Klicken und kostenlos helfen!

Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Forschendes Lernen

Projekt

Projekt

Ein Schulprojekt erforscht lokale Spuren der Beziehungsgeschichte zwischen Juden und nichtjüdischer Umwelt im Raum Hersfeld-Rotenburg a.d. Fulda.

Mehr
Projekt
Von Barbara Kirschbaum
Mehr
Projekt

Schüler besuchen die Gedenkstätte BernburgPsychiatrisches Krankenhaus Bernburg (Sachsen-Anhalt), eine der sechs "Euthanasie"-Tötungsanstalten, geleitet von dem Arzt, Dr. I. Eberl, 1942 erster Kommandant von Treblinka. Zwischen 1940 bis 1943 wurden mehr als 9.000 geistig und körperlich Behinderte sowie Psychiatriepatienten aus Nord- und Mitteldeutschland, zudem über 5.000 mehrheitlich jüdische Häftlinge der KZ Buchenwald, Flossenbürg, Groß-Rosen, Neuengamme, Ravensbrück und Sachsenhausen in der Gaskammer mit Kohlenmonoxid erstickt ("Sonderbehandlung 14f13"). Nach 1943 wieder Krankenhaus, Gedenkstätte seit 1989. und beschäftigen sich anhand von hitorischen Dokumenten mit den Hintergründen für die Tötung Behinderter und Kranker im NS.

Mehr
Projekt

Jugendliche interviewen Zeitzeugen, nehmen dies auf, bearbeiten das Material zu thematischen Interviewausschnitten und laden sie auf einem Webportal hoch.

Mehr
Projekt

Schüler untersuchen anhand von historischen Fotografien Reaktionen und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern, Rettern und Zuschauern in den Jahren 1933 bis 1938.

Mehr
Projekt

Ein Studienprojekt von Auszubildenden der öffentlichen Verwaltung zur Rolle der Reichsfinanzverwaltung bei der EnteignungNationalsozialistischer Begriff für die zwangsweise Enteignung des Besitzes und Vermögens von "Nichtariern" (Juden, Sinti und Roma) sowie ihrer Eliminierung aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben zugunsten von "Ariern" bzw. des deutschen Reiches. Diese Maßnahmen wurden auch von den Verbündeten des NS-Staates übernommen. von Jüdinnen und Juden.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler analysieren im Deutschunterricht Texte, die die JudenverfolgungDie Verfolgung der Juden mit dem Ziel ihres Ausschlusses aus der deutschen Nation war zentraler Bestandteil der nationalsozialistischen Politik. Die Verfolgungsmaßnahmen führten auf der Grundlage von über 2.000 rassistischen Gesetzen und Verordnungen zwischen 1933 und 1945 schrittweise von der Vernichtung der bürgerlichen Existenz und wirtschaftlichen Lebensgrundlagen im Zweiten Weltkrieg zum Holocaust, der physischen Vernichtung als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. thematisieren.

Mehr
Projekt

Das Lied von den "Moorsoldaten" als Unterrichtsthema im Geschichts- und Musikunterricht.

Mehr
Projekt

Das Buch "Damals war es Friedrich" steht im Mittelpunkt einer Unterrichtsreihe zum Thema "Kinder und Jugendliche zur Zeit des Nationalsozialismus".

Mehr
Projekt

Jugendliche simulieren den Internationalen Strafgerichtshof und setzen sich mit  Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen auseinander.

Mehr
Projekt

Projekt im Rahmen des Wettbewerbs „Krieg: Besatzung, Widerstand, Völkermord, Vertreibung in der Region Zamość“.

Mehr
Projekt

Die politische Wende in der DDR und den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie die Wiedervereinigung Deutschlands und damit des ganzen Kontinents – das waren in den Jahren 1989

Mehr
Projekt

Zu den Ergebnissen des Geschichtswettbewerbs von der Stefan Bathory-Stiftung und dem Zentrum Karta: "Das wichtigste Ereignis in der Geschichte meiner Heimatstadt - Zeugen und Zeugnisse".

Mehr
Projekt

Entwicklung von Kunst- und medienpädagogischen Annäherungen an den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und die NS-Verbrechen.

Mehr
Projekt

Israel-Fahrten zweier Gymnasien aus Ravensburg im Rahmen einer deutsch-israelischen Schulpartnerschaft.

Mehr
Projekt

Ein Unterrichtsprojekt zur Geschichte jüdischer Menschen während der NS-Zeit am Beispiel TheresienstadtDie Kleine Festung war ein Gefängnis der Prager Gestapo, das im Juni 1940 errichtet wurde. Bis zum Kriegsende durchliefen 32000 Gefangene die Festung. Oftmals wurden Juden aus dem Ghetto Theresienstadt für Verstöße gegen die Regelungen im Ghetto in die Kleine Festung überführt..

