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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Vielfalt und Demokratie

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„20 Jahre Weimarer Dreieck“, eine Geschichte mit Visionen. - Weimar 1991.
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Jugendliche simulieren den Internationalen Strafgerichtshof und setzen sich mit  Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen auseinander.

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Israel-Fahrten zweier Gymnasien aus Ravensburg im Rahmen einer deutsch-israelischen Schulpartnerschaft.

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Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

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Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

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Ein Film- und Gedenkstättenprojektprojekt im polnisch-deutschen Jugendaustausch.

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Interkulturelles Lernen über deutsch-jüdische Geschichte in Hamburg.

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Eine Initiative aus Oświęcim soll auf das Vorhandensein nationalsozialistischer und rassistischer Symbole im öffentlichen Raum der Stadt aufmerksam machen und Widerspruch dagegen wecken.

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Internationales deutsch-tschechisches Workcamp und Jugendseminar mit Auszubildenden in LidiceDorf im Protektorat Böhmen und Mähren. Nach dem Attentat vom 27.5.1942 auf den Reichsprotektor u. Chef des RSHA, Reinhard Heydrich befahl Hitler die Liquidierung des Dorfes. Die männlichen Einwohner über 16 Jahre wurden am 10.6.1942 erschossen, die Frauen und Kinder in KZ deportiert, einige wenige kamen später in deutsche Familien zur Eindeutschung. Einige Kinder wurden in Chelmno vergast..

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Eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaft beginnt einen Schüleraustausch mit einer israelischen Schule und erforscht die jüdische Geschichte Halles.

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Schüler einer 10. Klasse unternehmen eine Klassenfahrt nach Israel und wohnen dort bei Gastfamilien.

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Im Vordergrund des Projekts standen die Freilegung und Erhaltung von Teilen des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen als Ort des Erinnerns.

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Ein Planspiel über die Rolle der "Deutsche Reichsbahn" bei den Deportationen in die KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos..

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Birgit Wenzel thematisiert Anforderungen an ein inklusives Geschichtslernen.

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Meike Günther reflektiert die Entstehungsgeschichte des Onlinehandbuches "Inklusion als Menschenrecht".

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In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

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Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen. für Menschen mit LernschwierigkeitenDer Begriff wird von der Selbstvertretungsorganisation Netzwerk People First Deutschland e.V. statt "geistig behindert" benutzt: „Bei den Worten 'geistig behindert' denken viele Menschen, dass wir dumm sind und nichts lernen können. Das stimmt nicht. Wir lernen anders. Wir lernen manchmal langsamer oder brauchen besondere Unterstützung. Deshalb wollen wir 'Menschen mit Lernschwierigkeiten' genannt werden.“ Quelle: http://www.people1.de/was_mensch.html.

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Ayşe Almila Akca beschreibt die Herausforderungen von Heterogenität an Lehrende und Lernende. Im Mittelpunkt ihrer Betrachtung stehen Hinweise für notwenige Prozesse der Selbstreflexion von Lehrkräften.

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Franziska Ehricht und Ingolf Seidel resümieren die Arbeit aus Projekttagen und die Arbeit mit jungen Erwachsenen in heterogenen Gruppen.

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Ayşe Almila Akca beschreibt Anforderungen an zeitgemäßen Geschichtsunterricht in heterogenen Lerngruppen.

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Matthias Schwerendt stellt die fehlende Anerkennung von Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund durch die Mehrheitsgesellschaft zur Diskussion.

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Konstanze Hanitzsch beschreibt anhand literarischer Beispiele wie die Kategorie Geschlecht von männlichen Autoren als moralische Instanz konstruiert wird.

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Verena Radkau weist auf Lücken bundesdeutscher Schulbücher in Bezug auf den Anspruch von Interkulturalität hin.

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Julia Eksner beschreibt, auf der Basis ihrer Erfahrungen in der außerschulischen Bildungsarbeit, die Fremdzuschreibungen und die Eigenpositionierungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Thema Nahostkonflikt.

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Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

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Der Diskussionsbeitrag von Ingolf Seidel zeigt auf, ab wann eine kritische Haltung gegenüber der israelischen Politik in AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. mündet.

