Ergebnisse aus allen Bereichen zu Gedenkstätten

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Das Projekt „Willkommenskultur in Gedenkstätten“ reflektiert historisch-politische Bildung mit Geflüchteten in Gedenkstätten und an historischen Lernorten, bietet einen Einblick in die Arbeitspraxis und liefert Hilfestellung bei Handlungsunsicherheiten.

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Projekt mit Grundschulkindern in der Euthanasie-Gedenkstätte Hadamar, aus dem eine Info-Broschüre hervorgegangen ist.

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Die Spuren des Zweiten Weltkrieges sind nur an wenigen Stellen der Niederlande so gut sichtbar wie im "Nationaal Monument Kamp Vught".

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Zwei Broschüren stellen Beispiele aus Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vor.

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Schüler besuchen die Gedenkstätte Bernburg und beschäftigen sich anhand von hitorischen Dokumenten mit den Hintergründen für die Tötung Behinderter und Kranker im NS.

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Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

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Schülerinnen und Schüler aus Bielefeld arbeiten und forschen regelmäßig in der Gedenkstätte Majdanek und initiieren eine Spendenaktion zu Gunsten der vergessenen Gedenkstätten in Polen.

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Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die Deportation Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

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Fahrradtouren für Jugendliche auf den Spuren der Todesmarschrouten von Häftlingen aus Ravensbrück und Sachsenhausen.

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Die Arbeitsgemeinschaft "Ehemaliges KZ Flossenbürg" initiiert ein grenzüberschreitendes Gesamtkonzept zur Erkundung der Lagergeschichte.

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Potsdamer Abiturienten nehmen ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz zum Anlass, ein Unterrichtsvideo für ihre jüngeren Mitschüler zu drehen.

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Die Gedenkstätte Breitenau legt den Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit auf lokalgeschichtliche Forschungsprojekte.

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Barbara Köster berichtet darüber, welche Wege die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas geht, um mit Geflüchteten aus Willkommensklassen zu arbeiten.

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Jennifer Farber und Jens Hecker stellen das Netzwerk "Räume öffnen" vor sowie dessen Diskussionen zu einer rassismuskritischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus.

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Am Beispiel einer Workshopreihe mit syrischen geflüchteten Frauen zu "Frauen im Nationalsozialismus“ reflektiert Elke Gryglewski Grundlagen und Anforderungen einer Bildungsarbeit mit Geflüchteten.

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Der Historiker Thomas Irmer zeigt die historische Bedeutung des Massakers in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen auf und geht auf die Erinnerung an dieses Verbrechen ein.

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Der Beitrag wirft Schlaglichter auf die Erinnerung an den Völkermord an Sinti und Roma und an die Judenvernichtung in der tschechischen Geschichtskultur nach 1945.

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Die Erinnerungskulturen in den baltischen Staaten Litauen und Lettland sind durch kokurrierende Narrative über die deutsche und die sowjetische Besatzung gekennzeichnet. In Museen und Gedenkstätten findet dieses gespaltene Verhältnis seinen Niederschlag.

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 Oliver von Wrochem beschreibt Aufgaben und Grenzen der Gedenkstättenpädagogik.

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Welche Erfahrungsräume und Möglichkeiten der Begegnung mit Geschichte durch theaterpädagogische Zugänge in der Gedenkstättenarbeit möglich sind, skizziert Regine Gabriel.

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Der Essay von Franziska Schleupner thematisiert zwei international ausgerichtete Pilotprojekte der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

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Anhand des Beispiels eines gedenkstättenübergreifenden Tweetups geben Iris Groschek und Steffen Jost Einblicke in die reichhaltigen Möglichkeiten und Voraussetzungen von Führungen, die an den Kurznachrichtendienst twitter angekoppelt werden.

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Arthur Osinski kritisiert Sparmaßnahmen des Bundes bei der Förderung von Gedenkstättenfahrten nach Polen.

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In die Funktionen und Möglichkeiten eines Geländeguides für die Gedenkstätte Bergen-Belsen in Form einer Tablet-App führen Stephanie Billib und Katrin Unger ein.

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Ein im Entstehen begriffenes inklusives Projektes zur historisch-politischen Bildung stellen Judith Sucher und Alexander Wicker vor.

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Carola S. Rudnick stellt den inklusiven Ansatz des pädagogischen Projekts „Die Würde des Menschen ist (an-)tastbar“ vor, das an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg angeboten wird. Dem Projekt liegt das Verständnis zugrunde, dass sogenannte behinderte Menschen ein Recht auf eine Auseinandersetzung mit Geschichte haben.

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Mittels der Begriffe Erinnern und Gedenken befasst sich Thomas Lutz in einer kritischen Perspektive mit der Entwicklung der Erinnerungskulturen hin zu ihrem heutigen Bestand. 

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Werner Dreier befasst sich mit dem Charakter und den Problemstellungen von NS-Gedenkstätten sowie ihrer gesellschaftsstabilisierenden Funktion aus einer österreichischen Perspektive.

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Für Matthias Heyl  ergibt sich aus dem internationalen Charakter des früheren Lagerkomplexes Ravensbrück das Zusammenkommen höchst unterschiedlicher erinnerungskulturelle Traditionen, die die internationale Jugendarbeit prägen.

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Holger Obbarius skizziert die Entwicklung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1989/90.

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Die Auseinandersetzung mit dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz steht naturgemäß im Zentrum der Auseinandersetzung in der IJBS Oświęcim/Auschwitz. Judith Höhne und Olga Onyszkiewicz zeigen, wie internationale Begegnungen an diesem Ort auf die Teilnehmenden wirken.

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Der Autor reflektiert die Möglichkeiten und Grenzen von "Acitonbound" bei der Geländeerkundung und hebt die Möglichkeit zu crossmedialen Anforderungen an die Teilnehmenden hervor.

