Ergebnisse aus allen Bereichen zu Nationalsozialismus

Projekt

Projekt

Das Lernmaterial richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahre und erzählt die Lebensgeschichten von drei geflüchteten Menschen aus Geschichte und Gegenwart: Anne Frank aus Deutschland, Hava au

Mehr
Projekt

Über 20 Millionen Menschen mussten für das nationalsozialistische Deutschland Zwangsarbeit leisten.

Mehr
Projekt

Das Projekt „Willkommenskultur in Gedenkstätten“ reflektiert historisch-politische Bildung mit Geflüchteten in Gedenkstätten und an historischen Lernorten, bietet einen Einblick in die Arbeitspraxis und liefert Hilfestellung bei Handlungsunsicherheiten.

Mehr
Projekt

Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde leistet als interdisziplinärer Forschungsverbund einen Beitrag zum europäischen Dialog. Die von der DGO herausgegebene Zeitschrift Osteuropa greift Themen aus den Bereichen Politik, Geschichte, Wirtschaft und Kultur auf.

Mehr
Projekt

Während das Schicksal der Wuppertaler Juden, der ermordeten Angehörigen der Arbeiterbewegung und des kirchlichen Widerstands weitgehend erforscht ist, gibt es über die (vergessenen)

Mehr
Projekt

Beispielhaft werden hier zwei studentische Projekte vorgestellt, die lokalhistorische Ereignisse in Form von Audiobeiträgen verarbeiten.

Mehr
Projekt

Die Wanderausstellung "Es lebe die Freihei!" dokumentiert unangepasstest und widerständiges Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozailismus.

Mehr
Projekt

Seit einigen Monaten gibt es bei L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung  eine „Datenbank“ mit Informationen über Insassen des „Arbeitserziehungslagers“ der Gestapo in Frankfurt-Heddernheim.

Mehr
Projekt

Zwei Broschüren stellen Beispiele aus Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vor.

Mehr
Projekt
Von Barbara Kirschbaum
Mehr
Projekt

Projekte mit Wanderausstellungen zu Anne Frank sind besondere Ereignisse, an denen sich viele Menschen unmittelbar beteiligen.

Mehr

Zur Diskussion

Zur Diskussion

Oktavia Christ gibt einen Überblick zur 100-jährigen Geschichte des Volksbundes.

Mehr
Zur Diskussion

Konstantin Dittrich und Oliver Plessow befassen sich aus geschichtsdidaktischer Perspektive mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Träger non-formaler Bildungsarbeit.

Mehr
Zur Diskussion

Hans-Dieter Heine gibt Auskunft darüber, welche Spannbreite an Aktivitäten und Angeboten der Volksbund im Bereich der Jugendbildungsarbeit entfaltet.

Mehr
Zur Diskussion

Sebastian Bandelin und Gloria Freitag zeichnen exemplarisch an der Rezeption des Philosophen Bruno Bauchs in der Zeit der Weimarer Republik das Zusammenspiel philosophischer Überlegungen und konkreter politischer Praxis.

Mehr
Zur Diskussion

Jan Malecha und Monika Szurlej setzen sich mit einem Ausstellungsprojekt Weimarer und Krakauer Jugendlicher zum Thema NS-"Euthanasie" auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Der Ausgangspunkt für Cornelia Siebecks Betrachtungen ist die Annahme, dass die Auseinandersetzung mit der Neuen Geschichtsbewegung der 1980er-Jahre Impulse für die Reflexion heutiger lokaler Jugendgeschichtsprojekte bieten kann. Die Autorin geht den Motiven damaliger Akteur_innen nach.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Matthias Heyl im Gespräch mit Dr. Irmgard Zündorf über die Aufgaben und die Arbeit des Zentrums Zeithistorische Forschung (ZZF). Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem ZZF bei Jugend- oder Studierendenprojekten.

Mehr
Zur Diskussion

Unter der Überschrift „Nachhaltigkeit und Wirksamkeit gehen anders - Gedenkstättenarbeit zwischen Kurzzeitangeboten und pädagogischem Anspruch“ diskutierten Matthias HeylConstanze JaiserRuth-Barbara Schlenker und Lars Ulbricht über die Herausforderungen mit Jugendlichen zu lokaler Aufarbeitung der NS-Geschichte zuarbeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Kersting spricht im Interview über die Arbeit des brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Jugendprojekt „überLAGERt“.

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Heyl, Leiter der pädagogischen Dienste der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, und Sandra Brenner, Referentin bei der Beratungsstelle für lokale Geschichtsarbeit des Landesjugendrings Brandenburg, Zeitwerk, führen das Publikum in die Vernetzungstagung „Was noch erinnert werden kann - Aufarbeitung lokaler NS-Geschichte in Brandenburg mit Jugendlichen“ ein.

Mehr
Zur Diskussion

Der Antifaschist und Zeichner Richard Grune wurde von den Nationalsozialisten aufgrund seiner Homosexualität verfolgt und in verschiedene Konzentrationslager verschleppt. Mit der Ausstellung „Die Ausgestoßenen“ verarbeitete Grune seine Lagererfahrungen und wollte zur Aufklärung über das NS-System beitragen.

Mehr
Zur Diskussion

Albert Knoll gibt einen Überblick über die Verfolgung homosexueller Männer in Bayern seit dem Kaiserreich bis in die Nachkriegszeit.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Lücke plädiert für einen kritischen Umgang mit der deutschen Erinnerungskultur und dafür, inklusive Ansätze mit einem weiten Inklusionsbegriff in die erinnerungskulturelle Auseinandersetzung zu gehen.

Mehr
Zur Diskussion

Ausgehend von der Erinnerung an den jüdischen Sportverein SK Bar Kochba Leipzig hat der Jugendhilfeträger Tüpfelhausen – Das Familienportal e.V. die Veranstaltungsreihe des „Internationalen, interkulturellen Fußballbegegnungsfestes“ entwickelt. Der Vereinsvorstandvorsitzende Christoph David Schumacher beschreibt den Rahmen und die Inhalte der vier bisherigen Veranstaltungen.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel der tschechischen und der deutschen Erinnerungskultur setzt sich K. Erik Franzen mit dem Spannungsverhältnis zwischen nationalen und pluralen, transnationalen Erinnerungen auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Im Beitrag „‘Euthanasie‘ im Nationalsozialismus“ geht Christoph Rodatz auf die Arbeit und die Herausforderungen eines inklusiven Theaterkollektivs von der gemeinsamen Stückentwicklung bis zur Bühnenreife ein. Ein zentrales Thema dabei ist der Umgang mit Emotionen und eigener Betroffenheit von Menschen mit sogenannten Behinderungen.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Pilotprojekt zu documentED wurde in Zusammenarbeit mit dem Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau erprobt. Steffen Jost und Nina Ritz schildern ihre Erfahrungen und den Mehrwert des Projekts bei der Vorbereitung auf Gedenkstättenfahrten.

Mehr
Zur Diskussion

Zu den Angeboten des International Tracing Service (ITS) gehört das Projekt documentED, das zur Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf der Basis von Dokumenten entwickelt wurde. Christian Höschlers Aufsatz führt in die Möglichkeiten des Projekts ein.

Mehr
Zur Diskussion

Auf die Bedeutung von historischen Dokumenten für das Geschichtslernen weist Akim Jah hin. Zur Erläuterung der pädagogischen Arbeit mit den Quellen greift er auf den geschichtswissenschaftlichen Dreischritt von Erschließung, Quellenkritik und Quelleninterpretation zurück.

Mehr
Zur Diskussion

Aus der Nutzerperspektive geht Marcus von der Straten auf die Arbeit mit Archivbeständen des International Tracing Service als Angebot für das forschende Lernen ein.

Mehr
Zur Diskussion

Ingolf Seidel arbeitet die Herausforderungen und Chancen der pädagogischen Arbeiten mit Biografien sowie mit Biografiefragmenten aus den Archivbeständen des International Tracing Service heraus.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel des Projekts "Zusammenleben neu gestalten" zeigen Christa Kaletsch und Manuel Glittenberg wie mit den Quellen aus dem Archiv des International Tracing Services Flucht und Migration demokratiepädagogisch thematisiert werden können.

Mehr
Zur Diskussion

Die Abschlussdiskussion des Studientages stand unter der Überschrift „Erkenntnisse für die Praxisfelder“. Es diskutierten Kolleg_innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Schule und Sport.

Mehr
Zur Diskussion

Anka Bolduan und Gottfried Kößler resümmieren die Tagung "Lernen mit Sachquellen aus museums- bzw. gdenkstättenpädagogischer Sicht.

Mehr
Zur Diskussion

Jens-Christian Wagner führt mit seinem Essay in das Magazin ein. Dabei greift er die relevanten Themenkomplexe der Tagung "Lernen mit Sachquellen" auf. Zentral erscheint dabei, nicht nur für NS-Gdenkstätten, die Diskussion darum, welche Relikte es zu erhalten gilt und wie den Besucher_innen stärker ihr gesellschaftsgeschichtlicher Kontext erschlossen werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Das Lernpotential einer Ausstellung zu "Schule im Nationalsozialismus" mit einem angegliederten Lernlabor bei dem Schüler_innen als Mitkurator_innen beteiligt waren, zeigt Udo Andraschke auf.

Mehr
Zur Diskussion

Bericht vom 14. Berlin-Brandenburgischen Forum zur zeitgeschichtlichen Bildung, das am 19. Oktober 2017 im Museum und der Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg stattgefunden hat.

Mehr
Zur Diskussion

Der Erfahrungsaustausch mit Aktiven aus der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zeigt deutlich, dass das Thema „Widerstand der Sinti und Roma gegen den Nationalsozialismus“ einerseits mittlerweile zwar auf wachsendes Interesse stößt, andererseits aber kaum in Schulbüchern oder anderen Bildungsmaterialien behandelt wird.

Mehr
Zur Diskussion

Astrid Messerschmidt setzt sich mit dem Antisemitismus als „Gerücht über die Juden“ (Adorno) vor dem Hintergrund der Migrationsgesellschaft auseinander und zeigt die Abwehrmechanismen auf, die eine Thematisierung des pathischen Judenhasses mit sich bringt.

Mehr
Zur Diskussion

Barbara Kirschbaum schreibt darüber, welche Angebote für Geflüchtete das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln anbietet. Dabei rückt sie in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen, dass Menschen mit Flucht und Gewalterfahrungen nicht nur traumatisiert sind, sondern auch Expert_innen im Überlebenskampf.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel einer Workshopreihe mit syrischen geflüchteten Frauen zu "Frauen im Nationalsozialismus“ reflektiert Elke Gryglewski Grundlagen und Anforderungen einer Bildungsarbeit mit Geflüchteten.

Mehr
Zur Diskussion

Wie das Berliner Anne Frank Zentrum Flucht und Migration in seiner Arbeit thematisiert und welche didaktischen Überlegungen den Angeboten für Geflüchtete zugrunde liegen, dazu äußern sich Bianca Ely und Johannes Westphal.

Mehr
Zur Diskussion

Seit dem Zusammenbruch der DDR erlebt die vereinigte Bundesrepublik Deutschland ein vor sich hin gärendes Revival des „Historikerstreits“ aus den 80er Jahren.

Mehr
Zur Diskussion

Der Historiker Thomas Irmer zeigt die historische Bedeutung des Massakers in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen auf und geht auf die Erinnerung an dieses Verbrechen ein.

Mehr
Zur Diskussion

 Oliver von Wrochem beschreibt Aufgaben und Grenzen der Gedenkstättenpädagogik.

Mehr
Zur Diskussion

Kathrin Krahl diskutiert das Spannungsfeld zwischen den global bekannten Täter_innen des Nationalsozialismus und der unsichtbaren lokalen Täterschaft in der eigenen Stadt.

Mehr
Zur Diskussion
In brandenburgischen Museen steht die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Geschichte im Schatten der Repräsentation der DDR-Geschichte. Susanne Köstering berichtet, wie sich der brandenburgische Museumsverband mit dieser Kluft auseinandersetzt.
Mehr
Zur Diskussion

Michael Möckel und Claudia Pawlowitsch zeigen anhand einer lokalhistorischen Quelle, wie der Nationalsozialismus die jahrhundertelange Diskriminierung und Verfolgung von Sinti und Roma in einen mörderischen staatlichen Rassismus überführt hat. 

Mehr
Zur Diskussion

Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte Hadamar für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Großbölting zeichnet den Bedeutungswandel von Religion in der deutschen Geschichte seit der Nationalstaatsgründung 1871 bis zur Gegenwart nach. 

Mehr
Zur Diskussion

Ein im Entstehen begriffenes inklusives Projektes zur historisch-politischen Bildung stellen Judith Sucher und Alexander Wicker vor.

Mehr
Zur Diskussion

Alexandre Froidevaux gibt einen Überblick über die Ereignisgeschichte in den Jahren 1936 bis 1939. Sein Fokus liegt dabei auf den internationalen Aspekten des Konflikts sowie auf der Bedeutung der sozialen Revolution in Spanien.

Mehr
Zur Diskussion

Bernhard Bremberger und Lothar Eberhardt thematisieren die Zwangssterilisation von 195 sogenannten Asozialen im Berliner Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg während des Nationalsozialismus.

Mehr
Zur Diskussion

Elke Gryglewski stellt den Ansatz der Pädagogik der Anerkennung vor, den sie in einem Spannungsfeld zur Ausübung von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Praxen durch Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen diskutiert.

Mehr
Zur Diskussion

Der Aufsatz von Cornelia Siebeck fragt nach dem Zusammenhang  des Umgangs mt der NS-Vergangenheit in Deutschland und der nationalen Selbstvergewisserung anhand der Ausstellung ‚Zeitreise 1914-2014‘ und mittels Reden des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Mehr
Zur Diskussion

Mittels der Begriffe Erinnern und Gedenken befasst sich Thomas Lutz in einer kritischen Perspektive mit der Entwicklung der Erinnerungskulturen hin zu ihrem heutigen Bestand. 

Mehr
Zur Diskussion

Rezension des Sammelbands "Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien."

Mehr
Zur Diskussion

Dirk Rupnow greift das Thema Literatur auf und weist darauf hin, dass Fakten und Fiktion in der Erinnerungskultur eng miteinander verknüpft sind, sodass die Grenzziehungen nicht klar vollzogen werden können.

Mehr
Zur Diskussion

Mit Auftragskunst in den nationalsozialistischen Lagern, die Häftlinge für die SS ausführen musste, setzt sich Kathrin Schäfer auseinander. Sie geht auf die besondere Stellung der betroffenen Häftlinge im Lager ebenso ein, wie auf die Funktion, die diese Kunstproduktion für SS-Männer haben konnte. 

Mehr
Zur Diskussion

Mit Zeichnungen und Bildern, die Häftlinge in Konzentrations- und Vernichtungslagern aus Gründen der Selbstbehauptung oder aus dokumentarischen Motiven angefertigt haben, befasst sich Jörn Wendland.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Bock gibt einen Überblick zur Entschädigungsgeschichte der NS-Zwangsarbeit. Aus der gesellschaftlich relativ geringen Resonanz  auf das Thema und am Schicksal der Zwangsarbeiter/innen ergeben sich Fragen an die Bildungsarbeit.

Mehr
Zur Diskussion

Das von Kristina Bloemer vorgestellte Projekt zur Kriegsgräberstätte Ludwigstein basiert auf dem Geocaching. Das Format "Geocaching" wird von der Autorin im Bereich der Erlebnispädagogik angesiedelt.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorin befasst sich mit Kontiuitäten des Rassismus gegen Roma auseinander sowie mit der Erinnerung an den nationalsozialistischen Genozid.

Mehr
Zur Diskussion

Franz Jungbluth gibt Einblicke in mögliche Fragestellungen zum Thema Nachbarschaft in beiden deutschen Diktaturen sowie Hinweise auf mögliche Quellen und auf Schwierigkeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Saskia Handro geht auf die Relevanz des Themas ein, beleuchtet wichtige Begriffe und stellt verschiedene Formen von Nachbarschaft (in der Geschichte) vor.

Mehr
Zur Diskussion

Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

Mehr
Zur Diskussion

Eike Stegen beschreibt das Vorhaben des Historikerlabors sich in einer Inszenierung in Form eines Dokumentartheaters mit dem Völkermord an Sinti und Roma zu befassen.

Mehr
Zur Diskussion

In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorin gibt einen Einblick in den Umgang mit Erinnerung und Anerkennung in einem deutsch-israelischen Austauschprojekt mit Jugendlichen einer Wiesbadener Haupt- und Realschule.

