Ergebnisse aus allen Bereichen zu Täterschaft im NS

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Abiturienten untersuchen anhand der Biografie Friedrich Menneckes die "Innenansichten" eines Täters.

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Katrin Reichelt widmet sich der Kollaboration im deutsch besetzten Lettland, zeigt deren Dimension auf. Sie thematisiert auch Akte von Unterstützung und Solidarität seitens der lettischen Mehrheitsbevölkerung gegenüber verfolgten Jüdinnen und Juden, die jedoch zahlenmäßig gering blieben.

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Die Erinnerungskulturen in den baltischen Staaten Litauen und Lettland sind durch kokurrierende Narrative über die deutsche und die sowjetische Besatzung gekennzeichnet. In Museen und Gedenkstätten findet dieses gespaltene Verhältnis seinen Niederschlag.

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Barbara Brix hat sich mit der Täterschaft ihres Vaters Auseinandergesetzt. IN ihrem Aufsatz beschreit sie Stationen dieses Prozesses und die Fragen, die sich ihr stellten und immer noch stellen.

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Die familienbiographische Arbeit zu Täterschaft stößt auf ein vermehrtes Interesse. Auf der Basis von Seminaren mit Nachkommen von Verfolgten und Täter_innen schildert Oliver von Wrochem seine Erfahrungen.

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Kathrin Krahl diskutiert das Spannungsfeld zwischen den global bekannten Täter_innen des Nationalsozialismus und der unsichtbaren lokalen Täterschaft in der eigenen Stadt.

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Der Autor widmet sich dem schwierigen und herausfordernden Umgang mit Kriegsgräberstätten auf denen Täter, hier Mitglieder der SS, begraben sind.

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Die Autorin setzt sich mit der ambivalenten Position zwischen Täterschaft und Opferdasein der Trawniki-Männer, überwiegend sowjetische Kriegsgefangene, die unter anderem in den Vernichtungslagern der „Aktion Reinhardt“ eingesetzt wurden, auseinander.

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Der Autor befasst sich anhand der Beispiele Weimar, Costermano und Lommel mit der Problematik im Umgang mit Kriegsgräbern in denen NS-Täter begraben sind.

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Danach, welcher Umgang mit historischen Täterorten adäquat ist und wie beziehungsweise ob solche „bösen“ Orte heute noch zu uns sprechen, fragt Rainer Stommer. In seinem Essay thematisiert er die ehemalige „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft in Alt-Rehse, an der heute ein Lern- und Gedenkort entsteht.

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Etienne Schinkel setzt sich in seinem Beitrag kritisch mit unterschiedlichen Formen der Erinnerungs- und Schuldabwehr der deutschen Bevölkerung mach 1945 auseinander.

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Eike Stegen beschreibt das Vorhaben des Historikerlabors sich in einer Inszenierung in Form eines Dokumentartheaters mit dem Völkermord an Sinti und Roma zu befassen.

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Der Film "Das radikal Böse" geht der Frage nach wie junge Männer im Nationalsozialismus zu Massenmördern werden konnten. Damit rückt der Regisseur von der hierzulande gängigen Dominanz von Opferzentrierung bei der (filmischen) Thematisierung des NS ab.

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Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin beinhaltet seit diesem Sommer ein eigenes Kapitel zu zwei NS-Prozessen: dem Frankfurter Auschwitz-Prozess und dem Düsseldorfer Majdanek-Prozess.

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Margarete Dörr greift eine ikonografische Darstellung aus dem Nationalsozialismus auf und erzählt die dahinter liegende Geschichte eines damals 12-jährigen Hitlerjungen. 

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Lernort

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Ein Gedenkort in der Berliner Tiergartenstraße 4 erinnert an die Opfer nationalsozialistischer „Euthanasie“-Morde und „rassenhygienischer“ Zwangssterilisationen. Zugleich bietet er viel Stoff für die Reflexion erinnerungspolitischer Prozesse.

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Die Villa ten Hompel ist ein äußert vielfältig genutzter Lernort. Als ehemaliger Sitz der Ordnungspolizei wird dort auch der Schreibtisch als Tatort im Nationalsozialismus thematisiert.

