Ergebnisse aus allen Bereichen zu Zeitzeugenarbeit

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Die Durchführung eines Zeitzeugengesprächs erfordert Organisation sowie eine Vor- und Nachbereitung im Unterricht. Der neue Leitfaden bietet praktische Hinweise und Orientierung.

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Das Projekt „Freedom Roads!“ setzt sich in einer Wanderausstellung und zahlreichen Begleitveranstaltungen kritisch mit der deutschen Kolonialgeschichte und der heutigen Erinnerungskultur auseinander und regt Jugendliche und junge Erwachsene dazu an, selbst aktiv zu werden.

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MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

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Jugendliche interviewen Zeitzeugen, nehmen dies auf, bearbeiten das Material zu thematischen Interviewausschnitten und laden sie auf einem Webportal hoch.

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Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

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Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

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Junge Frauen rekonstruieren in ihrer Stadt die Geschichte des Ghettos von Białystok, treffen die letzten jüdischen Überlebenden und dokumentieren ihre Berichte.

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Die Erfurter Schule "Wilhelm Hammann" sollte nach der Vereinigung Deutschlands ihren Namen aufgeben. Lehrer und Schüler recherchieren daraufhin das Leben Hammanns.

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Deutsche und russische Jugendliche im Gespräch mit Überlebenden deutscher Konzentrationslager in St. Petersburg.

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Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

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Die am Hessischen Institut für Lehrerfortbildung angesiedelte Projektgruppe "Spuren jüdischen Lebens in Frankfurt" vermittelt und begleitet Begegnungen zwischen Lehrern, Jugendlichen und Zeitzeugen.

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Zur Diskussion

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Matthias Bucholz geht auf den Bestand des digitalen Gulag-Archivs der Bundesstiftung Aufarbeitung ein. Er verweist auf das Potenzial der darin gesammelten Interviews mit ehemaligen Häftlingen.

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Sophia Ihle reflektiert die Bedeutung der Erzählungen von Zeitzeug/innen über Ihren Alltag in der DDR.

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Anhand von Erfahrungen und Reflexionen des Konzepts der Nutzung eines medial ausgerüsteten ehemaligen Gefangenentransporters für Projekttage außerhalb der Gedenkstätte Hohenschönhausen stellt Karsten Harfst seine Erfahrungen mit dem Beutelsbacher Konsen dar.

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Jeannette van Laak widmet sich Aspekten historischen Lernens in einem Oral History-Projekt am Beispiel des überregional weniger bekannten Notaufnahmelagers für Flüchtlinge aus der SBZ/DDR in Gießen. 

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In der Bundesrepublik wird der Begriff Zeitzeuge selbstverständlich gebraucht. Lutz Nierthammer fragt in seinem Vortrag, gehalten im November 2012 bei der Tagung "Erfahrungen Konzepte Perspektiven. Zeitzeugenberichte in der Bildungsarbeit zur NS- und DDR-Geschichte" nach der Sinnhaftigkeit der Teminologie und zeigt Problematiken des Umgangs mit Zeitzeugenschaft auf.

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Der Beitrag gibt einen Überblick zur historischen Entwicklung von Prora und zur Intention des Zeitzeugenprojekts zu ehemaligen Bausoldaten in der DDR.

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Der Praxisbericht von Birte Kröncke dokumentiert den Ablauf und die Herausforderungen des Interviewprojekts zu Bausoldaten in Prora.

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Timon Perabo und Thomas Heppener beschreiben ein Projekt des Anne Franz Zentrums, das Jugendliche befähigen soll, sich Geschichten von Kindheit im Krieg kritisch anzunähern.

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Birgit Wenzel diskutiert didaktische Möglichkeiten und Herausforderungen der Arbeit mit Zeitzeugeninterviews.

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Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

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Grundlagen zur Darstellung von "Geschichte" im Dokumentarfilm.

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„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

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Zur Vertiefung

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Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

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Zur Arbeit mit Dokumentarfilmen als Quelle.

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Posting

Posting

Der Staatsterror der argentinischen Militärdiktatur der 70er und 80er Jahre brachte Tausende von Verschwundenen mit sich.

