Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu W, X, Y, Z

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Der Verein "Projektgruppe Zwangsarbeit" erforscht Zwangsarbeitergeschichte im ländlichen Raum und organisiert deutsch-tschechische und deutsch-polnische Schülerprojekte zu diesem Thema.

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Die Wanderausstellung "Es lebe die Freihei!" dokumentiert unangepasstest und widerständiges Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozailismus.

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Vorstellung zweier Projekte der Gedenkstätte Buchenwald. In Form von Ausstellungen wird das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus sowie im Gulag vermittelt.

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Die politische Wende in der DDR und den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie die Wiedervereinigung Deutschlands und damit des ganzen Kontinents – das waren in den Jahren 1989

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Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

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Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

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Projekt eines polnischen Schülers zur Ausgrabung und Rekonstruktion eines in Vergessenheit geratenen deutschen evangelisch-lutherischen Friedhofs.

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Ein Schulprojekt erforscht die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wolfenbüttel.

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Junge Erwachsene aus Polen, der Ukraine und Deutschland interviewen Zeitzeugen aus diesen Ländern zum Thema "9. Mai 1945".

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Die Erfurter Schule "Wilhelm Hammann" sollte nach der Vereinigung Deutschlands ihren Namen aufgeben. Lehrer und Schüler recherchieren daraufhin das Leben Hammanns.

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Ein Oral History Projekt über die Ereignisse nach dem Warschauer Aufstand 1944-1945.

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Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZ-Ravensbrück in Malchow.

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Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

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Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema Zwangsarbeit und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

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Ein fotografisches Ausstellungsprojekt zu Zwangsumsiedlungen von Polen, Lemken und Deutschen nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

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Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

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Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

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Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erinnern an antifaschistischen Widerstand in Berlin-Kreuzberg.

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Ein Projektseminar in der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz zu Rassismus und Antisemitismus in Pflegeberufen während des NS.

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20 Jahre nach der Wende in Mittel- und Osteuropa interviewten Jugendliche Zeitzeugen aus Rumänien und Ungarn zum Zeitenwechsel und erstellten auf Basis des gesammtelten Materials eine eigene Internetseite.

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Bericht über den Workshop „Erinnern an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Brückenschlag in Gegenwart und Zukunft“.

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Etienne Schinkel zeigt in seiner Untersuchung über die Darstellung der Männer vom 20. Juli 1944 auf, dass deren unterschiedliche Verstrickungen in die NS-Ideologie und ihr Gesellschaftsverständnis in Schulgeschichtsbüchern nicht aufgezeigt wird.

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Arthur Osinski schreibt aus einer polnischen Perspektive zur Rolle des polnischen Untergrundstaates und über die aus seiner Sicht beschränkten Möglichkeiten zur Rettung von Jüdinnen und Juden.

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Ein Radioprojekt an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme thematisiert Widerstand im Nationalsozialismus mit einem starkem Gegenwartsbezug.

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Micha Brumlik widmet sich der Geschichte der Vertreibungen deutscher Minderheiten im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg. Er setzt sie dabei in Bezug auf Nachkriegsdebatten bis zur Gegenwart.

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Daniela Geppert befasst sich in Ihrem Aufsatz mit dem Schicksal der italienischen Militärinternierten am Beispiel von Ugo Brilli.

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Am Beispiel des Batterieherstellers Pertrix in Berlin-Niederschöneweide geht Isabel Panek dem Schicksal von jüdischen und polnischen Zwangsarbeiter_innen nach. Während erstere 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurden, wurden sie durch durch polnische Zwangsarbeitende aus der Region Zamość „ersetzt“, die durch Zwangsaussiedlungen im Rahmen des »Generalplans Ost« nach Berlin verschleppt wurden.

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Artur Osinski bezieht vor allem polnische Perspektiven auf die Vertreibungsdebatte in seine Betrachtungen ein.

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Einen Gegenwartsbezug auf heutige Fluchtbewegungen und Fragen von Integrationshemmnissen von Geflüchteten stellt Stephan Scholz her. Dabei nimmt er Bezug auf die historischen Umstände.

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Für Lars Breuer ist weiterhin unklar, was genau das Ziel der 2008 gegründeten Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sein soll. Konservative wehren sich gegen eine Einbeziehung aktueller Fluchtbewegungen. 

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Christoph U. Schminck-Gustavus befasst sich mit der Erinnerung an die deutsche Besatzung mit einem Schwerpunkt darauf, wie sie einen Niederschlag in den Geschichtswissenschaften in Griechenland und Deutschland fand, beziehungsweise lange Zeit dies gerade nicht geschah.

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Irina Scherbakowa nimmt sich des Themas der häufig jugendlichen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen an, die als sogenannte Ostarbeiter, keinen Platz im kollektiven Gedächtnis der UdSSR fanden, weil ihr Schicksal scheinbar nicht in die sowjetische Meistererzählung vom „Heldentum des sowjetischen Volkes im Kampf gegen die faschistischen deutschen Eroberer“ passte.

