Ergebnisse aus allen Bereichen zu Umgang mit NS nach 1945

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Die Autorin Chana Dischereit stellt die Ergebisse der Bildungsstudie über Sint und Roma vor. Sie sieht Gründe für die aktuelle Bildungssituation der Minderheit im nationalsozialistischen Völkermord und in der nachfolgenden sekundären Traumatisierung.

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Ekaterina Makhotina greift am Beispiel der musealen Inszenierungen im Neunten Fort in Kaunas die Erinnerungskonflikte in der litauischen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg auf.

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Barbara Brix hat sich mit der Täterschaft ihres Vaters Auseinandergesetzt. IN ihrem Aufsatz beschreit sie Stationen dieses Prozesses und die Fragen, die sich ihr stellten und immer noch stellen.

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Micha Brumlik widmet sich der Geschichte der Vertreibungen deutscher Minderheiten im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg. Er setzt sie dabei in Bezug auf Nachkriegsdebatten bis zur Gegenwart.

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Die familienbiographische Arbeit zu Täterschaft stößt auf ein vermehrtes Interesse. Auf der Basis von Seminaren mit Nachkommen von Verfolgten und Täter_innen schildert Oliver von Wrochem seine Erfahrungen.

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Der Autor widmet sich dem schwierigen und herausfordernden Umgang mit Kriegsgräberstätten auf denen Täter, hier Mitglieder der SS, begraben sind.

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Der Autor befasst sich anhand der Beispiele Weimar, Costermano und Lommel mit der Problematik im Umgang mit Kriegsgräbern in denen NS-Täter begraben sind.

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Artur Osinski bezieht vor allem polnische Perspektiven auf die Vertreibungsdebatte in seine Betrachtungen ein.

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Einen Gegenwartsbezug auf heutige Fluchtbewegungen und Fragen von Integrationshemmnissen von Geflüchteten stellt Stephan Scholz her. Dabei nimmt er Bezug auf die historischen Umstände.

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Martin Schellenberg befasst sich mit den griechischen Entschädigungsansprüchen und Aspekten der deutschen Verhinderung des Einlösens dieser Ansprüche sowie der mangelhaften Täterverfolgung am Beispiel des Massakers in dem griechischen Dorf Distomo.

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Der Autor kritisiert geschichtsrelativierende Eingriffe seitens der örtlichen Gemeindevertretung in die historische Ausstellung an der Kriegsgräberstätte am Waldfriedhof Halbe.

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Der Aufsatz von Cornelia Siebeck fragt nach dem Zusammenhang  des Umgangs mt der NS-Vergangenheit in Deutschland und der nationalen Selbstvergewisserung anhand der Ausstellung ‚Zeitreise 1914-2014‘ und mittels Reden des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

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Etienne Schinkel setzt sich in seinem Beitrag kritisch mit unterschiedlichen Formen der Erinnerungs- und Schuldabwehr der deutschen Bevölkerung mach 1945 auseinander.

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Einen organisierten Versuch der Umdeutung der NS-Vergangenheit in den 1950er- und 1960er-Jahren durch die „Kameradschaftshilfe ehemaliger Internierter und der Entnazifizierungsgeschädigten Landesverband Hessen e.V.“ greift Arne Jost auf.

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Christina Morina wirft in ihrem einführenden Beitrag ein kritisches Schlaglicht auf das Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs und strittige Kriegslehren.

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Anlässlich der diesjährigen Jubiläen reden alle vom Krieg und denjenigen, die ihn  (mit-) gemacht haben. Nicht in den Blick geraten diejenigen rangniedrigen Soldaten, die sich aus unterschiedlichen Motiven dem Krieg verweigerten bzw. desertierten. Der vorliegende Beitrag erinnert an diese, lange Zeit verdrängte Opfergruppe, die erst spät Einzug ins kollektive Gedächtnis hielt.

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Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

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Der Autor beschreibt wie, ausgehend von den unterschiedlichen Einschätzung des Nationalsozialismus durch die KPD und durch das Institut für Sozialgeschichte, sich sehr verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit dem NS in Bundesrepublik und DDR abgeleitet haben.

