Klicken und kostenlos helfen!

Aktuelles Magazin

LaG-Magazin vom 25. Januar 2012 (01/12)

Das erste Magazin im Jahr 2012 greift Veränderungen in den Erinnerungskulturen und in der Geschichtskultur auf und fragt nach den Konsequenzen für die historisch-politische Bildung.

Mehr

Magazinarchiv

LaG-Magazin vom 7. Dezember 2011 (11/11)

Die Magazinausgabe im Dezember 2011 stellt die Chancen und Herausforderungen des Geschichtslernens in heterogenen Gruppen und die Inklusionspädagogik in den Mittelpunkt.

Mehr
LaG-Magazin vom 9. November 2011 (10/11)

Ob Diktaturvergleiche das Geschichtsbewusstsein befördern, eher problematische Relativierungen mit sich bringen oder ein pragmatischer Umgang förderlich ist, mit dieser Diskussion befasst sich das LaG-Magazin im Monat November.

Mehr
LaG-Magazin vom 12. Oktober 2011 (9/11)

Das LaG-Magazin vom Monat Oktober befasst sich mit Bildern vom Islam in verschiedenen Bildungsmedien, vor allem im Schulbuch.

Mehr
LaG-Magazin vom 14. September 2011 (8/11)

Die September-Ausgabe des LaG-Magazins widmet sich dem historischen Lernen und der Geschichte im Stadtraum.

Mehr
LaG-Magazin vom 13. Juli 2011 (7/11)

Das Magazin befasst sich in der vorliegenden Ausgabe mit dem Thema "Kinder und Krieg" im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus. 

Mehr
LaG-Magazin vom 8. Juni 2011 (6/2011)

Das LaG-Magazin widmet sich unterschiedlichen Aspekten des historischen Lernens im Zusammenhang mit dem deutschen Überfall auf die SowjetunionIst die Kurzbezeichnung für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Sie wurde nach dem Ende des russischen Reiches (1917) im Dezember 1922 gegründet. Bis zu ihrem Zerfall im Jahr 1991 Bildete sie das politische Zentrum des Ostblocks (auch Warschauer Vertragsstaaten) und des real existierenden Sozialismus. Die Sowjetunion umfasste etwa das Territorium der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie Estlands, Lettlands und Litauens.	.

Mehr
LaG-Magazin vom 11. Mai 2011 (5/11)

Die Ausgabe des LaG-Magazins für den Monat Mai 2011 befasst sich mit dem juristischen Umgang mit dem Nationalsozialismus und mit pädagogischen Konzepten in diesem Zusammenhang.

Mehr
LaG-Magazin vom 13. April 2011 (4/11)

Die Magazinausgabe im April befasst sich mit den Möglichkeiten und Grenzen von moralischem Lernen.

Mehr
Sonderausgabe 30. März 2011

Aufruf zur finanziellen Unterstützung von "Lernen aus der Geschichte".

Mehr
LaG-Magazin vom 16. März 2011 (3/11)

Das Magazin von März 2011 beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Darstellung von Geschichte im Schulgeschichtsbuch.

Mehr
LaG-Magazin vom 16. Februar 2011 (2/11)

Dieses LaG-Magazin widmet sich verschiedenen Aspekten des pädagogischen Umgangs mit Zeugenschaft und Zeitzeugnissen.

Mehr
LaG-Magazin vom 19. Januar 2011 (1/11)

In der ersten Ausgabe des LaG-Magazins im Jahr 2011 wird eine Auswahl von unterschiedlichen Zugängen zu zeitgemäßen Formen des Gedenkens vorgestellt.

Mehr
LaG-Magazin vom 8. Dezember 2010 (12/10)

Im Mittelpunkt der Magazinausgabe vom Dezember 2010 steht die Beschäftigung mit Besatzung und Kollaboration in Frankreich, den Niederlanden und Belgien.

Mehr
LaG-Magazin vom 10. November 2010 (11/10)

Diese Ausgabe des LaG-Magazins beschäftigt sich mit Ausdrucksformen von aktuellem AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. und vorbeugenden pädagogischen Konzepten.

Mehr
LaG-Magazin vom 13. Oktober 2010 (10/10)

Die aktuelle Ausgabe des LaG-Magazins ist dem internationalen Lernen über den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und die nationalsozialistischen Massenverbrechen gewidmet.

