Ergebnisse aus allen Bereichen zu Heterogene Lerngruppen

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Euthanasie und Zwangssterilisierung im Dritten Reich, Diskriminierung bis spät in die 1980er Jahre von ganzen Familien, die Kinder mit Einschränkungen haben, menschenunwürdige Zustände in Heimen – ernste Themen und trotzdem Freude und Spaß bei der unglaublich kreativen Zusammenarbeit ...

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Taube und hörende Jugendliche aus Deutschland und Russland haben eine Fernsehsendung gegen Diskriminierung produziert.

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Das Projekt „Show Racism the red card“ bietet in Zusammenarbeit mit Bundesligavereinen und Profi- Fußballer/innen Projekttage für Kinder und Jugendliche an, in denen sich diese anhand des Sports auf interdisziplinäre Weise mit dem Thema Rassismus, Diskriminierung und sinnvollen Gegenstrategien auseinandersetzen können.

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Culture on the Road bietet Workshops zu verschiedenen Jugendkulturen von Jugendlichen für Jugendliche an und setzt sich im Zeichen der Toleranz gegen menschenverachtende Gewalt ein. 

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Barbara Köster berichtet darüber, welche Wege die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas geht, um mit Geflüchteten aus Willkommensklassen zu arbeiten.

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Barbara Kirschbaum schreibt darüber, welche Angebote für Geflüchtete das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln anbietet. Dabei rückt sie in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen, dass Menschen mit Flucht und Gewalterfahrungen nicht nur traumatisiert sind, sondern auch Expert_innen im Überlebenskampf.

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Jennifer Farber und Jens Hecker stellen das Netzwerk "Räume öffnen" vor sowie dessen Diskussionen zu einer rassismuskritischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus.

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Am Beispiel einer Workshopreihe mit syrischen geflüchteten Frauen zu "Frauen im Nationalsozialismus“ reflektiert Elke Gryglewski Grundlagen und Anforderungen einer Bildungsarbeit mit Geflüchteten.

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Wie das Berliner Anne Frank Zentrum Flucht und Migration in seiner Arbeit thematisiert und welche didaktischen Überlegungen den Angeboten für Geflüchtete zugrunde liegen, dazu äußern sich Bianca Ely und Johannes Westphal.

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Antirassismus und eine nicht-rassistische Bildungsarbeit sind ein Kernstück von pädagogischem Handeln gegen rechts. Doch nicht alle theoretischen Ansätze bieten hierfür ein geeignetes Rüstzeug. Rüdiger José Hamm setzt sich mit den Problematiken von „Kritischem Weißsein“ in der Bildungsarbeit auseinander.

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Auch wenn es im Geschichtsunterricht nicht um religiöse Unterweisung ginge, sei doch das Thema Religion neben anderen Dimensionen des Historischen wie Politik und Wirtschaft, soziale Ordnung und Kultur zu thematisieren, schreibt Frank-Michael Kuhlemann.

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Carmen Ludwig führt in die Thematik des Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten und damit in diese Ausgabe ein.

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Mit den Herausforderungen und Chancen, die der Umgang mit Religion im Schulgeschehen in sich birgt, setzt sich Dervis Hizarci auseinander.

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Clauß Peter Sajak geht davon aus, dass religiöse Bildung nicht ohne interreligiöses Lernen möglich ist und untersucht daraufhin die religionspädagogische Diskussion.

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Ingolf Seidel schreibt über Erfahrungen mit Religion in der außerschulischen Bildungsarbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen.

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Ansgar Drücker spricht die Situation der deutschen und der europäischen Flüchtlingspolitik an und momentane Herauforderungen für die politische Bildungsarbeit an. Er geht dabei davon aus, dass sich im Sinne von Inklusion nicht nur die Hinzukommenden verändern und öffnen müssen, sondern die gesamte Gesellschaft.

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Elke Gryglewski stellt den Ansatz der Pädagogik der Anerkennung vor, den sie in einem Spannungsfeld zur Ausübung von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Praxen durch Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen diskutiert.

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Die Autorinnen stellen das Projekt "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" vor und kontextualisieren es vor dem Hintergrund einer Globalgeschichte sowie der, des deutschen Kolonialismus.

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Am Beispiel von zwei Propagandalagern aus dem Ersten Weltkrieg in Zossen-Wünsdorf zeigen Smaran Dayal und Noa Ha Beziehungslinien vom Kolonialismus zum Holocaust auf.

