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Ergebnisse aus allen Bereichen zu Nationalsozialismus

Projekt

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Von Barbara Kirschbaum
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Projekte mit Wanderausstellungen zu Anne Frank1929 in einer deutsch-jüdischen Familie in Frankfurt am Main geboren. Die Familie Frank emigrierte 1933 nach Amsterdam. Ab Juli 1942 lebte die Familie im Versteck in einem Hinterhaus. Anne Frank dokumentierte das Leben in ihrem Tagebuch. Im August 1944 wurde die Familie durch Verrat entdeckt und über das Lager Westerbork nach Auschwitz deportiert, wo die Mutter starb. Anne Frank und ihre ältere Schwester Margot wurden im Oktober 1944 nach  Bergen-Belsen gebracht, wo beide im März 1945 an Typhus starben. Der Vater überlebte Auschwitz. Anne Franks Tagebuch wurde in vielen Sprachen veröffentlicht. sind besondere Ereignisse, an denen sich viele Menschen unmittelbar beteiligen.

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Die Redaktion des  Webportals www. lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für das Jahr 2012 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

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 Oliver von Wrochem beschreibt Aufgaben und Grenzen der Gedenkstättenpädagogik.

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Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

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In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

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Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen. für Menschen mit LernschwierigkeitenDer Begriff wird von der Selbstvertretungsorganisation Netzwerk People First Deutschland e.V. statt "geistig behindert" benutzt: „Bei den Worten 'geistig behindert' denken viele Menschen, dass wir dumm sind und nichts lernen können. Das stimmt nicht. Wir lernen anders. Wir lernen manchmal langsamer oder brauchen besondere Unterstützung. Deshalb wollen wir 'Menschen mit Lernschwierigkeiten' genannt werden.“ Quelle: http://www.people1.de/was_mensch.html.

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Franziska Ehricht und Ingolf Seidel resümieren die Arbeit aus Projekttagen und die Arbeit mit jungen Erwachsenen in heterogenen Gruppen.

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Martina Weyrauch geht der Frage nach der Praxis von Diktaturenvergleichen nach.

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Am Beispiel seiner pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald1937 als Konzentrationslager auf dem Ettersberg bei Weimar (Thüringen) eröffnet für politische Oppositionelle, Zeugen Jehovas, Sinti und Roma sowie Strafgefangene, auf Grund der Verhaftungen zur "vorbeugenden Verbrechensbekämpfung" ("Asoziale"). Ende 1938 kamen Tausende Juden dazu. Von den ca. 250.000 Häftlingen in Buchenwald und den 130 Nebenlagern starben ca. 65.000. Ab Mitte 1938 organisierten die politischen Häftlinge den Lagerwiderstand. Buchenwald gehörte zu den wenigen Lagern, in denen die Häftlinge vor der Befreiung durch US-Truppen am 11. April 1945 revoltierten. befasst sich Daniel Gaede mit Kriterien für Diktaturenvergleiche.

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Carola S. Rudnick analysiert in ihrem Beitrag, mit Bezug auf die historische BIldungsarbeit, grundsätzliche Probleme, die Diktaturenvergleiche mit sich ziehen. 

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Andrea Kolpazik befasst sich mit dem Einfluss von Medien auf Geschichtsbilder im historischem Lernen zu Nationalsozialismus und DDR-Geschichte.

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Clemens Heinrichs beschreibt den Wandel von Gedenken im Stadtraum am Beispiel der Gedenkhalle in Oberhausen.

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Maren Riepe beschreibt ein lokales Geschichtsprojekt des Hamburger Landesjugendrings.

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Eckart Schörle stellt Stadtrundgänge für Jugendliche vor.

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Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

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Meik Zülsdorf-Kersting widmet sich in seinem Beitrag den Bedingungen des historischen Lernens über den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und plädiert für eine Thematisierung von Uneindeutigkeiten.

