Ergebnisse aus allen Bereichen zu Zwangsarbeit

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Der Verein "Projektgruppe Zwangsarbeit" erforscht Zwangsarbeitergeschichte im ländlichen Raum und organisiert deutsch-tschechische und deutsch-polnische Schülerprojekte zu diesem Thema.

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Vorstellung zweier Projekte der Gedenkstätte Buchenwald. In Form von Ausstellungen wird das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus sowie im Gulag vermittelt.

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Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

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Ein Schulprojekt erforscht die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wolfenbüttel.

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Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZ-Ravensbrück in Malchow.

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Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

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Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema Zwangsarbeit und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

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Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

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Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

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Daniela Geppert befasst sich in Ihrem Aufsatz mit dem Schicksal der italienischen Militärinternierten am Beispiel von Ugo Brilli.

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Am Beispiel des Batterieherstellers Pertrix in Berlin-Niederschöneweide geht Isabel Panek dem Schicksal von jüdischen und polnischen Zwangsarbeiter_innen nach. Während erstere 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurden, wurden sie durch durch polnische Zwangsarbeitende aus der Region Zamość „ersetzt“, die durch Zwangsaussiedlungen im Rahmen des »Generalplans Ost« nach Berlin verschleppt wurden.

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Irina Scherbakowa nimmt sich des Themas der häufig jugendlichen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen an, die als sogenannte Ostarbeiter, keinen Platz im kollektiven Gedächtnis der UdSSR fanden, weil ihr Schicksal scheinbar nicht in die sowjetische Meistererzählung vom „Heldentum des sowjetischen Volkes im Kampf gegen die faschistischen deutschen Eroberer“ passte.

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Martin Bock gibt einen Überblick zur Entschädigungsgeschichte der NS-Zwangsarbeit. Aus der gesellschaftlich relativ geringen Resonanz  auf das Thema und am Schicksal der Zwangsarbeiter/innen ergeben sich Fragen an die Bildungsarbeit.

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In das Geocaching als Möglichkeit zur Erkundung historischer Ort führen Julia Wolrab und Annemarie Hühne ein. Sie ziehen die Verbindung vom spielerischen Moment zum historischen Lernen am Beispiel eines Projekts zu einem Zwangsarbeitslager auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.

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Die Autor/innen stellen die Zeitzeugen-App zu NS-Zwangsarbeit der Berliner Geschichtswerkstatt vor. Darin enthalten sind fünf Erkundungstouren im Stadtraum.

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Themen des Beitrages sind die späte Auseinandersetzung mit der Geschichte, der als verbunkerte U-Boot-Werft geplanten Bauruine „Bunker Valentin“ in Bremen, und die aktuellen Bildungsangebote am historischen Ort.

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In den Mittelpunkt des Essays steht der Austausch und die Erfahrungen mit der internationalen Mailingliste NS-Zwangsarbeit als Medium der Koordination von Forschung, Information und Aktivismus.

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Der Beitrag thematisiert die Entwicklung rund um das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide von einer bürgerschaftlichen Initiative hin zu einer überregional arbeitenden Institution, die weiterhin um eine adäquate Finanzierung ihrer Arbeit kämpfen muss.

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Cord Pagenstecher beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten von aufgezeichnetetn Zeitzeugen-Interviews in Audio- und Videoformaten für Ausstellungen.

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Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Die Projektgruppe Schönholzer Heide stellt lokalgeschichtliche Arbeitsmaterialien zu einem Waldgebiet im Berliner Bezirk Pankow vor, in dem sich während des Nationalsozialismus ein Lager für Zwangsarbeiter/innen befand.

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Axel Doßmann diskutiert Möglichkeiten eines mutlimedialen historischen Lernens mit Quellen.

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Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

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Alexander von Plato beschreibt verschiedene Ansätze der politisch-historischen Bildungsarbeit zum Thema Zwangsarbeit.

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Günter Saathof reflektiert die Arbeit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

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Zur Vertiefung

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Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

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Lernort

Lernort

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig bemüht sich um die Erforschung und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit in Leipzig und Umgebung. Eine Dauerausstellung, die auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitsunternehmens zu sehen ist, setzt sich dabei sowohl mit der NS-Zwangsarbeit im allgemeinen als auch mit den Täterstrukturen vor Ort und den Geschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen auseinander.