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Danach, welcher Umgang mit historischen Täterorten adäquat ist und wie beziehungsweise ob solche „bösen“ Orte heute noch zu uns sprechen, fragt Rainer Stommer. In seinem Essay thematisiert er die ehemalige „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft in Alt-Rehse, an der heute ein Lern- und Gedenkort entsteht.

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Martin Bock gibt einen Überblick zur Entschädigungsgeschichte der NS-Zwangsarbeit. Aus der gesellschaftlich relativ geringen Resonanz  auf das Thema und am Schicksal der Zwangsarbeiter/innen ergeben sich Fragen an die Bildungsarbeit.

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In das Geocaching als Möglichkeit zur Erkundung historischer Ort führen Julia Wolrab und Annemarie Hühne ein. Sie ziehen die Verbindung vom spielerischen Moment zum historischen Lernen am Beispiel eines Projekts zu einem Zwangsarbeitslager auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.

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Die Autor/innen stellen die Zeitzeugen-App zu NS-Zwangsarbeit der Berliner Geschichtswerkstatt vor. Darin enthalten sind fünf Erkundungstouren im Stadtraum.

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Themen des Beitrages sind die späte Auseinandersetzung mit der Geschichte, der als verbunkerte U-Boot-Werft geplanten Bauruine „Bunker Valentin“ in Bremen, und die aktuellen Bildungsangebote am historischen Ort.

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In den Mittelpunkt des Essays steht der Austausch und die Erfahrungen mit der internationalen Mailingliste NS-Zwangsarbeit als Medium der Koordination von Forschung, Information und Aktivismus.

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Der Beitrag thematisiert die Entwicklung rund um das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide von einer bürgerschaftlichen Initiative hin zu einer überregional arbeitenden Institution, die weiterhin um eine adäquate Finanzierung ihrer Arbeit kämpfen muss.

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Bis heute werden Deserteure als Randfiguren der Geschichte wahrgenommen - zu Unrecht, findet Magnus Koch.

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Anlässlich der diesjährigen Jubiläen reden alle vom Krieg und denjenigen, die ihn  (mit-) gemacht haben. Nicht in den Blick geraten diejenigen rangniedrigen Soldaten, die sich aus unterschiedlichen Motiven dem Krieg verweigerten bzw. desertierten. Der vorliegende Beitrag erinnert an diese, lange Zeit verdrängte Opfergruppe, die erst spät Einzug ins kollektive Gedächtnis hielt.

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Der Beitrag zeigt eindrucksvoll wie unzureichend die Morde und Untaten der NS-Täter bis heute gesühnt sind. Dieser späte Prozess gegen Wehrmachtsangehörige zeigt zudem erneut die Verstrickung der Wehrmacht in Massaker auf.

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Henning Schulze setzt sich mit den Ambivalenzen der Wohnungsbaupolitik in der DDR auseinander. Als Vergleichsebene dienen ihm Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Wohnungsbaus in beiden deutschen Staaten.

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Sophia Ihle reflektiert die Bedeutung der Erzählungen von Zeitzeug/innen über Ihren Alltag in der DDR.

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Barbara Kirschbaum geht Fragen der Vermittlung und Didaktik zur Jugend im Nationalsozialismus nach.

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Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

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Julia Zimmermann skizziert  die pädagogische Arbeit und die Angebote des DIZ Torgau, einem Ort, an dem drei unterschiedliche Epochen thematisiert werden: Nationalsozialismus, sowjetische Besatzungszeit und die DDR.

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Cord Pagenstecher beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten von aufgezeichnetetn Zeitzeugen-Interviews in Audio- und Videoformaten für Ausstellungen.

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Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Die Projektgruppe Schönholzer Heide stellt lokalgeschichtliche Arbeitsmaterialien zu einem Waldgebiet im Berliner Bezirk Pankow vor, in dem sich während des Nationalsozialismus ein Lager für Zwangsarbeiter/innen befand.

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Carola Pliska skizziert die geschichtspolitische Bedeutung gedenkstättenpädagogischer Arbeit ausgehend von den Zielgruppen der Rundgänge in einem ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Sandbostel.

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Sören Phillips wirft einen Blick auf die Frage der Wiederbewaffnung in der Bundesrepublik zur Adenauer-Zeit und erinnert an die damaligen kontroversen Diskussionen.

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Axel Doßmann diskutiert Möglichkeiten eines mutlimedialen historischen Lernens mit Quellen.

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Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

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Alexander von Plato beschreibt verschiedene Ansätze der politisch-historischen Bildungsarbeit zum Thema Zwangsarbeit.

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Günter Saathof reflektiert die Arbeit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

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Die Historikerin Maren Röger beschreibt, wie das Thema Vertreibung in den deutschen Medien dargestellt wurde.

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Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn skizziert das Konfliktfeld um die Erinnerung an die Vertreibung der Deutschen.

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Der polnische Historiker Jerzy Kochanowski gibt einen Überblick auf die polnischen Debatte um die Vertreibung der Deutschen.

