Der Kurzfilm "Suche nach Erinnerung" ist das Ergebnis  eines Medienprojekt Medienprojekts mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich Engels Gymnasiums in Berlin-Reinickendorf. Die Jugendlichen haben sich mit der Geschichte von Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auseinandergesetzt und haben unter anderem das Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide besucht.

 

Im Rahmen des Projekts entstanden insgesamt drei Kurzfilme mit unterschiedlicher Gewichtung. "Suche nach Erinnerung" dokumentiert die Arbeit der Jugendlichen im Dokumentationszentrum. Zwei andere Filme zeigen eine bezirkliche Spurensuche zu NS-Zwangsarbeit im Bezirk Reinickendorf und unterschiedliche Positionierungen zum Gegenwartsbezug.

Das Projekt wurde durchgeführt und getragen von der ver.di Jugendbildungsstätte e.V. Konradshöhe . Es entstand in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Schöneweide.

Die finanzielle Förderung kam über den Lokalen Aktionsplan im Programm "Vielfalt tut gut" beim Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

 

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