Ergebnisse aus allen Bereichen zu Auschwitz (KZ und Vernichtungslager/Gedenkstätte)

Projekt

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Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die Deportation Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

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Potsdamer Abiturienten nehmen ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz zum Anlass, ein Unterrichtsvideo für ihre jüngeren Mitschüler zu drehen.

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Zur Diskussion

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Die Auseinandersetzung mit dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz steht naturgemäß im Zentrum der Auseinandersetzung in der IJBS Oświęcim/Auschwitz. Judith Höhne und Olga Onyszkiewicz zeigen, wie internationale Begegnungen an diesem Ort auf die Teilnehmenden wirken.

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Christian Schmidtmann beschreibt neue Wege bei der Beschäftigung mit den Opfern des Holocaust im Unterricht am Beispiel des Videos von Jane Korman

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Lernort

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Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück zeigt in einer Sammlung von mehr als zweihundert Arbeiten das Werk des jüdischen Künstlers, der 1094 in der Stadt geboren und 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde.

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Lernort

In Erfurt entsteht ein Lernort über die Beteiligung der deutschen Industrie am Massenmord.

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Lernort

Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung, der von katholischen Kirche in der Nähe des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz angeboten wird.

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Lernort

Die IJBS in Auschwitz/Oświęcim fördert internationale Begegnungen und unterstützt Gedenkstättenfahrten zum ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz.

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Lernort

Das Jüdischen Zentrums in Oświęcim/Auschwitz beherbergt eine Dokumentation über das jüdische Leben vor Ort bis zum Holocaust, eine Synagoge sowie ein Pädagogisches Zentrum mit eigenen Bildungsangeboten.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmaterialien zum System der Lager im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film über einen Zivildienstleistenden in der Gedenkstätte Auschwitz.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektdokumentation über Gedenkfahrten nach Auschwitz mit Jugendlichen der rechten Szene.

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Empfehlung Web

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Eine neue Internetseite der Gedenkstätte Auschwitz bietet die Möglichkeit, sich auf einen virtuellen Rundgang durch die Gedenkstätte zu begeben.

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Empfehlung Web

Zwei Vorschläge für die Arbeit mit Internetressourcen.

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Empfehlung Web

Das United States Holocaust Memorial Museum stellt ein privates Fotoalbum eines SS-Angehörigen aus Auschwitz Online.

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Empfehlung Web

Ein Webportal der Gedenkstätte Yad Vashem mit Fotodokumenten über die Vernichtung der ungarischen Jüdinnen und Juden in Auschwitz.

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Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

"Gemeinsam erinnern für die Zukunft" heißt die CD-ROM mit Materialien zur Vorbereitung von Gedenkstättenfahrten.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Ein jüngst erschienener Band setzt sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Höcker-Album auseinander. Das Fotoalbum, das 2006 dem USHMM übergeben wurde, zeigt das SS-Personal von Auschwitz in seiner Freizeit in ausgelassener Stimmung.

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Empfehlung Fachbuch

Liana Millu erzählt in ihrem Buch „Die Brücke von Schwerin“ die Geschichte ihrer Heimkehr aus dem Lager. Dabei wird deutlich, wie schwierig es für Überlebende war, von der Welt im Lager zurück in eine neue, vermeintlich normale Welt zu finden.

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Empfehlung Fachbuch

In seinem 2006 erschienen Buch setzt sich der in Princeton lehrende polnisch-jüdische Historiker Jan Tomasz Gross mit den antisemitischen Tendenzen auseinander, die im kommunistischen Nachkriegspolen zur Verfolgung der verbliebenen jüdischen Bevölkerung durch ihre katholischen Mitbürger/innen führten. Gross zeigt, wie sich antisemitisches Gedankengut mit Scham und Angst vor den Zurückkehrenden mischte und schließlich vielerorts in blutige Pogrome mündete.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Neuauflage des Berichts von Rudolf Vrba über seine Verschleppung nach Auschwitz und seine Flucht mit Alfréd Wetzler.

