Ergebnisse aus allen Bereichen zu Staatssicherheit (MfS)

Projekt

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Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

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Jan Riebe beschäftigt sich mit der Thematik des Rechtsextremismus in der DDR Er geht vom Selbstverständnis der DDR als antifaschistischem Staat aus und thematisiert zudem die Rolle der Staatssicherheit.

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Der Autor widmet sich der Frage, wie das Verfolgungsinteresse des Ministeriums für Staatssicherheit gegenüber ehemaligen NS-Tätern war. Er kommt zu dem Befund, dass eine konsequente Verfolgung von NS-Verbrechen ausblibe, zugunsten eines Antifaschismus, der vor allem auf die Systemauseinandersetzung mit der Bundesrepublik zielte.

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Udo Scheer erinnert an den verstorbenen Schriftsteller und DDR-Oppositionellen Jürgen Fuchs.

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Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

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Axel Janowitz zeigt wie dieser MfS-Lehrfilm für das historische Lernen eingesetzt werden kann.

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Lernort

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Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ gestaltete eine Stelenausstellung zu Orten der Friedlichen Revolution im Leipziger Stadtraum.

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Das pädagogische Angebot zur Geschichte von drei Verfolgungsperioden an einem Ort.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die BStU hat verschiedene Unterrichtsmaterialien auf Grundlage von Stasi-Akten erstellt.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat ein Unterrichtsmaterial herausgegeben, durch das Jugendlichen der Themenkomplex „Leben und Alltag in der DDR“ nähergebracht werden kann. 

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Um eine kritische und einigermaßen differenzierte Auseinandersetzung mit der Deutschen Demokratischen Republik mit Schüler/innen durchzuführen stehen Lehrer/innen nur wenige ad&auml

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial zur Geschichte der DDR behandelt das Buch „Die Flaschenpost“ und wurde speziell für den Grundschulunterricht entwickelt.

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Empfehlung Web

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Das Zeitzeugenbüro bietet online Hilfestellungen und Materialien von Zeitzeug/innen zur Geschichte der DDR. Im Themenbereich DDR und Kirche kommen zwei ehemalige Pfarrer und ein Physiker als Widerständige zu Wort.

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Empfehlung Web

Auf der Internetseite finden sich Informationen über Kirchensprengungen und –abrisse, die durch die Staatsführung in SBZ und DDR zwischen 1947 und 1987 veranlasst wurden.

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Empfehlung Web

Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

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Empfehlung CD-Rom

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Die Stadt Stollberg in der Nähe von Chemnitz. Hoch oben über der Stadt die Burg Hoheneck. In diesem mittelalterlichen Gemäuer war das berüchtigte Frauengefängnis der DDR.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

In seiner 2015 im Böhlau Verlag erschienenen Studie befasst sich Enrico Heitzer mit Genese, Aufbau und Wirken der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als operationelles Organ antikommunistischer Kräfte in West und Ost fungierte.

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Empfehlung Fachbuch

Dirk Moldt gibt in dem Band „Zwischen Haß und Hoffnung – Die Blues-Messen 1979-1986“ einen Einblick in Beweggründe, Organisation und Ablauf jener Veranstaltungen, die in den 80er Jahren unter dem Dach der Kirche Hunderte von Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Wunsch nach Veränderung zusammenbrachte.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Die Tagungsdokumentation „Schwule und Lesben in der DDR“ bietet sich für die thematische Einarbeitung von Lehrer/innen an und beleuchtet differenziert das Verhältnis lesbischer und schwuler Bewegungen mit dem realsozialistischen Staat.

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Empfehlung Fachdidaktik

Die im Juli 2008 veröffentlichte Studie des Ehepaars Schroeder/ Deutz-Schroeder gibt einen Einblick in das Geschichtsbild, das Schüler/innen in Ost und West heute von der DDR haben.

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Empfehlung Fachdidaktik

In seiner Arbeit analysiert Martin Enderlein anhand ihrer Erzählung „Was bleibt“ Christa Wolfs Beziehung zum Ministerium für Staatssicherheit. Die Schriftstellerin arbeitete zunächst als Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums und wurde später selbst bespitzelt.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

In der Graphic Novel geben die Autor/innen Thomas Henseler und Susanne Buddenberg einen Einblick in die oppositionelle Arbeit der verschiedenen Friedensgruppen, die sich in den 80er Jahren gegen das DDR-Regime stellten. Die Kirchengemeinden stellten hierbei einen wichtigen Schutz für die Aktivist/innen dar.

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Empfehlung Audio

Empfehlung Audio

Das Hörbuch „Jürgen Fuchs: Das Ende einer Feigheit“ vereint den gleichnamigen Armeeroman sowie zahlreiche Gedichte, die von dem Verhältnis des Schriftstellers zu DDR und Westdeutschland sowie der staatlichen Verfolgung erzählen, die er im Osten erlebt hat.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Auf ihrer DVD „'Fürchtet euch nicht'“ werden Interviews mit Zeitzeug/innen, dokumentarische Kurzfilme und Bilder in Vorschlägen für das pädagogische Arbeiten zum Thema Kirche und DDR sowie konkrete Unterrichtsentwürfe dargeboten. 