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Lernort

Seit 2010 informiert ein Ausstellungspavillon über das einzig bekannte von der Kirche unterhaltene Zwangsarbeitslager während des Nationalsozialismus.

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Brita Heinrichs beschreibt Annäherungen an das Thema Zwangsarbeit über einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

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Lernort

Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Doppel-DVD „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ stellt zusammen mit einem dazugehörigen Lehrerheft Materialien für verschiedene didaktische Anwendungsfälle zur NS-Zwangsarbeit zur Verfügung. Dabei kann speziell auch die Entschädigung von ZwangsarbeiterInnnen beleuchtet werden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Datenbank mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auf den Webseiten des Fonds "Erinnerung und Zukunft" der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".

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Informations- und Arbeitsmaterialien zu einem Erinnerungsbericht zum Thema Zwangsarbeit.

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Empfehlung Web

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Norbert Wollheim überlebte das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Nach dem Krieg verklagte er die IG-Farben um Entschädigung für die von ihm geleistete Zwangsarbeit und das dadurch angestoßene Verfahren wurde zum Musterprozess im Kampf um die Entschädigung ehemaliger NS-Zwangsarbeiter/innen.

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Die Website „Gesichter der Zwangsarbeit“ dokumentiert exemplarisch unter anderem anhand von Video-Auschnitten die Zwangsarbeit von Frauen im KZ-Außenlager Genshagen. Mit deren Kampf um Entschädigung beschäftigt sich vor allem der Film „Für Lohn und Würde“.  

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Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

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Das Portal versammelt umfangreiches Material für die Bildungsarbeit und die historische Recherche zum Thema Zwangsarbeit.

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Die Webportale informieren über Zwangsarbeit im NS in Niedersachsen, NRW und Rheinland-Pfalz.

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Digitales Archiv für Wissenschaft und historisch-politische Bildung mit lebensgeschichtlichen Interviews zur NS-Zwangsarbeit.

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Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

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Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

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Zur Webseite eines Schulprojekts in Stade.

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Online Ausstellung der Berliner Geschichtswerkstatt e.V. mit einer Vielzahl von Dokumenten und Bildquellen.

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Webseite zur lokalen Dokumentation von Zwangsarbeit.

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Spurensuche nach den Geburts- und Sterbeorten von Säuglingen polnischer, ukrainischer und russischer Zwangsarbeiterinnen.

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Online-Archiv mit über 700 Einträgen von Berliner Firmen aus der Zeit von 1939 bis 1945, die Zwangsarbeiter beschäftigten.

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Forschungsergebnisse des Göttinger Stadtarchivs zur Geschichte der Zwangsarbeit in der Stadt.

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Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Eine multimediale Sammlung zum Thema "Zwangsarbeit im Dritten Reich" im Münsterland.

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DVD für multimedialen Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Von den Bürgerkriegen, die aus der deutschen Besatzung Griechenlands resultierten, ist in Deutschland nur wenig bekannt. Der Historiker Heinz A. Richter hat eine detailreiche und deutungsstarke Gesamtdarstellung dieser Ereignisse vorgelegt.

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Empfehlung Fachbuch

Henning Borggräfe untersucht in seiner akteursorientierten Studie den Verlauf der Debatte um die „Zwangsarbeiterentschädigung“ sowie das konkrete Wirken der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Dabei fokussiert er quellenversiert die Wechselwirkungen zwischen historischer Forschung, Entschädigungspolitik und Opferrepräsentation.

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Empfehlung Fachbuch

In seiner Biographie erzählt Hans Frankenthal von seinen Erfahrungen in den Lagern der Nationalsozialisten, bei der Zwangsarbeit und auf dem Todesmarsch. Frankenthal, der Monowitz und Mittelbau-Dora überlebte und nach dem Krieg in seinen Heimatort zurückkehrte beschreibt aber auch die Zeit nach dem Nationalsozialismus, als die Überlebenden sich in einem von Nationalsozialisten nach wie vor durchsetzten Staat ein neues Leben aufbauen, mit dem Tod vieler Verwandten zurechtkommen und um Entschädigungszahlungen kämpfen mussten. Angesichts dieser Erfahrungen zieht Frankenthal ein ernüchterndes Urteil über die junge Bundesrepublik. 