Mehr
Projekt

Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

Mehr
Projekt

Ein Projekt an der deutsch-namibischen Begegnungsschule in Windhoek.

Mehr
Projekt

Die Projektgruppe "Der Überlinger Stollen im Internet" präsentiert eine umfangreiche Online-Dokumentation über die Geschichte ihrer Stadt während des Nationalsozialismus.

Mehr
Projekt

Arbeitslose Jugendliche erforschen die jüdische Geschichte ihres Wohnortes und pflegen und dokumentieren jüdische Friedhöfe in ihrer Umgebung.

Mehr
Projekt

Ein Internet-Projekt von Schülerinnen und Schülern aus Augsburg in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte.

Mehr
Projekt

Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

Mehr
Projekt

Der Verein zur Förderung der Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen. e.V. und das Netzwerk People First Deutschland e.V. entwickeln gemeinsam ein Besucherprogrammm in leicht verständlicher Sprache zusammen mit und für Menschen mit LernschwierigkeitenDer Begriff wird von der Selbstvertretungsorganisation Netzwerk People First Deutschland e.V. statt "geistig behindert" benutzt: „Bei den Worten 'geistig behindert' denken viele Menschen, dass wir dumm sind und nichts lernen können. Das stimmt nicht. Wir lernen anders. Wir lernen manchmal langsamer oder brauchen besondere Unterstützung. Deshalb wollen wir 'Menschen mit Lernschwierigkeiten' genannt werden.“ Quelle: http://www.people1.de/was_mensch.html.

Mehr
Projekt

Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

Mehr
Projekt

Breslau Curriculum Vitae ist ein Projekt, das die Erinnerung an die multikulturelle Vergangenheit Wrocławs sichern soll.

Mehr
Projekt

Projekt eines polnischen Schülers zur Ausgrabung und Rekonstruktion eines in Vergessenheit geratenen deutschen evangelisch-lutherischen Friedhofs.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach Spuren des Zweiten Weltkriegs in Podhorce und Umgebung.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt erforscht die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wolfenbüttel.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt widmet sich der Kultur und dem Alltag von Bonner Jüdinnen und Juden, ihren Geschichten und Lebensweisen.

Mehr
Projekt

Junge Erwachsene aus Polen, der Ukraine und Deutschland interviewen Zeitzeugen aus diesen Ländern zum Thema "9. Mai 1945".

Mehr
Projekt

Junge Frauen rekonstruieren in ihrer Stadt die Geschichte des Ghettos von Białystok, treffen die letzten jüdischen Überlebenden und dokumentieren ihre Berichte.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam mit der Städtischen Bühne Chemnitz das Stück "Dr. Korczak - Die letzte Reise".

Mehr
Projekt

Eine schulische Filmgruppe interviewt und filmt Augenzeugen und spürt zahlreiche historische Dokumente zur Geschichte ihres Dorfes am KriegsendeAm 8. Mai 1945 in Europa durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands. Ende des Zweiten Weltkrieges am 15. August 1945 mit der Kapitulation Japans. auf.

Mehr
Projekt

Die Erfurter Schule "Wilhelm Hammann" sollte nach der Vereinigung Deutschlands ihren Namen aufgeben. Lehrer und Schüler recherchieren daraufhin das Leben Hammanns.

Mehr
Projekt

Ein Oral History Projekt über die Ereignisse nach dem Warschauer Aufstand1. August-2. Oktober 1944. Bewaffneter Aufstand der Heimatarmee unter General Bór-Komorowski, unterstützt durch die Stadtbevölkerung. Er wurde in Verbindung mit der Exilregierung und dem Polnischen Untergrundstaat im Rahmen der Aktion „Sturm“ organisiert. Als Aufstand gegen die deutschen Besatzer gerichtet war sein Hauptziel dennoch die Rettung der Souveränität Nachkriegspolens angesichts der sich Warschau annähernden sowjetischen Truppen. Zunächst konnte sich der Aufstand nur auf 23.000 Soldaten (10% davon  bewaffnet) stützen. Die Aufständischen erlitten in langen, erbitterten Kämpfen schwere Niederlagen und mussten am 2. Oktober kapitulieren, obwohl seit 14. September die sowjetischen Truppen die Weichsel und die Vorstadt Praga erreicht hatten. Warschau wurde auf Befehl Hitlers weitgehend zerstört. Die Aufständischen hatten 10.000 Gefallene und 5.000 schwer Verletzte zu beklagen.150.000-200.000 Zivilisten fielen den Kämpfen zum Opfer, ca. 70.000 Polen wurden zur Zwangsarbeit in KZs verschleppt. 18.000 deutsche Soldaten kamen im Aufstand um, ca. 25.000 wurden schwer verletzt. 1944-1945.

Mehr
Projekt

Auf einem Schulgrundstück ensteht Denkmal für Jüdinnen und Juden, die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

Mehr
Projekt

Abiturienten untersuchen anhand der Biografie Friedrich Menneckes die "Innenansichten" eines Täters.