Mehr
Zur Diskussion

Barbara Lenz und Roos Versteeg  haben das Projekt „Geteilte Erinnerungen. Gemeinschaftsleben in der Großsiedlung Britz im Spiegel internationaler Erfahrungen“ im Berliner Bezirk Neukölln durchgeführt und geleitet. In Ihrem Essay geben Sie Einblick in Konzeption und Ablauf dieser Auseinandersetzung mit Geschichte.

Mehr
Zur Diskussion

Jenseits des gemeinsamen Männlichkeitsideals des Soldaten, existierten im italienischen Faschismus und im deutschen NS Übereinstimmungen, aber auch unterschiedliche Nuancierungen in den Männer- und Frauenbildern beider Regime. Christoph Kühberger weist auf deren zentralen Charakter für die jeweiligen Ideologien hin.

Mehr
Zur Diskussion

Eine empirische Studie zur Wirkung von Gedenkstättenfahrten bildet die Grundlage für Ulrike Maschners didaktischen Reflexionen der Vorstellungen und Wünschen von Teilnehmenden nach einem hohen Maß an Authentizität bei Besuchen von KZ-Gedenkstätten.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Rüther gibt einen Überblick über den Stand der Diskussion zum Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozialismus. Er legt dabei den Schwerpunkt auf die informellen Cliquen rund um Köln.

Mehr
Zur Diskussion

Konstantin Dittrich thematisiert die internationale Projektarbeit des Volksbundes zu Kriegsgräberstätten. Dabei stellt er vor allem die Herausforderung an die interkulturelle Kompetenz der pädagogischen Mitarbeiter/innen und Projektleiter/innen in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

Mehr
Zur Diskussion

Ulrike Dorfmüller widmet sich der Problematik, dass Kriegsgräberstätten Anziehungspunkte für Neonazis darstellen und beschreibt zivilgesellschaftliche Gegenaktivitäten.

Mehr
Zur Diskussion

In acht geschichtspolitischen Thesen formuliert Prof. Dr. Günter Morsch mit Bezug auf Sachsenhausen Anforderungen an die Darstellung der Geschichte an Orten, die durch eine mehrfache Vergangenheit als nationalsozialistisches Konzentrationslager und als Sowjetisches Speziallager geprägt sind.

Mehr
Zur Diskussion

Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

Mehr
Zur Diskussion

Bert Pampel thematisiert die Chancen und Problematiken für die gedenkstättenpädagogische Arbeit an Orten wie beispielsweise Buchenwald, Torgau oder am Münchner Platz in Dresden. Er sieht in der zeitlichen Mehrschichtigkeit dieser Orte ein didaktisches Potential, welches noch unzureichend genutzt wird.

Mehr
Zur Diskussion

Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

Mehr
Zur Diskussion

Anke Hoffstadt legt den Schwerpunkt ihrer Betrachtungen auf die Auswirkungen des Erfahrungs- und Erinnerungsrahmens des Ersten Weltkrieges als Grundlage zur Entstehung der nationalsozialistischen Bewegung.

Mehr
Zur Diskussion

Die Redaktion des  Webportals www. lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für das Jahr 2013 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

Mehr
Zur Diskussion

Detlef Pech weißt in seinem Aufsatz darauf hin, dass Problematiken, die bereits in den Anfangszeiten der Thematisierung von Nationalsozialismus und Holocaust auftauchten, sich bei dem Thema deutsche Zweistaatlichkeit erneut wiederfinden und zeigt Forschungslücken auf.

Mehr
Zur Diskussion

In seinem Grußwort an das 9. Berlin-Brandenburgische Forum für zeitgeschichtliche Bildung betont Staatssekretär Jungkamp den Wert des Beutelsbacher Konsens.

Mehr
Zur Diskussion

Elena Demke und Christoph Hamann fragen nach dem notwendigen Spannungsverhältnis von Kontroversität, Emotionalität und der Problematik möglicher Überwältigung durch normative didaktische Vorgaben.

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Heyl skizziert anhand des Beutelsbacher Konsenses grundlegende Anforderungen und Fragen an die Gedenkstättenpädagogik. Dabei plädiert er für eine mehrfache Subjektorientierung in der historisch-politischen Bildung. 

Mehr
Zur Diskussion

Constanze Jaiser stellt die Konzeption und die dahinterstehenden didaktischen Überlegungen zu der neuen Jugendwebseite vor.

Mehr
Zur Diskussion

Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

Mehr
Zur Diskussion

Bernhard Bremberger zeigt, wie nahe das Thema Nationalsozialismus räumlich für Schüler/innen und Lehrer/innen liegen kann, indem er für eine Thematisierung der Geschichte der jeweiligen Schulen plädiert.

Mehr
Zur Diskussion

In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

Mehr
Zur Diskussion

Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

Mehr
Zur Diskussion

Franziska Ehricht und Ingolf Seidel resümieren die Arbeit aus Projekttagen und die Arbeit mit jungen Erwachsenen in heterogenen Gruppen.

Mehr
Zur Diskussion

Martina Weyrauch geht der Frage nach der Praxis von Diktaturenvergleichen nach.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel seiner pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald befasst sich Daniel Gaede mit Kriterien für Diktaturenvergleiche.

Mehr
Zur Diskussion

Carola S. Rudnick analysiert in ihrem Beitrag, mit Bezug auf die historische BIldungsarbeit, grundsätzliche Probleme, die Diktaturenvergleiche mit sich ziehen. 

Mehr
Zur Diskussion

Andrea Kolpazik befasst sich mit dem Einfluss von Medien auf Geschichtsbilder im historischem Lernen zu Nationalsozialismus und DDR-Geschichte.

Mehr
Zur Diskussion

Clemens Heinrichs beschreibt den Wandel von Gedenken im Stadtraum am Beispiel der Gedenkhalle in Oberhausen.

Mehr
Zur Diskussion

Maren Riepe beschreibt ein lokales Geschichtsprojekt des Hamburger Landesjugendrings.

Mehr
Zur Diskussion

Eckart Schörle stellt Stadtrundgänge für Jugendliche vor.

Mehr
Zur Diskussion

Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

Mehr
Zur Diskussion

Meik Zülsdorf-Kersting widmet sich in seinem Beitrag den Bedingungen des historischen Lernens über den Holocaust und plädiert für eine Thematisierung von Uneindeutigkeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Gottfried Kößler geht den Fragen nach, ob sich aus der Geschichte lernen lasse und welche Unterschiede zwischen Moral lernen und moralischem Lernen bestehen.

Mehr
Zur Diskussion

Holger Thünemann diskutiert, warum das Schulbuch absehbar weiterhin das Leitmedium des Geschichtsunterrichts bleiben wird.

Mehr
Zur Diskussion

Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

Mehr
Zur Diskussion

Die Lehrerin Sibylla Hesse berichtet von ihren Erfahrungen mit einem Stolperstein-Projekt.

Mehr
Zur Diskussion

Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

Mehr
Zur Diskussion

Die Verfolgung Homosexueller wurde in Deutschland nach 1945 keineswegs vergessen. Vielmehr lässt sich von einer bewussten Rechtfertigung und Verdrängung sprechen.

Mehr
Zur Diskussion

 Ein Plädoyer dafür, emotionale Zugänge zu Filmen ernst zu nehmen.

Mehr
Zur Diskussion

Selbst mit mehr als sechzig Jahren Abstand bleibt das Bild nationalsozialistischer Täterschaft in der bundesdeutschen Gesellschaft weithin im Vagen.

Mehr
Zur Diskussion

Eine Annäherung an die Frage, wie Menschen zu Tätern werden.

Mehr
Zur Diskussion

Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

Mehr

Zur Vertiefung

Zur Vertiefung

Der 1948 ins Leben gerufene International Tracing Service ist eine Institution im Wandel. Isabel Panek und Henning Borggräfe zeichnen die institutionelle Entwicklung und die Aufgaben der internationalen Institution nach.

Mehr
Zur Vertiefung

Das Tracing, also die Suche nach Überlebenden der NS-Verfolgung und die Auskunftserteilung an Angehörige bildet auch heute noch einen Kern der Arbeit des ITS. Anna Meier-Osińskigibt in ihrem Beitrag einen Einblick in diesen Service.

Mehr
Zur Vertiefung

In seiner Betrachtung von Bildungsmaterialien zu Flucht und Migration macht David Zolldan auf die Problematiken von vereinfachenden Analogiebildungen und eine fehlende historische Tiefendimension aufmerksam.

Mehr
Zur Vertiefung

Die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland stimmen in der

Mehr
Zur Vertiefung

Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

Mehr
Zur Vertiefung

Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

Mehr
Zur Vertiefung

Zur Diskussion um den Geschichtsunterricht.

Mehr

Posting

Posting

Philip Landgrebe schreibt über unterschiedliche Berührungspunkte arabischer Muslime zum Nationalsozialismus und zu den Möglichkeiten das Thema mit Archivbeständen des International Tracing Service (ITS) in der historisch-politischen Bildung zu behandeln.

Mehr
Posting

Die Dokumentation der 4. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung „Volksgemeinschaft – Ausgrenzungsgemeinschaft.

Mehr
Posting

Zum Internationalen Frauentag setzt das Programm von NB-Radiotreff 88,0 einen besonderen Akzent:

Mehr
Posting

Auf dem Internetportal erinnern.at findet sich ein Katalog von NS-Gedenstätten in Österreich.

Mehr
Posting

Wrocław 29.01.2010. „Ich würde einen Brief an Sie schreiben Herr Strauss; wenn ich nur Worte finden könnte“, rezitiert Michał Eggert sein Gedicht.

Mehr
Posting

Das European Resistance Archive möchte das Wissen über den antifaschistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus lebendig halten.

Mehr

Lernort

Lernort

Einige KZ-Gedenkstätten unterstützen Jugendliche bei Forschungen in ihren Archiven.

Mehr
Lernort

Die Dauerausstellung „Die Ermittler von Ludwigsburg“ in der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen eröffnet seit 2004 einen detailreichen Einblick in die Arbeit der Zentralen Stelle seit ihrer Entstehung im Jahr 1958. Der gleichnamige Sammelband von Hans H. Pöschko bietet sich insbesondere für Lehrer/innen und Pädagog/innen an.

Mehr
Lernort

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

Mehr
Lernort

Die Audioführung unter dem Titel „Erinnerungen für die Zukunft“ kann auf der Internetseite Hörpol kostenlos als MP3 heruntergeladen werden.

Mehr
Lernort

Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

Mehr

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Handreichung bietet zahlreiche Anregungen für Projekte, die vor Ort nach demokratischen Ereignissen und Prozessen suchen wollen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Lernmaterialien »Der Nationalsozialismus. Gemeinsam lernen in leicht verständlicher Sprache. Bausteine für eine inklusive historisch-politische Bildung«, bieten ein Seminarkonzept, das Pädagog_innen der historisch-politischen Bildungsarbeit eine Grundlage für eine inklusive Vermittlung des Nationalsozialismus gibt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit der Broschüre "Stolpersteine in Berlin" liegt pädagogisches Begleitmaterial für Stolpersteinprojekte in Schulen vor. Schüler_innen haben in der Vergangenheit häufig Stolpersteine verlegt, was den Anlass dazu bot eine Handreichung zu diesem Projekt speziell für den Standort Berlin zu schaffen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit seinen Pädagogischen Materialien Nr. 2 legt das Fritz-Bauer-Institut eine Quellensammlung für die Bildungsarbeit vor, die die Auswirkungen und Folgen des Zweiten Weltkriegs auf den Nahen Osten, die Magrheb-Staaten sowie den Fernen Osten ausgewogen und spannend thematisiert.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Portal Lehrer Online stellt Arbeitsblätter zum Thema „Kunst im Nationalsozialismus: Kunst im Staatsdienst“ zur Verfügung. Sinnvoll ergänzt werden kann das Angebot mit der bildbasierten Forschungsplattform Große Deutsche Kunstausstellungen (GDK).

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das ProjektChancenerarbeiten – a³ hat mehrere Handreichungen erarbeitet, die es ermöglichen, sich auch mit jüngeren Klassen und in heterogenen Lerngruppen mit den Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In jeder Klasse gibt es Schwule, Lesben und Transgender, die jedoch häufig durch den Lehrplan unsichtbar gemacht oder gar diskriminiert werden. Jedoch findet sich mittlerweile eine große Anzahl an Projekten und konkretem Unterrichtsmaterial, das einen sensiblen Umgang mit Geschlecht und Sexualität auch im Geschichtsunterricht ermöglicht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In dem von der Gedenkstätte Neuengamme herausgegebenen Band werden verschiedene Projektbeispiele vorgestellt, die es ermöglichen, historische Themen im Bereich „Institutionengeschichte und Menschenrechte“ mit aktuellen Menschenrechtsfragen zu verbinden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Christian Geissler stellt die Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten des didaktischen Materials vor.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der Shoa“ und dessen didaktische Werkstatt vor.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine webbasierte Unterrichtseinheit zu verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektkoffer zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Lüdenscheid für alle Schulformen.

Mehr

Empfehlung Web

Empfehlung Web

Menschen vor geschlossenen Schlagbäumen und Stacheldrahtzäunen, Flüchtlingsschiffe, denen die Landung in sicheren Häfen verweigert wird, ergebnislos verlaufende Konferenzen, au

Mehr
Empfehlung Web

Eine Website erzählt die Geschichte der Sozialistischen Front und ihrer Mitglieder, die von 1934 bis 1936 im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv waren.

 

Mehr
Empfehlung Web

Der Webtalk History@Debate bietet einem interessierten Publikum einen interaktiven Einblick in aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskussionen. Eine Episode beleuchtet das Verhältnis zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus in den west- und osteuropäischen Erinnerungskulturen.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Beitragssammlung des Webportals Zeitgeschichte Online setzt sich mit der aktuellen polnischen Geschichtspolitik auseinander. Die Autor_innen dekonstruieren vereinfachende Narrative nationalistischer Prägung – und plädieren für eine differenzierte, multiperspektivisch angelegte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Mehr
Empfehlung Web

Das Internetportal des Vereins „Geschichte für Alle e.V. – Institut für Regionalgeschichte“ bietet einen Überblick über Angebote der Erforschung und Vermittlung von Geschichte in der Region um Nürnberg, Fürth, Erlangen und Bamberg.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Website präsentiert multiperspektivisch die Geschichte der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain. Ein Schwerpunkt liegt auf den tagelangen Ausschreitungen zwischen Hausbesetzer_innen und Polizei im Jahr 1990.

Mehr
Empfehlung Web

Dieser Stadtrundgang bietet Jugendgruppen und Schulklassen die Möglichkeit, selbstständig Spuren der jüngeren Geschichte in ihrem lokalen Umfeld zu entdecken. Adressat sind aber auch Erwachsene – nicht zuletzt in‐ und ausländische Besucher_innen der Landeshauptstadt, denen nun ein alternatives Angebot zu den herkömmlichen touristischen Rundgängen zur Verfügung steht. Eine englische Version ist geplant.

Mehr
Empfehlung Web

Die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“ ermöglicht einen facettenreichen und multiperspektivischen Blick auf künstlerische Tätigkeiten unter den Bedingungen des Exils. Im Zentrum stehen dabei jene Künstler/innen, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus dem deutschen Machtbereich emigrierten und versuchten, sich im Ausland mithilfe ihrer Kunst eine neue Existenz aufzubauen.

 

Mehr
Empfehlung Web

Die Online-Ausstellung erzählt vom Schicksal europäischer Jugendlicher und Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus, die aus ganz unterschiedlichen Gründen diskriminiert und verfolgt wurden. Alle versuchten mit unterschiedlichen Mitteln sich selbst zu behaupten und Widerstand zu leisten.

Mehr
Empfehlung Web

Das Projekt Memory Loops startete mit dem Anspruch ein virtuelles Denkmal zum NS-Terror im München zu sein. Ist es jedoch mehr als ein weiterer Audioguide mit Regionalbezug.

Mehr
Empfehlung Web

In der Online-Ausstellung werden Biografien von Jugendlichen und Kindern vorgestellt, die als "anders" deklariert wurden und dadurch während des NS verfolgt.

Mehr
Empfehlung Web

Die Video-Plattform des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte stellt 51 Zeitzeugenberichte ehemaliger Widerstandskämpfer/innen zur Verfügung.

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Lernseite zum italienischen Faschismus findet sich auf der Webseite von Wolfgang Currlin ein leicht zugänglicher und dennoch detailreicher historischer Einblick, unter anderem zur Auswirkung des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Empfehlung Web

Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt einen Einblick in geschichtswissenschaftliche sowie gesellschaftspolitische Diskussionen zur Vergleichbarkeit des Nationalsozialismus mit der DDR sowie zur Begriffsverwendung von „Diktatur“.