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Gottfried Kößler geht den Fragen nach, ob sich aus der Geschichte lernen lasse und welche Unterschiede zwischen Moral lernen und moralischem Lernen bestehen.

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Holger Thünemann diskutiert, warum das Schulbuch absehbar weiterhin das Leitmedium des Geschichtsunterrichts bleiben wird.

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Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

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Die Lehrerin Sibylla Hesse berichtet von ihren Erfahrungen mit einem StolpersteinKunstprojekt zur Erinnerung an die Vertreibung und Ermordung von Juden, Sinti und Roma, Euthanasieopfer, politisch und religiös Verfolgte und Homosexuelle durch die Nationalsozialisten. Auf in den Bürgersteig eingelassene Pflastersteine, die vor den Haustüren der ehemaligen Wohnorte von NS Opfern verlegt werden, sind in die Messingoberfläche Namen und wichtigste Lebensdaten der Verfolgten eingraviert. Die Idee des Projekts wurde 1990 von dem Kölner Bildhauer Günter Demnig erstmals entwickelt. Bisher wurden über 5500 Steine in zahlreichen Kommunen verlegt. Unterstützer des Projekts können Patenschaften für die Herstellung und Verlegung von Stolpersteinen übernehmen.-Projekt.

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Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

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Die Verfolgung Homosexueller wurde in Deutschland nach 1945 keineswegs vergessen. Vielmehr lässt sich von einer bewussten Rechtfertigung und Verdrängung sprechen.

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 Ein Plädoyer dafür, emotionale Zugänge zu Filmen ernst zu nehmen.

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Selbst mit mehr als sechzig Jahren Abstand bleibt das Bild nationalsozialistischer Täterschaft in der bundesdeutschen Gesellschaft weithin im Vagen.

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Eine Annäherung an die Frage, wie Menschen zu Tätern werden.

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Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

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Die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland stimmen in der

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Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

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Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. im österreichischen Bildungswesen.

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Zur Diskussion um den Geschichtsunterricht.

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Posting

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Auf dem Internetportal erinnern.at findet sich ein Katalog von NS-Gedenstätten in Österreich.

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Wrocław 29.01.2010. „Ich würde einen Brief an Sie schreiben Herr Strauss; wenn ich nur Worte finden könnte“, rezitiert Michał Eggert sein Gedicht.

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Das European Resistance Archive möchte das Wissen über den antifaschistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus lebendig halten.

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Lernort

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Die Stadt München setzt den Opfern des Nationalsozialismus ein virtuelles Denkmal.

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Die Audioführung unter dem Titel „Erinnerungen für die Zukunft“ kann auf der Internetseite Hörpol kostenlos als MP3 heruntergeladen werden.

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Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Christian Geissler stellt die Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten des didaktischen Materials vor.

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Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. “ und dessen didaktische Werkstatt vor.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine webbasierte Unterrichtseinheit zu verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

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Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

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Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektkoffer zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Lüdenscheid für alle Schulformen.

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Empfehlung Web

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Schülerinnen und Schüler setzten sich anhand von Originaldokumenten mit dem nationalsozialistischen Erziehungssystem auseinander.

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Das Online-Angebot der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv „Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk – Eine rundfunkhistorische Dokumentation“ gibt anhand von Bild- und Tondokumenten aus den erhalten gebliebenen Beständen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft einen Einblick in die Arbeit des Rundfunks während der Olympischen Spiele 1936.

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Das lebensgeschichtliche Archiv der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

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Die Archive des US HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Memorials sowie von Yad VashemHebräische Bedeutung: "Ein Denkmal und ein Namen" (nach Jesaja 56,1). Zentrale nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Märtyrer der Shoah (hebräisch: Katastrophe, Begriff für Holocaust) und Helden des Widerstands in Israel. 1953 unterhalb des Herzl-Berges in Jerusalem als Ensemble von Landschaftsarchitektur mit Denkmalen, Museen und Forschungseinrichtungen errichtet. Ort der jährlich am Yom Hashoah (Tag der Katastrophe) stattfindenden staatlichen Gedenkfeier. Forschungs- und Bildungszentrum zur Geschichte des Holocaust. bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

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Empfehlung Web

Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

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Empfehlung Web

 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Empfehlung Web

Die Seminarreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" möchte Wege aufzeigen, wie verschiedene Zeugnisformen in die schulische und außerschulische Bildungsarbeit einbezogen werden können.

