Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Didaktik

Projekt

Projekt

Christoph Kreutzmüller berichtet über das Projekt „#LastSeen“ und den Einsatz von Fotos als Quelle in Digitalen Spielen. 

Mehr
Projekt

Anne Sauer und Hannah Sandstede beschreiben den Entwicklungsprozess von „Spuren auf Papier“, einem Digitalen Spiel zu Krankenmorden während des Nationalsozialismus. 

Mehr
Projekt

Timo Hellmers gibt Einblick in die Entwicklung des Digitalen Spiels „Abenteuer Hanse“, das als Erweiterung der Dauerausstellung des Europäischen Hansemuseums Lübeck (EHM) konzipiert wurde. 

Mehr
Projekt

Die Geschichte und die Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland sind durch die Entrechtung, Entmenschlichung und Ermordung von Jüdinnen*Juden in der Shoah geprägt.

Mehr
Projekt

Mitte 2019 entstand das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Kino in der DDR - Rezeptionsgeschichte ‚von unten‘“ zur Entwicklung einer Citizen Science-Plattform an der Universität Erfurt. Das Projekt orientiert sich an der Public History: "for the public, about the public and by the public".

Mehr
Projekt

Das Citizen Science-Projekt ‚Ostdeutsche Migrationsgesellschaft selbst erzählen‘ (MigOst) stellt kritisch in Frage, wessen Erinnerungen gehört werden. Perspektiven von Menschen, die Migration und Migrantisierung erfahren, fehlen hier oft. Ihnen und ihren lebensgeschichtlichen Erfahrungen soll im Projekt Raum gegeben werden und sie ermutigen ihre eigenen Geschichten zu teilen.

Mehr
Projekt

Vorstellung zweier Projekte der Gedenkstätte Buchenwald. In Form von Ausstellungen wird das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus sowie im Gulag vermittelt.

Mehr
Projekt

Mit einem neuen Geschichts- und Erinnerungsprojekt möchte das Anne Frank Zentrum Jugendlichen neue Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg aufzeigen. Lernen mit Biografien und die lokale Spurensuche stehen hierfür im Vordergrund. In fünf Städten treffen gerade unterschiedliche Generationen aufeinander. Ein Besuch in Brühl und Gotha.

Mehr
Projekt

Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung erleben derzeit in ganz Europa ein starkes Aufleben und beeinflussen auch das Leben junger Menschen.

Mehr
Projekt

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor.

Mehr
Projekt

Schulische Auseinandersetzungen über den Nahen Osten erschöpfen sich häufig in einer Engführung auf den Konflikt zwischen Israelis und Palästinenser*innen.

Mehr
Projekt

Das Lernmaterial richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahre und erzählt die Lebensgeschichten von drei geflüchteten Menschen aus Geschichte und Gegenwart: Anne Frank aus Deutschland, Hava au

Mehr
Projekt

Ein Ausschnitt von deutschlandweiten Bildungs- und Beratungsangeboten.

Mehr
Projekt

Die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt seit 1990« des Vereins Opferperspektive wurde aktualisiert und ist ab sofort ausleihbar. Die Wanderausstellung zeigt 183 Menschen,

Mehr
Projekt

Ein Beitrag zum Thema "Hilfe für Hamburger Juden im NS" beim Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte.

Mehr
Projekt

Über 20 Millionen Menschen mussten für das nationalsozialistische Deutschland Zwangsarbeit leisten.

Mehr
Projekt

Das Projekt „Willkommenskultur in Gedenkstätten“ reflektiert historisch-politische Bildung mit Geflüchteten in Gedenkstätten und an historischen Lernorten, bietet einen Einblick in die Arbeitspraxis und liefert Hilfestellung bei Handlungsunsicherheiten.

Mehr
Projekt

Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde leistet als interdisziplinärer Forschungsverbund einen Beitrag zum europäischen Dialog. Die von der DGO herausgegebene Zeitschrift Osteuropa greift Themen aus den Bereichen Politik, Geschichte, Wirtschaft und Kultur auf.

Mehr
Projekt

Oleksandra Bienert gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Internationalen Forums der Geschichtswerkstatt Europa.

Mehr
Projekt

Das Deutsche Institut für Menschenrechte betreibt mit gesetzlichem Auftrag Aufklärung und Prävention auf dem Gebiet der Menschenrechte. Darüber hinaus bietet die Website des Instituts ein reichhaltiges Informationsangebot an.

Mehr
Projekt

Abiturienten untersuchen anhand der Biografie Friedrich Menneckes die "Innenansichten" eines Täters.

Mehr
Projekt

Der Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar e.V. und das Netzwerk People First Deutschland e.V. entwickeln gemeinsam ein Besucherprogrammm in leicht verständlicher Sprache zusammen mit und für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Mehr
Projekt

Kulturpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen in der Gedenkstätte Hadamar.

Mehr
Projekt

Projekt mit Grundschulkindern in der Euthanasie-Gedenkstätte Hadamar, aus dem eine Info-Broschüre hervorgegangen ist.

Mehr
Projekt

Nijmegen, Bordeaux, Wien, Lublin, Saporischja, Berlin – aus diesen und tausenden anderen großen und kleinen Orten Europas wurden in den Jahren von 1933 bis 1945 Menschen in das Konzentr

Mehr
Projekt

Die Ausstellung des Centrum Judaicum in Berlin wurde dort konzipiert und erstmals kurz nach der Fußballweltmeisterschaft 2006 gezeigt.

Mehr
Projekt

Die Durchführung eines Zeitzeugengesprächs erfordert Organisation sowie eine Vor- und Nachbereitung im Unterricht. Der neue Leitfaden bietet praktische Hinweise und Orientierung.

Mehr
Projekt

Die Spuren des Zweiten Weltkrieges sind nur an wenigen Stellen der Niederlande so gut sichtbar wie im "Nationaal Monument Kamp Vught".

Mehr
Projekt

In Freundschaften muss man auch mal unbequeme Wahrheiten sprechen und Kritik ertragen – zu dieser Einsicht gelangten die Teilnehmenden eines deutsch-israelischen Jugendaustausches.

Mehr
Projekt

Junge Roma und ihre Freunde aus drei Ländern setzten sich mit Diskriminierungserfahrungen in der Vergangenheit und Gegenwart auseinander: Ein preisgekröntes Tanz–, Theater– und Videoprojekt.

Mehr
Projekt

Euthanasie und Zwangssterilisierung im Dritten Reich, Diskriminierung bis spät in die 1980er Jahre von ganzen Familien, die Kinder mit Einschränkungen haben, menschenunwürdige Zustände in Heimen – ernste Themen und trotzdem Freude und Spaß bei der unglaublich kreativen Zusammenarbeit ...

Mehr
Projekt

Was befähigt Menschen zum Widerstand gegenüber gesellschaftlich akzeptierten Diskriminierungen von Menschengruppen? 28 deutsche und israelische Schülerinnen und Schüler untersuchten dies in der Geschichte und der eigenen sowie fremden Lebenswelt. Ihre Ergebnisse waren "tanzbar" ...

Mehr
Projekt

Taube und hörende Jugendliche aus Deutschland und Russland haben eine Fernsehsendung gegen Diskriminierung produziert.

Mehr
Projekt

In Bosnien und Herzegowina ist die Frage, zu welcher Religion ein Mensch gehört, noch immer eine der wichtigsten überhaupt. Politische Macht und persönliche Karrieren hängen daran. Doch für Jugendliche und junge Erwachsene ist "Ostali" ("Andere") ein Begriff der Selbstbehauptung gegen das Ausgrenzende dieses Systems geworden.

Mehr
Projekt

Während das Schicksal der Wuppertaler Juden, der ermordeten Angehörigen der Arbeiterbewegung und des kirchlichen Widerstands weitgehend erforscht ist, gibt es über die (vergessenen)

Mehr
Projekt

Das Projekt „Show Racism the red card“ bietet in Zusammenarbeit mit Bundesligavereinen und Profi- Fußballer/innen Projekttage für Kinder und Jugendliche an, in denen sich diese anhand des Sports auf interdisziplinäre Weise mit dem Thema Rassismus, Diskriminierung und sinnvollen Gegenstrategien auseinandersetzen können.

Mehr
Projekt

Das Projekt „Freedom Roads!“ setzt sich in einer Wanderausstellung und zahlreichen Begleitveranstaltungen kritisch mit der deutschen Kolonialgeschichte und der heutigen Erinnerungskultur auseinander und regt Jugendliche und junge Erwachsene dazu an, selbst aktiv zu werden.

Mehr
Projekt

Der Verein "Projektgruppe Zwangsarbeit" erforscht Zwangsarbeitergeschichte im ländlichen Raum und organisiert deutsch-tschechische und deutsch-polnische Schülerprojekte zu diesem Thema.

Mehr
Projekt

Zwei Hörrundgänge regen zur schulischen Beschäftigung mit jüdischem Leben während des Nationalsozialismus an.

Mehr
Projekt

Beispielhaft werden hier zwei studentische Projekte vorgestellt, die lokalhistorische Ereignisse in Form von Audiobeiträgen verarbeiten.

Mehr
Projekt

Marco Splitt berichtet aus Sicht eines Teilnehmenden über das Projekt "Studenten machen Schule".

Mehr
Projekt

Die Gedenkstätte Grafeneck will nun gezielt Menschen mit geistigen Behinderungen oder Lernbehinderungen in ihre pädagogische Vermittlungsarbeit einbeziehen.

Mehr
Projekt

Ein Projekt zu Educaching, einer elektronischen Schatzsuche in Baden-Württemberg.

Mehr
Projekt

Culture on the Road bietet Workshops zu verschiedenen Jugendkulturen von Jugendlichen für Jugendliche an und setzt sich im Zeichen der Toleranz gegen menschenverachtende Gewalt ein. 

Mehr
Projekt

Das Projekt „Netz-B“ verbindet den Umgang mit dem Web 2.0, Social Media und politische Bildung durch aktive Teilhabe für bildungsferne Jugendliche.

Mehr
Projekt

Das Schülerprojekt befasste sich journalistisch mit persönlichen Erlebnissen aus dem Jahr 1989.

Mehr
Projekt

Das Projekt macht Jugendliche zu Spurensucher/innen der lokalen deutsch-deutschen Geschichte.

Mehr
Projekt

Ondřej Matějka stellt ein deutsch-tschechisches Projekt und erste Erfahrungen vor.

Mehr
Projekt

Kostenlose Materialien ermöglichen die selbstständige Spurensuche an drei besonderen Orten im deutsch-polnischen Grenzland.

Mehr
Projekt

Die Körber-Stiftung fördert gezielt Lernorte zur Demokratieerziehung.

Mehr
Projekt

Zwei Broschüren stellen Beispiele aus Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vor.

Mehr
Projekt
„20 Jahre Weimarer Dreieck“, eine Geschichte mit Visionen. - Weimar 1991.
Mehr
Projekt

Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

Mehr
Projekt

Ein trinationales Projekt der Montag Stiftung verbindet Kunst und Geschichte.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt erforscht lokale Spuren der Beziehungsgeschichte zwischen Juden und nichtjüdischer Umwelt im Raum Hersfeld-Rotenburg a.d. Fulda.

Mehr
Projekt

MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

Mehr
Projekt
Von Barbara Kirschbaum
Mehr
Projekt

Schüler besuchen die Gedenkstätte Bernburg und beschäftigen sich anhand von hitorischen Dokumenten mit den Hintergründen für die Tötung Behinderter und Kranker im NS.

Mehr
Projekt

Die Organisation führt Musik von Komponisten auf, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden.

Mehr
Projekt

Jugendliche interviewen Zeitzeugen, nehmen dies auf, bearbeiten das Material zu thematischen Interviewausschnitten und laden sie auf einem Webportal hoch.

Mehr
Projekt

Projekte mit Wanderausstellungen zu Anne Frank sind besondere Ereignisse, an denen sich viele Menschen unmittelbar beteiligen.

Mehr
Projekt

Schüler untersuchen anhand von historischen Fotografien Reaktionen und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern, Rettern und Zuschauern in den Jahren 1933 bis 1938.

Mehr
Projekt

Ein Studienprojekt von Auszubildenden der öffentlichen Verwaltung zur Rolle der Reichsfinanzverwaltung bei der Enteignung von Jüdinnen und Juden.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler analysieren im Deutschunterricht Texte, die die Judenverfolgung thematisieren.

Mehr
Projekt

Das Lied von den "Moorsoldaten" als Unterrichtsthema im Geschichts- und Musikunterricht.

Mehr
Projekt

Das Buch "Damals war es Friedrich" steht im Mittelpunkt einer Unterrichtsreihe zum Thema "Kinder und Jugendliche zur Zeit des Nationalsozialismus".

Mehr
Projekt

Jugendliche simulieren den Internationalen Strafgerichtshof und setzen sich mit  Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen auseinander.

Mehr
Projekt

Projekt im Rahmen des Wettbewerbs „Krieg: Besatzung, Widerstand, Völkermord, Vertreibung in der Region Zamość“.

Mehr
Projekt

Die politische Wende in der DDR und den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie die Wiedervereinigung Deutschlands und damit des ganzen Kontinents – das waren in den Jahren 1989

Mehr
Projekt

Zu den Ergebnissen des Geschichtswettbewerbs von der Stefan Bathory-Stiftung und dem Zentrum Karta: "Das wichtigste Ereignis in der Geschichte meiner Heimatstadt - Zeugen und Zeugnisse".

Mehr
Projekt

Entwicklung von Kunst- und medienpädagogischen Annäherungen an den Holocaust und die NS-Verbrechen.

Mehr
Projekt

Israel-Fahrten zweier Gymnasien aus Ravensburg im Rahmen einer deutsch-israelischen Schulpartnerschaft.

