Zur Diskussion

Welchen Stellenwert haben die „neuen Medien“ im Zusammenhang mit der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus?

Dr. Iris Groschek arbeitet bei der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Social Media. Steffen Jost arbeitet als Programmdirektor bei der Alfred Landecker Foundation. Er entwickelt und verantwortet dort insbesondere Projekte, die sich mit der Erinnerung an den Holocaust und den Nationalsozialismus auseinandersetzen und digitale, innovative Formate aufweisen.

Von Iris Groschek und Steffen Jost

Wie virtuell kann Gedenken sein, wie digital ist Erinnerung heute? Neben grundsätzlichen Fragen zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland fragte die MEMO-Studie IV (Multidimensionaler Erinnerungsmonitor) Menschen zwischen 16 und 87 Jahren auch, welche digitalen Formen der Erinnerung, des Gedenkens und der Information als passend erachtet und genutzt werden.

Konkret fragte die Studie, „wie gern“ die Befragten sich mit der „Geschichte des Nationalsozialismus“ über ausgewählte „neue Wege“ auseinandersetzen würden. In der Auswertung zeigt sich, dass 40,2% der Befragten sich „eher gerne“ oder „sehr gerne“ über ein Gespräch mit digitalen Zeitzeug*innen mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen würden, und auch der Podcast oder die virtuelle Besichtigung einer Gedenkstätte wird von einem Viertel der Befragten als interessantes Angebot wahrgenommen.

Zugleich zeigt sich aber auch ein sehr hoher Anteil von Personen, die die genannten Zugänge „eher nicht“ oder „überhaupt nicht“ gern nutzen würden. Ein differenzierter Blick auf die Gruppe der Befragten fördert jedoch deutliche Unterschiede zu Tage. So sind diejenigen, die sich bereits in der Vergangenheit intensiver über die bereits etablierten Wege mit dem Nationalsozialismus befasst haben – also über Bücher, Spielfilme oder den Besuch von Gedenkstätten – tendenziell offener für neue Zugänge. Es erstaunt zudem nicht, dass vor dem Hintergrund der Relevanz digitaler Medien vor allem in der Altersgruppe der jüngeren Befragten die Akzeptanz digitaler Angebote generell hoch ist. Vor diesem Hintergrund möchten wir die in der Studie angesprochenen Zugänge genauer betrachten. Wir formulieren Gedanken als auch noch offene Fragen zur Erreichbarkeit eines künftigen Publikums, die sich auch und vor allem für Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen ergeben.

Digitale Formate im Aufwind

Die Corona-Pandemie hat die Bedeutung digitaler Formate für alle Beteiligten klar zu Tage treten lassen und war (u.a. über verschiedene Förderprogramme) ein Katalysator, der die Entwicklung in diesem Feld massiv vorangetrieben hat. So haben Gedenkstätten, die an die Verbrechen aus der Zeit des Nationalsozialismus erinnern, Angebote zunehmend in den digitalen Raum verlegt. Sie begannen auf vielfältige Weise, eine digitale Begegnung mit den Orten zu entwickeln und anzubieten. Doch es sind nicht nur Gedenkstätten, die als Akteurinnen der Erinnerungskultur im Digitalen auftreten und damit den Diskurs prägen. So gestaltet beispielsweise die Weitergabe von Bildern und Geschichten durch Besucher*innen in Sozialen Medien das öffentliche Bild der Gedenkstätten und ihre Position im kollektiven Gedächtnis entscheidend mit. Neue Dimensionen des digitalen Erinnerns und Lernens werden gerade in den Social Media durch Interaktion ermöglicht. Gleichzeitig verschwimmen vermehrt die Grenzen zwischen an den Quellen orientierten historischen Darstellungen und fiktionalisierten Formaten, was durch das Schüren von Authentizitätserwartungen seitens der Produzent*innen oftmals noch verstärkt wird. Untersuchungen beispielsweise zur informational- oder digital literacy lassen allerdings vermuten, dass die Fähigkeiten zur Durchdringung von verflochtenen historischen Formaten bei vielen Nutzer*innen nicht so ausgeprägt sind, wie es wünschenswert wäre.