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Empfehlung Web

Internetprojekt zu Städten und Gemeinden im nationalsozialistischen Baden-Württemberg.

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Empfehlung Web

Webseite zur Dokumentation der NS-Zeit in Frankfurt am Main aus Beständen von Museen und Archiven.

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Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

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Empfehlung CD-Rom

Die Multimedia-Info-CD bietet Jugendlichen einen Einstieg in das komplexe Thema AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus..

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Empfehlung CD-Rom

Eine Marktanalyse des Fritz Bauer Instituts aus dem Jahr 2005 über DVD- und Online-Produktionen.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Untersuchung zu Repräsentationsformen des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. in Spielfilmen.

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Empfehlung Fachbuch

Timothy Snyders Buch „Bloodlands“ will die Geschichte von Nationalsozialismus und Stalinismus vergleichend erzählen.

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Empfehlung Fachbuch

Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

Der vorliegende Band gibt einen breiten Überblick über das Medium Comic und dessen Einsatz als Bildungsmedium.

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Empfehlung Fachbuch

Nicholas Stargardt zeichnet eine facettenreiche Alltagsgeschichte des Zweiten Weltkrieges anhand der Erlebnisse von Kindern und ihren Familien.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Moralgeschichte der nationalsozialistischen Diktatur und die neuesten Forschungsansätze in diesem Themenbereich von Raphael Gross.

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Empfehlung Fachbuch

Über die Verantwortung der "Volksgenossinnen" für die Funktionsfähigkeit des NS-Regimes.

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Empfehlung Fachbuch

Sammelband, herausgegeben von Götz Aly, zu Skepsis und Führervertrauen im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

Jan Philipp Reemtsma diskutiert die Frage moralischer Urteile über NS-Verbrechen.

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Empfehlung Fachbuch

Sammelband unterschiedlichster Autoren zum Thema Gedenkkultur und Umgang mit dem NS.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Der Band bietet theoretische Überlegungen und Reflexionen von Praktikern über die Arbeit mit Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit.

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Empfehlung Fachdidaktik

NS und HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. in der Lehrerausbildung im internationalen Vergleich.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine Studie zu Anspruch und Grenzen des Geschichtsunterrichts zum Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachdidaktik

Hilfreiche Perspektiven für einen zeitgemäßen Politik- und Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus.

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Empfehlung Fachdidaktik

Ein Forschungsprojekt über die Tradierung von Familiengeschichten über die Nazi-Zeit.

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Empfehlung Audio

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Interviews mit Falk Pingel und Johannes Tuchel über Darstellungen von Tätern.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Empfehlung Lebensbericht

Roman über den Umgang mit den NS-Tätern und Opfern in den 60er Jahren.

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Empfehlung Lebensbericht

Die österreichische Nachkriegszeit im Spiegel der Familiengeschichte von Erica Fischer.

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Empfehlung Lebensbericht

Sammelband mit Lebensgeschichten geprägt von Nationalsozialismus und Stalinismus.

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Empfehlung Lebensbericht

Über Königsberg vor und während der Herrschaft des Nationalsozialismus und seine Zerstörung.

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Empfehlung Lebensbericht

Katrin Himmler beschreibt die Verstrickungen ihrer Familie in den Nationalsozialismus.

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Empfehlung Lebensbericht

Erfahrungen des Autors Uwe Timm bei einer Forschungsreise durch die Vergangenheit seiner Familie.

