Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Zeitzeugenarbeit

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Die Durchführung eines Zeitzeugengesprächs erfordert Organisation sowie eine Vor- und Nachbereitung im Unterricht. Der neue Leitfaden bietet praktische Hinweise und Orientierung.

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Das Projekt „Freedom Roads!“ setzt sich in einer Wanderausstellung und zahlreichen Begleitveranstaltungen kritisch mit der deutschen Kolonialgeschichte und der heutigen Erinnerungskultur auseinander und regt Jugendliche und junge Erwachsene dazu an, selbst aktiv zu werden.

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MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

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Jugendliche interviewen Zeitzeugen, nehmen dies auf, bearbeiten das Material zu thematischen Interviewausschnitten und laden sie auf einem Webportal hoch.

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Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

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Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

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Junge Frauen rekonstruieren in ihrer Stadt die Geschichte des Ghettos von Białystok, treffen die letzten jüdischen Überlebenden und dokumentieren ihre Berichte.

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Die Erfurter Schule "Wilhelm Hammann" sollte nach der Vereinigung Deutschlands ihren Namen aufgeben. Lehrer und Schüler recherchieren daraufhin das Leben Hammanns.

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Deutsche und russische Jugendliche im Gespräch mit Überlebenden deutscher Konzentrationslager in St. Petersburg.

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Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

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Die am Hessischen Institut für Lehrerfortbildung angesiedelte Projektgruppe "Spuren jüdischen Lebens in Frankfurt" vermittelt und begleitet Begegnungen zwischen Lehrern, Jugendlichen und Zeitzeugen.

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Zur Diskussion

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Matthias Bucholz geht auf den Bestand des digitalen Gulag-Archivs der Bundesstiftung Aufarbeitung ein. Er verweist auf das Potenzial der darin gesammelten Interviews mit ehemaligen Häftlingen.

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Sophia Ihle reflektiert die Bedeutung der Erzählungen von Zeitzeug/innen über Ihren Alltag in der DDR.

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Anhand von Erfahrungen und Reflexionen des Konzepts der Nutzung eines medial ausgerüsteten ehemaligen Gefangenentransporters für Projekttage außerhalb der Gedenkstätte Hohenschönhausen stellt Karsten Harfst seine Erfahrungen mit dem Beutelsbacher Konsen dar.

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Jeannette van Laak widmet sich Aspekten historischen Lernens in einem Oral History-Projekt am Beispiel des überregional weniger bekannten Notaufnahmelagers für Flüchtlinge aus der SBZ/DDR in Gießen. 

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In der Bundesrepublik wird der Begriff Zeitzeuge selbstverständlich gebraucht. Lutz Nierthammer fragt in seinem Vortrag, gehalten im November 2012 bei der Tagung "Erfahrungen Konzepte Perspektiven. Zeitzeugenberichte in der Bildungsarbeit zur NS- und DDR-Geschichte" nach der Sinnhaftigkeit der Teminologie und zeigt Problematiken des Umgangs mit Zeitzeugenschaft auf.

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Der Beitrag gibt einen Überblick zur historischen Entwicklung von Prora und zur Intention des Zeitzeugenprojekts zu ehemaligen Bausoldaten in der DDR.

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Der Praxisbericht von Birte Kröncke dokumentiert den Ablauf und die Herausforderungen des Interviewprojekts zu Bausoldaten in Prora.

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Timon Perabo und Thomas Heppener beschreiben ein Projekt des Anne Franz Zentrums, das Jugendliche befähigen soll, sich Geschichten von Kindheit im Krieg kritisch anzunähern.

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Birgit Wenzel diskutiert didaktische Möglichkeiten und Herausforderungen der Arbeit mit Zeitzeugeninterviews.

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Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

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Grundlagen zur Darstellung von "Geschichte" im Dokumentarfilm.

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„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

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Zur Vertiefung

Zur Vertiefung

Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

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Zur Vertiefung

Zur Arbeit mit Dokumentarfilmen als Quelle.

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Lernort

Lernort

Das „Istoreco“ in Reggio Emilia widmet sich in seiner Arbeit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Resistenza und vermittelt durch ein breites Bildungsangebot sein Wissen an Geschichtsinteressierte

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Die Geschichtswerkstatt  Gera-Lusan hat eine DDR-Musterwohnung eingerichtet und bietet Zeitzeugenabende zur geschichtlichen Einordnung an.

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Lernort

Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

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Methode

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Broschüren zur Arbeit mit Zeitzeug/innen in schulischen und außerschulischen Bildungsprojekten.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Doppel-DVD „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ stellt zusammen mit einem dazugehörigen Lehrerheft Materialien für verschiedene didaktische Anwendungsfälle zur NS-Zwangsarbeit zur Verfügung. Dabei kann speziell auch die Entschädigung von ZwangsarbeiterInnnen beleuchtet werden.

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In jeder Klasse gibt es Schwule, Lesben und Transgender, die jedoch häufig durch den Lehrplan unsichtbar gemacht oder gar diskriminiert werden. Jedoch findet sich mittlerweile eine große Anzahl an Projekten und konkretem Unterrichtsmaterial, das einen sensiblen Umgang mit Geschlecht und Sexualität auch im Geschichtsunterricht ermöglicht.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Haltung der Kirchen in der DDR sowie ihre Rolle für oppositionelle Bewegungen bereitet das Projekt „Stimmen der Opposition“ als Unterrichtsmaterialien auf.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Material der Bundeszentrale für politische Bildung zur Verknüpfung von Politik und Theater in der Bildungsarbeit.