Außerdem gibt es bei durch traditionelle Formen der Vermittlung geprägten Zielgruppen die Befürchtung, dass die Art der neuen Erzählungen im Digitalen zu immersiv sei. Hier sind die Gedenkstätten und andere erinnerungskulturelle Akteur*innen als Vermittlungsinstanzen gefragt. Sie müssen in die digitale Community und die Zielgruppen hineinhorchen: Welche Erwartungshaltung gibt es für die Vermittlung im Digitalen – wo und wie möchte die Userin sich informieren, wo mitmachen, wo nur zuschauen? Wie sehr will sie ins Thema „eintauchen“? Welche Immersität gewünscht ist, beeinflusst auch die Wahl des Mediums – dessen Spannbreite vom digitalen Zeitzeug*innengepräch über den weiterhin recht linearen virtuellen Besuch des Ortes über 360° Aufnahmen bis hin zur Geschichtsvermittlung über Serious Games reicht. Welche Rolle spielen die erzählende Person (Zeitzeugin, Influencerin) und das gewählte Format (digital aber auch analog) für die Deutung von Authentizität und Glaubwürdigkeit und für den Anstoß von eigenen Gedanken?

Digitale Zeitzeug*innen

Zeitzeug*innen und das Mitteilen des persönlichen Erlebens spielen verstärkt seit den 1980er Jahren eine große Rolle in der öffentlichen und medialen Vermittlung des Nationalsozialismus. Seitdem wird parallel das Ende der Zeitzeugenschaft beschworen – und in Kürze werden tatsächlich nur noch digitale Formen eine Rolle spielen. Dabei können digitale Zeitzeug*innen zum einen mit ihren Videozeugnissen präsentiert werden, wie es schon seit vielen Jahren in Gedenkstätten und Dokumentationsformaten im TV geschieht. Zum anderen produzieren verschiedene Einrichtungen 3D-Modelle (trotz unterschiedlicher technischer Herangehensweisen umgangssprachlich oft als „Hologramme“ zusammengefasst) von Zeitzeug*innen. Die Ergebnisse der Studie zeigen nun, dass die Möglichkeit eines „Gesprächs mit sogenannten digitalen Zeitzeug*innen“ auf vergleichsweise großes Interesse stößt: 40,2 % der Befragten würden sich „eher gern“ oder „sehr gern“ sich auf diese Weise mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen. Wobei nicht klar ist, was die Befragten unter dem Begriff verstehen. Wird ein echtes Gespräch über eine Videoplattform oder das aufgezeichnete Videozeugnis erwartet? Oder eben doch das von den Macher*innen der Studie intendierte virtuelle Gespräch mit dem 3D-Modell, wie es die Projekte New Dimensions in Testimony und das Forever Project anbieten und welche den Rezipient*innen über Spracherkennung den Eindruck vermitteln können, eine echte Unterhaltung zu führen.

In jedem Fall zeigt das Ergebnis der Umfrage, dass die Annäherung an den Nationalsozialismus über Zeitzeug*innen auch im digitalen Raum eine starke Faszination ausübt. Bei den 16-30 Jährigen sind es sogar 57%, die ein solches Angebot gern nutzen möchten. Für zukünftige Angebote oder Ausstellungen ist also eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den technischen Möglichkeiten auf Basis der gesammelten Erfahrungen mit Zeitzeug*innen geboten. Dabei können im Digitalen neue Dimensionen eingefügt werden. Insbesondere sollte dabei ein Fokus auf Projekte gelegt werden, die technische Möglichkeiten nutzen, um Lebensläufe und Erinnerungen auch zu hinterfragen und mit den Authentizitätserwartungen der Nutzer*innen zu brechen. Gleichzeitig ermöglichen digitale Formate unter Rückgriff auf bestehende Interview-Archive auch eine Vielstimmigkeit, die bisher in der analogen Präsentation deutlich schwieriger umzusetzen ist. Nicht vergessen werden darf allerdings ein Punkt, der in der oft sehr kulturpessimistisch und uninformiert geführten Debatte noch zu wenig Beachtung findet, nämlich die Frage nach der technischen Expertise und ihren Fallstricken. Wenn menschliche Interaktion ersetzt wird durch Programmierparameter stellt sich die Frage, welche Macht Softwareanwendungen, kommerzielle Anbieter oder Programmierer*innen haben. Wer hat beispielsweise Einfluss auf die Algorithmen, die bestimmen, was als Antwort auf eine Frage aus dem Publikum ausgespielt wird? Es müssen sich deswegen Expert*innen aus dem Bereich der Gedenkstätten noch viel bewusster in diese Themenfelder einarbeiten und einbringen.