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Birgit Marzinka umreisst das medienpädagogische Konzept des Projekts "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" und stellt Überlegungen zu dessen Realisierung vor.

 

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Die Autorin stellt die Arbeitsweise und das pädagogische Konzept des Projekts „Der Vielfalt gerecht werden - Diversity in Ausbildung und Beruf“ vor.

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Arbeitsweise und Chancen, die in einem Projekt der Roma-Schulmediation zugrunde liegen, das im Berliner Beusselkiez situiert ist, zeigt Barbara Kirchner auf.

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Das Projekt „European History Crossroads as pathways to intercultural and media education (EHISTO)“ geht der Frage nach, wie eine europäische Perspektive in den Geschichtsunterricht einfließen kann, ohne gleichzeitig eine neue Meistererzählung zu konstruieren.

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In einer persönlichen Momentaufnahme greift Rudi-Karl Pahnke Eindrücke aus einer deutsch-israelischen Jugendbegegnung auf, die exemplarisch die in einer solchen Begegnung liegenden Themen und Herausforderungen aufzeigen.

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Silke Polster thematisiert wie sehr die Eindrücke aus einer Begegnung auf Jugendliche aus Deutschland wirken können und welchen Einfluss sie unter Umständen auf die individuellen Biografien haben.

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In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

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Die Autorin gibt einen Einblick in den Umgang mit Erinnerung und Anerkennung in einem deutsch-israelischen Austauschprojekt mit Jugendlichen einer Wiesbadener Haupt- und Realschule.

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Martina Möllenkamp greift die Nachhaltigkeit und die emotionalen Herausforderungen eines Austauschprojekts mit Jugendlichen aus Georgsmarienhütte und Ramat Hasharon auf.

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Birgit Uhning und Miriam Jussuf skizzieren den Verlauf eines Geschichtsprojekts zu einem Massaker an der Zivilbevölkerung in der türkischen Region in Zusammenarbeit mit der Dersim-Gemeinde Rhein-Ruhr e.V.

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Ulla Kux diskutiert unterschiedliche aktuelle Stränge der Interpretation von Differenz in zivilgesellschaftlich geprägten und historisch orientierten Bildungsprojekten.

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Barbara Lenz und Roos Versteeg  haben das Projekt „Geteilte Erinnerungen. Gemeinschaftsleben in der Großsiedlung Britz im Spiegel internationaler Erfahrungen“ im Berliner Bezirk Neukölln durchgeführt und geleitet. In Ihrem Essay geben Sie Einblick in Konzeption und Ablauf dieser Auseinandersetzung mit Geschichte.

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Meike Günther reflektiert die Entstehungsgeschichte des Onlinehandbuches "Inklusion als Menschenrecht".

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In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

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Birgit Wenzel thematisiert Anforderungen an ein inklusives Geschichtslernen.

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Ayşe Almila Akca beschreibt die Herausforderungen von Heterogenität an Lehrende und Lernende. Im Mittelpunkt ihrer Betrachtung stehen Hinweise für notwenige Prozesse der Selbstreflexion von Lehrkräften.

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Franziska Ehricht und Ingolf Seidel resümieren die Arbeit aus Projekttagen und die Arbeit mit jungen Erwachsenen in heterogenen Gruppen.

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Zur Vertiefung

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In seiner Betrachtung von Bildungsmaterialien zu Flucht und Migration macht David Zolldan auf die Problematiken von vereinfachenden Analogiebildungen und eine fehlende historische Tiefendimension aufmerksam.

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Was bedeutet es, bei internationalen Jugendbegegnungen mit "marginalisierten" Gruppen oder Gruppen, die individuelle oder kollektive Diskriminierungserfahrungen haben, an Gedenkstätten zum Nationalsozialismus zu arbeiten.

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Lernort

Lernort

Der Verein Amaro Drom e.V. und sein Berliner Ableger Amaro Foro e.V. stellen ein breites Angebot an Projekten, Programmen, Workshops und Beratungsmöglichkeiten zur Verfügung, das sowohl von Roma als auch von Nicht-Roma gestaltet und angenommen wird.

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Web-Seminar

Web-Seminar

Im Webinar wird diskutiert, welche zeitgemäßen Vermittlungsabsichten das Erzählen vom NS jetzt über eine Spannbreite von vier Generationen hinweg und in eine diverse Migrationsgesellschaft hinein, haben kann.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Das ProjektChancenerarbeiten – a³ hat mehrere Handreichungen erarbeitet, die es ermöglichen, sich auch mit jüngeren Klassen und in heterogenen Lerngruppen mit den Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Methodenhandbuch bietet Anregungen und Übungen um Antiziganismus in Seminaren der außerschulischen Bildung zum Thema zu machen.

