Ergebnisse aus allen Bereichen zu Holocaust

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Schülerinnen und Schüler analysieren im Deutschunterricht Texte, die die Judenverfolgung thematisieren.

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Entwicklung von Kunst- und medienpädagogischen Annäherungen an den Holocaust und die NS-Verbrechen.

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Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

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Auf einem Schulgrundstück ensteht Denkmal für Jüdinnen und Juden, die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

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Polnische Schülerinnen und Schüler sorgen durch die Restaurierung eines alten jüdischen Friedhofs für die Rückkehr der Erinnerung an die Ostbeskidischen Juden.

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Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen recherchieren Zeugnisse von KZ-Häftlingen und erarbeiten eine Ausstellung über die Einlieferungsprozeduren in Konzentrationslager.

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Polnische Schülerinnen und Schüler nähern sich künstlerisch der jüdischen Geschichte ihres Wohnortes.

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Barbara Köster berichtet darüber, wleche Wege die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas geht, um mit Geflüchteten aus Willkommensklassen zu arbeiten.

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Der Beitrag wirft Schlaglichter auf die Erinnerung an den Völkermord an Sinti und Roma und an die Judenvernichtung in der tschechischen Geschichtskultur nach 1945.

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Juliane Niklas setzt sich mit der gespaltenen Erinnerung in der Ukraine an den Zweiten Weltkrieg und an den Holodomor auseinander.

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Die Erinnerungskulturen in den baltischen Staaten Litauen und Lettland sind durch kokurrierende Narrative über die deutsche und die sowjetische Besatzung gekennzeichnet. In Museen und Gedenkstätten findet dieses gespaltene Verhältnis seinen Niederschlag.

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Am Beispiel des Batterieherstellers Pertrix in Berlin-Niederschöneweide geht Isabel Panek dem Schicksal von jüdischen und polnischen Zwangsarbeiter_innen nach. Während erstere 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurden, wurden sie durch durch polnische Zwangsarbeitende aus der Region Zamość „ersetzt“, die durch Zwangsaussiedlungen im Rahmen des »Generalplans Ost« nach Berlin verschleppt wurden.

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Die Autor/innen stellen ein Medienprojekt vor, bei dem die Geschichten von Flucht, Exil, Völkermord und Holocaust verflochten werden.

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Jürgen Kaumkötter konstatiert eine Krise der Kunstgeschichte, im Sinne der Hoheit über Interpretation der Bilder über den Holocaust, macht  aus. Sie zeige sich darin, dass die Bilder auf Illustrationen der Geschichte reduziert werden und die Interpretationshoheit bei den großen Museen wie beispielsweise Yad Vashem, dem Deutschen Historischen Museum oder den Holocaust Museen in den USA läge.

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Die Autorinnen stellen das Projekt "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" vor und kontextualisieren es vor dem Hintergrund einer Globalgeschichte sowie der, des deutschen Kolonialismus.

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Am Beispiel von zwei Propagandalagern aus dem Ersten Weltkrieg in Zossen-Wünsdorf zeigen Smaran Dayal und Noa Ha Beziehungslinien vom Kolonialismus zum Holocaust auf.

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Dogan Akhanlı erzählt von vergessenen Geschichten rund um die Berliner Hardenbergstraße, die den Genozid an den Armenier/innen, den Selbstmord des kommunistischen Widerstandskämpfers und kurdischen Asylbewerbers Cemal Kemal Altun und das Schicksal der jüdisch-sephardischen Familie Behar berühren.

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Bertram Noback setzt sich auf empirischer Grundlage mit der Frage auseinander, ob der Holocaust für Lehrkräfte heute ein historisches Thema unter vielen ist, oder ihm im Unterrichtsgeschehen weiterhin eine besondere Stellung zukommt.

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David Zolldan hat sich mit den Arbeiten des Holocaust-Überlebenden Imre Kertész auseinandergesetzt, für den die Annäherung an Auschwitz im Zeugnis ablegen des Überlebenden nur über die Fiktion möglich ist.

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Irmela von der Lühe setzte sich mit den literarischen Facetten von Erzählungen über den Holocaust auseinander. In diesem Zusammenhang diskutiert sie die Literatur in einem Spannungsfeld zwischen einem Darstellungsverbot und einem Konsum des Schreckens befindlich.

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Anhand von Christopher Brownings Studie Remembering Survival zeigt Daniel Fulda beispielhaft Möglichkeiten und Herausforderungen an die Geschichtsschreibung den Holocaust zu erzählen.

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Die Autorin befasst sich mit Kontiuitäten des Rassismus gegen Roma auseinander sowie mit der Erinnerung an den nationalsozialistischen Genozid.

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Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

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Eike Stegen beschreibt das Vorhaben des Historikerlabors sich in einer Inszenierung in Form eines Dokumentartheaters mit dem Völkermord an Sinti und Roma zu befassen.

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In einer persönlichen Momentaufnahme greift Rudi-Karl Pahnke Eindrücke aus einer deutsch-israelischen Jugendbegegnung auf, die exemplarisch die in einer solchen Begegnung liegenden Themen und Herausforderungen aufzeigen.

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In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

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Der Film "Das radikal Böse" geht der Frage nach wie junge Männer im Nationalsozialismus zu Massenmördern werden konnten. Damit rückt der Regisseur von der hierzulande gängigen Dominanz von Opferzentrierung bei der (filmischen) Thematisierung des NS ab.

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Markus Nesselrodt widmet sich der Situation von jüdischen Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland und deren Erfahrungen.

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In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

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Spiegelmanns "Maus", Crocis "Auschwitz" und Heuvels "die Suche" - warum es sinnvoll sein kann, Schülern den Holocaust durch Comics zu vermitteln.

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Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

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Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

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Ido Abram leitet aus dem Wissen um die unterschiedlichen Verstrickungen in die NS-Herrschaft eine Erziehung zur Empathie ab.

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Um Verständnis für sprachliche Unzulänglichkeiten wird gebeten. Die Nazis wollten nicht, der Verfasser konnte daher nicht, Deutsch lernen wie Goethe.

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Noa Mkayton skizziert die Anorderungen an ein zeitgemäßes Lernen über den Holocaust und das Konzept der deutschsprachigen Abteilung der International School for Holocaust Studies, Yad Vashem.

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Wandel und Kontinuität von Schulgeschichtsbüchern vor dem Hintergrund politischer Einflussnahme.

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Die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland stimmen in der

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Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

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Ein Beispiel aus Ungarn für ein schulinternes Curriculum für Grundschule und Sekundarstufe

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Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

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Ab dem Wintersemester 2010/2011 wird an der Pädagogischen Hochschule Salzburg ein bundesländerübergreifender viersemestriger Lehrgang zu "Lehren und Lernen über Holocaust

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Wrocław 29.01.2010. „Ich würde einen Brief an Sie schreiben Herr Strauss; wenn ich nur Worte finden könnte“, rezitiert Michał Eggert sein Gedicht.

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Ein Vergleich von Sybil Milton (†) zwischen den USA und Deutschland mit Bezug auf die Bildungsarbeit (Geschrieben im Jahr 2000).

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Im Jahr 2003 wurde die Publikation „Why should we teach about the Holocaust?“
erstmals auf Polnisch veröffentlicht und 2004 ins Englische übersetzt.