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Lernort

Lernort

Das „Istoreco“ in Reggio Emilia widmet sich in seiner Arbeit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Resistenza und vermittelt durch ein breites Bildungsangebot sein Wissen an Geschichtsinteressierte

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Lernort

Die Geschichtswerkstatt  Gera-Lusan hat eine DDR-Musterwohnung eingerichtet und bietet Zeitzeugenabende zur geschichtlichen Einordnung an.

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Lernort

Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

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Methode

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Broschüren zur Arbeit mit Zeitzeug/innen in schulischen und außerschulischen Bildungsprojekten.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Doppel-DVD „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ stellt zusammen mit einem dazugehörigen Lehrerheft Materialien für verschiedene didaktische Anwendungsfälle zur NS-Zwangsarbeit zur Verfügung. Dabei kann speziell auch die Entschädigung von ZwangsarbeiterInnnen beleuchtet werden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

In jeder Klasse gibt es Schwule, Lesben und Transgender, die jedoch häufig durch den Lehrplan unsichtbar gemacht oder gar diskriminiert werden. Jedoch findet sich mittlerweile eine große Anzahl an Projekten und konkretem Unterrichtsmaterial, das einen sensiblen Umgang mit Geschlecht und Sexualität auch im Geschichtsunterricht ermöglicht.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Haltung der Kirchen in der DDR sowie ihre Rolle für oppositionelle Bewegungen bereitet das Projekt „Stimmen der Opposition“ als Unterrichtsmaterialien auf.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Material der Bundeszentrale für politische Bildung zur Verknüpfung von Politik und Theater in der Bildungsarbeit.

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Eine handlungsorientierte Suche von Schülern nach Spuren des Holocausts und Zwangsarbeit "vor der Haustür" rückt Gedenkorte in den Blick.

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Anregungen und Materialien für die Gestaltung von Zeitzeugengesprächen.

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Eine Zusammenstellung verschiedener Bausteine für die Unterrichtsgestaltung.

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Handreichung für Lehrer/innen zur Projektarbeit mit Zeitzeugen und in Archiven.

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Eine Broschüre der Stiftung Lesen zur Arbeit mit Zeitzeugen, regionalen Spurensuchen und zum Einsatz von Spielfilmen.

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Anregungen und Materialien zum Einsatz von neuen Medien in der pädagogischen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

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Empfehlung Web

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Das Projekt »Zeugen der Shoah. Videointerviews in der schulischen Bildung« stellt seit kurzem ›Werkzeugkästen‹ zur Bearbeitung NS-spezifischer Themen zur Verfügung. Beigelegt sind Zeitzeugeninterviews, Fotos, Dokumente und ein Text-Editor – alles online.

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Die Website „Gesichter der Zwangsarbeit“ dokumentiert exemplarisch unter anderem anhand von Video-Auschnitten die Zwangsarbeit von Frauen im KZ-Außenlager Genshagen. Mit deren Kampf um Entschädigung beschäftigt sich vor allem der Film „Für Lohn und Würde“.  

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Unter dem Schlagwort Deutsche Einheit lassen sich über

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In der Nacht zum 3. Oktober feierten tausende Menschen die Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands.

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Auf dem Internetportal www.zeitzeugenbuero.de können über eine leicht handhabbare und praktische Suchfunktion Zeitzeugen gefunden werden, die e

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Das Internetportal www.zeitzeugenbuero.de bietet neben einer inhaltlichen Einf

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Anhand des Mauerbaus lässt sich die Geschichte von Demokratie und Dik

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Das Zeitzeugenbüro bietet online Hilfestellungen und Materialien von Zeitzeug/innen zur Geschichte der DDR. Im Themenbereich DDR und Kirche kommen zwei ehemalige Pfarrer und ein Physiker als Widerständige zu Wort.

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Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiche Dokumente verschiedener Formate zu den Wendejahren in Ost und West.

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Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

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Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

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Das digitale Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945", das Visual History Archive der Shoa Foundation und das Webportal zeitzeugengeschichte.de.

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Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

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In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Austauschseite von und für Jugendliche und Multiplikator/innen zu audiovisuellen Zeitzeugnissen des NS-Regimes. 

