Klicken und kostenlos helfen!

Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Umgang mit Medien

Projekt

Projekt

Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt erforscht lokale Spuren der Beziehungsgeschichte zwischen Juden und nichtjüdischer Umwelt im Raum Hersfeld-Rotenburg a.d. Fulda.

Mehr
Projekt

Schüler besuchen die Gedenkstätte BernburgPsychiatrisches Krankenhaus Bernburg (Sachsen-Anhalt), eine der sechs "Euthanasie"-Tötungsanstalten, geleitet von dem Arzt, Dr. I. Eberl, 1942 erster Kommandant von Treblinka. Zwischen 1940 bis 1943 wurden mehr als 9.000 geistig und körperlich Behinderte sowie Psychiatriepatienten aus Nord- und Mitteldeutschland, zudem über 5.000 mehrheitlich jüdische Häftlinge der KZ Buchenwald, Flossenbürg, Groß-Rosen, Neuengamme, Ravensbrück und Sachsenhausen in der Gaskammer mit Kohlenmonoxid erstickt ("Sonderbehandlung 14f13"). Nach 1943 wieder Krankenhaus, Gedenkstätte seit 1989. und beschäftigen sich anhand von hitorischen Dokumenten mit den Hintergründen für die Tötung Behinderter und Kranker im NS.

Mehr
Projekt

Jugendliche interviewen Zeitzeugen, nehmen dies auf, bearbeiten das Material zu thematischen Interviewausschnitten und laden sie auf einem Webportal hoch.

Mehr
Projekt

Schüler untersuchen anhand von historischen Fotografien Reaktionen und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern, Rettern und Zuschauern in den Jahren 1933 bis 1938.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler analysieren im Deutschunterricht Texte, die die JudenverfolgungDie Verfolgung der Juden mit dem Ziel ihres Ausschlusses aus der deutschen Nation war zentraler Bestandteil der nationalsozialistischen Politik. Die Verfolgungsmaßnahmen führten auf der Grundlage von über 2.000 rassistischen Gesetzen und Verordnungen zwischen 1933 und 1945 schrittweise von der Vernichtung der bürgerlichen Existenz und wirtschaftlichen Lebensgrundlagen im Zweiten Weltkrieg zum Holocaust, der physischen Vernichtung als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. thematisieren.

Mehr
Projekt

Das Buch "Damals war es Friedrich" steht im Mittelpunkt einer Unterrichtsreihe zum Thema "Kinder und Jugendliche zur Zeit des Nationalsozialismus".

Mehr
Projekt

Projekt im Rahmen des Wettbewerbs „Krieg: Besatzung, Widerstand, Völkermord, Vertreibung in der Region Zamość“.

Mehr
Projekt

Entwicklung von Kunst- und medienpädagogischen Annäherungen an den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und die NS-Verbrechen.

Mehr
Projekt

Ein Unterrichtsprojekt zur Geschichte jüdischer Menschen während der NS-Zeit am Beispiel TheresienstadtDie Kleine Festung war ein Gefängnis der Prager Gestapo, das im Juni 1940 errichtet wurde. Bis zum Kriegsende durchliefen 32000 Gefangene die Festung. Oftmals wurden Juden aus dem Ghetto Theresienstadt für Verstöße gegen die Regelungen im Ghetto in die Kleine Festung überführt..

Mehr
Projekt

Arbeitslose Jugendliche erforschen die jüdische Geschichte ihres Wohnortes und pflegen und dokumentieren jüdische Friedhöfe in ihrer Umgebung.

Mehr
Projekt

Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

Mehr
Projekt

Der Verein zur Förderung der Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen. e.V. und das Netzwerk People First Deutschland e.V. entwickeln gemeinsam ein Besucherprogrammm in leicht verständlicher Sprache zusammen mit und für Menschen mit LernschwierigkeitenDer Begriff wird von der Selbstvertretungsorganisation Netzwerk People First Deutschland e.V. statt "geistig behindert" benutzt: „Bei den Worten 'geistig behindert' denken viele Menschen, dass wir dumm sind und nichts lernen können. Das stimmt nicht. Wir lernen anders. Wir lernen manchmal langsamer oder brauchen besondere Unterstützung. Deshalb wollen wir 'Menschen mit Lernschwierigkeiten' genannt werden.“ Quelle: http://www.people1.de/was_mensch.html.

Mehr
Projekt

Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach Spuren des Zweiten Weltkriegs in Podhorce und Umgebung.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt erforscht die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wolfenbüttel.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt widmet sich der Kultur und dem Alltag von Bonner Jüdinnen und Juden, ihren Geschichten und Lebensweisen.

Mehr
Projekt

Junge Erwachsene aus Polen, der Ukraine und Deutschland interviewen Zeitzeugen aus diesen Ländern zum Thema "9. Mai 1945".

Mehr
Projekt

Eine schulische Filmgruppe interviewt und filmt Augenzeugen und spürt zahlreiche historische Dokumente zur Geschichte ihres Dorfes am KriegsendeAm 8. Mai 1945 in Europa durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands. Ende des Zweiten Weltkrieges am 15. August 1945 mit der Kapitulation Japans. auf.

