Ergebnisse aus allen Bereichen zu DDR

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Die Durchführung eines Zeitzeugengesprächs erfordert Organisation sowie eine Vor- und Nachbereitung im Unterricht. Der neue Leitfaden bietet praktische Hinweise und Orientierung.

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Das Schülerprojekt befasste sich journalistisch mit persönlichen Erlebnissen aus dem Jahr 1989.

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Das Projekt macht Jugendliche zu Spurensucher/innen der lokalen deutsch-deutschen Geschichte.

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Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

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Die politische Wende in der DDR und den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie die Wiedervereinigung Deutschlands und damit des ganzen Kontinents – das waren in den Jahren 1989

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Seit dem Zusammenbruch der DDR erlebt die vereinigte Bundesrepublik Deutschland ein vor sich hin gärendes Revival des „Historikerstreits“ aus den 80er Jahren.

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In brandenburgischen Museen steht die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Geschichte im Schatten der Repräsentation der DDR-Geschichte. Susanne Köstering berichtet, wie sich der brandenburgische Museumsverband mit dieser Kluft auseinandersetzt.
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Cornelia Siebeck setzt sich mit der von ihr konstatierten Renaissance des Totalitarismus auseinander. Dabei bezieht sich sich auf Anforderungen und Herausforderungen für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Geschichte der DDR.

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Elena Demke schreibt über die normativen Erwartungen historische Lehren mittels Vermittlung von Geschichte, Demokratie- und Menschenrechtserziehung zu ziehen.

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Christoph Ehricht erinnernt sich an seine Amtszeit als Pfarrer in der DDR und gibt zugleich Einblicke in die Kirchengeschichte des zweiten deutschen Staates.

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Der Sonntags-Club war Ort für Lesben und Schwule in der DDR sich, jenseits der Kirche, zu treffen, aber auch für Beratungen und für kulturelle Angebote. Der Beitrag zeichnet die schwierige Geschichte dieser Institution nach.

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Die Autorin hat Presseberichte und Gästebucheinträge zur Ausstellung "Das hat's bei uns nicht gegeben - Antisemitismus in der DDR untersucht.

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Bernd Wagner zeichnet eine Linie der Entstehung von Neonazigrupen in der DDR und betont die Frontstellung von Neonazis und Skinheads gegenüber Staat und Partei in der DDR. Dabei thematisiert er auch deren Antisemitismus.

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Jan Riebe beschäftigt sich mit der Thematik des Rechtsextremismus in der DDR Er geht vom Selbstverständnis der DDR als antifaschistischem Staat aus und thematisiert zudem die Rolle der Staatssicherheit.

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In diesem Beitrag beleuchten die Autorinnen das "Anderssein" in der DDR-Geschichte und nehmen hierfür Punks und Jugendkulturen als Beispiel.

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Franz Jungbluth gibt Einblicke in mögliche Fragestellungen zum Thema Nachbarschaft in beiden deutschen Diktaturen sowie Hinweise auf mögliche Quellen und auf Schwierigkeiten.

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Saskia Handro geht auf die Relevanz des Themas ein, beleuchtet wichtige Begriffe und stellt verschiedene Formen von Nachbarschaft (in der Geschichte) vor.

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Der Autor beschreibt wie, ausgehend von den unterschiedlichen Einschätzung des Nationalsozialismus durch die KPD und durch das Institut für Sozialgeschichte, sich sehr verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit dem NS in Bundesrepublik und DDR abgeleitet haben.

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In seinen Betrachtungen greift der Autor die verkürzte bis verfälschende Darstellung der Judenvernichtung in der DDR ebenso auf wie die Haltung eines staatsoffiziellen Antizionismus, der sich bis zum Antisemitismus steigern konnte, und zeigt, wie andererseits frühe schulische Angebote existierten, die allerdings oft in Propaganda gegen den Klassenfeind mündeten.

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Der Autor setzt sich mit dem Verhältnis von Antifaschismus und Schuldabwehr auf der Basis des staatlichen Antifaschismus in der frühen DDR auseinander.

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Der Autor widmet sich der Frage, wie das Verfolgungsinteresse des Ministeriums für Staatssicherheit gegenüber ehemaligen NS-Tätern war. Er kommt zu dem Befund, dass eine konsequente Verfolgung von NS-Verbrechen ausblibe, zugunsten eines Antifaschismus, der vor allem auf die Systemauseinandersetzung mit der Bundesrepublik zielte.

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Teresa Tammer gibt einen informativen Überblick zur Schwulenbewegung in Ost-Berlin und ihren Orientierungen in Richtung Westen

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Der Geschichte von Lesben in der DDR geht Irene Beyer in ihrem Beitrag nach. Dabei zeichnet sie ein Bild, das geprägt ist von Isolation der Frauen bis in die 1970er Jahr hinein und einer zunehmenden Organisierung unter dem Dach der Kirche in den 80ern.

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Das Poesiealbum ist eine Lyrikanthologie, die von 1967 bis 1990 in der DDR erschienen ist.

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Christos-Nikolas Vittoratos befasst sich mit der Entwicklung des Produktdesigns unter den Bedingungen der Planwirtschaft. Er geht der Frage nach westdeutschen Vorbildern nach und verweist auf das Scheitern der Produktentwicklungs- und Vermarktungspolitik.

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Sophia Ihle reflektiert die Bedeutung der Erzählungen von Zeitzeug/innen über Ihren Alltag in der DDR.

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Saskia Handro zeigt in ihrem Beitrag die didaktischen Potentiale auf, die in der Behandlung des DDR-Alltags im Unterricht liegen, die sich unter anderem aus den Lebenswelt- und Schüler/innenbezügen ergeben.

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Christoph Kleßmann thematisiert die Schwierigkeit von Vergleichen höchst unterschiedlicher Diktaturen wie dem Nationalsozialismus und der DDR. Er fragt nach dem Erkenntnisgewinn solcher Vergleiche. 

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Wolfgang Wippermann analysiert den diktatorischen Charakter der DDR und argumentiert gegen den Begriff der „zweiten deutschen Diktatur“. 

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Bernd Faulenbach diskutiert  den spezifischen Charakter des Systems der DDR und erläutert die Schwierigkeit in der Begriffsfindung für den diktatorischen Charakter des Staates.

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Martin Brandt stellt den schwulen Schriftsteller Ronald M Schernikau vor, der von einer ambivalenten bis unkritischen Faszination für die DDR geprägt war.

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Udo Scheer erinnert an den verstorbenen Schriftsteller und DDR-Oppositionellen Jürgen Fuchs.

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Am Beispiel der Webseite „Akteure der Friedlichen Revolution“ gibt David Käbisch Hinweise, wie kirchliches Handeln in der DDR im Geschichts- und Religionsunterricht aufgegriffen werden kann.

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Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

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Bert Pampel thematisiert die Chancen und Problematiken für die gedenkstättenpädagogische Arbeit an Orten wie beispielsweise Buchenwald, Torgau oder am Münchner Platz in Dresden. Er sieht in der zeitlichen Mehrschichtigkeit dieser Orte ein didaktisches Potential, welches noch unzureichend genutzt wird.

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Die Redaktion des  Webportals www. lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für das Jahr 2013 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

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Detlef Pech weißt in seinem Aufsatz darauf hin, dass Problematiken, die bereits in den Anfangszeiten der Thematisierung von Nationalsozialismus und Holocaust auftauchten, sich bei dem Thema deutsche Zweistaatlichkeit erneut wiederfinden und zeigt Forschungslücken auf.