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Empfehlung Lebensbericht

Reiseberichte von Zeitgenossen, die das "Dritten Reich" besuchten.

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Empfehlung Lebensbericht

Ein subjektives Geschichtsbuch über die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft" und die Erfahrung von Mittäterschaft.

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Empfehlung Lebensbericht

Keine deutsche Unternehmerfamilie stand den Mächtigen so nahe wie die Flicks - ob nun ein Kaiser, ein Diktator oder Demokraten regierten.

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Empfehlung Lebensbericht

Flechtheims Lebensweg zeichnet ein interessantes Bild der Ideengeschichte des 20. Jh.

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Empfehlung Lebensbericht

Ute Scheub begibt sich auf  Spurensuche in die Nazi-Vergangenheit des Vaters

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Empfehlung Zeitschrift

Empfehlung Zeitschrift

Das aktuelle Bulletin des Fritz Bauer Instituts widmet sich der Geschichte und der Rezeption des Prozesses gegen Adolf EichmannGeboren 1906 in Solingen. Nach abgebrochenem Studium Vertreter. 1932 Eintritt in die österreichische NSDAP und SS, 1934 im SD in Berlin. 1938/39 Leiter der "Zentralstelle für jüdische Auswanderung" in Wien. 1941 SS-Obersturmbannführer, Leiter des Judenreferats IV B4 im RSHA. Protokollführer der Wannsee-Konferenz. 1942-44 verantwortlich für die Deportationen der europäischen Juden im Rahmen der "Endlösung". Nach 1945 untergetaucht, 1950 Flucht nach Argentinien, 1960 vom israelischen Geheimdienst aufgespürt, in Jerusalem zum Tode verurteilt, 1962 hingerichtet..

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Bildungsträger

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Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

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Bildungsträger

Die Einrichtung möchte das Band zwischen historischer Forschung und zivilgesellschaftlichem Engagement stärken.

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Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

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Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

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Bildungsträger

Die Bildungsstätte Kreisau / Krzyzowa fördert internationale Begegnungen.

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Bildungsträger

Der Service Civil International (SCI) organisiert internationale Freiwilligendienste in Mahn- und Gedenkstätten.

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Podcast

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Uniformen für die Nazis - die braune Vergangenheit der Modemarke. Roman Köster im Gespräch mit Katrin Heise auf Deutschlandradio Kultur vom 12.09.2011.

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Vor 75 Jahren: Die Olympischen Sommerspiele in Berlin. Ein Beitrag von Otto Langels auf Deutschlandfunk vom 01.08.2011.

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Aus der Seminarreihe „Bildungsarbeit mit Zeugnissen“ sind Interviews mit Experten zu Musik, Literatur und Zeitzeugenberichten als Zeugnisse des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. entstanden.

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Drei Podcasts über Kindheits- und Jugenderinnerungen an den Zweiten Weltkrieg.

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Historiker über neue Erzählformen zur Schilderung des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. . Wulf Kansteiner im Gespräch mit Liane von Billerbeck auf Deutschlandradio Kultur am 10.06.2011.

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Für die Kriegsmaschinerie der Nazis produzierte der Chemiekonzern IG Farben synthetisches Benzin und synthetischen Kautschuk - unter anderem in Auschwitz.

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"Menschen und der Terror" - eine Sendung aus dem Jahr 1953. Es diskutieren die Professoren Eugen Kogon sowie Theodor Adorno1903-1969. Bedeutender Philosoph, Soziologe, Musikwissenschaftler und Komponist, entwickelte zusammen mit Max Horkheimer die "Kritische Theorie der Gesellschaft" ("Frankfurter Schule"). 1931 Habilitation in Frankfurt am Main, 1933 Entzug der Lehrbefugnis, 1934 Emigration nach England, 1938 in die USA. Mitbegründer des Instituts für Sozialforschung in New York. 1949 Rückkehr an die Universität Frankfurt am Main, Professor für Philosophie und Soziologie. Zahlreiche kulturkritische, philosophische und musiktheoretische Schriften. und Max Horkheimer.