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Begriffe wie "Anderssein" oder "Außenseiter" werden in Findbüchern oder Online-Datenbanken der Archive kaum Ergebnisse bringen, "Minderheit" oder "Randgruppe" allenfalls in Beständen der jüngsten Vergangenheit. Es bietet sich also an, eine Suche nach benennbaren Merkmalen und Sammelbezeichnungen für Menschen, die als anders wahrgenommen wurden, zu strukturieren.

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Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

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Interview mit  Cathrin Dorner, Schloss Hartheim, zu ungewohnten Akzenten der Debatte über „lebensunwertes Leben“. Das Interview führte Eckhardt Linnenkohl.

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Katja Anders zeigt modellhaft wie digitale Karten in der Gedenkstättenpädagogik genutzt werden können.

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Anhand von Erfahrungen und Reflexionen des Konzepts der Nutzung eines medial ausgerüsteten ehemaligen Gefangenentransporters für Projekttage außerhalb der Gedenkstätte Hohenschönhausen stellt Karsten Harfst seine Erfahrungen mit dem Beutelsbacher Konsen dar.

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Der thematische Einstieg in das diesjährige Forum für zeitgeschichtliche Bildung erfolgte über eine szenische Lesung, die durch Elke Gryglewski, Elena Demke und Jens Hüttmann vorbereitet und vorgetragen wurde. 

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Eine empirische Studie zur Wirkung von Gedenkstättenfahrten bildet die Grundlage für Ulrike Maschners didaktischen Reflexionen der Vorstellungen und Wünschen von Teilnehmenden nach einem hohen Maß an Authentizität bei Besuchen von KZ-Gedenkstätten.

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Die Gedenkstätte Flossenbürg bietet die Möglichkeit einen Besuch mittels eines auf Biografien basierenden Online-Einstiegs vorzubereiten. Julius Scharnetzky und Christa Schikorra zeigen dessen Möglichkeiten und die Anbindung an den historischen Ort auf.

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Wie Schülerorientierung, Kontroversität und Überwältigungsverbot in die pädagogische Arbeit mit Besucher/innen der Gedenkstätte Todesmarsch Belower Wald eingebettet sind, beschreibt Carmen Lange.

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Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

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Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

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In seinem Grußwort an das 9. Berlin-Brandenburgische Forum für zeitgeschichtliche Bildung betont Staatssekretär Jungkamp den Wert des Beutelsbacher Konsens.

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Elena Demke und Christoph Hamann fragen nach dem notwendigen Spannungsverhältnis von Kontroversität, Emotionalität und der Problematik möglicher Überwältigung durch normative didaktische Vorgaben.

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Matthias Heyl skizziert anhand des Beutelsbacher Konsenses grundlegende Anforderungen und Fragen an die Gedenkstättenpädagogik. Dabei plädiert er für eine mehrfache Subjektorientierung in der historisch-politischen Bildung. 

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Carola Pliska skizziert die geschichtspolitische Bedeutung gedenkstättenpädagogischer Arbeit ausgehend von den Zielgruppen der Rundgänge in einem ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Sandbostel.

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Daniel Ziemer widmet sich in seinem Aufsatz anhand von drei Beispielen der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.

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Sophie Wagenhofer greift die NS-Geschichte von Schloss Hartheim auf und zeigt, mit welchen Fragestellungen aktuell die Arbeit am historischen Ort konfrontiert ist. 

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Peter Reif-Spirek grenzt die Erwartungen an die historisch-politische Bildung bezüglich ihrer Möglichkeit einen Beitrag zur Rechtsextremismusprävention zu leisten ein.

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Stefan Mühlhofer diskutiert die, aus seiner Sicht falschen, Anforderungen von Rechtsextremismusprävention an die NS-Gedenkstätten.

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Heiko Klare und  Michael Sturm benennen Voraussetzungen unter denen historisch-politische Bildung zur Rechtsextremismusprävention beitragen kann.

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Matthias Heyl fragt nach den Aufgaben von Gedenkstättenpädagogik im Umbruch vom „kommunikativen“ zum „kulturellen“ Gedächtnis.

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Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

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Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

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Zur Vertiefung

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Über die Projektarbeit in der Gedenkstätte.

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Was bedeutet es, bei internationalen Jugendbegegnungen mit "marginalisierten" Gruppen oder Gruppen, die individuelle oder kollektive Diskriminierungserfahrungen haben, an Gedenkstätten zum Nationalsozialismus zu arbeiten.

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Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

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Posting

Posting

Im Förderzeitraum 2009 wurde die Geschichtswerkstatt Europa dem Schwerpunkt "Schichten der Erinnerung" gewidmet.

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Lernort

Lernort

Die Gedenkstätte Hadamar in Hessen informiert am historischen Ort über die Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde.

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In der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt wird die Geschichte des Gefängnisgebäudes erzählt, das heute sowohl für seine viele Jahrzehnte andauernde Verfolgungsgeschichte, als auch als Ort der friedlichen Revolution und der deutschen Vereinigung steht.

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Lernort

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig bemüht sich um die Erforschung und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit in Leipzig und Umgebung. Eine Dauerausstellung, die auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitsunternehmens zu sehen ist, setzt sich dabei sowohl mit der NS-Zwangsarbeit im allgemeinen als auch mit den Täterstrukturen vor Ort und den Geschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen auseinander.

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Seit 2010 informiert ein Ausstellungspavillon über das einzig bekannte von der Kirche unterhaltene Zwangsarbeitslager während des Nationalsozialismus.

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Einige KZ-Gedenkstätten unterstützen Jugendliche bei Forschungen in ihren Archiven.

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Auf dem Friedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Luckenwalde finden sich zahlreiche Informationen und restaurierte Mahnmale, die eine pädagogische Arbeit vor Ort möglich machen.

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Auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Zeithain in Sachsen befindet sich heute eine Gedenkstätte, die mit einem vielseitigen pädagogischen Angebot über die Geschichte des Ortes informiert.

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Die Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden birgt als Ort mit doppelter Vergangenheit eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich sowohl mit den nationalsozialistischen Verbrechen als auch mit der DDR-Vergangenheit auseinanderzusetzen. 