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In seinem Grußwort an das 9. Berlin-Brandenburgische Forum für zeitgeschichtliche Bildung betont Staatssekretär Jungkamp den Wert des Beutelsbacher Konsens.

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Elena Demke und Christoph Hamann fragen nach dem notwendigen Spannungsverhältnis von Kontroversität, Emotionalität und der Problematik möglicher Überwältigung durch normative didaktische Vorgaben.

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Matthias Heyl skizziert anhand des Beutelsbacher Konsenses grundlegende Anforderungen und Fragen an die Gedenkstättenpädagogik. Dabei plädiert er für eine mehrfache Subjektorientierung in der historisch-politischen Bildung. 

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Anhand von Filmbeispielen auf der Videoplattform „youtube“ zeigt Elena Demke verschiedene Darstellungen von Emotionalität in der Rezeption von Gedenkstätten- und Museumsangeboten zur DDR-Geschichte auf.

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Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Nicolle Pfaff analysiert aus einer soziologischen Perspektive das Phänomen Jugendkulturen.

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Peter Wurschi gibt einen Überblick über die Funktion und Stellung von jugendlichen Subkulturen in der DDR.

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Christiane Grün thematisiert den Blick privat entstandener Filme auf die Umbruchsituation in der DDR 1989/1990.

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Überlegungen von Birgit Wenzel über das Lernen und Lehren von DDR-Geschichte.

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Martina Weyrauch geht der Frage nach der Praxis von Diktaturenvergleichen nach.

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Am Beispiel seiner pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald befasst sich Daniel Gaede mit Kriterien für Diktaturenvergleiche.

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Carola S. Rudnick analysiert in ihrem Beitrag, mit Bezug auf die historische BIldungsarbeit, grundsätzliche Probleme, die Diktaturenvergleiche mit sich ziehen. 

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Andrea Kolpazik befasst sich mit dem Einfluss von Medien auf Geschichtsbilder im historischem Lernen zu Nationalsozialismus und DDR-Geschichte.

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Michele Barricelli schreibt zum aktuellen Stand der didaktischen Aufbereitung der DDR-Geschichte im Schulbuch.

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Ressourcen für die differenzierte Bildungsarbeit über die Geschichte der DDR.

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Zur Bedeutung des 16. und 17. Juni 1953 für die deutsch-deutsche Geschichte und die Bildungsarbeit.

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Zur Vertiefung

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Der Umgang mit transsexuallen Personen in der DDR ist ein weitgehend unbeachtetes Kapitel der Geschichte der Sexualpolitik im zweiten deutschen Staat. Die "Verfügung zur Geschlechtsumwandlung von Transexualisten" hattei eine wichtige Funktion und zeigt die ambivalente Haltung des Staates gegenüber Menschen, die ihr Geschlecht ändern wollten.

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Am Beispiel der Ausstellung „Freiheit und Zensur“ thematisiert Jürgen Haase die Freiräume und Grenzen des Filmschaffens in der DDR.

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Posting

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Die Stiftung Berliner Mauer sucht für die Gedenkstätte Berliner Mauer (Bernauer Straße) einen/eine wissenschaftliche(n) Mitarbeiter/in als Bildungsreferent/in

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Der Berliner Mauerbau am 13. August 1961 zeitigte nicht nur für die globale Ost-West-Auseinandersetzung in der zweiten Hälfte des 20.

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Lernort

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Bibliothek und Archiv im Schwulen Museum* in Berlin bieten eine große Bandbreite an Möglichkeiten zum forschenden Lernen für Schüler/innen, unter anderem zu Schwulen und Lesben in der DDR.

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 In einer Dreizimmerwohnung in Hellersdorf können Besucher/innen selbst erfahren, wie es sich in einer Platte lebte.

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 In der Gedenkstätte Seelower Höhen können Projekttage mit Schulklassen durchgeführt werden, die einen Schwerpunkt auf die Kriegsgräberstätte vor Ort legen.

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Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ gestaltete eine Stelenausstellung zu Orten der Friedlichen Revolution im Leipziger Stadtraum.

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Das pädagogische Angebot zur Geschichte von drei Verfolgungsperioden an einem Ort.

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Web-Seminar

Web-Seminar

Im Webinar steht das Verhältnis von Geschichtspolitik und Bildungsarbeit im Mittelpunkt.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge veröffentlicht zu Beginn seines Schwerpunktjahres „Krieg und Menschenrechte“ ein Bildungspaket, das insbesondere Lehrer_innen umfassendes Anschauungs-, Hintergrund- und Quellenmaterial bietet.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Umfangreiches Unterrichtsmaterial kann über DDR-Klischees aufklären, muss jedoch um eine Auseinandersetzung mit historisch-politischen Grundbegriffen ergänzt werden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die von der Amadeu-Antonio-Stiftung erarbeitete Powerpoint-Präsentation gibt einen Überblick über neonazistische Strukturen in der DDR. Es werden dabei unterschiedliche Phasen gesondert betrachtet und Überlegungen angestellt, welche Hintergründe zu den jeweiligen Entwicklungen führten.

 

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Unterrichtsmaterial bietet einen multiperspektivischen und ausführlichen Zugang zu dem Thema Homosexualität in der DDR und schafft durch inhaltliche Verknüpfungen Zugänge, um aktuelle Auseinandersetzungen und Debatten aufzugreifen und zu diskutieren.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Plattenbau-Quartett des Berliner Architekten Cornelius Mangold bietet einen kurzweiligen und informativen Einstieg in die Welt der Plattenbauten.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat ein Unterrichtsmaterial herausgegeben, durch das Jugendlichen der Themenkomplex „Leben und Alltag in der DDR“ nähergebracht werden kann. 

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Um eine kritische und einigermaßen differenzierte Auseinandersetzung mit der Deutschen Demokratischen Republik mit Schüler/innen durchzuführen stehen Lehrer/innen nur wenige ad&auml

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial zur Geschichte der DDR behandelt das Buch „Die Flaschenpost“ und wurde speziell für den Grundschulunterricht entwickelt.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Petra Scheper stellt in ihrem Unterrichtsvorschlag Material zur Verfügung und verweist auf einen Film zu dem Lyriker und Filmschaffenden Thomas Brasch, der die DDR kritisierte und in die Bundesrepublik nicht wollte.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Haltung der Kirchen in der DDR sowie ihre Rolle für oppositionelle Bewegungen bereitet das Projekt „Stimmen der Opposition“ als Unterrichtsmaterialien auf.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

In ihrer Aufbereitung gibt Dana Schieck auf der Plattform Lehrer-Online.de zahlreiche Tipps und digitale Unterrichtsmaterialien für Lehrer/innen zum Thema „Kirche und DDR“.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Auf dem Portal www.deinegeschichte.de werden Unterrichtsmaterialien und -konzepte zum Thema „Kirche in der DDR“ online und kostenlos zum Download bereitgestellt.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ideen um die Privataufnahmen der Internetseite „Wir waren so frei“ im Unterricht zu nutzen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien für den Besuch der Ausstellung „Freiheitsbewegungen in der DDR 1949-89“ in Rastatt (Baden-Württemberg).

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Heft ermöglicht es durch einen schriftlichen Perspektivwechsel auf alltägliche Situationen von Jugendlichen in der DDR mehr über diese Zeit zu lernen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtseinheiten zur Bedeutung der Rockmusik in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Zwei Unterrichtsmaterialien bieten umfangreiches Material für die Beschäftigung mit dem Thema DDR und Film.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit der Darstellung des Holocaust in Film und Literatur der DDR beschäftigt sich eine Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Mauer - 2011 wäre das größte Monument deutscher Teilung 50 Jahre alt geworden.