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Die Gedenkstätte Yad Vashem stellt eine englisch- und hebräischsprachige Datenbank mit den Namen der von Deutschen ermordeten Juden und Jüdinnen online.

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Lernort

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Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück zeigt in einer Sammlung von mehr als zweihundert Arbeiten das Werk des jüdischen Künstlers, der 1094 in der Stadt geboren und 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde.

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Einige KZ-Gedenkstätten unterstützen Jugendliche bei Forschungen in ihren Archiven.

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Die Praxis der nationalsozialistischen Verfolgung der Sinti und sowie deren diskriminierende Kontinuitäten finden noch immer kaum gesellschaftliche Resonanz. Am historischen Ort des Berliner Sinti und Roma Zwangslagers bieten eine Freiluftausstellung mit pädagogischem Begleitangebot und eine jüngst veröffentlichte Studie zum Zwangslager Anlass zur Reflexion aktueller sowie eigener antiziganistischer Bilder.

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Lernort

Die Dauerausstellung „Die Ermittler von Ludwigsburg“ in der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen eröffnet seit 2004 einen detailreichen Einblick in die Arbeit der Zentralen Stelle seit ihrer Entstehung im Jahr 1958. Der gleichnamige Sammelband von Hans H. Pöschko bietet sich insbesondere für Lehrer/innen und Pädagog/innen an.

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Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

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Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

In Deutscher Gebärdensprache schildert der taube Historiker Mark Zaurov die unterschiedlichsten Biografien tauber Juden und Nationalsozialisten aus der Zeit des Deutschen Reiches.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Neue Unterrichtsmaterialien stellen die Entwicklung des eugenischen Diskurses der Weimarer Zeit bis zur nationalsozialistischen Vernichtungspolitik dar und sensibilisieren für Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Gegenwart.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit der Darstellung des Holocaust in Film und Literatur der DDR beschäftigt sich eine Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Jugendbuch zum Schicksal eines Roma-Mädchens im Nationalsozialismus kann mithilfe von kostenlosen Unterrichtsmaterialien bearbeitet werden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der Shoa“ und dessen didaktische Werkstatt vor.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Band des Reclam-Verlages versammelt literarische Erinnerungen von Auschwitz-Überlebenden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

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Empfehlung Web

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Das bpb-Dossier „Gerettete Geschichten“ erzählt multimedial die Lebenswege jüdischer Familien aus ganz Europa und eignet sich so hervorragend für eine multiperspektivische und interkulturelle Geschichtsvermittlung.

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Der Webtalk History@Debate bietet einem interessierten Publikum einen interaktiven Einblick in aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskussionen. Eine Episode beleuchtet das Verhältnis zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus in den west- und osteuropäischen Erinnerungskulturen.

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Die Ausgangsfrage des Webprojekts #uploading_holocaust lautet: Wie gehen Jugendliche in Deutschland und Österreich mit der E

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Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit sammelt auf einem Internetportal Informationen zu den Gedenkstätten des Landes. Die Website liefert außerdem pädagogische Anregungen zum schulischen und außerschulischen Umgang mit NS-Geschichte und informiert über aktuelle Projekte.

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Das Projekt Berlin-Minsk rekonstruiert die Lebensgeschichten Berliner Jüdinnen und Juden, die 1941/42 in das weißrussische Minsk deportiert und dort ermordet wurden. 

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Das Projekt Memory Loops startete mit dem Anspruch ein virtuelles Denkmal zum NS-Terror im München zu sein. Ist es jedoch mehr als ein weiterer Audioguide mit Regionalbezug.

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Die Website "Versteckt wie Anne Frank" wurde von den Niederländern Marcel Prins und Marcel van der Drift entwickelt.

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Chronik des letzten Jahres des Gettos Lodz. Jeder Tag wird dokumentiert und die Texte wurden auch als Audio verarbeitet.

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Das Internetportal Vor dem Holocaust präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

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Das lebensgeschichtliche Archiv der Shoa Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

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Die Archive des US Holocaust Memorials sowie von Yad Vashem bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

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Das "Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945" auf der Internetseite des Bundesarchivs.

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Die Webseite Holocaust-Referenz versteht sich als eine Art „Erste-Hilfe-Kasten gegen Auschwitz-Leugnung“.

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Eine Vorstellung von verschiedenen englischsprachigen Internetressourcen.

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Eine Sammlung von italienischen Internetressourcen.

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Podcasts auf dem Blog "Neuzeit" zu geschichtlichen Themen, u.a. zum so genannten Komissarbefehl und Stauffenbergfilmen.

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Dokumentation der Debatte in polnischen Zeitungen anlässlich des 64. Jahrestag des Pogroms von Jedwabne.

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Das weltweit größte Online-Archiv jüdischer Dokumentarfilme des Filmemachers Steven Spielberg.

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Eine Tag-für-Tag-Dokumentation des Holocaust von der Machtübergabe bis zur Kapitulation.

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Empfehlung Web

Shoa.de ist eine Plattform für interdisziplinäre Informationen und interaktiven Austausch zur Auseinandersezung mit dem Holocaust.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Bünyamin Werker erforscht in seinem Buch „Gedenkstättenpädagogik im Zeitalter der Globalisierung“, wie NS-Gedenkstätten in Deutschland auf die pädagogischen Herausforderungen in einer Einwanderungsgesellschaft reagieren.

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Empfehlung Fachbuch

Die hier besprochene Monographie von Ekatherina Makhotina befasst sich mit Erinnerungskonkurrenzen an den Zweiten Weltkrieg im litauischen Geschichtsdiskurs.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Sammlung von Zeugnissen und Dokumenten über den Holocaust in der Ukraine.

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Empfehlung Fachbuch

Ein jüngst erschienener Band setzt sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Höcker-Album auseinander. Das Fotoalbum, das 2006 dem USHMM übergeben wurde, zeigt das SS-Personal von Auschwitz in seiner Freizeit in ausgelassener Stimmung.

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Empfehlung Fachbuch

Die Monografie von Insa Meinen und Ahlrich Meyer widmet sich dem Thema der jüdischen Flüchtlinge, die unter den Eindrücken der Verfolgung durch die Nationalsozialisten aus Deutschland und Österreich im Vorfeld und während des Zweiten Weltkriegs in die im Westen angrenzenden Länder emigrierten. Im Zentrum der Arbeit steht dabei die Erzählung individueller Fluchtgeschichten, die sich durch die Verbindung quantitativer Forschungsergebnisse mit der Rekonstruktion einzelner Schicksale zu einem Gesamtbild jüdischer Emigration in Westeuropa zwischen 1938 und 1944 zusammenfügt.

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Empfehlung Fachbuch

Ein von Dagi Knellessen und Ralf Possekel für die Stiftung EVZ herausgegebener Sammelband zeigt verschiedene Formen von Zeugnissen ehemaliger NS-Verfolgter auf und vermittelt Möglichkeiten, diese in die Bildungsarbeit zu NS, Holocaust und Zweitem Weltkrieg einzubinden.  

