für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen hervorragend eignet.

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In einer anleitenden Ausarbeitung stellen drei Autor/innen den Friedhof Ohlsdorf als Lernort vor und geben Tipps sowie praktische Anweisungen, wie mit Kindern in der Grundschule unter anderem pädagogisch Kriegsgräber behandelt werden können.

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Ein Zeitstrahl, in dem der Zeitraum von 1933 bis 1934 mit den wichtigsten  und einschneidenden Ereignissen der Machtergreifung vorgestellt werden.

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Über die Internetseite berlin.de lässt dich die offizielle Homepage des Themenjahrs „Zerstörte Vielfalt - Berlin 1933-1938“ abrufen. Nutzer/innen haben so die Möglichkeit, sich über die Vielzahl an Veranstaltungen zu informieren und individuelle Angebote zu buchen.

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Anhand eines Lernpfades des Bildungsservers Hessens können Schüler/innen mehr über die Machtübernahme der Nationalsozialisten und deren Folgen in dem Bundesland erfahren.

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Der Bayerische Rundfunk entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte eine in Umfang und Aufwendigkeit einzigartige Höredition, in der verschiedene Phasen des nationalsozialistischen Terrors betrachtet und in Form von zweistündigen Radiofeatures aufgearbeitet werden.

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 Die Internetseite befasst sich chronologisch und anhand von vielen Dokumenten sowie Materialien mit der Berliner Mauer.

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Online-Dossier zur Teilung Deutschlands und Berlins aus wissenschaftlichen Texten, Zeitleisten, Interviews und Audio-Slideshows.

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Die Internetseiten betrachten anhand einer Fülle von unterschiedlichen Dokumenten in Ton und Bild sowie Zeitzeugengesprächen die Einflüsse des Mauerbaus auf die Gesellschaft.

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Das Online-Dossier zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen, die der Städtebau nach 1945 in Ost und West genommen hat.

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Schülerinnen und Schüler setzten sich anhand von Originaldokumenten mit dem nationalsozialistischen Erziehungssystem auseinander.

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Das Online-Angebot der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv „Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk – Eine rundfunkhistorische Dokumentation“ gibt anhand von Bild- und Tondokumenten aus den erhalten gebliebenen Beständen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft einen Einblick in die Arbeit des Rundfunks während der Olympischen Spiele 1936.

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Dokumentation des Nürnberger-Prozesses, des Auschwitz-Prozesses sowie des Eichmann-Prozesses im Web.

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Eine Internetseite bietet Musik aus der NS-Zeit zum Download sowie englischsprachige Lehrmaterialien zur Nutzung im Unterricht.

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Das lebensgeschichtliche Archiv der Shoa Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

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Die Archive des US Holocaust Memorials sowie von Yad Vashem bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

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Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

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Ein internetbasiertes Angebot zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt.

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Ein multimedialer Blog von jungen Israelis und Deutschen, die aus ihrem Alltag berichten.

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In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland.

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Die Online-Ausgabe des Fluters widmet sich den Lebenswelten junger Muslime in Deutschland und Europa.

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Zwei Vorschläge für die Arbeit mit Internetressourcen.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Über die Arbeit einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel.

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Die Seminarreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" möchte Wege aufzeigen, wie verschiedene Zeugnisformen in die schulische und außerschulische Bildungsarbeit einbezogen werden können.

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Geschichte der Ein- und Auswanderung auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens.

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Diese Website beschäftigt sich mit dem Thema Nachkriegsjustiz, der juristischen Verfolgung der NS-Täter in Österreich.

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Das Internetportal "erinnerungsort wien" öffnet die Bestände der Stiftung Bruno Kreisky Archiv.

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Dokumente des katalanischen Schriftsteller, Spanien-Kämpfer und Mauthausen-Überlebenden Joaquim Amat-Piniella.

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Ein Themenportal der Bundeszentrale für politische Bildung zu Gegenwart und Geschichte von People of Color in Deutschland.

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Eine Webseite informiert über die Geschichte des ehemaligen KZ Mauthausen-Gusen in Österreich.

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Eine Informationsplattform der Bundeszentrale für politische Bildung zum so genannten Marshall-Plan und Wiederaufbau nach 1945.

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Eine Initiative für das Bleiberecht von Flüchtlingen in der Bundesrepublik.

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Eine Übersicht über die Geschichte der Migration aus Italien in das Ruhrgebiet von der Kaiserzeit bis Ende der 1960er Jahre.

