Ergebnisse aus allen Bereichen zu Inklusion

Projekt

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Die Gedenkstätte Grafeneck will nun gezielt Menschen mit geistigen Behinderungen oder Lernbehinderungen in ihre pädagogische Vermittlungsarbeit einbeziehen.

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Bettina Lindmeier und Claudia Schomaker stellen das Projekt „Geschichte erleben – Umgang mit Menschen mit Behinderungen während der NS-Zeit“ vor in dem sich Studierende und Menschen mit Behinderungen über NS-„Euthanasie auseinandersetzen.

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Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte Hadamar für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

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Ein im Entstehen begriffenes inklusives Projektes zur historisch-politischen Bildung stellen Judith Sucher und Alexander Wicker vor.

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An das Prinzip von Inklusion anknüpfend stellt Martin Lücke Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv vor, die auf dem Internetportal „Zwischentöne“ nutzbar sind. Der Autor zeigt für die Nutzung die didaktischen Herangehensweisen eingehend auf.

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Carola S. Rudnick stellt den inklusiven Ansatz des pädagogischen Projekts „Die Würde des Menschen ist (an-)tastbar“ vor, das an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg angeboten wird. Dem Projekt liegt das Verständnis zugrunde, dass sogenannte behinderte Menschen ein Recht auf eine Auseinandersetzung mit Geschichte haben.

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Am Beispiel des Denkmals der ermordeten Juden Europas geht Sebastian Weinert auf den Zusammenhang von Kunst und Inklusion, bzw. Barrierefreiheit ein und fordert ein Bewusstsein hierfür bei Künstler/innen ein, die in die Gestaltung von Erinnerungsorten einbezogen sind.

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Die Autorinnen stellen das Projekt "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" vor und kontextualisieren es vor dem Hintergrund einer Globalgeschichte sowie der, des deutschen Kolonialismus.

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Gerade für die heutige Generation von Schülerinnen und Schülern bilden Diversität und Buntheit einen Teil ihres Alltags. Die Beschäftigung mit der Geschichte des "Andersseins" lohnt also, um ein Bewusstsein für die Konstruktion von "normal" und "abweichend" zu schaffen.

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Ulla Kux diskutiert unterschiedliche aktuelle Stränge der Interpretation von Differenz in zivilgesellschaftlich geprägten und historisch orientierten Bildungsprojekten.

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Daniel Ziemer widmet sich in seinem Aufsatz anhand von drei Beispielen der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.

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Meike Günther reflektiert die Entstehungsgeschichte des Onlinehandbuches "Inklusion als Menschenrecht".

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Birgit Wenzel thematisiert Anforderungen an ein inklusives Geschichtslernen.

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Zur Vertiefung

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Eine Gegenüberstellung des Integrationansatzes und des Inklusionkonzeptes.

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Eine Fachzeitschrift für integrative Pädagogik und Inklusion.

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Viel Wut und Unverständnis haben sich angesammelt: Wenn es um „Ausländer“ geht, kochen die Emotionen hoch, wie neulich anlässlich des Schweizer Minarettverbots oder Thilo

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Beratungsmaterial für eine inklusive Schule.

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Lernort

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Ein Gedenkort in der Berliner Tiergartenstraße 4 erinnert an die Opfer nationalsozialistischer „Euthanasie“-Morde und „rassenhygienischer“ Zwangssterilisationen. Zugleich bietet er viel Stoff für die Reflexion erinnerungspolitischer Prozesse.

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Web-Seminar

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Aus technischen Gründen können wir hierfür kein Video anbieten.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Material für Unterricht und außerschulische Bildung zu den Themen Patienten und Krankenmorde während des NS und Inklusion.

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In Deutscher Gebärdensprache schildert der taube Historiker Mark Zaurov die unterschiedlichsten Biografien tauber Juden und Nationalsozialisten aus der Zeit des Deutschen Reiches.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein Sammelband widmet sich theoretischen, empirischen und pragmatischen Aspekten einer inklusiven Geschichtsvermittlung und arbeitet Perspektiven sowie Potentiale des Geschichtsunterrichts und der Erinnerungskultur heraus.

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Empfehlung Film

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Der 1991 gedrehte Dokumentarfilm „Der Pannwitzblick“ zeigt, dass auch nach dem Nationalsozialismus behinderte Menschen innerhalb der deutschen Gesellschaft mit Vorurteilen, Stigmatisierung und Aggression konfrontiert waren und sind.