Mehr
Projekt

Ein Oral History Projekt über die Ereignisse nach dem Warschauer Aufstand1. August-2. Oktober 1944. Bewaffneter Aufstand der Heimatarmee unter General Bór-Komorowski, unterstützt durch die Stadtbevölkerung. Er wurde in Verbindung mit der Exilregierung und dem Polnischen Untergrundstaat im Rahmen der Aktion „Sturm“ organisiert. Als Aufstand gegen die deutschen Besatzer gerichtet war sein Hauptziel dennoch die Rettung der Souveränität Nachkriegspolens angesichts der sich Warschau annähernden sowjetischen Truppen. Zunächst konnte sich der Aufstand nur auf 23.000 Soldaten (10% davon  bewaffnet) stützen. Die Aufständischen erlitten in langen, erbitterten Kämpfen schwere Niederlagen und mussten am 2. Oktober kapitulieren, obwohl seit 14. September die sowjetischen Truppen die Weichsel und die Vorstadt Praga erreicht hatten. Warschau wurde auf Befehl Hitlers weitgehend zerstört. Die Aufständischen hatten 10.000 Gefallene und 5.000 schwer Verletzte zu beklagen.150.000-200.000 Zivilisten fielen den Kämpfen zum Opfer, ca. 70.000 Polen wurden zur Zwangsarbeit in KZs verschleppt. 18.000 deutsche Soldaten kamen im Aufstand um, ca. 25.000 wurden schwer verletzt. 1944-1945.

Mehr
Projekt

Eine Schularbeitsgemeinschaft produziert eine Ausstellung über Robert Kempner1899-1993. Deutsch-jüdischer Jurist, bis zu seiner Entlassung 1933 aus dem Staatsdienst im preußischen Innenministerium Justitiar der Polizei. 1935 Ausbürgerung u. Emigration, ab 1939 in den USA, Regierungsberater, ab 1943 Mitglied der War Crimes Commission. 1945/46 Stellvertretender Hauptankläger der USA im Nürnberger Internationalen Militärtribunal, 1947/48 sogen. Wilhelmstraßenprozess gegen Beamte des Auswärtigen Amtes. Ihm ist die Auffindung des Protokolls der Wannsee-Konferenz zu verdanken. Sachverständiger in weiteren NS-Verfahren u. Anwalt der Opfer., einen der Ankläger bei den Nürnberger Prozessen.

Mehr
Projekt

Aus einem Schulprojekt entstand die Wanderausstellung "Schüler entdecken Geschichte am Ort in Brandenburg -1945".

Mehr
Projekt

Ein deutsch-polnisches Schülerprojekt führt eine Stadt- und Familiengeschichtliche Spurensuche durch.

Mehr
Projekt

Ein Film- und Gedenkstättenprojektprojekt im polnisch-deutschen Jugendaustausch.

Mehr
Projekt

Auszubildende Friseure lernen in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-KonferenzHier fand am 20. Januar 1942 die Wannsee-Konferenz statt. Seit 1992 Gedenk- und Bildungsstätte. die Geschichte ihres Handwerks im NS kennen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht ästhetische Normensetzung und Rassismus.

Mehr
Projekt

Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

Mehr
Projekt

Ein fotografisches Ausstellungsprojekt zu Zwangsumsiedlungen von Polen, LemkenEine ethnische Minderheit aus den Ostbeskiden, welche die Ostkarpatengegend zwischen den Quellen des San und der Lomnica bewohnt (heute Ostpolen/Ukraine). Die Lemken siedelten sich in den Beskiden im 14./15. Jahrhundert an. In den Jahren 1944/45 wurden sie in die Ukraine zwangsumgesiedelt. Nachdem 1945 die Grenzen neu gezogen worden waren, siedelte man sie in der Aktion „Weichsel“ (1947) in die Gebiete um Zielona Góra, Koszalin, Olsztyn und Wrocław (Polen) um. Im Rahmen dieser Umsiedlungen wurden die Lemken in Polen polnisiert, in der Ukraine ukrainisiert. Nach 1947 kehrte ein Teil von ihnen in ihre Heimatgebiete in die Ostbeskiden zurück. Die Zahl der Lemken in Polen wird nunmehr auf 100.000-150.000 geschätzt (Stand 1993). und Deutschen nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Projekt

Ein Projekt im Theodor-Heuss-Kolleg der Robert Bosch Stiftung über Stereotype und Vorurteile von tschechischen und deutschen Jugendlichen der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mehr
Projekt

Durch die Auswertung von Zeitzeugenberichten und Quellen entsteht ein Lesebuch über SintiAuch Cinti. Bezeichnung für die im deutschen, west- und mitteleuropäischen Sprachraum seit 1400 lebende nationale Minderheit, die Teil der seit 1979 mit beratendem Status bei der UNO akkreditierten Weltorganisation der "Romani-Union" ist. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von der Herkunft aus der nordindischen Region Sindh ab. Die ca. 40.000 heute in Deutschland lebenden deutschen Sinti, deren Vorfahren schon seit mehr als 500 Jahren hier ansässig waren, unterscheiden sich von den Roma durch sprachliche Unterschiede (Dialekte und Lehnwörter) und kulturelle Traditionen ("Zigeuner" Romanes). und RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet. in Bremerhaven/Bremen.