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Internetprojekt zu Städten und Gemeinden im nationalsozialistischen Baden-Württemberg.

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Webseite zur Dokumentation der NS-Zeit in Frankfurt am Main aus Beständen von Museen und Archiven.

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Dossier „Migration“ der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Deutschland als Einwanderungsland.

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Ein Zeitgeschichte-Portal des Portsdamer Zentrum für historische Forschung zur Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Das Online Magazin bietet Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften eine interaktive Lernumgebung, um die Themen Exil, Fremdsein und Andersdenken im Unterricht handlungsorientiert zu erarbeiten.

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Eine wissenschaftlich aufgearbeitete Fotosammlung auf der Internetseite der Stiftung Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora.

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Eine Webseite mit einer Übersicht über deutsche Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen.

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"Gemeinsam erinnern für die Zukunft" heißt die CD-ROM mit Materialien zur Vorbereitung von Gedenkstättenfahrten.

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Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

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Eine DVD bietet Film- und Arbeitsmaterial zum Umgang mit der NS-Geschichte in BRD und DDR.

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Die Multimedia-Info-CD bietet Jugendlichen einen Einstieg in das komplexe Thema Antisemitismus.

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Eine Marktanalyse des Fritz Bauer Instituts aus dem Jahr 2005 über DVD- und Online-Produktionen.

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Eine CD-Dokumentation mit verschiedenen Fassungen des Liedes von 1933 bis 2000.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein Sammelband setzt sich mit den Anforderungen an eine antisemitismuskritische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft auseinander.

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Im Jahr 1945 führten "Evakuierungsmärsche" von KZ-Häftlingen direkt an deutschen Haustüren vorbei. An den Massakern, die an den ausgemergelten Menschen verübt wurden, beteiligten sich nicht nur die begleitenden SS-Wachmannschaften, sondern auch die örtliche Bevölkerung. Daniel Blatman verdeutlicht in seiner Studie, wie „ganz normale Menschen“ zu Massenmördern wurden.

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Der Sammelband „Conflict and Memory: Bridging Past and Future in [South East] Europe“  betrachtet südosteuropäische Erinnerungskulturen aus einer gesamteuropäischen Perspektive. In kurzen, länderspezifischen Beiträgen liefert er informative Einblicke in aktuelle historisch-politische Prozesse und Geschichtsbilder einzelner Staaten und trägt so zum besseren Verständnis der Region bei.

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Der Sammelband „Erinnern mit Hindernissen“ beleuchtet an ausgewählten Beispielen die Erinnerung an osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im Laufe des 20. Jahrhunderts. Die Autor_innen arbeiten dabei insbesondere Widersprüche zwischen nationalem Gedenken und kommunistischer Selbstlegitimierung heraus.

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Der Sammelband „Sachsen und der Nationalsozialismus“ dringt in die Tiefen der sächsischen NS-Gesellschaft vor und analysiert die Umstände von Täterschaft, Kollaboration, Anpassung, Ausgrenzung und Verfolgung.

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In seiner Publikation „Volksgemeinschaft und Lebensraum: Die Neulandhalle als historischer Lernort“ fordert Uwe Danker innovative Vermittlungsangebote in der schleswig-holsteinischen NS-Erinnerungslandschaft und stellt ein eigenes Konzept vor.

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Gedenken, Forschung und europäische Politik rund um ein europäisches „Zentrum gegen Vertreibungen“ ist ideologisch stark aufgeladen. Die „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ beleuchtet diesen komplexen Zusammenhang.

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Eine differenzierte, aktuelle und kompetenzorientierte Handreichung für den Unterricht zu Zwangsmigrationen im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg.

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In der bundesrepublikanischen Erinnerungskultur gehen die Erfahrungen von – unter anderen – polnischen Vertriebenen unter. Eine Studie zur Vertriebenenpolitik in der Volksrepublik Polen und der SBZ/DDR wechselt die Perspektive.

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Haris Huremagić stellt den Band "Besatzungskinder. Die Nachkommen alliierter Soldaten in Österreich und Deutschland" vor, der die Ergebnisse einer Konferenz zusammenfasst, bei der sich 2012 Wissenschaftler/innen und Besatzungskinder trafen und gemeinsam diskutierten.

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In dem von Frank Beer, Wolfganz Benz und Barbara Distel herausgegebenen Band wird erstmals in deutscher Sprache eine Auswahl von Berichten veröffentlicht, die die im Sommer 1944 in Lublin ins Leben gerufene Zentrale Jüdische Historische Kommission zwischen 1944 und 1947 in Polen mit dem Ziel publizierte, die geschehenen Verbrechen öffentlich zu machen und zu dokumentieren.