Mehr
Projekt

Eine Schularbeitsgemeinschaft produziert eine Ausstellung über Robert Kempner1899-1993. Deutsch-jüdischer Jurist, bis zu seiner Entlassung 1933 aus dem Staatsdienst im preußischen Innenministerium Justitiar der Polizei. 1935 Ausbürgerung u. Emigration, ab 1939 in den USA, Regierungsberater, ab 1943 Mitglied der War Crimes Commission. 1945/46 Stellvertretender Hauptankläger der USA im Nürnberger Internationalen Militärtribunal, 1947/48 sogen. Wilhelmstraßenprozess gegen Beamte des Auswärtigen Amtes. Ihm ist die Auffindung des Protokolls der Wannsee-Konferenz zu verdanken. Sachverständiger in weiteren NS-Verfahren u. Anwalt der Opfer., einen der Ankläger bei den Nürnberger Prozessen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Ravensbrück in Malchow.

Mehr
Projekt

Aus einem Schulprojekt entstand die Wanderausstellung "Schüler entdecken Geschichte am Ort in Brandenburg -1945".

Mehr
Projekt

Ein deutsch-polnisches Schülerprojekt führt eine Stadt- und Familiengeschichtliche Spurensuche durch.

Mehr
Projekt

Ein Film- und Gedenkstättenprojektprojekt im polnisch-deutschen Jugendaustausch.

Mehr
Projekt

Interkulturelles Lernen über deutsch-jüdische Geschichte in Hamburg.

Mehr
Projekt

Auszubildende Friseure lernen in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-KonferenzHier fand am 20. Januar 1942 die Wannsee-Konferenz statt. Seit 1992 Gedenk- und Bildungsstätte. die Geschichte ihres Handwerks im NS kennen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht ästhetische Normensetzung und Rassismus.

Mehr
Projekt

Kulturpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen in der Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen..

Mehr
Projekt

Deutsche und russische Jugendliche im Gespräch mit Überlebenden deutscher KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. in St. Petersburg.

Mehr
Projekt

Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

Mehr
Projekt

Zwei Schüler erforschen die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen in der multikulturellen Stadt Inowrocław zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Projekt

Das hier vorgestellte Projekt von wurde von zwei Schülerinnen durchgeführt. Sie sammelten Zeitzeugenberichte und führten Recherchen in der Bibliothek durch. Ihre Arbeit und Ergebnisse dokumentierten sie in Form eines Wettbewerbsbeitrag.

Mehr
Projekt

Eine Initiative aus Oświęcim soll auf das Vorhandensein nationalsozialistischer und rassistischer Symbole im öffentlichen Raum der Stadt aufmerksam machen und Widerspruch dagegen wecken.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler einer Musikschule in Schwerin gehen mit der Kinderoper Brundibár aus Theresienstadt60 km von Prag. Nach der dt. Besetzung Umsiedlung der Einwohner, Errichtung eines Ghettos für jüdische Prominente u. Künstler aus Böhmen u. Mähren sowie ca. 15.000 Kinder. Ab Juli 1942 Vortäuschung als Altersghetto für dt. Juden u. "Privilegierte", in Wirklichkeit KZ. Durchgangsstation für Deportationen nach Auschwitz. Gesondert bestand ab 1940 in der "Kleinen Festung" eine KZ-Haftstätte für ca. 32.000 politische Gefangene und Juden. Von 141.000 nach T. Deportierten starben dort 33.500, insgesamt kamen 118.000 ums Leben. Befreiung am 8.5.1945 durch die Sowjetarmee./ TerezinDie Kleine Festung war ein Gefängnis der Prager Gestapo, das im Juni 1940 errichtet wurde. Bis zum Kriegsende durchliefen 32000 Gefangene die Festung. Oftmals wurden Juden aus dem Ghetto Theresienstadt für Verstöße gegen die Regelungen im Ghetto in die Kleine Festung überführt. in Israel auf Tournee und treffen Zeitzeugen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen setzen sich mit der Bedeutung von Kreativität für das Überleben im Frauen-KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Ravensbrück anhand der Kompositionen der tschechischen Musiklehrerin Ludmila Peškarová auseinander.