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Empfehlung Fachbuch

Das erste Buch über den Auschwitz-Prozess der DDR von 1966 und den Lagerarzt Horst Fischer.

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Empfehlung Fachbuch

Beiträge zur Geschichte der NS-Konzentrationslager und ihrer Erinnerung

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Katharina Stengel zeichnet in dem Band ein eindrucksvolles Bild von dem Auschwitz-Überlebenden Hermann Langbein, Gründer und einer der bedeutendsten Akteure des Internationalen Auschwitz Komitees (IAK) in den 1950er und 1960er Jahren.

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Empfehlung Fachdidaktik

Studierende reflektieren über Adornos Radiovortrag "Erziehung nach Auschwitz" nach einer Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Der Autor Michail Krausnick erzählt die Lebensgeschichte von Else Schmidt, die als Mädchen nach Auschwitz und Ravensbrück deportiert wurde.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein Buch der Historikerin Annette Wieviorka zu Antisemitismus, Holocaust und Erinnerung in kindgerechter Sprache.

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Empfehlung Comic

Empfehlung Comic

Ein sehr gut gezeichnetes Comic über das Warschauer Ghetto.

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Empfehlung Comic

Ein jüdisches Ehepaar erinnert sich an das ehemalige KZ Auschwitz.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Ein von der International School for Holocaust Studies der Gedenkstätte Yad Vashem produzierter Film erzählt die Geschichte des jüdisch-griechischen Owadjah Baruch, der aus seiner Heimatstadt Thessaloniki nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort zur Arbeit in einer Munitionsfabrik gezwungen wurde. Baruch überlebte das Lager, die Zwangsarbeit und den Todesmarsch, nicht zuletzt aufgrund seiner Liebe zu Alisa Zarfati, einer Mitgefangenen aus seiner Heimatstadt, mit der er in Auschwitz eine heimliche Liebesbeziehung führte.

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Empfehlung Film

In zwei Dokumentarfilmen zeichnet die Filmemacherin Karin Berger ein einfühlsames und facettenreiches Portrait der Roma, Künstlerin, Schriftstellerin und Auschwitz-Überlebenden Ceija Stojka, die im Januar 2013 in Wien verstorben ist.

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Empfehlung Film

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

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Die Auswirkungen der Verfolgung auf Blanka Puders weiteres Leben.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

In ihrem Buch schildert Erika Kounio-Amariglio auf bewegende Weise ihre Geschichte, die mit einer unbeschwerten Kindheit im Saloniki der 1920er Jahre begann. Zusammen mit fast 50.000 Jüdinnen und Juden ihrer Stadt wurde Kounio-Amariglio mit ihren Eltern und ihrem Bruder im März 1943 nach Auschwitz deportiert, wo sie als Schreiberin in der „Politischen Abteilung“ des Lagers eingesetzt wurde.

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Empfehlung Lebensbericht

Überlebenszeugnisse von Batsheva Dagan - über das Leben unter den Bedingungen von Verfolgung und im Konzentrationslager.

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Götz Aly recherchiert das kurze Leben der Marion Samuel (1931-1943).

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Der Film „Der Dachdecker von Birkenau“ begleitet den Holocaust-Überlebenden Mordechai Ciechanower auf eine Reise in seine Vergangenheit, in die Ghettos und Lager der Nationalsozialisten, in denen er seine Familie und fast sein eigenes Leben verlor. Doch Ciechanower überlebte und machte es sich zur Aufgabe, an jene zu erinnern, die ermordet wurden.

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Mit „Industrie und Holocaust“ liegt die Geschichte der Firma Topf & Söhne vor, deren Name als Baumeister von Verbrennungsanlagen in Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nationalsozialisten untrennbar verbunden ist.

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Podcast

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Johanna Herzing hat Paweł Sawicki durch die Gedenkstätte Auschwitz begleitet. Oświęcim oder Auschwitz? Zwei Namen für eine Stadt in Südwest-Polen mit schmerzlicher Geschichte.