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Der Leitfaden InterKulturell on Tour zeigt Multiplikator/innen aus der internationalen Jugendarbeit, wie internationale Jugendbegegnungen genutzt werden können, um Jugendlichen mit Migrationshintergrund Zugänge zur gesellschaftlichen Teilhabe aufzuzeigen.

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In ihrem Band zur Sicht deutscher und italienischer Soldaten auf den Zweiten Weltkrieg präsentieren Harald Welzer, Sönke Neizel und Christian Gudehus die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zu den Abhörprotokollen des britischen und US-amerikanischen Militärs und entwickeln eine richtungsweisende Ergänzung zur historischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Faschismus

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Robert Liebscher gibt einen Einblick in die Kulturgeschichte der „Platte“, die sich über verschiedene Kontinente und Epochen hinweg schließlich zu dem entwickelte, was wir heute aus ostdeutschen Vorstädten kennen.

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Der Katalog zur Ausstellung in der Gedenkstätte Sachsenhausen widmet sich der Geschichte des sowjetischen Speziallagers in der SBZ/DDR.

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Der Begleitband zur Ausstellung in der Hamburger Gedenkstätte "Bullenhuser Damm", einem ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, zeigt die enge Verknüpfung von medizinischen Experimenten und der Shoah im Nationalsozialismus auf.

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Ein umfassendes Buch zur politischen Geschichte der Mauer, ihrem Fall und ihrem Platz in der Erinnerung.

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Der Zweite Weltkrieg war der bisher größte und verheerendste Konflikt in der Menschheitsgeschichte und forderte insgesamt 55 bis 60 Mio. Menschenleben.

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Gegenwartsbedeutung und Gesellschaftsgeschichte des Nationalsozialismus bilden die inneren Achsen dieser Quellensammlung.

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Untersuchung zu Repräsentationsformen des Holocaust in Spielfilmen.

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Timothy Snyders Buch „Bloodlands“ will die Geschichte von Nationalsozialismus und Stalinismus vergleichend erzählen.

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Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

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Der vorliegende Band gibt einen breiten Überblick über das Medium Comic und dessen Einsatz als Bildungsmedium.

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Nicholas Stargardt zeichnet eine facettenreiche Alltagsgeschichte des Zweiten Weltkrieges anhand der Erlebnisse von Kindern und ihren Familien.

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Eine Moralgeschichte der nationalsozialistischen Diktatur und die neuesten Forschungsansätze in diesem Themenbereich von Raphael Gross.

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Das diesjährige Jahrbuch Polen beschäftigt sich mit verschiedenen Facetten des Themas Migration aus Polen.

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Das Buch versucht den Nahostkonflikt aus der Perspektive der Menschen vor Ort zu erzählen.

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Begleitband zur Ausstellung "Ausgerechnet Deutschland!" des Jüdischen Museums Frankfurt am Main.

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Über die Verantwortung der "Volksgenossinnen" für die Funktionsfähigkeit des NS-Regimes.

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Über Spuren des Judentums im heutigen Deutschland.

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Über jüdisches Selbstverständnis in Deutschland seit 1950.

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Untersuchung über das Hitler-Bild in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Ausführliche Darstellung der Düsseldorfer NS-Prozesse von Volker Zimmermann.

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Forschungsband über die bislang vergessene Geschichte des KZ Gusen in Österreich.

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Sammelband, herausgegeben von Götz Aly, zu Skepsis und Führervertrauen im Nationalsozialismus.

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Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu Migration und Integration.

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Informationen, Materialien und praktische Hinweise zur Gedenkstätte Natzweiler-Struthof mit besonderem Fokus auf die Geschichte der dort inhaftierten Sinti und Roma.

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Studie über die Beteiligung der Commerzbank an der Enteignung jüdischer Deutscher und die Rolle der Bank in der NS-Wirtschaftsgeschichte.

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Jan Philipp Reemtsma diskutiert die Frage moralischer Urteile über NS-Verbrechen.

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Sammelband unterschiedlichster Autoren zum Thema Gedenkkultur und Umgang mit dem NS.

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Beiträge zur Geschichte der NS-Konzentrationslager und ihrer Erinnerung

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Ein Sammelband widmet sich der deutschen Zeitgeschichte von 1945 bis 1970 und bietet angehenden Geschichtslehrer_innen einen Überblick über mögliche Themen und geschichtsdidaktische Grundlagen.