Mehr
Projekt

Ein Unterrichtsprojekt zur Geschichte jüdischer Menschen während der NS-Zeit am Beispiel Theresienstadt.

Mehr
Projekt

Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

Mehr
Projekt

Ein Projekt an der deutsch-namibischen Begegnungsschule in Windhoek.

Mehr
Projekt

Die Projektgruppe "Der Überlinger Stollen im Internet" präsentiert eine umfangreiche Online-Dokumentation über die Geschichte ihrer Stadt während des Nationalsozialismus.

Mehr
Projekt

Arbeitslose Jugendliche erforschen die jüdische Geschichte ihres Wohnortes und pflegen und dokumentieren jüdische Friedhöfe in ihrer Umgebung.

Mehr
Projekt

Ein Internet-Projekt von Schülerinnen und Schülern aus Augsburg in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte.

Mehr
Projekt

Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

Mehr
Projekt

Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

Mehr
Projekt

Breslau Curriculum Vitae ist ein Projekt, das die Erinnerung an die multikulturelle Vergangenheit Wrocławs sichern soll.

Mehr
Projekt

Projekt eines polnischen Schülers zur Ausgrabung und Rekonstruktion eines in Vergessenheit geratenen deutschen evangelisch-lutherischen Friedhofs.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach Spuren des Zweiten Weltkriegs in Podhorce und Umgebung.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt erforscht die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wolfenbüttel.

Mehr
Projekt

Ein Schulprojekt widmet sich der Kultur und dem Alltag von Bonner Jüdinnen und Juden, ihren Geschichten und Lebensweisen.

Mehr
Projekt

Junge Erwachsene aus Polen, der Ukraine und Deutschland interviewen Zeitzeugen aus diesen Ländern zum Thema "9. Mai 1945".

Mehr
Projekt

Junge Frauen rekonstruieren in ihrer Stadt die Geschichte des Ghettos von Białystok, treffen die letzten jüdischen Überlebenden und dokumentieren ihre Berichte.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam mit der Städtischen Bühne Chemnitz das Stück "Dr. Korczak - Die letzte Reise".

Mehr
Projekt

Eine schulische Filmgruppe interviewt und filmt Augenzeugen und spürt zahlreiche historische Dokumente zur Geschichte ihres Dorfes am Kriegsende auf.

Mehr
Projekt

Die Erfurter Schule "Wilhelm Hammann" sollte nach der Vereinigung Deutschlands ihren Namen aufgeben. Lehrer und Schüler recherchieren daraufhin das Leben Hammanns.

Mehr
Projekt

Ein Oral History Projekt über die Ereignisse nach dem Warschauer Aufstand 1944-1945.

Mehr
Projekt

Auf einem Schulgrundstück ensteht Denkmal für Jüdinnen und Juden, die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

Mehr
Projekt

Eine Schularbeitsgemeinschaft produziert eine Ausstellung über Robert Kempner, einen der Ankläger bei den Nürnberger Prozessen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZ-Ravensbrück in Malchow.

Mehr
Projekt

Aus einem Schulprojekt entstand die Wanderausstellung "Schüler entdecken Geschichte am Ort in Brandenburg -1945".

Mehr
Projekt

Ein deutsch-polnisches Schülerprojekt führt eine Stadt- und Familiengeschichtliche Spurensuche durch.

Mehr
Projekt

Ein Film- und Gedenkstättenprojektprojekt im polnisch-deutschen Jugendaustausch.

Mehr
Projekt

Interkulturelles Lernen über deutsch-jüdische Geschichte in Hamburg.

Mehr
Projekt

Auszubildende Friseure lernen in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz die Geschichte ihres Handwerks im NS kennen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht ästhetische Normensetzung und Rassismus.

Mehr
Projekt

Deutsche und russische Jugendliche im Gespräch mit Überlebenden deutscher Konzentrationslager in St. Petersburg.

Mehr
Projekt

Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

Mehr
Projekt

Zwei Schüler erforschen die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen in der multikulturellen Stadt Inowrocław zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Projekt

Das hier vorgestellte Projekt von wurde von zwei Schülerinnen durchgeführt. Sie sammelten Zeitzeugenberichte und führten Recherchen in der Bibliothek durch. Ihre Arbeit und Ergebnisse dokumentierten sie in Form eines Wettbewerbsbeitrag.

Mehr
Projekt

Eine Initiative aus Oświęcim soll auf das Vorhandensein nationalsozialistischer und rassistischer Symbole im öffentlichen Raum der Stadt aufmerksam machen und Widerspruch dagegen wecken.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema Zwangsarbeit und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler einer Musikschule in Schwerin gehen mit der Kinderoper Brundibár aus Theresienstadt/ Terezin in Israel auf Tournee und treffen Zeitzeugen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen setzen sich mit der Bedeutung von Kreativität für das Überleben im Frauen-KZ Ravensbrück anhand der Kompositionen der tschechischen Musiklehrerin Ludmila Peškarová auseinander.

Mehr
Projekt

Ein fotografisches Ausstellungsprojekt zu Zwangsumsiedlungen von Polen, Lemken und Deutschen nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Projekt

Ein Projekt im Theodor-Heuss-Kolleg der Robert Bosch Stiftung über Stereotype und Vorurteile von tschechischen und deutschen Jugendlichen der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mehr
Projekt

Die Kultur der Sinti und Roma und ihre Verfolgungsgeschichte sind Thema von Schülerworkshops und Gedenkstättenbesuchen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler aus Bielefeld arbeiten und forschen regelmäßig in der Gedenkstätte Majdanek und initiieren eine Spendenaktion zu Gunsten der vergessenen Gedenkstätten in Polen.

Mehr
Projekt

Internationales deutsch-tschechisches Workcamp und Jugendseminar mit Auszubildenden in Lidice.

Mehr
Projekt

Durch die Auswertung von Zeitzeugenberichten und Quellen entsteht ein Lesebuch über Sinti und Roma in Bremerhaven/Bremen.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

Mehr
Projekt

In Reaktion auf einen Brandanschlag im Herbst 2002 setzten sich Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Brandenburg mit aktuellem Rechtsextremismus auseinander und erarbeiteten eine eigene Wanderausstellung zum Todesmarsch im Belower Wald.

Mehr
Projekt

Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

Mehr
Projekt

Polnische Schülerinnen und Schüler sorgen durch die Restaurierung eines alten jüdischen Friedhofs für die Rückkehr der Erinnerung an die Ostbeskidischen Juden.

Mehr
Projekt

Mannheimer Jugendliche konzipieren in einem Studienprojekt eine Ausstellung zur Erinnerung an die Deportation der badischen Juden nach Gurs.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen recherchieren Zeugnisse von KZ-Häftlingen und erarbeiten eine Ausstellung über die Einlieferungsprozeduren in Konzentrationslager.

Mehr
Projekt

Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die Deportation Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler malen Bilder gegen Gewalt und Rassismus und präsentieren die Werke in ihrer Heimatstadt.

Mehr
Projekt

Eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaft beginnt einen Schüleraustausch mit einer israelischen Schule und erforscht die jüdische Geschichte Halles.

Mehr
Projekt

Die am Hessischen Institut für Lehrerfortbildung angesiedelte Projektgruppe "Spuren jüdischen Lebens in Frankfurt" vermittelt und begleitet Begegnungen zwischen Lehrern, Jugendlichen und Zeitzeugen.

Mehr
Projekt

Angehende Buchhändler rekonstruieren die Geschichte des Buchhandels im Nationalsozialismus.

Mehr
Projekt

Polnische Schüler recherchieren anhand der Industriegeschichte Poznańs die Folgen der nationalsozialistischen Germanisierungspolitik.

Mehr
Projekt

Polnische Schülerinnen und Schüler nähern sich künstlerisch der jüdischen Geschichte ihres Wohnortes.

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler der Stadt Gotha beschäftigen sich mit der jüdischen Stadtgeschichte und produzieren eine Ausstellung.

Mehr
Projekt

Fahrradtouren für Jugendliche auf den Spuren der Todesmarschrouten von Häftlingen aus Ravensbrück und Sachsenhausen.

Mehr
Projekt

Schüler einer 10. Klasse unternehmen eine Klassenfahrt nach Israel und wohnen dort bei Gastfamilien.

Mehr
Projekt

Die Arbeitsgemeinschaft "Ehemaliges KZ Flossenbürg" initiiert ein grenzüberschreitendes Gesamtkonzept zur Erkundung der Lagergeschichte.

Mehr
Projekt

Jugendliche restaurieren in internationalen Workcamps die so genannte Buchenwaldbahn vom Konzentrationslager Buchenwald.

Mehr
Projekt

Im "Gedenkbuch-Projekt" der Alten Synagoge Essen rekonstruieren Patinnen und Paten die persönliche Lebens- und Leidensgeschichte eines Ermordeten.

Mehr
Projekt

In einer Schreibwerkstatt informieren sich Schülerinnen und Schüler in Interviews mit jüdischen Zeitzeugen über das Thema "Juden in Mülheim vor und nach 1945".

Mehr
Projekt

Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erinnern an antifaschistischen Widerstand in Berlin-Kreuzberg.

Mehr
Projekt

Im Vordergrund des Projekts standen die Freilegung und Erhaltung von Teilen des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen als Ort des Erinnerns.

Mehr
Projekt

Potsdamer Abiturienten nehmen ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz zum Anlass, ein Unterrichtsvideo für ihre jüngeren Mitschüler zu drehen.

Mehr
Projekt

Die Gedenkstätte Breitenau legt den Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit auf lokalgeschichtliche Forschungsprojekte.

Mehr
Projekt

Ein Schultheater inseniert ein Theaterstück einer amerikanisch-jüdischen Autorin über Kinder im Konzentrationlager Theresienstadt/ Terezin.

Mehr
Projekt

Schüler in Landsberg interessieren sich für ein ehemaliges Außenlager von Dachau in ihrer Stadt. Durch ihre Ausgrabungen lassen sie das Lager wieder sichtbar werden.

Mehr
Projekt

Ein Projektseminar in der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz zu Rassismus und Antisemitismus in Pflegeberufen während des NS.

Mehr
Projekt

Jugendliche besuchen die Gedenkstätte des ehemahligen Jugend-KZ Moringen und treffen Überlebende.

Mehr
Projekt

Ein Geschichtskurs recherchiert die vergessene Geschichte Mietek Pempers und widmet dem heimlichen Helfer eine Webseite.

Mehr
Projekt

Ein Planspiel über die Rolle der "Deutsche Reichsbahn" bei den Deportationen in die Konzentrationslager.

Mehr
Projekt

Schülerredaktionen recherchieren Ereignisse, über die in der NS-Presse gar nicht oder nur manipuliert berichtet wurde.

Mehr
Projekt

20 Jahre nach der Wende in Mittel- und Osteuropa interviewten Jugendliche Zeitzeugen aus Rumänien und Ungarn zum Zeitenwechsel und erstellten auf Basis des gesammtelten Materials eine eigene Internetseite.

Mehr

Zur Diskussion

Zur Diskussion

Judith Geffert stellt die Frauen- und Lesbenbewegung in Thüringen und Sachsen vor und fokussiert dabei auf Ausschnitte, die in der Ausstellung weniger präsent sind.

Mehr
Zur Diskussion

Katharina Hochmuth führt in das Thema der unabhängigen Frauenbewegung in der DDR ein und erläutert, welche neuen Blickwinkel das LaG-Magazin und die Ausstellung "Gemeinsam sind wir unerträglich" diesbezüglich einnehmen.

Mehr
Zur Diskussion

Ulrike Rothe führt als Kuratorin der Ausstellung „Gemeinsam sind wir unerträglich“ in ihre Thematik und Konzeption ein.

Mehr
Zur Diskussion

Im Gespräch mit den Kurator*innen Ulrike Rothe, Rebecca Hernandez Garcia und Judith Geffert berichten diese, welche Aspekte bei der Realisierung einer Wanderausstellung zur unabhängigen Frauenbewegung in der DDR entscheidend waren und aus welchen Erfahrungen andere Ausstellungsmacher*innen womöglich lernen können.

Mehr
Zur Diskussion

Anke John schlägt vor, Impulse der Citizen Science für die Schüler:innenforschung aufzugreifen, um noch mehr Partizipation zu ermöglichen.

Mehr
Zur Diskussion

Saskia Handro greift das Thema des Historikertags („Fragile Fakten“) auf und ordnet die Schüler:innenforschung ins Zeitalter der ‚fragilen Fakten‘ ein.

Mehr
Zur Diskussion

Dorothee Wierling blickt auf die Geschichte des Wettbewerbs und zeigt auf, inwiefern er von Beginn an in einer fruchtbaren Wechselwirkung mit der Geschichtswissenschaft als Disziplin stand.

Mehr
Zur Diskussion

Aus der Perspektive der Geschichtsdidaktik fragt Sebastian Barsch nach dem Beitrag, den der Wettbewerb zu einer inklusiven Geschichtskultur zu leisten vermag.

Mehr
Zur Diskussion

Wie Archivar:innen die Teilnehmenden im Wettbewerb unterstützten und wie sie eigeninitiativ für eine lokale Sichtbarkeit der Beiträge sorgen, zeigen Annekatrin Schaller und Philipp Erdmann.

Mehr
Zur Diskussion

Der Wissenschaftsjournalist Armin Himmelrath führt die mediale Resonanz vor Augen, die Wettbewerbsbeiträge mitunter hervorgerufen haben.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Bunnenberg fragt aus der Perspektive der Public History nach Gegenwart und Zukunft des Geschichtswettbewerbs in einer Kultur der Digitalität.

Mehr
Zur Diskussion

Kirsten Pörschke und Saskia Handro führen mit einem Rückblick auf den Historikertag 2023 in das aktuelle LaG-Magazin ein. 

