Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu I, J, K, L

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Die Ausstellung des Centrum Judaicum in Berlin wurde dort konzipiert und erstmals kurz nach der Fußballweltmeisterschaft 2006 gezeigt.

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Das Projekt „Freedom Roads!“ setzt sich in einer Wanderausstellung und zahlreichen Begleitveranstaltungen kritisch mit der deutschen Kolonialgeschichte und der heutigen Erinnerungskultur auseinander und regt Jugendliche und junge Erwachsene dazu an, selbst aktiv zu werden.

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Zwei Hörrundgänge regen zur schulischen Beschäftigung mit jüdischem Leben während des Nationalsozialismus an.

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Die Wanderausstellung "Es lebe die Freihei!" dokumentiert unangepasstest und widerständiges Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozailismus.

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Kostenlose Materialien ermöglichen die selbstständige Spurensuche an drei besonderen Orten im deutsch-polnischen Grenzland.

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Ein trinationales Projekt der Montag Stiftung verbindet Kunst und Geschichte.

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Schüler untersuchen anhand von historischen Fotografien Reaktionen und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern, Rettern und Zuschauern in den Jahren 1933 bis 1938.

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Ein Studienprojekt von Auszubildenden der öffentlichen Verwaltung zur Rolle der Reichsfinanzverwaltung bei der Enteignung von Jüdinnen und Juden.

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Das Buch "Damals war es Friedrich" steht im Mittelpunkt einer Unterrichtsreihe zum Thema "Kinder und Jugendliche zur Zeit des Nationalsozialismus".

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Entwicklung von Kunst- und medienpädagogischen Annäherungen an den Holocaust und die NS-Verbrechen.

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Israel-Fahrten zweier Gymnasien aus Ravensburg im Rahmen einer deutsch-israelischen Schulpartnerschaft.

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Ein Projekt an der deutsch-namibischen Begegnungsschule in Windhoek.

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Ein Internet-Projekt von Schülerinnen und Schülern aus Augsburg in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte.

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Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam mit der Städtischen Bühne Chemnitz das Stück "Dr. Korczak - Die letzte Reise".

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Eine schulische Filmgruppe interviewt und filmt Augenzeugen und spürt zahlreiche historische Dokumente zur Geschichte ihres Dorfes am Kriegsende auf.

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Aus einem Schulprojekt entstand die Wanderausstellung "Schüler entdecken Geschichte am Ort in Brandenburg -1945".

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Das hier vorgestellte Projekt von wurde von zwei Schülerinnen durchgeführt. Sie sammelten Zeitzeugenberichte und führten Recherchen in der Bibliothek durch. Ihre Arbeit und Ergebnisse dokumentierten sie in Form eines Wettbewerbsbeitrag.

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Internationales deutsch-tschechisches Workcamp und Jugendseminar mit Auszubildenden in Lidice.

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Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die Deportation Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

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Eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaft beginnt einen Schüleraustausch mit einer israelischen Schule und erforscht die jüdische Geschichte Halles.

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Schülerinnen und Schüler der Stadt Gotha beschäftigen sich mit der jüdischen Stadtgeschichte und produzieren eine Ausstellung.

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Schüler einer 10. Klasse unternehmen eine Klassenfahrt nach Israel und wohnen dort bei Gastfamilien.

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Schüler in Landsberg interessieren sich für ein ehemaliges Außenlager von Dachau in ihrer Stadt. Durch ihre Ausgrabungen lassen sie das Lager wieder sichtbar werden.

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Jugendliche besuchen die Gedenkstätte des ehemahligen Jugend-KZ Moringen und treffen Überlebende.

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Zur Diskussion

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Das Thema von Meron Mendel und Tom David Uhlig ist Antisemitismus in der postkolonialen Theorie und den dazugehörigen Zusammenhängen. Die Autoren markieren die Grenze der postkolonialen Kritik, die in erster Linie kolonialrassistische Konstruktionen thematisiert und an der Besonderheit des modernen Antisemitismus als umfassender Welterklärung vorbeizielt.

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Astrid Messerschmidt setzt sich mit dem Antisemitismus als „Gerücht über die Juden“ (Adorno) vor dem Hintergrund der Migrationsgesellschaft auseinander und zeigt die Abwehrmechanismen auf, die eine Thematisierung des pathischen Judenhasses mit sich bringt.

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Max Czollek untersucht in seinem wissenssoziologisch fundierten Beitrag die Entstehung des frühen christlichen Antijudaismus/Antisemitismus.

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Katrin Reichelt widmet sich der Kollaboration im deutsch besetzten Lettland, zeigt deren Dimension auf. Sie thematisiert auch Akte von Unterstützung und Solidarität seitens der lettischen Mehrheitsbevölkerung gegenüber verfolgten Jüdinnen und Juden, die jedoch zahlenmäßig gering blieben.

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Ekaterina Makhotina greift am Beispiel der musealen Inszenierungen im Neunten Fort in Kaunas die Erinnerungskonflikte in der litauischen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg auf.

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Die Erinnerungskulturen in den baltischen Staaten Litauen und Lettland sind durch kokurrierende Narrative über die deutsche und die sowjetische Besatzung gekennzeichnet. In Museen und Gedenkstätten findet dieses gespaltene Verhältnis seinen Niederschlag.

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Mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Person von Hassan Taufik befasst sich Aischa Ahmed. Die Sichtweise auf ihn bewegen sich dabei auf einer Bandbreite zwischen einem Träger kolonialer Aspekte im Kaiserreich und einer deutlichen Kritik an denselben.

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Die Autorin setzt sich mit der ambivalenten Position zwischen Täterschaft und Opferdasein der Trawniki-Männer, überwiegend sowjetische Kriegsgefangene, die unter anderem in den Vernichtungslagern der „Aktion Reinhardt“ eingesetzt wurden, auseinander.

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Mit den Herausforderungen und Chancen, die der Umgang mit Religion im Schulgeschehen in sich birgt, setzt sich Dervis Hizarci auseinander.

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Thomas Großbölting zeichnet den Bedeutungswandel von Religion in der deutschen Geschichte seit der Nationalstaatsgründung 1871 bis zur Gegenwart nach. 

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Daniela Geppert befasst sich in Ihrem Aufsatz mit dem Schicksal der italienischen Militärinternierten am Beispiel von Ugo Brilli.

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Heinz A. Richter führt in einem ersten Text in die Struktur der griechischen Diktatur unter Metaxas ein und schlägt einen Bogen über den italienischen Überfall auf Griechenland hin zur deutschen Besatzung. Der zeitliche Horizont sind hier die Jahre 1936 – 1941.

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Alexandre Froidevaux gibt einen Überblick über die Ereignisgeschichte in den Jahren 1936 bis 1939. Sein Fokus liegt dabei auf den internationalen Aspekten des Konflikts sowie auf der Bedeutung der sozialen Revolution in Spanien.

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Vaterlosigkeit als kriegsbedingte Erfahrung einer ganzen Generation in Deutschland und Polen hat Lu Seegers erforscht. Sie thematisiert die unterschiedlichen länderspezifischen Erfahrungen und die differierenden Selbstdeutungen des Vaterverlustes.

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Über das Projekt „Children of War in Europe“ schreibt Constanze Jaiser. In ihrem Essay geht sie vertiefend auf den Diskurs zu Kriegskindern ein, der in Deutschland nicht selten dazu diente eigene Verantwortung für NS-Verbrechen zu relativieren. Die Ergebnisse, die die Seminarteilnehmenden aus 12 Ländern zusammentrugen, bereichern einen europäisch geführten Diskurs in mehrfacher Hinsicht. 

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In ihrem Aufsatz beschreiben Gabriele Woidelko und Sven Tetzlaff den multiperspektivischen Ansatz zum Umgang mit Lebensgeschichten der Kriegskinder seitens der Körber-Stiftung und gehen auf die Notwendigkeit der historischen Kontextualisierung von Familiengeschichten ein.

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Die Existenz deutsch-polnischer Besatzungskinder ist der Öffentlichkeit wenig bekannt. Nach der nationalsozialistischen Ideologie von der vorgeblichen Minderwertigkeit der polnischen Bevölkerung waren sie eine Unmöglichkeit. Maren Röger geht auf den Umgang und die Lebensumstände dieser Kriegskinder ein.

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Elke Gryglewski stellt den Ansatz der Pädagogik der Anerkennung vor, den sie in einem Spannungsfeld zur Ausübung von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Praxen durch Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen diskutiert.

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Christian Kopp erinnert an die kolonialrassistische Geschichte des Straßennamens "Mohrenstraße in Berlin-Mitte und an die stetige Weigerung der Mehrheitsgesellschaft diesen umzubenennen.

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Die Autorin zeigt, wie wenig Spielraum zur Flucht den verfolgten Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland blieb. Der Mangel an Zufluchtsmöglichkeiten war dem Unwillen der Mehrzahl der Staaten geschuldet geflüchtete Juden aufzunehmen.