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Empfehlung Fachdidaktik

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Der Band versammelt Theorien zu aktuellem Antisemitismus und Anregungen für eine antisemitismuskritische Sozialarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Das neu überarbeitete Handbuch für Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen „Gemeinsam Erinnern – Brücken Bauen. Zwischen  Vergangenheit und Zukunft. Von Mensch zu Mensch“ berücksichtigt die zunehmende Heterogenität in der israelischen und der deutschen Gesellschaft.

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Empfehlung Fachdidaktik

Sprache als Kommunikationsmedium stellt unzweifelhaft eine wichtige Grundlage für gelungene und nachhaltige internationale Begegnungen dar.

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Wie Anerkennung der Geschichte(n) von Zugewanderten als Teil einer anerkennenden Pädagogik wirkt, untersucht Elke Gryglewski in Ihrer Promotionsarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die von Karima Benbrahim für das IDA herausgegebene Broschüre gibt einen Einblick in das Diversitätskonzept und stellt anhand verschiedener Praxisbeispiele die praktisch-pädagogische Arbeit in dem Themenfeld vor.

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Empfehlung Fachdidaktik

Das Buch bietet vielfältige Anregungen für die aktuellen Fragestellungen des Lehrerberufes.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die Studie stellt Wege zu einem Offenen Unterricht in einer Schule für alle vor.

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Empfehlung Film

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Der von Helmut Vogel im Rahmen des Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ für den Gehörlosen-Bund produzierte Film dokumentiert die Rolle und Situation von Gehörlosen in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Neu eingetroffen

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In ihrer hier besprochenen Dissertation analysiert Roas Fava den Diskurs über Migrant/innen in Bezug auf die historisch-politische Bildung zu Nationalsozialismus und Holocaust.

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Neu eingetroffen

Antisemitismus ist ein anhaltendes Problem, auch in der bundesdeutschen Gesellschaft. Der vorliegende Band lädt zu einer kritischen Reflexion der Thematik im Rahmen der Bildungsarbeit ein.

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Bildungsträger

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Cultures Interactive bietet verschiedene Formen der politischen, kulturellen und sozialen Bildung für Jugendliche und Multiplikator/innen an.

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Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft bietet verschiedene Fortbildungsmodule zu heterogenen Gruppen an.

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Podcast

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Ein Audiobeitrag des Deutschlandfunk stellt das Konzept der inklusiven Schule vor.

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Veranstaltung

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Das Anne Frank Zentrum und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz veranstalten in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors einen Fachtag »Neue Zielgruppen?

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Das 20. Jahrhundert gilt als Jahrhundert der Genozide.

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Das 20. Jahrhundert gilt als Jahrhundert der Genozide.

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Das Anne Frank Zentrum und die Gedenk-und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz laden Sie herzlich ein zur Fortbildung für Lehrkräfte und Muliplikator*innen der außerschuli

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Antisemitische Vorfälle an deutschen Schulen erreichen in Bezug auf ihre Häufigkeit und Intensität bundesweit ein neues Ausmaß.

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Migration bewegt historisch-politische Bildung in Deutschland.

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Dieses Programm regt zum Nachdenken über Identität in einer heterogenen Gesellschaft an, vom Zeitalter der Industrialisierung bis in die Gegenwart.

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Der Evangelische Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf, das Erzbistum Berlin und das Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee starten ein neues Modellprojekt.

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Präsentation und Diskussion "Gemeinsam für eine bessere Bildung". Empfehlungen zur gleichberechtigten Bildungsteilhabe von Sinti und Roma in Deutschland.

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Darf man über Hitler lachen? Und wenn ja, in welchen Kontexten? Wo liegt die Grenze zwischen gelungener Satire und der Verharmlosung des Nationalsozialismus?

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In den letzten Jahren wird intensiv darüber diskutiert, inwieweit das Lernen aus Geschichte und Geschichten für die politische Bildungsarbeit gegen Rassismus und Antisemiti

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Seit Ende der 1990er Jahre diskutieren Pädagogen und Erziehungswissenschaftlerinnen darüber, ob und wie das Lernen über den Nationalsozialismus »anders« konzipiert w

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Für viele Gedenkstättenpädagoginnen und Gedenkstättenpädagogen stellen monokulturell deutsche Schulklassen eine Herausforderung dar.