Mehr
Zur Diskussion

An einem digitalen Roundtable unternehmen Christina Wolff, Sigrid Roßteutscher und Hannah Lotte Lund den Versuch, gemeinsame Argumente und Mechanismen in Geschlechterdebatten zu identifizieren, Differenzen auszuloten und zu ergründen, warum das Thema gesellschaftlich oftmals so aufgeregt diskutiert wird.

Mehr
Zur Diskussion

Monty Ott weist darauf hin, dass es die Aufgabe der globalen Linken gewesen sei, in Reaktion auf das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 die intersektionale Verschmelzung von Antisemitismus und sexualisierter Gewalt bzw. Antifeminismus zu benennen.

Mehr
Zur Diskussion

Die Frage, „ob Frauen denken können“, war eines der Instrumente, um Frauen den Zugang zu Hochschulen zu verwehren. Die Auseinandersetzung und wie es doch gelang, zeichnet Elke Blumberg nach.

Mehr
Zur Diskussion

Hannah Lotte Lund führt in das aktuelle LaG-Magazin ein und gibt einen Überblick über die verschiedenen Ursprünge, Kontexte und Funktionen von Geschlechterdebatten.

Mehr
Zur Diskussion

Die Rede, die Stefanie Schüler-Springorum anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2023 im Thüringer Landtag gehalten hat, ruft in Erinnerung, dass gerade der queeren Opfer des Nationalsozialismus lange Zeit nicht gedacht wurde.

Mehr
Zur Diskussion

Hannah Lotte Lund untersucht die Etappen und ideologischen Grundlagen der Geschlechtscharakterdebatte um 1800.

Mehr
Zur Diskussion

Dass sexuelle Vielfalt auch heute noch als Feindbild dient und für welche Gruppen es Mobilisierungspotenzial bietet, erläutert Gert Pickel.

Mehr
Zur Diskussion

Tanja Gäbelein zeigt auf, wie Homosexualitäten im Deutschen Kaiserreich verhandelt und diese Zuschreibung als Instrument der Machtausübung eingesetzt wurden.

Mehr
Zur Diskussion

Steffen Jost führt in das Magazin ein und wirft einen Blick auf die sich wandelnden Anforderungen, die mit Digitalen Spielen an erinnerungskulturelle Akteure gestellt werden.

Mehr
Zur Diskussion

Felix Zimmermann bietet einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte von Serious Games und die Gründe für den aktuellen Serious-Games-Boom.

Mehr
Zur Diskussion

Nicole Mattern, Iris Groschek und Markus Bassermann stellen den Entstehungsprozess des neu entwickelten Digitalen Spiels „Erinnern. Die Kinder vom Bullenhuser Damm“ vor.

Mehr
Zur Diskussion

Iris Groschek berichtet von einem diesjährigen Vernetzungstreffen verschiedener Akteure, die an der Entwicklung Digitaler Spiele im Bereich historisch-politischer Bildung beteiligt sind.

Mehr
Zur Diskussion

Dieser Beitrag dokumentiert die Ergebnisse eines digitalen Roundtables des Arbeitskreises Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele, der sich mit der Frage nach den Grenzen und Chancen von Digitalen Spielen anhand des Spiels „Erinnern. Die Kinder vom Bullenhuser Damm“ auseinandergesetzt hat.

Mehr
Zur Diskussion

Nico Nolden diskutiert die Frage, was Digitale Spiele zur Erinnerungskultur beitragen können.

Mehr
Zur Diskussion

Thorsten Gromes diskutiert neun Faktoren, die – häufig miteinander verflochten – die Annahme eines Friedens- oder Waffenstillstandsabkommens verhindern können.

Mehr
Zur Diskussion

Wie kann Forschungswissen die politische Bildungsarbeit in akuten Krisenzeiten unterstützen? Dieser Frage geht Stefan Kroll nach.

Mehr
Zur Diskussion

Manuela Pietraß stellt die Studie „Friedens- und sicherheitspolitische Bildung an Schulen“ vor und entwickelt Empfehlungen für eine Neuausrichtung der Friedens- und sicherheitspolitischen Bildung.

Mehr
Zur Diskussion

Volker Jacoby und Theresa Caroline Winter stellen das Konzept des "vernetzten Ansatzes“ vor und diskutieren die Möglichkeiten und Grenzen vernetzten Denkens und Handelns im internationalen Krisenmanagement.

Mehr
Zur Diskussion

Herfried Münkler analysiert, vor welchen Herausforderungen Deutschland und Europa durch den von Russland geführten Angriffskrieg gegen die Ukraine stehen – und welche Möglichkeiten existieren, auf revisionistische Mächte zu reagieren.

Mehr
Zur Diskussion

Dimitrij Davydov beschäftigt sich mit juristischen Kontroversen um das Kriegstotengedenken. 

Mehr
Zur Diskussion

Können historische Friedensverträge als Vorbilder für die Gegenwart dienen? Robert Gerwarth untersucht diese Frage anhand von drei Friedenschlüssen der Neueren Geschichte.

Mehr
Zur Diskussion

Anuschka Tischer analysiert die Besonderheiten und Bedingungen des Westfälischen Friedens – und was man heute aus ihm lernen kann.

Mehr
Zur Diskussion

Oliver Plessow diskutiert, ob und warum sich eine Beschäftigung mit Friedensprozessen lohnt.

Mehr
Zur Diskussion

Vasco Kretschmann führt in die Ausrichtung und Fragestellungen der Fachtagung „Friedensprozesse, Friedensschlüsse und Kriegsfolgen“ ein.

Mehr
Zur Diskussion

Uli Jäger beschreibt Zielvorstellungen sowie die bestehende Infrastruktur der Friedensbildung an Schulen und diskutiert aktuelle Herausforderungen.

Mehr
Zur Diskussion

Die LaG-Redaktion im Gespräch mit dem ehem. Umweltaktivisten zu DDR-Zeiten Christian Halbrock und Jana Mestmäcker (Letzte Generation): Was motiviert die beiden Umweltaktivist*innen zum Protest? Und wie beeinfluss(t)en die politischen und gesellschaftliche Bedingungen ihren Aktivismus?

Mehr
Zur Diskussion

Was bedeutet Widerstand in einer Diktatur? Tim Eisenlohr blickt auf sein Engagement in der DDR-Umweltbewegung zurück.

Mehr
Zur Diskussion

Sabrina Pfefferle stellt vier Unterrichtsmaterialien zum Thema Umweltverschmutzung, Umweltschutz und Umweltpolitik in der DDR vor.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Johann stellt das Serious Game „Natur? Politisch.“ vor.

Mehr
Zur Diskussion

Stop-Motion-Film, Comics und ein Musikvideo: Judith Mayer berichtet über drei Workshops zum Thema Umweltschutz in der DDR.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Halbrock berichtet über sein Engagement in der Umweltbewegung in der DDR und geht den Ursprüngen der Bewegung nach.

Mehr
Zur Diskussion

Anne Steinmetz diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen von staatlich organisiertem Engagement für Umweltschutz in der DDR.

Mehr
Zur Diskussion

„Umweltverschmutzung und Umweltbewegung in der DDR“: Sabrina Pfefferle bietet einen Einblick in das Themendossier der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Mehr
Zur Diskussion

Katharina Hochmuth diskutiert einführend die Frage, warum es sich im Kontext der aktuellen Umweltproteste lohnt, den Blick zurück auf die Umweltbewegung in der DDR zu werfen.

Mehr
Zur Diskussion

Peter Wensierski beschreibt das Ausmaß der Umweltverschmutzung sowie die umweltpolitischen Maßnahmen in der DDR im Vehältnis zur Bundesrepublik.

Mehr
Zur Diskussion

Wie gestaltete sich Umweltprotest in einem unfreien Land wie der DDR? Diese Frage analysiert Sophie Lange in ihrem Text.

Mehr
Zur Diskussion

Stine Marg erörtert am Beispiel der Letzten Generation die Fragen, was ziviler Widerstand ist und inwieweit er in einer demokratischen Gesellschaft als legitim verstanden werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Stief beleuchtet, wie das Ministerium für Staatssicherheit auf die Umweltproteste in der DDR blickte und sich zu ihnen verhielt.

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Ahbe diskutiert die vorherrschenden Topoi, die zur Beschreibung des deutsch-deutschen Transformationsprozesses verwendet werden.

Mehr
Zur Diskussion

Kathleen Heft verknüpft Postkoloniale Theorie mit der deutsch-deutschen Transformation – und entwirft hierfür das Konzept Ossifizierung.

Mehr
Zur Diskussion

"Kann man wirklich von Kolonialisierung sprechen?" – Michael Hofmann diskutiert, ob die Kolonisierungs-Analogie angewandt auf den deutsch-deutschen Transformationsprozess sinnvoll und produktiv ist.

Mehr
Zur Diskussion

Die LaG-Redaktion hat mit Dirk Oschman über sein Buch „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ und den aktuellen Diskurs über Ost- und Westdeutschland gesprochen.

Mehr
Zur Diskussion

Katharina Warda und Heiner Schulze diskutierten am roundtable über die Potenziale und Fallstricke postkolonialer Theorie in ihrer Anwendung auf den deutsch-deutschen Transformationsprozess.

Mehr
Zur Diskussion

Felix Axster und Mathias Berek führen in die Kolonisierungs-Analogie und die Fragestellungen des aktuellen Magazins ein.

Mehr
Zur Diskussion

Mit dem Fokus auf Halle (Saale) betrachtet Niklas Poppe den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 aus lokaler Perspektive.

Mehr
Zur Diskussion

Prof. Michael Gehler erläutert überblicksartig die Ereignisse rund um den 17. Juni und diskutiert dessen Konsequenzen und Lehren.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Thomas Flemming analysiert den 17. Juni 1953 im Kontext osteuropäischer Freiheitsbestrebungen, insbesondere mit Blick auf die Tschechoslowakei.

Mehr
Zur Diskussion

Das LaG-Magazin hat mit Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk über die Erforschung, Einordnung und Erinnerung an den 17. Juni 1953 gesprochen.

Mehr
Zur Diskussion

Katharina Hochmuth stellt die Förderlinie Protest und Aufstände gegen autoritäre Herrschaft und Diktaturen der Bundesstiftung Aufarbeitung zur SED-Diktatur vor und verortet die Ereignisse rund um den 17. Juni 1953 in diesem Kontext.

Mehr
Zur Diskussion

Prof. Christoph Kleßmann gibt einen Überblick über die verschiedenen Deutungen des 17. Juni und die Phasen der Erinnerung an dieses Datum. 

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Stefan Wolle blickt auf den Alltag der Menschen in der DDR nach dem Volksaufstand.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Jochen Voit und Enno Holloch erzählen die Geschichte von Marilene Bornemann und Richard Stumpf, die sich im Kontext des 17. Juni 1953 in Erfurt politisch engagiert haben.

Mehr
Zur Diskussion

Das LaG-Magazin hat mit den Zeitzeugen Wolfgang Jähnichen und Lutz Rackow über ihre Erlebnisse vor, während und nach dem 17. Juni 1953 gesprochen.  

Mehr
Zur Diskussion

Birgit Marzinka stellt die Geschichte, Entstehung und Konzeption des Lernort Keibelstraße vor. 

Mehr
Zur Diskussion

Gerald Hacke beschreibt die Geschichte der Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden: Vom historischen Ort zur heutigen Gedenkstätte. 

Mehr
Zur Diskussion

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale): Michael Viebig beschreibt die Geschichte des historischen Ortes und aktuelle Projekte der Gedenkstätte.

Mehr
Zur Diskussion

Lars Skowronski und Martina Staats geben einen historischen Überblick über Justiz und Strafvollzug in Deutschland und stellen den Arbeitskreis Justiz-Gedenkstätten vor.

Mehr
Zur Diskussion

Frank Karbstein und Nicole Schönherr-Trenkmann schreiben über die Geschichte und die Konzeption der Gedenkstätte Amthordurchgang Gera.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Jochen Voit stellt die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Erfurt als zentralen Erinnerungsort zur SED-Diktatur in Thüringen vor. 

Mehr
Zur Diskussion

Über die Geschichte der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden und die zu ihr gehörige ehemalige Hinrichtungsstätte der NS-Justiz berichtet Susanne Schäffner-Krohn.

Mehr
Zur Diskussion

Silke Klewin beschreibt die lange Geschichte der zwei Bautzener Haftanstalten und geht auf aktuelle Herausforderungen ein, der die Gedenkstätte Bautzen gegenübersteht.

Mehr
Zur Diskussion

Von einer Haftanstalt zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte: Isabel Missling und Jennifer Rietz beschreiben die Geschichte der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus. 

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Steffi Brüning stellt die Dokumentations- und Gedenkstätte im ehemaligen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Rostock vor.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Daniel Bohse schreibt über die Geschichte und Entstehung der Gedenkstätte Moritzplatz in Magdeburg.

Mehr
Zur Diskussion

Luisa Lehnen berichtet über die Geschichte des ehemaligen Bischofsschlosses Kislau und die Entstehung des heutigen Erinnerungs- und Lernortes Kislau e.V.

Mehr
Zur Diskussion

Tomke Blotevogel, Janna Lölke und Martina Staats stellen die Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel vor. 

Mehr
Zur Diskussion

Torgau als Zentrum der NS-Militärjustiz im Zweiten Weltkrieg, doch auch nach 1945 Ort des Unrechts: Elisabeth Kohlhaas stellt den Erinnerungsort Torgau vor.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Ort der Diktatur- und Demokratiegeschichte: Johannes Leicht stellt die Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam vor.  

Mehr
Zur Diskussion

Christian Glüer stellt das Dokumentationszentrum für die Opfer der Diktaturen in Deutschland (Schwerin) vor. 