Mehr
Projekt

Ein fotografisches Ausstellungsprojekt zu Zwangsumsiedlungen von Polen, LemkenEine ethnische Minderheit aus den Ostbeskiden, welche die Ostkarpatengegend zwischen den Quellen des San und der Lomnica bewohnt (heute Ostpolen/Ukraine). Die Lemken siedelten sich in den Beskiden im 14./15. Jahrhundert an. In den Jahren 1944/45 wurden sie in die Ukraine zwangsumgesiedelt. Nachdem 1945 die Grenzen neu gezogen worden waren, siedelte man sie in der Aktion „Weichsel“ (1947) in die Gebiete um Zielona Góra, Koszalin, Olsztyn und Wrocław (Polen) um. Im Rahmen dieser Umsiedlungen wurden die Lemken in Polen polnisiert, in der Ukraine ukrainisiert. Nach 1947 kehrte ein Teil von ihnen in ihre Heimatgebiete in die Ostbeskiden zurück. Die Zahl der Lemken in Polen wird nunmehr auf 100.000-150.000 geschätzt (Stand 1993). und Deutschen nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Projekt

Ein Projekt im Theodor-Heuss-Kolleg der Robert Bosch Stiftung über Stereotype und Vorurteile von tschechischen und deutschen Jugendlichen der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mehr
Projekt

Die Kultur der SintiAuch Cinti. Bezeichnung für die im deutschen, west- und mitteleuropäischen Sprachraum seit 1400 lebende nationale Minderheit, die Teil der seit 1979 mit beratendem Status bei der UNO akkreditierten Weltorganisation der "Romani-Union" ist. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von der Herkunft aus der nordindischen Region Sindh ab. Die ca. 40.000 heute in Deutschland lebenden deutschen Sinti, deren Vorfahren schon seit mehr als 500 Jahren hier ansässig waren, unterscheiden sich von den Roma durch sprachliche Unterschiede (Dialekte und Lehnwörter) und kulturelle Traditionen ("Zigeuner" Romanes). und RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet. und ihre Verfolgungsgeschichte sind Thema von Schülerworkshops und Gedenkstättenbesuchen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler aus Bielefeld arbeiten und forschen regelmäßig in der Gedenkstätte MajdanekStadt in Ostpolen, nach der deutschen Besetzung im sogenannten Generalgouvernement (GG). Nach Planungen der SS Stützpunkt für ein Imperium im Osten. Ort des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek für Polen und Juden. und initiieren eine Spendenaktion zu Gunsten der vergessenen Gedenkstätten in Polen.

Mehr
Projekt

Internationales deutsch-tschechisches Workcamp und Jugendseminar mit Auszubildenden in LidiceDorf im Protektorat Böhmen und Mähren. Nach dem Attentat vom 27.5.1942 auf den Reichsprotektor u. Chef des RSHA, Reinhard Heydrich befahl Hitler die Liquidierung des Dorfes. Die männlichen Einwohner über 16 Jahre wurden am 10.6.1942 erschossen, die Frauen und Kinder in KZ deportiert, einige wenige kamen später in deutsche Familien zur Eindeutschung. Einige Kinder wurden in Chelmno vergast..

Mehr
Projekt

Durch die Auswertung von Zeitzeugenberichten und Quellen entsteht ein Lesebuch über SintiAuch Cinti. Bezeichnung für die im deutschen, west- und mitteleuropäischen Sprachraum seit 1400 lebende nationale Minderheit, die Teil der seit 1979 mit beratendem Status bei der UNO akkreditierten Weltorganisation der "Romani-Union" ist. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von der Herkunft aus der nordindischen Region Sindh ab. Die ca. 40.000 heute in Deutschland lebenden deutschen Sinti, deren Vorfahren schon seit mehr als 500 Jahren hier ansässig waren, unterscheiden sich von den Roma durch sprachliche Unterschiede (Dialekte und Lehnwörter) und kulturelle Traditionen ("Zigeuner" Romanes). und RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet. in Bremerhaven/Bremen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

Mehr
Projekt

In Reaktion auf einen Brandanschlag im Herbst 2002 setzten sich Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Brandenburg mit aktuellem Rechtsextremismus auseinander und erarbeiteten eine eigene Wanderausstellung zum Todesmarsch im Belower Wald.

Mehr
Projekt

Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

Mehr
Projekt

Polnische Schülerinnen und Schüler sorgen durch die Restaurierung eines alten jüdischen Friedhofs für die Rückkehr der Erinnerung an die Ostbeskidischen Juden.

Mehr
Projekt

Mannheimer Jugendliche konzipieren in einem Studienprojekt eine Ausstellung zur Erinnerung an die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. der badischen Juden nach Gurs.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen recherchieren Zeugnisse von KZ-Häftlingen und erarbeiten eine Ausstellung über die Einlieferungsprozeduren in KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos..

Mehr
Projekt

Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. , wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler malen Bilder gegen Gewalt und Rassismus und präsentieren die Werke in ihrer Heimatstadt.

Mehr
Projekt

Eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaft beginnt einen Schüleraustausch mit einer israelischen Schule und erforscht die jüdische Geschichte Halles.

Mehr
Projekt

Die am Hessischen Institut für Lehrerfortbildung angesiedelte Projektgruppe "Spuren jüdischen Lebens in Frankfurt" vermittelt und begleitet Begegnungen zwischen Lehrern, Jugendlichen und Zeitzeugen.

Mehr
Projekt

Angehende Buchhändler rekonstruieren die Geschichte des Buchhandels im Nationalsozialismus.