Mehr
LaG-Magazin vom 8. September 2010 (9/10)

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. im Nationalsozialismus bildet den Schwerpunkt für die Ausgabe des LaG-Magazins in diesem Monat.

Mehr
LaG-Magazin vom 18. August 2010 (8/10)

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ihnen vorliegende Ausgabe unseres LaG-Magazins greift den Themenkomplex von Zwangsmigration im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg auf.

Mehr
LaG-Magazin vom 7. Juli 2010 (7/10)

Der "Nahostkonflikt" bildet häufig den Hintergrund für unterschiedliche Wahrnehmungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das aktuelle LaG.Magazin diskutiert verschiedene Aspekte des pädagogischen Zugangs zur Thematik.

Mehr
LaG-Magazin vom 9. Juni 2010 (6/10)

Bilder, Fotografien und Filme bestimmen vermehrt unseren Alltag. Diese Ausgabe des LaG-Magazin möchte theoretische Reflexionen und praktische Anregungen zum Einsatz von Bildern im Unterricht und in außerschulischen Projekten bieten.

Mehr
LaG-Magazin vom 12. Mai 2010 (5/10)

Ob sich eine deutsche Tradtion vom Kolonialismus zur nationalsozialistischen Herrschaft finden lässt, gilt als strittig. Das Magazin zeigt unterschiedliche Perspektiven der Debatte auf.

Mehr
LaG-Magazin vom 14. April 2010 (4/10)

Die Anerkennung, dass Deutschland eine Einwanderungsland ist erfordert ein Umdenken und Erweiterungen des (historisch-) politischen Lernens. Das Lernen über andere Religionen kann dabei ein Teil einer interkulturellen Didaktik sein.

Mehr
LaG-Magazin vom 10. März 2010 (03/10)

Diese Ausgabe des LaG-Magazins beschäftigt sich mit der Verfolgung von Lesben und Schwulen im Nationalsozialismus und bietet Hinweise wie das Thema in Bildungsprozessen aufgegriffen werden kann.

Mehr
LaG-Magazin vom 10. Februar 2010 (02/10)

Bei der Thematisierung von Nationalsozialismus und HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. mit Kindern stellen sich Fragen über angemessene Formen der Vermittlung dringlicher als für andere Altersgruppen. Im Magazin werden Erfahrungen und didaktische Konzepte diskutiert.

Mehr
LaG-Magazin vom 20. Januar 2010 (01/10)

Im Vergleich zur Darstellung von Juden als Verfolgte und Opfer der nationalsozialistischen RassenpolitikNach 1860 in England von Francis Galton als Eugenik bezeichnete Lehre von der Förderung des Erbguts. Die in Deutschland von Alfred Ploetz und Wilhelm Schallmeyer nach 1890 mit einer radikaleren Zielsetzung unter dem Begriff Rassenhygiene propagierte Steuerung der Fortpflanzung durch "Auslese" und "Ausmerze" bereitete bei den deutschen Ärzten den Boden für die Akzeptanz der nationalsozialistischen Gesundheits- und Bevölkerungspolitik, die mit Zwangssterilisation und Heiratsverboten begann und im "Euthanasie"-Programm und Völkermord endete. und des ungebremsten Vernichtungswillens kommen Juden als widerständische Individuen in Schulgeschichtsbüchern selten vor. Darum widment sich die erste Ausgabe im neuen Jahr dem Widerstand und der Selbstbehauptung von Juden gegen den Nationalsozialismus.

Mehr
LaG-Magazin vom 16. Dezember 2009 (23/09)

Viel zu häufig werden nach wie vor Juden und Jüdinnen auf die Geschichte von Verfolgung, Vernichtung und AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. reduziert. Diese Ausgabe widmet sich der Thematik jenseits eines Aufgreifens des (weiterhin akuten) Antisemitismus.

Mehr
LaG-Magazin vom 2. Dezember 2009 (22/09)

Die formale Abschaffung der Sklaverei bedeutet nicht die faktische Abschaffung von Verhältnissen in denen Menschen versklavt werden. In dieser Ausgabe wollen wir zu einer intensivierten pädagogischen Auseinandersetzung mit der Problematik von Sklaverei in der historischen Bildung und im Geschichtsunterricht anregen.