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Empfehlung Fachbuch

In seinem Buch „Winter in Griechenland“ vereint Christoph U. Schminck-Gustavus die Erinnerungen zahlreicher Zeitzeug_innen, die dem Historiker aus einer griechischen Perspektive von den Vorgängen in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs berichtet haben. Es geht dabei um die Erfahrung des Krieges und des Besatzungsalltags, aber auch um die Verfolgung und Deportation der jüdischen Mitbürger_innen und der zahlreichen „Sühnemaßnahmen“, die die Nationalsozialisten zur vermeintlichen Partisanenbekämpfung und zur Abschreckung der Bevölkerung durchführten.

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Empfehlung Fachbuch

In dem von Frank Beer, Wolfganz Benz und Barbara Distel herausgegebenen Band wird erstmals in deutscher Sprache eine Auswahl von Berichten veröffentlicht, die die im Sommer 1944 in Lublin ins Leben gerufene Zentrale Jüdische Historische Kommission zwischen 1944 und 1947 in Polen mit dem Ziel publizierte, die geschehenen Verbrechen öffentlich zu machen und zu dokumentieren.

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Empfehlung Fachbuch

Der afrikanische Kontinent ist für die europäische und deutsche Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus meist eine Blindstelle. Der dritte Band der Reihe „Erinnerungen. Lebensgeschichten von Opfern des Nationalsozialismus“ möchte dazu beitragen diese zu verkleinern.

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Empfehlung Fachbuch

Jürgen Kaumkötter wendet sich in seiner reich illustrierten Monographie »Der Tod hat nicht das letzte Wort« gegen die These der Unversöhnlichkeit der Begriffe Holocaust und Kunst.

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Empfehlung Fachbuch

Stéphane Bruchfeld und Paul A. Levine eröffnen mit ihrem Buch Eltern die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Kindern mit den Themen Nationalsozialismus, Holocaust und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen. Dabei versuchen sie durch die Einbindung zahlreicher Zitate, Bilder und Gedichte stets den Blick auf die Individualität der Opfer und der Täter zu richten.

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Empfehlung Fachbuch

Hochkarätige Diskutanten kamen 2011 in Jena zusammen, um sich über den moralischen Charakter wissenschaftlicher Geschichtsschreibung sowie die Unterscheidungsmöglichkeiten von fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten auszutauschen. Die interdisziplinären Diskussionsprozesse und Ergebnisse der Fachtagung „Den Holocaust erzählen“ fasst ein äußerst lesenswerter Sammelband zusammen.

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Empfehlung Fachbuch

In seinem 2006 erschienen Buch setzt sich der in Princeton lehrende polnisch-jüdische Historiker Jan Tomasz Gross mit den antisemitischen Tendenzen auseinander, die im kommunistischen Nachkriegspolen zur Verfolgung der verbliebenen jüdischen Bevölkerung durch ihre katholischen Mitbürger/innen führten. Gross zeigt, wie sich antisemitisches Gedankengut mit Scham und Angst vor den Zurückkehrenden mischte und schließlich vielerorts in blutige Pogrome mündete.

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Empfehlung Fachbuch

Angelika Königseder und Juliane Wetzel werfen in ihrem Buch „Lebensmut im Wartesaal“ einen detaillierten Blick auf die Situation jüdischer DPs (Displaced Persons) ab 1945.

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Empfehlung Fachbuch

In ihrem Briefroman gibt die Autorin Nejusch einen Einblick in die Gefühlswelt von Kindern Holocaustüberlebender und stellt die Schwierigkeiten dar, die mit der eigenen Familiengeschichte und der familieninternen Kommunikation verbunden sind.

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Empfehlung Fachbuch

Der Zweite Weltkrieg war der bisher größte und verheerendste Konflikt in der Menschheitsgeschichte und forderte insgesamt 55 bis 60 Mio. Menschenleben.

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Empfehlung Fachbuch

Untersuchung zu Repräsentationsformen des Holocaust in Spielfilmen.

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Empfehlung Fachbuch

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte und Gesellschaft“ widmet sich der Thematik von Geschichte, Emotionen und visuellen Medien.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Neuauflage des Berichts von Rudolf Vrba über seine Verschleppung nach Auschwitz und seine Flucht mit Alfréd Wetzler.

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Empfehlung Fachbuch

Der Quellenband versammelt Interviewprotokolle aus Gesprächen mit jungen Holocaust-Überlebenden, die unmittelbar nach dem Krieg geführt wurden.

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Empfehlung Fachbuch

Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des Holocaust aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Stadtführer zu Stätten nationalsozialistischer Herrschaft in Berlin.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Untersuchung zu Filmen über den 2. Weltkrieg und den Holocaust, die wenig thematisierte Filme aufgreift und die Erinnerungsräume in den Filmen zeigt.

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Empfehlung Fachbuch

Band über polnische, jüdische und deutsche Kindheiten im besetzten Polen.

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Empfehlung Fachbuch

Überzeugend arbeitet Longerich heraus, wie Himmler mittels einer Politik des organisierten Massenmords auf eine umfassende „rassische Neuordnung“ Europas hinarbeitete.

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Empfehlung Fachbuch

Drei Publikationen zu Genozidforschung.

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Empfehlung Fachbuch

Interviews mit Kindern von ranghohen und prominenten Nazis.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Publikation von Klaus-Peter Friedrich über die nationalsozialistische Judenvernichtung in Polen.

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Empfehlung Fachbuch

Umgang mit Vergangenheit als internationales Problem - Bilanzen und Perspektiven für das 21. Jahrhundert.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Die Handreichung „Multiperspektivität und interkulturelles Geschichtslernen in der Jugendgeschichtsarbeit“ beinhaltet drei kreative Praxisbeispiele für die außerschulische Bildungsarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Das von dem Portal Zeitgeschichte-online herausgegebene Dossier gibt einen ausführlichen und informativen Überblick über Geschichte und Entwicklung der Auftragsforschung in bundesdeutschen Institutionen zu ihrer NS-Vergangenheit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Edgar Wolfrum gibt in seinem Artikel einen hilfreichen zusammenfassenden Einblick in die Geschichte des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik, eine pointierte Analyse dieses historischen Vorgangs und einen Transfer auf internationale europäische Gedenkpolitiken.

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Empfehlung Fachdidaktik

Wie Anerkennung der Geschichte(n) von Zugewanderten als Teil einer anerkennenden Pädagogik wirkt, untersucht Elke Gryglewski in Ihrer Promotionsarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

>Carlo Moos zeichnet in seinem Artikel die Entwicklung der Judenverfolgung im faschistischen Italien nach und versucht einen Vergleich zum nationalsozialistischen Antisemitismus.

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Empfehlung Fachdidaktik

Katharina Stengel zeichnet in dem Band ein eindrucksvolles Bild von dem Auschwitz-Überlebenden Hermann Langbein, Gründer und einer der bedeutendsten Akteure des Internationalen Auschwitz Komitees (IAK) in den 1950er und 1960er Jahren.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die Sammelbände stellen praxisnahe Unterrichtskonzepte für die schulische Bildungsarbeit mit literarischen Texten über den Holocaust vor.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine kritische Reflexion über den Einsatz von ausgewählten Filmen in der Bildungsarbeit.

 
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Empfehlung Fachdidaktik

NS und Holocaust in der Lehrerausbildung im internationalen Vergleich.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Drei Kinderbücher über den Holocaust und die Frage welche Bilder Kindern zugemutet werden können.