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Empfehlung Film

In zwei Zeitzeugeninterviews mit Rainer Eppelmann und Karsten Dümmel erfahren Schüler/innen von den Gefahren und Problemen, mit denen Mitglieder der oppositionellen Friedensbewegung konfrontiert waren, und wie einzelne Akteur/innen einen persönlichen Umgang mit diesen fanden.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Anatol Rosenbaum schildert die Haftbedingungen und seine Erlebnisse in den Gefängnissen der Staatssicherheit.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

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Podcast

Podcast

Prügel, Schlafentzug, Isolationshaft – Misshandlungen gehörten in den Gefängnissen der DDR zum Alltag. Der Allmacht des Gefängnispersonals waren kaum Grenzen gesetzt.

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Veranstaltung

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Was denkt die Bevölkerung? Welche Probleme bewegen das Volk? Welche Ansichten haben die Menschen von der politischen Elite?

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Er war ganz oben. Dann stürzte er ins Bodenlose. Stasi-Spitzel, DDR-Oppositionellen-Anwalt, Wendepolitiker in einer Person: Wolfgang Schnur.

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Im Stasi-Unterlagen-Archiv gibt es zahlreiche Fotoaufnahmen, denen der Kontext, die Datierung oder die Ortsangaben fehlen.

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Die Stasi erhielt 1950 ihren Sitz mitten in einem Wohngebiet in Berlin-Lichtenberg.

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111 Aktenkilometer, Tausende Foto-, Film- und Tonaufnahmen – das gehört zum Erbe des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Es dokumentiert die Herrschaftsmethoden im DDR-Sta

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Veranstaltung

Ein Meer an Abkürzungen, endlose Schachtelsätze, bürokratisch-militärische Wortungetüme: Die DDR-Staatssicherheit arbeitete in ein

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Monatelang erkämpft, aber auch heftig umstritten: Die Öffnung der Stasi-Unterlagen im Januar 1992.

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Berlin-Adlershof hat sein Gesicht gründlich geändert. Kaum vorstellbar, wie es hier 1989 aussah: Fernsehen der DDR, Akademie der Wissenschaften der DDR und Kasernen.

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Warum sind Stasi-Unterlagen auf saurem Papier schneller vom Verfall bedroht? Wieso gefährden alte Klebebänder die Stasi-Akten?

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Die Besetzung der Stasi-Zentrale in historischen Filmaufnahmen und in der ARD-Fernsehserie „Weissensee“.

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Aus Sicht der Stasi waren es bedrohliche Entwicklungen: Die SED-Führung hielt 1981 noch unbeirrt an ihrer politischen Linie f

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Medienpädagogik in der Geschichtsvermittlung - Fortbildung für Lehrkräfte

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Eine Methode um Geschichte greifbarer zu machen sind Zeitzeugenbegegnungen. Insbesondere in Bezug auf Themen des Nationalsozialismus finden diese ihre Anwendung.

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"Natürlich wollte ich meinen Kommilitonen helfen." - Im Juni 1962 bekam Sabine Kauker Besuch von zwei Männern, die ihr mitteilten, dass ihr damaliger Freund und Arbeitskollege a

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Zum Film: "Thomas Tröbner wollte immer schon weg. Raus aus der Enge der DDR. Fünf Ausreiseanträge stellt er.

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Lesung in der Reihe "Buch im Kubus" aus dem Buch von  Peter Hellström "Die Postkontrolle der Staatssicherheit. Aus der Sicht eines Zeitzeugen"

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Fortbildung zu historischer Spurensuche und der Einbindung von Zeitzeug/-innen in die Bildungsarbeit.

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Mehrere Stasi-Untersuchungshaftanstalten, die 1945 durch NKWD- und MGB-Stellen der Sowjetischen Militäradministration beschlagnahmt und genutzt worden waren, wurden ab Juni/Juli 1952

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Fünf Tage nach dem Bau der Mauer am 13. August 1961 besteigt eine Gruppe junger Christen im Ostseebad Wolgast in der DDR einen Ausflugsdampfer.

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"Hörgang Bautzen II" ist ein akustisches Erlebnis, das den Besuchern der Gedenkstätte Bautzen auf ganz unmittelbare Weise einen Eindruck davon vermittelt, was Isolation und

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Sie kamen aus der Bundesrepublik in die DDR, mit Erfahrungen und Vorstellungen von freier Berichterstattung und dem Wunsch, über Land und Leute hinter dem Eisernen Vorhang zu berichten.

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Veranstaltung

Rund 300.000 Personen waren in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR aus politischen Gründen inhaftiert.

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