Mehr
Projekt

In Reaktion auf einen Brandanschlag im Herbst 2002 setzten sich Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Brandenburg mit aktuellem Rechtsextremismus auseinander und erarbeiteten eine eigene Wanderausstellung zum Todesmarsch im Belower Wald.

Mehr
Projekt

Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

Mehr
Projekt

Mannheimer Jugendliche konzipieren in einem Studienprojekt eine Ausstellung zur Erinnerung an die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. der badischen Juden nach Gurs.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen recherchieren Zeugnisse von KZ-Häftlingen und erarbeiten eine Ausstellung über die Einlieferungsprozeduren in KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos..

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler der Stadt Gotha beschäftigen sich mit der jüdischen Stadtgeschichte und produzieren eine Ausstellung.

Mehr
Projekt

Jugendliche restaurieren in internationalen Workcamps die so genannte Buchenwaldbahn vom KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Buchenwald.

Mehr
Projekt

Ein Beitrag zum Thema "Hilfe für Hamburger Juden im NS" beim Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte.

Mehr
Projekt

In einer Schreibwerkstatt informieren sich Schülerinnen und Schüler in Interviews mit jüdischen Zeitzeugen über das Thema "Juden in Mülheim vor und nach 1945".

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erinnern an antifaschistischen Widerstand in Berlin-Kreuzberg.

Mehr
Projekt

Potsdamer Abiturienten nehmen ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz zum Anlass, ein Unterrichtsvideo für ihre jüngeren Mitschüler zu drehen.

Mehr
Projekt

Ein Geschichtskurs recherchiert die vergessene Geschichte Mietek Pempers und widmet dem heimlichen Helfer eine Webseite.

Mehr
Projekt

Schülerredaktionen recherchieren Ereignisse, über die in der NS-Presse gar nicht oder nur manipuliert berichtet wurde.

Mehr
Projekt

20 Jahre nach der Wende in Mittel- und Osteuropa interviewten Jugendliche Zeitzeugen aus Rumänien und Ungarn zum Zeitenwechsel und erstellten auf Basis des gesammtelten Materials eine eigene Internetseite.

Mehr

Zur Diskussion

Zur Diskussion

Christoph Hamann plädiert für eine geschichtskulturelle Wende des Unterrichts, die sich an der zunehmenden Visualisierung und Medialisierung von Geschichte orientiert.

Mehr
Zur Diskussion

Spiegelmanns "Maus", Crocis "Auschwitz" und Heuvels "die Suche" - warum es sinnvoll sein kann, Schülern den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. durch Comics zu vermitteln.

Mehr
Zur Diskussion

Axel Doßmann diskutiert Möglichkeiten eines mutlimedialen historischen Lernens mit Quellen.

Mehr
Zur Diskussion

Florian Bayer und Hans-Ulrich Wagner zeigen die Bedeutung des Rundfunks für die Berichterstattung über den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess auf.

Mehr
Zur Diskussion

Lea Wohl beschreibt das Spannungsverhältnis beim Einsatz von Schulbüchern und Filmen im Unterricht.

Mehr
Zur Diskussion

Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

Mehr
Zur Diskussion

Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Schmidtmann beschreibt neue Wege bei der Beschäftigung mit den Opfern des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. im Unterricht am Beispiel des Videos von Jane Korman

Mehr
Zur Diskussion

Ein Werkstattbericht von Constanze Jaiser zu einem entstehenden Online-Portal über die Verfolgung von Jugendlichen und Kindern.

Mehr
Zur Diskussion

Julia Eksner beschreibt, auf der Basis ihrer Erfahrungen in der außerschulischen Bildungsarbeit, die Fremdzuschreibungen und die Eigenpositionierungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Thema Nahostkonflikt.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Plädoyer für digitale Medienkompentenz.

Mehr
Zur Diskussion

Tobias Ebbrecht analysiert die Rolle von Photographien und Filmen für die kollektive Vorstellung der nationalsozialistischen Vergangenheit.

Mehr
Zur Diskussion

Christoph Hamann analysiert drei häufig verwendete stereotype Metaphern zum Thema Bilder.

Mehr
Zur Diskussion

Tanja Kinzel untersucht die Frage der Perspektivität am Beispiel der Fotografien aus dem Ghetto LitzmannstadtStadt im 1939 annektierten Teil Polens, umbenannt in Litzmannstadt. Erstes größeres Ghetto, im Frühjahr 1940 eingerichtet. Im Juni 1940 lebten 157.000 Menschen auf einem Areal von 4 km unter unzureichenden Bedingungen. Im Oktober 1941 kamen 20.000 deutsche, österreichische, luxemburgische und tschechische Juden dazu sowie 5.000 Sinti und Roma aus dem Burgenland, die in einem separaten Teil des Ghettos inhaftiert wurden. Zwischen Januar 1942 und Juli 1944 Deportationen zur Vernichtung nach Chelmno. 1944 Auflösung des Ghettos und Deportation von ca. 60.000 Menschen nach Auschwitz..

Mehr
Zur Diskussion

Katja Köhr beschreibt anhand von drei Beispielen aus der Alltags- und Portätfotografie, wie sich in der visuellen Vermittlung des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. ein Wandel vollzog.