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Empfehlung Film

Der von Helmut Vogel im Rahmen des Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ für den Gehörlosen-Bund produzierte Film dokumentiert die Rolle und Situation von Gehörlosen in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

In ihrer hier besprochenen Dissertation analysiert Roas Fava den Diskurs über Migrant/innen in Bezug auf die historisch-politische Bildung zu Nationalsozialismus und Holocaust.

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Neu eingetroffen

Ein fachdidaktisches Handbuch zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, das den Wettbewerbsteilnehmer/innen und Tutor/innen bei ihrer Spurensuche untersützt.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Seit der »Wende« unterstützt und fördert die Berliner Initiative die Begegnungsstätte Kreisau ideell und materiell. Seit vielen Jahren organisiert der Verein vor allem Jugendbegegnungen sowie Seminare und Tagungen zum Thema Widerständigkeit und Opposition gegen Diktaturen im 20. Jahrhundert.

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Bildungsträger

Die Kreisau-Initiative versucht, historisches und soziales Lernen bei Begegnungen für Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf zu verbinden.

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Podcast

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Ein Audiobeitrag des Deutschlandfunk stellt das Konzept der inklusiven Schule vor.

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Veranstaltung

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Das Anne Frank Zentrum und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz veranstalten in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors einen Fachtag »Neue Zielgruppen?

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Die Fachveranstaltung FOCUS geht in die vierte Runde. Vom 29. bis 31.

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Im Jahr 2016 hat die Brandenburger NS-Euthanasie-Gedenkstätte im Rahmen eines vom Brandenburger Gesundheitsministerium geförderten Projektes begonnen, erwachsene Menschen mit Lernschwieri

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Abschlusstagung zum Projekt barrierefreie Gedenkstätte der Gedenkstättte Grafeneck.

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Migration bewegt historisch-politische Bildung in Deutschland.

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Für behinderte und psychisch kranke Menschen und ihre Unterstützer stellt sich ganz besonders die Frage, wie man mit dem Thema NS-”Euthanasie” umgehen kann und soll.

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Wie erklärt man Schülerinnen und Schülern das frühe Konzentrationslager Osthofen und die NS-Zeit?

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Im Jahr 2015 jährt sich zum 70. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs.

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Vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention und mit Blick auf die Lehrerausbildung gilt es verstärkt auch fachspezifische Aneignungsprozesse im Zusammenhang mit inklusivem

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Inklusion ist derzeit in aller Munde. Was aber bedeutet der Begriff? Welches Gesellschaftsverständnis liegt diesem Begriff zugrunde?

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Eine pluralistische Einwanderungsgesellschaft setzt Bildungsansätze voraus, die Anerkennung der Vielfalt ermöglichen, Kritik an vorherrschenden Differenzverhältnissen und Diskriminie

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Unter dem Motto »Schule und Museum in der Migrationsgesellschaft« veranstaltet das Jüdische Museum Berlin eine Tagung, die sich an  Lehrer_innen, Pädagog_innen aus der sc

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Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Arbeit mit den Materialien des im November 2012 erschienenen Handbuchs

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Das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e. V. veranstaltet am 29.

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NS-Gedenkstätten haben bisher für Menschen mit Lernschwierigkeiten kaum Besuchsangebote entwickelt.

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Wie gehen wir angemessen mit unterschiedlichen sprachlichen Fähigkeiten in Lerngruppen um? Wie können wir sprachliche Hürden vermeiden?

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Presse und Fachgespräch zur Präsentation des Onlinehandbuchs.

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Alle Kinder brauchen gute Bildung. Kinder mit Behinderungen können dieses Recht oft nur in wohnortfernen, besonderen Schulen einlösen.

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Eine plurale Gesellschaft ist von Differenz und Ungleichheiten geprägt.

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Am 24.06.2011 findet in Reichenbach/Vogtl. der 4. überregionale Bildungskongress statt.

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Karl Marx bezeichnete als Gesellschaft die Gesamtheit der Verhältnisse zwischen den Menschen.

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Tipp

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Die bedarfsgerechte Qualifizierung von Multiplikator/innen gehört mittlerweile zu einer der zentralen Aufgaben von

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Das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. hat innerhalb des Projekts "Der Vielfalt gerecht werden.

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Wettbewerb

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Unter dem Motto "Gemeinsam lernen - mit und ohne Behinderung" zeichnet der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" Schulen aus, in denen behinderte und nicht behinderte Ki

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