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Empfehlung Fachbuch

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat ein Gedenkbuch herausgegeben, mit welchem den auf dem Friedhof Hammelburg in Bayern bestatteten Rotarmisten gedacht wird.

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Empfehlung Fachbuch

Zwei Bücher widmen sich den persönlichen Erinnerungen ehemaliger Zwangsarbeiter.

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Empfehlung Fachbuch

Band über polnische, jüdische und deutsche Kindheiten im besetzten Polen.

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Empfehlung Fachbuch

Band über die um die "Flick-Collection" und die Berliner Republik.

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Empfehlung Fachbuch

Publikation zu Zwangsarbeit in den kirchlichen Einrichtungen des Bistums Essen in den Jahren 1940-1945.

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Darstellung der Stiftungsinitiative des Zwangsarbeiterfonds, zur Entstehung und den juristischen Hintergründen.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Der Jugendroman beschreibt das Leben in den Niederlanden unter deutscher Besatzung und die Verschleppung eines Jugendlichen zur Zwangsarbeit.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Ein von der International School for Holocaust Studies der Gedenkstätte Yad Vashem produzierter Film erzählt die Geschichte des jüdisch-griechischen Owadjah Baruch, der aus seiner Heimatstadt Thessaloniki nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort zur Arbeit in einer Munitionsfabrik gezwungen wurde. Baruch überlebte das Lager, die Zwangsarbeit und den Todesmarsch, nicht zuletzt aufgrund seiner Liebe zu Alisa Zarfati, einer Mitgefangenen aus seiner Heimatstadt, mit der er in Auschwitz eine heimliche Liebesbeziehung führte.

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Empfehlung Film

Die DVD für den Unterricht thematisiert den Einsatz von Zwangsarbeiter/innen in der Rüstungswirtschaft.

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Empfehlung Film

Ein Filmprojekt von Schüler/innen über das Zwangsarbeiterlager Berlin-Lichterfelde.

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Empfehlung Film

„Zwangsarbeit“ im Dokumentarfilm: „Der Reichseinsatz“ von Wolfgang Bergmann und „Man kann das nie vergessen… Späte Anerkennung für Zwangsarbeiter“ von Carsten Hueck.

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Empfehlung Film

Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Die Berichte von Zwangsarbeitern machen das gewaltige Ausmaß der nationalsozialistischen Ausbeutungspraxis exemplarisch sichtbar.

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Empfehlung Lebensbericht

Über das Leben an der unruhigen polnisch-ukrainischen Grenze und Zwangarbeit im Deutschen Reich.

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Empfehlung Lebensbericht

Keine deutsche Unternehmerfamilie stand den Mächtigen so nahe wie die Flicks - ob nun ein Kaiser, ein Diktator oder Demokraten regierten.

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Empfehlung Lebensbericht

Götz Aly recherchiert das kurze Leben der Marion Samuel (1931-1943).

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Ein interkulturelles Schulprojekt der Grundschule Hattingen zum Thema "Fremdarbeiter", Zwangsarbeiter und "Gastarbeiter" im Ruhrgebiet.

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Empfehlung Seminarbericht

Deutsche und Polen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Vor allem die Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts haben tiefe Gräben in die nachbarschaftlichen Beziehungen gerissen.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Ein Begleitband dokumentiert die wesentlichen Stationen der Ausstellung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg".  

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Bildungsträger

Bildungsträger

Die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes ermöglicht zahlreiche Aktivitäten für Jugendliche und Erwachsene, bei der friedenspädagogische Ansätze vermittelt werden können.

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Bildungsträger

Der Verein möchte auf das vergessene Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen aufmerksam machen und sich für die Betroffenen einsetzen.

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Bildungsträger

Die Ausstellung widmet sich dem Thema Zwangsarbeit sowohl als Alltagsphänomen als auch als Herrschaftspraxis im Nationalsozialismus.