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Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

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Lernort

Die Gedenkstätte Berliner Mauer und das Grenzlandmuseum Eichsfeld werden als historische Lernorte zur Geschichte der Teilung vorgestellt.

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 Das Dorf Lidice wurde 1942 im Rahmen einer Vergeltungsaktion der Nationalsozialisten dem Erdboden gleich gemacht.

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Das Mémorial ist ein umfangreiches Museum und ein Gedenkort zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Brita Heinrichs beschreibt Annäherungen an das Thema Zwangsarbeit über einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

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Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

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Das Berliner Museum "Blindenwerkstatt" berichtet von einer Rettungsaktion deutscher Jüdinnen und Juden anhand der Geschichte des Kleinfabrikanten Otto Weidt.

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Lernort

Überblick über Projekte der belgischen Gedenkstätte Mechelen.

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Lernort

Informationen zum pädagogischen Angebot der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

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Lernort

Eine Ausstellung im ehemaligen Luftschutzbunker auf dem Gelände der Fuggerei erläutert die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Augsburg.

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Lernort

Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand informiert über die Vielfalt deutschen Widerstands und bietet Führungen und Seminare für Jugendliche aller Altersstufen.

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Lernort

Die IJBS in Auschwitz/Oświęcim fördert internationale Begegnungen und unterstützt Gedenkstättenfahrten zum ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz.

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Lernort

Helferinnen und Helfer im NS - die Gedenkstätte Stille Helden erinnert an jene Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten Juden beistanden.

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Web-Seminar

Web-Seminar

Norbert Wollheim steht für den Kampf ehemaliger Zwangsarbeiter um Entschädigung in der frühen Bundesrepublik. Im Jahr 2008 wurde das Norbert Wollheim Memorial direkt neben dem IG Farben Haus eröffnet.

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Web-Seminar

Oliver von Wrochem steillt ein Projekt der KZ-Gedenkstätte Neuengamme vor, das sich u.a. mit der Fragestellung beschäftigt, ob sich historische Bildung und historische Menschenrechtsbildung verbinden lassen.

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Web-Seminar

Im Webinar gibt Christian Angerer Auskunft über die pädagogische Arbeit in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Sie wird jährlich von etwa 70.000 (meist österreichischen) Schülern und Schülerinnen besucht.

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Web-Seminar

Aus technischen Gründen können wir hierfür kein Video anbieten.

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Web-Seminar

Gedenkstätten an Orten von NS-Verbrechen zu besuchen, ist eine außergewöhnliche pädagogische Aufgabe. Die Vorbereitung der Lerngruppe ist von zentraler Bedeutung. 

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Methode

Methode

Glossar für Methoden der schulischen und außerschulischen, historischen Bildung

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. widmet sich 2017 dem Thema „Krieg und Menschenrechte und veröffentlicht eine Reihe von Bildungsmaterialien für die schulische und außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Für die Vor- und Nachbereitung eines Gedenkstättenbesuchs in Hadamar und für die Unterrichtsvorbereitung zu „Euthanasie“ im Nationalsozialismus bietet diese Publikation eine Fülle Quellen an.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

In dem von der Gedenkstätte Neuengamme herausgegebenen Band werden verschiedene Projektbeispiele vorgestellt, die es ermöglichen, historische Themen im Bereich „Institutionengeschichte und Menschenrechte“ mit aktuellen Menschenrechtsfragen zu verbinden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien der Gedenkstätten Grafeneck und Bernburg zur Verwendung in der Bildungsarbeit zur NS-“Euthanasie“

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Das Heft möchte die Geschichte des Nationalsozialismus „vor Ort“ in Baden-Württemberg verständlich machen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Broschüre zu Bildungsangeboten für Jugendliche und Erwachsene in den Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Nordrhein-Westfalen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Online-Themenheft zu Gedenkstätten für politisch Verfolgte im Südwesten Deutschlands.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektdokumentation über Gedenkfahrten nach Auschwitz mit Jugendlichen der rechten Szene.

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Empfehlung Web

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Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit sammelt auf einem Internetportal Informationen zu den Gedenkstätten des Landes. Die Website liefert außerdem pädagogische Anregungen zum schulischen und außerschulischen Umgang mit NS-Geschichte und informiert über aktuelle Projekte.

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Eine neue Internetseite der Gedenkstätte Auschwitz bietet die Möglichkeit, sich auf einen virtuellen Rundgang durch die Gedenkstätte zu begeben.

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 Einen ausführlichen Einblick in die pädagogische Haltung, Geschichte sowie aktuelle Jugend- und Schulbildungsangebote bietet die Handreichung „Gegen das Vergessen“ des Landesverbandes Bayern des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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Empfehlung Web

Neben der Bereitstellung von Informationen über die NS-“Euthanasie“ begleitet die Internetseite den Prozess der Entstehung eines realen Gedenkortes in der Tiergartenstraße 4.

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Empfehlung Web

Regionale oder lokale Datenbanken dienen als Wegweiser zu außerschulischen Lernorten.

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Das Portal ist ein Online-Führer zu niederländischen, belgischen und luxemburgischen Gedenkstätten.

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Weltweite Übersicht von Institutionen, die sich mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung beschäftigen. 

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Ein Internetprojekt zur Topografie nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Braunschweig.

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Empfehlung Web

Ein Modul des Deutschen Bildungsservers zur Gedenkstättenpädagogik.

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Empfehlung CD-Rom

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"Gemeinsam erinnern für die Zukunft" heißt die CD-ROM mit Materialien zur Vorbereitung von Gedenkstättenfahrten.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Bünyamin Werker erforscht in seinem Buch „Gedenkstättenpädagogik im Zeitalter der Globalisierung“, wie NS-Gedenkstätten in Deutschland auf die pädagogischen Herausforderungen in einer Einwanderungsgesellschaft reagieren.