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Empfehlung Comic

Empfehlung Comic

Eine Großmutter berichtet ihrem Enkel und dessen Freund die Verfolgsgeschichte ihrer Familienmitglieder.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Der Dokumentarfilm „Because of That War“ erzählt eindrücklich, wie Erfahrungen und Traumata von Auschwitz-Überlebenden das Leben ihrer Kinder durch und durch prägt – und wie beide Generationen es künstlerisch zu verarbeiten versuchen.

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Empfehlung Film

Der Dokumentarfilm Night will fall beschreibt die Situation, auf die die alliierten Truppen bei der Befreiung der nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager stießen. Das von alliierten Filmteams gedrehte, historische Material wird dabei ergänzt durch Interviews mit Überlebenden der Lager, den ehemaligen Angehörigen der alliierten Streitkräfte, den Filmemachern und Historiker/innen. Dadurch entsteht ein eindrückliches und zugleich verstörendes Bild von der Situation im besiegten Deutschland des Frühjahrs 1945. 

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Empfehlung Film

In dem vom WDR produzierten Film „Die Kinder der Villa Emma“ wird die Geschichte von 72 jüdischen Kindern und Jugendlichen aus Deutschland erzählt, die auf ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten in einem kleinen, norditalienischen Dorf Solidarität und Schutz fanden.

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Empfehlung Film

In der Videothek des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. kann aus einem umfangreichen Filmmaterial ausgewählt werden. Einige davon können als Motivation für Jugendliche genutzt werden, sich selbst am Filmemachen mit Bezug zu geschichtlicher Aufarbeitung auszuprobieren.

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Empfehlung Film

Henriette Kretz wurde 1934 in Galizien in der Nähe von Lemberg geboren. Ihr Vater war Arzt und die Mutter als Anwältin tätig.

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Empfehlung Theater

Empfehlung Theater

Was kann das biographische Theater für die historisch politische Bildungsarbeit leisten; was können Jugendliche in solchen Inszenierungen lernen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Tagung „Geschichte und Geschichten auf der Bühne“ anhand diverser, als Videos online abrufbarer Praxisbeispiele

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Ein Roman von Jonathan Safran Foer auf den Spuren seiner tragischen Familiengeschichte in der Ukraine.

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Empfehlung Lebensbericht

Der Schweizer Journalist Sacha Batthyány arbeitet in seinem Buch die Verstrickung seiner Familie in nationalsozialistische Morde auf. 

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Empfehlung Lebensbericht

In ihrem Buch schildert Erika Kounio-Amariglio auf bewegende Weise ihre Geschichte, die mit einer unbeschwerten Kindheit im Saloniki der 1920er Jahre begann. Zusammen mit fast 50.000 Jüdinnen und Juden ihrer Stadt wurde Kounio-Amariglio mit ihren Eltern und ihrem Bruder im März 1943 nach Auschwitz deportiert, wo sie als Schreiberin in der „Politischen Abteilung“ des Lagers eingesetzt wurde.

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Empfehlung Lebensbericht

Jens Hoffmann erzählt die Lebensgeschichte der lettischen Jüdin Ruth Fridlendere.

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Empfehlung Lebensbericht

Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Empfehlung Lebensbericht

Gespräche mit Überlebenden des Holocaust über individuelle Lebensgeschichten und die Frage was es bedeutet, Jude bzw. Jüdin zu sein.

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Empfehlung Lebensbericht

Gottfried Wagner und Abraham Peck über ihre Familiengeschichte, den Holocaust und einen Neubeginn.

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Empfehlung Lebensbericht

Die Lebenswege der Brüder Max und Hans Oppenheimer seit den 1930er Jahren.

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Die zweitätige Konferenz „Babyn Jar: Geschichte und Erinnerung an Massaker“ war die erste wissenschaftliche Konferenz zu Babyn Jar, anlässlich des 70. Jahrestags von Babyn Jar in Kiew.  

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Empfehlung Zeitschrift

Empfehlung Zeitschrift

Eine Ausgabe der APuZ beschäftigt sich mit der Frage, wie historisches Lernen über den Holocaust siebzig Jahre nach Kriegsende gestaltet werden kann.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Ausgabe „Teaching the Holocaust in diverse Classrooms: Opportunities and Challenges“ der Zeitschrift „Intercultural education” bietet Reflexionen und Erfahrungsberichte aus der Bildungsarbeit zum Thema Holocaust in interkulturellen Lerngruppen in verschiedenen Ländern.

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Neu eingetroffen

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In ihrer hier besprochenen Dissertation analysiert Roas Fava den Diskurs über Migrant/innen in Bezug auf die historisch-politische Bildung zu Nationalsozialismus und Holocaust.

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Der Film „Der Dachdecker von Birkenau“ begleitet den Holocaust-Überlebenden Mordechai Ciechanower auf eine Reise in seine Vergangenheit, in die Ghettos und Lager der Nationalsozialisten, in denen er seine Familie und fast sein eigenes Leben verlor. Doch Ciechanower überlebte und machte es sich zur Aufgabe, an jene zu erinnern, die ermordet wurden.

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Die Graphic Novel „Das Erbe“ zeigt unterschiedliche Perspektiven zwischen Polen und Israel im Umgang mit dem Holocaust und reflektiert die gegenseitige Verflechtung in die Geschichte.

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Eine erläuterte Fotodokumentation über die Geschichte der lokalen jüdischen Begräbnisstätte.

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Häufige Fragen und fundierte Antworten zum nationalsozialistischen Völkermord an den Juden.

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Mit „Industrie und Holocaust“ liegt die Geschichte der Firma Topf & Söhne vor, deren Name als Baumeister von Verbrennungsanlagen in Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nationalsozialisten untrennbar verbunden ist.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Im Rahmen des Projekts „Ortsbegehung“ haben sächsische Schüler_innen zur NS-Geschichte ihrer Heimatstädte geforscht. Entstanden sind dabei neben einem Kurzfilm tiefgründige Ausstellungen zu ortsbezogener Täterschaft.

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Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

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Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

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Bildungsträger

Der Berliner Verein Miphgasch/Begegnung - Verein zur Förderung interkultureller und internationaler Begegnungen zwischen jungen Menschen und Familien e.V. bietet spezielle Programme vor allem für bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler.

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Der Historiker Saul Friedländer begeht heute seinen 80. Geburtstag.

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Der vergessene Holocaust und die mühsame Aufarbeitung der Historikerkommission. Ein Beitrag von Annett Müller auf Deutschlandfunk vom 24.04.2012.

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Vor genau siebzig Jahren fand in Berlin die Wannseekonferenz statt, auf der die sogenannte "Endlösung", das heißt die Vernichtung der europäischen Juden, beschlossen wur

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Holocaust-Forscher Peter Longerich zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz.

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Im Lager von Kulmhof lernten die Nazis die Technik der organisierten Vernichtung.

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Esther Bauer wurde 1942 im Alter von18 Jahren in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Von dort kam sie in die Lager Freiberg, Auschwitz und Mauthausen.

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Der Beitrag vom Deutschlandfunk beschäftigt sich mit dem neuen Buch von Arno Lustiger über den zivilen Widerstand gegen den Volkermord an den Juden.

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Aus der Seminarreihe „Bildungsarbeit mit Zeugnissen“ sind Interviews mit Experten zu Musik, Literatur und Zeitzeugenberichten als Zeugnisse des Holocaust entstanden.