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Podcast

Podcast

Der Kurzfilm "Suche nach Erinnerung" ist das Ergebnis  eines Medienprojekt Medienprojekts mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich Engels Gymnasiums in Berlin-Reini

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Podcast

Die hier vorgestellten Podcasts widmen sich sowohl der Geschichte als auch der Erinnerung an Zwangsarbeit im NS.

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Veranstaltung

Veranstaltung

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide lädt Sie herzlich ein zur Vernissage der Fotoausstellung des internationalen Sommercamps in Kooperation mit Service Civil Inte

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Veranstaltung

Der Service Civil International, kurz SCI, ist eine internationalen Organisation, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und interkulturellen Austausch einsetzt.

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Veranstaltung

Die Gedenkstätte Augustaschacht erinnert an das ehemalige „Arbeitserziehungslager Ohrbeck“. Seit siebzehn Jahren wird sie schrittweise mit viel freiwilliger Arbeit aufgebaut.

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Veranstaltung

Das „Arbeitsamt für Juden“ in der Fontanepromenade 15 mit dem Alleinstellungsmerkmal, eine Schnittstelle zwischen Juden-Verfolgung und Zwangsarbeit zu sein, war für die Berlin

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Kann man in anderen Ländern bei der Aufarbeitung massenhaften Unrechts und Entschädigungsfragen aus den deutschen Erfahrungen lernen?

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Lajos Erdélyi (*1929) wurde im siebenbürgischen Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureș, Marosvásárhely) in eine jüdische Familie geboren.

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Mit Nick Hope, 1924 als Nikolai Choprenko in der Ukraine geboren, setzt die KZ-Gedenkstätte ihre Veranstaltungsreihe „Dachauer Zeitzeugengespräche“ fort.

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Ganze Familien, vom Großvater bis zum Säugling, wurden verschleppt und zur Zwangsarbeit in Deutschland gezwungen.

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Als italienischer Soldat, der sich weigerte, für das Nazi-Regime zu kämpfen, geriet der damals 22jährige Michele Sacco, der in Apulien auf den Feldern als Tagelöhner arbeitete,

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Nahezu jährlich findet eine internationale Fachtagung statt – hervorgegangen aus dem 1994 erstmals durchgeführten „Workshop zur Geschichte der Konzentrations-lager” &nda

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Der neue Berliner Koalitionsvertrag benennt das „Tempelhofer Feld” als besonderen Ort Berlins, an dem ein „Gedenkort” ermöglicht werden soll.

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Veranstaltung

Die Fortbildung bietet eine Einführung sowohl in die Geschichte der NS-Zwangsarbeit als auch in die Arbeit mit Oral-History-Quellen im Schulunterricht.

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Die Bildungsstätte Bredbeck bietet in der letzten April-Woche 2017 ein internationales Bildungsseminar "Zeitzeichen Zwangsarbeit" mit jungen Erwachsenen aus Polen, aus der Ukraine un

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Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Zwischen allen Stühlen.

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Der 1943–45 durch sowjetische Zwangsarbeiter_innen im Rohbau fertiggestellte Hochbunker sollte dem Fernmeldeamt in der Berliner Winterfeldtstraße als Schutzraum für techn

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75 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22.

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Zum Internationalen Museumstag haben hat das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide auch dieses Jahr ein besonderes Programm geplant: 

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Arkadij Iossifowitsch Chasin (*1930) wird in Odessa am Schwarzen Meer als Sohn jüdischer Eltern geboren.

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Plagwitz war im 19. und 20. Jahrhundert das Zentrum der Leipziger Industrie und erlangte als solches herausragende Bedeutung im System der NS-Zwangsarbeit.

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Über 2.700 ZwangsarbeiterInnen und Zwangsarbeiter aus allen Teilen Europas mussten für eine Bosch-Tochtergesellschaft im Hildesheimer Wald arbeiten. Woher kamen diese Menschen?