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Die Historikerin Eva Hahn gibt einen historischen Überblick über die Zwangsumsiedlungen der Deutschen im Zuge des Zweiten Weltkrieges.

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Über jüdisches Leben in Deutschland in der Gegenwart.

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Warum ist „Authentizität“  für einen Spielfilm eigentlich von so großer Bedeutung?

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Zur Vertiefung

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Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

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Lernort

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15 Kilometer nordöstlich von Berlin befindet sich ein Ort, an dem ein engagierter Pfarrer während der T4-Aktion versuchte, die Bewohner/innen seiner Anstalt durch unermüdliche und mutige Interventionen vor der Ermordung zu retten.

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Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig bemüht sich um die Erforschung und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit in Leipzig und Umgebung. Eine Dauerausstellung, die auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitsunternehmens zu sehen ist, setzt sich dabei sowohl mit der NS-Zwangsarbeit im allgemeinen als auch mit den Täterstrukturen vor Ort und den Geschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen auseinander.

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Seit 2010 informiert ein Ausstellungspavillon über das einzig bekannte von der Kirche unterhaltene Zwangsarbeitslager während des Nationalsozialismus.

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 In einer Dreizimmerwohnung in Hellersdorf können Besucher/innen selbst erfahren, wie es sich in einer Platte lebte.

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Die Geschichtswerkstatt  Gera-Lusan hat eine DDR-Musterwohnung eingerichtet und bietet Zeitzeugenabende zur geschichtlichen Einordnung an.

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Die DenkStätte Weiße Rose der „Weiße Rose Stiftung e.V.“ widmet sich dem Erbe der Widerstandsgruppe am historischen Ort im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

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Brita Heinrichs beschreibt Annäherungen an das Thema Zwangsarbeit über einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

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Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

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"Wenn wir begreifen wollen, warum es zu den nationalsozialistischen Verbrechen gekommen ist, müssen wir uns mit den Tätern befassen."

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Eine virtuelle Ausstellung präsentiert die ständige Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

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Im Alten Schloß in Stuttgart erzählt eine Ausstellung die Lebenswege der Brüder Stauffenberg.

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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand informiert über die Vielfalt deutschen Widerstands und bietet Führungen und Seminare für Jugendliche aller Altersstufen.

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Methode

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Was bedeutet es, seine Heimat verlassen und in einem fremden Land ganz von vorn anfangen zu müssen? Dieser Frage können Jugendliche ab 13 Jahren in einem interaktiven Spiel nachgehen.

 

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Ein Brettspiel versetzt in die Lage irregulärer Migrant_innen, die in der sudanesischen Hauptstadt Karthoum versuchen, über viele Hindernisse hinweg eine Fahrt mit Schleppern gen Mittelmeer zu erreichen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Veröffentlichung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge widmet sich dem Widerstand von Jugendlichen gegen den Nationalsozialismus und zeigt anhand eines Beispiels Möglichkeiten und Risiken auf.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Video-Tutorial leitet Schüler_innen der Sekundarstufe II in einer Unterrichtseinheit zur Geschichte der jüdischen Familie Chotzen an.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Broschüre nähert sich über den historischen Vergleich der Frage nach dem heutigen Stand des Menschenrechtsschutzes in Europa.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Dass Migration in Deutschland schon immer als Zu- und Abwanderung stattfand, außerdem die Themen Integrationspolitik und Diskriminierung behandelt eine Handreichung für den Unterricht in den fünften bis zehnten Klassen.

 

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Im Rahmen eines Projekts zur Migrationsgeschichte Nürnbergs ist eine geleitete Internetrecherche zu Flucht und Vertreibung entstanden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Doppel-DVD „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ stellt zusammen mit einem dazugehörigen Lehrerheft Materialien für verschiedene didaktische Anwendungsfälle zur NS-Zwangsarbeit zur Verfügung. Dabei kann speziell auch die Entschädigung von ZwangsarbeiterInnnen beleuchtet werden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das ProjektChancenerarbeiten – a³ hat mehrere Handreichungen erarbeitet, die es ermöglichen, sich auch mit jüngeren Klassen und in heterogenen Lerngruppen mit den Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das deutsch-tschechische Geschichtsprojekt bietet Schülerprojekte, Lehrerfortbildungen sowie umfangreiche Unterrichtsmaterialien zu Themen der bayerisch-böhmischen Grenzregion.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Plattenbau-Quartett des Berliner Architekten Cornelius Mangold bietet einen kurzweiligen und informativen Einstieg in die Welt der Plattenbauten.

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Der Cornelsen-Verlag bietet kostenloses Unterrichtsmaterial zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Spielfilm „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ an.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Gottfried Kößler gibt Lehrkräften Anregungen für die Thematisierung der Ausstellung im Unterricht.

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Eine Unterrichtseinheit zu den Motiven und Organisationsformen jüdischen Widerstands in Lagern und Ghettos.

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Eine Materialsammlung des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt zur deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Datenbank mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auf den Webseiten des Fonds "Erinnerung und Zukunft" der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".