Virtuelle Besichtigung

Rund ein Viertel der Befragten äußerte Interesse, sich über die virtuelle Besichtigung einer KZ-Gedenkstätte (26,3 %) mit dem Nationalsozialismus zu befassen. A Auch bei der virtuellen Besichtigung der Gedenkorte stellt sich die Frage, was mit einem solchen Format erreicht werden soll. Immerhin werden sie in der analogen Welt laut Umfragen wegen ihrer gefühlten Aura und der authentischen Ortserfahrung aufgesucht. Reicht ein Abbild des Ortes oder benötigt es mehr, zum Beispiel Hinweise auf Überformungen sowie ergänzendes Storytelling in Mixed-Reality-Formaten? Die Umfrage des Erinnerungsmonitors zeigt zudem, dass die digitale Besichtigung vergleichsweise weniger interessant ist für jüngere Interessent*innen. Das zeigen auch die im letzten Jahr gesammelten Erfahrungen mit digitalen Live-Rundgängen (z.B. auf Facebook oder Instagram), wo sich kaum jugendliche Teilnehmer*innen finden lassen. Zu klären wäre allerdings, ob es sich dabei nicht auch um eine Frage des Marketings oder der genutzten Plattformen handelt. In der Konsequenz muss auch hier stärker als bisher erhoben werden, was insbesondere die digitalen Nicht-Besucher*innen brauchen. Wie können beispielsweise auch im Digitalen verschiedene Sinne angesprochen werden? Die Chancen für innovatives Storytelling im Rahmen eines virtuellen Ortsbesuchs sind groß, da bewusst verschiedene Wege gewählt werden können, um Geschichte zu vermitteln. Als Beispiel sei das Projekt „Der Hoheneck Komplex“ des MDR genannt, in dem der digitale Ortsbesuch ergänzt wird durch Scrollytelling, Videos und einen durch animierte Zeichnungen und Aussagen verknüpften digitalen Rundgang – hier können die User*innen selbst entscheiden, welche Form des Lernens für sie angemessen und fördernd ist, wie schnell sie sich bewegen, und wie viele Information sie aufnehmen möchten.

Social Media & Influencer*innen

Influencer*innen, die auf Youtube, TikTok oder Instagram Content für eine große Anzahl von Follower*innen anbieten, können natürlich auch zu historischen Themen das Wissen einer Generation prägen. Auch wenn das Ergebnis der Umfrage eher Skepsis widerspiegelt, zeigen aktuelle Beispiele wie „Ich bin Sophie Scholl“ auf Instagram oder die TikTok-Auftritte der Holocaustüberlebenden Lily Ebert das große Interesse an Geschichtsvermittlung auf diesen Kanälen. Gerade am Beispiel von Lily Ebert stellt sich die Frage, ob eigentlich jede*r Influencer*in werden kann. Wird Geschichtsvermittlung „echter“, wenn es nicht von Institutionen kommt? „I do not remember the sun shining in Auschwitz, never“, spricht Lily Ebert in die Kamera auf dem Tiktok-Account ihres Urenkels und die Follower*innen liken die Posts und connecten mit der Überlebenden im digitalen Raum. Dem Account, in dem Lily Ebert in kurzen Video-Sequenzen auf Fragen ihrer Follower*innen antwortet, folgen bereits mehr als eine Million Menschen. Die unperfekte Ehrlichkeit dieses Accounts, das interaktive Format sowie das bereits angesprochene Interesse an Zeitzeug*innen macht dessen Anziehungskraft aus.