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Christoph Ehricht erinnernt sich an seine Amtszeit als Pfarrer in der DDR und gibt zugleich Einblicke in die Kirchengeschichte des zweiten deutschen Staates.

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Mit Auftragskunst in den nationalsozialistischen Lagern, die Häftlinge für die SS ausführen musste, setzt sich Kathrin Schäfer auseinander. Sie geht auf die besondere Stellung der betroffenen Häftlinge im Lager ebenso ein, wie auf die Funktion, die diese Kunstproduktion für SS-Männer haben konnte. 

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Mit Zeichnungen und Bildern, die Häftlinge in Konzentrations- und Vernichtungslagern aus Gründen der Selbstbehauptung oder aus dokumentarischen Motiven angefertigt haben, befasst sich Jörn Wendland.

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Die Autorinnen stellen das Projekt "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" vor und kontextualisieren es vor dem Hintergrund einer Globalgeschichte sowie der, des deutschen Kolonialismus.

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Am Beispiel von zwei Propagandalagern aus dem Ersten Weltkrieg in Zossen-Wünsdorf zeigen Smaran Dayal und Noa Ha Beziehungslinien vom Kolonialismus zum Holocaust auf.

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Dogan Akhanlı erzählt von vergessenen Geschichten rund um die Berliner Hardenbergstraße, die den Genozid an den Armenier/innen, den Selbstmord des kommunistischen Widerstandskämpfers und kurdischen Asylbewerbers Cemal Kemal Altun und das Schicksal der jüdisch-sephardischen Familie Behar berühren.

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Die vielfältige Präsenz von Jüdinnen und Juden Osteuropa in Berlin hat im kulturellen Gedächtnis der Stadt kaum eine Erinnerung hinterlassen. Nur wenigen Informationstafeln im Stadtraum weisen auf Orte, Treffpunkte und Personen hin.

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Birgit Marzinka umreisst das medienpädagogische Konzept des Projekts "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" und stellt Überlegungen zu dessen Realisierung vor.

 

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Mit dem Berliner Kongress von 1878 zur Neuordnung Südosteuropas auf dem Höhepunkt des europäischen Imperialismus und dessen Auswirkungen für Albanien, Bosnien und Herzegowina, befassen sich Savaş Taş und Ozan Keskinkılıç.

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Bis heute werden Deserteure als Randfiguren der Geschichte wahrgenommen - zu Unrecht, findet Magnus Koch.

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Anlässlich der diesjährigen Jubiläen reden alle vom Krieg und denjenigen, die ihn  (mit-) gemacht haben. Nicht in den Blick geraten diejenigen rangniedrigen Soldaten, die sich aus unterschiedlichen Motiven dem Krieg verweigerten bzw. desertierten. Der vorliegende Beitrag erinnert an diese, lange Zeit verdrängte Opfergruppe, die erst spät Einzug ins kollektive Gedächtnis hielt.

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Die sogenannte Intelligenzaktion ein für Polen wichtiges und fatales Ereignis , das in findet in der der bundesdeutschen Erinnerung wenig Beachtung.

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In einer persönlichen Momentaufnahme greift Rudi-Karl Pahnke Eindrücke aus einer deutsch-israelischen Jugendbegegnung auf, die exemplarisch die in einer solchen Begegnung liegenden Themen und Herausforderungen aufzeigen.

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Silke Polster thematisiert wie sehr die Eindrücke aus einer Begegnung auf Jugendliche aus Deutschland wirken können und welchen Einfluss sie unter Umständen auf die individuellen Biografien haben.

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In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

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Die Autorin gibt einen Einblick in den Umgang mit Erinnerung und Anerkennung in einem deutsch-israelischen Austauschprojekt mit Jugendlichen einer Wiesbadener Haupt- und Realschule.

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Martina Möllenkamp greift die Nachhaltigkeit und die emotionalen Herausforderungen eines Austauschprojekts mit Jugendlichen aus Georgsmarienhütte und Ramat Hasharon auf.

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Jenseits des gemeinsamen Männlichkeitsideals des Soldaten, existierten im italienischen Faschismus und im deutschen NS Übereinstimmungen, aber auch unterschiedliche Nuancierungen in den Männer- und Frauenbildern beider Regime. Christoph Kühberger weist auf deren zentralen Charakter für die jeweiligen Ideologien hin.

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Der Beitrag zeigt eindrucksvoll wie unzureichend die Morde und Untaten der NS-Täter bis heute gesühnt sind. Dieser späte Prozess gegen Wehrmachtsangehörige zeigt zudem erneut die Verstrickung der Wehrmacht in Massaker auf.

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Artur Osinski gibt einen Einblick in polnische Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg und zeigt diese anhand des Marsches polnischer Soldaten von der russischen Stadt Busuluk bis ins italienische Brisighella.

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Artur Osinski befasst sich mit der besonderen Situation polnischer Soldaten, die in der Schweiz interniert waren.

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Eberhard Radczuweit stellt die Freitagsbriefe vor, die der Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Briefe ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener und ihrer Nachfahren, die nicht nur ein hohes erinnerungskulturelles Potential haben, sondern gleichzeitig zum Teil einzigartige Quellen darstellen.

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Der Beitrag von Rolf Keller befasst sich mit den sowjetischen Kriegsgefangenen im Deutschen Reich.

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Barbara Kirschbaum geht Fragen der Vermittlung und Didaktik zur Jugend im Nationalsozialismus nach.

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Christine Müller-Botsch geht auf die pädagogischen Angebote der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin ein und verdeutlicht das didaktische Konzept des Seminarangebots zu Jugendopposition und – widerstand im NS-Staat.

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Martin Rüther gibt einen Überblick über den Stand der Diskussion zum Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozialismus. Er legt dabei den Schwerpunkt auf die informellen Cliquen rund um Köln.

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Das unangepasste Verhalten jugendlicher Cliquen in und um Erfurt, die unter anspielungsreichen Namen wie Trenkerbund, Blonde Sieben, Kleinmoskautrupp u.a. firmierten, stellt Eckhart Schörle in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

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Am Beispiel der Webseite „Akteure der Friedlichen Revolution“ gibt David Käbisch Hinweise, wie kirchliches Handeln in der DDR im Geschichts- und Religionsunterricht aufgegriffen werden kann.

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Marie Anne Subklew schreibt über die Situation des Pankower Friedenskreises und sein Engagement in der Friedensbewegung der DDR.

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Julia Zimmermann skizziert  die pädagogische Arbeit und die Angebote des DIZ Torgau, einem Ort, an dem drei unterschiedliche Epochen thematisiert werden: Nationalsozialismus, sowjetische Besatzungszeit und die DDR.

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Das Online-Projekt des JMB präsentiert Quellen zur frühen antisemitischen Diskriminierungs- und Verfolgungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland.

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Der Beitrag von Kathrin Steinhausen beschreibt die Funktion des Notaufnahmelagers Marienfelde und gibt einen Überblick über das historische Lernen vor Ort.

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Margarete Dörr greift eine ikonografische Darstellung aus dem Nationalsozialismus auf und erzählt die dahinter liegende Geschichte eines damals 12-jährigen Hitlerjungen. 

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Carola Pliska skizziert die geschichtspolitische Bedeutung gedenkstättenpädagogischer Arbeit ausgehend von den Zielgruppen der Rundgänge in einem ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Sandbostel.

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Nicolle Pfaff analysiert aus einer soziologischen Perspektive das Phänomen Jugendkulturen.

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Silke Baer stellt die Arbeit des Verein Cultures Interactive zu Jugendkulturen und historischer sowie politischer Bildung vor.

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Daniel Schneider stellt eine neu konzipierte Wanderausstellung über Jugendkulturen vor.

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Peter Wurschi gibt einen Überblick über die Funktion und Stellung von jugendlichen Subkulturen in der DDR.

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Iva Arakchiyska gibt einen Überblick über den unterschiedlichen Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen in Bundesrepublik und DDR.

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Gabriele Camphausen stellt in ihrem Essay Überlegungen zur Darstellung des Kalten Krieges in zeitgenössischen Ausstellungen an.

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Sören Phillips wirft einen Blick auf die Frage der Wiederbewaffnung in der Bundesrepublik zur Adenauer-Zeit und erinnert an die damaligen kontroversen Diskussionen.

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Daniel Schwane umreißt die Entwicklung Berlins in der Nachkriegszeit bis zur endgültigen Teilung im Jahr 1961.

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Rosa Fava plädiert für eine Thematisierung der Verfolgung von Schwarzen im NS.

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Gerdien Jonker analysiert die Darstellungsweisen von Muslimen in zeitgenössischen Schulbüchern.

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Ayşe Almila Akca beschreibt Anforderungen an zeitgemäßen Geschichtsunterricht in heterogenen Lerngruppen.

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Matthias Schwerendt stellt die fehlende Anerkennung von Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund durch die Mehrheitsgesellschaft zur Diskussion.

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Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

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Margarte Dörr schreibt über die Situation von Kindern aus der deutschen Mehrheitsgesellschaft im Zweiten Weltkrieg und über die frühzeitigen Verstrickungen in staatliche Ideologie.