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„Weibliche“ und „männliche“ Geschichtsschreibung unterscheidet sich sowohl inhaltlich als auch konzeptionell.

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Lamya Kaddor über islamischen Religionsunterricht als Beitrag zu einem interreligiösen und interkulturellen Verständnis.

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Wie steht es um das historische Lernen über die deutsch-polnischen Beziehungen?

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Die Autorinnen fordern eine multiperspektivische Geschichtsvermittlung in der Bildungsarbeit, um zu thematisieren, wie sehr gesellschaftliche Verhältnisse das Verständnis von sexuellen Orientierungen prägen.

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Nancy Wagenknecht plädiert für eine Auseinandersetzung mit dem Gehalt und der Etablierung heterosexuelle Normen im historischen und politischen Lernen.

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Über die Darstellung von Geschlecht in der politischen Bildungsarbeit mit Filmen.

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Ressourcen für die historisch orientierte Menschenrechtsbildung.

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Wie werden Einwanderer von der NS-Geschichte und ihrer Aufarbeitung berührt?

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Felicitas Klingler beschreibt am Beispiel von Moscheebauten, wie sich aktuelle gesellschaftliche Konflikte mit historischem Lernen verbinden lassen.

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Eine Gegenüberstellung des Integrationansatzes und des Inklusionkonzeptes.

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Eine Fachzeitschrift für integrative Pädagogik und Inklusion.

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Viel Wut und Unverständnis haben sich angesammelt: Wenn es um „Ausländer“ geht, kochen die Emotionen hoch, wie neulich anlässlich des Schweizer Minarettverbots oder Thilo

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Beratungsmaterial für eine inklusive Schule.

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Inse Böhmig stellt Unterrichtsmodule über den Islam als Ergänzung zum Schulgeschichtsbuch vor.

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Eine Studie der Amadeu Antonio Stiftung zur Arbeit gegen AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. bei Jugendlichen.

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Migration(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen. bestimmt den Unterrichtsalltag in Deutschland seit dem Beginn der Gastarbeiterperiode in den 60er Jahren.

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Eine Anregung zum differenziertem Nachdenken über Identität und Verantwortung.

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Lernort

Lernort

Ausstellungen über die Vielfalt und die Individualität von Homosexuellen und ihrer Lebensentwürfe.

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In der Berliner Ausstellung lernen Schülerinnen und Schüler durch eigene Forschungen über die deutsche Vergangenheit.

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Überblick über Projekte der belgischen Gedenkstätte Mechelen.

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Lernort

Die MICC School simuliert in länderübergreifenden Schülerprojekten Verhandlungen des Internationalen Strafgerichtshofes.

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Lernort

Informationen zum pädagogischen Angebot der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

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Lernort

Die IJBS in Auschwitz/Oświęcim fördert internationale Begegnungen und unterstützt Gedenkstättenfahrten zum ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslager AuschwitzPolnisch: Oświęcim. Größtes nationalsozialistisches Konzentrations-, Arbeits- und Vernichtungslager im besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs, westlich von Krakau/Krakow an der Mündung des Flusses Sola in die Weichsel gelegen. Von der SS 1940 errichtet, wurde das KZ Auschwitz 1941/42 zu einem Vernichtungslager erweitert. Es bestand aus drei Hauptlagern: AI war das Stammlager, AII-Birkenau das Vernichtungslager, AIII-Monowitz das Arbeitslager der IG-Farben, auch als BUNA bezeichnet. Zum Lagerkomplex Auschwitz gehörten zahlreiche Außen- und Nebenlager..

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Methode

Methode

Informationen zu den Möglichkeiten von Planspielen in der Bildungsarbeit in einer Datenbank der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Methode

Ein Buch, das wissenschaftliche Ansätze mit fachdidaktikische Überlegungen verbindet.

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Methoden für den Erwerb eines breiten Basiswissens rund um das Thema Menschenrechte.

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Ein Praxishandbuch für die Förderung der Zivilcourage, Demokratie und Toleranz.

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Eine reichhaltige Anzahl von Methoden für die Menschenrechtsbildung.

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Methode

Eine Materialsammlung für die schulische und außerschulische Arbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Dokumentenkoffer für eine interkulturelle Pädagogik zum Nationalsozialismus.