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Das Heft bietet einen Einstieg in Geschichte und Erinnerung der Vertreibung in Mittel- und Osteuropa.

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Die Broschüre ist 2009 als Teil des Projektes „Schichten der Erinnerung“ der Geschichtswerkstatt Europa in Frankfurt/Oder entstanden.

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Informations- und Arbeitsmaterialien zu einem Erinnerungsbericht zum Thema Zwangsarbeit.

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Eine Auswahl von Download-Materialien zum Thema deutscher Widerstand, 20. Juli 1944 und der "Operation Walküre".

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Empfehlung Web

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Eine Website erzählt die Geschichte der Sozialistischen Front und ihrer Mitglieder, die von 1934 bis 1936 im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv waren.

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Eine Website zur Wanderausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1933-1945“ beleuchtet anhand von Beispielbiografien Handlungsspielräume und Formen des Widerstands gegen das NS-Regime.

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In einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt Michaela Ast, wie das Thema der Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten östlich von oder und Neiße am Ende des Zweiten Weltkriegs in deutschen Spielfilmen verschiedener Nachkriegsjahrzehnte behandelt wurde.

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Auf der Website des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands findet sich das von dem ehemaligen Freiwilligen im spanischen Bürgerkrieg erarbeitete „Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer“, in dem sich die Kurzbiografien von etwa 1.400 republikanischen Kämpferinnen und Kämpfern sowie zahlreiche historische Dokumente und Fotografien finden. 

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Norbert Wollheim überlebte das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Nach dem Krieg verklagte er die IG-Farben um Entschädigung für die von ihm geleistete Zwangsarbeit und das dadurch angestoßene Verfahren wurde zum Musterprozess im Kampf um die Entschädigung ehemaliger NS-Zwangsarbeiter/innen.

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Die Website „Gesichter der Zwangsarbeit“ dokumentiert exemplarisch unter anderem anhand von Video-Auschnitten die Zwangsarbeit von Frauen im KZ-Außenlager Genshagen. Mit deren Kampf um Entschädigung beschäftigt sich vor allem der Film „Für Lohn und Würde“.  

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Die Video-Plattform des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte stellt 51 Zeitzeugenberichte ehemaliger Widerstandskämpfer/innen zur Verfügung.

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Das Dossier Wohnen auf „Deine Geschichte“ lädt ein zur unterrichtlichen Thematisierung eines Stücks Alltagskultur der DDR. 

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Auf der Plattform 4teachers.de findet sich ein hilfreicher Unterrichtsentwurf zu DDR, Alltagskultur und Mauerbau, der sich nach einer Überarbeitung durchaus für den alltäglichen Schulunterricht eignet.

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Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiche Dokumente verschiedener Formate zu den Wendejahren in Ost und West.

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Eine Dokumentation über den Widerstand gegen da Naziregime und Angebot für eine crossmediale Geschichtsvermittlung.

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Neben der Bereitstellung von Informationen über die NS-“Euthanasie“ begleitet die Internetseite den Prozess der Entstehung eines realen Gedenkortes in der Tiergartenstraße 4.

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Ein materialreicher Blog ermöglicht die Beschäftigung mit der NS-“Euthanasie“ an einem Einzelfall.

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Online-Portale mit erzählter Migrationsgeschichte.

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Bildungsportal zu Zwangsmigration im 20. Jahrhundert.

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Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

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Das Portal versammelt umfangreiches Material für die Bildungsarbeit und die historische Recherche zum Thema Zwangsarbeit.

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Die Webportale informieren über Zwangsarbeit im NS in Niedersachsen, NRW und Rheinland-Pfalz.

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Digitales Archiv für Wissenschaft und historisch-politische Bildung mit lebensgeschichtlichen Interviews zur NS-Zwangsarbeit.

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Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

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Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

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Sammlung von Internetressourcen für die pädagogische Arbeit über Widerstand in Deutschland.

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Linkkatalog des Portals Zeitgeschichte-Online zum Umsturzversuch 20. Juli 1944.

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Zur Webseite eines Schulprojekts in Stade.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Podcasts auf dem Blog "Neuzeit" zu geschichtlichen Themen, u.a. zum so genannten Komissarbefehl und Stauffenbergfilmen.

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Die polnische Geschichte seit dem 10. Jahrhundert bis heute und deren Probleme und Spannungen beschreibt ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Webseite des Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des deutschen Widerstandes 1933 - 1945 e.V.

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Ein Multimedia-Personenlexikon der Universität Hamburg für eine multiperspektivische Beschäftigung mit dem Thema „Widerstand“ jenseits des bekannten.

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Eine Informationsplattform der Bundeszentrale für politische Bildung zur Geschichte der Widerstandsaktionen der "Weißen Rose".

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Online Ausstellung der Berliner Geschichtswerkstatt e.V. mit einer Vielzahl von Dokumenten und Bildquellen.

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Webseite zur lokalen Dokumentation von Zwangsarbeit.

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Spurensuche nach den Geburts- und Sterbeorten von Säuglingen polnischer, ukrainischer und russischer Zwangsarbeiterinnen.

