außerschulische Lernorte

"(Don't) Mention the War!". A face to face experience on Belgian and German remembrance culture

Sowohl auf deutscher als auch auf belgischer Seite hinterließ der Zweite Weltkrieg Narben in Gesellschaft und Landschaft, die bis heute sichtbar sind.

Deutsch-Tschechischer Workshop: History in Motion: Formen finden – Geschichte erfahren – Erinnerung gestalten

Wenn man Kunst und KZ hört, passen die Begriffe auf den ersten Blick nicht zusammen. Dabei war Kunst für einige Häftlinge ein wichtiges „Überlebensmittel“.

Gedenkstättenfahrt nach Hamburg und zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Berliner Gedenkstättenfahrten gehen auf eine Initiative von Harry Ristock zurück, der in den 1960er Jahren als Vorsitzender der SJD „Die Falken“ erste Fahrten nach Polen leite

Vortrag und Podiumsdiskussion: Wozu Gedenkstätten? Erinnern an den nationalsozialistischen Zivilisationsbruch heute

Sind die Gedenkstätten an den historischen Orten nationalsozialistischer Verfolgung und Gewalt mehr als „renovierte Überbleibsel alter Schrecken“ (Ruth Klüger)?

Stellenausschreibungen für die Erarbeitung der Dauerausstellung im geplanten Dokumentationszentrum „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist mit der Entwicklung des Dokumentationszentrums „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ beauftragt.

Serviceangebote des International Tracing Service

Der International Tracing Service (ITS) bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Informationen und Digitalisate aus dem Archiv zu erhalten, sich mit überlieferten Dokumenten auseinanderzusetzen und sich fortzubilden.

Personenbezogene Dokumente aus dem ITS Bad Arolsen in der Arbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau

Ein Pilotprojekt zu documentED wurde in Zusammenarbeit mit dem Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau erprobt. Steffen Jost und Nina Ritz schildern ihre Erfahrungen und den Mehrwert des Projekts bei der Vorbereitung auf Gedenkstättenfahrten.

Archivpädagogische Arbeit mit historischen Dokumenten aus dem ITS

Auf die Bedeutung von historischen Dokumenten für das Geschichtslernen weist Akim Jah hin. Zur Erläuterung der pädagogischen Arbeit mit den Quellen greift er auf den geschichtswissenschaftlichen Dreischritt von Erschließung, Quellenkritik und Quelleninterpretation zurück.

Der ITS e-Guide: ein Onlinetool auch für die historische Bildung

Mit dem e-Guide stellt Christiane Weber ein neues Werkzeug vor, mit dem die Dokumente des ITS im Klassenzimmer oder im Seminarraum selbst erschlossen werden können. Dieses Tool gehört zu den neu entwickelten Projekten des International Tracing Services.

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