Mehr
Zur Diskussion

Die Gedenkstätte Steinwache in Dortmund als Schnittstelle zwischen Mikro- und Makrogeschichte: Markus Günnewig schreibt über den historischen Ort und die aktuelle Ausrichtung der Gedenkstätte.

Mehr
Zur Diskussion

Kerim Somun berichtet über ein Projekt, in dem sich Jugendliche aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Deutschland und Serbien über die Geschichte des Nationalsozialismus und die Erinnerungskultur in ihren Ländern austauschen.

Mehr
Zur Diskussion

Anja Schuller-Müller stellt ein Projekt vor, in dem die Geschichte des Konzentrationslagers Kislau bei Bruchsal auf interaktive Weise vermittelt wird.

Mehr
Zur Diskussion

Saskia Herklotz, Annemarie Hühne-Ramm, Merle Schmidt und Helge Theil geben einen Überblick über die Förderlinien des Programms Jugend erinnert und ihre Schwerpunkte.

Mehr
Zur Diskussion

Judith Märksch und Florian Kemmelmeier tauschen sich im Gespräch mit der LaG-Redaktion über die Voraussetzungen und Ziele einer zeitgemäßen Bildungsarbeit aus.

Mehr
Zur Diskussion

Brady Clough präsentiert das Serious Game Train to Sachsenhausen, in dem die historischen Ereignisse im Kontext der Zerschlagung der Tschechoslowakei durch das NS-Regime erfahrbar werden.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Andrea Despot stellt den politischen Rahmen und Entstehungskontext des Programms Jugend erinnert vor.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Katja Makhotina diskutiert die Leerstellen in der Erinnerung an den deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion – und die Verantwortung einer lebendigen und aufrichtigen Erinnerungskultur.

Mehr
Zur Diskussion

Deutsche und israelische Jugendliche rekonstruieren die Biografien 32 jüdischer Kinder und Jugendlicher in der Shoah. Jule Henninger und Heinz Högerle berichten über das Projekt.

Mehr
Zur Diskussion

Wie kann die Erinnerung an den Genozid an den Sinti:ze und Rom:nja einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? Johanna Sokoließ stellt ein Projekt vor, in dem Antworten auf diese Frage entwickelt wurden.

Mehr
Zur Diskussion

Klanginstallationen, virtuelle Zeitreisen und Telegram-Informationskanäle: Jurek Permantier stellt ein Projekt vor, in dem kreative Formen des Erinnerns an den Nationalsozialismus entwickelt wurden.

Mehr
Zur Diskussion

Judith Märksch gibt einen Überblick über verschiedene Projekte der Programmlinie SED-Unrecht, innerhalb derer kreative Bildungsformate zur Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur entwickelt wurden.

Mehr
Zur Diskussion

Judith Geffert und Ulrike Rothe stellen programmatische Schriften der Ost-Berliner Lesben in der Kirche vor und zeigen exemplarisch auf, worin die kritische Sicht dieser oppositionellen Gruppe auf die DDR-Gesellschaft bestand.

Mehr
Zur Diskussion

Uta Nowak, Ulrike Rothe und Katja Sternberger geben Einblick in die Analyse des Interviews mit der ehemaligen Ostberliner Punkerin Angela Kowalczyk. Sie zeigen auf, wie weibliche Punks in Aussehen und Habitus Geschlechtergrenzen spielerisch überschritten haben. Außerdem weisen sie auf die schwierige Quellenlage zu diesem Thema hin.

Mehr
Zur Diskussion

Rebecca Hernandez Garcia und Sandra Czech gehen auf Haftanstalten für Frauen in Ost-Berlin ein und entfalten das Spektrum geschlechtsspezifischer Erfahrungen von Frauen in Haft. Deren Erforschung steht erst in ihren Anfängen. 

Mehr
Zur Diskussion

Ulrike Rothe ordnet die Geschichtswerkstatt zu marginalisierten Frauengruppen in Ost-Berlin in den Zusammenhang Citizen Science ein und stellt grundlegende methodische Überlegungen zur Durchführung der Geschichtswerkstatt an.

Mehr
Zur Diskussion

Ulrike Rothe und Rebecca Hernandez Garcia erzählen über die Entstehungsgeschichte der Geschichtswerkstatt und identifizieren Leerstellen der DDR-Aufarbeitung in geschlechterspezifischer Perspektive.

Mehr
Zur Diskussion

Cornelia Siebeck und Oliver von Wrochem befassen sich mit der Unabgeschlossenheit von Gedenkstättengeschichte(n)

Mehr
Zur Diskussion

Frederik Schetter schreibt über den Zusammenhang von politischer Bildung und Gedenkstättengeschichte(n). 

Mehr
Zur Diskussion

Sandra Brenner und Emily Koch stellen das Projekt überLagert mit seinen verschiedenen Fokuspunkten vor.

Mehr
Zur Diskussion

Mariana Aegerter reflektiert die Zusammenarbeit der Gedenkstätte Sachsenhausen mit dem Jugendgeschichtsprojekt überLAGERT.

Mehr
Zur Diskussion

Angelika Meyer schreibt über Möglichkeiten Jugendliche in der Jugendgeschichtsarbeit mit partizipativen Ansätzen zu beteiigen. Für gelungene Projekte auf dem Feld braucht es kontinuierliche Förderung und entsprechende Ausstattung, so die Autorin.

Mehr
Zur Diskussion

Constanze Jaiser stellt das Projekt zeitlupe der RAA Mecklenburg-Vorpommern vor.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Müller-Butz diskutiert verschiedene kultur- und medienpädagogische Angebote zur Vermittlung von NS-Geschichte.

Mehr
Zur Diskussion

Wie können Archäologie und Pädagogik in Jugendprojekten zur NS-Geschichte zusammenwirken? Thomas Kersting zeigt dies an Beispielen aus der Praxis auf.

Mehr
Zur Diskussion

Emily Koch und Sandra Brenner zeigen die Funktion und die Arbeit von Netzwerkstrukturen zu jugendgerechtem Erinnern auf.

Mehr
Zur Diskussion

Mit der verschwörungsideologischen QAnon-Bewegung haben sich Samuel Salomon und Markus Weiß beschäftigt. 

Mehr
Zur Diskussion

Antonia Kruse erläutert die antifeministischen Narrative ´Frühsexualisierung´ und ´Volkstod´, die in der Neuen Rechten weit verbreitet sind. Diese Narrative sind eng mit verschwörungsideologischem Denken verknüpft. 

Mehr
Zur Diskussion

Michelle Pantke, Pia Haupeltshofer und Maxi Kiesewetter befassen sich mit dem Zusammenhang zwischen Mysogynie und Antisemitismus.

Mehr
Zur Diskussion

Die Erzählung über einen angeblichen „Großen Austausch“ ist ein Konstrukt der Neuen Rechten in dem sich rassistische, antisemitische und antifeministische Motive finden. Neslihan Kirdas setzt sich mit der Problematik auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Alice Barz betrachtet die Verschwörungsvorstellungen, die im Zusammenhang mit vermeintlichen Hexen in Geschichte und Gegenwart existieren.

Mehr
Zur Diskussion

Albi Becker zeigt auf, wie das Narrativ des ´Volkstodes´ in der Neuen Rechten gegen Frauen und LGBTQIA gewendet wird. 

Mehr
Zur Diskussion

Was sind Incels und welchen Vorstellungen hängen diese Männer an? Einen kompakten Überblick liefert Lisa Paduch.Was sind Incels und welchen Vorstellungen hängen diese Männer an? Einen kompakten Überblick liefert Lisa Paduch.

Mehr
Zur Diskussion

Monique Eckmann und Gottfried Kößler haben ein Diskussionspapier zur pädagogischen Auseinandersetzung mit aktuellen Formen des Antisemitismus für das Deutsche Jugendinstitut vorgelegt. Ingolf Seidel würdigt es auf LaG als wichtigen Debattenbeitrag.

Mehr
Zur Diskussion

Auf Kriegsgräberstätten sind häufig nationalsozialistische Täter neben den Opfern begraben. Sebastian Fehnl diskutiert  die Problematik.

Mehr
Zur Diskussion

Oliver Plessow stellt geschichtsdidaktische Überlegungen zum Umgang mit Täterschaft und Massenverbrechen an.

Mehr
Zur Diskussion

Marie Müller-Zetzsche hinterfragt aus didaktischer Perspektive Masternarrative zur deutsch-deutschen Geschichte.

Mehr
Zur Diskussion

Gustav Partington gibt einen Einblick in den Workshop über die Verfolgung homosexueller Männer nach §175 am Beispiel des Strafvollzugs in Wolfenbüttel.

Mehr
Zur Diskussion

Silke Klewin plädiert für offenere, partizipativere und demokratischere Formen der Bildungsarbeit an Erinnerungsorten der DDR-Repression.

Mehr
Zur Diskussion

Sebastian Lindner befasst sich mit der Geschichte von Hoheneck, dem 40 Jahre bestehenden zentralen Frauengefängnis der DDR.

Mehr
Zur Diskussion

Birgit Marzinka stellt die Vermittlungsarbeit am Lernort Keibelstraße dar sowie die didaktischen Überlegungen des Bildungskonzepts.

Mehr
Zur Diskussion

Birgit Marzinka und Irmgard Zündorf führen mit einem Überblick zu den zentralen Diskussionssträngen des Workshops in das Magazin ein.

Mehr
Zur Diskussion

Katinka Meyer befasst sich mit Verschwörungsmythen, ihrem antisemitischen Gehalt und gibt Einblicke in ein Bildungsprojekt mit Inhaftierten des Berliner Anne Frank Zentrums.

Mehr
Zur Diskussion

Christine Müller-Botsch und Sabine Sieg führen überblicksartig in das Thema Widerstand von Jugendlichen im NS ein und stellen Bildungsangebote der Gedenkstätte Deutscher Widerstand vor.

Mehr
Zur Diskussion

Die Erggebnisse der MEMO-Studien greift Ingolf Seidel auf, um zu hinterfragen, ob sich die viel beschworene Aufarbeitung der Vergangenheit pädagogisch und ohne gesellschaftliche Veränderungen erreichen lässt.

Mehr
Zur Diskussion

Anhand der Ergebnisse der MEMO-Studien befasst sich Elke Gryglewski mit häufig fehlender Multiperspektivität in NS-Gedenkstätten.

Mehr
Zur Diskussion

Jan Krebs betrachtet die MEMO-Studien aus der Perspektive der historisch-politischen Bildung und verwiest auf die Praxislücken letzterer.

Mehr
Zur Diskussion

Hanne Leßau thematisiert, wie entlastende Erzählungen über die Verstrickungen in den Nationalsozialismus in Familien tradiert werden.

Mehr
Zur Diskussion

Die Studien des Multidimensionalen Erinnerungsmonitors (MEMO) zeigen eine hohe Akzeptanz der NS-Gedenkstätten. Darin sieht Verena Haug ein Zukunftspotenzial für das Gedenken an die Opfer.

Mehr
Zur Diskussion

Rosa Fava setzt sich dem methodologischen Problem der Produktion von Differenz auseinander, das entsteht, wenn ein sogenannter Migrationshintergrund sozialwissenschaftlich abgefragt wird.

Mehr
Zur Diskussion

 Michael Papendick führt inhaltlich und in das Design der MEMO-Studien ein.

Mehr
Zur Diskussion

Andrea Despot, Vorstandsvorsitzenden der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, führt in das LaG-Magazin über die Studien des Multidimensionalen Erinnerungsmonitors (MEMO) ein.

Mehr
Zur Diskussion

Michael Papendick und Maren Scholz gehen der Frage nach, wie sich Kontinuitäten nationalsozialistischer Einstellungen sozialwissenschaftlich aufzeigen lassen.

Mehr
Zur Diskussion

Ausgehend von den Ergebnissen der MEMO-Studie IV gehen Iris Groschek und Steffen Jost auf digitale Formate und Tendenzen bei der Vermittlung der NS-Geschichte ein.

Mehr
Zur Diskussion

David Gilles stellt biografisch ausgerichtete Angebote des Berliner Anne Frank Zentrums vor.

Mehr
Zur Diskussion

Anna Meier-Osiński und Elisabeth Schwabauer stellen die Kampagne #StolenMemory der Arolsen Archives vor und gehen auf das dazu entwickelte Bildungsmaterial ein.

Mehr
Zur Diskussion

David Gilles thematisiert in einem grundsätzlichen Beitrag zum biografischen Lernen über den Nationalsozialismus und seine Massenverbrechen Subjektorientierung als pädagogisches Prinzip und dessen Verhältnis zum strukturgeschichtlichen Ansatz.

Mehr
Zur Diskussion

Mit Geschichte im Dialog wurde ein partizipatives Projekt zur Geschichtsvermittlung an NS-Gedenkstätten entwickelt, bei dem die Haltung von Pädagog*innen eine zentrale Rolle spielt. Nina Ritz hat als Mitglied der Steuerungsgruppe daran mitgearbeitet und schreibt über die Konzeptionsphasen.

Mehr
Zur Diskussion

Ausgehend von einer transnationalen europäischen Perspektive auf Kolonialismus / Dekolonisation zeigen Uta Fenske und Bärbel Kuhn auf, dass Kolonialismus zwar kritisch in den unterschiedlichen Geschichtskulturen behandelt wird, postkoloniale Perspektiven insgesamt aber nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Mehr
Zur Diskussion

Mündigkeit ist ein wesentliches, doch häufig unpräzise formuliertes Ziel historischer Bildung. Ausgehend von der Kritischen Theorie zeigt Philipp McLean auf, wie historische Bildung zu einer reflexiven Wahrnehmung von Selbstbestimmungsmöglichkeiten und Fremdbestimmungsgefahren beitragen kann.