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Das virtuelle Museum bietet polnisch- sowie englischsprachigen Besuchern eine Übersicht über die Vorbereitungen und den Verlauf des Aufstandes gegen die deutsche Besatzung im August/September 1944.

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Online-Archiv mit über 700 Einträgen von Berliner Firmen aus der Zeit von 1939 bis 1945, die Zwangsarbeiter beschäftigten.

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Eine Webseite zur Vertreibung der Warschauer Zivilbevölkerung durch die deutschen Besatzer mit Berichten von Zeitzeugen.

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Forschungsergebnisse des Göttinger Stadtarchivs zur Geschichte der Zwangsarbeit in der Stadt.

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Empfehlung CD-Rom

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Eine multimediale Sammlung zum Thema "Zwangsarbeit im Dritten Reich" im Münsterland.

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DVD für multimedialen Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein Handbuch widmet sich in länderspezifischen Beiträgen dem Widerstand gegen Nationalsozialismus und Faschismus in Europa von 1933 bis 1945 und bietet auf Basis des aktuellen Forschungsstands eine umfassende Gesamtschau.

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Der Sammelband „Erinnern mit Hindernissen“ beleuchtet an ausgewählten Beispielen die Erinnerung an osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im Laufe des 20. Jahrhunderts. Die Autor_innen arbeiten dabei insbesondere Widersprüche zwischen nationalem Gedenken und kommunistischer Selbstlegitimierung heraus.

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In seiner Streitschrift setzt sich Micha Brumlik kritisch mit dem Vorhaben der Errichtung eines „Zentrums gegen Vertreibungen“ in Berlin auseinander. Dabei stellt er grundsätzlich die Frage, welchen Platz Flucht und Vertreibung der Deutschen am Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg innerhalb der deutschen Erinnerungskultur haben sollte.

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Gedenken, Forschung und europäische Politik rund um ein europäisches „Zentrum gegen Vertreibungen“ ist ideologisch stark aufgeladen. Die „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ beleuchtet diesen komplexen Zusammenhang.

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Eine differenzierte, aktuelle und kompetenzorientierte Handreichung für den Unterricht zu Zwangsmigrationen im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg.

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In der bundesrepublikanischen Erinnerungskultur gehen die Erfahrungen von – unter anderen – polnischen Vertriebenen unter. Eine Studie zur Vertriebenenpolitik in der Volksrepublik Polen und der SBZ/DDR wechselt die Perspektive.

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Von den Bürgerkriegen, die aus der deutschen Besatzung Griechenlands resultierten, ist in Deutschland nur wenig bekannt. Der Historiker Heinz A. Richter hat eine detailreiche und deutungsstarke Gesamtdarstellung dieser Ereignisse vorgelegt.

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Henning Borggräfe untersucht in seiner akteursorientierten Studie den Verlauf der Debatte um die „Zwangsarbeiterentschädigung“ sowie das konkrete Wirken der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Dabei fokussiert er quellenversiert die Wechselwirkungen zwischen historischer Forschung, Entschädigungspolitik und Opferrepräsentation.

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In seiner Biographie erzählt Hans Frankenthal von seinen Erfahrungen in den Lagern der Nationalsozialisten, bei der Zwangsarbeit und auf dem Todesmarsch. Frankenthal, der Monowitz und Mittelbau-Dora überlebte und nach dem Krieg in seinen Heimatort zurückkehrte beschreibt aber auch die Zeit nach dem Nationalsozialismus, als die Überlebenden sich in einem von Nationalsozialisten nach wie vor durchsetzten Staat ein neues Leben aufbauen, mit dem Tod vieler Verwandten zurechtkommen und um Entschädigungszahlungen kämpfen mussten. Angesichts dieser Erfahrungen zieht Frankenthal ein ernüchterndes Urteil über die junge Bundesrepublik. 

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Wolfgang Schieder begibt sich in dem Band aus der Beck'schen Wissensreihe auf einen Streifzug durch die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des italienischen Faschismus, von seinen Ursprüngen zu Beginn des 20. Jahrhundert bis zu seiner Tradierung im heutigen italienischen Geschichtsbewusstsein.

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Empfehlung Fachbuch

Robert Liebscher gibt einen Einblick in die Kulturgeschichte der „Platte“, die sich über verschiedene Kontinente und Epochen hinweg schließlich zu dem entwickelte, was wir heute aus ostdeutschen Vorstädten kennen.

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Empfehlung Fachbuch

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat ein Gedenkbuch herausgegeben, mit welchem den auf dem Friedhof Hammelburg in Bayern bestatteten Rotarmisten gedacht wird.

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Empfehlung Fachbuch

Das im Arena-Verlag jüngst erschienene Buch gibt einen Einblick in die Lebensrealität, der sich Jugendliche während der Zeit des Nationalsozialismus ausgesetzt sahen.

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Empfehlung Fachbuch

Karl-Heinz Schnibbes Buch „Jugendliche gegen Hitler“ einen Einblick in die Arbeit der jugendlichen Widerstandsgruppe um Helmuth Hübener, die sich öffentlichkeitswirksam gegen Hitler und das nationalsozialistische Regime wandte.