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In seinen Betrachtungen greift der Autor die verkürzte bis verfälschende Darstellung der Judenvernichtung in der DDR ebenso auf wie die Haltung eines staatsoffiziellen Antizionismus, der sich bis zum Antisemitismus steigern konnte, und zeigt, wie andererseits frühe schulische Angebote existierten, die allerdings oft in Propaganda gegen den Klassenfeind mündeten.

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Der Autor setzt sich mit dem Verhältnis von Antifaschismus und Schuldabwehr auf der Basis des staatlichen Antifaschismus in der frühen DDR auseinander.

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Der Autor widmet sich der Frage, wie das Verfolgungsinteresse des Ministeriums für Staatssicherheit gegenüber ehemaligen NS-Tätern war. Er kommt zu dem Befund, dass eine konsequente Verfolgung von NS-Verbrechen ausblibe, zugunsten eines Antifaschismus, der vor allem auf die Systemauseinandersetzung mit der Bundesrepublik zielte.

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Karin Weimann greift die erinnerungskulturellen Potentiale eines Gedenktages zum 27. Januar auf, der langjährig an der Berliner Ruth Cohn-Schule begangen wird, und sich bemüht alle Gruppen von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus einzubeziehen.

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Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin beinhaltet seit diesem Sommer ein eigenes Kapitel zu zwei NS-Prozessen: dem Frankfurter Auschwitz-Prozess und dem Düsseldorfer Majdanek-Prozess.

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Anna Turré geht der Frage nach, wie Opfer des Nationalsozialismus, die in sogenannten Kriegsgräbern bestattet wurden, auf Dauer vor dem Vergessen bewahrt werden können.

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Iva Arakchiyska gibt einen Überblick über den unterschiedlichen Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen in Bundesrepublik und DDR.

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Matthias Heyl fragt nach den Aufgaben von Gedenkstättenpädagogik im Umbruch vom „kommunikativen“ zum „kulturellen“ Gedächtnis.

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Ulrich Baumann beschreibt den Aufbau der Ausstellung aus Anlass des Jahrestages des Prozessbeginns gegen Adolf Eichmann.

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Peter Krause widmet sich der Rezeption des Eichmann-Prozesses in der bundesdeutschen Öffentlichkeit.

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Florian Bayer und Hans-Ulrich Wagner zeigen die Bedeutung des Rundfunks für die Berichterstattung über den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess auf.

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Zur Vertiefung

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Über den Charakter der Aussagen von Überlebenden im Frankfurter Holocaust-Prozess und zu deren geschichtspolitischer Bedeutung schreibt Dagi Knellessen.

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Lernort

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Die Außenstelle des Bundesarchivs bietet als außerschulischer Lernort verschiedene Lernmodule für Jugendliche an.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Anregungen von Martin Schellenberg, wie der „Fall Distomo“ im Unterricht behandelt werden kann.

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Das Filmheft bietet vielfältige Vorschläge für die Bildungsarbeit mit einem Klassiker der deutschen Filmgeschichte.

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Ein Unterrichtsvorschlag zum Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945

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Empfehlung Web

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In einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt Michaela Ast, wie das Thema der Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten östlich von oder und Neiße am Ende des Zweiten Weltkriegs in deutschen Spielfilmen verschiedener Nachkriegsjahrzehnte behandelt wurde.

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Das Dossier „Deutsch-griechische Beziehungen“ der Bundeszentrale für politische Bildung bietet ein komplexes Bild der geschichtlichen Hintergründe heutiger Beziehungen der EU-Staaten Griechenland und Deutschland.

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Eine bruchlose Kontinuität und stabile „Euthanasie“-Logik seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es nicht, so die Soziologin Stefanie Graefe. Doch gerade mit dieser historischen Unterscheidung lässt sich die zeitgenössische Vorstellung in den Debatten zur Sterbehilfe entdecken, dass Leben kalkulierbar sei.

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In der Vortragsreihe „Ende/Anfang – Perspektiven auf 1945“ eröffnete das Hamburger Institut für Sozialforschung einen vielschichtigen und differenzierten Blick auf das J

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Dokumentation des Nürnberger-Prozesses, des Auschwitz-Prozesses sowie des Eichmann-Prozesses im Web.