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Lernort

Die Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden birgt als Ort mit doppelter Vergangenheit eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich sowohl mit den nationalsozialistischen Verbrechen als auch mit der DDR-Vergangenheit auseinanderzusetzen. 

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Web-Seminar

Web-Seminar

Im Spektrum zwischen „Bestie“ und „Befehlsempfänger“ bewegen sich gegenwärtig häufig noch Stereotype öffentlicher Wahrnehmung von NS-Täterschaft, z.B. im Unterricht oder der außerschulischen Bildung. 

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Er war Arzt, SS-Mann und überzeugter Nationalsozialist – dann erfuhr Walter Müller von seiner „jüdischen Abstammung“ und nahm sich das Leben. Ein Arbeitsblatt verspricht kontroverse Unterrichtsdiskussionen zur Erinnerung an Täter_innen und Opfer.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Auch wenn seit mehreren Jahren vermehrt über Täterschaften und die Verstrickung einzelner Personen im NS-System gesprochen und geforscht wird, wurde eine biografische Aufarbeitung bislang weniger in den Blick genommen. Alexandra Senfft unternimmt in ihrem neuen Buch den Versuch, das Schweigen zu brechen und einen offenen Dialog anzuregen.

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Empfehlung Fachbuch

Ein jüngst erschienener Band setzt sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Höcker-Album auseinander. Das Fotoalbum, das 2006 dem USHMM übergeben wurde, zeigt das SS-Personal von Auschwitz in seiner Freizeit in ausgelassener Stimmung.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Ausstellungskatalog zeigt die Rolle der Polizei im NS-Staat, ihre Verbrechen und deren Aufarbeitung. Der Katalog, der die Grundlage einer im Jahr 2011 im Deutschen Historischen Museum gezeigten Ausstellung darstellt, beinhaltet neben der Präsentation der Ausstellungsexponate auch kurze thematische Einführungen.

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Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband „Nationalsozialistische Täterschaften“ basiert auf Fachkonferenzen und Seminaren an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und bietet Akteuren der historisch-politischen Bildung die Möglichkeit, über den gewohnten Tätigkeitsbereich hinauszuschauen.

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Empfehlung Fachbuch

In seiner Streitschrift setzt sich Micha Brumlik kritisch mit dem Vorhaben der Errichtung eines „Zentrums gegen Vertreibungen“ in Berlin auseinander. Dabei stellt er grundsätzlich die Frage, welchen Platz Flucht und Vertreibung der Deutschen am Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg innerhalb der deutschen Erinnerungskultur haben sollte.

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Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband untersucht das Verhältnis von Schuld und Scham in Bezug auf subjektive und kollektive Geschlechterbilder.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Einen Überblick zum aktuellen Stand der Bildungsarbeit an den Orten nationalsozialistischer Verbrechen geben, zugleich als kritische Einführung in die Gedenkstättenpädagogik (GSP) und als methodisch-didaktische Handreichung dienen soll ein neuer Sammelband.

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Empfehlung Comic

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Familienbiographische Bezüge und gut recherchierte historische Ereignisse – die neue Geschichte von Barbara Yelin passt in ihrer Mischung gut zu den Debatten um „authentische Zeugnisse“ und sorgt für eine neue Diskussion von deutschem Mitläufertum im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Film

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Der Dokumentarfilm „Die Geige aus Cervarolo“ erzählt die Geschichte von einem Massaker deutscher Truppen im Reggianer Appenin 1944 und dem langen Kampf der Hinterbliebenen um justizielle Gerechtigkeit.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Der Schweizer Journalist Sacha Batthyány arbeitet in seinem Buch die Verstrickung seiner Familie in nationalsozialistische Morde auf. 

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Bildungsträger

Bildungsträger

Das Bundesministerium des Innern lässt derzeit die Nachkriegsgeschichte der Innenministerien in beiden deutschen Staaten hinsichtlich des Umgangs mit der NS-Vergangenheit aufarbeiten. Die Forschungsergebnisse werden auch im Rahmen einer von Studierenden erarbeiteten virtuellen Ausstellung präsentiert.

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Bildungsträger

Im Rahmen des Projekts „Ortsbegehung“ haben sächsische Schüler_innen zur NS-Geschichte ihrer Heimatstädte geforscht. Entstanden sind dabei neben einem Kurzfilm tiefgründige Ausstellungen zu ortsbezogener Täterschaft.

