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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu DDR

Projekt

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Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

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Die politische Wende in der DDR und den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie die Wiedervereinigung Deutschlands und damit des ganzen Kontinents – das waren in den Jahren 1989

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Überlegungen von Birgit Wenzel über das Lernen und Lehren von DDR-Geschichte.

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Die Redaktion des  Webportals www. lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für das Jahr 2012 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

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Martina Weyrauch geht der Frage nach der Praxis von Diktaturenvergleichen nach.

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Am Beispiel seiner pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald1937 als Konzentrationslager auf dem Ettersberg bei Weimar (Thüringen) eröffnet für politische Oppositionelle, Zeugen Jehovas, Sinti und Roma sowie Strafgefangene, auf Grund der Verhaftungen zur "vorbeugenden Verbrechensbekämpfung" ("Asoziale"). Ende 1938 kamen Tausende Juden dazu. Von den ca. 250.000 Häftlingen in Buchenwald und den 130 Nebenlagern starben ca. 65.000. Ab Mitte 1938 organisierten die politischen Häftlinge den Lagerwiderstand. Buchenwald gehörte zu den wenigen Lagern, in denen die Häftlinge vor der Befreiung durch US-Truppen am 11. April 1945 revoltierten. befasst sich Daniel Gaede mit Kriterien für Diktaturenvergleiche.

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Carola S. Rudnick analysiert in ihrem Beitrag, mit Bezug auf die historische BIldungsarbeit, grundsätzliche Probleme, die Diktaturenvergleiche mit sich ziehen. 

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Andrea Kolpazik befasst sich mit dem Einfluss von Medien auf Geschichtsbilder im historischem Lernen zu Nationalsozialismus und DDR-Geschichte.

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Michele Barricelli schreibt zum aktuellen Stand der didaktischen Aufbereitung der DDR-Geschichte im Schulbuch.

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Ressourcen für die differenzierte Bildungsarbeit über die Geschichte der DDR.

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Zur Bedeutung des 16. und 17. Juni 1953 für die deutsch-deutsche Geschichte und die Bildungsarbeit.

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Lernort

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Das pädagogische Angebot zur Geschichte von drei Verfolgungsperioden an einem Ort.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Die MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. - 2011 wäre das größte Monument deutscher Teilung 50 Jahre alt geworden.

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Unterrichtsmaterialien über die Verfolgung und Disziplinierung Jugendlicher durch das Ministerium für Staatssicherheit.

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Das Heft bietet vielfältige Arbeitsaufträge und Zugänge zum Thema „Leben in der DDR“.

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Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit.

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Empfehlung Web

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Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

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Die Anwendung zeigt auf Grundlage der Google Earth-Technologie den ehemaligen Verlauf der Berliner MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. im aktuellen 3D-Gebäudebestand Berlins.

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Das multimediale Schulprojekt "Eure Geschichte" bietet für Schüler ab der neunten Klasse einen zeitgemäßen Zugang zur DDR-Geschichte.

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Ein Internetportal über die Geschichte von Jugendopposition in der DDR von 1950 bis 1989.

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Ein Dossier der BpB zur Frage, wie neue Medien unser Bild von der Vergangenheit verändern.

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Unterteilt in fünf Bereiche bietet diese Website nützliche und interessante Hinweise zur Unterrichtsvorbereitung.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

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Empfehlung CD-Rom

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Die Stadt Stollberg in der Nähe von Chemnitz. Hoch oben über der Stadt die Burg Hoheneck. In diesem mittelalterlichen Gemäuer war das berüchtigte Frauengefängnis der DDR.

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Empfehlung Fachbuch

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Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

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Carola S. Rudnick hat eine diskursanalytische Betrachtung der geschichtspolitischen Deutungsämpfe zum Umgang mit der DDR und zur Einrichtung von DDR-Gedenkstätten vorgelegt.

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Der Katalog zur Ausstellung in der Gedenkstätte Sachsenhausen widmet sich der Geschichte des sowjetischen Speziallagers in der SBZSBZ ist die Abkürzung für Sowjetische Besatzungszone und bezeichnet eine von vier Zonen, in die Deutschland 1945 entsprechend der Jaltaer Konferenz von den alliierten Siegermächten aufgeteilt wurde. Zur SBZ gehörten weite Teile des damaligen Mitteldeutschland sowie ein großer Teil der Mark Brandenburg, Mecklenburg und Vorpommern. 1949 wurde die SBZ das Staatsgebiet der neu gegründeten Deutschen Demokratischen Republik (DDR).<br />
/DDR.