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"Menschen und der Terror" - eine Sendung aus dem Jahr 1953. Es diskutieren die Professoren Eugen Kogon sowie Theodor Adorno und Max Horkheimer.

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Ruth Klüger hat mit ihrer Autobiographie "Weiter leben. eine Jugend" die Geschichte ihres Überlebens in Theresienstadt und Auschwitz niedergeschrieben.

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Roman Herzog stellt die Erinnerungen des Filmregisseurs Claude Lanzmann vor, der vor allem durch seine neunstündige Dokumentation "Shoa" bekannt wurde.

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Peter Longerich, Professor für Geschichte des modernen Deutschland an der Universität London, umreißt das Feld der Forschung zu TäterInnen im Nationalsozialismus.

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Veranstaltung

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Im Oktober 2017 findet die Studienreise "Vergessene Orte der Erinnerung" in die Ukraine statt.

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Lajos Erdélyi (*1929) wurde im siebenbürgischen Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureș, Marosvásárhely) in eine jüdische Familie geboren.

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Elf Jahre ist Frédéric Gasquet (*1941) alt, als ihm seine Mutter den Abschiedsbrief seines Vaters Gilbert Scemla vorliest, den dieser im Mai 1944 im Wehrmachtsgefängnis Torgau ge

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Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Bundesassoziation „Phönix aus der Asche – Die Überlebenden der Hölle des Holocaust e.V.“ werden im April 40

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Es war die größte Massenerschießung des Zweiten Weltkriegs, und doch ist das Massaker von Babi Jar den Wenigsten ein Begriff.

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Fort IX in Kaunas, Litauen, ist Vernichtungsort für aus München deportierte Jüdinnen und Juden, sowjetische Gedenkstätte für Opfer des deutschen Feldzuges und Erinnerungsor

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Nahezu jährlich findet eine internationale Fachtagung statt – hervorgegangen aus dem 1994 erstmals durchgeführten „Workshop zur Geschichte der Konzentrations-lager” &nda

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Wie lassen sich mit mehr als 70 Jahren Abstand Wissen und Kenntnisse zum Holocaust an Jugendliche vermitteln?

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Veranstaltung

Malyj Trostenez, heute ein Vorort von Minsk, war zwischen Frühjahr 1942 und Sommer 1944 die größte deutsche Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der besetzten Sowjetunion.

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Die Zahl der 360.000 »tschechoslowakischen Bürger«, der »Patrioten«, die ihr Leben im nationalen Befreiungskampf gelassen hätten, wird seit den 1950er Jahren regel

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Die Buchveröffentlichung "Die Unsrigen" (2016) sorgte in Litauen für Furore.

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Ein Hauptanliegen des NS-Dokumentationszentrums ist es, den Erinnerungen der letzten Zeitzeugen der NS-Diktatur Gehör zu verschaffen.

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Im Auftrag des Auswärtigen Amtes untersichte eine Kommission aus deutschen und israelischen Wissenschaftlern zwischen 2010 und 2015 die Darstellung des Holocaust sowie Israels in deutschen bzw

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Überlebende des Holocaust erzählen ihre Geschichten. Mit den AutorInnen Erich Hackl und Katarina Bader.

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Seit Jahren wissen wir, dass die Chancen für eine Begegnung mit Überlebenden des Holocaust dahinschwinden. Wir nehmen Abschied von einer Generation.

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Wie geht Erinnern heute? Dieser Frage nähert sich #uploading_holocaust durch eine Kombination aus Videomaterial und interaktivem Fragebogen.

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Der Begriff »Exodus« steht hier für das Ende einer historischen Epoche: die Entwurzelung und Heimatlosigkeit der Juden in Europa nach dem Holocaust.

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Die Ukraine stellte ein wichtiges Zentrum jüdischen Lebens in Osteuropa dar. Im Jahr 1941 lebten auf dem heutigen ukrainischen Staatsgebiet 2,7 Millionen Juden.

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Im März 2017 jährt sich zum 75.

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In zahlreichen neuen Publikationen und Ausstellungsprojekten wird die wirtschaftliche Verdrängung der Juden analysiert.

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Die Fachtagung zum Thema "Fragen zur Zukunft der Gedenk- und Erinnerungsarbeit" beschäftigt sich mit der Gedenk- und Erinnerungsarbeit zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocau

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Wie steht es in Deutschland um die universitäre Vermittlung des Holocaust? Welche Besonderheiten und Trends gibt es?

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Basierend auf der neuen Holocaust-Gesamtdarstellung The Extermination of the European Jews beleuchtet der Vortrag die europäische Dimension bei der Verfolgung und Vernichtung

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Die Beziehungen zwischen den NS-Krankenmordaktionen im Reich sowie in den besetzten Gebieten und der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden sind sowohl vielfältig wie a

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Hamburg erinnert am 8. November 2016 an den 75. Jahrestag der Deportationen von jüdischen Mitbürgern nach Minsk.

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Das Maximilian-Kolbe-Werk lädt 16 Nachwuchsjournalist/innen zu einer Internationalen Begegnung mit Überlebenden nationalsozialistischer Konzentrationslager und Ghettos ein.

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"Kinder in Auschwitz: Das ist der dunkelste Fleck im Meer der Leiden, der Verbrechen - des Todes mit seinen tausend Gesichtern", heißt es im Vorwort von Alwin Meyers Buch.

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Die Ausstellung „Deportationsort Ahlem. Die Judentransporte ab Hannover 1941-1944“ wird am 20.

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Am 3. September 1941 wurde im Block 11 des Stammlagers Auschwitz erstmals mit dem Giftgas Zyklon B gemordet. Opfer dieser „Probevergasung“ waren 250 kranke Häftlinge und ca.

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Claire wird als Chaja Langer 1937 in Mizocz geboren, einer kleinen Stadt in der heutigen Ukraine.

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Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt ein zur internationalen Konferenz »Kontroverse Erinnerungen an eine schwierige Vergangenheit.

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Schauspieler des Staatstheaters Nürnberg, Holocaustforscherin Dr. Susanne Urban und Hanne Leßau, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dokumentationszentrums

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Die Tagung verbindet die Ergebnisse zweier Forschungsprojekte zum Szenischen Erinnern der Shoah und bietet Gelegenheit, die Erfahrung der Zeitzeugenschaft nicht nur aus wissenschaftlicher, sondern

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Als die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion am 22. Juni 1941 überfiel, begann sie einen zuvor unvorstellbaren Vernichtungskrieg, dessen Folgen noch Jahrzehnte nach 1945 sichtbar waren.

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Raul Hilberg war der Erste, der verlässlich aus den Quellen rekonstruierte, wie unfassbar viele Juden in Europa während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden.

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Raul Hilberg war der Erste, der verlässlich aus den Quellen rekonstruierte, wie unfassbar viele Juden in Europa während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden.

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Sabina van der Linden-Wolanski (1927–2011) überlebte als Einzige ihrer

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Die Schwestern Renate Harpprecht und Anita Lasker-Wallfisch, geboren in Breslau, haben die Konzentrations­lager Auschwitz und Bergen-Belsen überlebt.

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Mit dem Überfall auf die Sowjetunion am 22.