Mehr
Zur Diskussion

Tanja Maier analysiert den komplexen Zusammenhang von Bildern und Geschichtsbildern.

Mehr
Zur Diskussion

 Ein Plädoyer dafür, emotionale Zugänge zu Filmen ernst zu nehmen.

Mehr
Zur Diskussion

Über die Darstellung von Geschlecht in der politischen Bildungsarbeit mit Filmen.

Mehr
Zur Diskussion

Chancen und Grenzen digitaler Medien in der Bildungsarbeit.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Stück deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte in Berlin.

Mehr
Zur Diskussion

Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

Mehr
Zur Diskussion

Wandel und Kontinuität von Schulgeschichtsbüchern vor dem Hintergrund politischer Einflussnahme.

Mehr
Zur Diskussion

Grundlagen zur Darstellung von "Geschichte" im Dokumentarfilm.

Mehr
Zur Diskussion

Warum ist „Authentizität“  für einen Spielfilm eigentlich von so großer Bedeutung?

Mehr

Zur Vertiefung

Zur Vertiefung

Zur Frage, wie im World Wide Web an Nationalsozialismus und HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. erinnert wird und  wer hinter diesen Angeboten steht.

Mehr
Zur Vertiefung

Zur Arbeit mit Dokumentarfilmen als Quelle.

Mehr

Im Gespräch

Im Gespräch

Interview über Zeitzeugengespräche und die Durchführung von Filmprojekten mit Jugendlichen.

Mehr
Im Gespräch

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist nicht nur ein Problem der Vergangenheit.

Mehr

Lernort

Lernort

Andreas Pflock und Claudia Bock beschreiben einen Projekttag zum kritischen Umgang mit Bildern.

Mehr
Lernort

Zwei multimediale Angebote aus dem Jüdischen Museum Berlin.

Mehr

Methode

Methode

Der erste Band aus der Reihe „Methoden historischen Lernens“ des Wochenschauverlags.

Mehr
Methode

Methoden für den Erwerb eines breiten Basiswissens rund um das Thema Menschenrechte.

Mehr
Methode

Eine Auswahl von Filmen über NS und HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. für den Schulunterricht.

Mehr

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. - 2011 wäre das größte Monument deutscher Teilung 50 Jahre alt geworden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Christian Geissler stellt die Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten des didaktischen Materials vor.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die DVD bietet Filme und begleitendes Material für die Bildungsarbeit zum Thema Islam.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die DVD bietet Filme und Unterrichtsmaterialien zum Thema Islam in Deutschland.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Aufzeichnungen eines jüdischen Jungen aus Prag lassen sich mithilfe eines Leseportfolios im Unterricht erarbeiten.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Weltatlas versammelt detaillierte historische Karten, etwa zur Klima-, Migrations- und Wirtschaftsgeschichte.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Gottfried Kößler gibt Lehrkräften Anregungen für die Thematisierung der Ausstellung im Unterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Filmheft bietet vielfältige Vorschläge für die Bildungsarbeit mit einem Klassiker der deutschen Filmgeschichte.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Historisches Rollenspiel für Schülerinnen und Schüler zu den Auschwitz-Prozessen von 1965, zu finden bei Lehrer-Online.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmodell zum Thema „Nürnberger Prozesse“ – Ein Hörspiel aus dem Internet.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Jugendbuch zum Schicksal eines RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet.-Mädchens im Nationalsozialismus kann mithilfe von kostenlosen Unterrichtsmaterialien bearbeitet werden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Band des Reclam-Verlages versammelt literarische Erinnerungen von Auschwitz-Überlebenden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine webbasierte Unterrichtseinheit zu verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Unterrichtseinheit zu den Motiven und Organisationsformen jüdischen Widerstands in Lagern und Ghettos.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Handreichung des LISUM Berlin-Brandenburg zur medienpädagogischen Arbeit anhand der Filme Sophie SchollHans (22.9.1918-22.2.1943), Widerstandskämpfer, Medizinstudent, HJ-Führer wurde vom begeisterten Anhänger des Nationalsozialismus zum entschiedenen Gegner. Gründete im Herbst 1942 mit anderen Gleichgesinnten die Widerstandsgruppe Weiße Rose. Nach einer Flugblattaktion in der Münchner Universität am 18.2.1943 verhaftet. Vier Tage später durch das Fallbeil hingerichtet. Sophie (9.5.1921-22.2.1943), Widerstandskämpferin, Schwester von Hans, Studentin der Biologie und Philosophie, zusammen mit ihrem Bruder verhaftet und hingerichtet. / Königreich der Himmel / Luther/ Gladiator.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Diese Ausgabe thematisiert visuelle Inszenierung des Politischen und bietet Methodenvorschläge und Unterrichtsentwürfe.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Diese Ausgabe von "Geschichte Lernen" bietet zahlreiche Denkanstöße und Materialien für den Umgang mit Bildern im Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Denkanstöße für die mediengestützte Jugendprojektarbeit gegen Rechtsextremismus.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

„Der Kinobesuch allein reicht nicht aus, damit junge Menschen Filmkultur vertieft kennen lernen."

