Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Zwangsarbeit

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Der Verein "Projektgruppe Zwangsarbeit" erforscht Zwangsarbeitergeschichte im ländlichen Raum und organisiert deutsch-tschechische und deutsch-polnische Schülerprojekte zu diesem Thema.

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Vorstellung zweier Projekte der Gedenkstätte Buchenwald. In Form von Ausstellungen wird das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus sowie im Gulag vermittelt.

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Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

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Ein Schulprojekt erforscht die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wolfenbüttel.

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Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZ-Ravensbrück in Malchow.

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Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

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Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema Zwangsarbeit und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

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Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

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Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

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Daniela Geppert befasst sich in Ihrem Aufsatz mit dem Schicksal der italienischen Militärinternierten am Beispiel von Ugo Brilli.

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Am Beispiel des Batterieherstellers Pertrix in Berlin-Niederschöneweide geht Isabel Panek dem Schicksal von jüdischen und polnischen Zwangsarbeiter_innen nach. Während erstere 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurden, wurden sie durch durch polnische Zwangsarbeitende aus der Region Zamość „ersetzt“, die durch Zwangsaussiedlungen im Rahmen des »Generalplans Ost« nach Berlin verschleppt wurden.

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Irina Scherbakowa nimmt sich des Themas der häufig jugendlichen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen an, die als sogenannte Ostarbeiter, keinen Platz im kollektiven Gedächtnis der UdSSR fanden, weil ihr Schicksal scheinbar nicht in die sowjetische Meistererzählung vom „Heldentum des sowjetischen Volkes im Kampf gegen die faschistischen deutschen Eroberer“ passte.

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Martin Bock gibt einen Überblick zur Entschädigungsgeschichte der NS-Zwangsarbeit. Aus der gesellschaftlich relativ geringen Resonanz  auf das Thema und am Schicksal der Zwangsarbeiter/innen ergeben sich Fragen an die Bildungsarbeit.

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In das Geocaching als Möglichkeit zur Erkundung historischer Ort führen Julia Wolrab und Annemarie Hühne ein. Sie ziehen die Verbindung vom spielerischen Moment zum historischen Lernen am Beispiel eines Projekts zu einem Zwangsarbeitslager auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.

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Die Autor/innen stellen die Zeitzeugen-App zu NS-Zwangsarbeit der Berliner Geschichtswerkstatt vor. Darin enthalten sind fünf Erkundungstouren im Stadtraum.

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Themen des Beitrages sind die späte Auseinandersetzung mit der Geschichte, der als verbunkerte U-Boot-Werft geplanten Bauruine „Bunker Valentin“ in Bremen, und die aktuellen Bildungsangebote am historischen Ort.

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In den Mittelpunkt des Essays steht der Austausch und die Erfahrungen mit der internationalen Mailingliste NS-Zwangsarbeit als Medium der Koordination von Forschung, Information und Aktivismus.

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Der Beitrag thematisiert die Entwicklung rund um das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide von einer bürgerschaftlichen Initiative hin zu einer überregional arbeitenden Institution, die weiterhin um eine adäquate Finanzierung ihrer Arbeit kämpfen muss.

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Cord Pagenstecher beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten von aufgezeichnetetn Zeitzeugen-Interviews in Audio- und Videoformaten für Ausstellungen.

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Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Die Projektgruppe Schönholzer Heide stellt lokalgeschichtliche Arbeitsmaterialien zu einem Waldgebiet im Berliner Bezirk Pankow vor, in dem sich während des Nationalsozialismus ein Lager für Zwangsarbeiter/innen befand.

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Axel Doßmann diskutiert Möglichkeiten eines mutlimedialen historischen Lernens mit Quellen.

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Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

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Alexander von Plato beschreibt verschiedene Ansätze der politisch-historischen Bildungsarbeit zum Thema Zwangsarbeit.

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Günter Saathof reflektiert die Arbeit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

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Zur Vertiefung

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Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

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Lernort

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Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig bemüht sich um die Erforschung und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit in Leipzig und Umgebung. Eine Dauerausstellung, die auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitsunternehmens zu sehen ist, setzt sich dabei sowohl mit der NS-Zwangsarbeit im allgemeinen als auch mit den Täterstrukturen vor Ort und den Geschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen auseinander.

