Ergebnisse aus allen Bereichen zu Euthanasie

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Kulturpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen in der Gedenkstätte Hadamar.

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Projekt mit Grundschulkindern in der Euthanasie-Gedenkstätte Hadamar, aus dem eine Info-Broschüre hervorgegangen ist.

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Euthanasie und Zwangssterilisierung im Dritten Reich, Diskriminierung bis spät in die 1980er Jahre von ganzen Familien, die Kinder mit Einschränkungen haben, menschenunwürdige Zustände in Heimen – ernste Themen und trotzdem Freude und Spaß bei der unglaublich kreativen Zusammenarbeit ...

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Schüler besuchen die Gedenkstätte Bernburg und beschäftigen sich anhand von hitorischen Dokumenten mit den Hintergründen für die Tötung Behinderter und Kranker im NS.

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Welche Erfahrungsräume und Möglichkeiten der Begegnung mit Geschichte durch theaterpädagogische Zugänge in der Gedenkstättenarbeit möglich sind, skizziert Regine Gabriel.

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Bettina Lindmeier und Claudia Schomaker stellen das Projekt „Geschichte erleben – Umgang mit Menschen mit Behinderungen während der NS-Zeit“ vor in dem sich Studierende und Menschen mit Behinderungen über NS-„Euthanasie auseinandersetzen.

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Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte Hadamar für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

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Carola S. Rudnick stellt den inklusiven Ansatz des pädagogischen Projekts „Die Würde des Menschen ist (an-)tastbar“ vor, das an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg angeboten wird. Dem Projekt liegt das Verständnis zugrunde, dass sogenannte behinderte Menschen ein Recht auf eine Auseinandersetzung mit Geschichte haben.

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Danach, welcher Umgang mit historischen Täterorten adäquat ist und wie beziehungsweise ob solche „bösen“ Orte heute noch zu uns sprechen, fragt Rainer Stommer. In seinem Essay thematisiert er die ehemalige „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft in Alt-Rehse, an der heute ein Lern- und Gedenkort entsteht.

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Bernhard Bremberger und Lothar Eberhardt thematisieren die Zwangssterilisation von 195 sogenannten Asozialen im Berliner Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg während des Nationalsozialismus.

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Interview mit  Cathrin Dorner, Schloss Hartheim, zu ungewohnten Akzenten der Debatte über „lebensunwertes Leben“. Das Interview führte Eckhardt Linnenkohl.

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Daniel Ziemer widmet sich in seinem Aufsatz anhand von drei Beispielen der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.

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Robert Parzer thematisiert den Aufbau und das Zustandekommen eines virtuellen Gedenkortes an die sogenannte Aktion T4.

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Meike Günther reflektiert die Entstehungsgeschichte des Onlinehandbuches "Inklusion als Menschenrecht".

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 Christian Kuchler thematisiert den katholischen Widerstand gegen die „Euthanasie“-Morde im Nationalsozialismus.

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Sophie Wagenhofer greift die NS-Geschichte von Schloss Hartheim auf und zeigt, mit welchen Fragestellungen aktuell die Arbeit am historischen Ort konfrontiert ist. 

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Jan Effinger zeigt am Beispiel eines „Euthanasie“-Opfers auf, dass der Status eines Kriegsgrabes dem Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus zugute kommt.

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Zur Vertiefung

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Über die Projektarbeit in der Gedenkstätte.

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Lernort

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Die Gedenkstätte Hadamar in Hessen informiert am historischen Ort über die Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde.

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15 Kilometer nordöstlich von Berlin befindet sich ein Ort, an dem ein engagierter Pfarrer während der T4-Aktion versuchte, die Bewohner/innen seiner Anstalt durch unermüdliche und mutige Interventionen vor der Ermordung zu retten.

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Lernort

Ein Gedenkort in der Berliner Tiergartenstraße 4 erinnert an die Opfer nationalsozialistischer „Euthanasie“-Morde und „rassenhygienischer“ Zwangssterilisationen. Zugleich bietet er viel Stoff für die Reflexion erinnerungspolitischer Prozesse.