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Unterrichtsmaterialien über die Verfolgung und Disziplinierung Jugendlicher durch das Ministerium für Staatssicherheit.

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Das Heft bietet vielfältige Arbeitsaufträge und Zugänge zum Thema „Leben in der DDR“.

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Empfehlung Web

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Eine Website präsentiert multiperspektivisch die Geschichte der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain. Ein Schwerpunkt liegt auf den tagelangen Ausschreitungen zwischen Hausbesetzer_innen und Polizei im Jahr 1990.

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Unter dem Schlagwort Deutsche Einheit lassen sich über

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Auf dem Internetportal www.zeitzeugenbuero.de können über eine leicht handhabbare und praktische Suchfunktion Zeitzeugen gefunden werden, die e

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Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet in zwei Ausstellungen Einblicke in den DDR-Alltag sowie eine Kontextualisierung des realsozialistischen Staates in einen größeren europäischen Kontext.

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Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt einen Einblick in geschichtswissenschaftliche sowie gesellschaftspolitische Diskussionen zur Vergleichbarkeit des Nationalsozialismus mit der DDR sowie zur Begriffsverwendung von „Diktatur“.

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Das Zeitzeugenbüro bietet online Hilfestellungen und Materialien von Zeitzeug/innen zur Geschichte der DDR. Im Themenbereich DDR und Kirche kommen zwei ehemalige Pfarrer und ein Physiker als Widerständige zu Wort.

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Auf der Internetseite finden sich Informationen über Kirchensprengungen und –abrisse, die durch die Staatsführung in SBZ und DDR zwischen 1947 und 1987 veranlasst wurden.

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Eine Online-Ausstellung thematisiert die Kontakte zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der Ostblockstaaten.

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Das Bildungsportal DeineGeschichte verdeutlicht die Verzahnung der Ereignisse in Ostmitteleuropa 1989 und bietet unter anderem Unterrichtsmaterialien zur Solidarność.

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Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiche Dokumente verschiedener Formate zu den Wendejahren in Ost und West.

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Internetseite der Robert-Havemann-Gesellschaft über Ereignisse, Personen und Orte, die mit der Friedlichen Revolution verbunden sind.

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Mit Hilfe des Themendossiers können Quellen in Bild und Ton zum Zentralen Runden Tisch in Berlin gesucht, angehört und bestellt werden.

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Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

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Punk in der DDR: Ausstellung, Film und Katalog.

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Eine Webdokumentation der Ausstellung “Deutschland im Kalten Krieg”.

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Online-Dossier zu Filmen über die DDR und die Zeit nach 1989

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Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

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Die Anwendung zeigt auf Grundlage der Google Earth-Technologie den ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer im aktuellen 3D-Gebäudebestand Berlins.

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Empfehlung Web

Das multimediale Schulprojekt "Eure Geschichte" bietet für Schüler ab der neunten Klasse einen zeitgemäßen Zugang zur DDR-Geschichte.

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Ein Internetportal über die Geschichte von Jugendopposition in der DDR von 1950 bis 1989.

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Ein Dossier der BpB zur Frage, wie neue Medien unser Bild von der Vergangenheit verändern.

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Unterteilt in fünf Bereiche bietet diese Website nützliche und interessante Hinweise zur Unterrichtsvorbereitung.

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Empfehlung Web

 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Die Stadt Stollberg in der Nähe von Chemnitz. Hoch oben über der Stadt die Burg Hoheneck. In diesem mittelalterlichen Gemäuer war das berüchtigte Frauengefängnis der DDR.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

In seiner 2015 im Böhlau Verlag erschienenen Studie befasst sich Enrico Heitzer mit Genese, Aufbau und Wirken der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als operationelles Organ antikommunistischer Kräfte in West und Ost fungierte.

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Das ehemalige Untersuchungsgefängnis des sowjetischen Geheimdienstes in der Leistikowstraße in Potsdam war lange Zeit Gegenstand heftiger geschichtspolitischer Debatten. Dabei ging es in erster Linie um das Recht auf Deutungshoheit, das verschiedene Parteien für sich beanspruchten. In der Zwischenzeit ist es etwas ruhiger um die Gedenkstätte geworden.

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Empfehlung Fachbuch

Viele Jahre dauerte es und viele helfende Hände waren notwendig, bis diese verdienstvolle Edition erscheinen konnte. Über 3.500 Namen von deutschen Spanienkämpfern und -kämpferinnen ermöglichen eine wichtige biographische Spurensuche.

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Empfehlung Fachbuch

In seinem Werk „Der gescheiterte Anti-Faschismus der SED“ belegt Harry Waibel faktenversiert „Rassismus in der DDR“, den er auf das historische und ideologische Selbstverständnis des selbstproklamierten antifaschistischen Staates zurückführt. 

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Empfehlung Fachbuch

Die Publikation dokumentiert eine Tagung, die unter den Eindrücken des Mauerfalls im November 1989 in der Akademie Waldschlösschen unter der Teilnahme von Schwulen aus Ost- und Westdeutschland stattfand, und bei der die Beteiligten neben einer Bestandsaufnahme auch erste Perspektiven für die gemeinsame Zukunft entwickelten.

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Empfehlung Fachbuch

Robert Liebscher gibt einen Einblick in die Kulturgeschichte der „Platte“, die sich über verschiedene Kontinente und Epochen hinweg schließlich zu dem entwickelte, was wir heute aus ostdeutschen Vorstädten kennen.

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Empfehlung Fachbuch

Matthias Frings' „Der letzte Kommunist“ stellt den Schriftsteller Ronald M. Schnernikau vor und bietet durch einen biographischen und zugleich belletristischen Zugang interessante Perspektiven auf das Verhältnis des Schriftstellers zur DDR, dem Aufkommen von HIV/AIDS und der westdeutschen Schwulenbewegung der 1980er Jahre.

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Empfehlung Fachbuch

Dirk Moldt gibt in dem Band „Zwischen Haß und Hoffnung – Die Blues-Messen 1979-1986“ einen Einblick in Beweggründe, Organisation und Ablauf jener Veranstaltungen, die in den 80er Jahren unter dem Dach der Kirche Hunderte von Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Wunsch nach Veränderung zusammenbrachte.

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Empfehlung Fachbuch

Sina Christin Wilk gibt einen Abriss der Wirkungsweise der evangelischen Kirche in der DDR. Dabei geht sie der Frage nach, inwiefern von Widerstand oder aber Anpassung gesprochen werden kann.

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Empfehlung Fachbuch

Der Katalog zur Ausstellung in der Gedenkstätte Sachsenhausen widmet sich der Geschichte des sowjetischen Speziallagers in der SBZ/DDR.

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Empfehlung Fachbuch

Die Publikation gibt anhand von Interviews mit sieben Akteuren des Runden Tisches ein vielfältiges Bild von den Geschehnissen in der DDR 1989/90.

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SBZ und DDR gehören im Geschichtsunterricht zum Pflichtstoff, wobei das politische System im Mittelpunkt steht und häufig der Eindruck einer total durchherrschten Gesellschaft vermittelt

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Empfehlung Fachbuch

1945 und 1990 bilden Zäsuren der deutschen Geschichte, sie stellen jedoch
keine „Stunde Null“ dar. Die jeweiligen wirtschaftlichen, sozialen, mentalen

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Empfehlung Fachbuch

Der Musikwissenschaftler Michael Rauhut gibt einen Einblick in das wichtigste Medium der Jugendkulturen in der DDR.