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Forschungsgruppe aus Halle präsentiert Ergebnisse zur Geschichte des BKA. Ein Beitrag von Kay Müllges auf Deutschlandfunk vom 07.04.2011

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Mit "Anständig geblieben" (S. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 2010, 278 Seiten) legt der Historiker Raphael Gross eine Moralgeschichte der NS-Diktatur vor.

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Bettina Stangneth fordert intensivere Geschichtsforschung. Ein Interview auf Deutschlandradio Kultur vom 09.04.2011.

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Ausstellung erinnert an Prozess gegen Adolf EichmannGeboren 1906 in Solingen. Nach abgebrochenem Studium Vertreter. 1932 Eintritt in die österreichische NSDAP und SS, 1934 im SD in Berlin. 1938/39 Leiter der "Zentralstelle für jüdische Auswanderung" in Wien. 1941 SS-Obersturmbannführer, Leiter des Judenreferats IV B4 im RSHA. Protokollführer der Wannsee-Konferenz. 1942-44 verantwortlich für die Deportationen der europäischen Juden im Rahmen der "Endlösung". Nach 1945 untergetaucht, 1950 Flucht nach Argentinien, 1960 vom israelischen Geheimdienst aufgespürt, in Jerusalem zum Tode verurteilt, 1962 hingerichtet.. Ein Beitrag von Jürgen König auf Deutschlandradio Kultur vom 05.04.2011.

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Eine Ausstellung im Deutsch-Historischen Museum Berlin. Ein Radiobeitrag von Jürgen König auf Deutschlandfunk vom 01.04.2011.

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100. Geburtstag von Freya von Moltke. Ein Radiobeitrag von Sabine Tenta der Sendung Zeitzeichen des Senders WDR 5.

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Ob Firmenchef Monteur, technischer Zeichner oder Prokurist: Bei Topf & Söhne waren viele in das Geschäft mit dem Tod involviert.

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Ein Jahr lang haben sich junge Muslime und Muslimas mit junge Juden und Jüdinnen getroffen.

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Prof Dr Christian Geulen von der Universität Koblenz Landau schaut sich mit Moderator Dennis Wilms ein Schulbuch aus der Zeit des Nationalsozialismus an, in dem Aussagen der RassenlehreKernpunkt der NS-Ideologie war die abwegige Behauptung der biologischen Ungleichheit der Menschen und "Rassen" und der Höherwertigkeit der nordisch-germanischen Völker bzw. "arischen Rasse" gegenüber "minderwertigen Rassen", vor allem Juden,  "Zigeunern", "Negern", Slawen und Asiaten. Vermischung mit "Minderwertigen" führe zum Untergang der "Höherwertigen". Diese Vorstellungen waren keine Erfindung der Nationalsozialisten. Sie basierten auf Rassentheorien des 19. und 20. Jahrhunderts, die im NSDAP-Programm und Hitlers Buch "Mein Kampf" (1923) verarbeitet wurden., gesch

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Brigitte Kohn beleuchtet den Hintergrund des antisemitischen Films "Jud Süß" und von dessen Regisseur Veit Harlan in einer Sendung des Bayerischen Rundunks in der Reihe "D

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Peter Longerich, Professor für Geschichte des modernen Deutschland an der Universität London, umreißt das Feld der Forschung zu TäterInnen im Nationalsozialismus.

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Die Ergebnisse der Forschung zu NS-Tätern wird in den letzten Jahren zunehmend von den KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätten thematisiert.

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Die historisch-politische Bildung widmet sich erst seit relativ kurzer Zeit dem Umstand, dass in bundesdeutschen Klassenzimmern Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund, nunmehr scho

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Deutsche Historiker und indische Waffen-SSler. Aus der Reihe: Nazikollaborateure in der Dritten Welt (2).