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Esther Bejarano, geb. Loewy wurde 1924 in Saarlouis geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Ihr Vater war Kantor und vermittelte ihr die Liebe zur Musik.

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Nirgendwo waren die Juden, die den Holocaust überlebt hatten, willkommen.

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Nachdem seine Eltern beim Massaker von Przemy I im September 1939 durch deutsche Einsatzgruppen ermordet worden waren, nahm Moses »Mechl« Feiler (*1931) die Identität der ebenfalls

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Nach ihrer Vertreibung aus Spanien und Portugal siedelten sich ab Ende des 

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Zu einer Zeit, in der Auschwitz im öffentlichen Bewusstsein noch eine Leerstelle war, wurden zwei erstaunliche Projekte realisiert, in denen Überlebende die Geschichte des Lagers aus

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Das 20. Jahrhundert wird oft als das „Zeitalter der Extreme“ verstanden.

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Durch den Film SCHINDLERS LISTE von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 wurde der deutsche Fabrikbesitzer Oskar Schindler weltberühmt, der unter Einsatz seines Lebens und seines gesamten Verm&o

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Das Jahr 2015 steht im Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

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Zu Ostern 1942 befreit der 22-jährige Deutsche Heinrich Heinen unter lebensgefährlichen Bedingungen seine jüdische Braut Edith Meyer aus dem Ghetto von Riga.

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Der Anwalt Hans Calmeyer (1903 –1972) war während des Zweiten Weltkriegs an die deutsche Besatzungsverwaltung in Den Haag abkommandiert.

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Die Geschichte der Ukraine wird zunehmend aus ethnisch-nationalistischer Sicht dargestellt.

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Eine Ausstellung der Gedenkstätte „Nationales Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945“ in Kiew/Ukraine.

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Zwei Beispiele der Erinnerungskultur zur Anerkennung des Völkermords an den Armenier/innen und des Holocaust

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Nechama Drober (*1927) wurde als Hella Markowsky in der ostpreußischen Hauptstadt Königsberg geboren.

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Viele der Überlebenden des Holocaust flohen nach 1945 aus Europa – nach Palästina, in die USA oder – »so weit wie möglich weg« – nach Australien.

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Der umstrittene ukrainische Nationalistenführer Stepan Bandera steht im Mittelpunkt eines Vortrages des Historikers Grzegorz Rossoliñski-Liebe, zu dem die Gedenkstätte Sachsen

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Anlässlich des 100. Jahrestags des Beginns des Ersten Weltkriegs und des 70.

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Der französische Dokumentarfilmer Claude Lanzmann führte Mitte der 1970er Jahre ein Interview mit dem ehemaligen Rabbiner Dr. Benjamin Murmelstein (1905–1989).

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Im Jahr 2015 jährt sich zum 70. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs.

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Texte und Fotos zur Verfolgung jüdischer Deutscher und zur Ermordung der europäischen Juden in den Jahren 1933–1945. Für alle Schulformen der Klassen 9 und 10 sowie der Oberstu

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Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln lädt zum vierten Mal zur Veranstaltungsreihe "Kolloquien des NS-DOK" ein. Die Kolloquien stellen

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Im Allgemeinen wird die Erinnerung an die Ermordung der Juden durch die Nationalsozialisten mit Zeugenaussagen, Fotografien und Filmen verbunden. 

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Anlässlich des Holocaust-Gedenktages findet in der Citykirche Wuppertal-Elberfeld eine Veranstaltung mit Fania Brancovskaja, einer der letzten noch lebenden Zeitzeuginnen der Shoah in Litauen

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Ein Film von Jürgen Hobrecht, Deutschland 2013, 98 Min.

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Seit mehr als zehn Jahren bietet die „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.“ (ZWST) an mehreren Orten in Deutschland Treffpunkte für Überlebende des Holocaust

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Während der ersten Monate nach der Befreiung Deutschlands stand die Besatzungspolitik im Zeichen des Potsdamer Abkommens und der Nürnber-ger Prozesse.

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Im Sommer 1944 fanden sich Überlebende der Ghettos und Lager in der Zentralen Jüdischen Historischen Kommission zusammen.

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Die Ausstrahlung der US-Miniserie Holocaust. Die Geschichte der Familie Weiss versetzte Ende der 1970er-Jahre das Fernsehpublikum der USA, Westeuropas und Israels in Aufregung.

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Abschlusstagung von ORTSBEGEHUNG – Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft

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Warum es nötig ist, im Umgang mit der NS-Geschichte neue Wege zu gehen.

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„Manchmal wird ein bestimmtes Ereignis, das zunächst wie eine unscheinbare und flüchtige Episode wirkt, im Nachhinein nicht nur zu einem wichtigen Teil unseres Lebenslaufs, sonder

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Als Pavel Taussig im Mai 1945 aus den katastrophalen Zuständen im Konzentrationslager Gunskirchen befreit wurde, war er elf Jahre alt.

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Anlässlich des zweiten Jahrestages der Eröffnung des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas diskutieren junge Angehörige der Minderheit ü

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Die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, der Berliner Senat, die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Deutsche Bahn laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Ged

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Israel Unger (*1938) stammt aus dem westgalizischen Tarnów.

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Die Stiftung EVZ lädt herzlich ein zum Podiumsgespräch: "Ich bleibe Optimist, trotz allem". Erinnerungen an Noach Flug.

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In vielen Ländern wird Auschwitz als Symbol der Verbrechen des Nationalsozialismus rezipiert, so auch in Deutschland, Polen und der Ukraine.

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Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Arbeit mit den Materialien des im November 2012 erschienenen Handbuchs

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Am 2. August 2014 jährt sich die »Liquidation« des »Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 70. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3.

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Im Januar 1943 taucht Margot Friedlander in Berlin unter und führt über 15 Monate ein Leben in wechselnden Verstecken im Untergrund, bevor sie im Frühjahr 1944 entdeckt und nach Ther

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Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei waren die Speerspitze des Massenmordes an der polnischen und jüdischen Bevölkerung.

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72 Interviews mit Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung hat die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zwischen 2007 und 2014 durchgeführt.

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Thomas Geve wurde als Dreizehnjähriger in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und 1945 mit 15 Jahren dort befreit.

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Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Centrum Judaicum und das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg präsentieren gemeinsam vom 28. April bis 31.

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Dass Jugendliche palästinensischer und türkischer Herkunft die Beschäftigung mit der Shoah mehrheitlich ablehnen und sich bei diesem Thema antisemitisch äußern, ist eine&n

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Jan Karski (1914–2000) war nach 1939 Kurier zwischen der Führung der Heimatarmee im deutsch besetzten Polen und der polnischen Exilregierung in London.

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Valentina Freimane (*1922) entstammt einer mehrsprachigen jüdischen Familie aus Riga.

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Unterschiedliche Perspektiven wie die von Shoah-Überlebenden, WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und KünstlerInnen sollen bei dieser Konferenz zur Sprache gebracht werden, und zwar u

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Möglichkeiten und Grenzen, mit SchülerInnen der Klassen 4 bis 6 über diese nicht immer einfachen Themen zu sprechen, werden in dieser Fortbildung thematisiert.