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Eine Handreichung der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus befasst sich mit den Möglichkeiten von politischer Bildung mit und für Geflüchtete, die diese nicht als problematische neue Zielgruppe begreift, sondern auf eine Teilnehmende auf Augenhöhe.

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Die Handreichung „Multiperspektivität und interkulturelles Geschichtslernen in der Jugendgeschichtsarbeit“ beinhaltet drei kreative Praxisbeispiele für die außerschulische Bildungsarbeit.

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Eine bpb-Materialsammlung begreift die deutsche Geschichte als Migrationsgeschichte und entwickelt zu unterschiedlichen zeitgeschichtlichen Themen praxisbezogene Module für die schulische und außerschulische Geschichtsvermittlung.

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Eine Ausgabe des Magazins IZ3W setzt sich mit dem Thema Flucht auseinander. Dabei geht es vor allem um die Frage nach der Selbstermächtigung und -organisation von Geflüchteten sowie einer sinnvollen Form der Solidarität mit den Ankommenden.

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In seiner Studie setzt sich der amerikanische Historiker Jeffrey Herf mit der deutsch-deutschen Erinnerung an den Nationalsozialismus und die Shoah auseinander. Dabei thematisiert er Bruchlinien, Kontinuitäten und entscheidende Diskurse in der politischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit im Deutschland der Nachkriegszeit.

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Einen Überblick zum aktuellen Stand der Bildungsarbeit an den Orten nationalsozialistischer Verbrechen geben, zugleich als kritische Einführung in die Gedenkstättenpädagogik (GSP) und als methodisch-didaktische Handreichung dienen soll ein neuer Sammelband.

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Der Aufsatz von Wiebke Lohfeld und Steve Hochstadt befasst sich mit dem Thema des Exils Shanghai, in das während dem Zweiten Weltkrieg etwa 17.000 jüdische Flüchtlinge aus den deutsch besetzten Regionen Europas flohen. Dabei bemühen sich die Autor/innen insbesondere um die Wiedergabe der individuellen Geschichten der Überlebenden.

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Die Reihe »Deutsch betrifft uns« legt mit ihrer Ausgabe zum ersten Exilroman von »Klaus Mann: ›Flucht in den Norden‹« eine klar vorstrukturierte Materialsammlung für den Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe vor.

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Mit dem Dossier „Geteilte Erinnerung?“ bietet die Amadeu Antonio Stiftung eine Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus in der Bundesrepublik und der DDR, sowie aktuell in Ost- und Westdeutschland, an.

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In ihrem Sammelband „Die Sprache des Gedenkens“ eröffnen die Herausgeberinnen Insa Eschebach, Sigrid Jacobeit und Susanne Lanwerd einen differenzierten Blick auf Gedenkpolitiken der DDR anhand der Gedenkstätte Ravensbrück in den Jahren 1945 bis 1995.

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Das von dem Portal Zeitgeschichte-online herausgegebene Dossier gibt einen ausführlichen und informativen Überblick über Geschichte und Entwicklung der Auftragsforschung in bundesdeutschen Institutionen zu ihrer NS-Vergangenheit.

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Edgar Wolfrum gibt in seinem Artikel einen hilfreichen zusammenfassenden Einblick in die Geschichte des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik, eine pointierte Analyse dieses historischen Vorgangs und einen Transfer auf internationale europäische Gedenkpolitiken.

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Unter Projektleiter Yılmaz Kahraman wurde im Rahmen eines kultursensiblen gegen Diskriminierung und Vorurteile angelegten Projekts eine Handreichung für Lehrer/innen und pädagogische Fachkräfte erstellt, die umfangreiche thematische Einblicke und praxisorientierte Hilfestellungen zu Salafismus, türkischem Nationalismus, Antiziganismus und Antisemitismus bietet.

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Astrid Messerschmidt bietet mit ihrem Buch „Weltbilder und Selbstbilder“ eine theoretische Aufbereitung der Möglichkeiten, Pädagogik sensibel für eigene Positionierungen zu gestalten.

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Wie Anerkennung der Geschichte(n) von Zugewanderten als Teil einer anerkennenden Pädagogik wirkt, untersucht Elke Gryglewski in Ihrer Promotionsarbeit.

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Dirk Rupnow stellt in seiner Doppelrezension zwei jüngst erschienene Bände vor, die sich auf interdisziplinäre Weise mit der Diktaturüberwindung in einem gesamteuropäischen Kontext beschäftigen.

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Von Ingolf Seidel
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Hilfreiche Perspektiven für einen zeitgemäßen Politik- und Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus.

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Der Band bietet theoretische Überlegungen und Reflexionen von Praktikern über die Arbeit mit Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit.

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Der Sammelband beinhaltet Beiträge von Geschichtsdidaktiker/innen aus Deutschland, Polen und Tschechien zur Frage der Nation in Schulbüchern für den Geschichtsunterricht.

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NS und Holocaust in der Lehrerausbildung im internationalen Vergleich.

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Eine Studie zu Anspruch und Grenzen des Geschichtsunterrichts zum Nationalsozialismus.

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Schüler/innen setzen sich mit der Geschichte des Ruhrgebiets auseinander.

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Ein Forschungsprojekt über die Tradierung von Familiengeschichten über die Nazi-Zeit.

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Die Autorin Jane Teller ermöglicht mit ihrem Jugendbuch einen fundamentalen Perspektivwechsel: Eine Familie aus dem diktatorisch regierten Deutschland flieht in den sicheren Nahen Osten.

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Familienbiographische Bezüge und gut recherchierte historische Ereignisse – die neue Geschichte von Barbara Yelin passt in ihrer Mischung gut zu den Debatten um „authentische Zeugnisse“ und sorgt für eine neue Diskussion von deutschem Mitläufertum im Nationalsozialismus.

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Die Sammelrezension von Christoph Hamann weist auf die Bedeutung des Mediums Geschichtscomic für die Vermittlung von Zeitgeschichte hin.

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Der Comicband erzählt Geschichten rund um die Themen Berliner Mauer und Flucht aus der DDR.

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Das Hörbuch „Jürgen Fuchs: Das Ende einer Feigheit“ vereint den gleichnamigen Armeeroman sowie zahlreiche Gedichte, die von dem Verhältnis des Schriftstellers zu DDR und Westdeutschland sowie der staatlichen Verfolgung erzählen, die er im Osten erlebt hat.

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Kölner Bands interpretieren Stücke der antifaschistischen Jugendbewegung „Edelweisspiraten“.

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Interviews mit Falk Pingel und Johannes Tuchel über Darstellungen von Tätern.

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Der Film handelt von einem Dorf in Thüringen, dass sich direkt an der Grenze zu Hessen befindet.

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In ihrem Dokumentarfilm begleiten Klemens Czyżydło und Eik Dödtmann sieben polnische Juden, die infolge einer antizionistischen Hetzkampagne 1968 aus Polen nach Israel emigrierten. Die Filmemacher erfahren in zahlreichen Interviews mit und Gesprächen unter den Protagonist/innen, wie diese heute auf die damaligen Ereignisse blicken.

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In der vom Fritz Bauer Institut herausgegebenen DVD wurden Aufnahmen von Fernsehsendungen der Jahre 1961-68, in denen Fritz Bauer als Redner in Erscheinung trat, kompiliert und mit Zusatzmaterial und Begleitinformationen ausgestattet.


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Der von Helmut Vogel im Rahmen des Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ für den Gehörlosen-Bund produzierte Film dokumentiert die Rolle und Situation von Gehörlosen in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Mit ihrer Dokumentation „Hitler & Mussolini“ bereiten Hans von Brescius und Ullrich Kasten die Beziehungsentwicklung der beiden Diktatoren mit einigen historischen Lücken leicht verständlich auf.

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Der Dokumentarfilm „Die Geige aus Cervarolo“ erzählt die Geschichte von einem Massaker deutscher Truppen im Reggianer Appenin 1944 und dem langen Kampf der Hinterbliebenen um justizielle Gerechtigkeit.

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Der Dokumentarfilm porträtiert Berliner Jugendliche aus jüdischen und palästinensischen Familien.

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Filmische Dokumentation über die Traumatisierung israelischer Soldaten im ersten Libanonfeldzug und über die Verdrängung der eigenen Erlebnisse.

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Filmische Dokumentationen für die Bildungsarbeit.

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

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Im Empowerment-Theaterprojekt "YoungStar" beschreiben und inszenieren afrodeutsche Jugendliche ihren Alltag in Form einer Szenencollage.

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Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Roman über den Umgang mit den NS-Tätern und Opfern in den 60er Jahren.

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Musik und Lyrik als Formen von Selbstbehauptung und Widerstand.

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Ein Roman über Täterschaft, Schuld und den gesellschaftlichen Umgang mit diesen Motiven in kafkaesker Manier.

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Das Leben von Leonie und Walter Frankenstein, die, ob sie es nun wollen oder nicht, jüdische Deutsche im Exil geblieben sind. 

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Die österreichische Nachkriegszeit im Spiegel der Familiengeschichte von Erica Fischer.

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Sammelband mit Lebensgeschichten geprägt von Nationalsozialismus und Stalinismus.

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Spurensuche einer Tochter nach dem wahren Leben ihrer Mutter.

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Über Königsberg vor und während der Herrschaft des Nationalsozialismus und seine Zerstörung.

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Katrin Himmler beschreibt die Verstrickungen ihrer Familie in den Nationalsozialismus.

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Überlebenszeugnisse von Batsheva Dagan - über das Leben unter den Bedingungen von Verfolgung und im Konzentrationslager.

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Erfahrungen des Autors Uwe Timm bei einer Forschungsreise durch die Vergangenheit seiner Familie.

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Reiseberichte von Zeitgenossen, die das "Dritten Reich" besuchten.

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Ein subjektives Geschichtsbuch über die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft" und die Erfahrung von Mittäterschaft.

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Keine deutsche Unternehmerfamilie stand den Mächtigen so nahe wie die Flicks - ob nun ein Kaiser, ein Diktator oder Demokraten regierten.

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Empfehlung Lebensbericht

Die Lebenswege der Brüder Max und Hans Oppenheimer seit den 1930er Jahren.

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Empfehlung Lebensbericht

Flechtheims Lebensweg zeichnet ein interessantes Bild der Ideengeschichte des 20. Jh.

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Empfehlung Lebensbericht

Über die Ambivalenz und Aktualität des Verhältnisses von Deutschen und Juden zu ihrer Geschichte bis heute.

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Empfehlung Lebensbericht

Ute Scheub begibt sich auf  Spurensuche in die Nazi-Vergangenheit des Vaters

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Ulrike Groß beschreibt ein zweiteiliges Seminar in den Gedenkstätten Deutsche Teilung Marienborn und in der KZ Gedenkstätte Bergen-Belsen, dass sich mittels biografischer Ansätze der höchst unterschiedlichen Geschichten des Nationalsozialismus und der DDR widmet.

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Empfehlung Seminarbericht

Sibylla Hesse beschreibt ein Zeitzeugenprojekt mit Potsdamer Schüler/innen zur Berliner Mauer.

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Empfehlung Seminarbericht

Thomas Kunz Beitrag zeigt die spezielle Gruppenheterogenität und die Herausforderung von Workcamps mit Teilnehmenden aus helfenden Verbänden auf.

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Empfehlung Seminarbericht

Anna Milarch und Petr Huml zeigen Momente von Kontroversität und unterschiedliche Perspektiven bei einem tschechisch-deutschen Schulprojekttag auf.

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Empfehlung Seminarbericht

 Verhältnisse faktischer Sklaverei sind aktuell für viele Menschen auf der Welt Realität.

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Empfehlung Zeitschrift

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Die Zeitschrift „Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart“ bietet der jüdischen Gemeinschaft eine Plattform für intellektuelle und künstlerische Debatten. Die erste Ausgabe widmet sich dem Schwerpunktthema „Selbstermächtigung“.

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Eine Ausgabe der „Informationen zur politischen Bildung“ widmet sich Motiven und Handlungen deutschen Widerstands vom NS-kritischen Graffiti an der Wand bis zur Vorbereitung eines Attentats.

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Eine Ausgabe des BpB-Jugendmagazins fluter setzt sich mit der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ auseinander. Das Themenheft zieht eine historische Bilanz und beleuchtet die einzelnen Artikel der Deklaration jeweils anhand von konkreten Beispielen.

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Unterrichtsentwürfe zum Umgang mit dem NS in der Nachkriegszeit

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Das Heft behandelt die verschiedenen Ereignisse und Faktoren, die schließlich dazu führten, dass die junge Demokratie der Weimarer Republik sich in eine nationalsozialistische Diktatur verwandelte

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Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus beschäftigte sich die Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ mit dieser Thematik.

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Die Ausgabe der Informationen zur politischen Bildung widmet sich der Nachkriegszeit in Deutschland.

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Das aktuelle Bulletin des Fritz Bauer Instituts widmet sich der Geschichte und der Rezeption des Prozesses gegen Adolf Eichmann.

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Diese Ausgabe widmet sich historischen und aktuellen Aspekten des Nahostkonflikts.

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Dieses Heft beleuchtet schlaglichtartig u.a. musikalische Jugenbewegungen, Erfahrungen vietnamesischer Einwanderer und die "Friedliche Revolution".