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Podcast

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Mitschnitt eines Gesprächs zwischen Prof. Harald Welzer und den jugendlichen Preisträgern des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten.

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Veranstaltung

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Kurz vor dem Überfall auf die Sowjetunion versammelte Heinrich Himmler im Juni 1941 seine höchsten SS-Führer auf der Wewelsburg.

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Die Ausstellung, die im weitgehend original erhaltenen ehemaligen Haus des KZ-Kommandanten gezeigt wird, thematisiert die Organisationsstruktur der Lager-SS, ausgewählte Biografien der Tä

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Die sogenannte Schutzstaffel der NSDAP war die gewalttätigste Terrororganisation im NS-Staat.

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Die Gedenkstätte Ravensbrück zur Ausstellungseröffnung

Die Hamburger Curiohaus-Prozesse
NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten

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In der Gedenkstätte Sachsenhausen wird die neue Dauerausstellung „Arbeitsteilige Täterschaft im KZ Sachsenhausen“ eröffnet.

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Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz tätig war, vor Gericht verantworten.

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Erfahrungen mit der massenhaften Ermordung von Menschen hatten fast alle der ca.

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Als der Kriegsverbrecher Albert Speer am 1.

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Gedenkstätten an Orten ehemaliger Konzentrationslager sind von jeher gefragte Orte für geschichtspolitisches Handeln.

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Deutsche und internationale Zeitgeschichte spiegelt sich in Nürnberg an vielen Orten wider.

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Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

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Das 63. bundesweite Gedenkstätteseminar steht unter dem Titel "Ausstellungsnarrative und Bildungsarbeit zu NS-Täterschaft".

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Ein Kolloquium des Wiener Wiesenthal Instituts in Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim.

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Der  britische Prozess gegen die Hauptverantwortlichen des KZ Neuengamme war nur einer von insgesamt 190 Prozessen vor britischen Militärgerichten in Hamburg in den Jahren 1945 bis 1949.&

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In zahlreichen neuen Publikationen und Ausstellungsprojekten wird die wirtschaftliche Verdrängung der Juden analysiert.

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"Geschichte vor Gericht" 4: Beate Klarsfeld (Paris) spricht über ihre mit ihrem Ehemann Serge im Jahr 2015 veröffentlichte Autobiografie „Erinnerungen“.

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Die Täter des Nationalsozialismus und ihre Helfer haben ihren Nachkommen ein schwieriges seelisches Erbe hinterlassen.

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Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

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Der Sammelband Nationalsozialistische Täterschaften.

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Hotel Silber – ein wohlklingender Name für ein vornehmes Hotel am Ende des 19. und zu Beginn des 20.

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War Opa ein Nazi? Das Schweigen über nationalsozialistische Täterschaft in der eigenen Familie hält oft bis heute an.

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Familiäre, wissenschaftliche und gesellschaftliche Formen der Erinnerung an den Nationalsozialismus stehen in engem wechselseitigem Verhältnis.

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Die Trawniki-Männer gehörten zu den "fremdvölkischen" Hilfstruppen der SS.

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Familiäre, wissenschaftliche und gesellschaftliche Formen der Erinnerung an den Nationalsozialismus stehen in engem wechselseitigem Verhältnis.

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Das Personalsystem der Lager-SS basierte zu einem erheblichen Anteil auf Günstlingswirtschaft und war für die Laufbahnen der SS-Männer von hoher Bedeutung.

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Die zwei Fotosammlungen, die unter dem Titel "Das erste Auschwitz Album" (auch bekannt als "Lili Meier Album") und "Das zweite Auschwitz Album" (auch bekannt als &quot

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Neue Dauerausstellung zur Geschichte der "Inspektion der Konzentrationslager" wird am 27. Oktober eröffnet

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Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

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Am 2. September 2014 wurde der Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an der Tiergartenstraße 4 eingeweiht.

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Herbsttagung des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation.

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Der Anwalt Hans Calmeyer (1903 –1972) war während des Zweiten Weltkriegs an die deutsche Besatzungsverwaltung in Den Haag abkommandiert.