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Bundesweit werden regelmäßig Moscheen angegriffen, Vorurteile über "den Islam" und "die Muslime" sind omnipräsent.

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Islamismus ist eine autoritäre und antidemokratische Ideologie, die auch in Europa verbreitet und für zahlreiche, insbesondere für junge Menschen attraktiv ist.

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Warum es nötig ist, im Umgang mit der NS-Geschichte neue Wege zu gehen.

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Seit Ende der 1990er-Jahre wird in Deutschland verstärkt gefordert, Lernen über den Nationalsozialismus „anders“ zu konzipieren, um auch Jugendliche mit Migrationshintergrund

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Eine pluralistische Einwanderungsgesellschaft setzt Bildungsansätze voraus, die Anerkennung der Vielfalt ermöglichen, Kritik an vorherrschenden Differenzverhältnissen und Diskriminie

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Unter dem Motto »Schule und Museum in der Migrationsgesellschaft« veranstaltet das Jüdische Museum Berlin eine Tagung, die sich an  Lehrer_innen, Pädagog_innen aus der sc

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Fachtagung der RAA Berlin

Datum

16. Oktober 2014 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Arbeit mit den Materialien des im November 2012 erschienenen Handbuchs

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Was zeichnet den Unterricht im globalisierten Klassenzimmer aus?

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Das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e. V. veranstaltet am 29.

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Dass Jugendliche palästinensischer und türkischer Herkunft die Beschäftigung mit der Shoah mehrheitlich ablehnen und sich bei diesem Thema antisemitisch äußern, ist eine&n

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Identität ist für Menschen allen Alters ein wichtiges Thema. Häufig werden das Herkunftsland (der Eltern), Sprache und Religion damit verbunden.

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Heute gibt es in Frankfurt mehr als fünfzig Moscheen unterschiedlichster muslimischer Strömungen und Orientierungen.

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Die  Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) e.V., lädt zu einer Podiumsdiskussion „Nicht über, sondern mit uns reden!

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Die Workshops konzentrieren sich auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler aus einem muslimisch geprägten Umfeld, die häufiger als andere Gruppen von Bildungsbenachteiligu

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Systematisches Unrecht und kollektive Gewalt haben vielfach das 20. Jahrhundert durchzogen: Kriege, Bürgerkriege, V.lkermorde, Deportationen, sog.

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Welche Erfahrungen ermöglicht ein Lernen, das bewusst künstlerische, körperliche und kognitive Aspekte verbindet?

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Welche Erfahrungen ermöglicht ein Lernen, das bewusst künstlerische, körperliche und kognitive Aspekte verbindet?

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Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit -- Migrationsgesellschaft, Konkurrenzen, Bildungsstrategien: Diese Stichworte prägen zunehmend die gesellschaftliche, wissenschaftliche und p&auml

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Lernen über Vergangenheiten in der Einwanderungsgesellschaft – Perspektiven für die Gegenwart.
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In Deutschland findet seit vielen Jahren Zuwanderung statt. Die Gründe dafür sind vielfältig, u. a. Arbeit, Studium, Familiennachzug, Flucht vor Krieg und Armut usw.

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Die Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem stellt einen bundesweit einmaligen Erinnerungsort dar.

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Förderprogramm

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 Die Gesellschaft in Deutschland steht vor vielfältigen Herausforderungen in einer Welt, die durch ein neues Ausmaß von Globalisierung und Migration geprägt ist.

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Das Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig (GEI) sucht zum 15.

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Die bedarfsgerechte Qualifizierung von Multiplikator/innen gehört mittlerweile zu einer der zentralen Aufgaben von

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Das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. hat innerhalb des Projekts "Der Vielfalt gerecht werden.

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Der Verein ufuq.de hat zusammen mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) das Filmpaket ”Wie wollen wir leben?

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Was verbinden Muslime mit der Deutschen Einheit? Wie verändern sich Rollen und Geschlechterbilder in der Migrationsgesellschaft?

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Das Angebot gewährt Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Bedeutung der vielfältigen Wanderungsbewegungen für die Entwicklung der Stadt.

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Pädagoginnen und Pädagogen sind im Rahmen ihrer Arbeit immer wieder mit antisemitischen Äußerungen konfrontiert: von der alltäglichen Verwendung des heute gängigen Sc

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Seit Januar 2012 ist der Film "Es ist auch meine Geschichte" über die Arbeit der Stadtteilmütter

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