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Empfehlung Fachbuch

Die hier besprochene Monographie von Ekatherina Makhotina befasst sich mit Erinnerungskonkurrenzen an den Zweiten Weltkrieg im litauischen Geschichtsdiskurs.

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Empfehlung Fachbuch

In seiner Publikation „Volksgemeinschaft und Lebensraum: Die Neulandhalle als historischer Lernort“ fordert Uwe Danker innovative Vermittlungsangebote in der schleswig-holsteinischen NS-Erinnerungslandschaft und stellt ein eigenes Konzept vor.

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Empfehlung Fachbuch

Verena Haug hat Veranstaltungen an mehreren Gedenkstätten begleitet und audiotechnisch aufgezeichnet. In ihrer Dissertation geht sie der Frage nach, wie sich grundlegende Probleme der Gedenkstättenpädagogik in der Kommunikation vor Ort widerspiegeln.

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Empfehlung Fachbuch

Das ehemalige Untersuchungsgefängnis des sowjetischen Geheimdienstes in der Leistikowstraße in Potsdam war lange Zeit Gegenstand heftiger geschichtspolitischer Debatten. Dabei ging es in erster Linie um das Recht auf Deutungshoheit, das verschiedene Parteien für sich beanspruchten. In der Zwischenzeit ist es etwas ruhiger um die Gedenkstätte geworden.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Begleitband zur Ausstellung über die ehemalige Krankenmordanstalt in Brandenburg an der Havel bietet eine gelungene Einführung in die NS-„Euthanasie“ und ihre Bedeutung für die nationalsozialistische Vernichtungspolitik überhaupt.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band vereint verschiedene Perspektiven und neue Forschungsergebnisse zu dem ehemaligen Jugendkonzentrationslager Uckermark aus feministischer und gendertheoretischer Perspektive.

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Empfehlung Fachbuch

In dem Band „Instrumentalisierung, Verdrängung, Aufarbeitung. Die sowjetischen Speziallager in der gesellschaftlichen Wahrnehmung 1945 bis heute“ werden Aspekte der gesellschaftlichen Einordnung und Wahrnehmung der sowjetischen Speziallager aus der Perspektive verschiedener Autor/innen beleuchtet und wissenschaftlich analysiert.

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Empfehlung Fachbuch

Der Begleitband zur Ausstellung in der Hamburger Gedenkstätte "Bullenhuser Damm", einem ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, zeigt die enge Verknüpfung von medizinischen Experimenten und der Shoah im Nationalsozialismus auf.

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Empfehlung Fachbuch

Reflexionen über die Grenzen und Möglichkeiten von Lernorten in der politisch-historischen Bildung.

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Empfehlung Fachbuch

Die Broschüre gibt Auskunft über die historischen, politischen und topografischen Verknüpfungen der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg.

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Empfehlung Fachbuch

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte und Gesellschaft“ widmet sich der Thematik von Geschichte, Emotionen und visuellen Medien.

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Empfehlung Fachbuch

Carola S. Rudnick hat eine diskursanalytische Betrachtung der geschichtspolitischen Deutungsämpfe zum Umgang mit der DDR und zur Einrichtung von DDR-Gedenkstätten vorgelegt.

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Empfehlung Fachbuch

Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrations- und Durchgangslager in Benelux.

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Empfehlung Fachbuch

Darstellung der wechselvollen Geschichte der Schönholzer Heide anlässlich des Tags des offenen Denkmals.

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Empfehlung Fachbuch

Begleitband zur Dauerausstellung "Schleswig-Holsteinische Erinnerungsorte" der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf.

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Empfehlung Fachbuch

Informationen, Materialien und praktische Hinweise zur Gedenkstätte Natzweiler-Struthof mit besonderem Fokus auf die Geschichte der dort inhaftierten Sinti und Roma.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Ausstellungsbegleitbuch zur Geschichte des ehemaligen Gestapo-Gefängnisses als deutsch-israelisches Schülerprojekt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Eine vom Institut für Jugendarbeit herausgegebene Broschüre zeigt, welche Potentiale für die geschichtsdidaktische Arbeit mit Jugendlichen in Orten liegen, die an Flucht und Vertreibung im Kontext des Zweiten Weltkrieges erinnern. 

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Empfehlung Fachdidaktik

 In der von Andreas Mischok für die Bildungsvereinigung ARBEIT und LEBEN Niedersachsen herausgegebenen Handreichung werden vielfältige Praxisbeispiele aus der historisch-politischen Bildungsarbeit mit besonderen Zielgruppen vorgestellt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Einen Überblick zum aktuellen Stand der Bildungsarbeit an den Orten nationalsozialistischer Verbrechen geben, zugleich als kritische Einführung in die Gedenkstättenpädagogik (GSP) und als methodisch-didaktische Handreichung dienen soll ein neuer Sammelband.

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Empfehlung Fachdidaktik

Der Band bietet theoretische Überlegungen und Reflexionen von Praktikern über die Arbeit mit Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine Broschüre stellt die Ergebnisse des binationalen Projekts vor und gibt Anregungen für die eigene Bildungsarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Kostenloser pädagogischer Wegweiser für Gedenkstättenbesuche in Sachsen-Anhalt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Leitfaden zur pädagogischen Arbeit in und mit NS-Gedenkstätten.

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Empfehlung Audio

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Interviews mit Falk Pingel und Johannes Tuchel über Darstellungen von Tätern.

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Ulrike Groß beschreibt ein zweiteiliges Seminar in den Gedenkstätten Deutsche Teilung Marienborn und in der KZ Gedenkstätte Bergen-Belsen, dass sich mittels biografischer Ansätze der höchst unterschiedlichen Geschichten des Nationalsozialismus und der DDR widmet.

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Empfehlung Seminarbericht

Stefan Boberg und Frederic Bonnesoeur stellen ein Studientagsangebot der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen vor.

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Empfehlung Seminarbericht

Thomas Kunz Beitrag zeigt die spezielle Gruppenheterogenität und die Herausforderung von Workcamps mit Teilnehmenden aus helfenden Verbänden auf.