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Auch mehr als 70 Jahre nach Ende der NS-Gewaltherrschaft ist das Kapitel der strafrechtlichen Ahndung in Deutschland nicht abgeschlossen, im Gegenteil.

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Man nannte ihn „Doktor Tod“ und „Schlächter von Mauthausen“.

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Im Mittelpunkt der Ausstellungen in Gedenkstätten stehen die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, deren Ausgrenzung und Inhaftierung und ihr Leiden und Sterben in Lagern und anderen Hafts

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Abschlusstagung von ORTSBEGEHUNG – Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft

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Filmvorführung mit einer Einführung von Thomas Käpernick.

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Seit 1941 war Hanns Ludin Gesandter des nationalsozialistischen Deutschland in der Slowakei und dort unter anderem zuständig für die Deportation der slowakischen Juden.

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Im Mittelpunkt der Ausstellungen in Gedenkstätten stehen die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, deren Ausgrenzung und Inhaftierung und ihr Leiden und Sterben in Lagern und anderen Hafts

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Was es heißt, einen NS-Täter oder -Täterin in der eigenen Familie zu haben und gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen, dieser Frage haben wir in bisher zehn of

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Fritz Bauer gehört zu den juristisch einflussreichsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland.

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Das Projekt Ortsbegehung - Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft arbeitet mit Jugendlichen in Workshops, Stadtspaziergängen, einer Radtour, Archivbesuchen und einer Gedenkst&

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Internationale Tagung: Der Umgang mit nationalsozialistischer Täterschaft in den Familien von TäterInnen und NS-Verfolgten sowie in der Gesellschaft von 1945 bis heute.

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Das Projekt "ORTSBEGEHUNG - Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft" untersucht Täterschaft während des Nationalsozialismus in all ihren Facetten und verankert s

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Für die Vertriebenen und Überlebenden der Shoah war die Geburt ihrer Kinder ein zentrales Ereignis im Nachkriegsleben, sie waren Sinngeber für den Neuanfang.

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Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland ist und wird national wie international breit erforscht.

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Das Rechercheseminar „Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie?“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme findet halbjährlich statt.

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Was es heißt, einen NS-Täter oder Täterin in der eigenen Familie zu haben und gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen, dieser Frage haben wir in bisher acht off

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Die öffentliche Abendveranstaltung findet statt im Rahmen der Tagung „Täterschaften. Akteure des Terrors und ihre Opfer.

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Neuengammer Kolloquium V – „Täterschaften. Akteure des Terrors und ihre Opfer“ Neue Fragestellungen in Forschung und Vermittlung an KZ-Gedenkstätten.

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Als Jens-Jürgen Ventzki 1990 eine Ausstellung über das Getto Lodz/Litzmannstadt im Jüdischen Museum in Frankfurt besucht, ahnt er noch nicht, welche Fo

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Die Topographie des Terrors bietet sich als außerschulischer Lernort an, mit vielfältigen pädagogischen Arbeitsmöglichkeiten.

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Was es heißt, einen NS-Täter oder Täterin in der eigenen Familie zu haben und gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen, dieser Frage haben wir in bisher sechs

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Im Rahmen der Woche des Gedenkens in Hamburg setzen sich verschiedene Seminare in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Täter/innen, Opfern und Zuschauer/innen auseinander.

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Gedenkstättenseminar: Die SS in Forschung, Bildung und Medien - Entwicklung und Perspektiven der Täterforschung.

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Die Topographie des Terrors – Lernen am Ort der Täter

Zeit

15:00 Uhr – 18:00 Uhr

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Der historische Teil behandelt das europaweite institutionelle Netz des NS-Lagersystems, die verschiedenen Verfolgungsorgane sowie das weitreichende informelle Netz der Spitzel und DenunziantInnen.

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Tipp

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Unterrichtseinheit für SchülerInnen ab der 8. Schulstufe, basierend auf biographischen Karten, die zur Auseinandersetzung mit Fragen der (Mit)-Täter_innenschaft anregen.

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Tipp

Der Holocaust und der Zweite Weltkrieg zogen weltweit ein Nachdenken über Gewalt, Menschenrechte, Fragen nach Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit nach sich.

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