Mehr
Empfehlung Web

In einer anleitenden Ausarbeitung stellen drei Autor/innen den Friedhof Ohlsdorf als Lernort vor und geben Tipps sowie praktische Anweisungen, wie mit Kindern in der Grundschule unter anderem pädagogisch Kriegsgräber behandelt werden können.

Mehr
Empfehlung Web

Über die Internetseite berlin.de lässt dich die offizielle Homepage des Themenjahrs „Zerstörte Vielfalt - Berlin 1933-1938“ abrufen. Nutzer/innen haben so die Möglichkeit, sich über die Vielzahl an Veranstaltungen zu informieren und individuelle Angebote zu buchen.

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler setzten sich anhand von Originaldokumenten mit dem nationalsozialistischen Erziehungssystem auseinander.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online-Angebot der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv „Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk – Eine rundfunkhistorische Dokumentation“ gibt anhand von Bild- und Tondokumenten aus den erhalten gebliebenen Beständen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft einen Einblick in die Arbeit des Rundfunks während der Olympischen Spiele 1936.

Mehr
Empfehlung Web

Das lebensgeschichtliche Archiv der Shoa Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

Mehr
Empfehlung Web

Die Archive des US Holocaust Memorials sowie von Yad Vashem bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

Mehr
Empfehlung Web

Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

Mehr
Empfehlung Web

 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

Mehr
Empfehlung Web

Die Seminarreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" möchte Wege aufzeigen, wie verschiedene Zeugnisformen in die schulische und außerschulische Bildungsarbeit einbezogen werden können.

Mehr
Empfehlung Web

Internetprojekt zu Städten und Gemeinden im nationalsozialistischen Baden-Württemberg.

Mehr
Empfehlung Web

Webseite zur Dokumentation der NS-Zeit in Frankfurt am Main aus Beständen von Museen und Archiven.

Mehr

Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Die Multimedia-Info-CD bietet Jugendlichen einen Einstieg in das komplexe Thema Antisemitismus.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Eine Marktanalyse des Fritz Bauer Instituts aus dem Jahr 2005 über DVD- und Online-Produktionen.

Mehr

Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Der These, dass der rechtskonservative Backlash in der Weimarer Republik eine Folge von liberalisierter Sexualität gewesen sei, stellt Laurie Marhoefer ein anderes Narrativ gegenüber.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Begleitband zur Ausstellung in der Hamburger Gedenkstätte "Bullenhuser Damm", einem ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, zeigt die enge Verknüpfung von medizinischen Experimenten und der Shoah im Nationalsozialismus auf.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Im Jahr 1945 führten "Evakuierungsmärsche" von KZ-Häftlingen direkt an deutschen Haustüren vorbei. An den Massakern, die an den ausgemergelten Menschen verübt wurden, beteiligten sich nicht nur die begleitenden SS-Wachmannschaften, sondern auch die örtliche Bevölkerung. Daniel Blatman verdeutlicht in seiner Studie, wie „ganz normale Menschen“ zu Massenmördern wurden.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband „Conflict and Memory: Bridging Past and Future in [South East] Europe“  betrachtet südosteuropäische Erinnerungskulturen aus einer gesamteuropäischen Perspektive. In kurzen, länderspezifischen Beiträgen liefert er informative Einblicke in aktuelle historisch-politische Prozesse und Geschichtsbilder einzelner Staaten und trägt so zum besseren Verständnis der Region bei.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband „Erinnern mit Hindernissen“ beleuchtet an ausgewählten Beispielen die Erinnerung an osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im Laufe des 20. Jahrhunderts. Die Autor_innen arbeiten dabei insbesondere Widersprüche zwischen nationalem Gedenken und kommunistischer Selbstlegitimierung heraus.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband „Sachsen und der Nationalsozialismus“ dringt in die Tiefen der sächsischen NS-Gesellschaft vor und analysiert die Umstände von Täterschaft, Kollaboration, Anpassung, Ausgrenzung und Verfolgung.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

In seiner Publikation „Volksgemeinschaft und Lebensraum: Die Neulandhalle als historischer Lernort“ fordert Uwe Danker innovative Vermittlungsangebote in der schleswig-holsteinischen NS-Erinnerungslandschaft und stellt ein eigenes Konzept vor.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

In ihrem Band zur Sicht deutscher und italienischer Soldaten auf den Zweiten Weltkrieg präsentieren Harald Welzer, Sönke Neizel und Christian Gudehus die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zu den Abhörprotokollen des britischen und US-amerikanischen Militärs und entwickeln eine richtungsweisende Ergänzung zur historischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Faschismus

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Zweite Weltkrieg war der bisher größte und verheerendste Konflikt in der Menschheitsgeschichte und forderte insgesamt 55 bis 60 Mio. Menschenleben.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Gegenwartsbedeutung und Gesellschaftsgeschichte des Nationalsozialismus bilden die inneren Achsen dieser Quellensammlung.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Untersuchung zu Repräsentationsformen des Holocaust in Spielfilmen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Timothy Snyders Buch „Bloodlands“ will die Geschichte von Nationalsozialismus und Stalinismus vergleichend erzählen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der vorliegende Band gibt einen breiten Überblick über das Medium Comic und dessen Einsatz als Bildungsmedium.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Nicholas Stargardt zeichnet eine facettenreiche Alltagsgeschichte des Zweiten Weltkrieges anhand der Erlebnisse von Kindern und ihren Familien.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine Moralgeschichte der nationalsozialistischen Diktatur und die neuesten Forschungsansätze in diesem Themenbereich von Raphael Gross.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Über die Verantwortung der "Volksgenossinnen" für die Funktionsfähigkeit des NS-Regimes.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Sammelband, herausgegeben von Götz Aly, zu Skepsis und Führervertrauen im Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Jan Philipp Reemtsma diskutiert die Frage moralischer Urteile über NS-Verbrechen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Sammelband unterschiedlichster Autoren zum Thema Gedenkkultur und Umgang mit dem NS.

Mehr

Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

In ihrer Dissertation "Menschenrechtsbildung in NS-Gedenkstätten. Neue pädagogische Überlegungen zum Lernen aus der Geschichte des Nationalsozialismus." untersucht Katja Ganske Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen der Gedenkstättenpädagogik und der Menschenrechtsbildung.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Die Handreichung „Multiperspektivität und interkulturelles Geschichtslernen in der Jugendgeschichtsarbeit“ beinhaltet drei kreative Praxisbeispiele für die außerschulische Bildungsarbeit.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Eine bpb-Materialsammlung begreift die deutsche Geschichte als Migrationsgeschichte und entwickelt zu unterschiedlichen zeitgeschichtlichen Themen praxisbezogene Module für die schulische und außerschulische Geschichtsvermittlung.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

In seiner Studie setzt sich der amerikanische Historiker Jeffrey Herf mit der deutsch-deutschen Erinnerung an den Nationalsozialismus und die Shoah auseinander. Dabei thematisiert er Bruchlinien, Kontinuitäten und entscheidende Diskurse in der politischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit im Deutschland der Nachkriegszeit.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Einen Überblick zum aktuellen Stand der Bildungsarbeit an den Orten nationalsozialistischer Verbrechen geben, zugleich als kritische Einführung in die Gedenkstättenpädagogik (GSP) und als methodisch-didaktische Handreichung dienen soll ein neuer Sammelband.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Der Aufsatz von Wiebke Lohfeld und Steve Hochstadt befasst sich mit dem Thema des Exils Shanghai, in das während dem Zweiten Weltkrieg etwa 17.000 jüdische Flüchtlinge aus den deutsch besetzten Regionen Europas flohen. Dabei bemühen sich die Autor/innen insbesondere um die Wiedergabe der individuellen Geschichten der Überlebenden.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Die Reihe »Deutsch betrifft uns« legt mit ihrer Ausgabe zum ersten Exilroman von »Klaus Mann: ›Flucht in den Norden‹« eine klar vorstrukturierte Materialsammlung für den Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe vor.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Mit dem Dossier „Geteilte Erinnerung?“ bietet die Amadeu Antonio Stiftung eine Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus in der Bundesrepublik und der DDR, sowie aktuell in Ost- und Westdeutschland, an.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

In ihrem Sammelband „Die Sprache des Gedenkens“ eröffnen die Herausgeberinnen Insa Eschebach, Sigrid Jacobeit und Susanne Lanwerd einen differenzierten Blick auf Gedenkpolitiken der DDR anhand der Gedenkstätte Ravensbrück in den Jahren 1945 bis 1995.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Das von dem Portal Zeitgeschichte-online herausgegebene Dossier gibt einen ausführlichen und informativen Überblick über Geschichte und Entwicklung der Auftragsforschung in bundesdeutschen Institutionen zu ihrer NS-Vergangenheit.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Edgar Wolfrum gibt in seinem Artikel einen hilfreichen zusammenfassenden Einblick in die Geschichte des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik, eine pointierte Analyse dieses historischen Vorgangs und einen Transfer auf internationale europäische Gedenkpolitiken.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Astrid Messerschmidt bietet mit ihrem Buch „Weltbilder und Selbstbilder“ eine theoretische Aufbereitung der Möglichkeiten, Pädagogik sensibel für eigene Positionierungen zu gestalten.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Wie Anerkennung der Geschichte(n) von Zugewanderten als Teil einer anerkennenden Pädagogik wirkt, untersucht Elke Gryglewski in Ihrer Promotionsarbeit.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Dirk Rupnow stellt in seiner Doppelrezension zwei jüngst erschienene Bände vor, die sich auf interdisziplinäre Weise mit der Diktaturüberwindung in einem gesamteuropäischen Kontext beschäftigen.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik
Von Ingolf Seidel
Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Hilfreiche Perspektiven für einen zeitgemäßen Politik- und Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Der Band bietet theoretische Überlegungen und Reflexionen von Praktikern über die Arbeit mit Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

NS und Holocaust in der Lehrerausbildung im internationalen Vergleich.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Eine Studie zu Anspruch und Grenzen des Geschichtsunterrichts zum Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Ein Forschungsprojekt über die Tradierung von Familiengeschichten über die Nazi-Zeit.

Mehr

Empfehlung Comic

Empfehlung Comic

Familienbiographische Bezüge und gut recherchierte historische Ereignisse – die neue Geschichte von Barbara Yelin passt in ihrer Mischung gut zu den Debatten um „authentische Zeugnisse“ und sorgt für eine neue Diskussion von deutschem Mitläufertum im Nationalsozialismus.

Mehr

Empfehlung Audio

Empfehlung Audio

Interviews mit Falk Pingel und Johannes Tuchel über Darstellungen von Tätern.

Mehr

Empfehlung Film

Empfehlung Film

In der vom Fritz Bauer Institut herausgegebenen DVD wurden Aufnahmen von Fernsehsendungen der Jahre 1961-68, in denen Fritz Bauer als Redner in Erscheinung trat, kompiliert und mit Zusatzmaterial und Begleitinformationen ausgestattet.


Mehr
Empfehlung Film

Der von Helmut Vogel im Rahmen des Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ für den Gehörlosen-Bund produzierte Film dokumentiert die Rolle und Situation von Gehörlosen in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Film

Mit ihrer Dokumentation „Hitler & Mussolini“ bereiten Hans von Brescius und Ullrich Kasten die Beziehungsentwicklung der beiden Diktatoren mit einigen historischen Lücken leicht verständlich auf.

Mehr
Empfehlung Film

Der Dokumentarfilm „Die Geige aus Cervarolo“ erzählt die Geschichte von einem Massaker deutscher Truppen im Reggianer Appenin 1944 und dem langen Kampf der Hinterbliebenen um justizielle Gerechtigkeit.

Mehr
Empfehlung Film

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

Mehr

Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Roman über den Umgang mit den NS-Tätern und Opfern in den 60er Jahren.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Die österreichische Nachkriegszeit im Spiegel der Familiengeschichte von Erica Fischer.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Sammelband mit Lebensgeschichten geprägt von Nationalsozialismus und Stalinismus.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Über Königsberg vor und während der Herrschaft des Nationalsozialismus und seine Zerstörung.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Katrin Himmler beschreibt die Verstrickungen ihrer Familie in den Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Erfahrungen des Autors Uwe Timm bei einer Forschungsreise durch die Vergangenheit seiner Familie.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Reiseberichte von Zeitgenossen, die das "Dritten Reich" besuchten.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Ein subjektives Geschichtsbuch über die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft" und die Erfahrung von Mittäterschaft.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Keine deutsche Unternehmerfamilie stand den Mächtigen so nahe wie die Flicks - ob nun ein Kaiser, ein Diktator oder Demokraten regierten.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Flechtheims Lebensweg zeichnet ein interessantes Bild der Ideengeschichte des 20. Jh.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Ute Scheub begibt sich auf  Spurensuche in die Nazi-Vergangenheit des Vaters

Mehr

Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Ulrike Groß beschreibt ein zweiteiliges Seminar in den Gedenkstätten Deutsche Teilung Marienborn und in der KZ Gedenkstätte Bergen-Belsen, dass sich mittels biografischer Ansätze der höchst unterschiedlichen Geschichten des Nationalsozialismus und der DDR widmet.

Mehr
Empfehlung Seminarbericht

Thomas Kunz Beitrag zeigt die spezielle Gruppenheterogenität und die Herausforderung von Workcamps mit Teilnehmenden aus helfenden Verbänden auf.

Mehr
Empfehlung Seminarbericht

Anna Milarch und Petr Huml zeigen Momente von Kontroversität und unterschiedliche Perspektiven bei einem tschechisch-deutschen Schulprojekttag auf.

Mehr

Empfehlung Zeitschrift

Empfehlung Zeitschrift

Eine Ausgabe der „Informationen zur politischen Bildung“ widmet sich Motiven und Handlungen deutschen Widerstands vom NS-kritischen Graffiti an der Wand bis zur Vorbereitung eines Attentats.

Mehr
Empfehlung Zeitschrift

Das aktuelle Bulletin des Fritz Bauer Instituts widmet sich der Geschichte und der Rezeption des Prozesses gegen Adolf Eichmann.

Mehr

Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Maximilian Fügen hat sich in seiner Arbeit mit der Rolle von sieben nationalsozialistischen Kampfkommandaten deutscher Großstädte in der Endphase des Zweiten Weltkrieges in Deutschland auseinandergesetzt.

Mehr
Neu eingetroffen

Die vorgestellten Materialien der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten geben am Beispiel Bergen-Belsen Eindrücke zur speziellen Situation von Kindern in Konzentrationslagern.

Mehr
Neu eingetroffen

In ihrer hier besprochenen Dissertation analysiert Roas Fava den Diskurs über Migrant/innen in Bezug auf die historisch-politische Bildung zu Nationalsozialismus und Holocaust.

Mehr
Neu eingetroffen

Das Buch “Sisyphos’ Erbe. Von der Möglichkeit schulischen Gedenkens“ von Karin Weimann ist  Bericht über die langjährige schulische Gestaltung des Gedenktages 27. Januar, Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, an der Ruth-Cohn-Schule in Berlin-Charlottenburg.

 

Mehr
Neu eingetroffen

Die Broschüre von Joliba e.V. zeigt die Präsenz von Schwarzen in Deutschland und Berlin auf. Sie verweist darüber hinaus auf auf die Kontinuität von Rassismus und die Nachwirkungen des deutschen Kolonialismus bis in den Nationalsozialismus.

Mehr

Bildungsträger

Bildungsträger

Der International Tracing Service (ITS) bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Informationen und Digitalisate aus dem Archiv zu erhalten, sich mit überlieferten Dokumenten auseinanderzusetzen und sich fortzubilden.

Mehr
Bildungsträger

Mit dem PRORA-ZENTRUM kann die mehrfache Geschichte des Ortes Prora entdeckt werden.

Mehr
Bildungsträger

Lernorte (nicht nur) zum Kalten Krieg.

Mehr
Bildungsträger

Sophia Oppermann beschreibt die Zugänge und Nutzungsmöglichkeiten des Trainingsplatzes 7xjung.

Mehr
Bildungsträger

Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

Mehr
Bildungsträger

Die Einrichtung möchte das Band zwischen historischer Forschung und zivilgesellschaftlichem Engagement stärken.

Mehr
Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

Mehr
Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

Mehr
Bildungsträger

Die Bildungsstätte Kreisau / Krzyzowa fördert internationale Begegnungen.