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Empfehlung CD-Rom

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Eine DVD bietet Film- und Arbeitsmaterial zum Umgang mit der NS-Geschichte in BRD und DDR.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein Handbuch widmet sich in länderspezifischen Beiträgen dem Widerstand gegen Nationalsozialismus und Faschismus in Europa von 1933 bis 1945 und bietet auf Basis des aktuellen Forschungsstands eine umfassende Gesamtschau.

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Die hier besprochene Monographie von Ekatherina Makhotina befasst sich mit Erinnerungskonkurrenzen an den Zweiten Weltkrieg im litauischen Geschichtsdiskurs.

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Auch wenn seit mehreren Jahren vermehrt über Täterschaften und die Verstrickung einzelner Personen im NS-System gesprochen und geforscht wird, wurde eine biografische Aufarbeitung bislang weniger in den Blick genommen. Alexandra Senfft unternimmt in ihrem neuen Buch den Versuch, das Schweigen zu brechen und einen offenen Dialog anzuregen.

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In seiner Streitschrift setzt sich Micha Brumlik kritisch mit dem Vorhaben der Errichtung eines „Zentrums gegen Vertreibungen“ in Berlin auseinander. Dabei stellt er grundsätzlich die Frage, welchen Platz Flucht und Vertreibung der Deutschen am Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg innerhalb der deutschen Erinnerungskultur haben sollte.

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Ein Begleitband zur Ausstellung über die ehemalige Krankenmordanstalt in Brandenburg an der Havel bietet eine gelungene Einführung in die NS-„Euthanasie“ und ihre Bedeutung für die nationalsozialistische Vernichtungspolitik überhaupt.

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In dem von Frank Beer, Wolfganz Benz und Barbara Distel herausgegebenen Band wird erstmals in deutscher Sprache eine Auswahl von Berichten veröffentlicht, die die im Sommer 1944 in Lublin ins Leben gerufene Zentrale Jüdische Historische Kommission zwischen 1944 und 1947 in Polen mit dem Ziel publizierte, die geschehenen Verbrechen öffentlich zu machen und zu dokumentieren.

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 Der Band stellt die Dokumentation einer prominent besetzten Tagung dar, in der über Internationalisierungs- und Normierungsprozesse bei der Aufarbeitung diktatorischer Vergangenheiten diskutiert wurde.

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Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung bietet einführende Essay und reichhaltiges Material zur Vorbereitung auf einen Besuch.

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Das Nachschlagewerk bietet prägnante Informationen zu den wesentlichen bundesdeutschen Debatten über den Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachdidaktik

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Einen Überblick zum aktuellen Stand der Bildungsarbeit an den Orten nationalsozialistischer Verbrechen geben, zugleich als kritische Einführung in die Gedenkstättenpädagogik (GSP) und als methodisch-didaktische Handreichung dienen soll ein neuer Sammelband.

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In ihrem Sammelband „Die Sprache des Gedenkens“ eröffnen die Herausgeberinnen Insa Eschebach, Sigrid Jacobeit und Susanne Lanwerd einen differenzierten Blick auf Gedenkpolitiken der DDR anhand der Gedenkstätte Ravensbrück in den Jahren 1945 bis 1995.

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Das von dem Portal Zeitgeschichte-online herausgegebene Dossier gibt einen ausführlichen und informativen Überblick über Geschichte und Entwicklung der Auftragsforschung in bundesdeutschen Institutionen zu ihrer NS-Vergangenheit.

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Edgar Wolfrum gibt in seinem Artikel einen hilfreichen zusammenfassenden Einblick in die Geschichte des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik, eine pointierte Analyse dieses historischen Vorgangs und einen Transfer auf internationale europäische Gedenkpolitiken.

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Empfehlung Film

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In der vom Fritz Bauer Institut herausgegebenen DVD wurden Aufnahmen von Fernsehsendungen der Jahre 1961-68, in denen Fritz Bauer als Redner in Erscheinung trat, kompiliert und mit Zusatzmaterial und Begleitinformationen ausgestattet.