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Mit dem 8. Mai 1945 als Ausgangspunkt untersucht die Publikation die mit der deutschen Teilung verbundene geteilte Geschichtsschreibung.

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In ihrer hier besprochenen Dissertation analysiert Roas Fava den Diskurs über Migrant/innen in Bezug auf die historisch-politische Bildung zu Nationalsozialismus und Holocaust.

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Die Graphic Novel erzählt die Geschichte der Leichtathletin Samia Yusuf Omar. Sport hat starkes Identifikationspotential für heutige Jugendliche. In der Biographie der somalischen Teenagerin ist er unlösbar verknotet mit aktuellen unmenschlichen Bedingungen von Flucht und Migration.

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Akim Jah stellt didaktische Materialien, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, zum Thema ‚Polizei im Nationalsozialismus’ vor.

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Das Buch “Sisyphos’ Erbe. Von der Möglichkeit schulischen Gedenkens“ von Karin Weimann ist  Bericht über die langjährige schulische Gestaltung des Gedenktages 27. Januar, Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, an der Ruth-Cohn-Schule in Berlin-Charlottenburg.

 

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Die Broschüre von Joliba e.V. zeigt die Präsenz von Schwarzen in Deutschland und Berlin auf. Sie verweist darüber hinaus auf auf die Kontinuität von Rassismus und die Nachwirkungen des deutschen Kolonialismus bis in den Nationalsozialismus.

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Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine Broschüre zur Auseinandersetzung um den Unterschied zwischen israelbezogenem Antisemitismus und Kritik am israelischen Regierungshandeln herausgegeben.

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Bildungsträger

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Gundula Klein thematisiert die Erfahrungen mit Besucher/innen der Ausstellung im ehemaligen Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße, dem „Tränenpalast" und mit den dabei im Raum stehenden Emotionen von Angehörigen der Erlebnisgeneration.

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Mit dem PRORA-ZENTRUM kann die mehrfache Geschichte des Ortes Prora entdeckt werden.

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Bildungsträger

Lernorte (nicht nur) zum Kalten Krieg.

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Bildungsträger

Sophia Oppermann beschreibt die Zugänge und Nutzungsmöglichkeiten des Trainingsplatzes 7xjung.

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Bildungsträger

Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

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Bildungsträger

Die Einrichtung möchte das Band zwischen historischer Forschung und zivilgesellschaftlichem Engagement stärken.

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Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

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Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

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Bildungsträger

Franziska Ehricht über pädagogische Möglichkeiten emotionalen Aufladungen des Nahostkonflikts zu begegnen.

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Bildungsträger

Die Bildungsstätte Kreisau / Krzyzowa fördert internationale Begegnungen.

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Bildungsträger

Der Service Civil International (SCI) organisiert internationale Freiwilligendienste in Mahn- und Gedenkstätten.

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Hintergrundinformationen: Industrie und Wirtschaft 1933-1939, Text, verlinkte Begriffe, Fotos, Bilder.

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Hintergrundinformationen: Ausführlicher Überblickstext über die Wirtschafts- und Sozialpolitik im NS.

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Fachartikel zur Internet-Ausstellung „Aus dem Leben – Die nationalsozialistische Verfolgung der Homosexuellen in Wien 1938-45“.

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Ausführliche Informationen zur Euthanasieaktion 14f13, zahlreiche Texte, Dokumente, Fotos.

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Erfahrungsberichte von Schüler/-innen aus der Fahrt in das KZ Nattzweiler-Struthof, Informationen über das Lager.

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Hintergrundinformationen versehen mit Bildern, Eindrücke der Schüler aus der Fahrt in das KZ.

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Schülerbericht über eine Klassenexkursion in das KZ Natzweiler-Struthof.

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Umfassende Darstellung eines Schülerprojekts zur Erarbeitung einer neuen Publikation zur KZ-Gedenkstätte Natzweiler-Struthof.

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Hintergrundinformationen, Fotos, Lagerplan, Literaturverweise.

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Unterrichtssequenz (2-3 Stunden) für 9./10. Klasse an Realschule oder Gymnasium (Internetrecherche), Lernziele, Didaktischer Kommentar, Materialien und Quellen.

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Systematische Übersicht der von deutschen Gerichten wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen durchgeführten Strafverfahren.

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Hintergrundinformationen über den britischen Hauptprozess gegen Täter und Verantwortliche des KZ Neuengamme.

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Hintergrundinformationen, Videos und Bilder, verlinkte Begriffe.