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Argentinische Fluchthelfer und deutsche Kriegsverbrecher. Aus der Reihe Nazikollaborateure in der Dritten Welt (3).

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Am 22. September kommt Oskar Roehlers neuer Film in die Kinos. Roehler hat sich an eine Neuauflage von "Jud Süß" gewagt (mit Tobias Moretti als Jud SüssAbk. für "Schutzstaffel", gegründet 1925 als Leibgarde Hitlers. Ab 1929 unter Himmler Entwicklung zur Eliteeinheit der Partei. Nach der Entmachtung der SA 1934 selbständige Organisation der NSDAP und schrittweise Verschmelzung mit der staatlichen Polizei. Die SS war zuständig für die innenpolitische Machtsicherung, die Inspektion sowie die Bewachung der KZ durch bewaffnete "Totenkopfverbände". Nach 1939 spielte die SS die entscheidende Rolle bei der Eroberungs- und Vernichtungspolitik. Die Farbe der Uniform war schwarz, Erkennungszeichen ein doppeltes S in Runenform und der Totenkopf. und Moritz Bleibtreu als Goebbels).

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Wie gelangte das Zeichen auf die Schreibmaschinentastatur?

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Gespräch mit dem Historiker Michael Wildt.

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Veranstaltung

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Vor 50 Jahren wurde die Gedenkhalle Oberhausen "zur ehrenden und mahnenden Erinnerung an die Oberhausener Opfer des Faschismus" feierlich eröffnet.

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Die Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem stellt einen bundesweit einmaligen Erinnerungsort dar.

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Vier Bremer Projekte zum Nationalsozialismus stellen sich vor und informieren über ihre vielfältigen Angebote.

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Das Symposion bündelt an der Ruhr Universität Bochum (RUB) bestehende literatur- und theaterwissenschaftliche Forschungsansätze zur NS-Historiografie und  fokussiert in die

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Der antisemitische Film war sicher die fürchterlichste »Kulturwaffe« zum Zwecke der Vorbereitung, Durchführung und Bilanzierung des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .

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Der Workshop beschäftigt sich mit Funktionen und Selbstverständnis von Polizeiorganen und Polizeieinheiten im Nationalsozialismus.

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Die Arbeitstagung Gedenkstättenpädagogik und Soziale Arbeit versteht sich als Fortführung der gleichnamigen Tagung, die wir am 24. & 25.

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Der Jugendroman "Damals war es Friedrich" von Hans Peter Richter erschien 1961. Er gilt immer noch als Einstiegsklassiker zum Thema Nationalsozialismus.

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Veranstaltung

Nachdem sie zwei Monate lang in der KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätte Neuengamme zu sehen war, wandert die Photoausstellung „GENERATIONEN.

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Dieser Frage wollen wir aus historischer, sozialpsychologischer und psychoanalytischer Perspektive nachgehen und eine Diskussion zwischen
den Disziplinen anregen.

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Der Dokumentarfilm "Reise nach Flatow" von Thomas Grimm und Andreas Kossert erzählt die Geschichte von Arnold Julius (*1920) und Walter Frankenstein (*1924).

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Das Forschungsprojekt „Lebensläufe und Spruchpraxis von Wehrmachtrichtern“ wurde nach der Begutachtung durch die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig in das F&oum

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Stadtteilmütter auf den Spuren des Nationalsozialismus.

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Veranstaltung

 Infoveranstaltung: Teilnehmer für interkulturelles Seminar gesucht.

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Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Juni 1941 – Der tiefe Schnitt“ laden wir zur Präsentation des Films „Ich war neunzehn“ (DEFA 1968) ein.

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Veranstaltung

Wenn sich die historisch-politische Bildung mit dem Phänomen von Widerstand und Opposition gegen den Nationalsozialismus auf der regionalen Ebene befasst, geht es ihr nicht um die Legitimierun

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Der auf dem Lehrplan stehende Themenbereich des Nationalsozialismus stellt viele Lehrer/innen vor eine große Herausforderung.