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Empfehlung Zeitschrift

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Unterrichtsentwürfe zum Umgang mit dem NS in der Nachkriegszeit

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Neu eingetroffen

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Ein weitgehend unbekanntes Kapitel bilden die Schicksale ausländischer Patient_innen in nationalsozialistischen Heil- und Pflegeanstalten. Carola S. Rudnick hat dieses Thema anhand der Kriegsgräberstätte Lüneburg erforscht.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Das Bundesministerium des Innern lässt derzeit die Nachkriegsgeschichte der Innenministerien in beiden deutschen Staaten hinsichtlich des Umgangs mit der NS-Vergangenheit aufarbeiten. Die Forschungsergebnisse werden auch im Rahmen einer von Studierenden erarbeiteten virtuellen Ausstellung präsentiert.

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Veranstaltung

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Die Gedenkstätte Ravensbrück zur Ausstellungseröffnung

Die Hamburger Curiohaus-Prozesse
NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten

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Vortrag von Dr. Reimer Möller über deutsche Emigranten in der britischen Armee als Ermittler von NS-Kriegsverbrechen und Gerichtspersonen der britischen Militärjustiz.

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Zahlreiche jüdische wie nichtjüdische Verfolgte sahen in der juristischen Ahndung der nationalsozialistischen Verbrechen eine Möglichkeit, Taten und Verantwortliche öf

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Nach dem Ende des Kalten Krieges und der Öffnung der Archive im Rahmen der europäischen Erinnerungsgemeinschaften verstärken sich die Asymmetrien und Grenzen.

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Das „Arbeitsamt für Juden“ in der Fontanepromenade 15 mit dem Alleinstellungsmerkmal, eine Schnittstelle zwischen Juden-Verfolgung und Zwangsarbeit zu sein, war für die Berlin

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Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz tätig war, vor Gericht verantworten.

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Veranstaltung

Ärzte und Pfleger ermordeten in den Jahren 1940/41 fast 14.000 geistig oder körperlich behinderte sowie psychisch kranke Menschen in der ehemaligen Heilanstalt Pirna-Sonnenstein in einer

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Veranstaltung

Noch vor Kriegsende begannen Titos Partisanen damit, Strafprozesse gegen die deutschen Besatzer und ihre Helfer in Jugoslawien vorzubereiten.

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Veranstaltung

Als der Kriegsverbrecher Albert Speer am 1.

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Veranstaltung

Wir laden Sie herzlich zur nächsten Filmvorführung im Rahmen der Ukrainischen Filmreihe in der Brotfabrik ein.

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Veranstaltung

Uta Horstmann ist eine langjährige Wegbegleiterin der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma.

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Pegida fürchtet noch immer lautstark um das ›Abendland‹ und die AfD gewinnt bundesweit an Einfluss.

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Veranstaltung

Teilnehmer_innen können anhand von Informationen, Gesprächen, Diskussionen und Filmen die juristischen Argumentationen und Geschichtsdeutungen im Umgang mit den NS-Verbrechen sowie das Le

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Harald Beer, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen, stellt sein Buch „Auch ich war ein Nazi“ vor.

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Deutsche und internationale Zeitgeschichte spiegelt sich in Nürnberg an vielen Orten wider.

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Veranstaltung

Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

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Veranstaltung

Ein Rechercheseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten.

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Die Zahl der 360.000 »tschechoslowakischen Bürger«, der »Patrioten«, die ihr Leben im nationalen Befreiungskampf gelassen hätten, wird seit den 1950er Jahren regel

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Der Prozess der Entnazifizierung war ein wichtiger Teil der deutschen Nachkriegsgesellschaft und kreiste um die Frage nach Schuld und Verantwortung, aber auch um Verharmlosung und Verdrängung.

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Der Dokumentar lm „Klänge des Verschweigens“ erzählt die Geschichte des schwulen Musikers und Rosa-Winkel-Trägers Willi Heckmann.

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Der  britische Prozess gegen die Hauptverantwortlichen des KZ Neuengamme war nur einer von insgesamt 190 Prozessen vor britischen Militärgerichten in Hamburg in den Jahren 1945 bis 1949.&

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Der Begriff »Exodus« steht hier für das Ende einer historischen Epoche: die Entwurzelung und Heimatlosigkeit der Juden in Europa nach dem Holocaust.

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"Geschichte vor Gericht" 4: Beate Klarsfeld (Paris) spricht über ihre mit ihrem Ehemann Serge im Jahr 2015 veröffentlichte Autobiografie „Erinnerungen“.