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Geteiltes Gedächtnis? Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit im Europa des 21. Jahrhunderts

Divided Memory? Remembering Nazi Forced Labour in Twenty-First-Century Europe

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Unter der Leitung des Künstlers Thomas Monses setzten sich junge Erwachsene im Projekt “Erinnerung im Berliner StadtRaum” mit der Thematik von Erinnerung an Nationalsozialismus im

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In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG), einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeits

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Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg Über 20 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus fast allen Ländern Europas wurden als „Fremdarbeiter“, Kriegsgefangene ode

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Anfang November 2015 erscheint der 14. Band unserer Buchreihe "Verfolgung und
Widerstand". „In letzter Minute“ heißt dieser Band, der 70 Jahre nach

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Die Pertrix, eine Tochterfirma der zum Quandt-Konzern gehörenden AFA (Akkumulatorenfabrik AG) stellte Trockenbatterien und Taschenlampen für die Wehrmacht her und lieferte Zünderbatt

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Das Thema Zwangsarbeit und dessen Folgen waren und sind vielschichtig.

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Ilse Heinrich (*1924) geriet durch Arbeitsverweigerung in das Visier der nationalsozialistischen Behörden, wurde als »arbeitsscheu« verhaftet und musste ab 1943 Zwangsarbeit im G&u

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Am 76. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs erinnert die Stiftung EVZ gemeinsam mit der Projektgruppe "Zwangsarbeit" e.V.

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Vortrag: Uta Fröhlich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors

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Ende des Zweiten Weltkrieges lebten in Europa bis zu zehn Millionen DPs.

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Die Stiftung EVZ lädt Sie herzlich ein zur Podiumsdiskussion: Das Ende der Zwangsarbeit. Die Situation ausländischer Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter vor 70 Jahren.

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Berlin war bis zum Ende des 'Dritten Reiches' eines der wichtigsten industriellen Zentren Deutschlands.

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Schon vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 und damit dem Ende des Krieges endete für viele Deportierte die Zwangsarbeit.

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Umgang mit dem "anderen" gestern und heute.

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Im Dresdner Stadtarchiv lagern hunderte mysteriöse Sterbeurkunden: angeborene Lebensschwäche, Furunkulose, Darmkatarrh - neben den harmlosen Krankheiten als Todesursache verstört das

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"In 25 Jahren Ehe habe ich meinem Mann nicht erzählt, dass ich im Lager war. Das Lager hat mich stumm gemacht", sagt Regina Alexandrowna Lawrowitsch.

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Im Dezember 1942 wurde der Bau des U-Boot-Bunkers Valentin in Bremen-Farge beschlossen. In nur 20 Monaten wurde die verbunkerte, fünf Fußballfelder große Werft errichtet.

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Eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde befasst sich mit der erinnerungskulturellen Bedeutung des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers an der Ehrenbürgstraße und den Perspektiven u

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Die NS-Zwangsarbeit erfasste europaweit an die 20 Millionen Menschen und machte sie zu Arbeitssklaven im Dienste des NS-Unrechtstaates. 15.-20.000 davon waren in Vorarlberg.

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Rund 600 ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus 27 Ländern sind in den 2000er-Jahren im Rahmen eines groß angelegten oral-history-Projektes zu ihren Lebensgeschichten befra

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Nach langen internationalen Verhandlungen wurde im Jahr 2000 die Stiftung „Erinnerung, Verant­wortung und Zukunft“ gegründet. Das Stiftungskapital in Höhe von 10 Mrd.

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Von 2001 bis 2013 hat die Stadt Hamburg ein Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter durchgeführt.

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Dessau war mit den Junkers-Flugzeug- und Motorenwerken einer der wichtigsten Rüstungsstandorte des Dritten Reiches.

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Am 1. Juli 2014 wird im Belvedere in der Prager Burg die internationale Wanderausstellung „Zwangsarbeit.

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Der polnische KZ-Häftling und Zwangsarbeiter Franciszek Znamirowski schenkte seinem deutschen Vorarbeiter bei den Regensburger Messerschmidt-Werken im März 1944 ein Album mit zehn farbige

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In absehbarer Zeit werden Zeitzeugen nicht mehr persönlich von der nationalsozialistischen Verfolgung und Zwangsarbeit berichten können.

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Am Donnerstag, 19. September präsentiert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” den Sammelband „Zwangsarbeit in Hitlers Europa.