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Lernort

In Form von zwei grauen Bussen aus Beton wird in Weißenau und wechselnden Orten in Deutschland auf die Verwaltungs- und Transportwege, aber auch die Tötungsanstalten der NS-„Euthanasie“ aufmerksam gemacht.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Material für Unterricht und außerschulische Bildung zu den Themen Patienten und Krankenmorde während des NS und Inklusion.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Für die Vor- und Nachbereitung eines Gedenkstättenbesuchs in Hadamar und für die Unterrichtsvorbereitung zu „Euthanasie“ im Nationalsozialismus bietet diese Publikation eine Fülle Quellen an.

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Angebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten zum Thema NS-Euthanasie.

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Materialien der Gedenkstätten Grafeneck und Bernburg zur Verwendung in der Bildungsarbeit zur NS-“Euthanasie“

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Empfehlung Web

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Auf der Homepage des Staatsarchivs Ludwigsburg findet sich eine Online-Ausstellung, die mittels historischer Dokumente die Vorgänge in der Tötungsanstalt Grafeneck im Rahmen der T4-Aktion beschreibt.

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Eine bruchlose Kontinuität und stabile „Euthanasie“-Logik seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es nicht, so die Soziologin Stefanie Graefe. Doch gerade mit dieser historischen Unterscheidung lässt sich die zeitgenössische Vorstellung in den Debatten zur Sterbehilfe entdecken, dass Leben kalkulierbar sei.

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Eine virtuelle Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die Medizin im Nationalsozialismus, auch anhand von zahlreichen historischen Dokumenten.

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Neben der Bereitstellung von Informationen über die NS-“Euthanasie“ begleitet die Internetseite den Prozess der Entstehung eines realen Gedenkortes in der Tiergartenstraße 4.

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Empfehlung Web

Ein umfangreiches Wiki erinnert an über 1.000 Pflegepersonen, die während des Nationalsozialismus andere Menschen gepflegt haben.

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Ein materialreicher Blog ermöglicht die Beschäftigung mit der NS-“Euthanasie“ an einem Einzelfall.

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Zwei Vorschläge für die Arbeit mit Internetressourcen.

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Empfehlung Fachbuch

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Der Sammelband „Sachsen und der Nationalsozialismus“ dringt in die Tiefen der sächsischen NS-Gesellschaft vor und analysiert die Umstände von Täterschaft, Kollaboration, Anpassung, Ausgrenzung und Verfolgung.

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Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband „Nationalsozialistische Täterschaften“ basiert auf Fachkonferenzen und Seminaren an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und bietet Akteuren der historisch-politischen Bildung die Möglichkeit, über den gewohnten Tätigkeitsbereich hinauszuschauen.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Begleitband zur Ausstellung über die ehemalige Krankenmordanstalt in Brandenburg an der Havel bietet eine gelungene Einführung in die NS-„Euthanasie“ und ihre Bedeutung für die nationalsozialistische Vernichtungspolitik überhaupt.

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Empfehlung Fachbuch

Die Publikation zur gleichnamigen Ausstellung widerspiegelt die Kinder-„Euthanasie“ unter den Nationalsozialisten anhand wissenschaftlicher Texte und abgedruckter Ausstellungsinhalte.

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Empfehlung Fachbuch

Das Berufsbild der Pfleger/innen im Nationalsozialismus und deren Rolle in den „Euthanasie“-Verbrechen zeigt Ulrike Gaida anhand von vielen Quellen auf und gibt gleichzeitig Vorschläge zur kreativen Unterrichtsgestaltung mit dem Material.

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Empfehlung Fachbuch

Die vollständig überarbeitete Neuauflage von Ernst Klees Standardwerk über die NS-„Euthanasie“ zeigt bisher wenig oder gar erforschte Aspekte der Ermordung von Kranken und im Sinne der NS-Ideologie „lebensunwerten“ Menschen auf.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

In ihrem Kinder- und Jugendbuch Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens schildert Elisabeth Zöller wie Familie Brocke versucht, ihren behinderten Sohn Anton vor den Maßnahmen des nationalsozialistischen „Euthanasie“-Programms zu bewahren.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Über die Morde an als verhaltensauffällig bezeichneten Kindern.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Der 1991 gedrehte Dokumentarfilm „Der Pannwitzblick“ zeigt, dass auch nach dem Nationalsozialismus behinderte Menschen innerhalb der deutschen Gesellschaft mit Vorurteilen, Stigmatisierung und Aggression konfrontiert waren und sind.