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Zwei Bücher widmen sich den persönlichen Erinnerungen ehemaliger Zwangsarbeiter.

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Empfehlung Fachbuch

Der aufwendig gestaltete Band bietet umfangreiche Bild- und Textmaterialien zum Thema Zwangsumsiedlung, Flucht, Vertreibung 1939-1959 in Mittel- und Osteuropa.

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Empfehlung Fachbuch

Band über polnische, jüdische und deutsche Kindheiten im besetzten Polen.

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Empfehlung Fachbuch

Raffael Scheck erforscht die Massaker der Wehrmacht an schwarzen französischen Soldaten.

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Gesamtdarstellung des Widerstands aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933-1945.

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Empfehlung Fachbuch

Studie über die Wehrmacht in Polen 1939.

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Band über die um die "Flick-Collection" und die Berliner Republik.

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Publikation zu Zwangsarbeit in den kirchlichen Einrichtungen des Bistums Essen in den Jahren 1940-1945.

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Darstellung der Stiftungsinitiative des Zwangsarbeiterfonds, zur Entstehung und den juristischen Hintergründen.

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Der polnische Historiker Wlodzimierz Borodziej über die Geschichte des Warschauer Aufstands.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Studie über Rumäniendeutsche in der Waffen-SS.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Studie zur historischen und juristischen Aufarbeitung von NS-Militärjustiz und Kriegsverrat.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Eine Ausgabe des Magazins IZ3W setzt sich mit dem Thema Flucht auseinander. Dabei geht es vor allem um die Frage nach der Selbstermächtigung und -organisation von Geflüchteten sowie einer sinnvollen Form der Solidarität mit den Ankommenden.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine vom Institut für Jugendarbeit herausgegebene Broschüre zeigt, welche Potentiale für die geschichtsdidaktische Arbeit mit Jugendlichen in Orten liegen, die an Flucht und Vertreibung im Kontext des Zweiten Weltkrieges erinnern. 

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Empfehlung Fachdidaktik

Der Bildband „Leben in der Platte“ illustriert den Auf- und Niedergang der ostdeutschen „Platte“. Anhand einer Vielzahl von Abbildungen bekommen auch nach 1990 Geborene einen Einblick in die Lebensrealität ostdeutscher Plattenbaubewohner/innen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Arbeitsmaterialien zur Aktion T4 und Zwangssterilisierung für Oberstufe und Erwachsenenbildung.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die Darstellung der Studentenrevolte von 1968 und der Wende von 1989 in deutschen und tschechischen Schulbüchern.

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Empfehlung Fachdidaktik

Ein Sammelband beleuchtet auf verschiedenen Ebenen den deutschen wie den polnischen Vertreibungsdiskurs.

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Empfehlung Fachdidaktik

„Vertreibung“ und die deutsch-polnischen Beziehungen in Forschung, Unterricht und Politik.

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Empfehlung Fachdidaktik

Über die Bedeutung osteuropäischer Freiheitsbewegungen für die politische Wende in der DDR.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Der Jugendroman beschreibt das Leben in den Niederlanden unter deutscher Besatzung und die Verschleppung eines Jugendlichen zur Zwangsarbeit.

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Empfehlung Comic

Empfehlung Comic

Ein sehr gut gezeichnetes Comic über das Warschauer Ghetto.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Ein von der International School for Holocaust Studies der Gedenkstätte Yad Vashem produzierter Film erzählt die Geschichte des jüdisch-griechischen Owadjah Baruch, der aus seiner Heimatstadt Thessaloniki nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort zur Arbeit in einer Munitionsfabrik gezwungen wurde. Baruch überlebte das Lager, die Zwangsarbeit und den Todesmarsch, nicht zuletzt aufgrund seiner Liebe zu Alisa Zarfati, einer Mitgefangenen aus seiner Heimatstadt, mit der er in Auschwitz eine heimliche Liebesbeziehung führte.

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Empfehlung Film

Der von Helmut Vogel im Rahmen des Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ für den Gehörlosen-Bund produzierte Film dokumentiert die Rolle und Situation von Gehörlosen in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Empfehlung Film

Der Film über den polnischen Kinderarzt ermöglicht es, verschiedene Aspekte des Zweiten Weltkriegs zu thematisieren und darüber hinaus Filme lesen zu lernen.

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Empfehlung Film

Die DVD für den Unterricht thematisiert den Einsatz von Zwangsarbeiter/innen in der Rüstungswirtschaft.

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Empfehlung Film

Ein Filmprojekt von Schüler/innen über das Zwangsarbeiterlager Berlin-Lichterfelde.

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Empfehlung Film

„Zwangsarbeit“ im Dokumentarfilm: „Der Reichseinsatz“ von Wolfgang Bergmann und „Man kann das nie vergessen… Späte Anerkennung für Zwangsarbeiter“ von Carsten Hueck.