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Empfehlung Fachbuch

Das Buch bietet einen Überblick über die Entwicklung des DDR-Fernsehens und die damit verbundene Konkurrenz und Koexistenz zum BRD-Fernsehen.

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Empfehlung Fachbuch

Die Publikation analysiert einzelne DEFA-Filme und bietet Beiträge zu internationalen Bezügen und künstlerischen Aspekten des DDR-Film-Schaffens.

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Empfehlung Fachbuch

Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

Carola S. Rudnick hat eine diskursanalytische Betrachtung der geschichtspolitischen Deutungsämpfe zum Umgang mit der DDR und zur Einrichtung von DDR-Gedenkstätten vorgelegt.

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Empfehlung Fachbuch

Der Begleitband beinhaltet neben den Ausstellungstexten auch ergänzende Artikel zur pädagogischen Arbeit mit dem Thema „Antisemitismus in der DDR“.

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Empfehlung Fachbuch

Das erste Buch über den Auschwitz-Prozess der DDR von 1966 und den Lagerarzt Horst Fischer.

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Sammelband über den Umgang der DDR mit NS-Verbrechen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Ein Sammelband widmet sich der deutschen Zeitgeschichte von 1945 bis 1970 und bietet angehenden Geschichtslehrer_innen einen Überblick über mögliche Themen und geschichtsdidaktische Grundlagen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine bpb-Materialsammlung begreift die deutsche Geschichte als Migrationsgeschichte und entwickelt zu unterschiedlichen zeitgeschichtlichen Themen praxisbezogene Module für die schulische und außerschulische Geschichtsvermittlung.

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Empfehlung Fachdidaktik

Das Geschichtslernen zur DDR ist sowohl von politischen Haltungen als auch alltäglichen Erzählungen beeinflusst. Themen wie „soziale Gerechtigkeit“ müssen kontrovers behandelt werden – und die Geschichte von Migrant_innen einbeziehen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Der Bildband „Leben in der Platte“ illustriert den Auf- und Niedergang der ostdeutschen „Platte“. Anhand einer Vielzahl von Abbildungen bekommen auch nach 1990 Geborene einen Einblick in die Lebensrealität ostdeutscher Plattenbaubewohner/innen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Mit dem Dossier „Geteilte Erinnerung?“ bietet die Amadeu Antonio Stiftung eine Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus in der Bundesrepublik und der DDR, sowie aktuell in Ost- und Westdeutschland, an.

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Empfehlung Fachdidaktik

In ihrem Aufsatz gibt Birgit Müller einen Überblick über die Erinnerungskultur in der DDR, wie sich diese im Laufe der Jahrzehnte entwickelte und welche Faktoren Einfluss auf jeweilige Brüche und Kontinuitäten hatten.

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Empfehlung Fachdidaktik

In ihrem Sammelband „Die Sprache des Gedenkens“ eröffnen die Herausgeberinnen Insa Eschebach, Sigrid Jacobeit und Susanne Lanwerd einen differenzierten Blick auf Gedenkpolitiken der DDR anhand der Gedenkstätte Ravensbrück in den Jahren 1945 bis 1995.

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Empfehlung Fachdidaktik

Edgar Wolfrum gibt in seinem Artikel einen hilfreichen zusammenfassenden Einblick in die Geschichte des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik, eine pointierte Analyse dieses historischen Vorgangs und einen Transfer auf internationale europäische Gedenkpolitiken.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die Tagungsdokumentation „Schwule und Lesben in der DDR“ bietet sich für die thematische Einarbeitung von Lehrer/innen an und beleuchtet differenziert das Verhältnis lesbischer und schwuler Bewegungen mit dem realsozialistischen Staat.

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Ursula Sillge gibt 1991 in ihrem Buch „Un-Sichtbare“ Frauen einen interessanten und für Schüler/innen ab Sekundarstufe II geeigneten Einblick in lesbische Lebenswelten in der DDR.

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In ihrem Band „Alltagsgeschichte“ präsentiert Saskia Handro mit einem Schwerpunkt auf die Implementierung in den Schulunterricht einen detailreichen Einblick in Alltag, Arbeit, Politik und Kultur in SBZ und DDR anhand teils erstmals veröffentlichter archivarischer Quellen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die im Juli 2008 veröffentlichte Studie des Ehepaars Schroeder/ Deutz-Schroeder gibt einen Einblick in das Geschichtsbild, das Schüler/innen in Ost und West heute von der DDR haben.

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Empfehlung Fachdidaktik

In seiner Arbeit analysiert Martin Enderlein anhand ihrer Erzählung „Was bleibt“ Christa Wolfs Beziehung zum Ministerium für Staatssicherheit. Die Schriftstellerin arbeitete zunächst als Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums und wurde später selbst bespitzelt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Der Text von Dorothée Bores zeichnet die Geschichte der Vereinigung nach, die sich 1951 nach der Abspaltung bundesrepublikanischer Schriftsteller gründete und bis 1998 bestand, als sich schließlich beide deutschen Sektionen wieder vereinigten.

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Empfehlung Fachdidaktik

Mit Christine Künzels Sammelband „Die letzte Kommunistin“ wird eine bislang noch ausstehende Forschung zu Gisela Elsners literarischem Schaffen geboten.

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Empfehlung Fachdidaktik

David Käbisch beleuchtet in seinem Text Lernorte, die sich mit Kirche und DDR auseinandersetzen. Sowohl konkrete Vorschläge für Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht als auch eine kritische Reflexion religionspädagogischer Praxis werden dargestellt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Der Band bietet theoretische Überlegungen und Reflexionen von Praktikern über die Arbeit mit Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Diese Publikation bietet praktische Anknüpfungspunkte für den Geschichts- und Politikunterricht zum Thema "Friedliche Revolution".

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine umfassende Schülerbefragung über die Geschichte der DDR und Haltungen zur SED-Diktatur.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

In der Graphic Novel geben die Autor/innen Thomas Henseler und Susanne Buddenberg einen Einblick in die oppositionelle Arbeit der verschiedenen Friedensgruppen, die sich in den 80er Jahren gegen das DDR-Regime stellten. Die Kirchengemeinden stellten hierbei einen wichtigen Schutz für die Aktivist/innen dar.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Das Jugendbuch von Thomas Brussig beschreibt einfach und humorvoll das Leben von Micha, einem Jungen der direkt an der Mauer – in der Ostberliner Sonnenallee, wohnt.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Der Jugendroman thematisiert die Lebenswelt eines Jugendlichen in der DDR der 1970er Jahre.

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Empfehlung Comic

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Die Sammelrezension von Christoph Hamann weist auf die Bedeutung des Mediums Geschichtscomic für die Vermittlung von Zeitgeschichte hin.

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Empfehlung Comic

Eine Internetseite bietet ein großes Angebot dieser besonderen Medienart.

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Empfehlung Audio

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Das Hörbuch „Jürgen Fuchs: Das Ende einer Feigheit“ vereint den gleichnamigen Armeeroman sowie zahlreiche Gedichte, die von dem Verhältnis des Schriftstellers zu DDR und Westdeutschland sowie der staatlichen Verfolgung erzählen, die er im Osten erlebt hat.

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Eine Audio-CD mit Zeitzeugenberichten über das MFS-Sondergefängnis Bautzen II.

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Alternative Perspektiven auf deutsche Geschichte und Geschichtspolitik.

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Kinder und Jugendliche produzieren ein Hörmuseum zu Alltagserfahrungen in der DDR.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Ein Dokumentarfilm über die Verfolgung jüdischer Kommunist_innen in der jungen DDR ermöglicht die Thematisierung von Antisemitismus nach Auschwitz und eine Unterscheidung zwischen DDR und Nationalsozialismus.