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Saskia Handro schreibt über didaktische Herausforderungen und Chancen bei der Vermittlung zum Thema Kriegskinder im schulischen Kontext.

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Martin Liepach und Wolfgang Geiger beschreiben problematische Darstellungsweisen in deutschen Schulbüchern zum Thema Juden und Judentum.

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Ein Werkstattbericht von Constanze Jaiser zu einem entstehenden Online-Portal über die Verfolgung von Jugendlichen und Kindern.

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Fungieren deutsche Schulbücher als Quelle antisemitischer Stereotype?

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Der Diskussionsbeitrag von Ingolf Seidel zeigt auf, ab wann eine kritische Haltung gegenüber der israelischen Politik in Antisemitismus mündet.

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Alexander Hasgall beschreibt vorschnelle Wahrnehmungsmuster in der öffentlichen Debatte um die Erstürmung des Passagierschiffs "Marvi Marwara".

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Moshe Zuckermann problematisiert die kulturalisierende Wahrnehmung des Nahostkonflikts und analysiert Motivlagen der Konfliktparteien.

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Tanja Kinzel untersucht die Frage der Perspektivität am Beispiel der Fotografien aus dem Ghetto Litzmannstadt.

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Astrid Messerschmidt diskutiert das Verhältnis des Umgangs mit NS- und Kolonialverbrechen.

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Karl Rössel gibt einen historischen Überblick über Kontinuitäten des Kolonialismus in Deutschland vom Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus.

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Christian Kopp plädiert für eine nähere Beschäftigung mit dem Kolonialismus in Verbindung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Das mitunter spannungsreiche Verhältnis Europas zum Islam bildet die eigenen Verunsicherungen im Verhältnis von Säkularität zu Religiosität ab, so Dr. Matthias Schwerendt.

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Lamya Kaddor über islamischen Religionsunterricht als Beitrag zu einem interreligiösen und interkulturellen Verständnis.

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Yasemin Shooman fordert einen Blick auf den Islam in Deutschland ohne Skandalisierung und Stigmatisierung.

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Jüdischer Widerstand und das Konzept des Amidah.

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 Historischer Abriss über die öffentliche Erinnerung an jüdischen Widerstand.

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Beispiele jüdischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus.

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Über das Warum der Sklaverei, den organisierten Widerstand gegen die Versklavung und die ökonomischen und kolonialen Zusammenhänge.

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Über den jüdischen Selbstfindungsprozeß in der sich wandelnden deutschen Gesellschaft.

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Über jüdisches Leben in Deutschland in der Gegenwart.

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Zur Vertiefung

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Christine Mähler gibt einen Überblick zu den wesentlichen Erfahrungen und Fragestellungen, die sich aus Ihrer Sicht als Leiterin von ConAct beim Erinnern und Gedenken im Jugendaustausch zwischen Israel und Deutschland ergeben.

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Felicitas Klingler beschreibt am Beispiel von Moscheebauten, wie sich aktuelle gesellschaftliche Konflikte mit historischem Lernen verbinden lassen.

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Inse Böhmig stellt Unterrichtsmodule über den Islam als Ergänzung zum Schulgeschichtsbuch vor.

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Eine Studie der Amadeu Antonio Stiftung zur Arbeit gegen Antisemitismus bei Jugendlichen.

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Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

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Zwei Artikel beschäftigen sich mit der spannungsreichen Geschichte des polnisch-russischen Verhältnisses.

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Im Gespräch

Im Gespräch

Mit Arno Surminski, den Hilke Lorenz interviewt hat, kommt ein weiterer Schriftsteller zu Wort. Surminskis stammt aus Ostpreußen, seine Eltern wurden in die Sowjetunion deportiert. Er geht auf seine Kindheit und deren Folgen für die Persönlichkeitsbildung ein.

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Lernort

Lernort

15 Kilometer nordöstlich von Berlin befindet sich ein Ort, an dem ein engagierter Pfarrer während der T4-Aktion versuchte, die Bewohner/innen seiner Anstalt durch unermüdliche und mutige Interventionen vor der Ermordung zu retten.

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Seit 2010 informiert ein Ausstellungspavillon über das einzig bekannte von der Kirche unterhaltene Zwangsarbeitslager während des Nationalsozialismus.

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Das „Istoreco“ in Reggio Emilia widmet sich in seiner Arbeit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Resistenza und vermittelt durch ein breites Bildungsangebot sein Wissen an Geschichtsinteressierte

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Auf dem Friedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Luckenwalde finden sich zahlreiche Informationen und restaurierte Mahnmale, die eine pädagogische Arbeit vor Ort möglich machen.

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Auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Zeithain in Sachsen befindet sich heute eine Gedenkstätte, die mit einem vielseitigen pädagogischen Angebot über die Geschichte des Ortes informiert.

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Das ehemalige Polizeigefängnis Klapperfeld ist heute Gedenkstätte und Begegnungsort. Sowohl in der Dauerausstellung vor Ort als auch Online kann seine vielschichtige Entwicklung seit dem Ende des 19. Jahrhunderts über den Nationalsozialismus bis in das Jahr 2003 nachverfolgt werden.

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Die Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden birgt als Ort mit doppelter Vergangenheit eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich sowohl mit den nationalsozialistischen Verbrechen als auch mit der DDR-Vergangenheit auseinanderzusetzen. 

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Eine Ausstellung im Willy Brandt Haus, in dem das Leben diverser Künstler/innen vorgestellt wird. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Werdegang der Künstler/innen, die aufgrund der Machtübernahme der Nationalsozialisten oftmals ins Exil gehen mussten oder ermordet worden sind.

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Das Anne Frank Zentrum Berlin verleiht Wanderausstellungen mit den Titeln „Kinder im Versteck 1943-1945“ und „Kriegskinder – Begegnungen heute“.

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Lernort

 Das Dorf Lidice wurde 1942 im Rahmen einer Vergeltungsaktion der Nationalsozialisten dem Erdboden gleich gemacht.

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Lernort

Mario Becker umreißt den geschichtlichen Hintergrund von „Point Alpha“ im Kalten Krieg und beschreibt die aktuelle Bildungsarbeit an diesem Lernort.

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Lernort

Das pädagogische Angebot zur Geschichte von drei Verfolgungsperioden an einem Ort.

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Lernort

Dietmar Freiesleben skizziert die Ausrichtung einer Wanderausstellung aus Hagen zu Jugend und Nationalsozialismus.

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Lernort

Eine Wanderausstellung dokumentiert drei Widerstandsgruppen in Berlin zwischen 1939 und 45.

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Lernort

Überblick über Projekte der belgischen Gedenkstätte Mechelen.

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Lernort

"Wenn wir begreifen wollen, warum es zu den nationalsozialistischen Verbrechen gekommen ist, müssen wir uns mit den Tätern befassen."

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Zwei multimediale Angebote aus dem Jüdischen Museum Berlin.

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Methode

Methode

Didaktisches Material zur Täterschaft im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Veröffentlichung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge widmet sich dem Widerstand von Jugendlichen gegen den Nationalsozialismus und zeigt anhand eines Beispiels Möglichkeiten und Risiken auf.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Video-Tutorial leitet Schüler_innen der Sekundarstufe II in einer Unterrichtseinheit zur Geschichte der jüdischen Familie Chotzen an.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Agentur für soziale Perspektiven hat einen umfangreichen Bildungsordner zur pädagogischen Arbeit über extrem rechte Entwicklungen in Musik- und Sportsubkulturen herausgegeben.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge veröffentlicht zu Beginn seines Schwerpunktjahres „Krieg und Menschenrechte“ ein Bildungspaket, das insbesondere Lehrer_innen umfassendes Anschauungs-, Hintergrund- und Quellenmaterial bietet.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

»Ich bin alleine, zwischen fremden Menschen«. Kinder und Jugendliche als Verfolgte und Opfer des nationalsozialistischen Deutschland: Der Internationale Suchdienst Bad Arolsen hat eine reichhaltige, empfehlenswerte Materialiensammlung für den Einsatz im Unterricht von Sekundarstufe I und II herausgegeben.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Kostenloses Begleitmaterial zum Kinderbuch von Inge Deutschkron und Lukas Ruegenberg.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Materialheft zu Erna Goldmann bietet eine Möglichkeit mit Jugendlichen exemplarisch zu Flucht und Migration im Kontext des Zweiten Weltkrieges zu arbeiten.

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Das Portal Lehrer Online stellt Arbeitsblätter zum Thema „Kunst im Nationalsozialismus: Kunst im Staatsdienst“ zur Verfügung. Sinnvoll ergänzt werden kann das Angebot mit der bildbasierten Forschungsplattform Große Deutsche Kunstausstellungen (GDK).

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die BStU hat verschiedene Unterrichtsmaterialien auf Grundlage von Stasi-Akten erstellt.

