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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Internet und Multimedia

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Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

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Ein Schulprojekt erforscht lokale Spuren der Beziehungsgeschichte zwischen Juden und nichtjüdischer Umwelt im Raum Hersfeld-Rotenburg a.d. Fulda.

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Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

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Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach Spuren des Zweiten Weltkriegs in Podhorce und Umgebung.

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Ein Geschichtskurs recherchiert die vergessene Geschichte Mietek Pempers und widmet dem heimlichen Helfer eine Webseite.

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20 Jahre nach der Wende in Mittel- und Osteuropa interviewten Jugendliche Zeitzeugen aus Rumänien und Ungarn zum Zeitenwechsel und erstellten auf Basis des gesammtelten Materials eine eigene Internetseite.

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Zur Diskussion

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Axel Doßmann diskutiert Möglichkeiten eines mutlimedialen historischen Lernens mit Quellen.

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Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

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Christian Schmidtmann beschreibt neue Wege bei der Beschäftigung mit den Opfern des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. im Unterricht am Beispiel des Videos von Jane Korman

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Ein Werkstattbericht von Constanze Jaiser zu einem entstehenden Online-Portal über die Verfolgung von Jugendlichen und Kindern.

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Ein Plädoyer für digitale Medienkompentenz.

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Chancen und Grenzen digitaler Medien in der Bildungsarbeit.

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Ein Stück deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte in Berlin.

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Zur Vertiefung

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Zur Frage, wie im World Wide Web an Nationalsozialismus und HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. erinnert wird und  wer hinter diesen Angeboten steht.

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Lernort

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Zwei multimediale Angebote aus dem Jüdischen Museum Berlin.

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Methode

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Methoden für den Erwerb eines breiten Basiswissens rund um das Thema Menschenrechte.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Historisches Rollenspiel für Schülerinnen und Schüler zu den Auschwitz-Prozessen von 1965, zu finden bei Lehrer-Online.

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Eine webbasierte Unterrichtseinheit zu verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Denkanstöße für die mediengestützte Jugendprojektarbeit gegen Rechtsextremismus.

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Eine Unterrichtseinheit über die Manipulierbarkeit von fotografischen Quellen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anregungen und Materialien für die Gestaltung von Zeitzeugengesprächen.

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Anregungen und Materialien zum Einsatz von neuen Medien in der pädagogischen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

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Empfehlung Web

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Die dokumentierte Konferenz beschäftigte sich mit der Veränderung der Erinnerungskultur durch das Internet und diente der Vernetzung einzelner Online-Angebote.

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Das Internetportal Vor dem HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

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Das Online-Angebot der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv „Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk – Eine rundfunkhistorische Dokumentation“ gibt anhand von Bild- und Tondokumenten aus den erhalten gebliebenen Beständen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft einen Einblick in die Arbeit des Rundfunks während der Olympischen Spiele 1936.

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Die Anwendung zeigt auf Grundlage der Google Earth-Technologie den ehemaligen Verlauf der Berliner MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. im aktuellen 3D-Gebäudebestand Berlins.

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Das lebensgeschichtliche Archiv der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

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Ein internetbasiertes Angebot zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt.

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Ein multimedialer Blog von jungen Israelis und Deutschen, die aus ihrem Alltag berichten.

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Das Educaching bietet neue Möglichkeiten für die historisch-politischen Bildung.

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Das multimediale Schulprojekt "Eure Geschichte" bietet für Schüler ab der neunten Klasse einen zeitgemäßen Zugang zur DDR-Geschichte.

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Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

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Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

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Projektdokumentation zur Verfolgungsgeschichte mit Lebensgeschichten verfolgter homosexueller Männer und Frauen.

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Unterteilt in fünf Bereiche bietet diese Website nützliche und interessante Hinweise zur Unterrichtsvorbereitung.

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Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

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Ein Blog gibt praktische Anregungen für den Unterricht.

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Material über die Geschichte der Versklavung von Afrikanerinnen und Afrikanern.

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Geschichte der Ein- und Auswanderung(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen. auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens.

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Ein Multimediaportal der Bundeszentrale und Cine-plus zur deutschen Geschichte ab 1890 bis zur Gegenwart mit Zeitzeugenberichten und kurzen Videos.

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Ein Internetprojekt zur Topografie nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Braunschweig.

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eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft und gepflegt werden.

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Ein verlinktes Online-Schulbuch für den Geschichtsunterricht.

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Das Online Magazin bietet Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften eine interaktive Lernumgebung, um die Themen Exil(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen., Fremdsein und Andersdenken im Unterricht handlungsorientiert zu erarbeiten.

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Empfehlung CD-Rom

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Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

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Empfehlung CD-Rom

Die Multimedia-Info-CD bietet Jugendlichen einen Einstieg in das komplexe Thema AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus..

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Empfehlung CD-Rom

DVD für multimedialen Geschichtsunterricht zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus..

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Empfehlung CD-Rom

Eine Marktanalyse des Fritz Bauer Instituts aus dem Jahr 2005 über DVD- und Online-Produktionen.

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Empfehlung Fachbuch

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Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien.

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Dieses Buch untersucht Lernchancen durch die neuen Medien für das historische Lernen.

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Publikation über urheberrechtliche Fragen für Lehrer/innen und Multiplikator/innen

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Empfehlung Fachdidaktik

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Ein Computerspiel für den Geschichtsunterricht.

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Empfehlung Zeitschrift

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Über virtuelle Rundgänge, Wikipedia als Informationsquelle, ein Methoden-Training zu Medienkomepentenz und die Lernplattform Moodle.

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Bildungsträger

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Die Online Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Inhalte für die politische Bildungsarbeit und das Selbststudium an.

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Allgemeine Informationen zur Planung, Durchführung und Bewertung von Projektarbeiten mit Schwerpunkt auf Projektarbeit in beruflichen Schulen.

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Schulen ans Netz e. V. ist ein Kompetenzzentrum für die Nutzung digitaler Medien in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit.