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Ergebnisse aus allen Bereichen zu BRD

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Die Verfolgung Homosexueller wurde in Deutschland nach 1945 keineswegs vergessen. Vielmehr lässt sich von einer bewussten Rechtfertigung und Verdrängung sprechen.

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Zur Nachkriegsgeschichte des bundesdeutschen Antiziganismus.

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Eine Anregung zum differenziertem Nachdenken über Identität und Verantwortung.

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Über die gegenwärtigen rechtlichen und sozialen Ausgrenzungen von RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet. in Deutschland.

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Empfehlung Web

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Ein Dossier der BpB zur Frage, wie neue Medien unser Bild von der Vergangenheit verändern.

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Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

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Empfehlung Fachbuch

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Eine zeitgeschichtliche Auseinandersetzung mit dem skandalisierten Stück "Der Müll, die Stadt und der Tod" von Rainer Werner Fassbinder.

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Empfehlung Fachbuch

Eine kritische Darstellung der öffentlichen Debatte um den ehemaligen NS-Marinerichter und späteren Ministerpräsidenten.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Geschichte der Kriminologie und Kriminalpolitik in Deutschland 1880 bis 1980.

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Hannes Heers Buch über die BefreiungBedingungslose Kapitulation Deutschlands, Kriegsende in Europa. der Deutschen von ihrer Vergangenheit.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Geschichte deutscher Nationalsymbole von Peter Reichel.

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Empfehlung Fachbuch

Band über die um die "Flick-Collection" und die Berliner Republik.

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Empfehlung Fachdidaktik

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Der Band versammelt Theorien zu aktuellem AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. und Anregungen für eine antisemitismuskritische Sozialarbeit.

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Empfehlung Audio

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60 Jahre Bundesrepublik als akustische Zeitreise beim Inforadio des RBB online.

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Empfehlung Lebensbericht

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Roman über den Umgang mit den NS-Tätern und Opfern in den 60er Jahren.

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Empfehlung Lebensbericht

Gottfried Wagner und Abraham Peck über ihre Familiengeschichte, den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. und einen Neubeginn.

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Empfehlung Lebensbericht

Erfahrungen des Autors Uwe Timm bei einer Forschungsreise durch die Vergangenheit seiner Familie.

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Empfehlung Lebensbericht

Keine deutsche Unternehmerfamilie stand den Mächtigen so nahe wie die Flicks - ob nun ein Kaiser, ein Diktator oder Demokraten regierten.

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Empfehlung Lebensbericht

Der Blick einer Nachgeborenen und zugleich der Blick einer Betroffenen auf die Geschichte ihrer Mutter.

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Empfehlung Lebensbericht

Flechtheims Lebensweg zeichnet ein interessantes Bild der Ideengeschichte des 20. Jh.

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Empfehlung Lebensbericht

Über die Ambivalenz und Aktualität des Verhältnisses von Deutschen und Juden zu ihrer Geschichte bis heute.

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Empfehlung Lebensbericht

Ute Scheub begibt sich auf  Spurensuche in die Nazi-Vergangenheit des Vaters

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Empfehlung Zeitschrift

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Die Ausgabe der Informationen zur politischen Bildung widmet sich der Nachkriegszeit in Deutschland.

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Podcast

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Der Optikkonzern Carl Zeiss in Jena und Oberkochen, Teil 3 der Serie "MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. der Wirtschaft". Ein Beitrag von Blanka Weber auf Deutschlandfunk vom 10.08.2011.

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Über zwanzig Jahre sind vergangen, seit die MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. fiel und damit 40 Jahre deutscher Teilung beendet wurden. Aber warum war Deutschland eigentlich geteilt?

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Der langjährige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher hat am 19.

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Die Unterzeichnung des Grundlagenvertrags markierte 1972 eine neue Etappe im Verhältnis beider deutschen Staaten.

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Der Düsseldorfer MajdanekStadt in Ostpolen, nach der deutschen Besetzung im sogenannten Generalgouvernement (GG). Nach Planungen der SS Stützpunkt für ein Imperium im Osten. Ort des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek für Polen und Juden.-Prozess (1975-1981). Zum 30. Jahrestag der Urteilsverkündung im größten Strafprozess der deutschen Rechtsgeschichte

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Über Pril-Blumen und Diätmargarine hinaus haben die 1970er-Jahre Geschichte geschrieben.

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„Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen“ und „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ sind für die Redakteu

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Die MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. teilte 28 Jahre lang Ost- und Westberlin. Hier finden Sie Hintergrundartikel, Videos und Animationen zum Mauerbau 1961, zur Teilung Deutschlands und zum Fall der MauerÖffnung der Berliner Mauer durch die DDR-Regierung unter dem Druck der Massenflucht von DDR-Bürgern im 40. Jahr des Bestehens der DDR sowie massenhaften Protestdemonstrationen der Bürgerrechtsbewegung. Mit der Öffnung der Berliner Mauer begann die Vereinigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten. im Jahr 1989.

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Rolf Heiderich und Gerhart Rohr haben ein Schulbuch über die Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Wahl von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Titel „Bewegende

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Systematische Übersicht der von deutschen Gerichten wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen durchgeführten Strafverfahren.

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Artikel über die publizistische Auseinandersetzung um den Mythos des Präventivkriegs gegen die SowjetunionIst die Kurzbezeichnung für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Sie wurde nach dem Ende des russischen Reiches (1917) im Dezember 1922 gegründet. Bis zu ihrem Zerfall im Jahr 1991 Bildete sie das politische Zentrum des Ostblocks (auch Warschauer Vertragsstaaten) und des real existierenden Sozialismus. Die Sowjetunion umfasste etwa das Territorium der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie Estlands, Lettlands und Litauens.	.

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Das Institut erforscht hauptsächlich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR.

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Plakat zur Aufführung des Stücks von Rolf Hochhuth im Deutschen Theater (1966).

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Briefmarke mit dem Bild von Anne Frank1929 in einer deutsch-jüdischen Familie in Frankfurt am Main geboren. Die Familie Frank emigrierte 1933 nach Amsterdam. Ab Juli 1942 lebte die Familie im Versteck in einem Hinterhaus. Anne Frank dokumentierte das Leben in ihrem Tagebuch. Im August 1944 wurde die Familie durch Verrat entdeckt und über das Lager Westerbork nach Auschwitz deportiert, wo die Mutter starb. Anne Frank und ihre ältere Schwester Margot wurden im Oktober 1944 nach  Bergen-Belsen gebracht, wo beide im März 1945 an Typhus starben. Der Vater überlebte Auschwitz. Anne Franks Tagebuch wurde in vielen Sprachen veröffentlicht..