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In einem Pilotprojekt wird ein digitales Schulbuch für den Geschichtsunterricht getestet. Dieses bietet die Möglichkeit Lehrinhalte papierlos und multimedial für den jeweiligen Klassenverband situativ anzupassen und Schwerpunkte je nach Lerntyp und Interessenlage zu setzen, ohne den Kernlehrplan zu vergessen.

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Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat ein Unterrichtsmaterial herausgegeben, durch das Jugendlichen der Themenkomplex „Leben und Alltag in der DDR“ nähergebracht werden kann. 

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Der Cornelsen-Verlag bietet kostenloses Unterrichtsmaterial zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Spielfilm „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ an.

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Die Haltung der Kirchen in der DDR sowie ihre Rolle für oppositionelle Bewegungen bereitet das Projekt „Stimmen der Opposition“ als Unterrichtsmaterialien auf.

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Anhand von sieben Biografien von Kindern können Grundschülerinnen und – schüler zum Nationalsozialismus und zu Menschenrechten arbeiten.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmaterialien zum Lebensschicksal von Kindern auf der Grundlage des alliierten Kindersuchdienstes.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Heft ermöglicht es durch einen schriftlichen Perspektivwechsel auf alltägliche Situationen von Jugendlichen in der DDR mehr über diese Zeit zu lernen.

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Umfangreiche Kopiervorlagen begleiten die Lektüre des Romans über einen Punk auf dem niedersächsischen Dorf in den 1980er Jahren.

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Unterrichtseinheiten zur Bedeutung der Rockmusik in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland.

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Die BpB dokumentiert ihre Veranstaltungsreihe „Celluloid Curtain“ mit Artikeln, Videos und Unterrichtsmaterialien.

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Die DVD bietet Filme und begleitendes Material für die Bildungsarbeit zum Thema Islam.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Reihe von Modulen zum heutigen Islam und seiner Geschichte für die politische Bildung und das interreligiöse Lernen.

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Das Heft versammelt Informatives zu muslimischen Jugendkulturen und gibt Anregungen für ihre Thematisierung in der Schule.

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Die DVD bietet Filme und Unterrichtsmaterialien zum Thema Islam in Deutschland.

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Ein umfangreicher Materialband über das kulturelle Erscheinungsbild des Islam.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Saphir - ein Religionsbuch für junge Musliminnen und Muslime der 5. und 6. Klasse.

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Ein deutschsprachiges Islamkundebuch für die Grundschule mit 30 Geschichten samt Arbeitsaufträgen und einem Lexikon.

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Die Aufzeichnungen eines jüdischen Jungen aus Prag lassen sich mithilfe eines Leseportfolios im Unterricht erarbeiten.

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Das Schulbuch stellt die israelisch-palästinensischen Perspektiven auf die Geschichte des Nahostkonflikts dar und lässt dabei Raum für eine eigene Positionierung.

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Jochen Müller über pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Antisemitismus und Israelhass.

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Ein Versuch antisemitischen Ressentiments zu begegnen.

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Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

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Kolonialsoldaten in Allierten Armeen und in deutscher Kriegsgefangenschaft, Zweiter Weltkrieg und Judenverfolgung in Nordafrika und im Nahen Osten.

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Eine Unterrichtseinheit zu den Motiven und Organisationsformen jüdischen Widerstands in Lagern und Ghettos.

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In dem Projekt "History und Oral History -Jüdisches Leben in Berlin" wurden ein Textheft und eine DVD mit Auschnitten aus Video-Interviews mit Überlebenden entwickelt.

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Quellenmaterialien und Interviewsequenzen zum Massaker von Katyń.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Verschiedene Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin samt Methodenvorschlägen.

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Eine Vielzahl an Unterrichtseinheiten zu Themen wie „Deutsch-Türkischer HipHop“, „Fußball in Syrien“ oder „Der Koran" für verschiedene Klassenstufen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichts- und Methodenvorschläge zu jüdischen Partisanen für Sekundarstufe I und II.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Hintergrundtexte, historische Quellen sowie Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über Folgen des Zweiten Weltkriegs in Afrika, Asien und Ozeanien.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Lern- und Arbeitsstationen zu Aspekten jüdischer Kultur, Geschichte und Religion sowie zum Holocaust.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Heft zum Umgang mit dem Thema Kirche im NS für den Unterricht.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Themenheft zum Umgang mit der deutschen Kolonialvergangenheit in der historischen-politischen Bildung.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Themenheft für den Unterricht (mit CD und Lehrerheft) zum Thema "Entartete Kunst" und "Entartete Musik".

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Materialsammlung zum antikolonialen Widerstandskrieg in Namibia für Konfirmandenunterricht, Sekundarstufe I und II und Erwachsenenbildung.

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Begleitheft der Bundeszentrale für politische Bildung zum Spielfilm "Ghetto" von Audrius Juzenas.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmodell zum Thema Kunst und Kultur im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Web

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Eine Website zur Wanderausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1933-1945“ beleuchtet anhand von Beispielbiografien Handlungsspielräume und Formen des Widerstands gegen das NS-Regime.

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Das bpb-Dossier „Gerettete Geschichten“ erzählt multimedial die Lebenswege jüdischer Familien aus ganz Europa und eignet sich so hervorragend für eine multiperspektivische und interkulturelle Geschichtsvermittlung.

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Audio-Projekt zu einem Pogrom auf dem Berliner Kurfürstendamm 1931.

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Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung untersuchte die Darstellungen von Islam und Muslimen in Unterrichtswerken.

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Die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“ ermöglicht einen facettenreichen und multiperspektivischen Blick auf künstlerische Tätigkeiten unter den Bedingungen des Exils. Im Zentrum stehen dabei jene Künstler/innen, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus dem deutschen Machtbereich emigrierten und versuchten, sich im Ausland mithilfe ihrer Kunst eine neue Existenz aufzubauen.

 

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Empfehlung Web

Das Projekt »Zeugen der Shoah. Videointerviews in der schulischen Bildung« stellt seit kurzem ›Werkzeugkästen‹ zur Bearbeitung NS-spezifischer Themen zur Verfügung. Beigelegt sind Zeitzeugeninterviews, Fotos, Dokumente und ein Text-Editor – alles online.

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Das Projekt Memory Loops startete mit dem Anspruch ein virtuelles Denkmal zum NS-Terror im München zu sein. Ist es jedoch mehr als ein weiterer Audioguide mit Regionalbezug.

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Das Webportal „Zwischentöne“ legt den Schwerpunkt auf die Perspektiven muslimischer Jugendlicher in Deutschland und bietet dazu kostenlos Unterrichtsmodule an.

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Die Video-Plattform des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte stellt 51 Zeitzeugenberichte ehemaliger Widerstandskämpfer/innen zur Verfügung.

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Empfehlung Web

Per GPS können beim Geocaching spielerisch Orte kennengelernt werden. Im vorliegenden Beispiel das Emslandlager 15 Alexisdorf, in welchem Kriegsgefangene interniert und teils ermordet wurden.

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Empfehlung Web

Rolf Keller und Silke Petry haben eine Online-Datenbank erarbeitet, in der über 1600 Arbeitskommandos, in welchen sowjetische Kriegsgefangene eingesetzt wurden, aufgelistet sind und damit als Quellen im Unterricht genutzt werden können.

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Deutsche und ukrainische Studierende haben gemeinsam eine digitale Ausstellung über Displaced Persons (DPs) in Mittelhessen erarbeitet, die mithilfe von Oral History einen differenzierten Blick auf die Geschichte Nachkriegsdeutschlands und der Ukraine wirft.

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Das Online-Modul bietet eine Möglichkeit für Jugendliche sich mit den Lebensumständen von Displaced Persons auseinanderzusetzen.

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In einer Themenseite zur Swing-Jugend bietet „The 20-2-40-Style-Syndicate“ eine anschauliche Einführung, die sich durch Einbezug von Mode, Musik, Jugendkultur und Sexualität für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen hervorragend eignet.

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Ein Projekt des NS-Dokumentationszentrums aus dem Jahr 2005, in dem durch Kölner Bands und Musiker/innen die Lieder der Edelweißpiraten in modernen Genres neu interpretiert wurden.

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Das NS-Dokumentationszentrum Köln hat eine Webseite entwickelt, auf der die verschiedenen Aspekte jugendlicher Lebenswelten zwischen den beiden Weltkriegen dargestellt und dokumentiert werden.

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Die Seite zeichnet anhand einiger Dokumente die Lebenswege dreier befreundeter Nachbarskinder in der Zeit von 1933 bis 1946 nach.

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Stellvertretend für unzählige Kinder des Zweiten Weltkrieges dokumentiert diese Seite das Schicksal von fünf Kindern aus verschiedenen Ländern.

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Die Internetseite betrachtet anhand von ausgewählten Ereignissen jugendliche Opposition in der DDR und stellt dazu eine Fülle an Informationen und Materialien bereit.

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Punk in der DDR: Ausstellung, Film und Katalog.

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Die Internetseite bietet umfangreiches Material zum Westberliner Radiosender Rias2.