Mehr
LaG-Magazin vom 18. November 2009 (21/09)

Über den didaktischen Umgang mit den gar nicht mehr so neuen Medien, wie beispielsweise dem Internet, in der Bildungsarbeit.

Mehr
LaG-Magazin vom 4. November 2009 (20/09)

Im Vergleich zu der Beschäftigung mit den Verfolgten und den Opfern des NS scheint im Bildungsbereich die Thematisierung derjenigen, die Verantwortung trugen für die Herrschaft des Nationalsozialismus, für den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. , die NS-Massenverbrechen und für den Vernichtungskrieg manchmal zurückzutreten.

Mehr
LaG-Magazin vom 21. Oktober 2009 (Nr. 19/09)

Mehr noch als bei der Arbeit mit Dokumentarfilmen im pädagogischen Setting stellen sich bei Spielfilmen Fragen nach Authentizität, Repräsentanz und Angemessenheit der Darstellung. Die Möglichkeiten und Grenzen für die Bildungsarbeit liegen in den Emotionen, die Spielfilme zu wecken vermögen.

Mehr
LaG-Magazin vom 23. September 2009 (Nr.17/09)

Die vielfältigen Geschichten, die es im Geschichtsunterricht und in der außerschulischen Bildung zunehmend zu vermitteln gilt, stellen nicht nur eine Herausforderung dar. Sie beinhalten auch Chancen für die Herausbildung und Anerkennung vielfältiger Identitätsanteile – für Lernende und Lehrende zugleich.

Mehr
LaG-Magazin vom 7. Oktober 2009 (Nr. 18/09)

Die Fragestellung „Konsum, StasiDie Abkürzung Stasi steht für Ministerium für Staatssicherheit. Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR und zugleich Ermittlungsbehörde (Untersuchungsorgan) für „politische Straftaten“. Zudem  war das Ministerium vor allem ein Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) gegenüber der DDR-Bevölkerung, das dem Machterhalt diente. Dabei setzte es als Mittel Überwachung, Einschüchterung, Terror und die so genannte Zersetzung gegen Oppositionelle und Regimekritiker ein., Trabi – war da mal was?“ trifft ungefähr das Wissen durchschnittlicher Jugendlicher in Deutschland über die DDR. Zugleich thematisiert die Frage die vorhandene Neugier junger Menschen auf die deutsche zweistaatliche Vergangenheit.

Mehr
LaG-Magazin vom 9. September 2009 (Nr. 16/09)

Jenseits von romantisierenden Klischees über Zigeunerjungen und fahrendes Volk oder denunzierenden Stereotypen von bettelnden RomaRom bedeutet Mensch in Romanes, der Sprache der Roma. Internationale kollektive Bezeichnung für ca. 10 Millionen Menschen auf der Welt. Roma leben überwiegend in Ost- und Südosteuropa, einige auch seit ca. 100 Jahren in Deutschland und Mitteleuropa. Sie unterscheiden sich von den Sinti durch sprachliche Unterschiede (Dialekte u. Lehnwörter) und in kulturellen Traditionen. Gemeinsam ist ihnen der besondere Zusammenhalt der Familien, die unbestrittene Autorität und Verehrung der älteren Generation durch die Jüngeren sowie die Erfahrung der Verfolgung als "Zigeuner"., existiert wenig Wissen über die Kultur und das Leben von SintiAuch Cinti. Bezeichnung für die im deutschen, west- und mitteleuropäischen Sprachraum seit 1400 lebende nationale Minderheit, die Teil der seit 1979 mit beratendem Status bei der UNO akkreditierten Weltorganisation der "Romani-Union" ist. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von der Herkunft aus der nordindischen Region Sindh ab. Die ca. 40.000 heute in Deutschland lebenden deutschen Sinti, deren Vorfahren schon seit mehr als 500 Jahren hier ansässig waren, unterscheiden sich von den Roma durch sprachliche Unterschiede (Dialekte und Lehnwörter) und kulturelle Traditionen ("Zigeuner" Romanes). und Roma.

Mehr
LaG-Magazin vom 26. August 2009 (Nr. 15/09)

Die Auseinandersetzung mit den Folgen des sog. Hitler-Stalin-Paktes für die deutsch-polnischen und polnisch-russischen Beziehungen stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe.