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Die DVD bietet Filme und begleitendes Material für die Bildungsarbeit zum Thema Islam.

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Eine Reihe von Modulen zum heutigen Islam und seiner Geschichte für die politische Bildung und das interreligiöse Lernen.

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Das Heft versammelt Informatives zu muslimischen Jugendkulturen und gibt Anregungen für ihre Thematisierung in der Schule.

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Ein umfangreicher Materialband über das kulturelle Erscheinungsbild des Islam.

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Saphir - ein Religionsbuch für junge Musliminnen und Muslime der 5. und 6. Klasse.

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Ein deutschsprachiges Islamkundebuch für die Grundschule mit 30 Geschichten samt Arbeitsaufträgen und einem Lexikon.

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Das Ziel der "Grundrechtefibel" ist es Grundschulkinder an die Inhalte und die Bedeutung unserer Grundrechte heranzuführen.

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Jochen Müller über pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. und Israelhass.

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Ein Versuch antisemitischen Ressentiments zu begegnen.

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Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

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Eine Broschüre des EU-Programms „Alle verschieden – alle gleich“ stellt Workshops und Tipps für eigene Projekte zu Verfügung.

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Motivation und Trainingskonzepte für eine aktive Schülerbeteiligung.

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Das Heft bietet vielfältige Arbeitsaufträge und Zugänge zum Thema „Leben in der DDR“.

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Verschiedene Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin samt Methodenvorschlägen.

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Eine Vielzahl an Unterrichtseinheiten zu Themen wie „Deutsch-Türkischer HipHop“, „Fußball in Syrien“ oder „Der Koran" für verschiedene Klassenstufen.

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Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin.

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Die Handreichung vom LISUM Berlin-Brandenburg beschäftigt sich mit der Verfolgung von Homosexuellen im NS und in der frühen Bundesrepublik.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Praxishandbuch mit Arbeitsmaterialien zur Förderung von zivilcouragiertem Verhalten bei Jugendlichen.

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Informationen, Methoden und zweisprachige Texte zum Thema Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen.

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Lehr- und Lernwerk in dreizehn Sprachversionen für die Menschenrechtsbildung mit Jugendlichen.

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Spiele, Unterrichtsentwürfe und Kurzfilme zum Thema Menschen- und Kinderrechte für verschiedene Altersstufen.

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Methoden und Erfahrungen für die Organisation von deutsch-tschechischen Begegnungen.

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Hilfestellung zur Planung und Durchführung von deutsch-polnischen Jugendbegegnungen.

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Ein Handbuch mit Praxisbeispielen, handlungsorientierten Konzeptionen sowie Gebeten und Texten für Gedenkfeiern im deutsch-israelischen Jugendaustausch.

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Materialien zur Projektarbeit mit der Methode Oral History an Schulen.

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Ein Internetportal zu Menschenrechten und ihrer Vermittlung.

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Online-Portal mit Unterrichtseinheiten zur Wahrnehmung von Geschlechtergerechtigkeit an Schulen.

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Informationen des pädagogischen Institut Brandenburg für die Schule und die außerschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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Ideen und Materialien zum Thema Menschenrechtsverletzung- und Erziehung.

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Gegenstrategien gegen rassistische und demokratiefeindliche Argumentationen, für die Bildungsarbeit und zum Selbststudium.

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Empfehlung Web

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Das Antidiskrimierungsbüro Siegen bietet eine kostenlose Online-Ausleihe von Medien zum Einsatz im Unterricht.

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Ein informatives Webportal über Jugendkultur, Medien und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft.

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Die Website für Jugendliche widmet sich dem Austausch zwischen deutschen und arabischen Jugendlichen über Themen wie Mode und Freizeit, aber auch Geschlechterrollen, Vorurteile und Religion.

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Das Webportal bietet hilfreiche Informationen, Filmreportagen sowie ein Lernspiel über die drei Religionen Islam, Judentum und Christentum.

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Ein Webportal zum Engagement für Demokratie und Toleranz und gegen Rechtsextremismus, Gewalt und AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus..

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Das interaktive Projekt "Newseum" beschaftigt sich mit der Frage nach den Möglichkeiten politischer Berichterstattung, Journalismus und Fotografie.