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Für die eigene Unterrichtsvorbereitung, aber auch für eine Rechercheaufgabe für Schüler/ innen bieten die beiden Internetseiten vielfältiges Material an.

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Zwei Webquests leiten Lernende zur selbstständigen Recherche über den Kalten Krieg an.

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Eine Webdokumentation der Ausstellung “Deutschland im Kalten Krieg”.

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Das britische Nationalarchiv hat umfangreiches Quellenmaterial für den Unterricht aufbereitet.

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Fernsehsendungen für den Schulunterricht behandeln die Medienentwicklung im Kalten Krieg und bieten dazu Unterrichtsmaterial an.

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Ein Dokumentarfilm und ein Podcast widmen sich Grundlagen und aktuellen Strömungen des Islam.

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An der TU Darmstadt haben Architekten zerstörte Synagogen virtuell nachgebaut.

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Schülerinnen und Schüler der Realschule „Am Judenstein“ beschäftigen sich mit der jüdischen Geschichte Regensburgs.

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Ein studentisches Projekt bringt Interessierten die jüdische Geschichte der Stadt näher.

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Chronik des letzten Jahres des Gettos Lodz. Jeder Tag wird dokumentiert und die Texte wurden auch als Audio verarbeitet.

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Das Internetportal Vor dem Holocaust präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

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Eine Internetseite bietet umfangreiche Informationen und Bildmaterial.

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Schülerinnen und Schüler setzten sich anhand von Originaldokumenten mit dem nationalsozialistischen Erziehungssystem auseinander.

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Ein multimedialer Blog von jungen Israelis und Deutschen, die aus ihrem Alltag berichten.

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Empfehlung Web

Eine ausstellungsbegleitende Webseite mit Filmempfehlungen, Referent/innen, Unterrichtsmaterialien und Originaltönen zum Thema.

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Ein Stadtspaziergang des Deutschen Historischen Museums durch Deutschlands koloniale Vergangenheit.

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Empfehlung Web

Ein informatives Webportal über Jugendkultur, Medien und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft.

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Empfehlung Web

Die Website für Jugendliche widmet sich dem Austausch zwischen deutschen und arabischen Jugendlichen über Themen wie Mode und Freizeit, aber auch Geschlechterrollen, Vorurteile und Religion.

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Empfehlung Web

Das informative Webportal bietet einen sehr guten Einstieg in das Thema Islam.

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Empfehlung Web

Die Online-Ausgabe des Fluters widmet sich den Lebenswelten junger Muslime in Deutschland und Europa.

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Empfehlung Web

Projektdokumentation zur Verfolgungsgeschichte mit Lebensgeschichten verfolgter homosexueller Männer und Frauen.

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Empfehlung Web

Digitale Bibliothek zur Geschichte der Kunstgeschichte im NS.

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Website der Klasse 10 des evangelischen Religionskurses des Helmholtz-Gymnasiums Bielefeld.

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Ein künstlerisches Film-Dokumentationsprojekt über die Konzentrationslagerhaft in Ravensbrück.

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Ein Themenportal der Bundeszentrale für politische Bildung zu Gegenwart und Geschichte von People of Color in Deutschland.

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Empfehlung Web

Ein Online-Archiv des Forschungsnetzwerks Geschichte der Kunstgeschichte im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Web

Die jüdische Onlinezeitung "haGalil" (Galiläa) ist ein Projekt gegen Antisemitismus und rechte Propaganda im Internet.

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Empfehlung Web

Das weltweit größte Online-Archiv jüdischer Dokumentarfilme des Filmemachers Steven Spielberg.

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Empfehlung Web

Zur Rezeption der umstrittenen Regisseurin nach 1945.

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Empfehlung Web

Aktuelle Nachrichten zu israelisch-deutschen und/oder jüdisch-christlichen Themen.

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Datenbank zu geraubter und erbeuteter Kunst im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Web

Shoa.de ist eine Plattform für interdisziplinäre Informationen und interaktiven Austausch zur Auseinandersezung mit dem Holocaust.

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Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Mit Hilfe dieser CD-ROM können Arbeitsblätter zur Politik und Geschichte nach 1945 erstellt und editiert werden.

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Empfehlung CD-Rom

Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband setzt sich mit den Anforderungen an eine antisemitismuskritische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft auseinander.

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Empfehlung Fachbuch

Die hier besprochene Monographie von Ekatherina Makhotina befasst sich mit Erinnerungskonkurrenzen an den Zweiten Weltkrieg im litauischen Geschichtsdiskurs.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Handreichung der Agentur für soziale Perspektiven arbeitet heraus, wie rechte jugendliche Lebenswelten auch in solchen Musikkulturen existieren, die viele einem harmlosen „Mainstream“ zuordnen würden.

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Empfehlung Fachbuch

In seiner 2015 im Böhlau Verlag erschienenen Studie befasst sich Enrico Heitzer mit Genese, Aufbau und Wirken der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als operationelles Organ antikommunistischer Kräfte in West und Ost fungierte.

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Empfehlung Fachbuch

Von den Bürgerkriegen, die aus der deutschen Besatzung Griechenlands resultierten, ist in Deutschland nur wenig bekannt. Der Historiker Heinz A. Richter hat eine detailreiche und deutungsstarke Gesamtdarstellung dieser Ereignisse vorgelegt.

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Empfehlung Fachbuch

In seinem Buch „Winter in Griechenland“ vereint Christoph U. Schminck-Gustavus die Erinnerungen zahlreicher Zeitzeug_innen, die dem Historiker aus einer griechischen Perspektive von den Vorgängen in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs berichtet haben. Es geht dabei um die Erfahrung des Krieges und des Besatzungsalltags, aber auch um die Verfolgung und Deportation der jüdischen Mitbürger_innen und der zahlreichen „Sühnemaßnahmen“, die die Nationalsozialisten zur vermeintlichen Partisanenbekämpfung und zur Abschreckung der Bevölkerung durchführten.

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Empfehlung Fachbuch

Haris Huremagić stellt den Band "Besatzungskinder. Die Nachkommen alliierter Soldaten in Österreich und Deutschland" vor, der die Ergebnisse einer Konferenz zusammenfasst, bei der sich 2012 Wissenschaftler/innen und Besatzungskinder trafen und gemeinsam diskutierten.

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Empfehlung Fachbuch

Jürgen Kaumkötter wendet sich in seiner reich illustrierten Monographie »Der Tod hat nicht das letzte Wort« gegen die These der Unversöhnlichkeit der Begriffe Holocaust und Kunst.

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Empfehlung Fachbuch

Stéphane Bruchfeld und Paul A. Levine eröffnen mit ihrem Buch Eltern die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Kindern mit den Themen Nationalsozialismus, Holocaust und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen. Dabei versuchen sie durch die Einbindung zahlreicher Zitate, Bilder und Gedichte stets den Blick auf die Individualität der Opfer und der Täter zu richten.

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Empfehlung Fachbuch

Liana Millu erzählt in ihrem Buch „Die Brücke von Schwerin“ die Geschichte ihrer Heimkehr aus dem Lager. Dabei wird deutlich, wie schwierig es für Überlebende war, von der Welt im Lager zurück in eine neue, vermeintlich normale Welt zu finden.

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Empfehlung Fachbuch

Hochkarätige Diskutanten kamen 2011 in Jena zusammen, um sich über den moralischen Charakter wissenschaftlicher Geschichtsschreibung sowie die Unterscheidungsmöglichkeiten von fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten auszutauschen. Die interdisziplinären Diskussionsprozesse und Ergebnisse der Fachtagung „Den Holocaust erzählen“ fasst ein äußerst lesenswerter Sammelband zusammen.

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Empfehlung Fachbuch

Das Buch "Difficult Questions" lädt als beispielhaftes Verständigungswerkzeug zum Kennenlernen anderer Perspektiven im polnisch-jüdischen Dialog und darüber hinaus ein. Es beantwortet wichtige Fragen aus Geschichte, Politik und Alltag.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band „Gemeinsam Erinnern, Engagement teilen, Vielfalt Erleben.“ dokumentiert eine von ConAct veranstaltete Fachtagung, in der aktuelle Herausforderungen und Perspektiven in der deutsch-israelischen Jugendaustauscharbeit thematisiert und diskutiert wurden.

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Empfehlung Fachbuch

Die von ConAct herausgegebene Broschüre dokumentiert eine Ausstellung, in der sich verschiedene Projekte des deutsch-israelischen Jugendaustauschs mit dem Thema „Gemeinsam handeln“ auseinandergesetzt haben.

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Empfehlung Fachbuch

In ihrem Band zur Sicht deutscher und italienischer Soldaten auf den Zweiten Weltkrieg präsentieren Harald Welzer, Sönke Neizel und Christian Gudehus die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zu den Abhörprotokollen des britischen und US-amerikanischen Militärs und entwickeln eine richtungsweisende Ergänzung zur historischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Faschismus

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Empfehlung Fachbuch

Wolfgang Schieder begibt sich in dem Band aus der Beck'schen Wissensreihe auf einen Streifzug durch die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des italienischen Faschismus, von seinen Ursprüngen zu Beginn des 20. Jahrhundert bis zu seiner Tradierung im heutigen italienischen Geschichtsbewusstsein.