Mehr
Zur Diskussion

Das Jüdische Museum POLIN in Warschau stand in den letzten Jahren aufgrund des (geschichts-) politischen Zugriffs der regierenden PiS, der international Aufsehen erregte, im Fokus der Öffentlichkeit. Ingolf Seidel zeichnet die Entwicklung nach.

Mehr
Zur Diskussion

Andrea Despot, Vorstandsvorsitzende der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", leitet das LaG-Magazin mit einem Vorwort ein.

Mehr
Zur Diskussion

An Jüdische Museen bestehen Anforderungen, die zwischen dem eigenen Selbstverständnis und politischer Erwartungshaltung changieren. Barbara Staudinger geht auf die unterscheidlichen Zuschreibungen ein, die mit dem Ausstellen der Geschichte von Jüdinnen*Juden verbunden sind.

Mehr
Zur Diskussion

Gottfried Kößler stellt die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt vor.

Mehr
Zur Diskussion

Fenja Fröhberg greift in ihrem Beitrag jüdische Selbstpositionierungen in unterschiedlichen Kunstwerken auf, die im Frankfurter Museum ausgestellt sind, und stellt die didaktische Einbindung der Arbeiten vor.

Mehr
Zur Diskussion

Benno Hafeneger und Türkân Kanbıçak stellen „Schattenspiele“ als Möglichkeit interreligiösen und interkulturellen Lernens für Grundschulkinder und die Offene Kinderarbeit vor.

Mehr
Zur Diskussion

Das Jüdische Museum Frankfurt vermittelt in erster Linie die Geschichte von Juden*Jüdinnen. Sein Bildungsangebot umfasst jedoch auch antisemitismuskritische Ansätze. Sie werden von Manfred Levy vorgestellt.

Mehr
Zur Diskussion

Sonja Thäder gibt einen Überblick zu den reichhaltigen digitalen Angeboten des Jüdischen Museums Frankfurt.

Mehr
Zur Diskussion

Die Literaturangebote des Jüdischen Museums Frankfurt wollen eine Vielfalt jüdischer Perspektiven mit fiktionalen Geschichten aufzeigen. Sophie Schmidt geht auf die Workshops und Leseangebote ein.

Mehr
Zur Diskussion

Philipp Bernhard und Susanne Popp plädieren dafür, globalgeschichtliche Perspektiven verbindlich in den Lehrplänen des Geschichtsunterrichts festzuschreiben. Sie zeigen beispielhaft Möglichkeiten auf, globalgeschichtliche Perspektiven in den Geschichtsunterricht zu integrieren.

Mehr
Zur Diskussion

Nachhaltigkeit ist ein weithin gebrauchter Begriff, der scheinbar für ein Konzept steht, das einen ressourcenschonenden Umgang mit der Natur ermöglicht. Nina Reusch plädiert für einen (umwelt-) historischen Zugang zu Nachhaltigkeit, der den Begriff an das Aufkommen und die Durchsetzung des Kapitalismus rückbindet.

Mehr
Zur Diskussion

Nicht nur im Bildungsbereich wird in den vergangenen Jahren zunehmend von Diversität gesprochen. Nicht selten wird das Konzept als „Schlagwort“ gehandhabt. Martin Lücke verdeutlicht die machtkritischen Implikationen von Diversität im Hinblick auf den Geschichtsunterricht.

Mehr
Zur Diskussion

Cornelia Chmiel und Matthias Sieberkrob gehen darauf ein, wie sich Demokratiebildung mit historischem Lernen verbinden lässt. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie geschichtskulturelle Veränderungsprozesse partizipativ gestaltet werden können.

Mehr
Zur Diskussion

Im Rahmen des Projekts „Geschichten in Bewegung“ wurden unterschiedliche Akteur*innen in der historischen Bildungsarbeit interviewt. Anhand der Gespräche zeigt Cornelia Chmiel auf, wie mit den unterschiedlichen Erwartungen und Anforderungen an Gedenkstätten umgegangen wird.

Mehr
Zur Diskussion

Der Begriff des „Fremdverstehens“ steht im Mittelpunkt von Jana Völkels Betrachtungen. Die Autorin problematisiert beide Teile des Begriffs­ „Fremd“ und „Verstehen“ im Hinblick auf ihre These, dass die deutschen Geschichts- und Erinnerungskulturen Fremdheitserfahrungen erzeugen.

Mehr
Zur Diskussion

Die diverse Gesellschaft ist eine Realität. Allein aus einer Addition unterschiedlicher Geschichten ergibt sich aber noch keine Handlungsmacht. Wer wird in der Erinnerung gehört und wer gehört dazu? Lâle Yildirim geht dieser Frage nach und plädiert im fachlichen Bereich für eine deutliche Veränderung der Lehrer*innenbildung.

Mehr
Zur Diskussion

Die Gedenkstättenlandschaft in Baden-Württemberg zeichnet sich durch eine Vielzahl an Lern- und Gedenkorten, aber auch Gedenkinitiativen, zur Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen aus. Katrin Hammerstein gibt in ihrem einführenden Artikel einen Überblick.

Mehr
Zur Diskussion

Gabriele Valeska Wilczek gibt einen Einblick in die pädagogische Arbeit mit Hörspielen am historischen Ort des ehemaligen jüdischen Gemeindehauses in Breisach.

Mehr
Zur Diskussion

In der ehemaligen Kapelle eines Kriegsgefangenenlagers für Wehrmachtssoldaten wird an die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der südbadischen Stadt Singen erinnert. Carmen Scheide schreibt zur Regionalgeschichte und die Arbeit mit Zeitzeug*innen.

Mehr
Zur Diskussion

Folker Förtsch stellt die Geschichte des Außenkommandos Hessental des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof vor sowie die pädagogische Arbeit der heutigen KZ-Gedenkstätte Schwäbisch Hall-Hessental am historischen Ort.

Mehr
Zur Diskussion

Die Kleinstadt Spaichingen ist einer der vielen Orte an denen ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof errichtet wurde. Regina Braungart befasst sich mit den Widerständen und Fortschritten der Gedenkarbeit vor Ort.

Mehr
Zur Diskussion

Heinz Deininger, Petra Schön und Samuel Stern geben einen Überblick zur Geschichte der 1851 eingeweihten Synagoge Affaltrach und zur Nutzung des Gebäudes als historischer Lernort. Ein gesonderter Abschnitt ist der Bildungsarbeit während der Pandemie gewidmet.

Mehr
Zur Diskussion

Die Arbeit mit Kindern im Grundschulalter ist ein wichtiger Pfeiler der Pädagogik in der KZ Gedenkstätte Sandhofen. Marco Brenneisen und Corinna Keunecke stellen die Arbeit zum historischen Ort des ehemaligen Außenlagers des Konzentrationslagers Natzweiler vor.

Mehr
Zur Diskussion

Das Pädagogisch-Kulturelle Centrum Ehemalige Synagoge Freudental arbeitet am historischen Ort des Synagogengebäudes mit Jugendlichen ausgehend von jüdischer Geschichte, Kultur und Religion gegen Antisemitismus. Michael Volz stellt den pädagogischen Ansatz vor.

Mehr
Zur Diskussion

Insa Eschebach geht darauf ein, weshalb die Kategorie Geschlecht in mehrfacher Hinsicht zentral für Ravensbrück ist.

Mehr
Zur Diskussion

Vasco Kretschmann stellt einen deutsch-französischen Comic-Wettbewerb für Jugendliche zu Frauen im Krieg vor, der vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem französischen Nationalen Amt der Kriegsveteranen und Kriegsopfer ausgeschrieben wird.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel der Biografie von Antonina Konjakina-Trofimowa stellen Ruth Preusse und Katja Seybold die Online-Ausstellung "An Unrecht erinnern" vor. 

Mehr
Zur Diskussion

Mehr als im Forschungsbereich zu den beiden Weltkriege macht Constanze Jaiser eine anhaltende Skepsis in der pädagogischen Vermittlung über die Geschichte aus, sich mit Geschlecht zu befassen. Die Autorin führt mögliche Aspekte einer Erinnerungskultur an Frauen im Krieg aus.

Mehr
Zur Diskussion

Zeugnisse von Überlebenden der NS-Vernichtungspolitik existierten bereits früh. Am Beispiel von Anna Haas zeigt Andrea Rudorff ihre Bedeutung auf.

Mehr
Zur Diskussion

Gottfried Kößler wirft einen kritischen Blick auf die Außenausstellung "After the Great War".

Mehr
Zur Diskussion

Henrike Voigtländer betrachtet historische Kontinuitäten in der Wirkmächtigkeit von Geschlechtslogiken bei der Verfolgung von Frauen aus der extremen Rechten in der DDR.

Mehr
Zur Diskussion

Staatsoffiziell war Prostitution in der DDR nicht vorgesehen und wurde eindimensional als Überrest des Kapitalismus angesehen. Steffi Brüning widmet sich dem staatlichen Umgang und den Repressionsmaßnahmen gegenüber Prostituierten sowie deren Versuche sich dem offiziellen, autoritären Zugriff zu entziehen, bzw. diesen zu unterlaufen.

Mehr
Zur Diskussion

Ulrike Rothes Bericht über das Werkstattgespräch mit ehemaligen Vertragsarbeiterinnen in der DDR gibt einen Eindruck über deren Lebensrealität, zu der geschlechtliche und rassistische Diskriminierungen gehörten.

Mehr
Zur Diskussion

Zu den Bildungsprojekten des Europäischen Netzwerkes Erinnerung und Solidarität (ENRS) gehört die Tafelausstellung „Between Life and Death“ zu Erfahrungen von verfolgten Juden*Jüdinnen sowie jener ihrer nicht-jüdischen Helfer*innen in zwölf verschiedenen Ländern Europas. Die Schau wird von Piotr Trojański vorgestellt.

Mehr
Zur Diskussion

In den Bereich des Lernens mit digitalen Medien gehört die von Madeleine Hartmann vorgestellte interaktive Online-Lern- und Lehrplattform des Europäischen Netzwerkes Erinnerung und Solidarität (ENRS) „Hi-story lessons: Lehren und Lernen über die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert“.

Mehr
Zur Diskussion

“Sound in the Silence. History through Art” ist ein Projekt für Schüler*innen, das vom Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität (ENRS) gemeinsam mit dem Rapper Dan Wolf und dem Hamburger Stadtteil & Kulturzentrum MOTTE seit 2015 jährlich durchgeführt wurde. Joanna Orłoś und Annemarie Franke geben einen Überblick zur Projektgeschichte. 

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Bucholz geht auf den Bestand des digitalen Gulag-Archivs der Bundesstiftung Aufarbeitung ein. Er verweist auf das Potenzial der darin gesammelten Interviews mit ehemaligen Häftlingen.

Mehr
Zur Diskussion

Der Autor Christian Könne hat sich mit in einer Schulbuchanalyse mit der Relevanz des Themas "Gulag" in bundesdeutschen Schulgeschichtsbüchern befasst.

Mehr
Zur Diskussion

Von Iris Groschek war bereits in der letzten Magazinausgabe verschiedene digitale Formen von Erinnern und Gedenken zum 75. Jahrestag des Kriegsendes vorgestellt. In diesem zweiten Teil geht die Autorin auf weitere Angebote auch über den Gedenkstättenbereich hinaus ein.

Mehr
Zur Diskussion

Juliane Niklas analysiert zwei Weltkriegsmuseen in Belarus und der Ukraine und geht auf die sowjetischen Museumstraditionen ein, in denen sie zu verorten sind.

Mehr
Zur Diskussion

Michele Barricelli setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie Kriegsfriedhöfee sowie der "Volkstrauertag als ideeller Erinnerungsort in einer multikulturellen und diversen Bundesrepublik des 21. Jahrhunderts, Bedeutung" als Lernorte haben können.

Mehr
Zur Diskussion

Carola S. Rudnick geht auf die geschichtspolitisch aufgeladene und teilweise von totalitarismustheoretischen Geschichtsbildern durchzogene Entwicklung der Gedenkstättenlandschaft in Deutschland nach 1989 ein.

Mehr
Zur Diskussion

Aus einer vornehmlich pädagogischen Perspektive blickt Ingolf Seidel auf das Computerspiel und lässt in seinen Beitrag Erfahrungen aus zwei Workshops mit Jugendlichen und Lehramtsstudieren einfließen.

Mehr
Zur Diskussion

Mit dem Projekt „Jeder Name zählt“ beziehen die Arolsen Archives Jugendliche aktiv in das Gedenken ein. Christa Zwilling-Seidenstücker stellt die Projektidee vor und geht auf die Arbeit mit Jugendlichen in Hessen ein.

Mehr
Zur Diskussion

Ann Katrin Düben, Leiterin der hessischen Gedenkstätte Breitenau, stellt die Digitalisierung insbesondere der pädagogischen Angebote der Gedenkstätte vor.

Mehr
Zur Diskussion

Das Lernlabor der Bildungsstätte Anne Frank will als interaktiver Lernraum die Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah vermitteln sowie auf aktuelle Formen von Rassismus und Antisemitismus eingehen. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte, schreibt über die zugrundeliegenden konzeptionellen Überlegungen.

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Altmeyer und Tilo Bödigheimer reflektieren ein Kooperationsprojekt der Gedenkstätte Neckarelz mit zwei Schulen vor, ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum und ein Gymnasium, bei dem mit Virtual Reality-Brillen Teile der Gedenkstätte Neckarelz digital besucht wurden.

Mehr
Zur Diskussion

Der Spieleentwickler Jörg Friedrich zeigt die Motivation, Fragestellungen und Überlegung zur Vermittlung der NS-Geschichte und des Widerstands auf, die in "Through the Darkest of Times" eingeflossen sind.