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Nach dem Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten am 8. September 1943 nahmen deutsche Truppen Soldaten der ehemaligen italienischen Verbündeten fest. Als sog.

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Die Smartphone-App zur Geschichte der Zwangsarbeit in Berlin lässt Zeitzeugen aus Ost- und Westeuropa vor Ort zu Wort kommen – mit Erinnerungen, Selbstzeugnissen und persönlichen Do

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Über 40.000 Menschen mussten im Berliner Bezirk Spandau in der NS-Zeit Zwangsarbeit leisten.

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Das Ausmaß der Zwangsarbeit wird bis heute von vielen unterschätzt. “Omas Pole” gilt nicht als Zwangsarbeiter, sondern als Fremdarbeiter.

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Allein in Berlin gab es etwa 3000 Sammelunterkünfte für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

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Die Nutzung von dokumentierten Zeitzeugeninterviews für die pädagogische Praxis ist eine zentrale Aufgabe der historischen Bildung.

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Die Bucher Rentnerin Rosemarie Pumb (Jg. 1931) stellt ihre Broschüre "Ein Ort schweigt. Die Geschichte der Krankenanstalten Berlin- Buch zwischen 1933 und 1968" vor.

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Veranstaltung

Die zweite Tagung der Reihe "Juden in Niedersachsen" findet am 1./2. November in Hannover im Haus der Region statt.

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Die Heeresversuchsanstalt Peenemunde diente auf einem weiträumigen Gelände im Norden Usedoms von 1936 bis 1945 zur Entwicklung von Raketen zur Bombardierung von Städte

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Nach 1945 hat Mecklenburg-Vorpommern eine starke Zuwanderung erlebt und wird bis heute von dieser geschichtlichen Phase tief geprägt.

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Die wechselvolle Geschichte des Ortes Trutzhain vom größten Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht (1939-1945) auf dem Gebiet des heutigen Landes Hessen bis hin zur Gemeindegründung du

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Ab 1943 setzte die SS im KZ inhaftierte Zeuginnen Jehovas in den Mütterheimen des
„Lebensborn“ ein. Sie mussten dort im Haushalt und im Garten arbeiten, später auch in der Kinderbetreuung.

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Wenige Tage nach der Rede von Marcel Reich-Ranicki im Bundestag verwehrte das Bundessozialgericht rund 20.000 jüdischen NS-Opfern Anteile ihrer Rentenansprüche aus Arbeit im Ghetto.

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Mehr als die Hälfte der Millionen verschleppten Zwangsarbeiter aus Polen und der früheren Sowjetunion waren junge Frauen und Mädchen unter 20 Jahren.

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Das Ausmaß von Zwangsarbeit zur Zeit des Nationalsozialismus wird bis heute von vielen unterschätzt oder nicht wahrgenommen.

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Im Deutschen Reich waren fünf bis sechs Millionen Zwangsarbeiter beschäftigt. Hinzu kommen ca.

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Auch dieses Jahr veranstalten der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW&nbsp

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30 historische Dokumente der NS-Zwangsarbeit und Entschädigungspraxis zwischen 1945 und 2003 erschließt das neue Internet-Portal mit-stempel-und-unterschrift.de.

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 Von 1939 bis 1945 wurden etwa eine Million zivile Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge und Juden auf dem Gebiet des heutigen Österreichs in nahezu allen Wirtschaftszweigen

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Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit als außerschulischer Lernort.

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Vor fast genau 66 Jahren, am 28. April 1945, trafen die sowjetischen Truppen in Neukölln ein und befreiten die noch lebenden Verfolgten und ZwangsarbeiterInnen von den Nazis.

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„Stimmen der Vergangenheit – Digitale Oral-History-Archive zur Shoah und NS-Zwangsarbeit als wissenschaftliche Quelle: Geschichte, Gegenwart und Perspektiven.“ -

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Öffentliche Führung, Rundgang im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

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Das Ausmaß der Zwangsarbeit wird bis heute von vielen unterschätzt. “Omas Pole” gilt nicht als Zwangsarbeiter, sondern als "Fremdarbeiter".