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Zum ersten Mal präsentieren die beiden Berliner Filmemacher Peter Haas und Silvia Holzinger ihren neuen Dokumentarfilm „Auf der Suche nach dem letzten Juden in meiner Familie“ (Deu

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Wie beeinflusst Zeit Zeitzeug/innenberichte? Werden Zeugnisse im Verlauf der Zeit verändert oder führen traumatische Erinnerungen zu einer steten Gegenwärtigkeit der Ereignisse?

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Buchpräsentation und Zeitzeugengespräch mit Eva Erben und Günther Jauch.

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Buchpräsentation und Lesung mit Prof. Dr. Wolfgang Benz und Florian Lukas.

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Seit vielen Jahren engagiert sich Shlomo Wolkowicz als Zeitzeuge in der historisch-politischen Bildung und auch in diesem Jahr wird er wieder mit Jugendgruppen, Schulklassen und Multiplikator_innen

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Das Projekt Ortsbegehung - Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft arbeitet mit Jugendlichen in Workshops, Stadtspaziergängen, einer Radtour, Archivbesuchen und einer Gedenkst&

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Zwischen Herbst 1941 und Frühjahr 1945 wurden rund 50.000 Jüdinnen und Juden aus Berlin verschleppt und ermordet.

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Diese Studienreise richtet sich v. a. an Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Bereich der Gedenkstättenarbeit und der historisch-politischen (Schul-) Bildung.

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Möglichkeiten und Grenzen, mit SchülerInnen der Klassen 4 bis 6 über diese nicht immer einfachen Themen zu sprechen, werden in dieser Fortbildung thematisiert.

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Die Besatzungspolitik in Polen und Belarus, das Schicksal der polnischen und belarussischen Juden, die Genese und die Funktionen des KL Auschwitz sowie die aktuellen Diskurse über die deutsche

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Die Tagung bietet nach dem Vortrag „Von der Emanzipation zur Verfolgung. Die Juden in der deutschen Geschichte“ von Wolfgang Benz ein breites Angebot von Workshops.

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Max Michelson wurde 1924 als Sohn jüdischer Kaufleute geboren und wuchs im deutsch-jüdischen Milieu der lettischen Hauptstadt Riga auf.

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Vor beinahe genau 70 Jahren, am 4.

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Für die Vertriebenen und Überlebenden der Shoah war die Geburt ihrer Kinder ein zentrales Ereignis im Nachkriegsleben, sie waren Sinngeber für den Neuanfang.

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Das Schtetl war »eine kleine Civitas Dei«, wie Manès Sperber schrieb, ein untergegangenes Paradies, ein ausgelöschter Sehnsuchtsort.

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In Deutschland erschienen ganze Bibliotheken über den Holocaust. Gelegentlich wird die jüdische Reaktion behandelt, häufig eher am Rande.

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Erzählende Bücher sind ein zentrales Medium, auf das Lehrerinnen und Lehrer zurückgreifen, wenn sie zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust arbeiten.

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Neue Impulse der Thematisierung des Holocaust in der Arbeit mit Jugendlichen.

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Von Regina Jonas (1902-1944), einer starken Frau, die als weltweit erste ordentlich ordinierte Rabbinerin in die Geschichte einging, erzählt Diana Groós Dokumentarfilm.

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Gabriel Bach wurde 1927 in Halberstadt geboren. Bald darauf verzogen die Eltern nach Berlin.

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Im Zentrum der litauischen Hauptstadt Vilnius steht das „Museum der Opfer des Genozids“. Es widmet sich, trotz seines Titels, aber nicht dem Holocaust.

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Mit dem Mut der Verzweiflung und voller Entschlossenheit begannen jüdische Kämpfer im April 1943 ihren Aufstand im Warschauer Ghetto.

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"Wer hier hereingekommen, zurück hat er schon kein Weg gehabt.", so beschreibt Szymon Srebrnik (1930–2006) die Vernichtungsstätte in Kulmhof (Chelmno) im Film »

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Durch den Film "Schindlers Liste" von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 wurde der deutsche Fabrikbesitzer Oskar Schindler weltberühmt, der unter Einsatz seines Lebens und 

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Naftali Fürst (*1932) wurde 1942 gemeinsam mit seinen Eltern und seinem Bruder aus seiner Heimatstadt, dem slowakischen Pressburg, in das Lager Sered und später nach Auschwitz-Birkenau de

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Nachdem die NS-Führung im Herbst 1941 die Ermordung aller in ihrem Machtbereich lebenden Juden beschlossen hatte, wurde im November 1941 im Rahmen der »Aktion Reinhardt« mit dem Ba

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Mehr als 3.000 Juden aus München und den umliegenden Gemeinden wurden während des Nationalsozialismus in die Ghettos und Vernichtungslager Osteuropas verschleppt, nur wenige überlebt

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Der Literaturwissenschaftler Geoffrey Hartman gehört zu den Initiatoren des Fortunoff Video Archive for Holocaust Testimonies, das bereits 1979 gegründet wurde.

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In der Historiographie ging man lange Zeit davon aus, dass es bald nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu einer aus unterschiedlichen Motiven geschlossenen Übereinkunft gekommen se

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 "Und dass ich jahrelang kein Kind hab' haben wollen, weil ich gefunden hab', unsere Rasse hat schon genug mitgemacht. Wär' schon besser, sie wär' nicht mehr da.

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In der Reichshauptstadt waren zu Beginn der 1930er-Jahre rund 50 000 jüdische Gewerbebetriebe ansässig – etwa die Hälfte aller jüdischen Unternehmen Deutschlands.

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Das Seminar beschäftigt sich mit der einzigartigen Geschichte jüdischer Frauen in unterschiedlichen Bereichen und Ebenen des Holocaust.

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Zum Gedenken an die sogenannte "Septemberaktion", bei der im September 1942 im Getto Lodz/Litzmannstadt in einer grausamen und blutigen "Aktion" alle Kinder, Kranken und alte

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Die zweite Tagung der Reihe "Juden in Niedersachsen" findet am 1./2. November in Hannover im Haus der Region statt.

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Unter den Millionen von Displaced Persons, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland aufhielten, waren in großer Zahl Juden aus Osteuropa.

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"Am 4. August 1912 wurde Raoul Wallenberg geboren. Er hat gegen eine Diktatur gekämpft und ist einer anderen zum Opfer gefallen. Darüber, wie das geschah, wissen wir nicht viel.

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Vom 23. bis zum 29. September findet in Chișinău und Odessa eine internationale Konferenz zu Transnistrien als Ort des Holocausts statt.

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Am 9. November wird alljährlich an die Ereignisse des Pogroms von 1938 erinnert.

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Vielfach sind Pädagog/innen mit antisemitischen Äußerungen in der Praxis konfrontiert: von der alltäglichen Verwendung des heute gängigen Schimpfwortes „Du Jude&ldqu

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Die Kenntnis über die unterschiedlichen Perspektiven auf die nationalsozialistischen Massenverbrechen, über ihr Nachwirken bis in die Gegenwart ist eine zentrale Aufgabe des historischen

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Fortbildung zur Ausstellung „Die Dritte Welt im 2. Weltkrieg“.

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Es wird viel über türkischstämmige Migranten und Migrantinnen in Deutschland geschrieben und diskutiert.

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Vortrag von Professor Dr. Karl Schneider.

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"Königsberg ist meine Heimat …" 70 Jahre nach den großen Deportationen aus Ostpreußen.