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Der Begleitband beinhaltet neben den Ausstellungstexten auch ergänzende Artikel zur pädagogischen Arbeit mit dem Thema „AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. in der DDR“.

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Empfehlung Fachbuch

Das erste Buch über den Auschwitz-Prozess der DDR von 1966 und den Lagerarzt Horst Fischer.

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Sammelband über den Umgang der DDR mit NS-Verbrechen.

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Empfehlung Fachdidaktik

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Der Band bietet theoretische Überlegungen und Reflexionen von Praktikern über die Arbeit mit Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit.

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Diese Publikation bietet praktische Anknüpfungspunkte für den Geschichts- und Politikunterricht zum Thema "Friedliche Revolution".

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Eine umfassende Schülerbefragung über die Geschichte der DDR und Haltungen zur SED-Diktatur.

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Eine Audio-CD mit Zeitzeugenberichten über das MFS-Sondergefängnis Bautzen II.

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Alternative Perspektiven auf deutsche Geschichte und Geschichtspolitik.

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Kinder und Jugendliche produzieren ein Hörmuseum zu Alltagserfahrungen in der DDR.

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Empfehlung Film

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Ein Film über das sowjetische Speziallager1945 in der sowjetischen Besatzungszone von der Geheimpolizei NKWD meist auf dem Gelände von NS-KZ eingerichtete Lager für NS-Täter und Täterinnen, Jugendliche unter Verdacht der "Werwolf"-Zugehörigkeit, gering Belastete, Opfer von Denunziationen, willkürlich Verhaftete, sogar gerade befreite KZ-Häftlinge, ab 1947/48 potentielle und tatsächliche Oppositionelle und Kritiker des neuen Regimes. Bis 1950 wurden in 11 Speziallagern 50-60.000 Menschen inhaftiert, von denen mindestens 13.000, wahrscheinlich erheblich mehr, infolge der Haftbedingungen starben. im brandenburgischen Fünfeichen.

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Die konsequente Verfolgung von NS-Tätern durch den SED-Staat galt und gilt bis heute für viele Ostdeutsche als unumstritten. AntifaschismusAntifaschismus bezeichnet die politische Ablehnung des Faschismus und möglicher Entwicklungen dorthin. Entstanden ist der Begriff in Italien der 1920er-Jahren als „antifascismo“. Später bezeichnete der Ausdruck auch die Bekämpfung anderer rechtsgerichteter Diktaturen, vor allem die des deutschen Nationalsozialismus. war zugleich Staatsdoktrin und vor allem eines der wichtigsten Instrumente in der politischen Auseinandersetzung zwischen „Ost“ und „West“.

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Empfehlung Lebensbericht

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Eine Roman über die dramatischen Tage im Juni des Jahres 1953 in der DDR.

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Ein Bericht über die Zeit der Haft in Nazi-Deutschland: von der U-Haft ins KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. und spätere Konflikte mit der SED.

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Empfehlung Lebensbericht

Anatol Rosenbaum schildert die Haftbedingungen und seine Erlebnisse in den Gefängnissen der Staatssicherheit.

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Empfehlung Zeitschrift

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Die Ausgabe der Informationen zur politischen Bildung widmet sich der Nachkriegszeit in Deutschland.

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Dieses Heft beleuchtet schlaglichtartig u.a. musikalische Jugenbewegungen, Erfahrungen vietnamesischer Einwanderer und die "Friedliche Revolution".

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Neu eingetroffen

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Eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien zum Einsatz von Filmen zur DDR-Geschichte.

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Bildungsträger

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Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

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Hintergrundiformationen über Zwangsaussiedlungen in der DDR, Texte, Dokumente, Zeitzeugenberichte.

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Das Institut erforscht hauptsächlich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR.

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Berliner MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. - Geschichte und "Die Mauer" im heutigen Berliner Stadtbild.

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Originaldokument des Schießbefehls (Fundort: Außenstelle Magdeburg).

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Original-Heft, Herausgegeben von der Kreisleitung Berlin-Mitte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), Abteilung Agitation und Propaganda.