Doch ist es möglich, als Institution Accounts aufzubauen, die eine ähnliche Wirkungskraft ausstrahlen – und ist dies überhaupt gewollt? Formen der Interaktion aber auch der Co-Creation können bei der Vermittlung im Digitalen aktuelle Themen aufgreifen und den Follower*innen authentisch-interessante Inhalte in ihre Timeline spülen, als auch Meinungsbildung der Follower*innen anregen.

Digitale Spiele und Podcasts 

Ein Podcast als ein eigenständiges, direktes Gesprächsformat eignet sich, um im Digitalen Themen ausführlicher zu diskutieren und 27,1% der Befragten antworteten in der Umfrage, ob sie entsprechende Podcasts nutzen würden, mit “sehr gern” oder “gern”. Gerade in den letzten zwei Jahren sind zahlreiche neue Formate zu den Themen Nationalsozialismus und undHolocaust erschienen. Die bisherigen Podcasts aus den einschlägigen Institutionen richten sich allerdings an eine eher informierte Zielgruppe und sind sehr konservativ, was die Produktion angeht. In der Regel beleuchten Expert*innen hier ein Forschungsgebiet in mehreren Facetten und bieten damit einen Gegenpol zum “snackable Content” in Sozialen Medien. Der Podcast zum 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess des Hessischen Landesarchiv beispielsweise ist eine sechsteilige Serie, die als Dokumentation angelegt ist. Die ersten Folgen im Podcast des Auschwitz-Museums bieten Informationen zu speziellen Themenbereichen wie “Medizin in Auschwitz” und dauern zwischen 30 und 50 Minuten. Hier könnte verstärkt die Kooperation mit etablierten Produzenten gewagt werden, um diese Themen für eine breitere Öffentlichkeit ansprechend aufzubereiten.

Einen Podcast zu abonnieren bedeutet, sich bewusst dafür zu entscheiden, lernen zu wollen. Wenn „Spielen“ das Gegenteil von „Lernen“ ist, ist ein bewusstes Lernen dagegen bei digitalen Spielen eher nicht erwünscht. Sind sich Spieler*innen bewusst, dass aber auch sie etwas lernen beim History Gaming, selbst wenn es sich um keine explizit Serious Games handelt? Games sind vor allem eine transformative und immersive Erfahrung – sie können erzählend vermitteln. Dabeikönnen, anders als bei digitalen Zeitzeug*innen, im Spiel verschiedene Perspektiven oder Handlungsspielräume deutlich werden und auch auf diese Weise die Vielschichtigkeit von Perspektiven in der Deutung von Geschichte transportiert werden. 