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Empfehlung Seminarbericht

Anna Milarch und Petr Huml zeigen Momente von Kontroversität und unterschiedliche Perspektiven bei einem tschechisch-deutschen Schulprojekttag auf.

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Empfehlung Seminarbericht

Ein Pilotprojekt zur Untersuchung von Demokratielernen in Gedenkstätten.

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Empfehlung Zeitschrift

Empfehlung Zeitschrift

Eine Ausgabe der APuZ beschäftigt sich mit der Frage, wie historisches Lernen über den Holocaust siebzig Jahre nach Kriegsende gestaltet werden kann.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Der Band widmet sich der Perspektive der Täterinnen und Täter im Nationalsozialismus.

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Neu eingetroffen

Praxisorientierte Dokumentation des Projekts "Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug"

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Bildungsträger

Bildungsträger

Es werden sechs Gedenkstätten vorgestellt, die sich heute um die Bewahrung der Orte und die Aufrechterhaltung der Erinnerung an die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen bemühen.

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Bildungsträger

Die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes ermöglicht zahlreiche Aktivitäten für Jugendliche und Erwachsene, bei der friedenspädagogische Ansätze vermittelt werden können.

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Bildungsträger

Lernorte (nicht nur) zum Kalten Krieg.

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Bildungsträger

Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

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Bildungsträger

Materialien zur Vor- und Nachbereitung eines Gedenkstättenbesuches.

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Bildungsträger

In der Nähe von Wrocław befindet sich die europäische Begegnungs- und Gedenkstätte mit einem vielfältigen Angebot auch für Schulklassen.

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Bildungsträger

Der Service Civil International (SCI) organisiert internationale Freiwilligendienste in Mahn- und Gedenkstätten.

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Podcast

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In den Podcasts geben Mitarbeiter/innen von drei Gedenkstätten und einem Museum Auskunft über ihre pädagogische Arbeit und über den Stellenwert von Kontroversität und Emotionalität.

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Historiker erinnert an die Sorgfalt bei der Vermittlung der Teilungsgeschichte. Klaus Schroeder im Gespräch mit Jan-Christoph Kitzler

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Das Gelände der ehemaligen NS-Terrorzentrale in Berlin war lange ein wenig beachteter Ort.

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Wie können Gedenkstätten die junge Generation erreichen? Welche Beiträge liefern sie zu aktuellen Debatten?

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In Berlin putzen Muslime, Christen und Juden Stolpersteine. Vor dem Wohnhaus am Berliner Kurfürstendamm 75: Eine kleine Gruppe junger Menschen umringt einen sogenannten Stolperstein.

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Die "Hölle am Waldesrand" - so nannten die Gefangenen das Konzentrationslager Esterwegen. Errichtet wurde dieses Doppellager im Sommer 1933 für rund 2.000 Insassen.

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Der Kurzfilm "Suche nach Erinnerung" ist das Ergebnis  eines Medienprojekt Medienprojekts mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich Engels Gymnasiums in Berlin-Reini

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Die Ergebnisse der Forschung zu NS-Tätern wird in den letzten Jahren zunehmend von den KZ-Gedenkstätten thematisiert.

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Veranstaltung

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In der Fortbildung reflektieren die Teilnehmenden gemeinsam ihre pädagogische Arbeit zum Nationalsozialismus und lernen Methoden zur Erarbeitung der Geschichte kennen.

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Das Anne Frank Zentrum und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz veranstalten in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors einen Fachtag »Neue Zielgruppen?

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Wir besuchen die Stadt, in der Hitlers Aufstieg begann und in der die »Weiße Rose« ihre Aktionen gegen den Nationalsozialismus durchführte.

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Veranstaltung

Seit mehreren Jahren findet in einer der Gedenkstätten der Länder Berlin und Brandenburg abwechselnd das Forum für zeitgeschichtliche Bildung statt.

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Die Vermittlung von Geschichtsbewusstsein im Sinne einer kritischen und quellengestützten Auseinandersetzung mit der Geschichte ist unbestreitbar ein grundlegendes Ziel der Geschichtsdidaktik.

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Veranstaltung

Die Gedenkstätte Bergen- Belsen lädt ein zu einer Fortbildung zum Thema Erinnerungskultur.

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Der Service Civil International, kurz SCI, ist eine internationale Organisation, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und interkulturellen Austausch einsetzt.

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Mit dem Abschied der Zeitzeug_innengeneration übernehmen die historischen Orte und Objekte eine gewisse Zeugenfunktion.

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Die Gedenkstätte Augustaschacht erinnert an das ehemalige „Arbeitserziehungslager Ohrbeck“. Seit siebzehn Jahren wird sie schrittweise mit viel freiwilliger Arbeit aufgebaut.

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In der Gedenkstätte Sachsenhausen wird die neue Dauerausstellung „Arbeitsteilige Täterschaft im KZ Sachsenhausen“ eröffnet.

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Eine Vielzahl von polnischen Gedenkstätten erinnert an die Ermordung der europäischen Juden während der deutschen Besatzung.

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Wir laden Sie herzlich zur nächsten Filmvorführung im Rahmen der Ukrainischen Filmreihe in der Brotfabrik ein.

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Zum Workshop "Wir sind was wir erinnern..." sind alle eingeladen, die sich für das Thema Gedenken und Erinnern allgemein und in Bezug auf Bergen-Belsen im Besonderen interessieren.

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Das 63. bundesweite Gedenkstätteseminar steht unter dem Titel "Ausstellungsnarrative und Bildungsarbeit zu NS-Täterschaft".

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In der Fortbildung reflektieren die Teilnehmenden gemeinsam ihre pädagogische Arbeit zum National­sozialismus und lernen Methoden zur Erarbeitung der Geschichte kennen.