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Empfehlung Film

Die Dokumentation „Die Nationale Front“ thematisiert neonazistische Strukturen in der DDR sowie Alltagsrassismus und Dissidenz in der DDR. Das ist ihre Stärke und Schwäche.

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Empfehlung Film

Verschiedene Produktionen der Deutschen Film AG (DEFA), die in der DDR maßgeblich zur gesellschaftlichen Geschichtsvermittlung beitrug, behandeln den Zweiten Weltkrieg, seine Ursachen und Konsequenzen. Heute sind die Filme selbst historische Dokumente und geben einen Einblick in das Geschichtsverständnis, das in der DDR vermittelt und vertreten wurde.

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Empfehlung Film

Ein Film über das sowjetische Speziallager Fünfeichen bei Neubrandenburg.

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Empfehlung Film

 Der Film „Coming Out“ von Heiner Carow aus dem Jahr 1989 bietet sich für den Unterricht an, um Homosexualität in der DDR zu thematisieren und eine Auseinandersetzung mit Homosexuellenfeindlichkeit und Coming Out anzuregen.

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Empfehlung Film

Oskar Roehler verarbeitet in der Erzählung über die Schriftstellerin Hanna Flanders die letzten Monate seiner Mutter Gisela Elsner, die 1992 augrund ihrer Bestürzung über die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche den Freitod wählte.

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Empfehlung Film

Auf ihrer DVD „'Fürchtet euch nicht'“ werden Interviews mit Zeitzeug/innen, dokumentarische Kurzfilme und Bilder in Vorschlägen für das pädagogische Arbeiten zum Thema Kirche und DDR sowie konkrete Unterrichtsentwürfe dargeboten. 

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Empfehlung Film

Mit dem Film „Unter Männern“ sowie einer Zusammenfassung der Frauen- und Lesbenbewegung in der DDR wird ein Blick auf geschlechts- und sexualitätsbezogenen Aktivismus in dem realsozialistischen Staat möglich, in welchem die Kirche eine zentrale Rolle einnahm. 

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Empfehlung Film

In zwei Zeitzeugeninterviews mit Rainer Eppelmann und Karsten Dümmel erfahren Schüler/innen von den Gefahren und Problemen, mit denen Mitglieder der oppositionellen Friedensbewegung konfrontiert waren, und wie einzelne Akteur/innen einen persönlichen Umgang mit diesen fanden.

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Empfehlung Film

Ein ungeschönter DEFA-Film über Rockbands und ihre Fans am Ende der 1980er Jahre in der DDR.

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Empfehlung Film

Ein Dokumentarfilm über Beatmusik und ihre jugendlichen Fans in der DDR, mit Begleitmaterialien für den Unterricht.

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Empfehlung Film

Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert die Produktion von Dokumentarfilmen zur DDR.

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Empfehlung Film

Die konsequente Verfolgung von NS-Tätern durch den SED-Staat galt und gilt bis heute für viele Ostdeutsche als unumstritten. Antifaschismus war zugleich Staatsdoktrin und vor allem eines der wichtigsten Instrumente in der politischen Auseinandersetzung zwischen „Ost“ und „West“.

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Empfehlung Lebensbericht

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Eine Roman über die dramatischen Tage im Juni des Jahres 1953 in der DDR.

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Empfehlung Lebensbericht

Ein Bericht über die Zeit der Haft in Nazi-Deutschland: von der U-Haft ins KZ und spätere Konflikte mit der SED.

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Empfehlung Lebensbericht

Anatol Rosenbaum schildert die Haftbedingungen und seine Erlebnisse in den Gefängnissen der Staatssicherheit.

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Ulrike Groß beschreibt ein zweiteiliges Seminar in den Gedenkstätten Deutsche Teilung Marienborn und in der KZ Gedenkstätte Bergen-Belsen, dass sich mittels biografischer Ansätze der höchst unterschiedlichen Geschichten des Nationalsozialismus und der DDR widmet.

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Sibylla Hesse beschreibt ein Zeitzeugenprojekt mit Potsdamer Schüler/innen zur Berliner Mauer.

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Empfehlung Zeitschrift

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Die APuZ-Ausgabe zeigt den Einfluss des Kalten Krieges auf Kultur und diplomatische Beziehungen anhand verschiedener Länder, mit einem besonderen Fokus auf die deutsch-deutschen Beziehungen.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Zeitschrift Praxis Geschichte bietet umfangreiches Material zu verschiedenen historischen Themen und für unterschiedliche Klassenstufen.

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Empfehlung Zeitschrift

Das Heft betrachtet die Darstellung und Widerspiegelung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen im Medium Film.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Ausgabe der Informationen zur politischen Bildung widmet sich der Nachkriegszeit in Deutschland.

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Dieses Heft beleuchtet schlaglichtartig u.a. musikalische Jugenbewegungen, Erfahrungen vietnamesischer Einwanderer und die "Friedliche Revolution".

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Neu eingetroffen

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Der thematische Fokus der vorliegenden Ausgabe der Zeitschrift „Horch und Guck“ liegt auf den ideologischen Erziehungs- und Fürsorgebestrebungen der DDR.

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Eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien zum Einsatz von Filmen zur DDR-Geschichte.

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Bildungsträger

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Unter dem Titel Jugend in der SED-Diktatur s

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Bildungsträger

Gundula Klein thematisiert die Erfahrungen mit Besucher/innen der Ausstellung im ehemaligen Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße, dem „Tränenpalast" und mit den dabei im Raum stehenden Emotionen von Angehörigen der Erlebnisgeneration.

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Bildungsträger

Mit dem PRORA-ZENTRUM kann die mehrfache Geschichte des Ortes Prora entdeckt werden.

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Bildungsträger

Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

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Podcast

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In den Podcasts geben Mitarbeiter/innen von drei Gedenkstätten und einem Museum Auskunft über ihre pädagogische Arbeit und über den Stellenwert von Kontroversität und Emotionalität.

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Als Erich Honecker vor 25 Jahren zum Arbeitsbesuch in Bonn erschien, wähnte er sich einen wichtigen Schritt weiter hin in Richtung einer Anerkennung der Zweistaatlichkeit der deutschen Staaten

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Lehrer/innen am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium auf der Insel Rügen suchen nach neuen Wegen der Annäherung an die Geschichte der DDR im Unterricht, dazu erleben die Schüler/innen im Ges

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Jugendwerkhöfe hießen in der DDR jene Heime, in denen sogenannte Schwererziehbare untergebracht wurden.

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Podcast

Mehr als 20 Jahre nach ihrem Ende ist die DDR noch im Leben vieler ehemaliger Bürger gegenwärtig.

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Der Vordenker der Neuen Ostpolitik und der prominenteste Kabarettist der DDR sprechen miteinander über deutsch-deutsche Blockaden.

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Zwei Podcasts beschäftigen sich mit der Geschichte der DEFA und einzelnen DEFA-Filmen.

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Was eigentlich zeichnet eine gute Lehrerin aus? Wie kann sie Neugier und Eigensinn in ihren Schülern wecken?

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Der Bundestag hat am 9. November die Errichtung eines Denkmals für die deutsche Einheit und Vereinigung beschlossen. Am 13.

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Vor rund 20 Jahren, an Weihnachten 1991, verkündete der damalige KPdSU-Generalsekretär und sowjetische Staatspräsident Michail Gorbatschow seinen Rücktritt von beiden Ämter

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Dr. habil Klaus Holz spricht über Antisemitismus in der marxistisch-leninistischen Ideologie.