Mehr
Zur Diskussion

Iris Groschek hat einen ausführlichen Bericht über digitale Formen von Erinnern und Gedenken vorgelegt. Die Autorin hat digitale Initiativen von Gedenkstätten und anderen Institutionen zusammengetragen, die unter dem Hashtag #75befreiung an die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnern. Aufgrund der Länge des Textes haben wir ihn zweigeteilt. Teil zwei erscheint in unserem Magazin nach der Sommerpause.

Mehr
Zur Diskussion

Elisabeth Strauch zeigt anhand des Fallbeispiels von Adil S. auf, wie sich Rassismus und die Erfahrung rechter Gewalt auf die Betroffenen auswirken. Zu deren Empowerment soll ein Workhop beitragen.

Mehr
Zur Diskussion

Ressourcen für die historisch orientierte Menschenrechtsbildung.

Mehr
Zur Diskussion

Im Dachverband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. sind 15 fachspezifische und unabhängige Beratungsstellen für Betroffene rechter Gewalt vernetzt. Heike Kleffner stellt den Zusammenschluss und seine Arbeit vor.

Mehr
Zur Diskussion

Seit 2004 wandert die Ausstellung „Todesopfer rechter Gewalt seit 1990“. In dieser Zeit wurde sie sechsmal aktualisiert. Ingolf Seidel stellt das Konzept und das pädagogische Begleitmaterial vor.

Mehr
Zur Diskussion

Mit dem Projekt Fairhandeln! will die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg zu unterschiedlichen Diskriminierungsformen am Arbeitsplatz sensibilisieren und Betroffenen Wissen über Handlungsoptionen und rechtliche Möglichkeiten vermitteln.

Mehr
Zur Diskussion

Nadia Matin, Franziska Jahn und Hannes Riemann stellen die Wanderausstellung der Opferperspektive zu Todesopfern rechter Gewalt in Brandenburg vor und gehen des Weiteren auf die pädagogischen Begleitmaterialien ein.

Mehr
Zur Diskussion

Hannes Püschel stellt die Arbeit der Opferperspektive vor und illustriert sie fallbezogen.

Mehr
Zur Diskussion

Joachim Zeller kontextualisiert und stellt die Ausstellung des Berliner Afrika-Hauses vor.

Mehr
Zur Diskussion

Almut Ilsen, selbst ehemalige Aktivistin, erzählt die Geschichte der Ostberliner "Frauen für den Frieden" – eine der wenigen Gruppen, die unabhängig von der Kirche war und seit 1982 bestand.

Mehr
Zur Diskussion

Filiz Gisa Çakır schreibt über die Geschichte des Archivs GrauZone, das aus der DDR-Frauenbewegung heraus entstanden ist.

Mehr
Zur Diskussion

Jessica Bock vollzieht die Entwicklung der unabhängigen Frauenbewegung in der DDR seit den frühen 1980er Jahre nach.

Mehr
Zur Diskussion

Kritische Retrospektive auf die Aufarbeitung und Erinnerung von Leben und Handeln von Frauen in der DDR. 

Mehr
Zur Diskussion

Marie Basalla und Vasco Kretschmann stellen den deutsch-französischen Comic-Wettbewerb vor, der in Deutschland durch Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ausgerichtet wird.

Mehr
Zur Diskussion

Sarah Steidl und Frida Teichert geben einen Überblick zur Geschichte und Eigentümlichkeiten von Comics. Dabei gehen die Autorinnen auf die Thematisierung der Shoah sowie von Migrationserfahrungen ein.

Mehr
Zur Diskussion

Die Leiterin des Lernortes Keibelstraße, Birgit Marzinka, geht auf die Herausforderungen der Eröffnungsphase des Projekts ein und stellt das ausgearbeitete pädagogische Konzept vor.

Mehr
Zur Diskussion

Rosa Fava macht eine teilweise absolute Trennung zwischen Antisemitismus- und Rassismuskritik aus, die über rein kategoriale Unterschiede hinausgeht. Die Autorin kritisiert solche absoluten Trennungen und setzt sich dafür ein Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit als Teil von Anti-Diskriminierungsarbeit zu betrachten.

Mehr
Zur Diskussion

Nicole Silvia Widera stellt ihre empirische Untersuchung zur Verwendung von Holocaustliteratur im Deutschunterricht in Hessen vor. Dabei fragt sie auch nach dem Verständnis der Deutschlehrer*innen von der Gattung sowie nach den Einsatzmöglichkeiten der Texte im Unterricht.

Mehr
Zur Diskussion

Anika Binsch stellt didaktische Überlegungen zum Einsatz früher Textzeugnisse und der Online-Datenbank in der Bildungsarbeit an und zeigt das Potential der Einbindung der literarischen Werke in unterschiedliche Lehr- und Lernsettings auf.

Mehr
Zur Diskussion

Die jiddische Zeitschrift „Fun letstn churbn“ / „Von der letzten Zerstörung“ ist ein frühes Publikationsorgan aus der Nachkriegszeit, das sich der Aufarbeitung des Holocaust widmete. Dieser sollte alltags- und kulturgeschichtlich aufgearbeitet werden und den Überlebenden eine Möglichkeit gegeben werden, Zeugnis abzulegen. Markus Roth, der aktuell an der AHL ein Editionsprojekt zur jiddischen Zeitschrift betreut, geht auf Hintergründe und Kontexte sowie auf die Motive der Herausgeber für die Sammlung und Veröffentlichung des Materials ein.

Mehr
Zur Diskussion

Vor dem Hintergrund des Selbstverständnisses des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge stellt Vasco Kretschmann deutsch-polnische Bildungs- und Begegnungsangebote vor.

Mehr
Zur Diskussion

Natalia Zapór stellt das polnische Oral History-Projekt ‘unUSUAL stories’ vor, indem sie Stimmen von Zeitzeug*innen zu Wort kommen lässt.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorinnen fordern eine multiperspektivische Geschichtsvermittlung in der Bildungsarbeit, um zu thematisieren, wie sehr gesellschaftliche Verhältnisse das Verständnis von sexuellen Orientierungen prägen.

Mehr
Zur Diskussion

Oft wird davon ausgegangen, dass Jugendliche in internationalen Jugendbegegnungen vor allem etwas über unterschiedliche Lebensweisen in verschiedenen Ländern lernen sollten, doch das greift aus einer diversitätsbewussten Perspektive zu kurz.

Mehr
Zur Diskussion

Oktavia Christ gibt einen Überblick zur 100-jährigen Geschichte des Volksbundes.

Mehr
Zur Diskussion

Konstantin Dittrich und Oliver Plessow befassen sich aus geschichtsdidaktischer Perspektive mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Träger non-formaler Bildungsarbeit.

Mehr
Zur Diskussion

Hans-Dieter Heine gibt Auskunft darüber, welche Spannbreite an Aktivitäten und Angeboten der Volksbund im Bereich der Jugendbildungsarbeit entfaltet.

Mehr
Zur Diskussion

Anna Friedrich stellt die Arbeit der in Berlin ansässigen bundesweiten Jugendselbstorganisation Amaro Drom sowie das Erinnerungprojekt „Dikhen amen!“ vor.

Mehr
Zur Diskussion

Ganz ohne einen konkreten historischen Anlass wird die Demokratieförderung in Kindertagesstätten vorangetrieben. Die Erweiterung von Partizipationsmöglichkeiten wird bereits in vielen Kindertagesstätten angestrebt. Sie findet aber jeweils eine sehr individuelle Form der Realisierung entlang professioneller Alltagshandlungen, wie im Beitrag von Judith Linde-Kleiner und Myriam Schwarzer skizziert wird.

Mehr
Zur Diskussion

Frederik Damerau und Julia Lange stellen das Projekt Thüringen 19_19 vor. Dem Projektansatz entsprechend sollen nicht allein die Wertschätzung positiver Demokratieerfahrungen im Mittelpunkt stehen, sondern Multiplikator*innen in der formalen und non-formalen Bildung durch Qualifikationsmaßnahmen Demokratiekompetenzen einüben.

Mehr
Zur Diskussion

Maria Döbert zeigt die Herausforderungen eines ehrenamtlich betreuten und zudem schwer erreichbaren Gedenkortes der NS-Zwangsarbeit auf. Als Antwort auf diese Herausforderung entwickelt der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg in Zusammenarbeit mit Thüringen 19_19 eine mobile Ausstellung, die den Gedenkort auf inhaltlicher Ebene auch nach außen tragen kann.

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Busch betrachtet die politische Bildung und das Demokratie-Lernen in einer „Demokratie ohne Demokraten“. Dabei zeigt er drei Diskurslinien der politischen Bildung in der Weimarer Republik auf und stellt Bezüge zur heutigen Zeit her.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Faludi und Ida Pruchnewski gewähren einen Einblick in die Erprobung eines neuen Formats des Bürgerradios in Weimar. ‚Lotte live von der Nationalversammlung‘, berichtet 100 Jahre zeitversetzt in sechs einstündigen Radiofeatures quasi „live“ von der Weimarer Nationalversammlung.

Mehr
Zur Diskussion

Was einen ‚Lernort der Demokratie‘ kennzeichnet, diskutiert Wolfgang Beutel in seinem Artikelsowohl aus demokratiepädagogischer als auch etymologischer Sicht.Im Folgenden werden die Herangehensweisen vier verschiedener Lernorte skizziert.

Mehr
Zur Diskussion

Jan Malecha und Monika Szurlej setzen sich mit einem Ausstellungsprojekt Weimarer und Krakauer Jugendlicher zum Thema NS-"Euthanasie" auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Ingolf Seidel wirft einen Blick auf Versuche und Schwierigkeiten der Berliner Senatspolitik die Situation von zugewanderten und eingesessenen Sinte_zze und Rom_nja in der Stadt zu verändern.

Mehr
Zur Diskussion

Anke John setzt sich mit der Annahme auseinander, Lokalgeschichte wäre per se eine lebensnahe und anschauliche Möglichkeit der Geschichtsvermittlung. Auch bei diesem Ansatz käme es jedoch darauf an, die interessanten Aspekte den Jugendlichen zu eröffnen.

Mehr
Zur Diskussion

Der Ausgangspunkt für Cornelia Siebecks Betrachtungen ist die Annahme, dass die Auseinandersetzung mit der Neuen Geschichtsbewegung der 1980er-Jahre Impulse für die Reflexion heutiger lokaler Jugendgeschichtsprojekte bieten kann. Die Autorin geht den Motiven damaliger Akteur_innen nach.

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Heyl, Leiter der pädagogischen Dienste der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, und Sandra Brenner, Referentin bei der Beratungsstelle für lokale Geschichtsarbeit des Landesjugendrings Brandenburg, Zeitwerk, führen das Publikum in die Vernetzungstagung „Was noch erinnert werden kann - Aufarbeitung lokaler NS-Geschichte in Brandenburg mit Jugendlichen“ ein.

Mehr
Zur Diskussion

Dr. Matthias Heyl im Gespräch mit Dr. Irmgard Zündorf über die Aufgaben und die Arbeit des Zentrums Zeithistorische Forschung (ZZF). Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem ZZF bei Jugend- oder Studierendenprojekten.

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Kersting spricht im Interview über die Arbeit des brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Jugendprojekt „überLAGERt“.

Mehr
Zur Diskussion

Annalena Baasch beschreibt aus ihrer Perspektive wie sich Demokratiepädagogik und lokale Spurensuche in der Jugendarbeit zusammenbringen lassen.

Mehr
Zur Diskussion

Unter der Überschrift „Nachhaltigkeit und Wirksamkeit gehen anders - Gedenkstättenarbeit zwischen Kurzzeitangeboten und pädagogischem Anspruch“ diskutierten Matthias HeylConstanze JaiserRuth-Barbara Schlenker und Lars Ulbricht über die Herausforderungen mit Jugendlichen zu lokaler Aufarbeitung der NS-Geschichte zuarbeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Sandra Brenner stellt die Beratungsstelle Zeitwerk und deren Konzept am Gemeinwesen orientierter Erinnerungsarbeit als Möglichkeit lokaler Jugendgeschichtsarbeit vor.

Mehr
Zur Diskussion

Sandra Brenner stellt das Projekt überLAGERTt als Beispiel lokaler Jugendgeschichtsarbeit an Stätten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg vor. Der Text gibt vielfältige Anregungen für eigene lokale Geschichtsprojekte mit Jugendlichen.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autor_innen  Luiza Kulenkampff, Klaas Opitz und Anne Schieferdecker berichten über internationale Jugendseminare zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, die der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit jungen Teilnehmenden aus Bosnien, Polen und Deutschland durchgeführt hat.

Mehr
Zur Diskussion

Nina Reusch befasst sich mit dem geschlechterpolitischen Rollback, der von der AfD und anderen extrem rechten Gruppierungen forciert wird. In ihrem Beitrag appelliert sie für kritische Interventionen seitens der Geschichtswissenschaft und -didaktik in diesen rückschrittlichen Diskurs.

Mehr
Zur Diskussion

Albert Knoll gibt einen Überblick über die Verfolgung homosexueller Männer in Bayern seit dem Kaiserreich bis in die Nachkriegszeit.

Mehr
Zur Diskussion

Der Titel des Essays von Anna Dienerowitz und Stefan R. Schmid ist Programm. Die beiden Autor_innen geben praktische Anregungen dafür, wie LSBTIAQ* im Unterricht und Schulalltag thematisiert  werden können und stellt verschiedene queere Projekte vor.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Lücke plädiert für einen kritischen Umgang mit der deutschen Erinnerungskultur und dafür, inklusive Ansätze mit einem weiten Inklusionsbegriff in die erinnerungskulturelle Auseinandersetzung zu gehen.