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Empfehlung Film

Der von Helmut Vogel im Rahmen des Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ für den Gehörlosen-Bund produzierte Film dokumentiert die Rolle und Situation von Gehörlosen in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Lebensgeschichten von Opfern der nationalsozialistischen „Euthanasie“

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Empfehlung Lebensbericht

Biographische Porträts von Menschen, die in den Jahren 1940/41 auf dem Sonnenstein von den Nationalsozialisten ermordet wurden.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Ein weitgehend unbekanntes Kapitel bilden die Schicksale ausländischer Patient_innen in nationalsozialistischen Heil- und Pflegeanstalten. Carola S. Rudnick hat dieses Thema anhand der Kriegsgräberstätte Lüneburg erforscht.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Es werden sechs Gedenkstätten vorgestellt, die sich heute um die Bewahrung der Orte und die Aufrechterhaltung der Erinnerung an die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen bemühen.

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Podcast

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Ungefähr 200 000 Deutsche wurden im Rahmen der NS-Euthananasie ermordet, weil sie sogenannte Behinderte, Epileptiker/innen, psychisch Kranke oder arbeitsunfähig waren.

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Radio Bremen eins erinnert an die Wirkung der Predigt des Kardinals von Galen 1941 in Münster.

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Herwig Czech ist Historiker am Dokumentationsarchiv des östereichischen Widerstandes (DÖW) und arbeitet zu NS-Biopolitik.

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Veranstaltung

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Die Geschichtensammlerin Daniela Klein war in den letzten beiden Jahren auf Spurensuche zur nationalsozialistischen T4-Aktion in Brandenburg a. d.

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Programm 

Begrüßung: Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

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Ärzte und Pfleger ermordeten in den Jahren 1940/41 fast 14.000 geistig oder körperlich behinderte sowie psychisch kranke Menschen in der ehemaligen Heilanstalt Pirna-Sonnenstein in einer

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Erfahrungen mit der massenhaften Ermordung von Menschen hatten fast alle der ca.

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Im Dezember 2016 erschien unter dem Titel „‚Euthanasie‘-Verbrechen.

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Das 2006 ins Leben gerufene „Denkmal der grauen Busse“ von Horst Hoheisel und Andreas Knitz ist in vielerlei Hinsicht kein traditionelles Denkmal: Es wandert von Ort zu Ort und kann so

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Die Beziehungen zwischen den NS-Krankenmordaktionen im Reich sowie in den besetzten Gebieten und der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden sind sowohl vielfältig wie a

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Im Jahr 2016 hat die Brandenburger NS-Euthanasie-Gedenkstätte im Rahmen eines vom Brandenburger Gesundheitsministerium geförderten Projektes begonnen, erwachsene Menschen mit Lernschwieri

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Diese jährliche Fachtagung für Geschichtsinteressierte und MultiplikatorInnen in NRW findet diesmal in Bonn statt und wird die „Euthanasie“ genannte Ermordung von Kranken unte

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Die Nationalsozialisten begründeten ihr sogenanntes „Euthanasie“- Programm mit der Theorie des „Gnadentodes“: Angeblich sollten unheilbar Kranke durch den „guten

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Bürgermeister Günter Karen-Jungen eröffnet die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Mahn- und Gedenkstätte mit einem Grußwort.

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Für behinderte und psychisch kranke Menschen und ihre Unterstützer stellt sich ganz besonders die Frage, wie man mit dem Thema NS-”Euthanasie” umgehen kann und soll.

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Zur Ausstellungseröffnung "erfasst, verfolgt, vernichtet.

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Am 2. September 2014 wurde der Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an der Tiergartenstraße 4 eingeweiht.