Mehr
Projekt

Polnische Schüler recherchieren anhand der Industriegeschichte Poznańs die Folgen der nationalsozialistischen Germanisierungspolitik.

Mehr
Projekt

Polnische Schülerinnen und Schüler nähern sich künstlerisch der jüdischen Geschichte ihres Wohnortes.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler der Stadt Gotha beschäftigen sich mit der jüdischen Stadtgeschichte und produzieren eine Ausstellung.

Mehr
Projekt

Fahrradtouren für Jugendliche auf den Spuren der Todesmarschrouten von Häftlingen aus Ravensbrück und Sachsenhausen.

Mehr
Projekt

Schüler einer 10. Klasse unternehmen eine Klassenfahrt nach Israel und wohnen dort bei Gastfamilien.

Mehr
Projekt

Die Arbeitsgemeinschaft "Ehemaliges KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Flossenbürg" initiiert ein grenzüberschreitendes Gesamtkonzept zur Erkundung der Lagergeschichte.

Mehr
Projekt

Jugendliche restaurieren in internationalen Workcamps die so genannte Buchenwaldbahn vom KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Buchenwald.

Mehr
Projekt

Im "Gedenkbuch-Projekt" der Alten Synagoge Essen rekonstruieren Patinnen und Paten die persönliche Lebens- und Leidensgeschichte eines Ermordeten.

Mehr
Projekt

Ein Beitrag zum Thema "Hilfe für Hamburger Juden im NS" beim Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte.

Mehr
Projekt

In einer Schreibwerkstatt informieren sich Schülerinnen und Schüler in Interviews mit jüdischen Zeitzeugen über das Thema "Juden in Mülheim vor und nach 1945".

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erinnern an antifaschistischen Widerstand in Berlin-Kreuzberg.

Mehr
Projekt

Im Vordergrund des Projekts standen die Freilegung und Erhaltung von Teilen des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen als Ort des Erinnerns.

Mehr
Projekt

Potsdamer Abiturienten nehmen ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz zum Anlass, ein Unterrichtsvideo für ihre jüngeren Mitschüler zu drehen.

Mehr
Projekt

Die Gedenkstätte Breitenau legt den Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit auf lokalgeschichtliche Forschungsprojekte.

Mehr
Projekt

Ein Schultheater inseniert ein Theaterstück einer amerikanisch-jüdischen Autorin über Kinder im Konzentrationlager Theresienstadt60 km von Prag. Nach der dt. Besetzung Umsiedlung der Einwohner, Errichtung eines Ghettos für jüdische Prominente u. Künstler aus Böhmen u. Mähren sowie ca. 15.000 Kinder. Ab Juli 1942 Vortäuschung als Altersghetto für dt. Juden u. "Privilegierte", in Wirklichkeit KZ. Durchgangsstation für Deportationen nach Auschwitz. Gesondert bestand ab 1940 in der "Kleinen Festung" eine KZ-Haftstätte für ca. 32.000 politische Gefangene und Juden. Von 141.000 nach T. Deportierten starben dort 33.500, insgesamt kamen 118.000 ums Leben. Befreiung am 8.5.1945 durch die Sowjetarmee./ TerezinDie Kleine Festung war ein Gefängnis der Prager Gestapo, das im Juni 1940 errichtet wurde. Bis zum Kriegsende durchliefen 32000 Gefangene die Festung. Oftmals wurden Juden aus dem Ghetto Theresienstadt für Verstöße gegen die Regelungen im Ghetto in die Kleine Festung überführt..

Mehr
Projekt

Schüler in Landsberg interessieren sich für ein ehemaliges Außenlager von DachauAm 20.3. 1933 gab Himmler die Errichtung des KZ in Dachau bei München zur Inhaftierung politischer Gegner bekannt. Der zweite Kommandant, Theodor Eicke, später Inspekteur aller KZ, machte Dachau zum "Musterlager". Schrittweise wurden weitere Häftlingsgruppen nach Dachau überstellt, u.a. viele Geistliche, Zeugen Jehovas, Juden und Kriegsgefangene. Ab 1942 wurde ein Netz von Außenlagern errichtet. Von den über 200.000 Häftlingen zwischen 1933 und 1945 kamen außer den 30.000 registrierten Toten Tausende nicht registrierte Häftlinge ums Leben. Befreiung am 29.4. 1945 durch die US-Armee. in ihrer Stadt. Durch ihre Ausgrabungen lassen sie das Lager wieder sichtbar werden.

Mehr
Projekt

Ein Projektseminar in der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz zu Rassismus und AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. in Pflegeberufen während des NS.