Mehr
Zur Diskussion

Die Vergangenheit ist bevölkert von Geschichten über sexuelle Vielfalt – der Geschichtsunterricht hat diese Geschichten bisher jedoch nicht entdeckt. Doch gerade solche Geschichten bieten einen fundierten Einblick in die Geschichte von Außenseiter_innen.

Mehr
Zur Diskussion

An das Prinzip von Inklusion anknüpfend stellt Martin Lücke Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv vor, die auf dem Internetportal „Zwischentöne“ nutzbar sind. Der Autor zeigt für die Nutzung die didaktischen Herangehensweisen eingehend auf.

Mehr
Zur Diskussion

Das Projekt Begegnungsraum Geschichte befasst sich mit der bayerisch-böhmischen Grenzregion. Es bietet regionalgeschichtliche Anregungen und Materialien für Lehrkräfte, Schüler_innen und Studierende.

Mehr
Zur Diskussion

Ausgehend von der Erinnerung an den jüdischen Sportverein SK Bar Kochba Leipzig hat der Jugendhilfeträger Tüpfelhausen – Das Familienportal e.V. die Veranstaltungsreihe des „Internationalen, interkulturellen Fußballbegegnungsfestes“ entwickelt. Der Vereinsvorstandvorsitzende Christoph David Schumacher beschreibt den Rahmen und die Inhalte der vier bisherigen Veranstaltungen.

Mehr
Zur Diskussion

Im Rahmen einer seit fünf Jahren bestehenden Zusammenarbeit des Gymnasiums Lapperstadt und der Deutschen Schule in Prag wurde in 2018 das Seminar „Geschichte erfahrbar machen – auf der Suche nach verlorenen Orten im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet“ durchgeführt. Franz Kufner und Hans Kistler gehen auf die Inhalte und den Verlauf der Veranstaltung ein.

Mehr
Zur Diskussion

Marcus Reinert zeigt am Beispiel des Projekts "Schwanenmostek auf, wie deutsch-tschechische Jugendbegegnungsarbeit mit Regionalgeschichte und Theaterpädagogik verbunden werden kann. Im Zentrum des Projekts stand die Auseinandersetzung mit der Erinnerung an das "Krisenjahr 1938".

Mehr
Zur Diskussion

Ein deutsch-tschechisches Fortbildungsseminar zur Erinnerung an den nationalsozialistischen Völkermord an Sinti und Roma soll Muliplikator_innen in der ermuntern sich des Themas in internationalen Jugendmaßnahmen anzunehmen. Juliane Niklas und Ingolf Seidel gehen auf das Konzept des Seminars und dessen Verlauf ein.

Mehr
Zur Diskussion

Der seit zehn Jahren bestehende Arbeitskreis "Transnationale Erinnerungsarbeit" ist eine Vernetzung von deutschen und tschechischen Multiplikator_innen aus der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit. Christa Schikorra geht auf die Geschichte und die Wirkung des kollegialen Austausches ein.

Mehr
Zur Diskussion

Welche Ideen und Motivationen stehen hinter dem Schwerpunkt „Gemeinsam erinnern für eine gemeinsame Zukunft“  der Koordinierungszentren Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem? Welche Chancen zur Weiterentwicklung des tschechisch-deutschen Verhältnisses liegen im Themenschswerpunkt? Kathrin Freier-Maldoner und Thomas Rudner gehen auf die Inhalte und den bisherigen Verlauf ein.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel der tschechischen und der deutschen Erinnerungskultur setzt sich K. Erik Franzen mit dem Spannungsverhältnis zwischen nationalen und pluralen, transnationalen Erinnerungen auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Im Beitrag „‘Euthanasie‘ im Nationalsozialismus“ geht Christoph Rodatz auf die Arbeit und die Herausforderungen eines inklusiven Theaterkollektivs von der gemeinsamen Stückentwicklung bis zur Bühnenreife ein. Ein zentrales Thema dabei ist der Umgang mit Emotionen und eigener Betroffenheit von Menschen mit sogenannten Behinderungen.

Mehr
Zur Diskussion

Der Historiker Mark Zaurov verweist auf die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit gehörlosen Juden während des Holocaust und stellt Unterrichtsmaterialien hierfür vor.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel des Projekts "Zusammenleben neu gestalten" zeigen Christa Kaletsch und Manuel Glittenberg wie mit den Quellen aus dem Archiv des International Tracing Services Flucht und Migration demokratiepädagogisch thematisiert werden können.

Mehr
Zur Diskussion

Aus der Nutzerperspektive geht Marcus von der Straten auf die Arbeit mit Archivbeständen des International Tracing Service als Angebot für das forschende Lernen ein.

Mehr
Zur Diskussion

Ingolf Seidel arbeitet die Herausforderungen und Chancen der pädagogischen Arbeiten mit Biografien sowie mit Biografiefragmenten aus den Archivbeständen des International Tracing Service heraus.

Mehr
Zur Diskussion

Zu den Angeboten des International Tracing Service (ITS) gehört das Projekt documentED, das zur Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf der Basis von Dokumenten entwickelt wurde. Christian Höschlers Aufsatz führt in die Möglichkeiten des Projekts ein.

Mehr
Zur Diskussion

Mit dem e-Guide stellt Christiane Weber ein neues Werkzeug vor, mit dem die Dokumente des ITS im Klassenzimmer oder im Seminarraum selbst erschlossen werden können. Dieses Tool gehört zu den neu entwickelten Projekten des International Tracing Services.

Mehr
Zur Diskussion

Auf die Bedeutung von historischen Dokumenten für das Geschichtslernen weist Akim Jah hin. Zur Erläuterung der pädagogischen Arbeit mit den Quellen greift er auf den geschichtswissenschaftlichen Dreischritt von Erschließung, Quellenkritik und Quelleninterpretation zurück.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Pilotprojekt zu documentED wurde in Zusammenarbeit mit dem Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau erprobt. Steffen Jost und Nina Ritz schildern ihre Erfahrungen und den Mehrwert des Projekts bei der Vorbereitung auf Gedenkstättenfahrten.

Mehr
Zur Diskussion

Menschenrechtserziehung ist aus Sicht der Autor_innen eine grundsätzliche demokratische Bildungsaufgabe, die sich nicht nur im Unterricht und Projekten ausdrücken sollte, sondern auch im schulischen Klima. Beispielhaft stellen die Verfasser_innen zwei Projekte vor, die durch Programm „Demokratisch Handeln“ gefördert wurden.

Mehr
Zur Diskussion

Anhand der Ausstellung "Krieg und Menschenrechte" setzt sich der Autor mit der Problematik auseinander, ob und wie Menschenrechte in Kriegsfällen eingehalten werden.

Mehr
Zur Diskussion

In der Eingangsdiskusssion über den Sammelband „Fragiler Konsen" konstatierten Dr. Meron Mendel und Prof. Dr. Astrid Messerschmidt konstatieren, dass das Vorkommen von Antisemitismus jenseits von Aufmerksamkeitskonjunkturen eine negative gesellschaftliche Konstante ist. Der fragile Konsens gegen den Antisemitismus wird vor allem als einer der Eliten und des Staates beschrieben.

Mehr
Zur Diskussion

Katharina Rhein und Tom David Uhlig machen auf zentrale Funktionsweisen des antisemitischen Ressentiments, zu der wesentlich die Affektgebundenheit gehört, aufmerksam. Für die Bildungsarbeit sei eine stärkere Reflexion auf den projektiven Charakter von Antisemitismus notwendig.

Mehr
Zur Diskussion

Die Abschlussdiskussion des Studientages stand unter der Überschrift „Erkenntnisse für die Praxisfelder“. Es diskutierten Kolleg_innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Schule und Sport.

Mehr
Zur Diskussion

Saba-Nur Cheema geht von zwei Polen der Diskussion über das Spannunngsfeld von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus aus. Auf der einen Seite ist dies die Rede von einem importierten Antisemitismus, der Muslim_innen in ethnisierender Form per se als antisemitisch bezeichnet, während auf der anderen Seite die Feststellung von antisemitischen Einstellungen unter Muslim_innen mit dem Hinweis auf deren Opferstatus aufgrund rassistischer Zuschreibungen abgewehrt wird. 

Mehr
Zur Diskussion

Der Autor weist auf die Unterschiedlichekeit der Perspektiven und Darstellungen des Zweiten Weltkrieges in deutschen und polnischen Schulbüchern hin.

Mehr
Zur Diskussion

Studierende, die an einem internationalen Seminar über „Erinnerungskulturen zum Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust“ in Polen teilgenommen haben, schreiben über ihre Eindrücke und Reflexionen. Die Veranstaltung war das erste von drei Seminaren in Polen, Belarus und Deutschland. Veranstalter_innen waren die Internationale Jugendbegegnungsstätte Auschwitz/Oświęcim, die Geschichtswerkstatt Minsk, der Bayerische Jugendring und die Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien.

Mehr
Zur Diskussion

Karl-Friedrich Boeses Bericht über eine Studienfahrt für Lehrkräfte geht auf den friedenspädagogischen Ansatz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg und dessen Formen biografischen Lernens ein.

Mehr
Zur Diskussion

Hans-Dieter Heine gibt eine Einführung in das Jahresmotto des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge indem er die Notwendigkeit einer auf Europa ausgerichteten historisch-politischen Bildung begründet.

Mehr
Zur Diskussion

Anka Bolduan und Gottfried Kößler resümmieren die Tagung "Lernen mit Sachquellen aus museums- bzw. gdenkstättenpädagogischer Sicht.

Mehr
Zur Diskussion

Um für Besucher_innen einen besseren Eindruck der ehemaligen Lagerstruktur vermitteln zu können, wurde in der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen eine Tablet Application entwickelt. Stephanie Billib geht auf die inhaltlichen Überlegungen und Potentiale der Anwendung ein.

Mehr
Zur Diskussion

Obwohl den ausgestellten Objekten in Museen über Begriffe wie Aura und Authentizität ein besonderes Potential zugeschrieben wird, stellt die Untersuchung des Verhältnisses von Besucher_in zu Objekt eine Forschungslücke dar. Hannah Röttele hat am Beipsiel einer Ritterrüstung eine solche "Objektbegegnung" untersucht.

Mehr
Zur Diskussion

Andrea Brait stellt Ergebnisse des geschichtsdidaktischen Forschungsprojekts „Historisches Lernen zwischen Schule und Museum“ vor. Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit wurden neun österreichische Landesmuseen im Hinblick auf schulgerechte Angebote untersucht.

Mehr
Zur Diskussion

Dietmar von Reeken konstatiert eine Zurückhaltung beim Einsatz von Sachquellen im Unterricht. Sein Essay ist ein begründetes Pädoyer für eine stärkere Nutzung des geschichtsdidaktischen Potentials dieser Quellengattung.

Mehr
Zur Diskussion

Das Lernpotential einer Ausstellung zu "Schule im Nationalsozialismus" mit einem angegliederten Lernlabor bei dem Schüler_innen als Mitkurator_innen beteiligt waren, zeigt Udo Andraschke auf.

Mehr
Zur Diskussion

Jens-Christian Wagner führt mit seinem Essay in das Magazin ein. Dabei greift er die relevanten Themenkomplexe der Tagung "Lernen mit Sachquellen" auf. Zentral erscheint dabei, nicht nur für NS-Gdenkstätten, die Diskussion darum, welche Relikte es zu erhalten gilt und wie den Besucher_innen stärker ihr gesellschaftsgeschichtlicher Kontext erschlossen werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Bericht vom 14. Berlin-Brandenburgischen Forum zur zeitgeschichtlichen Bildung, das am 19. Oktober 2017 im Museum und der Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg stattgefunden hat.

Mehr
Zur Diskussion

Der Erfahrungsaustausch mit Aktiven aus der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zeigt deutlich, dass das Thema „Widerstand der Sinti und Roma gegen den Nationalsozialismus“ einerseits mittlerweile zwar auf wachsendes Interesse stößt, andererseits aber kaum in Schulbüchern oder anderen Bildungsmaterialien behandelt wird.

Mehr
Zur Diskussion

Astrid Messerschmidt setzt sich mit dem Antisemitismus als „Gerücht über die Juden“ (Adorno) vor dem Hintergrund der Migrationsgesellschaft auseinander und zeigt die Abwehrmechanismen auf, die eine Thematisierung des pathischen Judenhasses mit sich bringt.

Mehr
Zur Diskussion

Die Allianz gegen Antiziganismus geht in ihrem Grundlagenpapier auf die verschiedenen Dimensionen von Antiziganismus ein und schlägt eine Arbeitsdefinition vor, die für die Eigenschaften und die Wirkungsbreite von Antiziganismus sensibilisieren soll.

Mehr
Zur Diskussion

Marina Chernivsky weist auf unterschiedliche Mechanismen hin wie Antisemitismus, auch in der Bildungsarbeit, de-thematisiert wird und jüdische Präsenz ignoriert wird. Daraus leitet sie die Notwendigkeit von Empowermenträumen ab.

Mehr
Zur Diskussion

Barbara Köster berichtet darüber, welche Wege die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas geht, um mit Geflüchteten aus Willkommensklassen zu arbeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Sandkühler zeichnet den medialen Diskurs um die Ausrichtung des Geschichtsunterrichts in Presse und Internet nach. Der Autor geht dabei Fragen um den Zustand und die Leistungsfähigkeit des Geschichtsunterrichts und seiner Zweckhaftigkeit auch jenseits der deutschen Debatte beispielhaft nach.

Mehr
Zur Diskussion

Carmen Ludwig und Sven Tezlaff werten mit ihrem einleitenden Beitrag den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2016/2017 zum Thema "Gott und die Welt. Religion macht Geschichte" aus.