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Portal der der Brücke/Most-Stiftung mit Zeitzeugenporträts, Online-Lernstationen und Hintergrundmaterialien.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein von Dagi Knellessen und Ralf Possekel für die Stiftung EVZ herausgegebener Sammelband zeigt verschiedene Formen von Zeugnissen ehemaliger NS-Verfolgter auf und vermittelt Möglichkeiten, diese in die Bildungsarbeit zu NS, Holocaust und Zweitem Weltkrieg einzubinden.  

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Empfehlung Fachbuch

Dirk Moldt gibt in dem Band „Zwischen Haß und Hoffnung – Die Blues-Messen 1979-1986“ einen Einblick in Beweggründe, Organisation und Ablauf jener Veranstaltungen, die in den 80er Jahren unter dem Dach der Kirche Hunderte von Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Wunsch nach Veränderung zusammenbrachte.

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Empfehlung Fachbuch

Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des Holocaust aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Darstellung eines Schülerprojekts über die deportierten Männer von Saint Dié.

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Ein Ausstellungsbegleitbuch zur Geschichte des ehemaligen Gestapo-Gefängnisses als deutsch-israelisches Schülerprojekt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

David Käbisch beleuchtet in seinem Text Lernorte, die sich mit Kirche und DDR auseinandersetzen. Sowohl konkrete Vorschläge für Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht als auch eine kritische Reflexion religionspädagogischer Praxis werden dargestellt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Zur Evaluation des Förderprogramms „Begegnungen mit Zeitzeugen“.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Nachdem die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz das Projekt "Nach Brundibar"mit der Jugendtheatergruppe "DIEZWIEFACHEN" realisiert hat, kommt jetzt mit „Wiedersehen mit Brundibár“ ein ganz bemerkenswerter Film über den Entstehungsprozess dieses Stückes in die Kinos.

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Empfehlung Film

Auf ihrer DVD „'Fürchtet euch nicht'“ werden Interviews mit Zeitzeug/innen, dokumentarische Kurzfilme und Bilder in Vorschlägen für das pädagogische Arbeiten zum Thema Kirche und DDR sowie konkrete Unterrichtsentwürfe dargeboten. 

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Empfehlung Film

In zwei Zeitzeugeninterviews mit Rainer Eppelmann und Karsten Dümmel erfahren Schüler/innen von den Gefahren und Problemen, mit denen Mitglieder der oppositionellen Friedensbewegung konfrontiert waren, und wie einzelne Akteur/innen einen persönlichen Umgang mit diesen fanden.

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Henriette Kretz wurde 1934 in Galizien in der Nähe von Lemberg geboren. Ihr Vater war Arzt und die Mutter als Anwältin tätig.

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Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Über Verfolgung, Flucht und den schwierigen Neuanfang und Weiterleben in Israel.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Unter dem Titel Jugend in der SED-Diktatur s

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Bildungsträger

Mit dem PRORA-ZENTRUM kann die mehrfache Geschichte des Ortes Prora entdeckt werden.

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Bildungsträger

Gabriele Rohmann und Almut Sülzle zeigen das breitgefächerte Angebot des Archivs der Jugendkulturen auf.

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Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

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Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

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Bildungsträger

Eine Berliner Initiative, die Begegnungen zwischen Zeitzeugen und Jugendlichen fördert.

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Podcast

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In ihrem Buch beschäftigen sich Martin Sabrow und Norbert Frei mit der Rolle und den Aussagen von Zeitzeug/innen, die seit Jahren vor allem in Geschichtsdokumentationen omnipräsent sind.

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Esther Bauer wurde 1942 im Alter von18 Jahren in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Von dort kam sie in die Lager Freiberg, Auschwitz und Mauthausen.

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Aus der Seminarreihe „Bildungsarbeit mit Zeugnissen“ sind Interviews mit Experten zu Musik, Literatur und Zeitzeugenberichten als Zeugnisse des Holocaust entstanden.

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Veranstaltung

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Leon ›Henry‹ Schwarzbaum (*1921) stammt aus Hamburg und zog im Alter von zwei Jahren mit seiner polnisch-jüdischen Familie in das oberschlesische Bendzin.