Mehr
Projekt

Jugendliche besuchen die Gedenkstätte des ehemahligen Jugend-KZ1942 als Jugend-KZ (Moringen) mit ca. 600 Haftplätzen für weibliche Jugendliche ab 16 Jahren in der Nähe des Frauen-KZ Ravensbrück in Mecklenburg eröffnet. Die "Jugendschutzlager" unterstanden dem RSHA, die Einweisung erfolgte durch die Kriminalpolizei und die Gestapo. Die eingelieferten Jugendlichen galten nach "kriminalbiologischer" Begutachtung als "kriminell", "minderwertig" und "unerziehbar". Nur eine Minderheit der inhaftierten Kinder und Jugendlichen kam wieder in Freiheit. MoringenMoringen, Uckermark. Konzentrationslager für Kinder und Jugendliche, die den Behörden in negativer Weise auffielen. Das Jugend-KZ Moringen war 1940 das erste Lager für männliche Jugendliche, dem 1943 u. 1944 zwei Außenlager angegliedert wurden. Das Jugend-KZ Uckermark für Mädchen wurde 1942 bei Ravensbrück eröffnet, das Nebenlager Dallgow/Döberitz 1944. Ab Dezember 1942 wurden in Polen im Bezirk Lodz ein "Polen-Jugendverwahrlager" mit zwei Nebenlagern eingerichtet, in dem Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts im Alter ab 2 Jahren inhaftiert waren. und treffen Überlebende.

Mehr
Projekt

Ein Geschichtskurs recherchiert die vergessene Geschichte Mietek Pempers und widmet dem heimlichen Helfer eine Webseite.

Mehr
Projekt

Ein Planspiel über die Rolle der "Deutsche Reichsbahn" bei den Deportationen in die KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos..

Mehr
Projekt

Schülerredaktionen recherchieren Ereignisse, über die in der NS-Presse gar nicht oder nur manipuliert berichtet wurde.

Mehr
Projekt

20 Jahre nach der Wende in Mittel- und Osteuropa interviewten Jugendliche Zeitzeugen aus Rumänien und Ungarn zum Zeitenwechsel und erstellten auf Basis des gesammtelten Materials eine eigene Internetseite.

Mehr
Projekt

Projekt mit Grundschulkindern in der EuthanasieMit dem Aktenzeichen "14f13" als Tarnung bezeichnete Erfassung und Ermordung ca. 20.000 kranker KZ-Häftlinge von April 1941 bis April 1943 durch Personal der Aktion T4 in den "Euthanasie"-Anstalten.-Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen., aus dem eine Info-Broschüre hervorgegangen ist.

Mehr

Zur Diskussion

Zur Diskussion

Birgit Wenzel diskutiert didaktische Möglichkeiten und Herausforderungen der Arbeit mit Zeitzeugeninterviews.

Mehr
Zur Diskussion

Nach dem Motto „Jede Erinnerung zählt“ will das Projekt um Guido Knopp „unsere Geschichte“ erzählen.

Mehr
Zur Diskussion

Maren Riepe beschreibt ein lokales Geschichtsprojekt des Hamburger Landesjugendrings.

Mehr
Zur Diskussion

Eckart Schörle stellt Stadtrundgänge für Jugendliche vor.

Mehr
Zur Diskussion

Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Heuer geht der Frage nach, ob die Stadt als Lernort bezeichnet werden kann und wie Stadtgeschichte durch Erzählen entsteht.

Mehr
Zur Diskussion

Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

Mehr
Zur Diskussion

Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Die Lehrerin Sibylla Hesse berichtet von ihren Erfahrungen mit einem StolpersteinKunstprojekt zur Erinnerung an die Vertreibung und Ermordung von Juden, Sinti und Roma, Euthanasieopfer, politisch und religiös Verfolgte und Homosexuelle durch die Nationalsozialisten. Auf in den Bürgersteig eingelassene Pflastersteine, die vor den Haustüren der ehemaligen Wohnorte von NS Opfern verlegt werden, sind in die Messingoberfläche Namen und wichtigste Lebensdaten der Verfolgten eingraviert. Die Idee des Projekts wurde 1990 von dem Kölner Bildhauer Günter Demnig erstmals entwickelt. Bisher wurden über 5500 Steine in zahlreichen Kommunen verlegt. Unterstützer des Projekts können Patenschaften für die Herstellung und Verlegung von Stolpersteinen übernehmen.-Projekt.

Mehr
Zur Diskussion

Michaela Illner plädiert für eine frühe Begegnung mit der Vergangenheit. Bereits in der Grundschule sollte es eine rechtzeitige, behutsame und wohldurchdachte Auseinandersetzung mit dem Thema Ausgrenzung, Entrechtung und Nationalsozialismus geben.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Stück deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte in Berlin.

Mehr
Zur Diskussion

Grundlagen zur Darstellung von "Geschichte" im Dokumentarfilm.

Mehr
Zur Diskussion

Zur Arbeit mit Erinnerungsberichten - Der Grundcharakter von Oral-History-Quellen sollte ernst genommen werden.