Mehr
Bildungsträger

Der Service Civil International (SCI) organisiert internationale Freiwilligendienste in Mahn- und Gedenkstätten.

Mehr

Podcast

Podcast

In den Podcasts geben Mitarbeiter/innen von drei Gedenkstätten und einem Museum Auskunft über ihre pädagogische Arbeit und über den Stellenwert von Kontroversität und Emotionalität.

Mehr
Podcast

Eines der "hundert gefährlichsten Bücher, die je geschrieben wurden" nannte der italienische Historiker Arnaldo Momigliano, dessen Eltern als Juden von den Nationalsozialisten e

Mehr
Podcast

Aus der Seminarreihe „Bildungsarbeit mit Zeugnissen“ sind Interviews mit Experten zu Musik, Literatur und Zeitzeugenberichten als Zeugnisse des Holocaust entstanden.

Mehr
Podcast

"Menschen und der Terror" - eine Sendung aus dem Jahr 1953. Es diskutieren die Professoren Eugen Kogon sowie Theodor Adorno und Max Horkheimer.

Mehr
Podcast

Ein Jahr lang haben sich junge Muslime und Muslimas mit junge Juden und Jüdinnen getroffen.

Mehr
Podcast

Prof Dr Christian Geulen von der Universität Koblenz Landau schaut sich mit Moderator Dennis Wilms ein Schulbuch aus der Zeit des Nationalsozialismus an, in dem Aussagen der Rassenlehre, gesch

Mehr
Podcast

Peter Longerich, Professor für Geschichte des modernen Deutschland an der Universität London, umreißt das Feld der Forschung zu TäterInnen im Nationalsozialismus.

Mehr
Podcast

Die Ergebnisse der Forschung zu NS-Tätern wird in den letzten Jahren zunehmend von den KZ-Gedenkstätten thematisiert.

Mehr
Podcast

Die historisch-politische Bildung widmet sich erst seit relativ kurzer Zeit dem Umstand, dass in bundesdeutschen Klassenzimmern Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund, nunmehr scho

Mehr
Podcast

Deutsche Historiker und indische Waffen-SSler. Aus der Reihe: Nazikollaborateure in der Dritten Welt (2).

Mehr
Podcast

Argentinische Fluchthelfer und deutsche Kriegsverbrecher. Aus der Reihe Nazikollaborateure in der Dritten Welt (3).

Mehr
Podcast

Am 22. September kommt Oskar Roehlers neuer Film in die Kinos. Roehler hat sich an eine Neuauflage von "Jud Süß" gewagt (mit Tobias Moretti als Jud Süss und Moritz Bleibtreu als Goebbels).

Mehr
Podcast

Wie gelangte das Zeichen auf die Schreibmaschinentastatur?

Mehr
Podcast

Gespräch mit dem Historiker Michael Wildt.

Mehr

Veranstaltung

Veranstaltung

Welche Verbindungen lassen sich zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus ausmachen?

Mehr
Veranstaltung

Bis zu 200.000 Menschen wurden im "Dritten Reich" und den besetzten Gebieten in der NS-Euthanasie ermordet, 30.000 davon allein in der "Ostmark".

Mehr
Veranstaltung

Litauen, das seine Unabhängigkeit vom Russischen Reich 1918 erlangt, wird als Folge des Hitler-Stalin-Pakts vom 23. August 1939 im Sommer 1940 von der Sowjetunion besetzt.

Mehr
Veranstaltung

Dem Mordprogramm, das die Nationalsozialisten »Euthanasie« nannten, fielen zwischen 1939 und 1945 nach derzeitigem Kenntnisstand rund 300.000 Menschen zum Opfer: psychisch Kranke und ge

Mehr
Veranstaltung

Noch im Chaos des Zweiten Weltkrieges bildeten sich in Polen Strukturen heraus, welche die Aufarbeitung und Bestrafung der NS-Verbrechen erleichtern sollten.

Mehr
Veranstaltung

Die Kolloquien des NS-DOK stellen jüngere Untersuchungen zum NS-Regime in Köln und dem Rheinland vor sowie Forschungsprojekte, die neue Perspektiven auf die Zeit des Nation

Mehr
Veranstaltung

Die Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale) thematisiert in der 1842 eröffneten Strafanstalt die politisch motivierte Justiz und erinnert an die Opfer.

Mehr
Veranstaltung

Anhand der Biografie von Fasia Jansen, einer politischen Liedermacherin und Friedensaktivisten, zeigt die Filmemacherin Natasha A.

Mehr
Veranstaltung

Zu Beginn des Workshops werden wir die Gedenkstätte erkunden und uns spielerisch mit den Aufgaben eines Museums auseinandersetzen.

Mehr
Veranstaltung

Anlässlich des Internationalen Museumstages und der Auflösung des Frauen-KZ Lichtenburg vor 80 Jahren lädt die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin zu einem Schwerpunktrund

Mehr
Veranstaltung

Befreiung und Kriegsende in Polen, Belarus und Deutschland – dreiteiliges Seminar für historisch interessierte junge Erwachsene und Studierende

Mehr
Veranstaltung

Es wird die Entwicklungsgeschichte von Frauenhaftorten im KZ-System deutlich gemacht und gleichzeitig Verbindungslinien zwischen den drei Orten aufgezeigt. Wir freuen uns sehr, das wir Dr.

Mehr
Veranstaltung

Die deutsche Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg hat ihre ganz eigene Geschichte.

Mehr
Veranstaltung

Die Geschichte der nationalsozialistischen Sturmabteilungen (SA), deren Mitglieder maßgeblich am Aufstieg der NSDAP zur Massenpartei und an der gewaltsamen Etablierung der NS-Diktatur mitwirk

Mehr
Veranstaltung

„Volksgemeinschaft“ war kein genuin nationalsozialistischer Begriff, sondern hatte bereits im Ersten Weltkrieg Konjunktur.

Mehr
Veranstaltung

Vermehrt tauchen Forderungen auf, dass wir mit der Erinnerung an die Schoah nun auch mal zum Ende kommen müssen - vom "Schuldkult" ist die Rede.

Mehr
Veranstaltung

Die Ausstellung zeigt 18 Orte der NS-Zwangsarbeit auf tschechischem Boden, darunter das Ghetto Theresienstadt, das KZ-Außenlager Leitmeritz und einen Rüstungsbetrieb in Prag.

Mehr
Veranstaltung

Ihre Vorfahren kamen aus dem kommunistischen, sozialdemokratischen und bürgerlichen Widerstand.

Mehr
Veranstaltung

Der 7. erinnerungspolitische Fachtag widmet sich den Bedeutungen und Problemen einer inklusiven Bildung im Bereich politisch-historischen Lernens.

Mehr
Veranstaltung

Daniel Siemens nimmt die verschiedenen Entwicklungsstufen der SA in den Blick: vom paramilitärischen Wehrverband der Weimarer Jahre, der nach seiner Neukonstituierung 1925/26 wieder erstarkte

Mehr
Veranstaltung

Während der nationalsozialistischen Herrschaft und Besetzung Europas wurden Millionen Menschen aus unterschiedlichen Gründen verfolgt, andere wurden zu TäterInnen oder KollaborateurI

Mehr
Veranstaltung

Hunderttausende, die von den Nazis verfolgt worden waren und überlebt hatten, wurden nach dem 8.

Mehr
Veranstaltung

Am 8. November 1939 verübt Georg Elser im Bürgerbräukeller in München ein Attentat auf Adolf Hitler.

Mehr
Veranstaltung

In der Bildungsarbeit begegnen uns selten Jugendliche, die offen judenfeindlich sind.

Mehr
Veranstaltung

Wir werden uns Zeichnungen von Zwangsarbeiter*innen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ansehen und erfahren, wie die Zwangsarbeiter*innen leben mussten.

Mehr
Veranstaltung

Workshop mit Dokumenten und lokalhistorischen Quellen aus dem Archiv des International Tracing Service (ITS), unter anderem zu den Adlerwerken in Frankfurt am Main.

Mehr
Veranstaltung

An das Konzentrationslager Sachsenburg, wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, erinnerte jahrelang nichts.

Mehr
Veranstaltung

Im Jahr 2020 jährt sich das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft zum 75. Mal.

Mehr
Veranstaltung

Wie kann ich mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen Lern- und Reflexionsprozesse über den »Nahen Osten« in Gang setzen und dabei der Komplexität des Themas gerecht werden?

Mehr
Veranstaltung

Die Gelegenheiten, einen persönlichen Kontakt mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus zu knüpfen, werden sehr selten und sind deshalb besonders wertvoll.

Mehr
Veranstaltung

Der Architekt Albert Speer galt lange als der „gute Nazi“. Wolfgang Schroeter hat untersucht, wie dieser Mythos entstand und warum er sich so lange halten konnte.

Mehr
Veranstaltung

Die ersten Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung von „Asozialen” waren Bettler, Landstreicher und Prostituierte. Zahlreiche weitere Untergruppen kamen dazu.

Mehr
Veranstaltung

Die Veranstaltung widmet sich den Zeichnungen des französischen Künstlers Philibert Charrin, die derzeit im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zu sehen sind.

Mehr
Veranstaltung

Mit der Wanderausstellung „Geraubte Kinder – vergessene Opfer“ wird ein in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekanntes Kriegsverbrechen während des 2.

Mehr
Veranstaltung

Lothar Prager war noch ein Säugling, als seine Eltern mit ihm vor 80 Jahren im Januar 1939 vor den Nationalsozialisten aus Berlin nach Shanghai flüchteten.

Mehr
Veranstaltung

Die übergroße Mehrheit der Jüdinnen und Juden, die Ende 1941 auf dem Gebiet des Deutschen Reichs lebten, wurde im Laufe des Jahrs 1942 »nach Osten« deportiert und ermord

Mehr
Veranstaltung

Zwischen 1942 und 1944 transportierte die SS tausende KZ-Häftlinge in zahlreiche Außenlager im Berliner Stadtgebiet.

Mehr
Veranstaltung

Gedenkveranstaltung des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma in Erinnerung an die Opfer des NS-Völkermords an den Sinti und Roma, in Kooperation mit der Gedenkstätte Sachsenhausen.

Mehr
Veranstaltung

Anhand historischer Quellen erarbeiten wir exemplarisch, inwiefern und in welcher Form Männlichkeitsvorstellungen bedeutsam für das Handeln von Tätern und Opfern in den Konzentration

Mehr
Veranstaltung

Der Pogrom am 9. November 1938 markiert einen Einschnitt in der Verfolgungsgeschichte der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Bildungsarbeit, die sich mit dem Nationalsozialismus beschäftigt, vermittelt Kenntnisse über die damals begangenen Verbrechen und deckt Strukturen und Mechanismen ihres Zustandekommens au

Mehr
Veranstaltung

Angehörige von Opfern des nationalsozialistischen „Euthanasie“- Programms wie auch solche, die eine Betroffenheit vermuten, finden oft nur schwer Zugang zu historischen Quellen ode

Mehr
Veranstaltung

Noch immer gilt Wernher von Braun vielen in Deutschland als technisches Genie und Lichtgestalt der zivilen Raumfahrt.

Mehr
Veranstaltung

Gezeigt werden Zeichnungen, die deutsche und ukrainische Jugendliche im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung erstellt haben. Welche Spuren der NS-Zwangsarbeit gibt es noch in Berlin?

Mehr
Veranstaltung

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren in zahlreichen westeuropäischen Ländern NS-Kriegsverbrecher inhaftiert.

Mehr
Veranstaltung

Das Maximilian-Kolbe-Werk lädt Lehrer/-innen und Lehramtsanwärter/-innen zur Anmeldung zur Teilnahme am Fortbildungsseminar "Auschwitz im Unterricht" 2019 ein.

Mehr
Veranstaltung

Der Workshop bietet die Möglichkeit, den Umgang mit einer digitalen Spiegelreflexkamera anhand von Spuren der NS-Zwangsarbeit zu erlernen.

Mehr
Veranstaltung

Hatten Schäferhunde eine Mitschuld an der Nazi- und SED-Diktatur? Machte der Fall der Berliner Mauer Kaninchen zu den eigentlichen Leidtragenden?

Mehr
Veranstaltung

Vera Friedländer (geb. 1928) musste als 16-jährige in einer Schuhreparaturwerkstatt der Firma Salamander in der Köpenicker Straße in Kreuzberg Zwangsarbeit leisten.

Mehr
Veranstaltung

Die propagandistische Losung vom "totalen Krieg" bezeichnete ab 1943 die Ausweitung des Krieges auf alle gesellschaftlichen Bereiche.

Mehr
Veranstaltung

Die Geschichte sowjetischer Kriegsgefangener des Zweiten Weltkriegs ist bislang vor allem hinsichtlich der Maßnahmen und Ziele der deutschen sogenannten 'Gewahrsamsmacht' bzw., mit

Mehr
Veranstaltung

Woher bezog der nationalsozialistische Staat seine ungeheuerliche Dynamik?

Mehr
Veranstaltung

Im November 1938 erreichte die nationalsozialistische Judenver­folgung mit der Reichspogromnacht einen vorläufigen Höhepunkt.

Mehr
Veranstaltung

Die neue Wechselausstellung des NS-Dokumentationszentrums München befasst sich mit der Geschichte der Verfolgung der Münchner Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Der Sammelband beleuchtet NS-Zwangsarbeit im besetzten Serbien sowie von Serben in Deutschland bzw. im besetzten Europa.

Mehr
Veranstaltung

„Dachauer Dialoge“ ist ein Film über die nicht alltägliche, tiefe Freundschaft zwischen Schwester Elija Boßler aus dem Karmel Heilig Blut Dachau und dem jüdischen D

Mehr
Veranstaltung

»Wir haben aufregende Tage und Wochen hinter uns. Unter sehr großen Strapazen haben wir Marseille und Frankreich verlassen, Spanien durchquert, um endlich in Portugal anzukommen.

Mehr
Veranstaltung

Das KZ Auschwitz ist weltweit ein Symbol für Vernichtung und Verfolgung. Doch es waren nicht nur die Vernichtungslager im Osten, die das System ausmachten.

Mehr
Veranstaltung

Seit Erscheinen des international bekannten Comics „Maus.

Mehr
Veranstaltung

Das Wissenschaftliche Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien organisiert die nunmehr fünfte Konferenz eines Konferenzzyklus, in dessen Mittelpunkt die Geschichte

Mehr
Veranstaltung

Anschließend an das erfolgreiche Treffen im letzten Jahr laden die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und das Anne Frank Zentrum Fachkräfte, Multiplikator*innen u

Mehr
Veranstaltung

Ist die Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus ein »Generationenprojekt«, wie oft zu lesen ist?

Mehr
Veranstaltung

Der International Tracing Service (ITS) beteiligt sich mit einer Fortbildung für Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Bildung am pädagogischen Rahmenprogramm der Aus

Mehr
Veranstaltung

Die Filmemacher Christa Spannbauer und Thomas Gonschior wollten herausfinden, wie ein Mensch nach dem Grauen der Vernichtungsmaschine Auschwitz weiterleben und jemals wieder Vertrauen fassen kann.

Mehr
Veranstaltung

Zwei Mitautoren des Buches stellen neues Forschungsmaterial für die sächsische Geschichte während der NS-Zeit vor.

Mehr
Veranstaltung

Häufig ist der Blick auf den Holocaust von Vereinfachungen geprägt.

Mehr
Veranstaltung

Mehr als 70 Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und trotz intensiver Auseinandersetzung mit der Geschichte gibt es noch immer verfolgte Gruppen, die wenig Platz in den Geschichtsbüchern

Mehr
Veranstaltung

Vom 6. bis 15. Juli 1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten im mondänen Badeort Évian-les- Bains am französischen Ufer des Genfer Sees.

Mehr
Veranstaltung

Auf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenla

Mehr
Veranstaltung

Der Verein Geschichte und Zukunft e.V. in Gründung lädt zu seiner Jahrestagung herzlich ein.

Veranstalter

Geschichte und Zukunft e.V.

Mehr
Veranstaltung

Im Juli 1938 treffen sich die Vertreter von 32 Nationen im französischen Evianles- Bains und verhandeln über die Aufnahme von 500 000 „Flüchtlingen“.

Mehr
Veranstaltung

Ernst Grube ist einer der letzten Zeitzeugen der Shoah und erfährt jetzt endlich breite öffentliche Aufmerksamkeit.

Mehr
Veranstaltung

An das Gute erinnert man sich gerne”, sagt Mordechai Ciechanower, „doch ich vergesse auch nicht das Schlechte.” In Johannes Kuhns Dokumentarfilm „Der Dachdecker von Birkenau

Mehr
Veranstaltung

In Vorbereitung auf den Krieg und die angestrebte territoriale Expansion förderte das NS-Regime umfangreiche Forschungen zu Ernährung und Landwirtschaft.