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Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Öffentlicher Vortrag - mit den folgenden Schwerpunkten

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Die offizielle Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten hinsichtlich des „Lebensborn“ bewegte sich zwischen der Tabuisierung und dem Gerücht von der „Zuchtanstalt“

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Die Vermittlung von Geschichte ist zu einer zentralen Frage der Geschichtswissenschaft und -didaktik geworden. Darüber hinaus wenden sich auch verwandte Wissenschaften wie z.B.

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Der historische Teil behandelt das europaweite institutionelle Netz des NS-Lagersystems, die verschiedenen Verfolgungsorgane sowie das weitreichende informelle Netz der Spitzel und DenunziantInnen.

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Veranstaltung

Zugangsmöglichkeiten für die Auseinandersetzung mit Opfern und Überlebenden der NS-Verfolgung.

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Veranstaltung

Jüdische Geschichte und Gegenwart, Nationalsozialismus und AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus..

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Veranstaltung

Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

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Veranstaltung

Fotografie, Film und künstlerische Bildproduktionen in den nationalsozialistischen Lagern und Ghettos und deren Rezeption.

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Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

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Veranstaltung

Im Fokus der öffentlichen Wahrnehmungen von und Erinnerungen an nationalsozialistische Verbrechen und deren Opfer stehen häufig nur bestimmte Opfergruppen und Tatorte.

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Veranstaltung

Die Tour durch die Innenstadt führt zu historischen Orten und Gebäuden, zu Plätzen nationalsozialistischer Selbstinszenierung sowie zu Stätten von Verfolgung und Widerstand.

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Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Veranstaltung

Wird das Thema Nationalsozialismus im Schulunterricht mangelhaft oder falsch behandelt?

Woher rührt die Ablehnung, die sich in einem 'Nicht schon wieder!'
äußert?

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Im Sommersemester 2012 beginnt zum fünften Mal der Lehrgang "Pädagogik an Gedächtnisorten", der von der Pädagogischen Hochschule OÖ in Kooperation mit erinner

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Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Systematische Übersicht der von deutschen Gerichten wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen durchgeführten Strafverfahren.

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Ausführlicher Unterrichtsentwurf mit didaktischer Analyse und fachwissenschaftlichen Bemerkungen.

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Unterrichtsanregungen, Arbeitsblätter, Textdokument "Sportpalastrede" von Goebbels.

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Eine interaktive Datenbank über die NS-Zeit in Köln mit Medien- und Arbeitsräumen.

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Die Forschungs- und Arbeitsstelle präsentiert zahlreiche Beiträge zur pädagogischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .

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Zwei ca. 3-minütige Filmsequenzen - Überblicksfilm (kommentierte Originalbilder mit O-Tönen) und Zeitzeuginnenbericht einer nichtjüdischen Deutschen aus Leipzig.

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Zeitzeugenerinnerungen (Text), Quellen (Fotos, Dokumente, Audios), Hintergrundinformationen mit verlinkten Glossarbegriffen.

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Alltagssituationen der Menschen unter den Bedingungen der totalitären Diktatur. Unterrichtsvorschlag für Kl. 10 zur Arbeit mit Online-Dokumenten inklusive Arbeitsblättern.

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"Mahnung gegen Rechts" ist eine Initiative unabhängiger Journalisten und Medienschaffender, die am Beispiel der Geschichte einzelner Städte und Gemeinde über das nationals

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Projekt-/Unterrichtseinheit von Dr. Matthias Heyl.

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Die Stiftung fördert die Vermittlung historischer Kenntnisse über den Nationalsozialismus und seiner Verbrechen und regt zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Geschichte an.

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Ausführlicher fachwissenschaftlicher Artikel von Carolin Bendel.

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Entwurf für eine 5-stündige Einheit mit Schwerpunkt Internetrecherche.