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In den Jahren 1939 bis 1945 wurden im deutschen Herrschaftsbereich etwa 300.000 psychisch kranke und geistig behinderte Menschen unter dem Deckmantel der „Euthanasie“ ermordet.

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Herbsttagung des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation.

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Bis zu 400.000 Menschen wurden zwischen 1933 und 1945 zwangssterilisiert, mehr als 200.000 wurden ermordet.

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Ernst Klee (1942 – 2013) hat mit seinen Arbeiten viele öffentliche Diskussionen angefacht. Die meisten haben bis heute ihre gesellschaftliche Brisanz nicht verloren: So&nb

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Der Film "lebensunwert, unerwünscht§ stellt die rassenideologische Intention von Zwangssterilisation und "Euthanasie" dar.

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Antje Kosemund, 1928 geboren, berichtet über das Schicksal ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Irma, die 1933 in die im Rahmen des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms ermordet wur

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In der Berliner Tiergartenstraße 4 befand sich ab April 1940 die Zentrale für die Organisation, die unter dem Decknamen „T4“ den Massenmord an Patienten aus Heilund

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Die Nationalsozialisten teilten die Menschen nach ihrem „Wert“ ein und sie bezeichneten jene, deren Leben ihrer Meinung nach nichts wert war als „unwertes Leben“.

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Kranke und behinderte Menschen gehören zu den Verfolgten des Nationalsozialismus.

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Änne Lehnkering wird 1915 in Oberhausen geboren. Schon als kleines Mädchen, so steht es in ihren Akten, ist sie ängstlich und nervös.

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Was geschah mit Menschen in der Oberpfalz, die sich während der NS-Zeit in der Obhut von Fürsorge und Psychiatrie befanden?

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NS-Gedenkstätten haben bisher für Menschen mit Lernschwierigkeiten kaum Besuchsangebote entwickelt.

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Die Veranstalter der Frühjahrstagung 2013 des "Arbeitskreises zur Erforschung der NS-'Euthanasie' und Zwangssterilisation" in Stralsund haben ein interessantes Tagungsprogr

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1.) Noch immer ist die Tatsache, dass die NS-”Euthanasie” nicht nur in den sechs Tötungsanstalten im Reich stattfand, sondern europaweit betrieben wurde, höchstens in en

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Die Bucher Rentnerin Rosemarie Pumb (Jg. 1931) stellt ihre Broschüre "Ein Ort schweigt. Die Geschichte der Krankenanstalten Berlin- Buch zwischen 1933 und 1968" vor.

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Über siebzig Jahre nach dem Beginn systematischer Tötungen von geistig und körperlich behinderten Menschen 1939/40 erinnert die Ausstellung an das dunkle Kapitel der "Kinder-Eut

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Vom 18. Januar bis zum 20. Mai 2012 zeigt die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin die Gastausstellung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) „Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit“.

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Die Psychiatriepatientin Anna L. ist 42 Jahre alt, als sie 1936 diese Zeilen in der Heil- und Pflegeanstalt Arnsdorf an ihre Kinder schreibt.

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Nach seinem Überfall auf die Sowjetunion verübte das NS-Regime die „Euthanasie“-Verbrechen, die Ermordung von Kranken und Behinderten, auch in den besetzten sowjetischen Gebie

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Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat im Rahmen ihrer Jahrestagung 2010 in einer Gedenkveranstaltung den Opfern der Psychiatrie im Nationals

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Die NS-Medizin wird vor allem durch die Schlagworte Eugenik, »Euthanasie« und unethische Menschenversuche charakterisiert.

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Im Anschluss an die Gedenkstunde anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag am 27.

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Das NS-Dokumentationszentrum befasst sich auch mit dem Schicksal psychisch kranker Münchner Bürger und Bürgerinnen in der Zeit des Nationalsozialismus.

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Förderprogramm

Förderprogramm

Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw.

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Wettbewerb

Wettbewerb

Wie kann ein Denkmal für die Opfer der NS-“Euthanasie“ aus dem Blickwinkel von Jugendlichen aussehen?

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