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Als einer der bekanntesten Münchner Zeitzeugen der NS-Diktatur und als Überlebender des KZ Theresienstadt, setzt sich Ernst Grube seit Jahrzehnten aktiv für die Erinnerungs- und

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Überlebende des Holocaust erzählen ihre Geschichten. Mit den AutorInnen Erich Hackl und Katarina Bader.

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Ernst Grube ist einer der bekanntesten Münchner Zeitzeugen der NS-Diktatur.

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Die Gelegenheiten, einen persönlichen Kontakt mit ZeitzeugInnen zu knüpfen, werden sehr rar. Dieses Seminar bietet dazu noch die Möglichkeit.

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Zu einer Zeit, in der Auschwitz im öffentlichen Bewusstsein noch eine Leerstelle war, wurden zwei erstaunliche Projekte realisiert, in denen Überlebende die Geschichte des Lagers aus

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Ein junger jüdischer Partisan, Enrico Loewenthal, dessen deutsche Verwandte von den Nazis ermordet wurden, kämpft in der italienischen „Resistenza“ unter dem Kampfnamen Ico er

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Ruth Michel, geb. Rosenstock (*1928), stammt aus Königsberg. Als sie sieben Jahre alt war, zog die Familie in die Waldkarpaten, in das damals polnische Mikuliczyn.

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Ilse Heinrich (*1924) geriet durch Arbeitsverweigerung in das Visier der nationalsozialistischen Behörden, wurde als »arbeitsscheu« verhaftet und musste ab 1943 Zwangsarbeit im G&u

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Nechama Drober (*1927) wurde als Hella Markowsky in der ostpreußischen Hauptstadt Königsberg geboren.

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Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Diskussionen um das 'Verschwinden des Zeitzeugen', der 'Musealisierung' von Zeitzeugenerinnerungen wie auch generell der Debatten um den Stellenwert

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Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" lädt Sie herzlich ein zum Podiumsgespräch Lebendige Erinnerungen: Frau Skacelová und Benjamin - Freiwilligendienst be

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Die Ausstellung ist das Ergebnis des Projektes "Zeitzeugenpatenschaft - Jugendliche übernehmen den Staffelstab und tragen die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus für Gegenwar und Zukunft weiter". 

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Abschlusstagung von ORTSBEGEHUNG – Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft

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Regina und ihre Zwillingsschwester Ruth kamen 1930 in der deutschen Hauptstadt zur Welt. Ihr Vater konnte sich 1938 ins amerikanische Exil retten.

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Es gibt noch wenige freie Plätze für einen Workshop der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Gegen Vergessen für Demokratie e.V.

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David Salz (*1929) stammt aus Berlin. Mit 13 Jahren verschleppte die Gestapo ihn nach Auschwitz.

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Vor 70 Jahren endete die Leningrader Blockade und mit ihr eine der größten menschlichen Katastrophen des Zweiten Weltkrieges: Vom 9. September 1941 bis zum 27.

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Ziel des Seminars ist es, Begegnungen zwischen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und Lehrenden zu ermöglichen. Im Zentrum der Veranstaltung steht das Erzählen und Zuhören.

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Seit vielen Jahren engagiert sich Shlomo Wolkowicz als Zeitzeuge in der historisch-politischen Bildung und auch in diesem Jahr wird er wieder mit Jugendgruppen, Schulklassen und Multiplikator_innen

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Eine Methode um Geschichte greifbarer zu machen sind Zeitzeugenbegegnungen. Insbesondere in Bezug auf Themen des Nationalsozialismus finden diese ihre Anwendung.

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Max Michelson wurde 1924 als Sohn jüdischer Kaufleute geboren und wuchs im deutsch-jüdischen Milieu der lettischen Hauptstadt Riga auf.

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Pädagogische Arbeit mit Biografien und Zeitzeugen ist ins Zentrum der Vermittlung von DDR- und deutsch-deutscher Geschichte gerückt.