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In der Gedenkstätte Ravensbrück hat sich die Tradition entwickelt, dass am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus Freundinnen und Freunde der Gedenkstätte zu einer geme

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Die anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Gedenkstättenvereins Sandbostel stattfindende Tagung „Gedenkstätte Lager Sandbostel: Blick zurück und Blick nach vorn&ldq

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Die Fachtagung zum Thema "Fragen zur Zukunft der Gedenk- und Erinnerungsarbeit" beschäftigt sich mit der Gedenk- und Erinnerungsarbeit zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocau

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Gedenkstätten und Dokumentationszentren werden nicht irgendwo, etwa an einem politisch zentralen oder touristisch und verkehrsgünstigen Platz errichtet, sondern an Orten, die mi

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Was lernen Schülerinnen und Schüler auf einer Gedenkstättenfahrt zu einem Lernort der Geschichte?

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Vor kurzem wurde das neue Bildungshaus in der KZ Gedenkstätte Flossenbürg eröffnet.

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Im Zuge der Planungen zur Errichtung einer Gedenkstätte wurden die mehrfach überformten historischen Baracken abgerissen.

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Mit einer Führung durch das Museum sowie durch das Gedenkstättengelände wird die Verfolgung Homosexueller während des Nationalsozialismus vermittelt.

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Seminarangebot für Pädagogische Leitungskräfte.

Daten

1.Seminar Weiterbildung: 28. - 29.Oktober 2016 (Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr)

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Im Jahr 2016 hat die Brandenburger NS-Euthanasie-Gedenkstätte im Rahmen eines vom Brandenburger Gesundheitsministerium geförderten Projektes begonnen, erwachsene Menschen mit Lernschwieri

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Ein kommunikativer und interaktiver Rundgang mit Dr. Iris Groschek zu Zeitspuren und Erinnerungszeichen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

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Abschlusstagung zum Projekt barrierefreie Gedenkstätte der Gedenkstättte Grafeneck.

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Ein Workshop zu Fragen der Bildgeschichte, der Restaurierung und der Rezeption.

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Das Bild des „Lagers“ ist in der öffentlichen Wahrnehmung nachhaltig durch die nationalsozialistischen Konzentrationslager geprägt.

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Den Ansatz und die Übungen von „Verunsichernde Orte“ an der eigenen Gedenkstätte nutzen!

Seminarangebot für Pädagogische Leitungskräfte 

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Gedenkstättenmitarbeiterinnen und –mitarbeiter, Besucherinnen und Besucher sind immer wieder mit (extrem) rechten und rassistischen Positionen konfrontiert.

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Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück bewahrt Zeugnisse und Spuren, fördert Erinnerung und Forschung und ist gleichzeitig aktiver Lern- und Begegnungsort.

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Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit dem Kennenlernen der Geschichte und des Ortes Bergen-Belsens, der das

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Ziel des Workshops ist, sich über die Frage auszutauschen, ob das Lernen über den Nationalsozialismus ein Mittel sein kann, gegen rechtsextreme, rassistische und antisemitische Einstellun

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Zwei interaktive Rundgänge zu Zeitspuren und Erinnerungszeichen in zwei unterschiedlichen Gedenkstätten – zur gleichen Zeit und verbunden über den Hashtag #MemorialWalk.

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Dieses Seminar nimmt eine geografisch begrenzte Region zwischen Lüneburger Heide und Südharz bei Kriegsende in den Blick, der Schwerpunkt liegt auf Todesmärsche und Räumungstran

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In diesem eintägigen Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit Formen und Funktionen des Erinnerns und Gedenkens auseinander.

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Diese Frage wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der Fachtag soll zur differenzierten Betrachtung anregen sowie Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen.

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Dokumentationsorte zur NS-Geschichte, die sich primär mit der Geschichte der Täter und Mitläufer auseinandersetzen, stehen in einem historischen, politischen und pädagogischen S

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In der Fortbildung lernen die Teilnehmenden exemplarisch die Situation in Weimar zur Zeit des Nationalsozialismus kennen und erkunden die Geschichte des KZ Buchenwalds.

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In Sachsen setzen sich derzeit vier Gedenkstätten mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinander.

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In vielen Ländern wird Auschwitz als Symbol der Verbrechen des Nationalsozialismus rezipiert, so auch in Deutschland, Polen und der Ukraine.

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Buchvorstellung mit Cornelia Siebeck, Berlin, und Gottfried Kößler, Frankfurt am Main:

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Die Internationale Jugendbegegnungsstätte – Jugendherberge Sachsenhausen „Haus Szczypiorski“ veranstaltet ihr diesjähriges Sommerfest.

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In der Sonderausstellung „Überdauert!

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Vom 21. bis 22. September 2015 wird das 7.

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Veranstalter: 
Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften 

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Die Geschichtskultur in Deutschland hat sich in den vergangenen dreißig Jahren einschneidend verändert.

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Im öffentlichen Bewusstsein befanden sich die NS-Konzentrationslager irgendwo im Osten Europas oder hinter Bergen und Wäldern versteckt.

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Gewalt, Zerstörung und Vernichtung sind essentielle Teile der Erinnerung an das 20. Jahrhundert. Die totalitären Systeme und die Weltkriege haben Millionen Menschen das Leben gekostet.

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Veranstaltende: Bundeszentrale für politische Bildung, Max Mannheimer Studienzentrum Dachau, KZ-Gedenkstätte Dachau, Stiftung Topographie des Terrors, Berlin in Zusammenarbeit mit Ar

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Für viele Gedenkstättenpädagoginnen und Gedenkstättenpädagogen stellen monokulturell deutsche Schulklassen eine Herausforderung dar.

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Die deutsche Einheit im Jahr 1990 hat auch für die Erinnerungskultur und die Gedenkstätten in Deutschland weitreichende Folgen gehabt.

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Das Seminar richtet sich an alle Interessierten, die haupt- oder nebenberuflich Gruppen an Gedenkstätten begleiten.

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Abschlusstagung von ORTSBEGEHUNG – Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft

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Inklusion ist derzeit in aller Munde. Was aber bedeutet der Begriff? Welches Gesellschaftsverständnis liegt diesem Begriff zugrunde?

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Im Mittelpunkt der Ausstellungen in Gedenkstätten stehen die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, deren Ausgrenzung und Inhaftierung und ihr Leiden und Sterben in Lagern und anderen Hafts

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An den historischen Stätten der Verbrechen des NS-Regimes dokumentieren Gedenkstätten und ehrenamtliche Initiativen die Geschichte des Nationalsozialismus und seine Folgen vor Ort.

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Multiplikatorenseminar für feste und freie Mitarbeitende an Gedenkstätten sowie BegleiterInnen von Gedenkstättenfahrten.

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Um die Rahmenbedingungen für die Gedenkstättenarbeit zu verbessern, entwickelte der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V.
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Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz bietet zum fünften Mal gemeinsam mit dem Bildungskuratorium der Woiwodschaft Oppeln eine Studienfahrt in die drei Gedenkstät

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Die Vorstellung unterschiedlicher Elemente eines Gedenkstättenbesuchs mit SchülerInnen der Sekundarstufe I bildet, nach einer Einführung in den historischen Ort, den Schwerpunkt

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Das 60. bundesweite Gedenkstättenseminar trägt den Titel "Archive und Sammlungen in Gedenkstätten.

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Die Gedenkstätte Bergen-Belsen bietet in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Mark Mühlhaus, Kollektiv attenzione, einen thematischen Workshop für junge Erwachsene an. Ziel ist es,

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Reiseseminar zu Gedenkstätten in Sachsen

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Die Weiterbildung richtet sich an alle Interessierten, die haupt- oder nebenberuflich Gruppen an Gedenkstätten begleiten.

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Mit einem Grundstock von mehr als 300 Namen wird das Haftbuch der Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam der Öffentlichkeit übergeben.

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"Verunsichernde Orte" ist ein Weiterbildungsangebot, das im Rahmen des Bundesmodellprojektes "Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug – Selbstverständigung un

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Ein historischer Überblick über die Entstehungsgeschichte der KZ-Gedenkstätte Dachau steht im Zentrum dieses Rundgangs. Wie sehen die Etappen der Entstehungsgeschichte konkret aus?

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Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist die Geschichte der polnischen Häftlinge in Ravensbrück.

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Diese Studienreise richtet sich v. a. an Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Bereich der Gedenkstättenarbeit und der historisch-politischen (Schul-) Bildung.

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Generationendialoge und Generationenwechsel in der Erinnerungsarbeit (Tagung und Fortbildung) Dass individuelles, gesellschaftliches und pädagogisches Erinnern an die Verbrechen der NS-Periode

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Seit nunmehr sieben Jahren gestaltet der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e. V. das Netzwerk „Schulen und Gedenkstätten“.

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Bei pädagogischen Besuchen von Gedenkstätten erstreckt sich der Anspruch meist nicht allein auf die Begegnung mit einem Ort der NS-Verbrechen und das Gedenken an die Opfer.

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Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im Bereich Ethik und Religion.

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Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im Bereich Ethik und Religion.

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Mit zunehmender zeitlicher Entfernung zum Nationalsozialismus kommen neue Herausforderungen auf die Gedenkstätten und Bildungsarbeit zu.

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Öffentliche Führung mit Stiftungsdirektor Prof. Dr. Günter Morsch zum Thema "Arbeitsteilige Täterschaft" statt.

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Seit 1983 findet in Dachau jeden Sommer eine internationale Jugendbegegnung mit etwa 120 jungen Leuten aus 20 Ländern statt.

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NS-Gedenkstätten haben bisher für Menschen mit Lernschwierigkeiten kaum Besuchsangebote entwickelt.

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Gedenkstätten an Orten ehemaliger Konzentrationslager sind seit der deutschen Vereinigung einem steten Wandel unterworfen: Im Zuge ihrer Professionalisierung und Institutionalisierung sind sie

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KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora lädt zum diesjährigen Internationalen Museumstag am Sonntag, 12. Mai 2013, ein.

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Wie können Gedenkstätten neue Medien in ihrer Bildungsarbeit einsetzen? Wie können Gedenkstättenbesuche mit Hilfe des Internets vor- und nachbereitet werden?

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In dem Seminar können deutsche und polnische Jugendliche gemeinsam die Geschichte der Stadt Oswiecim und des KZ Auschwitz, sowie die heutige Gedenkstätte über das Medium Fotogra

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Dem Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V.

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In dem Workshop erhalten die Teilnehmer/innen eine Einführung in die Datenbank Wöbbelin und ihre Nutzung bei einem Projekttag in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin mit Sch&uum

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8. Landesgedenkstättentagung in Schleswig-Holstein.

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Geschichtsvermittlung - zwischen Fakten und Gefühlen.

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Ziel der Fortbildung ist es, pädagogischen Fachkräften, die an Gedenkstätten arbeiten - gerne auch Lehrer/innen, die regelmäßig Gedenkstätten mit Gruppen besuche

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Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und die Internationale Jugendbegegnungstätte Oświęcim (IJBS) veranstalten vom 25.-28.Oktober 2012 bereits zum 4.Mal ein deutsch-polnisches Fortbi

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Im Rahmen des Projekts Entrechtung als Lebenserfahrung findet zwischen September und November 2012 die dreiteilige Fortbildungsreihe „Lernen aus der Geschichte – aber wie?

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Aus der politischen und militärischen Teilung der beiden deutschen Staaten ist nach der Grenzöffnung 1989/90 eine vielschichtige Erinnerungslandschaft entstanden, die durch zahlreiche kle

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Seit 2008 ist das Bildungsportal DeineGeschichte.de online.

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Deutsch–italienisches Workcamp in Wöbbelin bei Schwerin 28.07.-12.08.2012, für 15 Freiwillige

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Die Tagung bildet den Abschluss eines zweieinhalbjährigen Projekts der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

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Die Zahl der ZeitzeugInnen der NS-Herrschaft ist bereits verschwindend klein geworden.