Zusammenfassung

Was können nun gerade Gedenkstätten als zentrale Orte der Vermittlung von NS-Geschichte aus diesen Ansätzen lernen? Zum einen, dass es zwischen den abgefragten Formaten jetzt schon zahlreiche Überschneidungen gibt, wie das Beispiel der Zeitzeugin Lily Ebert als Geschichts-Influencerin auf TikTok zeigt. Diese Überschneidungen müssen in viel produktiverer Weise genutzt werden. Zum anderen gilt es, sich nicht von der Umfrage und der vielleicht auch aufgrund von Desinteresse oder Uninformiertheit herkommenden, ablehnenden Haltung gegenüber digitalen Formaten abschrecken zu lassen. Denn im Gegenteil kann genauso mitgenommen werden, dass das grundsätzliche Interesse an digitalen Formaten gegeben ist und hier – vielleicht noch mehr als beim analogen Besuch – Besucher*innen zu einer interessierten und an die Gedenkstätte gebundenen Community zusammenwachsen können. Denn es besteht im digitalen Raum die Chance, stetig ins Gespräch zu kommen, interaktiv verschiedene Meinungen und Gedanken als Teil der Geschichtsvermittlung aufzunehmen und so eine Erinnerungskultur für alle zu gestalten. Dazu braucht es von Seiten der Gedenkstätten nicht nur eine wertschätzende Haltung für neue – oder anders zu erreichende – Zielgruppen und Aufgeschlossenheit für inspirierende Formate, sondern auch umfassende Digitalstrategien sowie digitale Departments, die abteilungsübergreifend Lösungen entwickeln. Es braucht dabei sowohl Communitymanager*innen, die die Sprache einzelner Gemeinschaften verstehen und communitygerecht kommunizieren, aber auch Mitarbeiter*innen mit technischem Know-How und Leitungen mit echtem Innovationsinteresse. Künftig wird sich der Gegensatz zwischen digital und analog immer mehr aufheben und Gedenkstätten haben die große Chance, die digital Literacy in der Erinnerungskultur aktiv voranzutreiben.

Zum Weiterlesen

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Groschek, Iris: #75befreiung. Digitales Gedenken 2020 (Teil 1) 29.7.2020 (http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/14865).

Groschek, Iris: #75befreiung Digitales Gedenken und Vermitteln 2020 (Teil 2) 23.9.2020 (http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/14900).

Groschek, Iris; Jost, Steffen: Tweetup und MemorialWalk. Social Media in der Vermittlung an den KZ-Gedenkstätten Neuengamme und Dachau. In: Lernen aus der Geschichte, 22.6.2016 (http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/13114).

Groschek, Iris: KZ-Gedenkstätten und Social Media. In: Christian Holst (Hg.): Kultur in Interaktion. Co-Creation im Kultursektor, Wiesbaden 2020, S. 105-118.

Hauck, Katharina: Digitale Spiele und Erinnerungskultur – vielversprechende Synthese, in: LWL 26.5.2021 (https://kultur-bewegt.lwl.org/de/digitale-spiele-und-erinnerungskultur-eine-fruchtbare-symbiose/).

Historischer Ort und digitale Angebote. Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e. V. Mitteilungen, Heft 73, November 2020 (https://dzok-ulm.de/wp-content/uploads/2021/02/Mitt73.pdf).

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Maier, Tanja: Visueller Aktivismus mit Instagram.Politische Kommunikation in sozialen Medien, Juni 2021 (https://www.rosalux.de/publikation/id/44580/visueller-aktivismus-mit-instagram?cHash=872556ee5fb237809ba0b5d1f13ad980).

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Nägel, Stegmaier: Lernen auf Entfernung: Digitale Angebote über Nationalsozialismus und Holocaust, in: Werkstatt bpb 12.5.2020 (https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/309719/lernen-auf-entfernung-digitale-angebote-ueber-nationalsozialismus-und-holocaust).

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Rehm, Manca: Three Institutions, three Platforms, One Goal: Social Media for Holocaust Remembrance. In Christos Karpasitis (Ed.), Proceedings of the 8th European Conference on Social Media – ECSM 2021, Larnaca, Cyprus, 1-2 July 2021, pp. 195-204.

Stiftung Neue Verantwortung: Studie „Quelle: Internet“? Digitale Nachrichten- und Informationskompetenzen der deutschen Bevölkerung im Test, März 2021 (https://www.stiftung-nv.de/sites/default/files/studie_quelleinternet.pdf).

Wagner, Jens-Christian: Simulierte Authentizität? Chancen und Risiken von augmented und virtual reality an Gedenkstätten, in: Gedenkstättenrundbrief 196 vom 30.12.2019, S. 3-9 (https://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaettenrundbrief/rundbrief/news/simulierte_authentizitaet_chancen_und_risiken_von_augmented_und_virtual_reality_an_gedenkstaetten/).

 

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