Mehr
Veranstaltung

Sind die Gedenkstätten an den historischen Orten nationalsozialistischer Verfolgung und Gewalt mehr als „renovierte Überbleibsel alter Schrecken“ (Ruth Klüger)?

Mehr
Veranstaltung

Das von der Arbeitsgruppe „Psychiatrie und Fürsorge im Nationalsozialismus in München“ zusammen mit dem NS-Dokumentationszentrum München und dem Bezirk Oberbayern erarbei

Mehr
Veranstaltung

Bei ganztägigen Film- und Fotoworkshops sowie einem Abschlusspodium mit Jürgen Dusel, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, können s

Mehr
Veranstaltung

In diesem Jahr jährt sich die "Aktion Arbeitsscheu Reich“ zum 80. Mal: Bei zwei Verhaftungswellen, zwischen dem 21. und 30. April und insbesondere zwischen dem 13. und 18.

Mehr
Veranstaltung

In allen deutschen Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager wird auch an die homosexuellen Häftlinge erinnert, die die Nationalsozialisten mit einem Rosa Winkel markierten.

Mehr
Veranstaltung

Das Gebäudeensemble in der Ehrenbürgstr. 9 in Neuaubing ist ein einzigartiges bauliches Zeugnis der massenhaften Ausbeutung durch Zwangsarbeit in Süddeutschland.

Mehr
Veranstaltung

Horst Selbiger liest aus seiner beeindruckenden Autobiographie „Verfemt, verfolgt, verraten“ im Berliner Büro des Dokumentations- und Kulturzentrums deutscher Sinti und Roma.

Mehr
Veranstaltung

Anlässlich des 85. Jahrestages der „Köpenicker Blutwoche“ am 21. Juni 2018 planen die Museen Treptow-Köpenick und das Aktive Museum e.V.

Mehr
Veranstaltung

Marianne Wilke, Pit Goldschmidt und Michael Rosenberg sprechen in der Veranstaltungsreihe „denk.mal Hannoverscher Bahnhof: Gedenken und Erinnern am historischen Ort“ über ihre Kind

Mehr
Veranstaltung

Der Historiker Thomas Irmer stellt ein besonderes Beispiel von Zwangsarbeit vor: die Rüstungsproduktion in Kreuzberger Kellergewölben.

Mehr
Veranstaltung

Seit November 2017 beschäftigen sich Schüler*innen des Archenhold-Gymnasiums mit dem Thema Nationalsozialistische Zwangsarbeit.

Mehr
Veranstaltung

Erkunden Sie Europas größtes Archiv zur Geschichte der nationalsozialistischen Verbrechen und ihrer Nachwirkungen, tauschen Sie sich über Forschungs- und Vermittlungsmöglichkei

Mehr
Veranstaltung

Am 15. März 1939 besetzte das nationalsozialistische Deutsche Reich, das im Oktober 1938 bereits das Sudetenland annektiert hatte, die Tschechoslowakei.

Mehr
Veranstaltung

Im Rahmen der Sonderausstellung „Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938“ hält der Historiker Dr.

Mehr
Veranstaltung

Hiermit lädt Sie die KZ-Gedenkstätte Neuengamme herzlich zur öffentlichen Präsentation neuer Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit ein, di

Mehr
Veranstaltung

Welche Ziele, Chancen und Herausforderungen bestehen bei der Thematisierung von Täterschaft im Nationalsozialismus mit Jugendlichen?

Mehr
Veranstaltung

Einladung zur Lernwerkstatt und Multiplikator*innen-Fortbildung anlässlich des 74.

Mehr
Veranstaltung

1959 initiierten Reinhard Strecker und andere Mitglieder des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) die Ausstellung "Ungesühnte Nazijustiz - Dokumente zur NS-Jutiz", die ers

Mehr
Veranstaltung

Das Städtische Museum Eisenhüttenstadt die Wanderausstellung „Terror in der Provinz Brandenburg. Frühe Konzentrationslager 1933/34“.

Mehr
Veranstaltung

2018 jährt sich das Datum der Zerstörung Chatyns zum 75. Mal.

Mehr
Veranstaltung

Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen sind die Gedenkstätten in mehrfacher Hinsicht herausgefordert, auf die Umbrüche zu reagieren.

Mehr
Veranstaltung

Michele Montagano (geb. 1921) wurde im Februar 1941 zum italienischen Militärdienst einberufen.

Mehr
Veranstaltung

Kolonialismus und Nationalsozialismus werden in der Bildungsarbeit meist getrennt voneinander behandelt.

Mehr
Veranstaltung

Am 13. April 2018 jährt sich das Massaker in der Isenschnibber Feldscheune zum 73. Mal.

Mehr
Veranstaltung

Im Sommer 1934 verfassten frühe Nationalsozialistinnen ihre Lebensgeschichten.

Mehr
Veranstaltung

Im Rahmen der so genannten „vorbeugenden Verbrechensbekämpfung“ wurden zwischen 1933 und 1945 mehrere Zehntausend Menschen von der Kriminalpolizei und der Justiz zu „Berufs-&

Mehr
Veranstaltung

Die sächsische Erinnerungslandschaft ist durch die „doppelte Vergangenheit“ von Nationalsozialismus und DDR geprägt, was in den letzten Jahren immer wieder zu Konflikten zwisc

Mehr
Veranstaltung

Die Arbeit an Gedenkstätten und die Vermittlung des Themas Nationalsozialismus eröffnen vielfältige pädagogische und demokra- tiepädagogische Fragen zur eigenen Haltung und

Mehr
Veranstaltung

Zwischen 1933 und 1945 wurden mehrere zehntausende Menschen als „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ diskriminiert und in Konzentrationslagern interniert.

Mehr
Veranstaltung

Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln lädt zum siebten Mal zur Veranstaltungsreihe "Kolloquien des NS-DOK" ein. Die Kolloquien stellen

Mehr
Veranstaltung

Die NS-„Euthanasie“-Verbrechen betrafen Angehörige aller gesellschaftlichen Gruppen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Die Berliner Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli, hat kürzlich dafür plädiert, dass "jeder, der in diesem Land lebt, verpflichtet&qu

Mehr
Veranstaltung

Die Morde der rechtsextremistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ und die Anschläge auf Asylunterkünfte und Geflüchtete in den letzten Jahren haben das

Mehr
Veranstaltung

Die NS-„Euthanasie“-Verbrechen betrafen Angehörige aller gesell- schaftlichen Gruppen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Am 9. November 1938 zerstörten die Nationalsozialisten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen.

Mehr
Veranstaltung

Die Ausstellung würdigt und thematisiert den Mut von Frauen, die sich gegen den Terror des NS-Systems stellten.

Mehr
Veranstaltung

Im Frühjahr 1993 übernahm die Stiftung Topographie des Terrors von der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste e.V.

Mehr
Veranstaltung

Bis Ende der 1980er Jahre galt die Gedenkstätte Bergen-Belsen als zentrale Gedenkstätte des Landes Niedersachsen.

Mehr
Veranstaltung

Namen von Orten wie Oradour und Lidice stehen stellvertretend für jene NS-Verbrechen im deutsch besetzten Europa, die als „Vergeltung” für Widerstandstätigkeiten gerechtf

Mehr
Veranstaltung

Der Grunderlass zur "vorbeugenden Verbrechensbekämpfung" vom 14.12.1937 vereinheitlichte reichsweit die bereits seit 1933 praktizierte planmäßige polizeiliche Überwac

Mehr
Veranstaltung

Das 10. Fachgespräch Politische Bildung an historischen Orten nimmt die Veränderungen in der bayerischen Gedenkstättenlandschaft während der letzten 10 Jahre in den Blick.

Mehr
Veranstaltung

Am 27.10.1938 wurden reichsweit etwa 17.000 Menschen verhaftet und mit Sonder­zügen an die polnische Grenze gebracht. Sie waren Juden polnischer Staatsangehörig­keit.

Mehr
Veranstaltung

Die Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus sind mit dem Tod der direkt Beteiligten, der sog. „Erlebnisgeneration“, lange nicht vorbei.

Mehr
Veranstaltung

Horst Selbiger (*1928) stammt aus einer Berliner jüdischen Familie. Er erlebte die nationalsozialistische Ausgrenzung als Schulkind und war Augenzeuge der Ausschreitungen im November 1938.

Mehr
Veranstaltung

In der Fortbildung reflektieren die Teilnehmenden gemeinsam ihre pädagogische Arbeit zum Nationalsozialismus und lernen Methoden zur Erarbeitung der Geschichte kennen.

Mehr
Veranstaltung

Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist eine Kriegsgräberstätte mit über 7000 beerdigten Soldaten der Roten Armee.

Mehr
Veranstaltung

Leon ›Henry‹ Schwarzbaum (*1921) stammt aus Hamburg und zog im Alter von zwei Jahren mit seiner polnisch-jüdischen Familie in das oberschlesische Bendzin.

Mehr
Veranstaltung

Seit mehreren Jahren findet in einer der Gedenkstätten der Länder Berlin und Brandenburg abwechselnd das Forum für zeitgeschichtliche Bildung statt.

Mehr
Veranstaltung

Das Anne Frank Zentrum und die Gedenk-und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz laden Sie herzlich ein zur Fortbildung für Lehrkräfte und Muliplikator*innen der außerschuli

Mehr
Veranstaltung

Die Vermittlung von Geschichtsbewusstsein im Sinne einer kritischen und quellengestützten Auseinandersetzung mit der Geschichte ist unbestreitbar ein grundlegendes Ziel der Geschichtsdidaktik.

Mehr
Veranstaltung

München hatte eine besondere Funktion als nationalsozialistische Kunstmetropole, als Zentrum des Parteiapparats der NSDAP und als Ort des Parteikults.

Mehr
Veranstaltung

Die Gedenkstätte Augustaschacht erinnert an das ehemalige „Arbeitserziehungslager Ohrbeck“. Seit siebzehn Jahren wird sie schrittweise mit viel freiwilliger Arbeit aufgebaut.

Mehr
Veranstaltung

„Tweetups“ sind mittlerweile Bestandteil der Vermittlungsangebote in Museen und an Erinnerungsorten.

Mehr
Veranstaltung

Bei der Betrachtung von Verbrechen gegen die Menschheit und ihrer Ahndung geht es vor allem um die zeitgemäße Ausleuchtung der Dimensionen von Täterschaft, Opfern und Verantwortung.

Mehr
Veranstaltung

Das Stadtarchiv München veranstaltet unter dem Titel „Wer ist Opfer des Nationalsozialismus?“ ein Fachkolloquium zu erinnerungskulturellen Problemen und Perspektiven.

Mehr
Veranstaltung

Seit einigen Jahren wird intensiv über die NS-Vergangenheit von Bundesministerien und Behörden und ihren Umgang mit der eigenen Geschichte diskutiert.

Mehr
Veranstaltung

In Deutschland war nach dem 30. Januar 1933 ein selbstbestimmtes Leben und Handeln nicht mehr möglich.

Mehr
Veranstaltung

Vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof fuhren zwischen 1940 und 1945 20 Deportationszüge in die Ghettos und Vernichtungslager.

Mehr
Veranstaltung

Vor zwei Jahren, am 1. Mai 2015, öffnete das NS-Dokumentationszentrum München. Seitdem haben ca.

Mehr
Veranstaltung

Vor 84 Jahren, am 2. Mai 1933, besetzten die Nationalsozialisten in ganz Deutschland die Einrichtungen der im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften.

Mehr
Veranstaltung

Teilnehmer_innen können anhand von Informationen, Gesprächen, Diskussionen und Filmen die juristischen Argumentationen und Geschichtsdeutungen im Umgang mit den NS-Verbrechen sowie das Le

Mehr
Veranstaltung

Harald Beer, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen, stellt sein Buch „Auch ich war ein Nazi“ vor.

Mehr
Veranstaltung

Wie kaum ein anderes Bauwerk diente der Westwall zur Kriegsvorbereitung und als Instrument nationalsozialistischer Propaganda und Mystifizierung.

Mehr
Veranstaltung

Zwischen 1941 und 1945 kamen im Zuge des Vernichtungskriegs der deutschen Wehrmacht gegen die Sowjetunion rund drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam ums Leben.

Mehr
Veranstaltung

In der Fortbildung geben Wiebke Elias und Marie Stahlfeld(beide KZ-Gedenkstätte Neuengamme, AK Kritische Asozialität) einen Überblick über die Verfolgungsgeschich

Mehr
Veranstaltung

4. Workshop der Reihe: Recherche zu Sinti und Roma, Jenischen und sogenannten Asozialen unter den NS-Opfern 

Mehr
Veranstaltung

Der Arbeitskreis Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V.

Mehr
Veranstaltung

Nahezu jährlich findet eine internationale Fachtagung statt – hervorgegangen aus dem 1994 erstmals durchgeführten „Workshop zur Geschichte der Konzentrations-lager” &nda

Mehr
Veranstaltung

Während in Berlin die Ernennung des neuen Reichskanzlers mit großen Kundgebungen gefeiert wurde, setzte überall im deutschen Reich die Verfolgung der politischen Gegner der neuen Re

Mehr
Veranstaltung

Deutsche und internationale Zeitgeschichte spiegelt sich in Nürnberg an vielen Orten wider.

Mehr
Veranstaltung

Der neue Berliner Koalitionsvertrag benennt das „Tempelhofer Feld” als besonderen Ort Berlins, an dem ein „Gedenkort” ermöglicht werden soll.

Mehr
Veranstaltung

Als einer der bekanntesten Münchner Zeitzeugen der NS-Diktatur und als Überlebender des KZ Theresienstadt, setzt sich Ernst Grube seit Jahrzehnten aktiv für die Erinnerungs- und

Mehr
Veranstaltung

Ein Rechercheseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten.

Mehr
Veranstaltung

Neue Forschungen zu NS-Verfolgten im Konzentrationslager in Wewelsburg

Mehr
Veranstaltung

Der ›richtige‹ Umgang mit der NS-Vergangenheit war in der Bundesrepublik von Beginn an zentrales Thema öffentlicher Gedächtnis- und Identitätsdiskurse.

Mehr
Veranstaltung

Von der »Bild« Zeitung (Hatte Hitler nur einen Hoden?) über den »Spiegel« (Hitlers Uhr) bis hin zum Satiremagazin »Titanic« (Schrecklicher Verdacht: War Hit

Mehr
Veranstaltung

Überlebende des Holocaust erzählen ihre Geschichten. Mit den AutorInnen Erich Hackl und Katarina Bader.

Mehr
Veranstaltung

In der Fortbildung reflektieren die Teilnehmenden gemeinsam ihre pädagogische Arbeit zum National­sozialismus und lernen Methoden zur Erarbeitung der Geschichte kennen.

Mehr
Veranstaltung

Sowohl die Stadt München als auch das Konzentrationslager Dachau hatten für den Nationalsozialismus eine besondere Bedeutung.

Mehr
Veranstaltung

Ernst Grube ist einer der bekanntesten Münchner Zeitzeugen der NS-Diktatur.

Mehr
Veranstaltung

In der Gedenkstätte Ravensbrück hat sich die Tradition entwickelt, dass am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus Freundinnen und Freunde der Gedenkstätte zu einer geme

Mehr
Veranstaltung

Die visuelle Erinnerung an die Vernichtung der Juden ist in Deutschland maßgeblich durch Fotografien der Nationalsozialisten geprägt.

Mehr
Veranstaltung

Die anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Gedenkstättenvereins Sandbostel stattfindende Tagung „Gedenkstätte Lager Sandbostel: Blick zurück und Blick nach vorn&ldq

Mehr
Veranstaltung

Vor kurzem wurde das neue Bildungshaus in der KZ Gedenkstätte Flossenbürg eröffnet.

Mehr
Veranstaltung

"Geschichte vor Gericht" 4: Beate Klarsfeld (Paris) spricht über ihre mit ihrem Ehemann Serge im Jahr 2015 veröffentlichte Autobiografie „Erinnerungen“.

Mehr
Veranstaltung

Ausstellungseröffnung im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors.

Datum

Montag, 14. November 2016, 18.00 - 20.00 Uhr

Mehr
Veranstaltung

Das Maximilian-Kolbe-Werk lädt 16 Nachwuchsjournalist/innen zu einer Internationalen Begegnung mit Überlebenden nationalsozialistischer Konzentrationslager und Ghettos ein.