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Empfehlung Fachbuch

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat ein Gedenkbuch herausgegeben, mit welchem den auf dem Friedhof Hammelburg in Bayern bestatteten Rotarmisten gedacht wird.

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Empfehlung Fachbuch

Die umfangreiche Quellenedition ermöglicht einen vielschichtigen Einblick in die Organisation und den Ablauf des Arbeitseinsatzes sowjetischer Kriegsgefangener in Niedersachsen zwischen 1941 und 1945. 

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Empfehlung Fachbuch

Angelika Königseder und Juliane Wetzel werfen in ihrem Buch „Lebensmut im Wartesaal“ einen detaillierten Blick auf die Situation jüdischer DPs (Displaced Persons) ab 1945.

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Empfehlung Fachbuch

In ihrem Briefroman gibt die Autorin Nejusch einen Einblick in die Gefühlswelt von Kindern Holocaustüberlebender und stellt die Schwierigkeiten dar, die mit der eigenen Familiengeschichte und der familieninternen Kommunikation verbunden sind.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band vereint verschiedene Perspektiven und neue Forschungsergebnisse zu dem ehemaligen Jugendkonzentrationslager Uckermark aus feministischer und gendertheoretischer Perspektive.

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Empfehlung Fachbuch

Das im Arena-Verlag jüngst erschienene Buch gibt einen Einblick in die Lebensrealität, der sich Jugendliche während der Zeit des Nationalsozialismus ausgesetzt sahen.

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Empfehlung Fachbuch

Dirk Moldt gibt in dem Band „Zwischen Haß und Hoffnung – Die Blues-Messen 1979-1986“ einen Einblick in Beweggründe, Organisation und Ablauf jener Veranstaltungen, die in den 80er Jahren unter dem Dach der Kirche Hunderte von Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Wunsch nach Veränderung zusammenbrachte.

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Empfehlung Fachbuch

Der Begleitband zur Ausstellung in der Hamburger Gedenkstätte "Bullenhuser Damm", einem ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, zeigt die enge Verknüpfung von medizinischen Experimenten und der Shoah im Nationalsozialismus auf.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Fachbuch von Olga Kucherenko über sowjetische Kinder und Jugendliche im Zweiten Weltkrieg.

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Empfehlung Fachbuch

 Ein umfangreicher Konferenzband gibt Einblick in die Kriegskinderforschung.

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Empfehlung Fachbuch

Klaus Farin gibt einen Überblick zu verschiedenen Jugendkulturen in Deutschland seit den 1950er Jahren bis in die Gegenwart.

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Empfehlung Fachbuch

Der Musikwissenschaftler Michael Rauhut gibt einen Einblick in das wichtigste Medium der Jugendkulturen in der DDR.

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Empfehlung Fachbuch

Die Publikation zur gleichnamigen Ausstellung widerspiegelt die Kinder-„Euthanasie“ unter den Nationalsozialisten anhand wissenschaftlicher Texte und abgedruckter Ausstellungsinhalte.

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Empfehlung Fachbuch

Das handliche Büchlein vom Beck-Verlag bietet eine kompakte Einführung in die Funktionsweisen der Blockkonfrontation im 20. Jahrhundert.

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Empfehlung Fachbuch

Nicholas Stargardt zeichnet eine facettenreiche Alltagsgeschichte des Zweiten Weltkrieges anhand der Erlebnisse von Kindern und ihren Familien.

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Empfehlung Fachbuch

Der Quellenband versammelt Interviewprotokolle aus Gesprächen mit jungen Holocaust-Überlebenden, die unmittelbar nach dem Krieg geführt wurden.

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Empfehlung Fachbuch

Das Buch versucht den Nahostkonflikt aus der Perspektive der Menschen vor Ort zu erzählen.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Stadtführer zu Stätten nationalsozialistischer Herrschaft in Berlin.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band versammelt Texte namhafter Autoren zur Geschichte der polnisch-jüdischen Beziehungen.

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Empfehlung Fachbuch

Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin.

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Empfehlung Fachbuch

Begleitband zur Ausstellung "Ausgerechnet Deutschland!" des Jüdischen Museums Frankfurt am Main.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Analyse von Reklamebildern für Seife, Schuhcreme oder Kaffee gibt Einblick in klischee-hafte Projektionen, Phantasien und einseitige Geschichtsbilder deutscher Kolonialvergangenheit.

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Empfehlung Fachbuch

Rosa Amelia Plumelle-Uribe über Traditionslinien vom Kolonialrassismus zur Rassenpolitik der Nazis.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Analyse der wirtschafts-, arbeits- und sozialpolitischen Ordnungsvorstellungen der NS-Kolonialplaner für Afrika, vor dem Hintergrund der "Lebensraum"-Bestrebungen in Osteuropa.

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Empfehlung Fachbuch

Die Kontinuitäten kolonialer Spuren aufzuzeigen, ist das große Verdienst dieses Buches.

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Empfehlung Fachbuch

Zaslavskys Buch beschreibt die historischen Hintergründe des Massakers von Katyn und die lange Geschichte seiner Aufarbeitung.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band diskutiert unterschiedliche Modelle der Vermittlung von Wissen über den Islam.

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Empfehlung Fachbuch

Lamya Kaddor und Rabeya Müller wollen zur Beschäftigung mit dem Koran anregen.

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Empfehlung Fachbuch

Sammelband über jüdischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

Die Geschichte des Kampfes jüdischer Partisaninnen und Partisanen gegen die deutsche Besatzung.

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Empfehlung Fachbuch

Überblick über die historische Forschung zum jüdischen Widerstand 1933 - 1945.

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Empfehlung Fachbuch

Berichte über "Kindertransporte".

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Empfehlung Fachbuch

Eine kritische Darstellung der öffentlichen Debatte um den ehemaligen NS-Marinerichter und späteren Ministerpräsidenten.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Beitrag zur bayerischen Regionalgeschichte.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Anthologie zur Judenverfolgung in Italien 1938-1945.

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Empfehlung Fachbuch

Studie über die Angehörigen der so genannten Hitlerjugend-Generation und ihre Sozialisation.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Studie über Justizterror und Strafvollzug im NS-Staat.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband von Felicitas Becker und Jigal Beez über Kolonialismus in Tansania, dem ehemalige Deutsch-Ostafrika.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Geschichte der Kriminologie und Kriminalpolitik in Deutschland 1880 bis 1980.

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Empfehlung Fachbuch

Zwei Publikationen zu Genozid, Erinnerungskultur und kollektivem Gedächtnis.

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Empfehlung Fachbuch

Festschrift für Monika Richartz mit 25 Beiträgen zum jüdischen Leben.

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Empfehlung Fachbuch

Publikation zu Zwangsarbeit in den kirchlichen Einrichtungen des Bistums Essen in den Jahren 1940-1945.

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Empfehlung Fachbuch

Spuren und Zeugnisse in den Freitod getriebener Juden der Jahre 1938–1945 in Berlin.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband mit Essays zu jüdischem Leben in der Mark Brandenburg.

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Empfehlung Fachbuch

James F. Tent über Schicksale deutsch-jüdischer Mischlinge im Dritten Reich.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Die vom IDA herausgegebene Broschüre zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Phänomenen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit auf und analysiert Handlungskonzepte für die praktische pädagogische Arbeit.

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Monika Plath und Karin Richter zeigen in ihrer Publikation, wie man bereits in den Klassenstufen 4 bis 7 mithilfe von Bildgeschichten und einem Kurzfilm sinnvolle didaktische Zugänge zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust finden kann.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die Ausgabe der Blickpunkt-Reihe der DGB-Jugend setzt sich mit dem Thema antimuslimischer Rassismus auseinander und versucht, anhand konkreter Beispiele Denkmuster aufzubrechen und Gegenstrategien aufzuzeigen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Das neu überarbeitete Handbuch für Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen „Gemeinsam Erinnern – Brücken Bauen. Zwischen  Vergangenheit und Zukunft. Von Mensch zu Mensch“ berücksichtigt die zunehmende Heterogenität in der israelischen und der deutschen Gesellschaft.

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Empfehlung Fachdidaktik

Unter Projektleiter Yılmaz Kahraman wurde im Rahmen eines kultursensiblen gegen Diskriminierung und Vorurteile angelegten Projekts eine Handreichung für Lehrer/innen und pädagogische Fachkräfte erstellt, die umfangreiche thematische Einblicke und praxisorientierte Hilfestellungen zu Salafismus, türkischem Nationalismus, Antiziganismus und Antisemitismus bietet.

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Empfehlung Fachdidaktik

Wie Anerkennung der Geschichte(n) von Zugewanderten als Teil einer anerkennenden Pädagogik wirkt, untersucht Elke Gryglewski in Ihrer Promotionsarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

>Carlo Moos zeichnet in seinem Artikel die Entwicklung der Judenverfolgung im faschistischen Italien nach und versucht einen Vergleich zum nationalsozialistischen Antisemitismus.