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Unterrichtseinheit über die Manipulierbarkeit von fotografischen Quellen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anregungen und Materialien für die Gestaltung von Zeitzeugengesprächen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Internationale Poesie aus Ravensbrück für literarische und musikalische Zugänge im Unterricht - Nachdruck der im KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Ravensbrück entstandenen Gedicht- und Liedersammlung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Broschüre der Stiftung Lesen zur Arbeit mit Zeitzeugen, regionalen Spurensuchen und zum Einsatz von Spielfilmen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anregungen und Materialien zum Einsatz von neuen Medien in der pädagogischen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Konzept "Lernort Kino" zur Diskussion von Rassismus und Gewalt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Fachdidaktische Empfehlungen zu Bernhard Schlinks Roman "Der Vorleser", der zunehmend zu einem "Klassiker" des Deutschunterrichts wird.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Methodische Anregungen und handlungsorientierte Verfahren zur Arbeit mit Fotografien im Unterricht.

Mehr

Empfehlung Web

Empfehlung Web

Die dokumentierte Konferenz beschäftigte sich mit der Veränderung der Erinnerungskultur durch das Internet und diente der Vernetzung einzelner Online-Angebote.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Dokumentarfilm und ein Podcast widmen sich Grundlagen und aktuellen Strömungen des Islam.

Mehr
Empfehlung Web

An der TU Darmstadt haben Architekten zerstörte Synagogen virtuell nachgebaut.

Mehr
Empfehlung Web

Ein studentisches Projekt bringt Interessierten die jüdische Geschichte der Stadt näher.

Mehr
Empfehlung Web

Das Internetportal Vor dem HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online-Angebot der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv „Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk – Eine rundfunkhistorische Dokumentation“ gibt anhand von Bild- und Tondokumenten aus den erhalten gebliebenen Beständen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft einen Einblick in die Arbeit des Rundfunks während der Olympischen Spiele 1936.

Mehr
Empfehlung Web

Die Anwendung zeigt auf Grundlage der Google Earth-Technologie den ehemaligen Verlauf der Berliner MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. im aktuellen 3D-Gebäudebestand Berlins.

Mehr
Empfehlung Web

Der Gegenstand der Podcast-Beiträge sind Mahnmäler und Gedenkorte in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg, welche den Opfern des stalinistischen Massenterrors 1937-1938 gewidmet wurden.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Internetseite bietet Musik aus der NS-Zeit zum Download sowie englischsprachige Lehrmaterialien zur Nutzung im Unterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Das lebensgeschichtliche Archiv der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

Mehr
Empfehlung Web

Die Archive des US HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Memorials sowie von Yad VashemHebräische Bedeutung: "Ein Denkmal und ein Namen" (nach Jesaja 56,1). Zentrale nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Märtyrer der Shoah (hebräisch: Katastrophe, Begriff für Holocaust) und Helden des Widerstands in Israel. 1953 unterhalb des Herzl-Berges in Jerusalem als Ensemble von Landschaftsarchitektur mit Denkmalen, Museen und Forschungseinrichtungen errichtet. Ort der jährlich am Yom Hashoah (Tag der Katastrophe) stattfindenden staatlichen Gedenkfeier. Forschungs- und Bildungszentrum zur Geschichte des Holocaust. bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

Mehr
Empfehlung Web

Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Dokumentarfilm zeigt, wie lokalgeschichtliche Projekte zur Auseinandersetzung mit dem NS anregen können.

Mehr
Empfehlung Web

Ein internetbasiertes Angebot zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt.

Mehr
Empfehlung Web

Ein multimedialer Blog von jungen Israelis und Deutschen, die aus ihrem Alltag berichten.

Mehr
Empfehlung Web

Das Educaching bietet neue Möglichkeiten für die historisch-politischen Bildung.

Mehr
Empfehlung Web

Das multimediale Schulprojekt "Eure Geschichte" bietet für Schüler ab der neunten Klasse einen zeitgemäßen Zugang zur DDR-Geschichte.

Mehr
Empfehlung Web

Das Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung versammelt Texte über die Geschichte von Bildern in der Politik.

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

Mehr
Empfehlung Web

Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

Mehr
Empfehlung Web

Projektdokumentation zur Verfolgungsgeschichte mit Lebensgeschichten verfolgter homosexueller Männer und Frauen.

Mehr
Empfehlung Web

Unterteilt in fünf Bereiche bietet diese Website nützliche und interessante Hinweise zur Unterrichtsvorbereitung.

Mehr
Empfehlung Web

Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

Mehr
Empfehlung Web

Jeden Monat widmet sich Kinofenster einem aktuellen bildungsrelevanten Kinofilm oder einem filmspezifischen Thema.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Blog gibt praktische Anregungen für den Unterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Die Seminarreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" möchte Wege aufzeigen, wie verschiedene Zeugnisformen in die schulische und außerschulische Bildungsarbeit einbezogen werden können.

Mehr
Empfehlung Web

Material über die Geschichte der Versklavung von Afrikanerinnen und Afrikanern.

Mehr
Empfehlung Web

Geschichte der Ein- und Auswanderung(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen. auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens.