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Empfehlung Film

Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

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Empfehlung Film

Dokumentarfilm über eine Reise zu Menschen und Landschaften hinter der Oder.

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Empfehlung Theater

Empfehlung Theater

 „R O S E S“ ist ein Tanztheaterstück, das den jugendlichen Widerstand der Gruppe „Weiße Rose“ Schüler/innen bis 13 Jahre näher bringen möchte.

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Empfehlung Belletristik

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Hans Falladas Roman zeigt das Leben, die Widersprürche und die inneren Kämpfe eines Berliner Ehepaares, wie sie von Mitläufer/innen zu Widerstandkämper/innen wurden und wie das NS-Rechtssystem funktionierte. Das Buch wurde im Jahr 2011 neu und ungekürzt herausgebracht.

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Empfehlung Lebensbericht

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Eine detailreiche Biografie würdigt das kurze, ereignisreiche Leben der sozialistischen Fotopionierin Gerda Taro.

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Die Berichte von Zwangsarbeitern machen das gewaltige Ausmaß der nationalsozialistischen Ausbeutungspraxis exemplarisch sichtbar.

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Ein Bericht über die Zeit der Haft in Nazi-Deutschland: von der U-Haft ins KZ und spätere Konflikte mit der SED.

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Über das Leben an der unruhigen polnisch-ukrainischen Grenze und Zwangarbeit im Deutschen Reich.

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Erfahrungen des Autors Uwe Timm bei einer Forschungsreise durch die Vergangenheit seiner Familie.

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Keine deutsche Unternehmerfamilie stand den Mächtigen so nahe wie die Flicks - ob nun ein Kaiser, ein Diktator oder Demokraten regierten.

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Götz Aly recherchiert das kurze Leben der Marion Samuel (1931-1943).

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Empfehlung Lebensbericht

Reisen durch die UdSSR zwischen 1953 und 1991

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Empfehlung Seminarbericht

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Ein interkulturelles Schulprojekt der Grundschule Hattingen zum Thema "Fremdarbeiter", Zwangsarbeiter und "Gastarbeiter" im Ruhrgebiet.

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Empfehlung Seminarbericht

Deutsche und Polen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Vor allem die Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts haben tiefe Gräben in die nachbarschaftlichen Beziehungen gerissen.

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Empfehlung Zeitschrift

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Eine Ausgabe der „Informationen zur politischen Bildung“ widmet sich Motiven und Handlungen deutschen Widerstands vom NS-kritischen Graffiti an der Wand bis zur Vorbereitung eines Attentats.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Monatszeitschrift Osteuropa widmet sich dem „langen Jahr 1989“ und dessen Voraussetzungen und Folgen in Polen, Ungarn, Tschechien, Russland und Litauen.

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Empfehlung Zeitschrift

Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Mittel- und Osteuropa, die durch ihr öffentliches Wirken die „Wende“ vorbereiteten und mitgestalteten.

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Eine Ausgabe der Zeitschrift für historisch-politische Bildung zu den geschichtsdidaktischen Dimensionen von "1989" und zur Geschichtsdidaktik im Schulunterricht der DDR.

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Neu eingetroffen

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Ein Begleitband dokumentiert die wesentlichen Stationen der Ausstellung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg".  

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Bildungsträger

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Die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes ermöglicht zahlreiche Aktivitäten für Jugendliche und Erwachsene, bei der friedenspädagogische Ansätze vermittelt werden können.

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Lernorte (nicht nur) zum Kalten Krieg.

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Bildungsträger

Der Verein möchte auf das vergessene Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen aufmerksam machen und sich für die Betroffenen einsetzen.

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Die Ausstellung widmet sich dem Thema Zwangsarbeit sowohl als Alltagsphänomen als auch als Herrschaftspraxis im Nationalsozialismus.

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Bildungsträger

Die Bildungsstätte Kreisau / Krzyzowa fördert internationale Begegnungen.

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Kurze Einführung zum Thema, exemplarische Erarbeitung am Beispiel einer kommunistischen Jugendgruppe, Fotos, Dokumente.

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Hintergrundinformationen über die Zwangsumsiedlung Deutscher aus Tschechien, Quellentext: Auszüge aus en Benes-Dekreten von 1945.

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Hintergrundinformationen versehen mit Abbildungen, verlinkte Begriffe.

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Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung einer Schulexkursion zum Haus der Wannseekonferenz, Klasse 7-10 und 11-13.

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Ausführliche tabellarische Biografie des Vorsitzenden der Wannsee-Konferenz.

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Texte verschiedener Historiker zur Bedeutung der Wannseekonferenz.

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Sammlung von Dokumenten (Schriftverkehr) und Hintergrundinformationen (Kurzbiografien der Teilnehmer).

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Konferenzprotokoll der Wannseekonferenz.

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe.

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Text zur Dauerausstellung, Hintergundinformationen, Fotos, Dokumente.

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Textdokumente zur Wannseekonferenz (Konferenzprotokoll, diverse Schreiben, Rundschreiben, Vermerke zur Umsetzung der Beschlüsse).