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Empfehlung Fachdidaktik

Anhand zweier Erzählungen von Zeitzeugen wird das Schicksal tausender italienischer Kriegsgefangener und ziviler Zwangsarbeiter im Nationalsozialismus veranschaulicht.

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Empfehlung Fachdidaktik

Als Einstieg in die Thematik jugendlichen Widerstands während des Nationalsozialismus bietet sich der online verfügbare Artikel von Michael Lichte an.

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Empfehlung Fachdidaktik

Zur kartographischen Vermittlung des modernen europäischen Kolonialismus in deutschen Geschichtsschulbüchern des 20. Jahrhunderts.

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Empfehlung Fachdidaktik

Geschichtsdidaktisch begründete Kriterien zur Analyse von Kinderbüchern  am Beispiel von "Judith und Lisa" und "Ich bin ein Stern".

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein informatives Buch für Jugendliche, die sich mit der Situation des Staates Israel auseinandersetzen wollen.

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In der Rahmenhandlung dieses Romans freundet sich der 16jährige Daniel mit dem großväterlichen Josef Gerlach an, der ihm die Geschichte der “Edelweißpiraten” mit seinem Tagebuch nahe bringt. 

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Basierend auf historischen Dokumenten und Erinnerungen der Überlebenden erzählt Zöller in diesem Roman von dem 17jährigen Paul, der  auf der Flucht vor der Verfolgung durch die Nazis nach Köln kommt und dort in eine Gruppe der “Edelweißpiraten” aufgenommen wird.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Das Jugendbuch von Thomas Brussig beschreibt einfach und humorvoll das Leben von Micha, einem Jungen der direkt an der Mauer – in der Ostberliner Sonnenallee, wohnt.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Der Jugendroman thematisiert die Lebenswelt eines Jugendlichen in der DDR der 1970er Jahre.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Punk Stories versammelt Kurzgeschichten von Autorinnen und Autoren, die Teil der Jugendszene waren.

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In ihrem Kinder- und Jugendbuch Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens schildert Elisabeth Zöller wie Familie Brocke versucht, ihren behinderten Sohn Anton vor den Maßnahmen des nationalsozialistischen „Euthanasie“-Programms zu bewahren.

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Die Geschichte einer jüdischen Kindheit und Jugend vor dem Hintergrund der zunehmenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten.

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Annette Kliewer analysiert Kinder- und Jugendbücher aus einer postkolonialen Perspektive.

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Drei Kinderbücher über den Holocaust und die Frage welche Bilder Kindern zugemutet werden können.

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Empfehlung Comic

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Die biografische Graphic Novel befasst sich exemplarisch mit dem Schicksal von französischen Soldaten, die während des Zweiten Weltkriegs in deutsche Kriegsgefangenschaft kamen.

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Ein sehr gut gezeichnetes Comic über das Warschauer Ghetto.

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Eine Großmutter berichtet ihrem Enkel und dessen Freund die Verfolgsgeschichte ihrer Familienmitglieder.

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Empfehlung Audio

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Kölner Bands interpretieren Stücke der antifaschistischen Jugendbewegung „Edelweisspiraten“.

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Zwei Podcasts über den privaten und politischen Umgang mit den Massenerschießungen polnischer Armeeangehöriger im Jahr 1940.

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Eine der weltweit größten Sammlungen gesprochener Sprache mit 6000 Stunden Tonmaterial.

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Empfehlung Film

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Die Dokumentation 300 Juden gegen Franco thematisiert die Beteiligung von Jüdinnen und Juden als als Freiwilligen im Spanischen Bürgerkrieg.

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In ihrem Dokumentarfilm begleiten Klemens Czyżydło und Eik Dödtmann sieben polnische Juden, die infolge einer antizionistischen Hetzkampagne 1968 aus Polen nach Israel emigrierten. Die Filmemacher erfahren in zahlreichen Interviews mit und Gesprächen unter den Protagonist/innen, wie diese heute auf die damaligen Ereignisse blicken.

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Mit ihrer Dokumentation „Hitler & Mussolini“ bereiten Hans von Brescius und Ullrich Kasten die Beziehungsentwicklung der beiden Diktatoren mit einigen historischen Lücken leicht verständlich auf.

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In dem vom WDR produzierten Film „Die Kinder der Villa Emma“ wird die Geschichte von 72 jüdischen Kindern und Jugendlichen aus Deutschland erzählt, die auf ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten in einem kleinen, norditalienischen Dorf Solidarität und Schutz fanden.

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Der Film berichtet über die Rettung von über 70 jüdischen Kindern in einer norditalienischen Kleinstadt.

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Empfehlung Film

Ein ungeschönter DEFA-Film über Rockbands und ihre Fans am Ende der 1980er Jahre in der DDR.

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Ein Dokumentarfilm über Beatmusik und ihre jugendlichen Fans in der DDR, mit Begleitmaterialien für den Unterricht.

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert die Produktion von Dokumentarfilmen zur DDR.

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Empfehlung Film

Filmhefte zu „Unbeugsam - Defiance“, „Zug des Lebens“ und „Inglourious Basterds“

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Der Film über den polnischen Kinderarzt ermöglicht es, verschiedene Aspekte des Zweiten Weltkriegs zu thematisieren und darüber hinaus Filme lesen zu lernen.

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Empfehlung Film

Die Unterrichtsmaterialien ergänzen den Spielfilm und ermöglichen verschiedene Perspektiven auf das historische Sujet.

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Empfehlung Film

Der Dokumentarfilm porträtiert Berliner Jugendliche aus jüdischen und palästinensischen Familien.

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Empfehlung Film

Filmische Dokumentation über die Traumatisierung israelischer Soldaten im ersten Libanonfeldzug und über die Verdrängung der eigenen Erlebnisse.

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Der Spielfilm von Andrzej Wajda verarbeitet ein dunkles Kapitel in der polnischen Geschichte. Zehntausende Polen wurden in den Wäldern bei Katyn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD ermordet.

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Empfehlung Film

Eine Broschüre listet und kommentiert 40 Filme und gibt methodische Ratschläge.

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Empfehlung Film

Über den Film "Die Judenschublade - junge Juden in D." und das dazugehörige Begleitmaterial.

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Ein Film-Projekt des Berliner Arbeitskreis Konfrontationen zu Kunstwerken von Überlebenden.

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Empfehlung Belletristik

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Das Buch von Sonya und Yury Winterberg erzählt die Geschichten von Kriegskindern aus verschiedenen europäischen Ländern.

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Der Roman thematisiert die Absurdität von Kindheit im Nationalsozialismus.

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 Ein Roman von Primo Levi über jüdische Partisanen.

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Empfehlung Lebensbericht

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„Und weinen darf ich auch nicht …“ ist eine Autobiographie, in der Josef Muscha Müller 2002 seine Lebensgeschichte veröffentlichte. Er erzählt darin von seiner Vergangenheit als Opfer der rassistischen Verbrechen gegen Sinti und Roma, die durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg begangen wurden.

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Jens Hoffmann erzählt die Lebensgeschichte der lettischen Jüdin Ruth Fridlendere.

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Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Ausweichen oder bleiben? Standhalten oder weichen? Widerstand leisten oder sich arrangieren?

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Über Verfolgung, Flucht und den schwierigen Neuanfang und Weiterleben in Israel.

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Ein Bericht über die rumänische Variante des Faschismus.

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Das Leben von Leonie und Walter Frankenstein, die, ob sie es nun wollen oder nicht, jüdische Deutsche im Exil geblieben sind. 

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Die Erinnerungen des wichtigsten Chronisten seiner Generation für das jüdische Breslau.

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Steve Hochstadt über die jüdische Flucht nach das Exil in Shanghai.

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In Form von Briefen und einem Dokumentarfilm erzählen ehemalige sowjetische Kriegsgefangene von ihren Erfahrungen.

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Sammelband mit Lebensgeschichten geprägt von Nationalsozialismus und Stalinismus.

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Ein Band über die Autorin Else Ury - Über Fehlinterpretationen und Urys emanzipatorisches Streben.

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Die Lebenserinnerungen des Hans Lebrecht als die Chronik eines deutsch-israelischen Lebens des 20. Jahrhunderts.

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Gespräche mit Überlebenden des Holocaust über individuelle Lebensgeschichten und die Frage was es bedeutet, Jude bzw. Jüdin zu sein.

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Sammelband, herausgegeben von Wolfgang Wette, über Handlungsmöglichkeiten einzelner Retterinnen und Retter.

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Briefe von Sibylle und Eva Ortmann zwischen 1932 bis 1946 über Jüdisches Leben, Emigration und Exil.

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Ein Roman über die Judenverfolgung am Beginn des 2. Weltkriegs in Polen.

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Ein Opfer medizinischer Experimente im Konzentrationslager Sachsenhausen erzählt - eine Beschwörung des Lebens und Erinnerung an das jüdische Leben im Schtetl.