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Die Smartphone-App zur Geschichte der Zwangsarbeit in Berlin lässt Zeitzeugen aus Ost- und Westeuropa vor Ort zu Wort kommen – mit Erinnerungen, Selbstzeugnissen und persönlichen Do

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 Zeitgeschichte im Unterricht zu vermitteln ist oft nicht  einfach.

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Geschichte besteht aus Geschichten. Zeitzeugen können sie erzählen und erlebbar machen.

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Der Literaturwissenschaftler Geoffrey Hartman gehört zu den Initiatoren des Fortunoff Video Archive for Holocaust Testimonies, das bereits 1979 gegründet wurde.

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"Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Geschichtsmuseen - Potentiale, Methoden, Vermittlung, Rezeption" - unter diesem Titel diskutiert die Fachgruppe Geschichtsmuseen auf ihrer Tagun

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Zeitzeugen sind seit 1989/90 zu einer geschichtskulturellen und pädagogischen Leitfigur in der Aufarbeitung und Vermittlung der Geschichte und Folgen der SED-Diktatur geworden.

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Das PRORA-ZENTRUM führt 2012 mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ein umfangreiches Interviewprojekt durch, mit dem die DDR-Geschichte Proras dokumentier

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Die gebürtige Danzigerin Hermine Schmidt wurde als Angehörige der Zeugen Jehovas unter dem Nazi-Regime als „Bibelforscherin“ in das KZ Stutthof eingewiesen.

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Während des Zweiten Weltkrieges wurden polnische Kinder zwangsweise germanisiert.

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Sie planen, Interviews mit Zeitzeugen zu führen, haben eine Kamera und ein Mikrofon und sind auch bereits bewandert mit der technischen Seite, fragen sich allerdings, in welcher Form und mit w

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Im Rahmen des Projekts "Geschichte verbindet" bietet das Weiterbildungsseminar Lehrer/innen, Pädagog/innen und Student/innen aus den deutsch-tschechischen Euroregionen die Mögli

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Wie lassen sich Zeitzeugen in den Unterricht über Zeitgeschichte einbinden? Welche Fallstricke gilt es im Umgang mit gelebter Geschichte zu beachten?

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Zeitzeugen können den Unterricht um eine wichtige Dimension erweitern. Ihre persönlichen Erinnerungen interessieren die Schüler und ihre Anwesenheit fordert Fragen heraus.

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Tagung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, und des Schlesischen Museums zu Görlitz

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Geschichte besteht aus Geschichten. Zeitzeugen können sie erzählen und erlebbar machen.

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden in Verbindung mit dem International Tracing Service (ITS) Bad Arolsen vom 17. bis 18.

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Das Jüdische Museum Berlin bietet Ende Juni 2011 einen Archivworkshop an, zu dem eine Zeitzeugin aus London anreist.

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Zeitzeugen direkt in pädagogische Veranstaltungen einzubeziehen, wird immer schwieriger.

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Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

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Entwicklungen erinnerungskultureller Praxis in der Erwachsenenbildung.

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 Vorstellung neuer Bildungsmaterialien, schulformübergreifend ab Klasse 9 

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Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

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Auftaktveranstaltung für Lehrkräfte zum Geschichtswettbewerb des B

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Seminar für Lehrerinnen und Lehrer, Sozial- und Museumspädagogen/innen, Bildungsreferent/innen sowie Studierende aus den deutsch-tschechischen Euroregionen.

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Biete

Biete

Das Jüdische Museum Berlin bietet von Mai bis Oktober 2013 Archiv-Workshops an, zu denen Zeitzeugen aus den USA und England anreisen.

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Tipp

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Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs können nur noch wenige Überlebende des Nationalsozialismus persönlich ihre Erinnerungen weitergeben.

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Ernst Grube wurde Ende 1932 in München geboren.

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Im Projekt "Zeitmaschine bauen!" erforschen Jugendliche historische Ereignisse über die Erinnerungen von ZeitzeugInnen.

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Das Projekt kunst - raum - erinnerung (Infos unter http://www.bildungsverbund.net/)  hat zusammen mit Lehrbeauftragten der Freien Universität Berlin ein Forschungsprojekt zur Wirkung von

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