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Schätzungsweise 30.000 Kubaner studierten oder arbeiteten zu Mauerzeiten in der DDR.

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Über den schwierigen Umgang mit schlimmer Vergangenheit. Ein Vortrag von Professor Christian Meier. Eine Sendung von DRadio Wissen vom 10.08.2011.

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Im August 1961 wurde mit dem Mauerbau begonnen - 1989 fiel die Betongrenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR.

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Roland Jahn hat die Leitung der Stasi-Unterlagen-Behörde übernommen. Im Archiv der Behörde: 28.000 Tonbänder: Abhör-Bänder, Mitschnitte von Sitzungen.

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Wolfgang Engels wurde in Düsseldorf geboren und ist heute 65 Jahre alt. Seine Mutter war KPD-Mitglied und ging mit dem 10-Jährigen nach Ost-Berlin.

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Der langjährige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher hat am 19.

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Podcast

Der Audiopodcast "Stichtag 3. Oktober 1990: Der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland" thematisiert die Vereinigung von Ost und West unter verschiedenen Vorzeichen.

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Podcast

Prügel, Schlafentzug, Isolationshaft – Misshandlungen gehörten in den Gefängnissen der DDR zum Alltag. Der Allmacht des Gefängnispersonals waren kaum Grenzen gesetzt.

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Veranstaltung

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Was denkt die Bevölkerung? Welche Probleme bewegen das Volk? Welche Ansichten haben die Menschen von der politischen Elite?

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Er war ganz oben. Dann stürzte er ins Bodenlose. Stasi-Spitzel, DDR-Oppositionellen-Anwalt, Wendepolitiker in einer Person: Wolfgang Schnur.

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Veranstaltung

Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist eine Kriegsgräberstätte mit über 7000 beerdigten Soldaten der Roten Armee.

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Veranstaltung

Im Stasi-Unterlagen-Archiv gibt es zahlreiche Fotoaufnahmen, denen der Kontext, die Datierung oder die Ortsangaben fehlen.

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Veranstaltung

Seit mehreren Jahren findet in einer der Gedenkstätten der Länder Berlin und Brandenburg abwechselnd das Forum für zeitgeschichtliche Bildung statt.

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Veranstaltung

Der Päckchen- und Paketverkehr war während der Teilung Deutschlands ein wichtiger Bestandteil der deutsch-deutschen Kommunikation.

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Veranstaltung

Der Service Civil International, kurz SCI, ist eine internationalen Organisation, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und interkulturellen Austausch einsetzt.

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Veranstaltung

Es wird Zeit für einen neuen Diskurs über das vereinigte Deutschland. Im Jahr 2017 wird die Veranstaltungsreihe „Deutschland 2.0.

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Veranstaltung

Die Stasi erhielt 1950 ihren Sitz mitten in einem Wohngebiet in Berlin-Lichtenberg.

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Veranstaltung

Was haben die Russischen Revolutionen von 1917 mit Deutschland und Berlin zu tun? Wie wurde zu unterschiedlichen Zeiten an die Revolution(en) erinnert?

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Veranstaltung

111 Aktenkilometer, Tausende Foto-, Film- und Tonaufnahmen – das gehört zum Erbe des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Es dokumentiert die Herrschaftsmethoden im DDR-Sta

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Veranstaltung

Pegida fürchtet noch immer lautstark um das ›Abendland‹ und die AfD gewinnt bundesweit an Einfluss.

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Die Veranstaltung ist Teil der Reihe »Deutschland 2.0. Die DDR im vereinigten Deutschland«.

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Veranstaltung

Ein Meer an Abkürzungen, endlose Schachtelsätze, bürokratisch-militärische Wortungetüme: Die DDR-Staatssicherheit arbeitete in ein

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Monatelang erkämpft, aber auch heftig umstritten: Die Öffnung der Stasi-Unterlagen im Januar 1992.

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Veranstaltung

Berlin-Adlershof hat sein Gesicht gründlich geändert. Kaum vorstellbar, wie es hier 1989 aussah: Fernsehen der DDR, Akademie der Wissenschaften der DDR und Kasernen.

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Veranstaltung

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Deutschland 2.0. Die DDR im vereinigten Deutschland".

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Veranstaltung

Über 8.600 neonazistische, rassistische und antisemitische Propaganda- und Gewalttaten sind für die DDR belegt, bei denen es tausende Verletzte und mindestens 10 Tote gegeben hat.

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Veranstaltung

Die Ausstellung zeigt repräsentative Werke zum Schwerpunktthema 

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Veranstaltung

Das Aktive Museum lädt ein zu einer Führung durch die Open-Air-Dauerausstellung auf dem Gelände des ehemaligen Arbeitshauses und Gefängnisses in Berlin-Rummelsburg.

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Veranstaltung

Robert Havemann, überzeugter Kommunist und NS-Widerstandskämpfer, wirkte nach dem Krieg führend am Aufbau der DDR mit.

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Veranstaltung

Über 25 Jahre nach der Deutschen Einheit wird es Zeit für einen neuen Diskurs über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des vereinigten Deutschland.

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Veranstaltung

Bundesweite Lehrkräftekonferenz: Kontraste, Verflechtung und Abgrenzung, Deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte im Unterricht .

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Veranstaltung

Die Geschichtsmesse ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die jeweils einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäischen Kontext gewidmet ist.

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Veranstaltung

Aus Sicht der Stasi waren es bedrohliche Entwicklungen: Die SED-Führung hielt 1981 noch unbeirrt an ihrer politischen Linie f

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Veranstaltung

20 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen können eine Teilnahme an der 3-tägigen Tagung in Suhl gewinnen und dort ihr Projekt zu einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte

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Veranstaltung

Das Anne Frank Zentrum lädt Sie herzlich zu einer Fachtagung ein, um mit Ihnen über didaktische Fragen der Thematisierung von Zeitgeschichte mit Grundschulkindern (bis Kl.

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Veranstaltung

In einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, der Deutschen Gesellschaft e.V.

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Aus Anlass des 25. Jahrestages der Deutschen Einheit setzt die Deutsche Gesellschaft e. V.

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Veranstaltung

Im Jahr 2015 findet die Veranstaltungsreihe „Erinnerungsort DDR“ ihre Fortsetzung.

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Die Kriminalisierung von Homosexuellen endete in Deutschland nicht mit dem Sturz der nationalsozialistischen Terrorherrschaft.

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Veranstaltung

Überraschend selbst für Insider - der Fund eines 300 Filme umfassenden Bestandes der „Staatlichen Filmdokumentation“ (SFD) der DDR vor wenigen Jahren.

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Die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ (KgU) galt in Ost und West lange Zeit als Inkarnation des Antikommunismus und der Feindschaft gegen die DDR.

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Veranstaltung

Die Deutsche Gesellschaft e. V. veranstaltet gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum Berlin aus Anlass des 25.

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Gestützt auf die breite Auswertung unveröffentlichter Quellen fragt die Studie danach, wann und zu welchem Zweck die Anwendung politisch motivierter Gewalt als notwendig und als legitim erachtet wurde.

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Sie waren die Waffendienstverweigerer der DDR. 1964 wurde der waffenlose Ersatzdienst innerhalb der Nationalen Volksarmee eingeführt.