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Ein subjektives Geschichtsbuch über die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft" und die Erfahrung von Mittäterschaft.

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Eine Erzählung über die dramatischen Ereignisse in einem Dorf in der süddeutschen Provinz im Moment der Kapitulation.

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Götz Aly recherchiert das kurze Leben der Marion Samuel (1931-1943).

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Erik Eckstein schildert den alltäglichen Kampf gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden.

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Interessante Persönlichkeiten berichten über mehr als 68 Jahre der Geschichte Palästinas/Israels.

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Hilda Sterns Gefühle über das Leben im „Weder-hier-noch-dort“ der DP-Camps.

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Der Blick einer Nachgeborenen und zugleich der Blick einer Betroffenen auf die Geschichte ihrer Mutter.

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Die Zeitschrift „Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart“ bietet der jüdischen Gemeinschaft eine Plattform für intellektuelle und künstlerische Debatten. Die erste Ausgabe widmet sich dem Schwerpunktthema „Selbstermächtigung“.

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Eine Ausgabe der „Informationen zur politischen Bildung“ widmet sich Motiven und Handlungen deutschen Widerstands vom NS-kritischen Graffiti an der Wand bis zur Vorbereitung eines Attentats.

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Eine Ausgabe des BpB-Jugendmagazins fluter setzt sich mit der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ auseinander. Das Themenheft zieht eine historische Bilanz und beleuchtet die einzelnen Artikel der Deklaration jeweils anhand von konkreten Beispielen.

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In einem Artikel der APuZ-Ausgabe werden die Erfahrungen und Erinnerungen nach dem Zweiten Weltkrieg von Kindern aus Norwegen und Dänemark beschrieben.

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Die Ausgabe der „APuZ“ beschäftigt sich mit der Entwicklung von Jugendkulturen allgemein, aber auch mit spezifischen Ausprägungen in Vergangenheit und Gegenwart.

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Die APuZ-Ausgabe zeigt den Einfluss des Kalten Krieges auf Kultur und diplomatische Beziehungen anhand verschiedener Länder, mit einem besonderen Fokus auf die deutsch-deutschen Beziehungen.

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Die Zeitschrift Praxis Geschichte bietet umfangreiches Material zu verschiedenen historischen Themen und für unterschiedliche Klassenstufen.

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Die Ausgabe der ApuZ stellt aktuelle Debatten über einen zeitgenössischen Islam in Deutschland vor.

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Das Dossier will Anregungen für eine kritische Auseinandersetzung mit der europäischen Kolonialgeschichte geben, indem ihre Folgen bis in die Gegenwart umrissen werden.

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Über neue Akzente in der polnischen Russlandpolitik und Putins versöhnliche Gesten.

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In der Tafelausstellung „Lesbisch Jüdisch Schwul“ werden 24 Biographien von homosexuellen Juden und Jüdinnen vorgestellt, die einen Einblick in deren mehrfache Stigmatisierung und Verfolgung während des Nationalsozialismus bieten.

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Die Broschüre von Joliba e.V. zeigt die Präsenz von Schwarzen in Deutschland und Berlin auf. Sie verweist darüber hinaus auf auf die Kontinuität von Rassismus und die Nachwirkungen des deutschen Kolonialismus bis in den Nationalsozialismus.

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Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine Broschüre zur Auseinandersetzung um den Unterschied zwischen israelbezogenem Antisemitismus und Kritik am israelischen Regierungshandeln herausgegeben.

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Eine erläuterte Fotodokumentation über die Geschichte der lokalen jüdischen Begräbnisstätte.

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Lernorte (nicht nur) zum Kalten Krieg.

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Gabriele Rohmann und Almut Sülzle zeigen das breitgefächerte Angebot des Archivs der Jugendkulturen auf.

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Am Institut für Ethnologie der Humboldt Universität Berlin befindet sich eine kulturgeschichtliche Sammlung zu alternativen Bewegungen.

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Workshops und Fortbildungen für Jugendliche und Multiplikatoren mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründen.

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Chronik des KZ Uckermark von 1928 bis 1993, Lagerplan, weitere Informationen.

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Materialiensammlung zum Verwenden im Unterricht, Quellentexte, Bilder, Anregungen, didaktischer Kommentar.

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Hintergrundinformationen und Gesetz über die Hitlerjugend vom 1. Dezember 1936.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Bilder, Dokumente.

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Materialiensammlung zum Verwenden im Unterricht, Quellentexte, Bilder, Anregungen, didaktischer Kommentar.

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Kurze Einführung zum Thema, exemplarische Erarbeitung am Beispiel einer kommunistischen Jugendgruppe, Fotos, Dokumente.

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Hintergrundinformationen über die Gleichschaltung der Kultur im NS (Text).

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Hintergrundinformationen über Kunst und Kultur während des NS, Text, Fotos, Bilder, verlinkte Begriffe.

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Hintergrundinformationen über den Zeitraum 1939-45 versehen mit Bildern, verlinkte Begriffe.

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Bericht eines Zeitzeugen über den antisemitischen Alltag im "Deutschen Reich" (Video), Hintergrundinformationen zur Judenverfolgung und weiteren NS-Themen und Begriffen.

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Texte und Unterrichtsvorschläge (Bausteine) zum Thema Ghettolager in Osteuropa.

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Dokument in der amtlichen Schweizer Übersetzung.

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Die Bibliothek hat den größten Bestand an deutsch-jüdischen Büchern, Zeitungen und Zeitschriften, die Adressen der jüdischen Museen und Synagogen sind hier ebenfalls erh&a

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Bundesweiter Überblick zur Geschichte der deutschen Synagogen (inkl. Suchfunktion nach "Ort").

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Biographie von Herschel Grynzspan.

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Dreizehn Zeitzeugenerinnerungen an das Kriegsende.

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Unterzeichnet am 09. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst.

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Informationen zum Verlauf der letzten Kriegstage und den Kapitulationen sowie zwei Zeitzeuginnenberichte (Video).

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Informationen zur Diskussion über das genaue Ende des Krieges.

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Artikel zum Kriegsende aus russischer Perspektive, historische Quellen (Plakate).

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Fotographien der Ausstellungen "Entartete Kunst" sowie von NS-Kunst.

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Hintergrundinformationen und historischer Überblick.

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Informationen mit verlinkten Begriffen.

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Hintergrundinformationen über die Ausstellung "Entartete Kunst", Plakate aus der Ausstellung.

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Informationen über den Umgang der Nationalsozialisten mit Künstlern am Beispiel Ernst Barlachs.

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Informationen mit verlinkten Begriffen.

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Die jüdische Onlinezeitung "haGalil" (Galiläa) beinhaltet ein umfangreiches Angebot zu Themen wie Antisemitismus, Erinnerungspolitik und Erinnerungskultur in Deutschland und Eur

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Das Webportal ist das Ergebnis einer jahrelangen Projektarbeit mit dem Ziel der Ehrung aller Schülerinnen der ehemaligen Victoriaschule.

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Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung der Juden. Artikel von Michael Brenner.

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Unterrichtsentwurf mit pädagogischer Analyse, Materialien, Arbeitsblättern.

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Umfangreiche Sachanalysen für diverse Unterthemen im Themenfeld Kunst-Ideologie.

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Informationen und Originaltext des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums".

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Lokalhistorische geschichtswissenschaftliche Analyse für Regionen Rheinland und Westfalen.

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Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 19. Oktober 1945.

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Informationen über den Vertrag: Vatikan-Nazi-Deutschland.

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Hintergrundinformationen mit verlinkten weiteren Begriffen.

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Hintergrundinformationen mit Originaldokumenten und Auszügen aus Originaltexten.

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Hintergrundinformationen, historischer Überblick.

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BpB-Publikation von Wolfgang Benz mit Hintergrundinformationen und Quellentexten.

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Informationen zum größten KZ der (faschistischen) kroatischen Ustasa-Bewegung im sog. "Unabhängigen Staat Kroatien".

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Die Hauptaufgaben des Instituts sind Forschung, Forschungsbeiträge der jüdischen Geschichte im Hamburger Raum sowie die wissenschaftliche Nachwuchsförderung.

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Der Schwerpunkt des Forschungszentrums liegt bei der Untersuchung der Beziehungsgeschichte von Juden und nicht-jüdischer Umwelt.

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Widerstand Jugendlicher erklärt am Beispiel der Swing-Jugend.

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Aufzeichnungen aus der Autobiographie von Josepha von Koskull (geb. 1898) aus Berlin.

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"Feldurteil” des Reichskriegsgerichts gegen Angehörige der "Roten Kapelle" vom 19. Dezember 1942, Originaldokument.

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Einführender Text aus "Informationen zur politischen Bildung" (BpB).

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Lokalhistorische Hintergrundinformationen am Beispiel des Landesjugendamtes in der Provinz Mark Brandenburg.

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Hintergrundinformationen und Fotografien.

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Bericht des ehemaligen Häftlings (Audio), Länge: 3:21 min.