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Das Portal "Menschenrechte - Deine Rechte: Vielfalt tut gut" richtet sich an Jugendliche, die sich für die Menschenrechte interessieren.

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Österreichisches Bildungsportal mit Informationen zum Thema geschlechtssensible Bildung.

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eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft und gepflegt werden.

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Wie werden Geschlechter "gemacht"? Das Genderquiz zur Diskussion von Geschlechterbildern.

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Informationen des Deutschen Bildungsservers zur Interkulturellen Bildung und Erziehung.

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Materialsammlung des Programms "Jugend für Toleranz und Demokratie" in der Online-Mediathek des Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V.

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Essays und Lerneinheiten des Webportals Lehrer-online zu Genderaspekten im Unterricht.

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Datenbank von Eurodesk Deutschland zur Orientierung von Jugendlichebei der Planung von Auslandsaufenthalten.

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Webseite und Newsletter-Angebot zu jugend-, kultur- und bildungspolitischen Entwicklungen in der EU.

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Interkulturelles deutsch-israelisches Medienprojekt jenseits der üblichen Israelbilder.

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Themenspezial der Bundeszentrale für politische Bildung von den Anfängen der Erklärung der Menschenrechte bis zur Frage ihrer Anwendung in der Gegenwart.

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Internet-Plattform von der Amadeu Antonio Stiftung und dem Magazin Stern gegen Rechtsextremismus.

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Webseite zur Dokumentation von Projekten gegen Rassismus, antirassistischen Trainings und Vernetzungsmöglichkeiten für Initiativen.

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Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Viersprachige CD-Rom der Bundeszentrale mit Materialien zur Evaluation internationaler Jugendbegegnungen (Englisch, Französisch, Polnisch, Deutsch).

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Empfehlung CD-Rom

Die CD-ROM für Jugendliche vermittelt Erfahrungen verfolgter Frauen und Mädchen in der NS-Zeit.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

‚Migration(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen. und schulischer Wandel’ führt in Erkenntnisse der Schul(qualitäts)forschung mit Perspektiven für eine inklusive Bildungspraxis in der Einwanderungsgesellschaft ein.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band versammelt Texte namhafter Autoren zur Geschichte der polnisch-jüdischen Beziehungen.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band diskutiert unterschiedliche Modelle der Vermittlung von Wissen über den Islam.

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Empfehlung Fachbuch

Lamya Kaddor und Rabeya Müller wollen zur Beschäftigung mit dem Koran anregen.

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Empfehlung Fachbuch

Über die Verantwortung der "Volksgenossinnen" für die Funktionsfähigkeit des NS-Regimes.

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Empfehlung Fachbuch

Sammelband über das deutsch-polnische Verhältnis in der Geschichte für den polnisch-deutschen Jugendaustausch.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Ausstellungsbegleitbuch zur Geschichte des ehemaligen GestapoAbk. für Geheime Staatspolizei, am 26.4.1933 von Göring als preußischem Ministerpräsidenten eingerichtet, (Zentralbehörde: Geheimes Staatspolizeiamt Gestapa). 1934 Reichsbehörde unter Himmler als Reichsführer SS und Chef der Dt. Polizei, mit Kriminalpolizei zur Sicherheitspolizei vereinigt, ab 1939 als Amt IV im Reichssicherheitshauptamt. Ohne Bindung an Recht und Gesetz verhängte die Gestapo Haft in Gefängnissen und KZ, folterte, ermordete politische Häftlinge, ausländische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und war beteiligt an den Mordaktionen der Einsatzgruppen.-Gefängnisses als deutsch-israelisches Schülerprojekt.

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Empfehlung Fachbuch

Das Jahrbuch Menschenrechte zum Thema Religionsfreiheit.

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Empfehlung Fachbuch

Umgang mit Vergangenheit als internationales Problem - Bilanzen und Perspektiven für das 21. Jahrhundert.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Eine Untersuchung aktueller Lehrpläne, Richtlinien und Schulbücher für Geschichte.

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Empfehlung Fachdidaktik

Methodenhandbuch, Handreichung und Anleitung für Projektarbeit entstanden im Rahmen des Modellprojekts "Meine Deine Unsere GeschichteN".