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Anlässlich des 70.

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Anlässlich des 70.

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Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

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In der Bundesrepublik der 1950er Jahre sind Politik und Justiz von nur oberflächlich geläuterten Nazi-Seilschaften durchsetzt.

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Fritz Bauer hat als hessischer Generalstaatsanwalt, der den Frankfurter Auschwitz-Prozess auf den Weg brachte, bundesrepublikanische Geschichte geschrieben.

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War Opa ein Nazi? Das Schweigen über nationalsozialistische Täterschaft in der eigenen Familie hält oft bis heute an.

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Das Seminar "Ein Täter / Eine Täterin in der Familie?" richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinand

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Das Rechercheseminar "Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie?" stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische T&

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Die Stifung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" lädt herzlich zum Podiumsgespräch: "Erneut vom Krieg eingeholt" - Berichte aus Nothilfe-Projekten für NS-Opfer

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Familiäre, wissenschaftliche und gesellschaftliche Formen der Erinnerung an den Nationalsozialismus stehen in engem wechselseitigem Verhältnis.

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Der Workshop bringt Angehörige von Verfolgten und von Tätern in einem geschützten Rahmen miteinander ins Gespräch.

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Veranstaltung

Die Menschheitsverbrechen der Nazis haben tiefe Spuren hinterlassen bis in die nachfolgenden Generationen. Das gilt auf beiden Seiten. Dazu geben in dem Buch 30 Frauen und Männer Einblick.

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Veranstaltung

Nirgendwo waren die Juden, die den Holocaust überlebt hatten, willkommen.

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Fritz Bauers Leistung war es, Strafverfahren gegen NS-Verbrecher eingeleitet zu haben, die von der breiten Öffentlichkeit abgelehnt wurden.

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Die Geschichtsmesse ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die jeweils einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäischen Kontext gewidmet ist.

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 »German Concentration Camps Factual Survey« (1945/2014) ist eine Dokumentation über die deutschen Gräueltaten und Konzentrationslager, die im April 1945 im A

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Die psychohistorischen Folgewirkungen des Nationalsozialismus besitzen in Deutschland nach wie vor eine große Brisanz.

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Prof. Dr. Dan Diner im Gespräch mit Prof. Dr. Raphael Gross

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Ziel der Veranstaltung ist es, ausgehend von Fritz Bauers Verständnis von Sinn und Zweck von NS-Prozessen am Beispiel der Frankfurter Auschwitz-Prozesse aufzuzeigen, was als ein Ansatz einer &

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Die Geschichte der Ukraine wird zunehmend aus ethnisch-nationalistischer Sicht dargestellt.

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Podiumsdiskussion mit Bundestagsabgeordneten über die Anerkennung sowjetischer Kriegsgefangener als NS-Opfer.

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Der Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V. führt in diesem Jahr eine Konferenz zum Thema Nachkommen der Verfolgten des Nationalsozialismus durch.

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2015 jährt sich das Ende des Krieges zum 70. mal. Viele finden das Erinnern wichtig, um Ausgrenzung und Verbrechen mutig zu begegnen. Andere haben genug davon.

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Seit mehr als zehn Jahren bietet die „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.“ (ZWST) an mehreren Orten in Deutschland Treffpunkte für Überlebende des Holocaust

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Während der ersten Monate nach der Befreiung Deutschlands stand die Besatzungspolitik im Zeichen des Potsdamer Abkommens und der Nürnber-ger Prozesse.

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"Die historische Leistung von Heinz Düx liegt in seiner Arbeit als Untersuchungsrichter für den Auschwitzprozess.

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"Wir sind nämlich zum Trübsinn nicht verpflichtet" – mit diesem und ähnlichen Argumenten engagierten sich konservative Deutungseliten in den letzten Jahren

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Filmvorführung mit einer Einführung von Thomas Käpernick.

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Seit 1941 war Hanns Ludin Gesandter des nationalsozialistischen Deutschland in der Slowakei und dort unter anderem zuständig für die Deportation der slowakischen Juden.

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Bis 1948 wurde das ehemalige Konzentrationslager Neuengamme unter britischer Leitung als Internierungslager genutzt.