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Audiovisuelle Medien, insbesondere Film und Fernsehen, prägen heute maßgeblich die Vorstellungen von der Geschichte des Holocaust und des Nationalsozialismus.

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Für die jüdischen Geschwister Ruth und Thea und ihren Vater Abraham Fuss werden Stolpersteine vor der Fehrbelliner Str. 81 verlegt.

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Zeitzeugengespräch mit Solly Ganor und Zwi Katz.

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Alfred Rosenthal wurde 1913 in Hamburg geboren. Bald nach dem Tod des Vaters im 1.

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Arisierung und Wiedergutmachung werden in der historischen Forschung bisher oft getrennt voneinander betrachtet.

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 Auch Spielfilme prägen die kollektiven Bilder des Holocaust.

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Das heutige Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz war früher ein jüdisches Kinderheim.

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Symposium zur Ausstellung „Abgeschoben in den Tod – Die Deportation von 1001 jüdischen Hannoveranerinnen und Hannoveranern am 15. Dezember 1941 nach Riga“

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Ab dem 8. Dezember 1941 – vor 70 Jahren – ermordete die SS in Kulmhof am Ner (Chełmno nad Nerem) Menschen durch Motorabgase.

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Durch den Film SCHINDLERS LISTE von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 wurde er weltberühmt: der deutsche Fabrikbesitzer, der unter Einsatz seines Lebens und sei- nes gesamten Vermögens f

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Zur Erinnerung an die Deportationen von Juden aus Augsburg und anderen Gemeinden Schwabens vor 70 Jahren hat das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben eine Veranst

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Die Shoa ist ein Pflichtthema für den Unterricht und omnipräsent in der Öffentlichkeit. Im Umfeld des «Tag des Gedenkens an den Holocaust» vom 27.

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 "Schon wieder?!" oder "was hat das mit mir zu tun?" sind Aussagen der Jugendlichen, mit denen Pädagoginnen und Pädagogen in der schulischen Auseinan

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Die Erinnerung an den "Holocaust" ist seit dem Ende des 20.

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Anlässlich des 70. Jahrestages des Massakers in Babij Jar zeigen wir am 29.09.

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Deutsch-Polnisches Fortbildungsseminar für Multiplikatoren von Gedenkstättenfahrten

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Eröffnung der Sonderausstellung aus dem Museum des Großen Vaterländischen Krieges, Minsk

Einführung: Natalia Jazkewitsch (Kuratorin)

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Berichte von Kindern über ihre Erlebnisse im Holocaust, die unmittelbar nach ihrer Befreiung aufgezeichnet worden sind, stehen thematisch im Mittelpunkt des ganztägigen Workshops.

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Über den Holocaust in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft

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Kaum ein historisches Ereignis ist so oft und in so vielen verschiedenen Formen mediatisiert worden wie der Holocaust.

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Jan Karski (1914– 2000) war mit Kriegsbeginn 1939 Kurier zwischen der Führung der Heimatarmee im deutsch besetzten Polen und der polnischen Exilregierung in London

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Geschichtsschreibung ist Erzählung, und Erzählungen sind sprachliche Kunstprodukte - mögen sie sich auch auf reale Personen und Ereignisse beziehen.

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Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 27. April, 18 Uhr

Die Ausstellung wird vom 27. April bis 26. Mai 2011 zu sehen sein.

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Das Leben von Ruth Fridlendere

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Das Seminar versteht sich als Fortbildung zur justiziellen Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der Nachkriegszeit, insbesondere zur Rolle der Zeugen, und zur langfristigen Wirkung der Prozesse.

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Eine Filmvorführung, Diskussion und Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 24. März um 19 Uhr im iberoamerikanischen Institut statt.

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Der industrielle Massenmord in Auschwitz wäre ohne die von der Erfurter Firma J.A.Topf & Söhne konstruierten Leichenverbrennungsöfen und deren Gaskammer-Lüftungstechnik nich

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Dokumentarfilm von Georg M. Hafner und Esther Schapira, anschließend Gespräch mit den Filmemachern.

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Die Konferenz "Nähe und Distanz: 'Holocaust Education Revisited'" will all diejenigen ansprechen, die sich im Kontext schulischer und außerschulischer Vermittlung mit

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EHRI (European Holocaust Research Infrastructure) ruft zu Bewerbungen für das EHRI-Stipendienprogramm für 2014 auf. 

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Im Jahr 2004 ist die Schweiz der "International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA)" beigetreten, die heute 31 Mitgliedstaaten umfasst.

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Die Redaktion des  Webportals www.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das erste Halbjahr 2015 erneut dazu einladen, Beiträge für die monatlichen Ausgaben unse

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Der "Workshop zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager" findet seit 1994 regelmäßig statt und bietet als eine von

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Zum Beginn der Deportationen deutscher Juden in Ghettos und Lager vor 75 Jahren präsentiert die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten ein neues Online-Projekt

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Unterrichtseinheit für SchülerInnen ab der 8. Schulstufe, basierend auf biographischen Karten, die zur Auseinandersetzung mit Fragen der (Mit)-Täter_innenschaft anregen.

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Ernst Grube wurde Ende 1932 in München geboren.

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Die Online-Publikation „Zeugnisformen. Berichte, künstlerische Werke, Erzählungen von NS-Verfolgten“ ist neu erschienen.

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Der Holocaust und der Zweite Weltkrieg zogen weltweit ein Nachdenken über Gewalt, Menschenrechte, Fragen nach Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit nach sich.

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Das Seminar soll Doktorandinnen und Doktoranden, die sich mit Fragen der Geschichte und Wirkung des Holocaust befassen, die Gelegenheit bieten, ihre Arbeiten zur Diskussion zu stellen und

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Das Pädagogische Zentrum von Fritz Bauer Institut & Jüdischem Museum Frankfurt hat ein neues Web-Portal zur pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust entwickel

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Was verbinden Muslime mit der Deutschen Einheit? Wie verändern sich Rollen und Geschlechterbilder in der Migrationsgesellschaft?

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Esther Bejarano, Auschwitz-Überlebende und 89-jährige Antifaschistin, war im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung “Systematisch verharmlost?

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In Kooperation mit der Universität Flensburg und der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gegenw&

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In zwölf Video-Interviews berichten Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung vom Fliehen, Überleben, Widerstehen und Weiterleben.

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Texte und Unterrichtsvorschläge (Bausteine) zum Thema Ghettolager in Osteuropa.

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Die Wiener Bibliothek ist eine der weltgrößten Sammlungen von Zeugnissen des Holocaust.

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Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust.

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Die Forschungs- und Arbeitsstelle präsentiert zahlreiche Beiträge zur pädagogischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust.

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Website, die Informationen und Kontakte zum Thema Holocaust und Nationalsozialismus bereitstellt.

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Pädagogischer Hintergrund und Materialien zur Arbeit mit dem Thema.

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Projekt-/Unterrichtseinheit von Dr. Matthias Heyl.

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Unterrichtsentwurf/ methodischer Zugang, historische Fotos.

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Umfangreiche Dokumentation der Ausstellung zur Erfurter Firma "Topf und Söhne".

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Hintergrundinformationen mit verlinkten weiteren Begriffen, Fotos, Originaldokumente.