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Seit 2010 informiert ein Ausstellungspavillon über das einzig bekannte von der Kirche unterhaltene Zwangsarbeitslager während des Nationalsozialismus.

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Brita Heinrichs beschreibt Annäherungen an das Thema Zwangsarbeit über einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

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Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

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Die Doppel-DVD „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ stellt zusammen mit einem dazugehörigen Lehrerheft Materialien für verschiedene didaktische Anwendungsfälle zur NS-Zwangsarbeit zur Verfügung. Dabei kann speziell auch die Entschädigung von ZwangsarbeiterInnnen beleuchtet werden.

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Datenbank mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auf den Webseiten des Fonds "Erinnerung und Zukunft" der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".

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Informations- und Arbeitsmaterialien zu einem Erinnerungsbericht zum Thema Zwangsarbeit.

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Empfehlung Web

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Norbert Wollheim überlebte das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Nach dem Krieg verklagte er die IG-Farben um Entschädigung für die von ihm geleistete Zwangsarbeit und das dadurch angestoßene Verfahren wurde zum Musterprozess im Kampf um die Entschädigung ehemaliger NS-Zwangsarbeiter/innen.

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Die Website „Gesichter der Zwangsarbeit“ dokumentiert exemplarisch unter anderem anhand von Video-Auschnitten die Zwangsarbeit von Frauen im KZ-Außenlager Genshagen. Mit deren Kampf um Entschädigung beschäftigt sich vor allem der Film „Für Lohn und Würde“.  

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Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

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Das Portal versammelt umfangreiches Material für die Bildungsarbeit und die historische Recherche zum Thema Zwangsarbeit.

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Die Webportale informieren über Zwangsarbeit im NS in Niedersachsen, NRW und Rheinland-Pfalz.

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Digitales Archiv für Wissenschaft und historisch-politische Bildung mit lebensgeschichtlichen Interviews zur NS-Zwangsarbeit.

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Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

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Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

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Zur Webseite eines Schulprojekts in Stade.

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Online Ausstellung der Berliner Geschichtswerkstatt e.V. mit einer Vielzahl von Dokumenten und Bildquellen.

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Webseite zur lokalen Dokumentation von Zwangsarbeit.

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Spurensuche nach den Geburts- und Sterbeorten von Säuglingen polnischer, ukrainischer und russischer Zwangsarbeiterinnen.

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Online-Archiv mit über 700 Einträgen von Berliner Firmen aus der Zeit von 1939 bis 1945, die Zwangsarbeiter beschäftigten.

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Forschungsergebnisse des Göttinger Stadtarchivs zur Geschichte der Zwangsarbeit in der Stadt.

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Empfehlung CD-Rom

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Eine multimediale Sammlung zum Thema "Zwangsarbeit im Dritten Reich" im Münsterland.

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DVD für multimedialen Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit.

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Empfehlung Fachbuch

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Von den Bürgerkriegen, die aus der deutschen Besatzung Griechenlands resultierten, ist in Deutschland nur wenig bekannt. Der Historiker Heinz A. Richter hat eine detailreiche und deutungsstarke Gesamtdarstellung dieser Ereignisse vorgelegt.

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Henning Borggräfe untersucht in seiner akteursorientierten Studie den Verlauf der Debatte um die „Zwangsarbeiterentschädigung“ sowie das konkrete Wirken der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Dabei fokussiert er quellenversiert die Wechselwirkungen zwischen historischer Forschung, Entschädigungspolitik und Opferrepräsentation.

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In seiner Biographie erzählt Hans Frankenthal von seinen Erfahrungen in den Lagern der Nationalsozialisten, bei der Zwangsarbeit und auf dem Todesmarsch. Frankenthal, der Monowitz und Mittelbau-Dora überlebte und nach dem Krieg in seinen Heimatort zurückkehrte beschreibt aber auch die Zeit nach dem Nationalsozialismus, als die Überlebenden sich in einem von Nationalsozialisten nach wie vor durchsetzten Staat ein neues Leben aufbauen, mit dem Tod vieler Verwandten zurechtkommen und um Entschädigungszahlungen kämpfen mussten. Angesichts dieser Erfahrungen zieht Frankenthal ein ernüchterndes Urteil über die junge Bundesrepublik. 

