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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Erzählte Geschichte

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Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

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MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

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Jugendliche interviewen Zeitzeugen, nehmen dies auf, bearbeiten das Material zu thematischen Interviewausschnitten und laden sie auf einem Webportal hoch.

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Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

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Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

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Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

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Junge Frauen rekonstruieren in ihrer Stadt die Geschichte des Ghettos von Białystok, treffen die letzten jüdischen Überlebenden und dokumentieren ihre Berichte.

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Die Erfurter Schule "Wilhelm Hammann" sollte nach der Vereinigung Deutschlands ihren Namen aufgeben. Lehrer und Schüler recherchieren daraufhin das Leben Hammanns.

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Auf einem Schulgrundstück ensteht Denkmal für Jüdinnen und Juden, die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

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Deutsche und russische Jugendliche im Gespräch mit Überlebenden deutscher KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. in St. Petersburg.

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Das hier vorgestellte Projekt von wurde von zwei Schülerinnen durchgeführt. Sie sammelten Zeitzeugenberichte und führten Recherchen in der Bibliothek durch. Ihre Arbeit und Ergebnisse dokumentierten sie in Form eines Wettbewerbsbeitrag.

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Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. , wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

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Die am Hessischen Institut für Lehrerfortbildung angesiedelte Projektgruppe "Spuren jüdischen Lebens in Frankfurt" vermittelt und begleitet Begegnungen zwischen Lehrern, Jugendlichen und Zeitzeugen.

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Im "Gedenkbuch-Projekt" der Alten Synagoge Essen rekonstruieren Patinnen und Paten die persönliche Lebens- und Leidensgeschichte eines Ermordeten.

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Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erinnern an antifaschistischen Widerstand in Berlin-Kreuzberg.

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Zur Diskussion

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Birgit Wenzel diskutiert didaktische Möglichkeiten und Herausforderungen der Arbeit mit Zeitzeugeninterviews.

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Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

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Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

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Die Lehrerin Sibylla Hesse berichtet von ihren Erfahrungen mit einem StolpersteinKunstprojekt zur Erinnerung an die Vertreibung und Ermordung von Juden, Sinti und Roma, Euthanasieopfer, politisch und religiös Verfolgte und Homosexuelle durch die Nationalsozialisten. Auf in den Bürgersteig eingelassene Pflastersteine, die vor den Haustüren der ehemaligen Wohnorte von NS Opfern verlegt werden, sind in die Messingoberfläche Namen und wichtigste Lebensdaten der Verfolgten eingraviert. Die Idee des Projekts wurde 1990 von dem Kölner Bildhauer Günter Demnig erstmals entwickelt. Bisher wurden über 5500 Steine in zahlreichen Kommunen verlegt. Unterstützer des Projekts können Patenschaften für die Herstellung und Verlegung von Stolpersteinen übernehmen.-Projekt.

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Christian Schmidtmann beschreibt neue Wege bei der Beschäftigung mit den Opfern des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. im Unterricht am Beispiel des Videos von Jane Korman

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Ein Werkstattbericht von Constanze Jaiser zu einem entstehenden Online-Portal über die Verfolgung von Jugendlichen und Kindern.

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Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

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Katja Köhr beschreibt anhand von drei Beispielen aus der Alltags- und Portätfotografie, wie sich in der visuellen Vermittlung des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. ein Wandel vollzog.

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Das Lernen schafft die Voraussetzungen, um Gedenken zu ermöglichen.

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Grundlagen zur Darstellung von "Geschichte" im Dokumentarfilm.

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Rettergeschichten ermöglichen die Annäherung an die Geschichte des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. aus einer Möglichkeitsform.

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„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

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Zur Vertiefung

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KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Überlebende und Vertreter/innen von neun internationalen Lagerkomitees haben im Januar 2009 einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet.

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Zur Vertiefung

Zur Arbeit mit Dokumentarfilmen als Quelle.

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Im Gespräch

Im Gespräch

Interview über Zeitzeugengespräche und die Durchführung von Filmprojekten mit Jugendlichen.

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Lernort

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Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

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Lernort

Die Audioführung unter dem Titel „Erinnerungen für die Zukunft“ kann auf der Internetseite Hörpol kostenlos als MP3 heruntergeladen werden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Ein Material der Bundeszentrale für politische Bildung zur Verknüpfung von Politik und Theater in der Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Aufzeichnungen eines jüdischen Jungen aus Prag lassen sich mithilfe eines Leseportfolios im Unterricht erarbeiten.

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Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. “ und dessen didaktische Werkstatt vor.

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Eine handlungsorientierte Suche von Schülern nach Spuren des Holocausts und ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. "vor der Haustür" rückt Gedenkorte in den Blick.

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Verschiedene Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin samt Methodenvorschlägen.

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Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin.

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Informationen, Methoden und zweisprachige Texte zum Thema Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen.

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Anregungen und Materialien für die Gestaltung von Zeitzeugengesprächen.

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Eine Zusammenstellung verschiedener Bausteine für die Unterrichtsgestaltung.

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Handreichung für Lehrer/innen zur Projektarbeit mit Zeitzeugen und in Archiven.