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Die Gesellschaft für politische Aufklärung und die BHW-Akademie bieten eine Exkursion zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau an. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen.

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Die Tagung „Menschenrechte – Institutionen – NS-Geschichte“ bildet den Abschluss eines zweieinhalbjährigen Projekts der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

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Die Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem stellt einen bundesweit einmaligen Erinnerungsort dar.

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Die Auswirkungen von Krieg und Gewalt werden auf Kriegsgräberstätten auf besonders eindrückliche Weise gegenwärtig.

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Jährlich besuchen in Deutschland Millionen Menschen Gedenkstätten und historische Orte der SED-Diktatur und des Kalten Krieges.

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Tagung zum 20jährigen Bestehen des Vereins Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel.

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Die Shoa ist ein Pflichtthema für den Unterricht und omnipräsent in der Öffentlichkeit. Im Umfeld des «Tag des Gedenkens an den Holocaust» vom 27.

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Der Umgang mit den materiellen Zeugnissen in Gedenkstätten für Opfer des Nationalsozialismusn für Opfer des Nationalsozialismus.

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Der zweitägige Workshop behandelt die Quellengrundlagen der Stasi-(U-)Haft und diskutiert neue Forschungsergebnisse.

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Neben der Besichtigung der Gedenkstätten Gestapokeller in Osnabrück und Augustaschacht in Hasbergen stehen vor allem Vorträge und Diskussionen zur Bildungsarbeit mit Erwachsenen in G

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Deutsch-Polnisches Fortbildungsseminar für Multiplikatoren von Gedenkstättenfahrten

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Vorstellung der Ergebnisse des Projektes "Erschließung neuer Lernorte zur DDR-Geschichte"

Termin: 16. November 2011, 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr

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Gedenkstätten sind in den letzten Jahren zu zentralen Orten des Lernens aus der Geschichte geworden.

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden in Verbindung mit dem International Tracing Service (ITS) Bad Arolsen vom 17. bis 18.

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Gedenkstättenseminar: Die SS in Forschung, Bildung und Medien - Entwicklung und Perspektiven der Täterforschung.

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Was können Gedenkstätten, Museen und Archive leisten? Was können Lehrer/innen und Schüler/innen erwarten?

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Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte in der Gedenkstättenarbeit und historisch-politischen Bildung - mit den folgenden Schwerpunkten: Eigenes Selbstverständnis (Selbstre

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Gedenkveranstaltungen im 66. Jahr der Befreiung, 3. Mai 2011
Neustadt/Holstein und KZ‐Gedenkstätte Neuengamme

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Am Freitag, 15. April 2011, wird in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald mit einer Gedenkveranstaltung an den 66.

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Die zentrale Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora zum Jahrestag der

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Eine Fortbildung für Lehrer und Lehrerinnen zum Speziallager Nr.

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Die europäische Einigung als Museumsprojekt. Perspektiven aus der Erfahrung von Widerstand und Opposition während des Kalten Krieges.

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Tagung gemeinsam mit der Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg.

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Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

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Im Fokus der öffentlichen Wahrnehmungen von und Erinnerungen an nationalsozialistische Verbrechen und deren Opfer stehen häufig nur bestimmte Opfergruppen und Tatorte.

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Der Stolpersteine B 96 e.V. lädt zu Gedenkstättenfahrten und Museumsbesuch in Berlin und Umland ein.

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Die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar bietet im Februar 2011 eine Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte zum Thema "Verunsichernde Orte.

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Mit der Studienreise und Fortbildungsveranstaltung nach Niederbronn-les-Bains im Elsass laden wir Sie ein, Orte im Elsass kennen zu lernen, die abseits der großen Publikumsmagnete Straß

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Förderprogramm

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Die schwierige deutsch-polnische Beziehungsgeschichte, insbesondere der Zweite Weltkrieg, steht thematisch oft im Zentrum deutsch-polnischer Jugendbegegnungen.

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Einrichtungen in Baden-Württemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) Projektmittel

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Im Rahmen des Projekts Entrechtung als Lebenserfahrung der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten findet ab Mai 2014 das Modulare Qualifizierungsprogram

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Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht für die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen in 16515 Oranienburg zum 01.07.2017, vergütet mit der Entgeltgruppe 11 TV-L,

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Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht für die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Straße der Nationen 22, 16515 Oranienburg, zum nächstmöglic

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Die Vermittlung von Geschichtsbewusstsein im Sinne einer kritischen und quellengestützten Auseinandersetzung mit der Geschichte ist unbestreitbar ein grundlegendes Ziel der Geschichtsdidaktik.

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Die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg sucht per sofort eine_n Leiter_in für das Referat Gedenkstättenpädagogik für die KZ-Gedenkstätte Neuengam

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Die Agentur für Bildung – Geschichte, Politik und Medien e.V.

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In der Gedenkstätte Bergen-Belsen ist in der Abteilung Bildung und Begegnung zum 1.

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Im Rahmen der Neugestaltung der Gedenkstätte in der Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel schreibt die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten folgende Projektstellen aus:

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Der "Workshop zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager" findet seit 1994 regelmäßig statt und bietet als eine von

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Möchtest du mehr über die Geschichte und Gesellschaft von vier europäischen Ländern erfahren? Hast du Lust, neue Leute kennenzulernen und zu reisen?

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Die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen erarbeitet zurzeit neue pädagogische Angebote für verschiedene Ziel- und Altersgruppen.

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Gedenkstätten an Orten ehemaliger Konzentrationslager sind seit der deutschen Vereinigung einem steten Wandel unterworfen: Im Zuge ihrer Professionalisierung und Institutionalisierun

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Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V.

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In Hersbruck befand sich von Juli 1944 bis April 1945 das zweitgrößte Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg.

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In der Reihe Polis. Analysen - Meinungen - Debatten hat die hessische Landeszentrale für politische Bildung ein Heft zu Gedenkstättenarbeit und Rechtsextremismus veröffentlicht.

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