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat ein Gedenkbuch herausgegeben, mit welchem den auf dem Friedhof Hammelburg in Bayern bestatteten Rotarmisten gedacht wird.

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Empfehlung Fachbuch

Zwei Bücher widmen sich den persönlichen Erinnerungen ehemaliger Zwangsarbeiter.

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Band über polnische, jüdische und deutsche Kindheiten im besetzten Polen.

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Empfehlung Fachbuch

Band über die um die "Flick-Collection" und die Berliner Republik.

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Publikation zu Zwangsarbeit in den kirchlichen Einrichtungen des Bistums Essen in den Jahren 1940-1945.

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Darstellung der Stiftungsinitiative des Zwangsarbeiterfonds, zur Entstehung und den juristischen Hintergründen.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Der Jugendroman beschreibt das Leben in den Niederlanden unter deutscher Besatzung und die Verschleppung eines Jugendlichen zur Zwangsarbeit.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Ein von der International School for Holocaust Studies der Gedenkstätte Yad Vashem produzierter Film erzählt die Geschichte des jüdisch-griechischen Owadjah Baruch, der aus seiner Heimatstadt Thessaloniki nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort zur Arbeit in einer Munitionsfabrik gezwungen wurde. Baruch überlebte das Lager, die Zwangsarbeit und den Todesmarsch, nicht zuletzt aufgrund seiner Liebe zu Alisa Zarfati, einer Mitgefangenen aus seiner Heimatstadt, mit der er in Auschwitz eine heimliche Liebesbeziehung führte.

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Empfehlung Film

Die DVD für den Unterricht thematisiert den Einsatz von Zwangsarbeiter/innen in der Rüstungswirtschaft.

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Ein Filmprojekt von Schüler/innen über das Zwangsarbeiterlager Berlin-Lichterfelde.

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„Zwangsarbeit“ im Dokumentarfilm: „Der Reichseinsatz“ von Wolfgang Bergmann und „Man kann das nie vergessen… Späte Anerkennung für Zwangsarbeiter“ von Carsten Hueck.

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Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Die Berichte von Zwangsarbeitern machen das gewaltige Ausmaß der nationalsozialistischen Ausbeutungspraxis exemplarisch sichtbar.

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Empfehlung Lebensbericht

Über das Leben an der unruhigen polnisch-ukrainischen Grenze und Zwangarbeit im Deutschen Reich.

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Keine deutsche Unternehmerfamilie stand den Mächtigen so nahe wie die Flicks - ob nun ein Kaiser, ein Diktator oder Demokraten regierten.

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Empfehlung Lebensbericht

Götz Aly recherchiert das kurze Leben der Marion Samuel (1931-1943).

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Ein interkulturelles Schulprojekt der Grundschule Hattingen zum Thema "Fremdarbeiter", Zwangsarbeiter und "Gastarbeiter" im Ruhrgebiet.

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Empfehlung Seminarbericht

Deutsche und Polen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Vor allem die Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts haben tiefe Gräben in die nachbarschaftlichen Beziehungen gerissen.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Ein Begleitband dokumentiert die wesentlichen Stationen der Ausstellung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg".  

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Bildungsträger

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Die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes ermöglicht zahlreiche Aktivitäten für Jugendliche und Erwachsene, bei der friedenspädagogische Ansätze vermittelt werden können.

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Bildungsträger

Der Verein möchte auf das vergessene Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen aufmerksam machen und sich für die Betroffenen einsetzen.

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Bildungsträger

Die Ausstellung widmet sich dem Thema Zwangsarbeit sowohl als Alltagsphänomen als auch als Herrschaftspraxis im Nationalsozialismus.

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Informationen zum Arbeitslager 1940 mit historischen Fotos.

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Liste der Lagerstandorte und Lagerbetreiber aus Berlin Mitte, Kreuzberg und Tiergarten - exemplarisch für die Dichte der Einsatzorte von Zwangsarbeiter/innen.

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Datenbank für Berlin - exemplarisch für die Beteiligung der Privatbetriebe beim Einsatz von Zwangsarbeiter/innen.

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Umfangreiche Informationen zur Geschichte der Zwangsarbeit im NS-Staat.