Mehr
Veranstaltung

Kolonialismus und Nationalsozialismus werden in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit bislang meist getrennt voneinander behandelt.

Mehr
Veranstaltung

Diese Konferenz thematisiert Gedenkstätten an den Orten nationalsozialistischer Konzentrations- und Vernichtungslager bereits zum vierten Mal im Rahmen eines Konferenzzyklus, der vom

Mehr
Veranstaltung

Bis zum Sommer 1933 entstanden allein in der damaligen Provinz Brandenburg neun Konzentrationslager. Genutzt wurden leerstehende Fabrikgebäude, Garagen, alte Schulen oder Keller.

Mehr
Veranstaltung

Diese jährliche Fachtagung für Geschichtsinteressierte und MultiplikatorInnen in NRW findet diesmal in Bonn statt und wird die „Euthanasie“ genannte Ermordung von Kranken unte

Mehr
Veranstaltung

Das etwa 11 Quadratkilometer umfassende ehemalige Reichsparteitagsgelände im Südosten Nürnbergs bildet das größte erhaltene Ensemble nationalsozialistischer Staats- und Pa

Mehr
Veranstaltung

Die Stadtteilmütter beschäftigten sich in einer Seminarreihe mit ihren eigenen und anderen Lebensgeschichten.

Mehr
Veranstaltung

Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" lädt herzlich zum Podiumsgespräch: "Wehrmachtsbordelle. Nach den Frauen hat bisher kaum jemand gefragt".

Mehr
Veranstaltung

Entlang der Biographie von Carlo Mierendorff, des bekanntesten Häftlings des frühen Konzentrationslagers Osthofen (1933/34), soll die Atmosphäre in Rheinhessen der 1920er und fr&uuml

Mehr
Veranstaltung

Das Aktive Museum lädt ein zu einer Führung durch die Open-Air-Dauerausstellung auf dem Gelände des ehemaligen Arbeitshauses und Gefängnisses in Berlin-Rummelsburg.

Mehr
Veranstaltung

Anlässlich der Befreiung der Häftlinge des Zuchthauses Brandenburg-Görden vor 71 Jahren findet am Sonntag, 24.

Mehr
Veranstaltung

Arkadij Iossifowitsch Chasin (*1930) wird in Odessa am Schwarzen Meer als Sohn jüdischer Eltern geboren.

Mehr
Veranstaltung

Nach dem Ersten Weltkrieg bildeten sich in der österreichischen Republik paramilitärische Wehrverbände, die sich überwiegend an deutschen Einwohnerwehren, dann am italienischen

Mehr
Veranstaltung

Der Filmproduzent und Holocaust-Überlebende Artur Brauner hat dem Jüdischen Museum Berlin 21 Filme zu den Themen Holocaust und Nationalsozialismus aus seinem umfangreichen Werk gestiftet.

Mehr
Veranstaltung

Wie lebten Menschen mit afrikanischen Wurzeln im Deutschland der 1930er Jahre und was mussten sie in dieser Zeit erleiden und erdulden? Darüber ist im Lande weitgehend wenig bekannt.

Mehr
Veranstaltung

Zoni Johan (*1937) ist das älteste der vier Kinder des niederländischen Sinto Johannes Weisz und seiner Frau Jacoba. Am 16.

Mehr
Veranstaltung

Diese Frage wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der Fachtag soll zur differenzierten Betrachtung anregen sowie Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen.

Mehr
Veranstaltung

Das etwa 100 km von Berlin entfernte polnische Slonsk (ehemals Sonnenburg) wird bislang in der deutschen Erinnerungskultur kaum wahrgenommen. Das KZ

Mehr
Veranstaltung

Esther Bejarano, geb. Loewy wurde 1924 in Saarlouis geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Ihr Vater war Kantor und vermittelte ihr die Liebe zur Musik.

Mehr
Veranstaltung

Zur Ausstellungseröffnung "erfasst, verfolgt, vernichtet.

Mehr
Veranstaltung

Unter der Leitung des Künstlers Thomas Monses setzten sich junge Erwachsene im Projekt “Erinnerung im Berliner StadtRaum” mit der Thematik von Erinnerung an Nationalsozialismus im

Mehr
Veranstaltung

In der Fortbildung lernen die Teilnehmenden exemplarisch die Situation in Weimar zur Zeit des Nationalsozialismus kennen und erkunden die Geschichte des KZ Buchenwalds.

Mehr
Veranstaltung

In Sachsen setzen sich derzeit vier Gedenkstätten mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinander.

Mehr
Veranstaltung

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Konzentrationslagers und Zuchthauses Sonnenburg – dem heutigen Slonsk – kann Jugendlichen europäische Perspektiven der Erinnerung an V

Mehr
Veranstaltung

In der Fortbildung stellt Gisela Ewe Bildungsmaterialien zu Rassismus gegen Schwarze im Nationalsozialismus, zur Lebensrealität von Schwarzen im Nationalsozialismus sowie zu Formen von Rassism

Mehr
Veranstaltung

Wie erklärt man Schülerinnen und Schülern das frühe Konzentrationslager Osthofen und die NS-Zeit?

Mehr
Veranstaltung

Buchvorstellung mit Cornelia Siebeck, Berlin, und Gottfried Kößler, Frankfurt am Main:

Mehr
Veranstaltung

Wenn Geschichtsunterricht die Fähigkeit zu kritischem, reflektiertem und methodischen Geschichtsdenken aufbauen und fördern will, dann kommt der Arbeit mit historischen Quellen eine wicht

Mehr
Veranstaltung

Neue Dauerausstellung zur Geschichte der "Inspektion der Konzentrationslager" wird am 27. Oktober eröffnet

Mehr
Veranstaltung

Anfang November 2015 erscheint der 14. Band unserer Buchreihe "Verfolgung und
Widerstand". „In letzter Minute“ heißt dieser Band, der 70 Jahre nach

Mehr
Veranstaltung

Historisch-politischer Vortrags- und Diskussionsabend zu aktuellen Forschungen über die deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien während des Zweiten Weltkrieges statt. 

Mehr
Veranstaltung

Das Jugendprojekt "Welcher Film spielt denn hier? - Macht (eure) Geschichte zum Film" vom Freundeskreis KZ Gedenkstätte Neuengamme e.V.

Mehr
Veranstaltung

Ein junger jüdischer Partisan, Enrico Loewenthal, dessen deutsche Verwandte von den Nazis ermordet wurden, kämpft in der italienischen „Resistenza“ unter dem Kampfnamen Ico er

Mehr
Veranstaltung

 »German Concentration Camps Factual Survey« (1945/2014) ist eine Dokumentation über die deutschen Gräueltaten und Konzentrationslager, die im April 1945 im A

Mehr
Veranstaltung

Throughout 2015 and 2016 the Program „Justice without reconciliation“ will gather a group of five participants from France, Germany, Kosovo and Serbia.

Mehr
Veranstaltung

Sonnenburg symbolisiert wie kaum ein anderer Ort Beginn und Ende der zwölf Jahre währenden Schreckensherrschaft des NS-Regimes.

Mehr
Veranstaltung

Zu Ostern 1942 befreit der 22-jährige Deutsche Heinrich Heinen unter lebensgefährlichen Bedingungen seine jüdische Braut Edith Meyer aus dem Ghetto von Riga.

Mehr
Veranstaltung

In diesem Jahr jährt sich die Befreiung der Konzentrationslager zum 70. Mal. Ein Anlass mehr über die Anfänge des Nationalsozialismus im Unterricht nachzudenken.

Mehr
Veranstaltung

Am 5. Mai 1945 wurde das KZ Mauthausen durch die US Army befreit. Die Gefangenen des Lagers waren von einem Moment auf den anderen nun endlich

Mehr
Veranstaltung

Thema sind Funktion und Überlieferung von Fotografien, die in Konzentrationslagern aufgenommen wurden, institutionelle und private Fotografie des SS-Personals und heimliche von Hä

Mehr
Veranstaltung

Sport war für die weltanschaulichen Grundlagen des Nationalsozialismus in mehrfacher Hinsicht von besonderer Bedeutung. Leibesübungen und körperliche Ertücht

Mehr
Veranstaltung

Veranstalter: 
Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften 

Mehr
Veranstaltung

Darf man über Hitler lachen? Und wenn ja, in welchen Kontexten? Wo liegt die Grenze zwischen gelungener Satire und der Verharmlosung des Nationalsozialismus?

Mehr
Veranstaltung

Der internationale Kongress "Der Ort der 'Volksgemeinschaft' in der deutschen Gesellschaftsgeschichte" in Hannover im Juni 2015 bietet ein Forum, um gemeinsam über die k&uu

Mehr
Veranstaltung

In den vergangenen Jahren hat sich in der Geschichtswissenschaft eine intensive und produktive Debatte um den Begriff der NS-Volksgemeinschaft entsponnen.

Mehr
Veranstaltung

 Studierende des Touro College Berlin und Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) veranstalten einen geführten Stadtrundgang zum Projekt „Flucht, Exil und Verfolgun

Mehr
Veranstaltung

Anlässlich des 100. Jahrestags des Beginns des Ersten Weltkriegs und des 70.

Mehr
Veranstaltung

Am Nachmittag des 29. April 1945 erreichten die ersten britischen Soldaten das Kriegsgefangenenlager Sandbostel. Sie befreiten etwa 14.000 Kriegsgefangene und 7.000 KZ-Häftlinge.

Mehr
Veranstaltung

Seit Ende der 1990er Jahre diskutieren Pädagogen und Erziehungswissenschaftlerinnen darüber, ob und wie das Lernen über den Nationalsozialismus »anders« konzipiert w

Mehr
Veranstaltung

Veranstaltende: Bundeszentrale für politische Bildung, Max Mannheimer Studienzentrum Dachau, KZ-Gedenkstätte Dachau, Stiftung Topographie des Terrors, Berlin in Zusammenarbeit mit Ar

Mehr
Veranstaltung

Das SA-Gefängnis Papestraße war eines der ersten nationalsozialistischen Konzentrationslager.

Mehr
Veranstaltung

Um den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft in besonderer Weise zu gedenken und für zukünftige Generationen die Erinnerung daran wach zu halten, welche schrecklichen Folgen Krieg und Gew

Mehr
Veranstaltung

Für viele Gedenkstättenpädagoginnen und Gedenkstättenpädagogen stellen monokulturell deutsche Schulklassen eine Herausforderung dar.

Mehr
Veranstaltung

Einen Höhepunkt des frühen NS-Terrors in Berlin stellte die „Köpenicker Blutwoche“ Ende Juni 1933 dar.

Mehr
Veranstaltung

Anfang April kommt der Film „ELSER – Er hätte die Welt“ verändert in die Kinos. Er erzählt die Geschichte des Widerstandskämpfer Georg Elser.

Mehr
Veranstaltung

In einer international vergleichenden Perspektive wird auf dieser wissenschaftlichen Konferenz den Hintergründen und Folgen von "Vergeltungsaktionen" in den während de

Mehr
Veranstaltung

Im Jahr 2015 jährt sich zum 70. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Veranstaltung

Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" lädt Sie herzlich ein zum Podiumsgespräch Lebendige Erinnerungen: Frau Skacelová und Benjamin - Freiwilligendienst be

Mehr
Veranstaltung

In diesem eintägigen Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit Formen und Funktionen des Erinnerns und Gedenkens auseinander.

Mehr
Veranstaltung

Schon vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 und damit dem Ende des Krieges endete für viele Deportierte die Zwangsarbeit.

Mehr
Veranstaltung

Im Dresdner Stadtarchiv lagern hunderte mysteriöse Sterbeurkunden: angeborene Lebensschwäche, Furunkulose, Darmkatarrh - neben den harmlosen Krankheiten als Todesursache verstört das

Mehr
Veranstaltung

Über 600.000 Italiener wurden zwischen 1943 und 1945 vom NS-Regime gefangen gehalten und zu Zwangsarbeit verurteilt.

Mehr
Veranstaltung

Sechs exemplarisch aufgearbeitete Einzelschicksale von Menschen, die auf der Kriegsgräberstätte Ludwigstein bestattet sind, bilden die Grundlage des Moduls „Mit dem GPS in die Verga

Mehr
Veranstaltung

Der Arbeiterwiderstand gegen das NS-Regime war vergleichsweise umfangreich, er wies erhebliche Kontinuität auf und hatte die größten Verluste zu beklagen.

Mehr
Veranstaltung

Eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde befasst sich mit der erinnerungskulturellen Bedeutung des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers an der Ehrenbürgstraße und den Perspektiven u

Mehr
Veranstaltung

Die Vermittlung von historischen Themen ist unterschiedlich.

Mehr
Veranstaltung

Für viele Besucherinnen und Besucher einer KZ-Gedenkstätte ist der Begriff „KZ“ untrennbar mit dem Holocaust und dem Völkermord an den europäischen Juden,

Mehr
Veranstaltung

An den historischen Stätten der Verbrechen des NS-Regimes dokumentieren Gedenkstätten und ehrenamtliche Initiativen die Geschichte des Nationalsozialismus und seine Folgen vor Ort.

Mehr
Veranstaltung

Multiplikatorenseminar für feste und freie Mitarbeitende an Gedenkstätten sowie BegleiterInnen von Gedenkstättenfahrten.

Mehr
Veranstaltung

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Arbeit mit den Materialien des im November 2012 erschienenen Handbuchs

Mehr
Veranstaltung

Regina und ihre Zwillingsschwester Ruth kamen 1930 in der deutschen Hauptstadt zur Welt. Ihr Vater konnte sich 1938 ins amerikanische Exil retten.

Mehr
Veranstaltung

Der ehemalige Häftling Carl Schrade (1896–1974) verfasste kurz nach seiner Befreiung aus dem KZ Flossenbürg einen Bericht über die vergangenen elf Jahre: Bis 1934 verbü

Mehr
Veranstaltung

Am 2. August 2014 jährt sich die »Liquidation« des »Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 70. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3.

Mehr
Veranstaltung

Nach der deutschen Besetzung Jugoslawiens im April 1941 wurde unter Leitung der SS entsprechend den nationalsozialistischen Germanisierungsplänen fast die gesamte Bevölkerung im deutsch b

Mehr
Veranstaltung

Die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora und die Stadt Nordhausen setzen ihre Vortragsreihe „Protestantismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus“ zur bundesweiten Lutherdekade fort.

Mehr
Veranstaltung

Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz bietet zum fünften Mal gemeinsam mit dem Bildungskuratorium der Woiwodschaft Oppeln eine Studienfahrt in die drei Gedenkstät

Mehr
Veranstaltung

Die Forschung zur NS-Verfolgung von Roma weist viele „weiße Flecken“ auf.

Mehr
Veranstaltung

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die Darstellung und Inszenierung beider Orte in Kinofilmen und TV-Dokumentationen seit 1945. 

Mehr
Veranstaltung

Beim Geocaching begeben wir uns auf eine digitale Spurensuche.

Mehr
Veranstaltung

Beim Geocaching begeben wir uns auf eine digitale Spurensuche.

Mehr
Veranstaltung

Theodor Michael kommt 1925 als Sohn einer Deutschen und eines Kameruners in Berlin zur Welt.

Mehr
Veranstaltung

Anfang Juli 1944, wenige Tage nachdem die kommunistischen Widerstandskämpfer Anton Saefkow und Bernhard Bästlein zu den Sozialdemokraten des Kreisauer Kreises, Julius Leber und Adolf Reic

Mehr
Veranstaltung

Der polnische KZ-Häftling und Zwangsarbeiter Franciszek Znamirowski schenkte seinem deutschen Vorarbeiter bei den Regensburger Messerschmidt-Werken im März 1944 ein Album mit zehn farbige

Mehr
Veranstaltung

Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische Täterinnen und Täter sowie über Opfer und Zuschauer aus der eigenen Familie zu

Mehr
Veranstaltung

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Centrum Judaicum und das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg präsentieren gemeinsam vom 28. April bis 31.

Mehr
Veranstaltung

Das Seminar widmet sich der Geschichte von zwei Konzentrationslagern und gezielt einem konkreten Zeitraum: dem Kriegsende.

Mehr
Veranstaltung

Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes. Nur eine Minderheit zeigte den Mut, an bestimmten Punkten „Nein“ zu sagen und Widerstand zu leisten.

Mehr
Veranstaltung

Die Vorstellung unterschiedlicher Elemente eines Gedenkstättenbesuchs mit SchülerInnen der Sekundarstufe I bildet, nach einer Einführung in den historischen Ort, den Schwerpunkt

Mehr
Veranstaltung

Die Nationalsozialisten teilten die Menschen nach ihrem „Wert“ ein und sie bezeichneten jene, deren Leben ihrer Meinung nach nichts wert war als „unwertes Leben“.