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Begleitbroschüre zur "Wehrmachtsausstellung", Hintergrundinfotmationen, Texte, Fotos, Dokumente.

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Hintergrundinformationen, Text, Bilder, verlinkte Begriffe.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Bilder, Dokumente.

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Hintergrundinformationen, Einführungstext über die Rolle der Wehrmacht im 2. Weltkrieg.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Bilder, Dokumente

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Dokument (Abschrift), Befehl des Oberkommandos der Wehrmacht zur Erschießung politischer Kommissare der Roten Armee.

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13 Originalquellen zum Themenkomplex der Verhütung "erbkranken Nachwuchses", Quellen aus dem Kreisgebiet Böblingen.

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Hintergrundinformationen, Artikel über die politische und öffentliche Debatte über die Einrichtung eines "Zentrums gegen Vertreibungen".

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Materialien zur Debatte um das "Zentrum gegen Vertreibungen", zahlreiche wissenschaftliche Fachartikel, Pressespiegel, Linksammlung, Interviews u.v.m.

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Hintergrundinformationen, Text, verlinkte Begriffe, Bilder, Video (1,54 min.).

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Hintergrundinformationen, umfassender Artikel über Flucht und Vertreibung der Deutschen 1944/45, verlinkte Begriffe.

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Hintergrundinformationen, Artikel über den Umgang mit Geschichte und historischer Erinnerung, verlinkte Begriffe.

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Wissenchaftlicher Artikel über die Geschichte der öffentlichen und wissenschaftlichen Aufarbeitung der Vertreibungen.

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Umfangreiches Portal mit Einführungstexten und zahlreichen Dokumenten.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Bilder, Dokumente.

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Das Institut fördert wissenschaftliche Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Sozialforschung und führt Tagungen und Workshops durch.

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Umfangreiche zweisprachige (cz, dt.) Informationen zum Kontext der Aussiedlungen und zu einzelnen Ortschaften mit zahlreichen Quellen (Dokumente, Fotos, Zeitzeugnisse) und einem Unterrichtsentwurf.

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Informationen zum Arbeitslager 1940 mit historischen Fotos.

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Grundlageninformationen mit verlinkten Begriffen und Fotos.

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Liste der Teilnehmer, Korrespondenzen, Protokolle.

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Richtlinien für die Behandlung politischer Kommissare vom 6. Juni 1941.

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Bilder, Originaldokumente, Biographien, Hintergrundinformationen.

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"Feldurteil” des Reichskriegsgerichts gegen Angehörige der "Roten Kapelle" vom 19. Dezember 1942, Originaldokument.

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Ausstellung mit biographisch geordneten Informationen und Quellen, u.a. zur "Roten Kapelle".

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Heft der BpB von Wolfgang Benz, u.a. Quellentext aus dem Flugblatt von Harnack/Schulze-Boysen 1942.

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Englisches Abwurfflugblatt, das Auszüge aus dem sechsten Flugblatt der "Weißen Rose" enthält.

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Abschriften von sechs Flugblättern der Widerstandsgruppe.

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Kurzer Einführungstext und Biographie der Gruppenmitglieder, Fotos, Originaldokumente.

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Längerer Einführungstext zur Widerstandsgruppe und ihren Mitgliedern.

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Informationen zur "Weißen Rose" sowie anderen Jugendwiderstandsgruppen, ausführlicher Einführungstext, geeignet für Schüler/innen.

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Geschichte des Internationalen Sozialistischen Kampfbunds im "3. Reich", biographisch orientiert am Schicksal Willi Ohlendorfs.

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Einführender Text aus "Informationen zur politischen Bildung" (BpB).

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Umfangreiche Dokumenten- und Fotosammlung zum geplanten Attentat und seinen Folgen.

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Aufzeichnungen aus der Autobiographie der Zeitzeugin Josepha von Koskull.

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Ausführlicher Einführungstext aus "Informationen zur politischen Bildung", geeignet für Oberstufenschüler/innen.

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Liste der Lagerstandorte und Lagerbetreiber aus Berlin Mitte, Kreuzberg und Tiergarten - exemplarisch für die Dichte der Einsatzorte von Zwangsarbeiter/innen.

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Datenbank für Berlin - exemplarisch für die Beteiligung der Privatbetriebe beim Einsatz von Zwangsarbeiter/innen.

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Umfangreiche Informationen zur Geschichte der Zwangsarbeit im NS-Staat.

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Bilderreihe mit Fotographien aus dem Ghetto.

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Fotodokumentation aus dem Jahr 2004 durch ein deutsch-polnisches Jugendprojekt.

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Lageplan des Ghettos mit englischsprachiger Legende.

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Informationen mit verlinkten Begriffen, Fotos.

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Einführungstext, geeignet für Schüler/innen.

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Einführungstext zur Geschichte des Warschauer Ghetto, verfasst von einer Schülerin.

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Englischsprachige Informationen mit verlinkten Begriffen, Fotos.

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Biographie des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Hans von Dohnanyi.