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Nach langen internationalen Verhandlungen wurde im Jahr 2000 die Stiftung „Erinnerung, Verant­wortung und Zukunft“ gegründet. Das Stiftungskapital in Höhe von 10 Mrd.

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Heinz Düx führte als Untersuchungsrichter die gerichtliche Voruntersuchung zum ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess.

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Die „Rosenburg“ in Kessenich bei Bonn war von 1949 bis 1973 erster Dienstsitz des Bundesministeriums der Justiz.

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Das Thema der Wiedergutmachung für Enteignungen und Unrecht während der NS-Zeit ist immer noch aktuell.

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Was es heißt, einen NS-Täter oder -Täterin in der eigenen Familie zu haben und gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen, dieser Frage haben wir in bisher zehn of

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Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische Täterinnen und Täter sowie über Opfer und Zuschauer aus der eigenen Familie zu

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Fritz Bauer gehört zu den juristisch einflussreichsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland.

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Nach dem Ende des „Dritten Reichs“ sollte die „Wiedergutmachung“ die Schäden, die unzählige Menschen durch die nationalsozialistische Verfolgung erlitten hatten, w

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Für ein Internationales Studienseminar zum Thema Kriegsverbrecherprozesse sucht das Max Mannheimer Studienzentrum kurzfristig noch zwei bis drei Teilnehmer_Innen.

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Buchpräsentation und Lesung mit Prof. Dr. Wolfgang Benz und Florian Lukas.

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Perspektiven auf das Verhältnis von Recht und Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert.

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Vortrag von Prof. Dr. Devin O. Pendas.

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Erst jetzt, 68 Jahre nach der Ermordung von 1,1 Millionen Menschen im deutschen Vernichtungslager Auschwitz, sollen die wenigen noch lebenden Wachmänner strafrechtlich zur Verantwortung gezoge

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Internationale Tagung: Der Umgang mit nationalsozialistischer Täterschaft in den Familien von TäterInnen und NS-Verfolgten sowie in der Gesellschaft von 1945 bis heute.

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Das Projekt "ORTSBEGEHUNG - Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft" untersucht Täterschaft während des Nationalsozialismus in all ihren Facetten und verankert s

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Für die Vertriebenen und Überlebenden der Shoah war die Geburt ihrer Kinder ein zentrales Ereignis im Nachkriegsleben, sie waren Sinngeber für den Neuanfang.

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Gabriel Bach wurde 1927 in Halberstadt geboren. Bald darauf verzogen die Eltern nach Berlin.

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Esther Bejarano, eine der letzten Überlebenden des KZ Auschwitz, präsentiert zusammen mit dem Rap-Musiker Kutlu Yurtseven und "Microphone Mafia" ein ungewöhnliches musikali

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Steffi Wittenberg, 1926 geboren, erlebte in Hamburg als Kind jüdischer Eltern die Ausgrenzung und Entrechtung von Juden in Deutschland während der NS-Zeit mit.

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5. Fachgespräch: Politische Bildung an historischen Orten des Nationalsozialismus.

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 "Und dass ich jahrelang kein Kind hab' haben wollen, weil ich gefunden hab', unsere Rasse hat schon genug mitgemacht. Wär' schon besser, sie wär' nicht mehr da.

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Die konsequente Verfolgung der NS-Täter gilt für Viele als Pluspunkt der DDR. Dagegen wird der bundesdeutschen Justiz vorgeworfen, sie habe weitgehend versagt und sei also gar n

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Diese Konferenz ist die zweite innerhalb eines den nationalsozialistischen Konzentrationslagern gewidmeten Konferenzzyklus.

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Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten und juristisch einflussreichsten deutsch-jüdischen Remigranten der bundesrepublikanischen Geschichte.

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Arisierung und Wiedergutmachung werden in der historischen Forschung bisher oft getrennt voneinander betrachtet.

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Die Auswirkungen von Krieg und Gewalt werden auf Kriegsgräberstätten auf besonders eindrückliche Weise gegenwärtig.

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Die Redaktion des  Webportals ww.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das erste Halbjahr 2014 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben

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Acht Schülerinnen und Schüler des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums in Wegberg begeben sich im Rahmen eines Geschichts-Projektes detektivisch auf die Spurensuche und kommen zu dem Ergebnis:&nbs

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