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Empfehlung Fachdidaktik

Die Studie stellt Wege zu einem Offenen Unterricht in einer Schule für alle vor.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die EU ist für ihre Tendenz zu komplizierten Begriffen bekannt. Der Strukturierte Dialog bildet da gewiss keine Ausnahme.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die Darstellung der Studentenrevolte von 1968 und der Wende von 1989 in deutschen und tschechischen Schulbüchern.

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Empfehlung Fachdidaktik

Aufsätze und Ansätze zum interkulturellen Geschichtslernen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Wer war überhaupt Jesus? Welche Bedeutung hat das Judentum für Jugendliche heute? Welche Glaubensrichtungen gibt es im Islam?

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Empfehlung Fachdidaktik

Der Band versammelt Theorien zu aktuellem AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. und Anregungen für eine antisemitismuskritische Sozialarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine Auseinandersetzung mit struktureller, institutioneller und interaktioneller Diskriminierung in Schulen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Bildungstheoretische Überlegungen zum historischen Lernen über den Nationalsozialismus in der Einwanderungsgesellschaft.

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Empfehlung Fachdidaktik

Studien zur Demokratiebildung in den jeweiligen Schulsystemen in Osteuropa, Israel und Deutschland.

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Empfehlung Fachdidaktik

Zukünftige Erfordernisse historisch-politischer Bildung in einer multikulturellen Gesellschaft.

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Empfehlung Fachdidaktik

Schüler/innen setzen sich mit der Geschichte des Ruhrgebiets auseinander.

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Empfehlung Fachdidaktik

Zur Verbindung von historischem Lernen und gegenwartsorientierter Menschenrechtspädagogik.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein informatives Buch für Jugendliche, die sich mit der Situation des Staates Israel auseinandersetzen wollen.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein Jugendbuch über homosexuelleHomosexualität, bereits vor dem NS kriminalisiert, galt nach der NS-Ideologie als der Bevölkerungspolitik schädliche, zu bekämpfende "Entartung". Die Verfolgung setzte in den eigenen Reihen der NSDAP 1934 mit dem "Röhm-Putsch"(SA) ein. Ein von Himmler in der Zentrale der Gestapo eingerichtetes "Sonderdezernat Homosexualität" organisierte die Erfassung. Tausende homosexuelle Männer wurden inhaftiert, z. T. kastriert und in KZ ermordet. Der rosa Winkel kennzeichnete H. in den KZ. Es gibt keinen Beleg darüber, dass lesbische Frauen aufgrund ihrer Homosexualität verurteilt und inhaftiert wurden. Liebe und ihre Verfolgung im NS.

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Empfehlung Comic

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Ein Comic, der auf verschiedenen Ebenen Diskriminierungen aufzeigt.

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Empfehlung Audio

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Ein Podcast fragt nach Möglichkeiten für politische Bildung in der Grundschule.

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Eine Radiosendung von Annette Sprung und Hakan Gürses vom 25.11.2009.

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Eine Radiosendung von Ednan Aslan, und Franz Wimmer vom 18.04.2002.

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Eine Radiosendung von Sabine Aydt und Hakan Gürses vom 15.10.2008.

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Empfehlung Film

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Der Dokumentarfilm porträtiert Berliner Jugendliche aus jüdischen und palästinensischen Familien.

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Ein interkulturelles Schulprojekt der Grundschule Hattingen zum Thema "Fremdarbeiter", Zwangsarbeiter und "Gastarbeiter" im Ruhrgebiet.

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Empfehlung Seminarbericht

Ein Pilotprojekt zur Untersuchung von Demokratielernen in Gedenkstätten.

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Empfehlung Seminarbericht

Deutsche und Polen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Vor allem die Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts haben tiefe Gräben in die nachbarschaftlichen Beziehungen gerissen.

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Empfehlung Zeitschrift

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Die Ausgabe „Teaching the HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. in diverse Classrooms: Opportunities and Challenges“ der Zeitschrift „Intercultural education” bietet Reflexionen und Erfahrungsberichte aus der Bildungsarbeit zum Thema Holocaust in interkulturellen Lerngruppen in verschiedenen Ländern.