Mehr
Veranstaltung

Kranke und behinderte Menschen gehören zu den Verfolgten des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

In absehbarer Zeit werden Zeitzeugen nicht mehr persönlich von der nationalsozialistischen Verfolgung und Zwangsarbeit berichten können.

Mehr
Veranstaltung

David Salz (*1929) stammt aus Berlin. Mit 13 Jahren verschleppte die Gestapo ihn nach Auschwitz.

Mehr
Veranstaltung

Reiseseminar zu Gedenkstätten in Sachsen

Mehr
Veranstaltung

Am Vorabend des Internationalen Frauentags hören wir den Bericht eines ereignisreichen Lebens: Marie Nejar, Jahrgang 1930, liest aus ihrer Autobiographie "Mach nicht so traurige Augen&quo

Mehr
Veranstaltung

Dass Jugendliche palästinensischer und türkischer Herkunft die Beschäftigung mit der Shoah mehrheitlich ablehnen und sich bei diesem Thema antisemitisch äußern, ist eine&n

Mehr
Veranstaltung

Fortbildung für Pädagog_innen, Sozialarbeiter_innen, Multiplikator_innen in der Bildungsarbeit sowie für sonstige Interessierte.

Mehr
Veranstaltung

Den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am Montag, 27.

Mehr
Veranstaltung

Valentina Freimane (*1922) entstammt einer mehrsprachigen jüdischen Familie aus Riga.

Mehr
Veranstaltung

Grundlagen, Methoden und Praxis für das Kerncurriculum Geschichte im Bereich Sek II

Mehr
Veranstaltung

Unterschiedliche Perspektiven wie die von Shoah-Überlebenden, WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und KünstlerInnen sollen bei dieser Konferenz zur Sprache gebracht werden, und zwar u

Mehr
Veranstaltung

Möglichkeiten und Grenzen, mit SchülerInnen der Klassen 4 bis 6 über diese nicht immer einfachen Themen zu sprechen, werden in dieser Fortbildung thematisiert.

Mehr
Veranstaltung

Wie Jugendliche in Ihrem Ort die Zeit des Nationalsozialismus lebendig und handlungsorientiert erforschen und entdecken können.

Mehr
Veranstaltung

Zum ersten Mal präsentieren die beiden Berliner Filmemacher Peter Haas und Silvia Holzinger ihren neuen Dokumentarfilm „Auf der Suche nach dem letzten Juden in meiner Familie“ (Deu

Mehr
Veranstaltung

"Verunsichernde Orte" ist ein Weiterbildungsangebot, das im Rahmen des Bundesmodellprojektes "Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug – Selbstverständigung un

Mehr
Veranstaltung

Das Projekt Ortsbegehung - Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft arbeitet mit Jugendlichen in Workshops, Stadtspaziergängen, einer Radtour, Archivbesuchen und einer Gedenkst&

Mehr
Veranstaltung

Diese Studienreise richtet sich v. a. an Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Bereich der Gedenkstättenarbeit und der historisch-politischen (Schul-) Bildung.

Mehr
Veranstaltung

Generationendialoge und Generationenwechsel in der Erinnerungsarbeit (Tagung und Fortbildung) Dass individuelles, gesellschaftliches und pädagogisches Erinnern an die Verbrechen der NS-Periode

Mehr
Veranstaltung

„Nicht vergessen!“ – dies war das zentrale Anliegen, als ab den späten 1960er Jahren Gruppen und Einzelpersonen daran gingen, die (lokale) Geschichte der Nazi-Diktatur zu erf

Mehr
Veranstaltung

Seit nunmehr sieben Jahren gestaltet der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e. V. das Netzwerk „Schulen und Gedenkstätten“.

Mehr
Veranstaltung

Zwei Sonderausstellungen zum Thema „Italienische Militärinternierte im Zweiten Weltkrieg“ werden ab September 2013 in Niedersachsen gezeigt.

Mehr
Veranstaltung

Möglichkeiten und Grenzen, mit SchülerInnen der Klassen 4 bis 6 über diese nicht immer einfachen Themen zu sprechen, werden in dieser Fortbildung thematisiert.

Mehr
Veranstaltung

Anfang des Jahres hat sich eine Arbeitsgemeinschaft an der Schiller-Oberschule in Berlin mit dem Ziel gegründet, einen Gedenkort für ehemalige Schüler zu schaffen, die Opfer der nati

Mehr
Veranstaltung

Die Besatzungspolitik in Polen und Belarus, das Schicksal der polnischen und belarussischen Juden, die Genese und die Funktionen des KL Auschwitz sowie die aktuellen Diskurse über die deutsche

Mehr
Veranstaltung

Wie kann das Thema Nationalsozialismus, wie der Holocaust heute vermittelt werden?

Mehr
Veranstaltung

Der Geschichtsparcours an der General-Pape-Straße In Berlin skizziert anhand von 14 Stationen die historische Entwicklung dieses vielgestaltigen Areals - vom bäuerlichen "Groß

Mehr
Veranstaltung

Im Gebäude der ehemaligen „Inspektion der Konzentrationslager“ in Oranienburg eröffnet die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten  eine neue Dauerausstellung zur Ge

Mehr
Veranstaltung

Vom 26. September 2013 bis zum 19. Januar 2014 zeigt das Germanische Nationalmuseum die Sonderausstellung "Aufbruch der Jugend. Deutsche

Mehr
Veranstaltung

Die Geschichte des Nationalsozialismus ist in vielen Museen in Ostdeutschland immer noch ein Randthema.

Mehr
Veranstaltung

Als sich die Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus und zum Holocaust ab den 1980er Jahren konkretisierte, Institutionen geschaffen und Konzepte etabliert wurden, blieben einige Häftlingsgrupp

Mehr
Veranstaltung

In der NS-Diktatur sollten nicht nur das „Traditionsmedium” Presse, sondern auch die „modernen” Medien Rundfunk und Wochenschau die Bevölkerung regelmäßig in

Mehr
Veranstaltung

In den letzten Jahren sind zahlreiche Comics und Graphic Novels zum Thema Nationalsozialismus erschienen.

Mehr
Veranstaltung

Am 27. November 1933 wurde die nationalsozialistische Organisation „Kraft durch Freude“ gegründet.

Mehr
Veranstaltung

Im April 1933 veröffentlichten 14 Clubs aus Süd- und Südwestdeutschland eine gemeinsame Resolution, in der sie ankündigten „insbesondere in der Frage der Entfern

Mehr
Veranstaltung

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im Bereich Ethik und Religion.

Mehr
Veranstaltung

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im Bereich Ethik und Religion.

Mehr
Veranstaltung

Die Inkubationsphase des Nationalsozialismus, die bereits zeitgenössisch von der NSDAP mythisch überhöhte "Kampfzeit" zwischen 1919 und 1933, ist zwar nicht g&aum

Mehr
Veranstaltung

Der Umbau der Gesellschaft nach erbbiologisch-rassistischen Ordnungsideen bildete ein Hauptziel nationalsozialistischer Politik.

Mehr
Veranstaltung

Mit zunehmender zeitlicher Entfernung zum Nationalsozialismus kommen neue Herausforderungen auf die Gedenkstätten und Bildungsarbeit zu.

Mehr
Veranstaltung

Die Nationalsozialisten strebten nach einer idealen deutschen »Volksgemeinschaft«, die nicht nur »arisch«, schön und gesund sein musste, sondern sich auch rasch vermehr

Mehr
Veranstaltung

Griechische Reaktionen auf deutsche Politik(er) waren im Oktober 2012 heftig: Unter dem Druck der Finanzkrise scheinen alte Wunden wieder aufzubrechen, böse Erinnerungen an die Zeit unter deut

Mehr
Veranstaltung

Im „Arbeitserziehungslager Ohrbeck“ waren von Januar 1944 bis zum Kriegsende 1945 mehr als 2.000 Menschen aus 17 Nationen inhaftiert, die unter dem Kommando der Gestapo zur Arbeit im an

Mehr
Veranstaltung

Das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück wurde 1939 in der Nähe von Fürstenberg an der Havel errichtet.

Mehr
Veranstaltung

Seit mehreren Jahrzehnten organisiert die „Niederländische Ökumenische Gemeinde“ in Berlin das „Lotte-Holzer-Camp“.

Mehr
Veranstaltung

Erzählende Bücher sind ein zentrales Medium, auf das Lehrerinnen und Lehrer zurückgreifen, wenn sie zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust arbeiten.

Mehr
Veranstaltung

Von Regina Jonas (1902-1944), einer starken Frau, die als weltweit erste ordentlich ordinierte Rabbinerin in die Geschichte einging, erzählt Diana Groós Dokumentarfilm.

Mehr
Veranstaltung

Jede Höhle hat ein Geheimnis.

Mehr
Veranstaltung

Kurt Salomon Maier (*1930) wurde als jüngster Sohn des Kaufmanns Siegfried Maier und seiner Frau Charlotte in Kippenheim geboren.

Mehr
Veranstaltung

Von der Waffenfabrik zum »Schwalben«-Hersteller. Eine deutsche Unternehmensgeschichte.

Mehr
Veranstaltung

Wenn es um die Opfer des Nationalsozialismus geht, hat jede Stadt ihre eigene Geschichte.

Mehr
Veranstaltung

Die Publikation „NS-Geschichte, Institutionen, Menschenrechte – Bildungsmaterialien zu Verwaltung, Polizei und Justiz“ verbindet erstmals historisch-politische Bildung zur NS-Zeit

Mehr
Veranstaltung

Die Tour führt zu ausgewählten historischen Orten in Schöneweide und der Altstadt von Köpenick. Dabei suchen Sie beidseits der Spree nach Spuren der Industriegeschichte.

Mehr
Veranstaltung

Über 40.000 Menschen mussten im Berliner Bezirk Spandau in der NS-Zeit Zwangsarbeit leisten.

Mehr
Veranstaltung

1946 wurde die Erholungsstätte „Heideruh“ für die Opfer der NS-Herrschaft, z.B.

Mehr
Veranstaltung

Die Geschichte schwarzer Menschen in Deutschland begann vor dem Kolonialismus im 19. Jahrhundert und setzte sich nach dem Ende der NS-Herrschaft fort.

Mehr
Veranstaltung

Von März bis Dezember 1933 befand sich in den einstigen Schöneberger Eisenbahnerkasernen an der General-Pape-Straße das Gefängnis der SA-Feldpolizei.

Mehr
Veranstaltung

Dem Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V.

Mehr
Veranstaltung

Im April 1933 veröffentlichten 14 Clubs aus Süd- und Südwestdeutschland eine gemeinsame Resolution, in der sie ankündigten „insbesondere in der Frage der Entfern

Mehr
Veranstaltung

In dem Workshop erhalten die Teilnehmer/innen eine Einführung in die Datenbank Wöbbelin und ihre Nutzung bei einem Projekttag in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin mit Sch&uum

Mehr
Veranstaltung

Kinder- und Jugendliteratur eignet sich sehr gut, um die Komplexität des Themas Nationalsozialismus zu vermitteln und junge Menschen zum Nachdenken anzuregen.

Mehr
Veranstaltung

8. Landesgedenkstättentagung in Schleswig-Holstein.

Mehr
Veranstaltung

Am 30. Januar 2013 jährt sich zum 80. Mal die Machtübergabe an die NSDAP.

Mehr
Veranstaltung

Neuengammer Kolloquium V – „Täterschaften. Akteure des Terrors und ihre Opfer“ Neue Fragestellungen in Forschung und Vermittlung an KZ-Gedenkstätten.

Mehr
Veranstaltung

Die Produktion von Spielfilmen war in der NS-Zeit ein wichtiges Anliegen der Kulturpolitik. Heute werden diese Filme als „Container“ der NS-Ideologie betrachtet.

Mehr
Veranstaltung

Finissage sowie Ausblick 2013 und Lesung "Wie ein Schatten sind unsere Tage" von Inge Geiler.

Mehr
Veranstaltung

1933 übernahmen Hitler und die Nationalsozialisten die politische Macht in Deutschland. Sie errichteten eine Diktatur.

Mehr
Veranstaltung

4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung.

Mehr
Veranstaltung

Der Literaturwissenschaftler Geoffrey Hartman gehört zu den Initiatoren des Fortunoff Video Archive for Holocaust Testimonies, das bereits 1979 gegründet wurde.

Mehr
Veranstaltung

Die JBS Anne Frank lädt zu einer Begegnung mit Trude Simonsohn ein – einer engagierten und wichtigen Zeitzeugin: Sie wurde vor 91 Jahren im heutigen Tschechien geboren. 

Mehr
Veranstaltung

Das Territorium der heutigen Ukraine hat eine reiche multikulturelle Vergangenheit. Hier lebten bzw.

Mehr
Veranstaltung

In der Reichshauptstadt waren zu Beginn der 1930er-Jahre rund 50 000 jüdische Gewerbebetriebe ansässig – etwa die Hälfte aller jüdischen Unternehmen Deutschlands.

Mehr
Veranstaltung

Systematisches Unrecht und kollektive Gewalt haben vielfach das 20. Jahrhundert durchzogen: Kriege, Bürgerkriege, V.lkermorde, Deportationen, sog.

Mehr
Veranstaltung

Die Debatte um den "richtigen" Umgang mit NS-Propaganda stößt in den letzten Jahren auf eine interessierte Öffentlichkeit.

Mehr
Veranstaltung

„Kommando Braunschweig“ stand über einer Namensliste von 50 KZ-Häftlingen des Konzentrationslagers Buchenwald, die am 18.10.1942 in unserer Region eintrafen.

Mehr
Veranstaltung

Das PRORA-ZENTRUM führt 2012 mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ein umfangreiches Interviewprojekt durch, mit dem die DDR-Geschichte Proras dokumentier

Mehr
Veranstaltung

Welche Erfahrungen ermöglicht ein Lernen, das bewusst künstlerische, körperliche und kognitive Aspekte verbindet?

Mehr
Veranstaltung

Welche Erfahrungen ermöglicht ein Lernen, das bewusst künstlerische, körperliche und kognitive Aspekte verbindet?

Mehr
Veranstaltung

Die zweite Tagung der Reihe "Juden in Niedersachsen" findet am 1./2. November in Hannover im Haus der Region statt.

Mehr
Veranstaltung

Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

Mehr
Veranstaltung

Diese Konferenz ist die zweite innerhalb eines den nationalsozialistischen Konzentrationslagern gewidmeten Konferenzzyklus.

Mehr
Veranstaltung

 Buchvorstellung und Lesung mit Reinhard Florian und Robert Gallinowski.

Mehr
Veranstaltung

Die Ausstellung wird von Sonntag, dem 23. September 2012, bis Sonntag, den 11. November 2012, im Pädagogischen Zentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen gezeigt.

Mehr
Veranstaltung

Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische TäterInnen sowie über Opfer und Zuschauer aus der eigenen Familie zu recherchieren.

Mehr
Veranstaltung
Lernen über Vergangenheiten in der Einwanderungsgesellschaft – Perspektiven für die Gegenwart.
Mehr
Veranstaltung

Markus Roth (stellvertretender Leiter der Arbeitsstelle Holocaustliteratur) stellt die 

Mehr
Veranstaltung

In Zusammenarbeit zwischen dem International Tracing Service (ITS), der Initiative „faites votre jeu“ und dem Pädagogischen Zentrum Frankfurt am Main. 

Mehr
Veranstaltung

Vielfach sind Pädagog/innen mit antisemitischen Äußerungen in der Praxis konfrontiert: von der alltäglichen Verwendung des heute gängigen Schimpfwortes „Du Jude&ldqu

Mehr
Veranstaltung

Die gebürtige Danzigerin Hermine Schmidt wurde als Angehörige der Zeugen Jehovas unter dem Nazi-Regime als „Bibelforscherin“ in das KZ Stutthof eingewiesen.

Mehr
Veranstaltung

Die Britzer Hufeisensiedlung diente bei ihrer Errichtung in den Zwanziger Jahren als Modell für den Bau von Großsiedlungen für Arbeiter/innen.

Mehr
Veranstaltung

Die Geschichte der Erna Goldmann, geb. 1917.

Mehr
Veranstaltung

Die Kenntnis über die unterschiedlichen Perspektiven auf die nationalsozialistischen Massenverbrechen, über ihr Nachwirken bis in die Gegenwart ist eine zentrale Aufgabe des historischen

Mehr
Veranstaltung

Es wird viel über türkischstämmige Migranten und Migrantinnen in Deutschland geschrieben und diskutiert.

