außerschulische Lernorte

Gespräch: Zwischen Pflicht und Freiwilligkeit. Welche Möglichkeiten und Aufgaben haben KZ-Gedenkstätten heute?

Die Berliner Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli, hat kürzlich dafür plädiert, dass "jeder, der in diesem Land lebt, verpflichtet&qu

Ausstellungseröffnung: Die Hamburger Curiohaus-Prozesse. NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten

Das Curiohaus in Hamburg war von 1945 bis 1949 der wichtigste Gerichtsort für die Kriegsverbrecherprozesse in der Britischen Zone. Wer waren die Angeklagten?

Tag der Archive: Demokratie und Bürgerrechte im Stasi-Unterlagen-Archiv

Die Verfassung der DDR garantierte zwar die Bürgerrechte, die Realität sah jedoch anders aus.

16. Ost-West-Europäisches Gedenkstättentreffen

Das Ost-West-Europäische Gedenkstättentreffen in Krzyzowa/Kreisau richtet sich an Historiker und Mitarbeiter von Erinnerungsorten, Museen, Gedenkstätten, Bildungszentren, M

Neueröffnung der Gedenkstätte "Stille Helden"

Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand wird durch Dr.

Fortbildung: Wie können Gedenkstätten auf rechte Tendenzen reagieren?

Rechte, völkische, populistische Personen sind nicht mehr allein an strafrechtlich relevanten Tätowierungen oder nationalsozialistischer Gesinnung erkennbar.

Sachquellen in der Sammlung der Gedenkstätte Bergen-Belsen und die Tablet Application

Um für Besucher_innen einen besseren Eindruck der ehemaligen Lagerstruktur vermitteln zu können, wurde in der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen eine Tablet Application entwickelt. Stephanie Billib geht auf die inhaltlichen Überlegungen und Potentiale der Anwendung ein.

Ausstellung: Die IG Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

Der Chemiekonzern I.G. Farben ließ ab 1941 in unmittelbarer Nähe zu dem Konzentrationslager Auschwitz die größte chemische Fabrik Osteuropas bauen.

Jubiläumsveranstaltung: 25 Jahre Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors

Im Frühjahr 1993 übernahm die Stiftung Topographie des Terrors von der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste e.V.

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