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Über das Lebensgefühl junger Leute, die in der Nähe des ehemaligen KZ Auschwitz aufwachsen. Johanna Herzing hat eine Gruppe Jugendlicher vor Ort getroffen.

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Veranstaltung

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Zum nationalsozialistischen Lagerkomplex Auschwitz gehörten neben den großen Lagern Auschwitz I, Auschwitz II (Birkenau) und Auschwitz III (Monowitz) insgesamt 43 Außenlager.

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Am 2. August 2017 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 73. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3.

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Nach dem Ende des Kalten Krieges und der Öffnung der Archive im Rahmen der europäischen Erinnerungsgemeinschaften verstärken sich die Asymmetrien und Grenzen.

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Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz tätig war, vor Gericht verantworten.

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"Kinder in Auschwitz: Das ist der dunkelste Fleck im Meer der Leiden, der Verbrechen - des Todes mit seinen tausend Gesichtern", heißt es im Vorwort von Alwin Meyers Buch.

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Am 3. September 1941 wurde im Block 11 des Stammlagers Auschwitz erstmals mit dem Giftgas Zyklon B gemordet. Opfer dieser „Probevergasung“ waren 250 kranke Häftlinge und ca.

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Die Schwestern Renate Harpprecht und Anita Lasker-Wallfisch, geboren in Breslau, haben die Konzentrations­lager Auschwitz und Bergen-Belsen überlebt.

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Zu einer Zeit, in der Auschwitz im öffentlichen Bewusstsein noch eine Leerstelle war, wurden zwei erstaunliche Projekte realisiert, in denen Überlebende die Geschichte des Lagers aus

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Die zwei Fotosammlungen, die unter dem Titel "Das erste Auschwitz Album" (auch bekannt als "Lili Meier Album") und "Das zweite Auschwitz Album" (auch bekannt als &quot

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Der Lagerkomplex Auschwitz ist nach Kriegsende zum Inbegriff des Martyriums der polnischen Nation unter deutscher Besatzungsherrschaft und in den letzten Jahrzehnten zum Synonym für die nation

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Am 2. August 2015 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilien- lagers« in Auschwitz-Birkenau zum 71. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3.

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Jürgen-Israel Löwenstein im Gespräch mit Prof. Gideon Greif.

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„Auschwitz“ wird heutzutage universell als Metapher für die größten Verbrechen der Menschheit, begangen vom nationalsozialistischen Deutschland, verstanden.

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Als Pavel Taussig im Mai 1945 aus den katastrophalen Zuständen im Konzentrationslager Gunskirchen befreit wurde, war er elf Jahre alt.

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Jan Karski (1914–2000) war nach 1939 Kurier zwischen der Führung der Heimatarmee im deutsch besetzten Polen und der polnischen Exilregierung in London.

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Die Erfahrungen und Erinnerungsdiskurse minderjähriger Häftlinge in nationalsozialistischen Konzentrationslagern sind das Thema einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit der Berlin

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In dem Seminar können deutsche und polnische Jugendliche gemeinsam die Geschichte der Stadt Oswiecim und des KZ Auschwitz, sowie die heutige Gedenkstätte über das Medium Fotogra

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Die JBS Anne Frank lädt zu einer Begegnung mit Trude Simonsohn ein – einer engagierten und wichtigen Zeitzeugin: Sie wurde vor 91 Jahren im heutigen Tschechien geboren. 

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Mitte der 1930er Jahre lebten in Krakòw (Krakau) 70 000 Juden und Jüdinnen.

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Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Tipp

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Esther Bejarano, Auschwitz-Überlebende und 89-jährige Antifaschistin, war im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung “Systematisch verharmlost?

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Unterrichtsanregungen zu einer Wanderausstellung des jüdischen Museums Berlin.

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200 Stunden Film- und Tonbandmaterial, eintausend Textseiten mit Berichten und reiches Bildmaterial über die Geschichte ehemaliger Häftlinge des nationalsozialistischen Konzentrationslage

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Grundlageninformation mit verlinkten Begriffen.