Mehr
Veranstaltung

Während des Zweiten Weltkrieges wurden polnische Kinder zwangsweise germanisiert.

Mehr
Veranstaltung

Vortrag von Professor Dr. Karl Schneider.

Mehr
Veranstaltung

Für die mediale Repräsentation der Geschichte des Nationalsozialismus und der nationalsozialistischen Massenverbrechen sind zwei Entwicklungen von besonderer Bedeutung: Die sech

Mehr
Veranstaltung

Der deutsch - englischsprachige Workshop widmet sich diesmal dem thematischen Schwerpunkt der Massen-gewalt in Osteuropa während des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Der Verein Prora-Zentrum e.V. arbeitet seit 2001 intensiv auf dem Gebiet der politischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen.

Mehr
Veranstaltung

Auch in Hamburg hat der Nationalsozialismus seine Spuren hinterlassen. Wie wirkt diese Vergangenheit weiter und wie beeinflusst sie unseren Blick auf die Gegenwart?

Mehr
Veranstaltung

Häufig erreichen die Stiftung "Topographie des Terrors" Anfragen von Menschen, die mehr über die Rolle ihrer Familienangehörigen in der NS-Zeit wissen möchten.

Mehr
Veranstaltung

Das Rechercheseminar „Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie?“ der

Mehr
Veranstaltung

Vortrag von PD Dr. Birgit Erdle
Abendveranstaltung: 18:00 Uhr c.t.

Wie kann man den Zusammenhang von intellektuellem Denken und Mord verstehen?

Mehr
Veranstaltung

Die Arbeitstagung Gedenkstättenpädagogik und Soziale Arbeit versteht sich als Fortführung der gleichnamigen Tagung, die wir am 24. & 25.

Mehr
Veranstaltung

Vor 50 Jahren wurde die Gedenkhalle Oberhausen "zur ehrenden und mahnenden Erinnerung an die Oberhausener Opfer des Faschismus" feierlich eröffnet.

Mehr
Veranstaltung

Die Vertreibung der Sudetendeutschen – aber auch deren Verhältnis zum Nationalsozialismus – führt heute noch zu angespannten Debatten bzw.

Mehr
Veranstaltung

Die Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem stellt einen bundesweit einmaligen Erinnerungsort dar.

Mehr
Veranstaltung

Vier Bremer Projekte zum Nationalsozialismus stellen sich vor und informieren über ihre vielfältigen Angebote.

Mehr
Veranstaltung

Das Symposion bündelt an der Ruhr Universität Bochum (RUB) bestehende literatur- und theaterwissenschaftliche Forschungsansätze zur NS-Historiografie und  fokussiert in die

Mehr
Veranstaltung

Der antisemitische Film war sicher die fürchterlichste »Kulturwaffe« zum Zwecke der Vorbereitung, Durchführung und Bilanzierung des Holocaust.

Mehr
Veranstaltung

Der Workshop beschäftigt sich mit Funktionen und Selbstverständnis von Polizeiorganen und Polizeieinheiten im Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Der Jugendroman "Damals war es Friedrich" von Hans Peter Richter erschien 1961. Er gilt immer noch als Einstiegsklassiker zum Thema Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Nachdem sie zwei Monate lang in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu sehen war, wandert die Photoausstellung „GENERATIONEN.

Mehr
Veranstaltung

Dieser Frage wollen wir aus historischer, sozialpsychologischer und psychoanalytischer Perspektive nachgehen und eine Diskussion zwischen
den Disziplinen anregen.

Mehr
Veranstaltung

Der Dokumentarfilm "Reise nach Flatow" von Thomas Grimm und Andreas Kossert erzählt die Geschichte von Arnold Julius (*1920) und Walter Frankenstein (*1924).

Mehr
Veranstaltung

Das Forschungsprojekt „Lebensläufe und Spruchpraxis von Wehrmachtrichtern“ wurde nach der Begutachtung durch die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig in das F&oum

Mehr
Veranstaltung

Stadtteilmütter auf den Spuren des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

 Infoveranstaltung: Teilnehmer für interkulturelles Seminar gesucht.

Mehr
Veranstaltung

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Juni 1941 – Der tiefe Schnitt“ laden wir zur Präsentation des Films „Ich war neunzehn“ (DEFA 1968) ein.

Mehr
Veranstaltung

Wenn sich die historisch-politische Bildung mit dem Phänomen von Widerstand und Opposition gegen den Nationalsozialismus auf der regionalen Ebene befasst, geht es ihr nicht um die Legitimierun

Mehr
Veranstaltung

Der auf dem Lehrplan stehende Themenbereich des Nationalsozialismus stellt viele Lehrer/innen vor eine große Herausforderung.

Mehr
Veranstaltung

Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Öffentlicher Vortrag - mit den folgenden Schwerpunkten

Mehr
Veranstaltung

Die offizielle Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten hinsichtlich des „Lebensborn“ bewegte sich zwischen der Tabuisierung und dem Gerücht von der „Zuchtanstalt“

Mehr
Veranstaltung

Die Vermittlung von Geschichte ist zu einer zentralen Frage der Geschichtswissenschaft und -didaktik geworden. Darüber hinaus wenden sich auch verwandte Wissenschaften wie z.B.

Mehr
Veranstaltung

Der historische Teil behandelt das europaweite institutionelle Netz des NS-Lagersystems, die verschiedenen Verfolgungsorgane sowie das weitreichende informelle Netz der Spitzel und DenunziantInnen.

Mehr
Veranstaltung

Zugangsmöglichkeiten für die Auseinandersetzung mit Opfern und Überlebenden der NS-Verfolgung.

Mehr
Veranstaltung

Jüdische Geschichte und Gegenwart, Nationalsozialismus und Antisemitismus.

Mehr
Veranstaltung

Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Fotografie, Film und künstlerische Bildproduktionen in den nationalsozialistischen Lagern und Ghettos und deren Rezeption.

Mehr
Veranstaltung

Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Im Fokus der öffentlichen Wahrnehmungen von und Erinnerungen an nationalsozialistische Verbrechen und deren Opfer stehen häufig nur bestimmte Opfergruppen und Tatorte.

Mehr
Veranstaltung

Die Tour durch die Innenstadt führt zu historischen Orten und Gebäuden, zu Plätzen nationalsozialistischer Selbstinszenierung sowie zu Stätten von Verfolgung und Widerstand.

Mehr
Veranstaltung

Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Veranstaltung

Wird das Thema Nationalsozialismus im Schulunterricht mangelhaft oder falsch behandelt?

Woher rührt die Ablehnung, die sich in einem 'Nicht schon wieder!'
äußert?

Mehr

Förderprogramm

Förderprogramm

Ausschreibung der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft":

Mehr
Förderprogramm

Das Förderprogramm EUROPEANS FOR PEACE wird zum Thema „Diskriminierung: Augen auf!“ durch die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" ausgeschrieben.

Mehr
Förderprogramm

Wir möchten Sie auf die aktuelle Ausschreibung des Förderprogramms „Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ der Stiftung "Erinenrung, Verantwortung und Zukunft" hinweisen

Mehr
Förderprogramm

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“  schreibt aktuell eine Förderung von Theaterprojekten aus, die mit Zeugnissen von Opfern des Nationalsozialismus arbeiten.

Mehr
Förderprogramm

Die Stiftung EVZ fördert im Programm EUROPEANS FOR PEACE internationale Schul- und Jugendprojekte zwischen Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel.

Mehr

Biete

Biete

Im Jahr 2019 fördert das Deutsch-Polnische Jugendwerk erneut deutsch-polnische und trilaterale Jugendbegegnungen.

Mehr
Biete

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist mit der Entwicklung des Dokumentationszentrums „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ beauftragt.

Mehr
Biete

Lust auf ein Praktikum im transkulturellen Kontext? Interesse an spannenden Formaten und Inhalten in der Bildungsarbeit?

Mehr
Biete

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße sucht 
eine/n Mitarbeiter/in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
mit 26,4 Wochenstunden möglichst zum 01.09.2016

Mehr
Biete

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße sucht 
eine/n Gedenkstättenpädagogen_in
mit 26,4 Wochenstunden möglichst zum 01.09.2016

Mehr
Biete

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße sucht 
eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter_in
mit 40 Wochenstunden möglichst zum 01.10.2016.

Mehr
Biete

Im Rahmen des Projekts Entrechtung als Lebenserfahrung der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten findet ab Mai 2014 das Modulare Qualifizierungsprogram

Mehr
Biete

Für unsere Gedenkstätte in 65589 Hadamar suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen wissenschaftliche/n Volontär/in befristet für die Dauer von

Mehr
Biete

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht für das Team der Besucherbetreuung und für pädagogische Projekte der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen in Oranien

Mehr

Suche

Suche

Für die deutsch-polnisch-österreichisch-ukrainische Jugendbegegnung „Szenische Lesung“ suchen wir noch eine deutsche Gruppe.

Mehr
Suche

Die Stiftung Jugendgästehaus Dachau, Stiftung des öffentlichen Rechts, sucht für das
Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau möglichst zum 1. August 2019 eine/n

Mehr
Suche

Vor über 20 Jahren begann das Erinnerungsprojekt Stolpersteine als eine kleine künstlerische Intervention im öffentlichen Raum.

Mehr
Suche

Das Wissenschaftliche Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien organisiert die nunmehr fünfte Konferenz eines Konferenzzyklus, in dessen Mittelpunkt die Geschichte

Mehr
Suche

Das Erinnerungsprojekt Stolpersteine gibt es seit mehr als 20 Jahren.

Mehr
Suche

Die Redaktion des  Webportals ww.lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für die Monate April, Mai und Juni 2017 dazu einladen, Beiträge für das LaG-Magazin einzureichen.

Mehr
Suche

Die Vermittlung von Geschichtsbewusstsein im Sinne einer kritischen und quellengestützten Auseinandersetzung mit der Geschichte ist unbestreitbar ein grundlegendes Ziel der Geschichtsdidaktik.

Mehr
Suche

Die Stiftung Jugendgästehaus Dachau sucht für das Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau möglichst zum 1. Juni 2017 eine/n

Mehr
Suche

Die Redaktion des  Webportals ww.lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für die Monate Januar und Februar 2016 dazu einladen, Beiträge Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureiche

Mehr
Suche

Die Redaktion des  Webportals ww.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das zweite Halbjahr 2015 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben

Mehr
Suche

Die Redaktion des  Webportals www.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das erste Halbjahr 2015 erneut dazu einladen, Beiträge für die monatlichen Ausgaben unse

Mehr
Suche

Die Redaktion von "Lernan aus der Geschichte" möchte Sie für das zweite Halbjahr 2014 erneut dazu einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magaz

Mehr
Suche

Der "Workshop zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager" findet seit 1994 regelmäßig statt und bietet als eine von

Mehr
Suche

Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" sucht eine/n freie/n Mitarbeiter/in für das Projekt „Koordination eines Publikationsprojekts zur Pädagogischen Ar

Mehr
Suche

Die Stiftung Jugendgästehaus Dachau sucht für das Max-Mannheimer-Studienzentrum in Dachau zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Pädagogische Mitarbeiterin/Päda

Mehr
Suche

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht für die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen in 16515 Oranienburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis De

Mehr
Suche

Wir suchen eine studentische Mitarbeit für unseren Redaktionsbereich. 

Mehr

Tipp

Tipp

Fünf Fortbildungen für mehr Gedenkstättenfahrten an Lernorten der NS-Geschichte bietet die IBB gGmbH Dortmund in Kooperation mit erfahrenen Partnern der außerschulischen Bildun

Mehr
Tipp

Die Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt/M) hat einen offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer initiiert, der eine Überprüfung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung vo

Mehr
Tipp

Die KZ-Gedenkstätte Dachau hat vier Stellen zu besetzen. Gesucht werden:

Mehr
Tipp

Queeres Netzwerk Niedersachsen e. V. und Stiftung niedersächsische Gedenkstätten schreiben folgende Stelle aus:

Mehr
Tipp

Sie können unser Portal und das Magazin jetzt unterstützen, ohne selbst Geld auszugeben.

Mehr
Tipp

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs können nur noch wenige Überlebende des Nationalsozialismus persönlich ihre Erinnerungen weitergeben.

Mehr
Tipp

Ernst Grube wurde Ende 1932 in München geboren.

Mehr
Tipp

Die Online-Publikation „Zeugnisformen. Berichte, künstlerische Werke, Erzählungen von NS-Verfolgten“ ist neu erschienen.

Mehr
Tipp

Die Redaktion des  Webportals ww.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das erste Halbjahr 2014 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben

Mehr
Tipp

Die Stiftung EVZ möchte Impulse setzen für eine lebendige Kultur des Erinnerns an den Nationalsozialismus.

Mehr
Tipp

Zur Entwicklung und Durchführung internationaler Bildungsprogramme im Kontext des 70.

Mehr
Tipp

Das Münchner Institut für Zeitgeschichte und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geben 2014 eine Ausstellung zur Geschichte von Demokratie und Diktatur im Europa des 20.

Mehr
Tipp

Der Ignatz Bubis-Preis für Verständigung geht im Jahr 2013 an das Fritz Bauer Institut. Die Preisverleihung fand gestern, am Donnerstag, 2. Mai 2013, 15.00 Uhr in der Paulskirche statt.

Mehr
Tipp

Acht Schülerinnen und Schüler des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums in Wegberg begeben sich im Rahmen eines Geschichts-Projektes detektivisch auf die Spurensuche und kommen zu dem Ergebnis:&nbs

Mehr
Tipp

In Kooperation mit der Universität Flensburg und der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gegenw&

Mehr
Tipp

In 2013 jährt sich zum 80. Mal der Tag der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten.

Mehr
Tipp

Die Vielfalt-Mediathek des IDA e. V. und des DGB Bildungswerks stellt mittlerweile über 1500 Bildungsmaterialien kostenlos zum Verleih oder Download zur Verfügung.

Mehr
Tipp

Seit Januar 2012 ist der Film "Es ist auch meine Geschichte" über die Arbeit der Stadtteilmütter

Mehr
Tipp

Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus

Mehr

Wettbewerb

Wettbewerb

In meinem Geschichtsbuch kommt mein Ort nicht vor.

Mehr
Wettbewerb

Mit dem Margot-Friedländer-Preis werden seit 2014 Schüler_innen ab der Jahrgangsstufe 5 in Schulen in Berlin und Brandenburg dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust, seiner Überliefe

Mehr

Externer Link

Externer Link

Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

Externer Link

Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

Externer Link

Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

Externer Link

Systematische Übersicht der von deutschen Gerichten wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen durchgeführten Strafverfahren.

Externer Link

Ausführlicher Unterrichtsentwurf mit didaktischer Analyse und fachwissenschaftlichen Bemerkungen.

Externer Link

Unterrichtsanregungen, Arbeitsblätter, Textdokument "Sportpalastrede" von Goebbels.

Externer Link

Eine interaktive Datenbank über die NS-Zeit in Köln mit Medien- und Arbeitsräumen.

Externer Link

Die Forschungs- und Arbeitsstelle präsentiert zahlreiche Beiträge zur pädagogischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust.

Externer Link

Zwei ca. 3-minütige Filmsequenzen - Überblicksfilm (kommentierte Originalbilder mit O-Tönen) und Zeitzeuginnenbericht einer nichtjüdischen Deutschen aus Leipzig.

Externer Link

Zeitzeugenerinnerungen (Text), Quellen (Fotos, Dokumente, Audios), Hintergrundinformationen mit verlinkten Glossarbegriffen.

Externer Link

Alltagssituationen der Menschen unter den Bedingungen der totalitären Diktatur. Unterrichtsvorschlag für Kl. 10 zur Arbeit mit Online-Dokumenten inklusive Arbeitsblättern.

Externer Link

"Mahnung gegen Rechts" ist eine Initiative unabhängiger Journalisten und Medienschaffender, die am Beispiel der Geschichte einzelner Städte und Gemeinde über das nationals

Externer Link

Projekt-/Unterrichtseinheit von Dr. Matthias Heyl.

Externer Link

Die Stiftung fördert die Vermittlung historischer Kenntnisse über den Nationalsozialismus und seiner Verbrechen und regt zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Geschichte an.

Externer Link

Ausführlicher fachwissenschaftlicher Artikel von Carolin Bendel.

Externer Link

Entwurf für eine 5-stündige Einheit mit Schwerpunkt Internetrecherche.