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Eine handlungsorientierte Suche von Schülern nach Spuren des Holocausts und Zwangsarbeit "vor der Haustür" rückt Gedenkorte in den Blick.

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Anregungen und Materialien für die Gestaltung von Zeitzeugengesprächen.

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Eine Zusammenstellung verschiedener Bausteine für die Unterrichtsgestaltung.

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Handreichung für Lehrer/innen zur Projektarbeit mit Zeitzeugen und in Archiven.

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Eine Broschüre der Stiftung Lesen zur Arbeit mit Zeitzeugen, regionalen Spurensuchen und zum Einsatz von Spielfilmen.

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Anregungen und Materialien zum Einsatz von neuen Medien in der pädagogischen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

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Empfehlung Web

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Das Projekt »Zeugen der Shoah. Videointerviews in der schulischen Bildung« stellt seit kurzem ›Werkzeugkästen‹ zur Bearbeitung NS-spezifischer Themen zur Verfügung. Beigelegt sind Zeitzeugeninterviews, Fotos, Dokumente und ein Text-Editor – alles online.

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Die Website „Gesichter der Zwangsarbeit“ dokumentiert exemplarisch unter anderem anhand von Video-Auschnitten die Zwangsarbeit von Frauen im KZ-Außenlager Genshagen. Mit deren Kampf um Entschädigung beschäftigt sich vor allem der Film „Für Lohn und Würde“.  

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Das Zeitzeugenbüro bietet online Hilfestellungen und Materialien von Zeitzeug/innen zur Geschichte der DDR. Im Themenbereich DDR und Kirche kommen zwei ehemalige Pfarrer und ein Physiker als Widerständige zu Wort.

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Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiche Dokumente verschiedener Formate zu den Wendejahren in Ost und West.

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Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

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Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

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Das digitale Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945", das Visual History Archive der Shoa Foundation und das Webportal zeitzeugengeschichte.de.

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Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

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In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Austauschseite von und für Jugendliche und Multiplikator/innen zu audiovisuellen Zeitzeugnissen des NS-Regimes. 

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Portal der der Brücke/Most-Stiftung mit Zeitzeugenporträts, Online-Lernstationen und Hintergrundmaterialien.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein von Dagi Knellessen und Ralf Possekel für die Stiftung EVZ herausgegebener Sammelband zeigt verschiedene Formen von Zeugnissen ehemaliger NS-Verfolgter auf und vermittelt Möglichkeiten, diese in die Bildungsarbeit zu NS, Holocaust und Zweitem Weltkrieg einzubinden.  

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Dirk Moldt gibt in dem Band „Zwischen Haß und Hoffnung – Die Blues-Messen 1979-1986“ einen Einblick in Beweggründe, Organisation und Ablauf jener Veranstaltungen, die in den 80er Jahren unter dem Dach der Kirche Hunderte von Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Wunsch nach Veränderung zusammenbrachte.

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Empfehlung Fachbuch

Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des Holocaust aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Darstellung eines Schülerprojekts über die deportierten Männer von Saint Dié.

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Ein Ausstellungsbegleitbuch zur Geschichte des ehemaligen Gestapo-Gefängnisses als deutsch-israelisches Schülerprojekt.

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Empfehlung Fachdidaktik

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David Käbisch beleuchtet in seinem Text Lernorte, die sich mit Kirche und DDR auseinandersetzen. Sowohl konkrete Vorschläge für Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht als auch eine kritische Reflexion religionspädagogischer Praxis werden dargestellt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Zur Evaluation des Förderprogramms „Begegnungen mit Zeitzeugen“.

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Empfehlung Film

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Nachdem die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz das Projekt "Nach Brundibar"mit der Jugendtheatergruppe "DIEZWIEFACHEN" realisiert hat, kommt jetzt mit „Wiedersehen mit Brundibár“ ein ganz bemerkenswerter Film über den Entstehungsprozess dieses Stückes in die Kinos.

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Empfehlung Film

Auf ihrer DVD „'Fürchtet euch nicht'“ werden Interviews mit Zeitzeug/innen, dokumentarische Kurzfilme und Bilder in Vorschlägen für das pädagogische Arbeiten zum Thema Kirche und DDR sowie konkrete Unterrichtsentwürfe dargeboten. 

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Empfehlung Film

In zwei Zeitzeugeninterviews mit Rainer Eppelmann und Karsten Dümmel erfahren Schüler/innen von den Gefahren und Problemen, mit denen Mitglieder der oppositionellen Friedensbewegung konfrontiert waren, und wie einzelne Akteur/innen einen persönlichen Umgang mit diesen fanden.

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Empfehlung Film

Henriette Kretz wurde 1934 in Galizien in der Nähe von Lemberg geboren. Ihr Vater war Arzt und die Mutter als Anwältin tätig.

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Empfehlung Film

Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Über Verfolgung, Flucht und den schwierigen Neuanfang und Weiterleben in Israel.

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Bildungsträger

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Mit dem PRORA-ZENTRUM kann die mehrfache Geschichte des Ortes Prora entdeckt werden.

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Bildungsträger

Gabriele Rohmann und Almut Sülzle zeigen das breitgefächerte Angebot des Archivs der Jugendkulturen auf.

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Bildungsträger

Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

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Bildungsträger

Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

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Bildungsträger

Eine Berliner Initiative, die Begegnungen zwischen Zeitzeugen und Jugendlichen fördert.

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