Mehr
Zur Diskussion

„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

Mehr

Zur Vertiefung

Zur Vertiefung

Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

Mehr
Zur Vertiefung

Ein Beispiel aus Ungarn für ein schulinternes Curriculum für Grundschule und Sekundarstufe

Mehr
Zur Vertiefung

Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. im österreichischen Bildungswesen.

Mehr

Lernort

Lernort

Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

Mehr
Lernort

Überblick über Projekte der belgischen Gedenkstätte Mechelen.

Mehr

Methode

Methode

Glossar für Methoden der schulischen und außerschulischen, historischen Bildung

Mehr

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Weltatlas versammelt detaillierte historische Karten, etwa zur Klima-, Migrations- und Wirtschaftsgeschichte.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. “ und dessen didaktische Werkstatt vor.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die DVD bietet umfangreiches Material für einen regional-orientierten Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die CD-Rom für den Einsatz in der Bildungsarbeit wurde gemeinsam mit Jugendlichen erarbeitet.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In dem Projekt "History und Oral History -Jüdisches Leben in Berlin" wurden ein Textheft und eine DVD mit Auschnitten aus Video-Interviews mit Überlebenden entwickelt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ausführliches, reich bebildertes Werk-, Doku- und Gedenkblog mit Videos und Flyer zum Einzelschicksal von Erna Kronshage, geb. 1922 - umgebracht 1944.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätten Bergen-Belsen, Sachsenhausen, MajdanekStadt in Ostpolen, nach der deutschen Besetzung im sogenannten Generalgouvernement (GG). Nach Planungen der SS Stützpunkt für ein Imperium im Osten. Ort des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek für Polen und Juden. und BelzecErstes der drei Vernichtungslager der "Aktion Reinhard" (Sobibór, Treblinka) im besetzten Polen zu Ermordung der Juden. Anfänglich Arbeitslager, wurde Belzec ab November 1941 Vernichtungslager. Die drei Gaskammern wurden mit Kohlenmonoxydabgasen von Dieselmotoren betrieben. Im Juni 1942 Bau neuer Gaskammern mit der Kapazität von jeweils mehr als 1.000 Menschen. Bis Ende 1942 wurden über 600.000 Menschen, überwiegend Juden, aber auch Sinti und Roma, ermordet. Im Frühjahr 1943 Auflösung des Lagers, Beseitigung der Spuren durch Exhumierung und Verbrennung der menschlichen Überreste..

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine handlungsorientierte Suche von Schülern nach Spuren des Holocausts und ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. "vor der Haustür" rückt Gedenkorte in den Blick.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Zusammenstellung verschiedener Bausteine für die Unterrichtsgestaltung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Handreichung für Lehrer/innen zur Projektarbeit mit Zeitzeugen und in Archiven.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Broschüre der Stiftung Lesen zur Arbeit mit Zeitzeugen, regionalen Spurensuchen und zum Einsatz von Spielfilmen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anregungen und Materialien zum Einsatz von neuen Medien in der pädagogischen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Bildungsmaterialien für den schulischen und außerschulischen Kontext von der Webseite des Stolpersteinprojekts, das an ermordete Jüdinnen und Juden erinnert.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien zur Projektarbeit mit der Methode Oral History an Schulen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektkoffer zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Lüdenscheid für alle Schulformen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung des Landesinstitut für Schule und Medien zur deutsch-jüdischen Geschichte in Berlin - Ideen zur historischen Projektarbeit an Schulen.

Mehr

Empfehlung Web

Empfehlung Web

Das Online-Dossier zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen, die der Städtebau nach 1945 in Ost und West genommen hat.

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler der Realschule „Am Judenstein“ beschäftigen sich mit der jüdischen Geschichte Regensburgs.

Mehr
Empfehlung Web

Ein studentisches Projekt bringt Interessierten die jüdische Geschichte der Stadt näher.

Mehr
Empfehlung Web

Kostenlose Materialien ermöglichen die selbstständige Spurensuche an drei besonderen Orten im deutsch-polnischen Grenzland.

Mehr
Empfehlung Web

Regionale oder lokale Datenbanken dienen als Wegweiser zu außerschulischen Lernorten.

Mehr
Empfehlung Web

Förderung von schulischen Projekten zu baulichen Kulturdenkmälern

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler setzten sich anhand von Originaldokumenten mit dem nationalsozialistischen Erziehungssystem auseinander.

Mehr
Empfehlung Web

Das lebensgeschichtliche Archiv der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

Mehr
Empfehlung Web

Die Archive des US HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Memorials sowie von Yad VashemHebräische Bedeutung: "Ein Denkmal und ein Namen" (nach Jesaja 56,1). Zentrale nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Märtyrer der Shoah (hebräisch: Katastrophe, Begriff für Holocaust) und Helden des Widerstands in Israel. 1953 unterhalb des Herzl-Berges in Jerusalem als Ensemble von Landschaftsarchitektur mit Denkmalen, Museen und Forschungseinrichtungen errichtet. Ort der jährlich am Yom Hashoah (Tag der Katastrophe) stattfindenden staatlichen Gedenkfeier. Forschungs- und Bildungszentrum zur Geschichte des Holocaust. bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

Mehr
Empfehlung Web

Biographische Zugänge zur Zeit des Nationalsozialismus auf einem Portal des Arbeitskreis NS-Gedenkstätten NRW.