Mehr
Empfehlung Web

Podcasts auf dem Blog "Neuzeit" zu geschichtlichen Themen, u.a. zum so genannten Komissarbefehl und Stauffenbergfilmen.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Multimediaportal der Bundeszentrale und Cine-plus zur deutschen Geschichte ab 1890 bis zur Gegenwart mit Zeitzeugenberichten und kurzen Videos.

Mehr
Empfehlung Web

Das weltweit größte Online-Archiv jüdischer Dokumentarfilme des Filmemachers Steven Spielberg.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Internetprojekt zur Topografie nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Braunschweig.

Mehr
Empfehlung Web

eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft und gepflegt werden.

Mehr
Empfehlung Web

Ein verlinktes Online-Schulbuch für den Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Erfahrungen aus der Praxis mit dem Projekt "Geschichte im Film".

Mehr
Empfehlung Web

Die Website des Modellprojekts „Lernort Kino“ begleitet die bundesweiten Schul-Film-Wochen mit vertiefenden Film-Informationen.

Mehr
Empfehlung Web

Ein akustischer Online-Stadtführer zum jüdischen Leben in Leipzig.

Mehr
Empfehlung Web

Interkulturelles deutsch-israelisches Medienprojekt jenseits der üblichen Israelbilder.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online Magazin bietet Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften eine interaktive Lernumgebung, um die Themen Exil(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen., Fremdsein und Andersdenken im Unterricht handlungsorientiert zu erarbeiten.

Mehr

Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Eine DVD bietet Film- und Arbeitsmaterial zum Umgang mit der NS-Geschichte in BRD und DDR.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Die Multimedia-Info-CD bietet Jugendlichen einen Einstieg in das komplexe Thema AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus..

Mehr
Empfehlung CD-Rom

DVD für multimedialen Geschichtsunterricht zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus..

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Eine Marktanalyse des Fritz Bauer Instituts aus dem Jahr 2005 über DVD- und Online-Produktionen.

Mehr

Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Untersuchung zu Repräsentationsformen des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. in Spielfilmen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte und Gesellschaft“ widmet sich der Thematik von Geschichte, Emotionen und visuellen Medien.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Dieses Buch untersucht Lernchancen durch die neuen Medien für das historische Lernen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der vorliegende Band gibt einen breiten Überblick über das Medium Comic und dessen Einsatz als Bildungsmedium.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine Untersuchung zu Filmen über den 2. Weltkrieg und den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. , die wenig thematisierte Filme aufgreift und die Erinnerungsräume in den Filmen zeigt.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der aufwendig gestaltete Band bietet umfangreiche Bild- und Textmaterialien zum Thema Zwangsumsiedlung, Flucht, Vertreibung 1939-1959 in Mittel- und Osteuropa.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der zweibändige Bildatlas versammelt und analysiert Bildtypen, die für ein Medium oder eine Zeit besonders signifikant sind, etwa Werke der Bildenden Kunst, Klassiker des Fotojournalismus, politische Plakate und Karikaturen, Bilder aus der Werbung, dem Film und virtuellen Welten.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine Analyse von Reklamebildern für Seife, Schuhcreme oder Kaffee gibt Einblick in klischee-hafte Projektionen, Phantasien und einseitige Geschichtsbilder deutscher Kolonialvergangenheit.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Publikation über urheberrechtliche Fragen für Lehrer/innen und Multiplikator/innen

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Berichte über "Kindertransporte".

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Untersuchung über das Hitler-Bild in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine Studie über den Einfluss von Filmbildern für die Entstehung von Geschichtsbildern.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband mit Essays zu jüdischem Leben in der Mark Brandenburg.

Mehr

Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Der vorliegende Sammelband gibt einen Überblick zur didaktischen Diskussion des Umgangs mit Bildern.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Die Sammelbände stellen praxisnahe Unterrichtskonzepte für die schulische Bildungsarbeit mit literarischen Texten über den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. vor.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Ein Computerspiel für den Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Hans-Jürgen Pandel erörtert zentrale Fragen zu Voraussetzungen und Bedingungen historischer Erkenntnis bei der Arbeit mit Bildern.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Zur kartographischen Vermittlung des modernen europäischen Kolonialismus in deutschen Geschichtsschulbüchern des 20. Jahrhunderts.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Eine Analyse von verschiedenen Comics als Medium für den Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Eine kritische Reflexion über den Einsatz von ausgewählten Filmen in der Bildungsarbeit.

 
Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Eine Reflexion über die Verwendung von historischen Fotografien und Bildkompetenz in der historisch-politischen Bildung.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Neue Perspektiven auf das Thema HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. im Deutschunterricht.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Kreatives Schreiben im Geschichtsunterricht fördert die Vertiefung von Inhalten und die Multiperspektivität.

Mehr
Empfehlung Fachdidaktik

Eine Studie zu Anspruch und Grenzen des Geschichtsunterrichts zum Nationalsozialismus.

Mehr

Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein Jugendbuch vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts.

Mehr
Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Die Geschichte einer jüdischen Kindheit und Jugend vor dem Hintergrund der zunehmenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten.

Mehr
Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Der Jugendroman beschreibt das Leben in den Niederlanden unter deutscher Besatzung und die Verschleppung eines Jugendlichen zur ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus..