Mehr
LaG-Magazin vom 15. Juli 2009 (Nr. 14/09)

Anlässlich des 65. Jahrestages des Warschauer Aufstandes rückt gegenwärtige deutsch-polnische Jugendarbeit in den Mittelpunkt.

Mehr
LaG-Magazin vom 1. Juli 2009 (Nr. 13/09)

Dokumentarfilme berühren Fragen der Repräsentation und des Darstellens von Geschichte in einer besonderen Weise.

Mehr
LaG-Magazin vom 17. Juni 2009 (Nr.12/09)

 Welche Relevanz haben die Juniaufstände von 1953 für das historische Lernen in der Gegenwart?

Mehr
LaG-Magazin vom 3. Juni 2009 (Nr. 11/09)

Theaterstücke, CD-Rom und Websites, Rollenspiele, bildende Kunst oder fiktive Texte – immer mehr Pädagog/innen verknüpfen historisches Lernen mit Ansätzen der Kulturpädagogik/ Kulturellen Bildung.

Mehr
LaG-Magazin vom 20. Mai 2009 (Nr. 10/09)

„Der MauerfallÖffnung der Berliner Mauer durch die DDR-Regierung unter dem Druck der Massenflucht von DDR-Bürgern im 40. Jahr des Bestehens der DDR sowie massenhaften Protestdemonstrationen der Bürgerrechtsbewegung. Mit der Öffnung der Berliner Mauer begann die Vereinigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten. am 9. November war nur die Beglaubigung. Hier wurde nur sanktioniert, was schon entschieden war – vorher und anderswo.“ 

Mehr
LaG-Magazin vom 6. Mai 2009 (Nr. 9/09)

Auch heute wird das historische Lernen, insbesondere das über den Nationalsozialismus sowie die DDR-Geschichte, mit dem Anspruch verbunden, für das demokratische Gemeinwesen zu wirken.

Mehr
LaG-Magazin vom 22. April 2009 (Nr.8/09)

Massaker können realisiert werden, so der Politologe Jacques Sémelin, wenn und weil die internationale Gemeinschaft wegschaut und diese zulässt. Der 15. Jahrestag des Genozids in Ruanda ist für uns Anlass auch für die pädagogische Praxis für ein Hinschauen zu plädieren.

Mehr
LaG-Magazin vom 8. April 2009 (Nr.7/09)

Welche Spielräume und  individuelle Handlungsmöglichkeiten bestanden?

Mehr
LaG-Magazin vom 25. März 2009 (Nr. 6/09)

Comics gelten als zeit- und jugendgemäße Medien, die von Jugendlichen im Gegensatz zu Sachbüchern sogar freiwillig und in der Freizeit gelesen werden.

Mehr
LaG-Magazin vom 11. März 2009 (Nr. 5/09)

Am 15. März 1939 marschierten deutsche Wehrmachtstruppen in der Tschechoslowakei ein. Seitdem sind 70 Jahre vergangen und wir möchten in diesem Newsletter fragen, wie die Zusammenarbeit zwischen Tschechien und Deutschland heute aussieht.

Mehr
LaG-Magazin vom 25. Februar 2009 (Nr. 4/09)

Der Begriff „Gender“ spielt hierbei seit geraumer Zeit eine herausragende Rolle für die Analyse des kulturell konstruierten und sozial zugewiesenen Geschlechts. Wie kann "Gender" in der Bildungsarbeit thematisiert werden?

Mehr
LaG-Magazin vom 11. Februar 2009 (Nr. 3/09)

Zeitzeugengenarbeit wird zunehmend beliebter, ihre Verdineste, aber auch Hürden beleuchten wir in dieser Ausgabe.

Mehr
LaG-Magazin vom 27. Januar 2009 (Nr. 2/09)

Anlässlich des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. -Gedenktages am 27. Januar beschäftigt sich diese Ausgabe damit, wie "Gedenken" in der Bildungsarbeit verankert ist.

Mehr
LaG-Magazin vom 14. Januar 2009 (Nr.1/09)

Anlässlich des Filmstarts von "Operation Walküre", dem Stauffenberg-Film von Bryan Singer, haben wir hilfreiche Ressourcen für die Bildungsarbeit zusammengetragen.

Mehr