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Empfehlung Zeitschrift

Zur Bedeutung von Osteuropa in der politischen Bildung der Bundesrepublik und Formen politischer Bildung in Osteuropa.

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Empfehlung Zeitschrift

Verschiedene Aspekte des Themas Homosexualität in Geschichte und Gegenwart, jugendgerecht geschrieben.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Ein Handbuch über den Stand, das Selbstverständnis kritischer politischer Bildung sowie zu zentralen Themen und methodisch-didaktischen Ansätzen.  

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Bildungsträger

Bildungsträger

Die Kreisau-Initiative versucht, historisches und soziales Lernen bei Begegnungen für Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf zu verbinden.

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Bildungsträger

Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft bietet verschiedene Fortbildungsmodule zu heterogenen Gruppen an.

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Bildungsträger

Die Einrichtung möchte das Band zwischen historischer Forschung und zivilgesellschaftlichem Engagement stärken.

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Bildungsträger

In der Nähe von Wrocław befindet sich die europäische Begegnungs- und Gedenkstätte mit einem vielfältigen Angebot auch für Schulklassen.

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Bildungsträger

Der Berliner Verein Miphgasch/Begegnung - Verein zur Förderung interkultureller und internationaler Begegnungen zwischen jungen Menschen und Familien e.V. bietet spezielle Programme vor allem für bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler.

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Bildungsträger

Die Online Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Inhalte für die politische Bildungsarbeit und das Selbststudium an.

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Bildungsträger

Zur Freiwilligenarbeit von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.

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Bildungsträger

Workshops und Fortbildungen für Jugendliche und Multiplikatoren mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründen.

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Bildungsträger

Die Bildungsstätte Kreisau / Krzyzowa fördert internationale Begegnungen.

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Bildungsträger

Das Forschungszentrum an der Philipps-Universität Marburg erforscht sowohl die Geschichte des Völkerstrafprozessrechts, als auch besonders relevante Fragen der aktuellen Praxis.

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Bildungsträger

Eine Einrichtung, die sich für eine demokratische Kultur in Bildungs- und Jugendeinrichtungen engagiert.

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Bildungsträger

Ein bundesweittätiger Bildungsträger, der Projekte mit Jugendlichen und Projekttage in Schulen durchführt.

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Sammlung von Methoden zur Umsetzung der europäischen Dimension in Jugendbegegnungen, Seminaren und Fortbildungen.

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Sammlung zu Didaktik und Methodik des Interkulturellen Lernens sowie Unterrichtsmaterialien zum Einsatz in der Praxis.

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Einführung zum interkulturellen Lernen in der Schule mit einem Abschnitt über Projektarbeit, fächerbezogenen Themenvorschlägen und Hinweisen auf Filme/ Publikationen.

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Handreichung zum Thema Menschenrechte mit methodisch-didaktischen Hinweisen sowie Kopiervorlagen für den fächerübergreifendenden Unterricht.

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Unterrichtsmaterialien zur Menschenrechtsbildung: Übungen und Hintergundinformationen, Arbeitsblatt, Literaturhinweise und Links.

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Unterrichtsmaterialien zur Menschenrechtsbildung: Übungen und Hintergundinformationen, Literaturhinweise und Links.

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Unterrichtsmaterialien zur Menschenrechtsbildung: Übungen und Hintergundinformationen, Arbeitsblätter, Literaturhinweise und Links.

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Unterrichtmaterialien zur Menschenrechtsbildung: Übungen und Hintergundinformationen, Arbeitsblatt, Literaturhinweise und Links.

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Hintergrundinformationen aus den Informationen zur politischen Bildung (Heft 297).

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Hintergrundinformationen, Text und Fotos. Autor: Rainer Huhle für Bundeszentrale für politische Bildung.

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Das Deutsch-Französische Jugendwerk fördert den Jugendaustausch zwischen Deutschland und Frankreich.

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Zu Ermis gehören Angehörige der Deutschen Minderheit im Ermland und Masuren und andere Jugendliche, die gemeinsam deutsch-polnische Jugendbegegnungen durchführen.

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Die Stiftung Kreisau arbeitet für Europäische Verständigung.