Mehr
Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Annette Kliewer analysiert Kinder- und Jugendbücher aus einer postkolonialen Perspektive.

Mehr
Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein Jugendbuch über homosexuelleHomosexualität, bereits vor dem NS kriminalisiert, galt nach der NS-Ideologie als der Bevölkerungspolitik schädliche, zu bekämpfende "Entartung". Die Verfolgung setzte in den eigenen Reihen der NSDAP 1934 mit dem "Röhm-Putsch"(SA) ein. Ein von Himmler in der Zentrale der Gestapo eingerichtetes "Sonderdezernat Homosexualität" organisierte die Erfassung. Tausende homosexuelle Männer wurden inhaftiert, z. T. kastriert und in KZ ermordet. Der rosa Winkel kennzeichnete H. in den KZ. Es gibt keinen Beleg darüber, dass lesbische Frauen aufgrund ihrer Homosexualität verurteilt und inhaftiert wurden. Liebe und ihre Verfolgung im NS.

Mehr

Empfehlung Comic

Empfehlung Comic

Die vier Comics "Das Komplott", "Auschwitz", Yossel - April 19, 1943" und "Ich, Rassist?" werden vorgestellt.

Mehr
Empfehlung Comic

Eine Comicreihe, die sich mit dem Nationalsozialismus und der deutschen Besatzung in Frankreich bechäftigt.

Mehr
Empfehlung Comic

Mit der Besatzungszeit in den Niederlanden bringt der Comic dem Leser einen weniger bekannten Aspekt des Zweiten Weltkrieges näher.

Mehr
Empfehlung Comic

Ein sehr gut gezeichnetes Comic über das Warschauer GhettoBesetzung der polnischen Hauptstadt am 29.9.1939, Entrechtung der 350.000 jüdischen Einwohner. November 1940 Errichtung des Ghettos nach mittelalterlichem Muster. Bewacht hinter Mauern, Konzentration von 500.000 Juden und Tausenden Sinti und Roma auf minimaler Fläche unter unmenschlichen Bedingungen. 45.000 Todesopfer allein 1941. Deportationen in das Vernichtungslager Treblinka 1942/43. April 1943 Aufstand der Widerstandsbewegung unter Mordechai Anielewicz, Zerstörung des Ghettos nach 28 Tagen durch SS unter dem Kommando Stroop, Anlage eines Parks und KZ..

Mehr
Empfehlung Comic

Eine Graphic Novel über die Konstruktionsgeschichte der so genannten Protokolle der Weisen von Zion.

Mehr
Empfehlung Comic

Ein Comic, der auf verschiedenen Ebenen Diskriminierungen aufzeigt.

Mehr
Empfehlung Comic

Ein jüdisches Ehepaar erinnert sich an das ehemalige KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Auschwitz.

Mehr
Empfehlung Comic

Eine Großmutter berichtet ihrem Enkel und dessen Freund die Verfolgsgeschichte ihrer Familienmitglieder.

Mehr

Empfehlung Audio

Empfehlung Audio

Kinder und Jugendliche produzieren ein Hörmuseum zu Alltagserfahrungen in der DDR.

Mehr
Empfehlung Audio

O-Töne, Geräusche, Musik als gemeinsames Projekt des SWR2.

Mehr

Empfehlung Film

Empfehlung Film

Filmhefte zu „Unbeugsam - Defiance“, „Zug des Lebens“ und „Inglourious Basterds“

Mehr
Empfehlung Film

Ein Film über das sowjetische Speziallager1945 in der sowjetischen Besatzungszone von der Geheimpolizei NKWD meist auf dem Gelände von NS-KZ eingerichtete Lager für NS-Täter und Täterinnen, Jugendliche unter Verdacht der "Werwolf"-Zugehörigkeit, gering Belastete, Opfer von Denunziationen, willkürlich Verhaftete, sogar gerade befreite KZ-Häftlinge, ab 1947/48 potentielle und tatsächliche Oppositionelle und Kritiker des neuen Regimes. Bis 1950 wurden in 11 Speziallagern 50-60.000 Menschen inhaftiert, von denen mindestens 13.000, wahrscheinlich erheblich mehr, infolge der Haftbedingungen starben. im brandenburgischen Fünfeichen.

Mehr
Empfehlung Film

Der Film über den polnischen Kinderarzt ermöglicht es, verschiedene Aspekte des Zweiten Weltkriegs zu thematisieren und darüber hinaus Filme lesen zu lernen.

Mehr
Empfehlung Film

Die Unterrichtsmaterialien ergänzen den Spielfilm und ermöglichen verschiedene Perspektiven auf das historische Sujet.

Mehr
Empfehlung Film

Filmische Dokumentation über die Traumatisierung israelischer Soldaten im ersten Libanonfeldzug und über die Verdrängung der eigenen Erlebnisse.

Mehr
Empfehlung Film

Ein Filmprojekt von Schüler/innen über das Zwangsarbeiterlager Berlin-Lichterfelde.

Mehr
Empfehlung Film

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

Mehr
Empfehlung Film

Eine Handreichung für Pädagog/innen zur Arbeit mit Filmen zu den Themen Nationalsozialismus, HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und Nachkriegsgesellschaft.