Mehr
Empfehlung Web

Das digitale Archiv "ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. 1939-1945", das Visual History Archive der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation und das Webportal zeitzeugengeschichte.de.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Dokumentarfilm zeigt, wie lokalgeschichtliche Projekte zur Auseinandersetzung mit dem NS anregen können.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

Mehr
Empfehlung Web

Das Webportal bietet historische Informationen und eine Audiotour durch die belgisch-niederländisch-deutsche Grenzregion.

Mehr
Empfehlung Web

In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland.

Mehr
Empfehlung Web

Die Webseite HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. -Referenz versteht sich als eine Art „Erste-Hilfe-Kasten gegen Auschwitz-Leugnung“.

Mehr
Empfehlung Web

Die Webportale informieren über ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. im NS in Niedersachsen, NRW und Rheinland-Pfalz.

Mehr
Empfehlung Web

Digitales Archiv für Wissenschaft und historisch-politische Bildung mit lebensgeschichtlichen Interviews zur NS-ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus..

Mehr
Empfehlung Web

Eine Internetseite mit Informationen zur Geschichte der Pflege während des Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

Mehr
Empfehlung Web

Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Stadtspaziergang des Deutschen Historischen Museums durch Deutschlands koloniale Vergangenheit.

Mehr
Empfehlung Web

Geschichte der Ein- und Auswanderung(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen. auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens.

Mehr
Empfehlung Web

Das nicht-kommerzielle, virtuelle "GenerationenProjekt" schreibt persönliche Geschichte "von unten".

Mehr
Empfehlung Web

Ein interaktives Zeitgeschichte(n)-Portal von Spiegel-online.

Mehr

Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Der Quellenband versammelt Interviewprotokolle aus Gesprächen mit jungen HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. -Überlebenden, die unmittelbar nach dem Krieg geführt wurden.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Begleitband beinhaltet neben den Ausstellungstexten auch ergänzende Artikel zur pädagogischen Arbeit mit dem Thema „AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. in der DDR“.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Forschungsprojekt des Zentrums für Antisemitismusforschung zu nichtjüdischen Deutschen, die von der DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. bedrohten Jüdinnen und Juden geholfen haben.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Überlebende erzählen über ihre nie ganz verheilten Wunden.

Mehr

Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Methodenhandbuch, Handreichung und Anleitung für Projektarbeit entstanden im Rahmen des Modellprojekts "Meine Deine Unsere GeschichteN".

Mehr

Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Über ein weltweites Mahnmalprojekt von US-amerikanischen Schülern zur Erinnerung an den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .

Mehr

Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Ausweichen oder bleiben? Standhalten oder weichen? Widerstand leisten oder sich arrangieren?

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Musik und Lyrik als Formen von Selbstbehauptung und Widerstand.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Steve Hochstadt über die jüdische Flucht nach das Exil(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen. in Shanghai.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

In Form von Briefen und einem Dokumentarfilm erzählen ehemalige sowjetische Kriegsgefangene von ihren Erfahrungen.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Eine Erzählung über die dramatischen Ereignisse in einem Dorf in der süddeutschen Provinz im Moment der KapitulationBedingungslose Kapitulation Deutschlands, Kriegsende in Europa..

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Erik Eckstein schildert den alltäglichen Kampf gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden.

Mehr
Empfehlung Lebensbericht

Die Lebenswege der Brüder Max und Hans Oppenheimer seit den 1930er Jahren.

Mehr

Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Die zweitätige Konferenz „Babyn Jar: Geschichte und Erinnerung an Massaker“ war die erste wissenschaftliche Konferenz zu Babyn Jar, anlässlich des 70. Jahrestags von Babyn Jar in Kiew.  

Mehr

Bildungsträger

Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

Mehr
Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

Mehr
Bildungsträger

Zur Freiwilligenarbeit von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.

Mehr

Externer Link

Externer Link

Beschreibung eines Projekts, durchgeführt in der 3. Klasse der Grundschule, Hintergrundinformationen, Bilder und Dokumente.

Externer Link

Beschreibung eines Oral History-Projekts, durchgeführt von Schüler/innen der 10. Klasse, Hintergrundinformationen, Bilder und Dokumente.

Externer Link

Eine interaktive Datenbank über die NS-Zeit in Köln mit Medien- und Arbeitsräumen.

Externer Link

Auszüge aus Zeitzeugenberichten, Fotographien, Erfahrungsberichte von Jugendlichen.