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Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Arbeit mit den Materialien des im November 2012 erschienenen Handbuchs

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Renate Hürtgen, langjährige Forscherin am ZZF Potsdam, stellt in einem einleitenden Kurzvortrag die Ergebnisse ihrer gerade erschienenen Studie „Ausreise per Antrag – der lang

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Die Ausstellung der Bundesstiftung Aufarbeitung wird mit einem einleitenden Vortrag von Rainer Eppelmann (Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung) eröffnet.

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Reiseseminar zu Gedenkstätten in Sachsen

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Medienpädagogik in der Geschichtsvermittlung - Fortbildung für Lehrkräfte

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Mit einem Grundstock von mehr als 300 Namen wird das Haftbuch der Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam der Öffentlichkeit übergeben.

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Die SED war in der DDR allgegenwärtig – doch wie funktionierten ihre Instanzen im Alltag? Wie balancierte sie die Aufgaben von Staatssicherheit, Medien und Wirtschaft aus?

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"Too much future" ist ein Dokumentarfilm über Punk in der DDR, der 2007 in die Kinos kam.

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Die Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die jeweils einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäi

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1. August 1961. Wie überall an der Ostsee ist auch der Zeltplatz Bansin überfüllt, es mangelt an fast allem. Die Stimmung ist dennoch ausgelassen.

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Einführender Vortrag zur Ausstellung: Freiheit und Zensur – Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition, und Diskussion mit Kurator Dr.

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Der Weg zum deutsch-deutschen Kulturabkommen von 1986 war lang und mühsam. Seit 1973 war verhandelt worden.

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Pädagogische Arbeit mit Biografien und Zeitzeugen ist ins Zentrum der Vermittlung von DDR- und deutsch-deutscher Geschichte gerückt.

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Von Transitpauschalen bis Freikauf, von Krediten bis Postgebühren – auf allen nur erdenklichen Wegen versuchte die DDR an westliche Devisen zu kommen.

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Das Buch beschreibt die gescheiterte Flucht dreier Jugendlicher aus der DDR.

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"Natürlich wollte ich meinen Kommilitonen helfen." - Im Juni 1962 bekam Sabine Kauker Besuch von zwei Männern, die ihr mitteilten, dass ihr damaliger Freund und Arbeitskollege a

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Die Sorge der DDR-Regierung, dass 'ihre' Jugend vom bundesdeutschen 'Klassenfeind' ideologisch infiziert werden könnte, war übergroß.

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Geschichte besteht aus Geschichten. Zeitzeugen können sie erzählen und erlebbar machen.

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Geschichtscomics bilden ein eigenständiges Medium populärer Erinnerungskultur in den Gesellschaften des 20. Jahrhunderts.

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Zum Saisonauftakt 2013 zeigt das PRORA-ZENTRUM anlässlich des 60.sten Jahrestages des Aufstandes vom 17.

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Wie viel Widerstand braucht eine Gesellschaft und wie viel Widerstand bin ich bereit zu leisten?

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Mehr als drei Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1989 die DDR, viele von ihnen illegal und unter gefährlichen Umständen.

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Gedenkstätte goes Graphic Novel - Ein tragfähiges Konzept?

Es diskutieren 

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung lädt ein zur Teilnahme an der sechsten Geschichtsmesse „Geschichte lernen im 21.

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Obwohl sich die sowjetischen Besatzungstruppen im Unterschied zu den ersten Nachkriegsjahren später nicht mehr massiv in der Öffentlichkeit der DDR präsentierten, zählten Garnis

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Ab Dezember ist die Ausstellung der Amadeu-Antonio-Stiftung "»Das hat's bei uns nicht gegeben!« Antisemitismus in der DDR" in der Jugendbegegnunsstätte Anne Frank (J

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Zeitzeugen sind seit 1989/90 zu einer geschichtskulturellen und pädagogischen Leitfigur in der Aufarbeitung und Vermittlung der Geschichte und Folgen der SED-Diktatur geworden.

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Das PRORA-ZENTRUM führt 2012 mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ein umfangreiches Interviewprojekt durch, mit dem die DDR-Geschichte Proras dokumentier

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Im Brennpunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte steht angesichts der Verbrechen des Nationalsozialismus und der jahrzehntelangen Zweistaatlichkeit kontinuierlich die Frage nach der deutschen Ident

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Im Herbst 1989 vereinte die Unzufriedenheit mit der Situation in der DDR viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und verschiedenster Überzeugungen.

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Die öffentliche Tagung ist ein Beitrag zu der bis heute aktuellen Debatte um die Kunst aus der DDR.

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Zwischen 1963 und 1989 kaufte die Bundesregierung über 33.000 politische Häftlinge aus den Gefängnissen der DDR frei.

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Veranstaltung

Reiner Merker vom Thüringer Archiv für Zeitgeschichte "Matthias Domaschk" spricht über Bausoldaten und Oppositionsbewegung in der DDR.

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Veranstaltung

Mehrere Stasi-Untersuchungshaftanstalten, die 1945 durch NKWD- und MGB-Stellen der Sowjetischen Militäradministration beschlagnahmt und genutzt worden waren, wurden ab Juni/Juli 1952

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Der Junge Tinko erlebt im ländlichen Brandenburg der Nachkriegszeit die Rückkehr eines "Heimkehrers" - seines Vaters Ernst.

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Der Journalist Wolfgang Klietz hat Anfang des Jahres 2012 unter dem Titel "Ostseefähren im Kalten Krieg" die erste Dokumentation über die Geschichte des grö&szlig

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Anhand fünf exemplarischer Biografien von einst Freigekauften aus unterschiedlichen Jahrzehnten erzählt die Ausstellung von politischer Haft in der DDR, dem Ablauf des Freikaufs und den

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Tausende Kinder und Jugendliche wurden in der DDR als „schwer erziehbar“ in geschlossene Kinderheime und Jugendwerkhöfe eingewiesen und dort unter teilweise menschenunwürdigen

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Im Mittelpunkt des Buches steht mit dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin einer der renommiertesten Spielorte der DDR.

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"Hörgang Bautzen II" ist ein akustisches Erlebnis, das den Besuchern der Gedenkstätte Bautzen auf ganz unmittelbare Weise einen Eindruck davon vermittelt, was Isolation und

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Präsentation des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2012.

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Vorträge von Enrico Heitzer und Dr. Keith Allen mit anschließendem Gespräch

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Auf der 2. Parteikonferenz der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) vom 9. bis 12.

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Comic und Propaganda - wie wurden in der DDR die so genannten Bildergeschichten instrumentalisiert?

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Die Denunziationsforschung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten hauptsächlich auf die Erforschung des Nationalsozialismus konzentriert und hierbei vor allem "spontane" und "f

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Ein Fortbildungsangebot der Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut München.

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Jugendliche stehen in einer unfreien Gesellschaft vor ganz besonderen Herausforderungen.

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“Too much Future – Jugendopposition in der DDR”: ein Baustein zur Entwicklung schulinterner Fachcurricula zur deutsch-deutschen Geschichte seit 1945.“ Gemeinsam mit dem Land

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„2x Deutschland“ ist eine achtteilige Veranstaltungsreihe überschrieben, die sich im Jahr 2012 mit zentralen Wegmarken der innerdeutschen Beziehungen in den 1970er- und 1980er-Jahr

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Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Anna Kaminsky, der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung Thomas Krüger und der Bund

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Die Unterzeichnung des Grundlagenvertrags markierte 1972 eine neue Etappe im Verhältnis beider deutschen Staaten.

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Sie kamen aus der Bundesrepublik in die DDR, mit Erfahrungen und Vorstellungen von freier Berichterstattung und dem Wunsch, über Land und Leute hinter dem Eisernen Vorhang zu berichten.