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Eine Broschüre der Stiftung Lesen zur Arbeit mit Zeitzeugen, regionalen Spurensuchen und zum Einsatz von Spielfilmen.

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Anregungen und Materialien zum Einsatz von neuen Medien in der pädagogischen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

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Bildungsmaterialien für den schulischen und außerschulischen Kontext von der Webseite des Stolpersteinprojekts, das an ermordete Jüdinnen und Juden erinnert.

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Eine Handreichung des Landesinstitut für Schule und Medien zur deutsch-jüdischen Geschichte in Berlin - Ideen zur historischen Projektarbeit an Schulen.

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Empfehlung Web

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Ein studentisches Projekt bringt Interessierten die jüdische Geschichte der Stadt näher.

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Kostenlose Materialien ermöglichen die selbstständige Spurensuche an drei besonderen Orten im deutsch-polnischen Grenzland.

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Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

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Das lebensgeschichtliche Archiv der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

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Die Archive des US HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Memorials sowie von Yad VashemHebräische Bedeutung: "Ein Denkmal und ein Namen" (nach Jesaja 56,1). Zentrale nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Märtyrer der Shoah (hebräisch: Katastrophe, Begriff für Holocaust) und Helden des Widerstands in Israel. 1953 unterhalb des Herzl-Berges in Jerusalem als Ensemble von Landschaftsarchitektur mit Denkmalen, Museen und Forschungseinrichtungen errichtet. Ort der jährlich am Yom Hashoah (Tag der Katastrophe) stattfindenden staatlichen Gedenkfeier. Forschungs- und Bildungszentrum zur Geschichte des Holocaust. bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

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Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

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Das digitale Archiv "ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. 1939-1945", das Visual History Archive der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation und das Webportal zeitzeugengeschichte.de.

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Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

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In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland.

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Ein Stadtspaziergang des Deutschen Historischen Museums durch Deutschlands koloniale Vergangenheit.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Austauschseite von und für Jugendliche und Multiplikator/innen zu audiovisuellen Zeitzeugnissen des NS-Regimes. 

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Portal der der Brücke/Most-Stiftung mit Zeitzeugenporträts, Online-Lernstationen und Hintergrundmaterialien.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Ein Stadtführer zu Stätten nationalsozialistischer Herrschaft in Berlin.

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KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Überlebende erzählen über ihre nie ganz verheilten Wunden.

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Darstellung eines Schülerprojekts über die deportierten Männer von Saint Dié.

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Empfehlung Fachbuch

Darstellung der wechselvollen Geschichte der Schönholzer Heide anlässlich des Tags des offenen Denkmals.

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Ein Ausstellungsbegleitbuch zur Geschichte des ehemaligen GestapoAbk. für Geheime Staatspolizei, am 26.4.1933 von Göring als preußischem Ministerpräsidenten eingerichtet, (Zentralbehörde: Geheimes Staatspolizeiamt Gestapa). 1934 Reichsbehörde unter Himmler als Reichsführer SS und Chef der Dt. Polizei, mit Kriminalpolizei zur Sicherheitspolizei vereinigt, ab 1939 als Amt IV im Reichssicherheitshauptamt. Ohne Bindung an Recht und Gesetz verhängte die Gestapo Haft in Gefängnissen und KZ, folterte, ermordete politische Häftlinge, ausländische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und war beteiligt an den Mordaktionen der Einsatzgruppen.-Gefängnisses als deutsch-israelisches Schülerprojekt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

In einem Projekt entdecken Studierende gemeinsam, wie Erinnerungsarbeit in Bildung praktisch umgesetzt werden kann.

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Empfehlung Fachdidaktik

Zur Evaluation des Förderprogramms „Begegnungen mit Zeitzeugen“.

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Empfehlung Fachdidaktik

Ein Forschungsprojekt über die Tradierung von Familiengeschichten über die Nazi-Zeit.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Über ein weltweites Mahnmalprojekt von US-amerikanischen Schülern zur Erinnerung an den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .

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Empfehlung Audio

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Eine Radiosendung  von Karl Stuhlpfarrer und Alice Pechriggl vom 18.03.2009 von Radio Orange (Wien).

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Interviews des amerikanisch-jüdischen Psychologen David Boder aus den 1940er Jahren sind jetzt online zugänglich.

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Empfehlung Film

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Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

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Empfehlung Lebensbericht

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Über Verfolgung, Flucht und den schwierigen Neuanfang und Weiterleben in Israel.

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Sammelband, herausgegeben von Wolfgang Wette, über Handlungsmöglichkeiten einzelner Retterinnen und Retter.

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Bildungsträger

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Der Verein möchte auf das vergessene Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen aufmerksam machen und sich für die Betroffenen einsetzen.

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Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

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Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

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Die Online Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Inhalte für die politische Bildungsarbeit und das Selbststudium an.

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Ein internationales und interdisziplinäres Forschungszentrum rund um das Thema Erinnerung.

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Eine Berliner Initiative, die Begegnungen zwischen Zeitzeugen und Jugendlichen fördert.

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Unterrichtsentwurf inkl. Arbeitsmaterialien und Linkkatalog (von Lehrer online).