Mehr
Empfehlung Film

Eine Broschüre listet und kommentiert 40 Filme und gibt methodische Ratschläge.

Mehr
Empfehlung Film

Eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichsten Haltungen und Meinungen von Jugendlichen zur deutschen Geschichte.

Mehr
Empfehlung Film

„ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus.“ im Dokumentarfilm: „Der Reichseinsatz“ von Wolfgang Bergmann und „Man kann das nie vergessen… Späte Anerkennung für Zwangsarbeiter“ von Carsten Hueck.

Mehr
Empfehlung Film

Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

Mehr
Empfehlung Film

Ein Kurzfilm über rassistische Klischees von Jugendlichen in der Arbeitswelt.

Mehr
Empfehlung Film

Ein Internetarchiv des Fritz Bauer Instituts zur Dokumentation von Filmen zum HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .

Mehr

Empfehlung Belletristik

Empfehlung Belletristik

Der Roman thematisiert die Absurdität von Kindheit im Nationalsozialismus.

Mehr

Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Musik und Lyrik als Formen von Selbstbehauptung und Widerstand.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Eva Fogelmanns Untersuchung von Retterbiographien und die Frage nach Handlungsspielräumen im NS.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Über Verfolgung, Flucht und den schwierigen Neuanfang und Weiterleben in Israel.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Ein Bericht über die rumänische Variante des Faschismus.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Roman Sobkowiak über die Auswirkungen des Generalplans Ost auf seine Familie.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Eine Roman über die dramatischen Tage im Juni des Jahres 1953 in der DDR.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Die Erinnerungen des wichtigsten Chronisten seiner Generation für das jüdische Breslau.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Die Tagebuchaufzeichnungen einer Frau in Berlin in den letzten Kriegsmonaten 1945, die 2008 verfilmt wurden.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

In Form von Briefen und einem Dokumentarfilm erzählen ehemalige sowjetische Kriegsgefangene von ihren Erfahrungen.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Biographische Wiederentdeckung des Kultautoren Peter Weiss.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Ausländische Berichte über den Luftkrieg gegen Deutschland 1939-1945.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Briefe von Sibylle und Eva Ortmann zwischen 1932 bis 1946 über Jüdisches Leben, Emigration und Exil(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen..

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Ein Roman von Jonathan Safran Foer auf den Spuren seiner tragischen Familiengeschichte in der Ukraine.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Erfahrungen des Autors Uwe Timm bei einer Forschungsreise durch die Vergangenheit seiner Familie.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Reiseberichte von Zeitgenossen, die das "Dritten Reich" besuchten.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Ein subjektives Geschichtsbuch über die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft" und die Erfahrung von Mittäterschaft.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Erik Eckstein schildert den alltäglichen Kampf gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden.

Mehr

Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Jugendliche lernen in der Gedenkstätte Sachsenhausen ihre Erfahrungen und Eindrücke künstlerisch umzusetzen.

Mehr

Empfehlung Zeitschrift

Empfehlung Zeitschrift

Das Heft aus der Reihe „Aus Politik und Zeitgeschichte“ beschäftigt sich mit der Inszenierung und Instrumentalisierung von Bildern in Politik und Geschichte.

Mehr
Empfehlung Zeitschrift

Über virtuelle Rundgänge, Wikipedia als Informationsquelle, ein Methoden-Training zu Medienkomepentenz und die Lernplattform Moodle.

Mehr
Empfehlung Zeitschrift

Dieses Heft beleuchtet schlaglichtartig u.a. musikalische Jugenbewegungen, Erfahrungen vietnamesischer Einwanderer und die "Friedliche Revolution".

Mehr

Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien zum Einsatz von Filmen zur DDR-Geschichte.

Mehr
Neu eingetroffen

Die Audio-CD "Aufklärung statt Bewältigung" dokumentiert Ausschnitte der Berichterstattung von Axel Eggebrecht über den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess.

Mehr

Bildungsträger

Bildungsträger

Tatjana Glampke beschreibt die Erfahrungen des Bildungsteams Berlin Brandenburg mit medienpädagogischen Seminaren zu AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus..

Mehr
Bildungsträger

Die Online Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Inhalte für die politische Bildungsarbeit und das Selbststudium an.

Mehr
Bildungsträger

Literaturwissenschaftliche und -didaktische Untersuchungen und Aufbereitung von Texten der Holocaustliteratur am Institut für Neuere Deutsche Literatur Uni Gießen.

Mehr

Externer Link

Externer Link

Unterrichtshilfen für Klase 8,9,10 mit Arbeitsaufträgen, Material und didaktisch-methodischem Kommentar.

Externer Link

Artikel über das Verhältnis zwischen filmischer Fiktion und Realtität am Beispiel von "Schindlers Liste" (Word-Dokument).

Externer Link

Allgemeine Informationen zur Planung, Durchführung und Bewertung von Projektarbeiten mit Schwerpunkt auf Projektarbeit in beruflichen Schulen.

Externer Link

Schulen ans Netz e. V. ist ein Kompetenzzentrum für die Nutzung digitaler Medien in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit.

Externer Link

Videoprojektbeschreibung mit zahlreichen Dokumenten.