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Rund 300.000 Personen waren in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR aus politischen Gründen inhaftiert.

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Polizisten, Rechtsanwälte, Obdachlose, Punks, Blumenhändler, Dönerverkäufer: 182 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 zählte die Amadeu-Antonio- Stiftung, nachdem Ende des Jahres 2011 die bundesweit

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Veranstaltung

Jährlich besuchen in Deutschland Millionen Menschen Gedenkstätten und historische Orte der SED-Diktatur und des Kalten Krieges.

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 Der Schriftsteller Thomas Mann bezeichnete den Antikommunismus 1943 als die „Grundtorheit unserer Epoche“.

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Der zweitägige Workshop behandelt die Quellengrundlagen der Stasi-(U-)Haft und diskutiert neue Forschungsergebnisse.

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Vortrag von Dr. Thomas Cieslik (Universität Würzburg) und Diskussion mit Markus Meckel, Außenmininster A.D.

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Veranstaltung

Mit jedem Jahr wird die DDR grauer, ihr Ende unabwendbarer und die Ereignisse von 1989 eindeutiger. Kerzen, Demos, Mauerfall – War das alles?

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Das Buch „Strategien der Verweigerung“ (soeben in der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung erschienen) widmet sich dem künstlerischen Undergroundfilm in der DDR, der sich vor allem in

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Mit dem Sturz der kommunistischen Regime brach in den meisten Staaten des östlichen Europas ein jahrzehntelang wirksames System der internen Überwachung zusammen.

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Vorstellung der Ergebnisse des Projektes "Erschließung neuer Lernorte zur DDR-Geschichte"

Termin: 16. November 2011, 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr

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Veranstaltung

Diskussion mit Peter Rohn und Rolf Hirche sowie einer Präsentation mit ihren Fotos aus der Zeit der Maueröffnung in Klein-Glienicke.

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Die Gedenkfeier am 13. August 2011, ab 10 Uhr in der Gedenkstätte Berliner Mauer, ist den Opfern von Mauer und Teilung gewidmet.

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 "Wir wollten Gerechtigkeit und haben den Rechtsstaat bekommen." Dieser Bärbel Bohley zugeschriebene Satz drückt die Enttäuschung vieler Ostdeutscher beim &U

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Neun Monate vor dem Mauerfall starb Chris Gueffroy. Er wurde an der Berliner Mauer auf der Flucht erschossen.

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Rahmenprogramm zur Sonderausstellung „Sachsenhausen mahnt!”

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Opposition und Widerstand sowie politische Repression in der DDR sind seit mehr als zwanzig Jahren zentrale Gegenstände der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung der SED-Dikta

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Mit der Konferenz soll an den 50. Jahrestag des Baues der Berliner Mauer erinnert werden. Auch wenn die Ereignisse des 13.

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Veranstaltung

Mit der Konferenz soll an den 50. Jahrestag des Baues der Berliner Mauer erinnert werden. Auch wenn die Ereignisse des 13.

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Veranstaltung

Der blutig niedergeschlagene Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR gehört zu den Schlüsselereignissen der Nachkriegszeit.

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„Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ - Ein schwarzer Deutscher erzählt sein Leben

Wolfgang Benz im Gespräch mit Gert Schramm

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Die offizielle Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten hinsichtlich des „Lebensborn“ bewegte sich zwischen der Tabuisierung und dem Gerücht von der „Zuchtanstalt“

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Die Fortbildungsveranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg und des Berliner Landesbeauftragten für

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Inwieweit haben die Veränderungen in der Auseinandersetzung mit den Diktaturerfahrungen des 20.

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Im Rahmen dieses wissenschaftlichen Tagesseminars wollen wir nach fünf Jahrzehnten auf die politische und gesellschaftliche Geschichte des Mauerbaus zurückschauen und die zentralen Akte

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Noch bis zum 17. April 2011 zeigt das Stadtmuseum Brandenburg an der Havel die Sonderausstellung „Jugend in der DDR“.

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Vorstellung und Arbeit(smöglichkeiten) mit der Handreichung:

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Im Rahmen eines Filmprojektes dokumentierten Oberstufenschüler der Waldorfschule Potsdam den Grenzverlauf zwischen Berlin und Potsdam.

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Vielfach werden Unrecht und menschenrechtswidrige Machenschaften in der DDR allein ihrer Geheimpolizei zugeschrieben, dem Ministerium für Staatssicherheit.

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Der Volksaufstand im Blick der jungen Generation. Podiumsgespräch

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Ein Methodenworkshop "Lehren und Lernen zur DDR-Geschichte" für Multiplikator/innen aus Schule, Erwachsenenbildung, Gedenkstätten und Vereinen

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Im Schnellverfahren, ohne Verteidiger, ohne Zeugen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit:

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Präsentation des Buches zur Wanderausstellung der Amadeu Antonio Stiftung */"Das hat´s bei uns nicht gegeben!" - Antisemitismus in der DDR.

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Biete

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Lust auf ein Praktikum im transkulturellen Kontext? Interesse an spannenden Formaten und Inhalten in der Bildungsarbeit?

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Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße sucht 
eine/n Mitarbeiter/in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
mit 26,4 Wochenstunden möglichst zum 01.09.2016

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Biete

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße sucht 
eine/n Gedenkstättenpädagogen_in
mit 26,4 Wochenstunden möglichst zum 01.09.2016

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Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße sucht 
eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter_in
mit 40 Wochenstunden möglichst zum 01.10.2016.

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Ausgehend von den Volkskammerwahlen am 18.

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Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht für das Team der Besucherbetreuung und für pädagogische Projekte der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen in Oranien

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Was war die DDR? Diese Frage wird mehr denn je diskutiert.

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Die Redaktion von "Lernan aus der Geschichte" möchte Sie für das zweite Halbjahr 2014 erneut dazu einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magaz

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Die Redaktion des  Webportals ww.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das erste Halbjahr 2014 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben

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Die Stiftung Deutsche Kinemathek evaluiert derzeit ihr Internet-Archiv "Wir

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Zwischen 1949 und 1989 flohen mehr als dreieinhalb Millionen Menschen aus der DDR.

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Das Münchner Institut für Zeitgeschichte und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geben 2014 eine Ausstellung zur Geschichte von Demokratie und Diktatur im Europa des 20.

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Der Mauerfall 1989 im kollektiven Gedächtnis der Deutschen – Eine repräsentative Umfrage –

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2013 jährt sich der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zum 60. Mal. Ab sofort und bis zum 30.

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Die Mauer teilte 28 Jahre lang Ost- und Westberlin. Hier finden Sie Hintergrundartikel, Videos und Animationen zum Mauerbau 1961, zur Teilung Deutschlands und zum Fall der Mauer im Jahr 1989.

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Am 13. August 2011 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal.

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Das überwiegend auf außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung konzentrierte Projekt widmet sich zum einen der Forschung zur DDR-Geschichte, zum anderen der Auseinandersetzung mit ih

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Lehrer Online hält zwei WebQuests zur Friedlichen Revolution und Deutschen Einheit 1989/1990 bereit.

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Hintergrundiformationen über Zwangsaussiedlungen in der DDR, Texte, Dokumente, Zeitzeugenberichte.

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Das Institut erforscht hauptsächlich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR.

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Berliner Mauer - Geschichte und "Die Mauer" im heutigen Berliner Stadtbild.

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Originaldokument des Schießbefehls (Fundort: Außenstelle Magdeburg).

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Original-Heft, Herausgegeben von der Kreisleitung Berlin-Mitte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), Abteilung Agitation und Propaganda.