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Ausführlicher Unterrichtsentwurf mit didaktischer Analyse und fachwissenschaftlichen Bemerkungen.

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Unterrichtsanregungen, Arbeitsblätter, Textdokument "Sportpalastrede" von Goebbels.

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Artikel über die publizistische Auseinandersetzung um den Mythos des Präventivkriegs gegen die Sowjetunion.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Fotos.

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Hintergrundinformationen, Texte, verlinkte Begriffe, Bilder, Video (6'27).

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Hintergrundinformationen über die Beschlüsse des Potsdamer Abkommens.

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Hintergrundinformationen über Inszenierungspraktiken und Ablauf der Parteitage in Nürnberg.

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Lokalhistorische Hintergrundinformationen und Wahlergebnisse der Nationalsozialisten in Mainz.

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Hintergrundinformationen über die Anfänge der Partei, ihre Konsolidierung sowie den Aufstieg und die Machtergreifung.

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Hintergrundinformationen über die Partei in den Jahren 1920-1933, Verlinkung der Begriffe, Bilder und Dokumente.

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Hintergrundinformationen über die Partei in den Jahren 1933-1945, Verlinkung der Begriffe, Bilder und Dokumente.

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Dokumentensammlung mit Hintergrundinformationen und Bildern.

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Ausführliche Beschreibung eines Schülerprojekts, das aus einem Fachpraktikum in Majdanek besteht.

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Informationen über die Biografie Hermine Ryans, die stellvertretende Schutzhaftlagerführerin in Majdanek war, Anregungen für die Arbeit mit Schüler/innen zu diesem Thema.

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Bilder, Dokumente, Hintergrundinformationen.

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Beschreibung eines Theaterprojekts, Hintergrundinformationen zum KZ Mittelbau-Dora, Auszüge aus den Tagebüchern der Teilnehmenden, Bilder.

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Informationen über durchgeführte und aktuell stattfindende Jugendprojekte zur Aufarbeitung der Geschichte des Lagers.

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Bilderstrecken und Hintergrundinformationen aus dem Lager und dem Majdanek-Prozess 1974-1979.

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Hintergrundinformationen mit verlinkten Begriffen.

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Bilder, Dokumente und Hintergrundinformationen.

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Gesetzestexte, unter dem Link: "1935, Nürnberger Gesetze".

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Informationen mit verlinkten Begriffen, Quellen.

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Eine interaktive Datenbank über die NS-Zeit in Köln mit Medien- und Arbeitsräumen.

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Die Forschungs- und Arbeitsstelle präsentiert zahlreiche Beiträge zur pädagogischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust.

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Zwei ca. 3-minütige Filmsequenzen - Überblicksfilm (kommentierte Originalbilder mit O-Tönen) und Zeitzeuginnenbericht einer nichtjüdischen Deutschen aus Leipzig.

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Zeitzeugenerinnerungen (Text), Quellen (Fotos, Dokumente, Audios), Hintergrundinformationen mit verlinkten Glossarbegriffen.

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Alltagssituationen der Menschen unter den Bedingungen der totalitären Diktatur. Unterrichtsvorschlag für Kl. 10 zur Arbeit mit Online-Dokumenten inklusive Arbeitsblättern.

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Vorderseite der Broschüre "Entartete Musik".

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Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen.

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Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen. Angebot in 20 Sprachen.

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Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Majdanek. Angebot in Polnisch, Englisch und Deutsch.

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"Mahnung gegen Rechts" ist eine Initiative unabhängiger Journalisten und Medienschaffender, die am Beispiel der Geschichte einzelner Städte und Gemeinde über das nationals

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Projekt-/Unterrichtseinheit von Dr. Matthias Heyl.

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Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 19. Oktober 1945.

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Die Stiftung fördert die Vermittlung historischer Kenntnisse über den Nationalsozialismus und seiner Verbrechen und regt zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Geschichte an.

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Ausführlicher fachwissenschaftlicher Artikel von Carolin Bendel.

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Didaktische Konzeption um drei Audiofeatures (mit Arbeitsblättern, Quellen etc.).

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Eine sehr umfangreiche Sammlung von Beiträgen, Links, Videos und Literatur zu Nürnberger Prozessen.

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Entwurf für eine 5-stündige Einheit mit Schwerpunkt Internetrecherche.

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Kurze dokumetarische Filme auf der Webseite der Gedenkstätte (zu finden über die Rubrik "Die Außenlager"/ Film).

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Informationen mit verlinkten Begriffen.