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Kenneth James Arkwright (*1929) wurde als Klaus Aufrichtig in Breslau geboren. Ein Teil seiner jüdischen Familie war dort seit dem 16. Jahrhundert ansässig.

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 Vorstellung neuer Bildungsmaterialien, schulformübergreifend ab Klasse 9 

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Im Gespräch mit der Publizistin Ewa Czerwiakowski berichtet die ehemalige

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Menschenrechte im Blick. Ein deutsch-polnisches Filmprojekt mit
Jugendlichen und ehemaligen Zwangsarbeitern.

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Der Begriff "Opfer" meint - etwa in der Presse - Menschen, die bei Gewalttaten oder Katastrophen verletzt wurden oder starben.

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Im Gespräch mit der Publizistin Ewa Czerwiakowski berichtet die ehemalige Zwangsarbeiterin von ihren Erfahrungen in einem Außenlager des KZ-Flossenbürg.

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Im Rahmen der Konferenz "Zwangsarbeit in Hitlers Europa" präsentieren internationale Referenten aktuelle Forschungsergebnisse zu den länderspezifischen Erscheinungsformen der Zw

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Zwangsarbeit im Nationalsozialismus war auch ein Verbrechen in unmittelbarer Nachbarschaft: Berliner Passanten begegneten Zwangsarbeitern etwa in Kreuzberg in der Lindenstraße 28 - dort bef

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Während des Zweiten Weltkrieges wurden millionenfach Zwangsarbeiter im Deutschen Reich, den verbündeten Ländern sowie in den von der deutschen Wehrmacht besetzten Gebieten eingesetzt

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Veranstaltung

Vom 19. bis 26. September wird eine Gruppe ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus Polen die Landeshauptstadt Düsseldorf besuchen.

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Veranstaltung

Der nationalsozialistischen Expansions- und Vernichtungspolitik fielen im Zweiten Weltkrieg sechs Millionen Juden zum Opfer, die in einem systematischen Genozid vernichtet wurden.

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Veranstaltung

Zwangsarbeit im Nationalsozialismus – das ist ein Thema, das in den vergangenen zwanzig Jahren vor allem im Hinblick auf Entschädigungszahlungen international breit diskutiert wurde.

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Veranstaltung

Vortrag von Regina Mühlhäuser

Moderation: Sybille Steinbacher

Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts in Kooperation mit Faites votre jeu! 

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Förderprogramm

Förderprogramm

Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw.

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Förderprogramm

Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw.

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Wir möchten Sie auf die aktuelle Ausschreibung des Förderprogramms „Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ der Stiftung "Erinenrung, Verantwortung und Zukunft" hinweisen

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Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw.

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Biete

Biete

Ein Reisestipendien in Höhe von je 450 Euro ermöglicht zehn in Europa lebenden Studierenden, Promovendinnen bzw.

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Biete

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, eine Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors, baut eine internationale Jugendbegegnungsstätte

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Für das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide sucht die Stiftung Topographie des Terrors, unter dem Vorbehalt zur Verfügung stehender Mittel, voraussichtlich zum 1

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Die internationale Tagung "Geteiltes Gedächtnis. Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit im Europa des 21.

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Tipp

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Das Museum Arbeitswelt präsentiert vom 12. Mai bis 18.

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Tipp

Unter dem Titel „Im Märkischen Sand“ ist Film-Webdokumentation veröffentlicht worden.

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Tipp

Die Online-Publikation „Zeugnisformen. Berichte, künstlerische Werke, Erzählungen von NS-Verfolgten“ ist neu erschienen.

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Tipp

Folgen Sie mit dem Smartphone den Zeitzeugen-Berichten über das nationalsozialistische Berlin.

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Externer Link

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Informationen zum Arbeitslager 1940 mit historischen Fotos.

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Liste der Lagerstandorte und Lagerbetreiber aus Berlin Mitte, Kreuzberg und Tiergarten - exemplarisch für die Dichte der Einsatzorte von Zwangsarbeiter/innen.

Externer Link

Datenbank für Berlin - exemplarisch für die Beteiligung der Privatbetriebe beim Einsatz von Zwangsarbeiter/innen.

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Umfangreiche Informationen zur Geschichte der Zwangsarbeit im NS-Staat.