Mehr
Zur Diskussion

Bericht über den Workshop „Erinnern an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Brückenschlag in Gegenwart und Zukunft“.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Radioprojekt an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme thematisiert Widerstand im Nationalsozialismus mit einem starkem Gegenwartsbezug.

Mehr
Zur Diskussion

Etienne Schinkel zeigt in seiner Untersuchung über die Darstellung der Männer vom 20. Juli 1944 auf, dass deren unterschiedliche Verstrickungen in die NS-Ideologie und ihr Gesellschaftsverständnis in Schulgeschichtsbüchern nicht aufgezeigt wird.

Mehr
Zur Diskussion

Jennifer Farber und Jens Hecker stellen das Netzwerk "Räume öffnen" vor sowie dessen Diskussionen zu einer rassismuskritischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus.

Mehr
Zur Diskussion

Barbara Kirschbaum schreibt darüber, welche Angebote für Geflüchtete das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln anbietet. Dabei rückt sie in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen, dass Menschen mit Flucht und Gewalterfahrungen nicht nur traumatisiert sind, sondern auch Expert_innen im Überlebenskampf.

Mehr
Zur Diskussion

Wie das Berliner Anne Frank Zentrum Flucht und Migration in seiner Arbeit thematisiert und welche didaktischen Überlegungen den Angeboten für Geflüchtete zugrunde liegen, dazu äußern sich Bianca Ely und Johannes Westphal.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel einer Workshopreihe mit syrischen geflüchteten Frauen zu "Frauen im Nationalsozialismus“ reflektiert Elke Gryglewski Grundlagen und Anforderungen einer Bildungsarbeit mit Geflüchteten.

Mehr
Zur Diskussion

Der Historiker Thomas Irmer zeigt die historische Bedeutung des Massakers in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen auf und geht auf die Erinnerung an dieses Verbrechen ein.

Mehr
Zur Diskussion

Der Beitrag wirft Schlaglichter auf die Erinnerung an den Völkermord an Sinti und Roma und an die Judenvernichtung in der tschechischen Geschichtskultur nach 1945.

Mehr
Zur Diskussion

Die Erinnerungskulturen in den baltischen Staaten Litauen und Lettland sind durch kokurrierende Narrative über die deutsche und die sowjetische Besatzung gekennzeichnet. In Museen und Gedenkstätten findet dieses gespaltene Verhältnis seinen Niederschlag.

Mehr
Zur Diskussion

Michele Barricelli weist auf das geschichtsdidaktische Potenzial von historisch-politischer Menschenrechtsbildung Kriegsgräberstätten hin.

Mehr
Zur Diskussion

Hans-Dieter Heine führt mit seinem Essay in die Thematik ein, indem er die bundesdeutsche Außen- und Sicherheitspolitik am Beispiel des Kosovo-Krieges rekapituliert.

Mehr
Zur Diskussion

Myriam Koonings geht auf die Angebote der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte im belgischen Lommel ein.

Mehr
Zur Diskussion

In seinem zweiten Beitrag in dieser Ausgabe setzt sich der Autor mit den Möglichkeiten und Hürden der sogenannten Schutzverantwortung auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

 Oliver von Wrochem beschreibt Aufgaben und Grenzen der Gedenkstättenpädagogik.

Mehr
Zur Diskussion

Das Erinnerungsprojekt ZeitLupe der RAA Mecklenburg-Vorpommern steht für eine Spurensuche regionaler Zeitgeschichte im Raum Neubrandenburg. In Form eines Werkstattberichts werden konzeptionelle Überlegungen und Projektideen sowie die Chancen und Herausforderungen historisch-politischer Bildungsarbeit in der Region vorgestellt. 

Mehr
Zur Diskussion

Kathrin Krahl diskutiert das Spannungsfeld zwischen den global bekannten Täter_innen des Nationalsozialismus und der unsichtbaren lokalen Täterschaft in der eigenen Stadt.

Mehr
Zur Diskussion

Arila Feurich und Mario Förster zeigen Perspektiven von demokratiepädagogischer Bildungsarbeit in Schulen am Beispiel des Förderprogramms "Demokratisch Handeln" auf.

Mehr
Zur Diskussion

Antirassismus und eine nicht-rassistische Bildungsarbeit sind ein Kernstück von pädagogischem Handeln gegen rechts. Doch nicht alle theoretischen Ansätze bieten hierfür ein geeignetes Rüstzeug. Rüdiger José Hamm setzt sich mit den Problematiken von „Kritischem Weißsein“ in der Bildungsarbeit auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Der Autor widmet sich dem schwierigen und herausfordernden Umgang mit Kriegsgräberstätten auf denen Täter, hier Mitglieder der SS, begraben sind.

Mehr
Zur Diskussion

Der Autor befasst sich anhand der Beispiele Weimar, Costermano und Lommel mit der Problematik im Umgang mit Kriegsgräbern in denen NS-Täter begraben sind.

Mehr
Zur Diskussion

Welche Erfahrungsräume und Möglichkeiten der Begegnung mit Geschichte durch theaterpädagogische Zugänge in der Gedenkstättenarbeit möglich sind, skizziert Regine Gabriel.

Mehr
Zur Diskussion

Bettina Lindmeier und Claudia Schomaker stellen das Projekt „Geschichte erleben – Umgang mit Menschen mit Behinderungen während der NS-Zeit“ vor in dem sich Studierende und Menschen mit Behinderungen über NS-„Euthanasie auseinandersetzen.

Mehr
Zur Diskussion

Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte Hadamar für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Auch wenn es im Geschichtsunterricht nicht um religiöse Unterweisung ginge, sei doch das Thema Religion neben anderen Dimensionen des Historischen wie Politik und Wirtschaft, soziale Ordnung und Kultur zu thematisieren, schreibt Frank-Michael Kuhlemann.

Mehr
Zur Diskussion

Carmen Ludwig führt in die Thematik des Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten und damit in diese Ausgabe ein.

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Großbölting zeichnet den Bedeutungswandel von Religion in der deutschen Geschichte seit der Nationalstaatsgründung 1871 bis zur Gegenwart nach. 

Mehr
Zur Diskussion

Detflef Garbe zeichnet den Weg der Verfolgung der Glaubensgemeinschaft nach, die sich weder Verboten durch den NS-Staat beugten, noch bereit waren „Verpflichtungserklärungen“ zu unterschreiben mit denen sie sich von ihrem Glauben lossagten.

Mehr
Zur Diskussion

Mit den Herausforderungen und Chancen, die der Umgang mit Religion im Schulgeschehen in sich birgt, setzt sich Dervis Hizarci auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Clauß Peter Sajak geht davon aus, dass religiöse Bildung nicht ohne interreligiöses Lernen möglich ist und untersucht daraufhin die religionspädagogische Diskussion.

Mehr
Zur Diskussion

Stefan Semel setzt sich mit dem historischen Verhältnis der christlichen Konfessionen zum Bild auseinander und geht beispielhaft auf die sich herauskristallisierende konfessionelle Bildsprache im 16. Jahrhundert ein.

Mehr
Zur Diskussion

Ingolf Seidel schreibt über Erfahrungen mit Religion in der außerschulischen Bildungsarbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen.

Mehr
Zur Diskussion

Der Essay von Franziska Schleupner thematisiert zwei international ausgerichtete Pilotprojekte der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Mehr
Zur Diskussion

In die Funktionen und Möglichkeiten eines Geländeguides für die Gedenkstätte Bergen-Belsen in Form einer Tablet-App führen Stephanie Billib und Katrin Unger ein.

Mehr
Zur Diskussion

Arthur Osinski kritisiert Sparmaßnahmen des Bundes bei der Förderung von Gedenkstättenfahrten nach Polen.

Mehr
Zur Diskussion

Anhand des Beispiels eines gedenkstättenübergreifenden Tweetups geben Iris Groschek und Steffen Jost Einblicke in die reichhaltigen Möglichkeiten und Voraussetzungen von Führungen, die an den Kurznachrichtendienst twitter angekoppelt werden.

Mehr
Zur Diskussion

Ein im Entstehen begriffenes inklusives Projektes zur historisch-politischen Bildung stellen Judith Sucher und Alexander Wicker vor.

Mehr
Zur Diskussion

Elena Demke schreibt über die normativen Erwartungen historische Lehren mittels Vermittlung von Geschichte, Demokratie- und Menschenrechtserziehung zu ziehen.

Mehr
Zur Diskussion

Ansgar Drücker spricht die Situation der deutschen und der europäischen Flüchtlingspolitik an und momentane Herauforderungen für die politische Bildungsarbeit an. Er geht dabei davon aus, dass sich im Sinne von Inklusion nicht nur die Hinzukommenden verändern und öffnen müssen, sondern die gesamte Gesellschaft.

Mehr
Zur Diskussion

Vaterlosigkeit als kriegsbedingte Erfahrung einer ganzen Generation in Deutschland und Polen hat Lu Seegers erforscht. Sie thematisiert die unterschiedlichen länderspezifischen Erfahrungen und die differierenden Selbstdeutungen des Vaterverlustes.

Mehr
Zur Diskussion

Über das Projekt „Children of War in Europe“ schreibt Constanze Jaiser. In ihrem Essay geht sie vertiefend auf den Diskurs zu Kriegskindern ein, der in Deutschland nicht selten dazu diente eigene Verantwortung für NS-Verbrechen zu relativieren. Die Ergebnisse, die die Seminarteilnehmenden aus 12 Ländern zusammentrugen, bereichern einen europäisch geführten Diskurs in mehrfacher Hinsicht. 

Mehr
Zur Diskussion

Die Existenz deutsch-polnischer Besatzungskinder ist der Öffentlichkeit wenig bekannt. Nach der nationalsozialistischen Ideologie von der vorgeblichen Minderwertigkeit der polnischen Bevölkerung waren sie eine Unmöglichkeit. Maren Röger geht auf den Umgang und die Lebensumstände dieser Kriegskinder ein.

Mehr
Zur Diskussion

In ihrem Aufsatz beschreiben Gabriele Woidelko und Sven Tetzlaff den multiperspektivischen Ansatz zum Umgang mit Lebensgeschichten der Kriegskinder seitens der Körber-Stiftung und gehen auf die Notwendigkeit der historischen Kontextualisierung von Familiengeschichten ein.

Mehr
Zur Diskussion

Danach, welcher Umgang mit historischen Täterorten adäquat ist und wie beziehungsweise ob solche „bösen“ Orte heute noch zu uns sprechen, fragt Rainer Stommer. In seinem Essay thematisiert er die ehemalige „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft in Alt-Rehse, an der heute ein Lern- und Gedenkort entsteht.

Mehr
Zur Diskussion

Carola S. Rudnick stellt den inklusiven Ansatz des pädagogischen Projekts „Die Würde des Menschen ist (an-)tastbar“ vor, das an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg angeboten wird. Dem Projekt liegt das Verständnis zugrunde, dass sogenannte behinderte Menschen ein Recht auf eine Auseinandersetzung mit Geschichte haben.

Mehr
Zur Diskussion

Elke Gryglewski stellt den Ansatz der Pädagogik der Anerkennung vor, den sie in einem Spannungsfeld zur Ausübung von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Praxen durch Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen diskutiert.

Mehr
Zur Diskussion

Der Beitrag bietet eine interessante Auswahl an (Jugend-)Literatur, die sich für einen fächerübergreifenden Einsatz in Geschichte und Deutsch für die Sekundarstufen I und II eignet.

Mehr
Zur Diskussion

Werner Dreier befasst sich mit dem Charakter und den Problemstellungen von NS-Gedenkstätten sowie ihrer gesellschaftsstabilisierenden Funktion aus einer österreichischen Perspektive.

Mehr
Zur Diskussion

Mittels der Begriffe Erinnern und Gedenken befasst sich Thomas Lutz in einer kritischen Perspektive mit der Entwicklung der Erinnerungskulturen hin zu ihrem heutigen Bestand. 

Mehr
Zur Diskussion

Der Autor kritisiert geschichtsrelativierende Eingriffe seitens der örtlichen Gemeindevertretung in die historische Ausstellung an der Kriegsgräberstätte am Waldfriedhof Halbe.

Mehr
Zur Diskussion

Rezension des Sammelbands "Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien."

Mehr
Zur Diskussion

Tarcicia Voigt, Leiterin der Jugendbegegnungsstätte Ysselstein in den Niederlanden, stellt die pädagogischen Angebote am historischen Lernort der dortigen Kriegsgräberstätte vor.

Mehr
Zur Diskussion

Für Matthias Heyl  ergibt sich aus dem internationalen Charakter des früheren Lagerkomplexes Ravensbrück das Zusammenkommen höchst unterschiedlicher erinnerungskulturelle Traditionen, die die internationale Jugendarbeit prägen.

Mehr
Zur Diskussion

Holger Obbarius skizziert die Entwicklung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1989/90.

Mehr
Zur Diskussion

Die Auseinandersetzung mit dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz steht naturgemäß im Zentrum der Auseinandersetzung in der IJBS Oświęcim/Auschwitz. Judith Höhne und Olga Onyszkiewicz zeigen, wie internationale Begegnungen an diesem Ort auf die Teilnehmenden wirken.

Mehr
Zur Diskussion

Die Arbeitsweise an der Begegnungsstätte des Volksbundes im belgischen Lommel und die hinter ihr stehende Motivation für eine friedenspädagogische Arbeit mit Jugendlichen thematisiert Myriam Koonings.

Mehr
Zur Diskussion

Fabian Schwanzar stellt die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vor. Dort stehen polnisch-deutsche Begegnungen im Mittelpunkt.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autor/innen stellen ein Medienprojekt vor, bei dem die Geschichten von Flucht, Exil, Völkermord und Holocaust verflochten werden.

Mehr
Zur Diskussion

Mit der Erfahrung von Frauen, die vor den Nationalsozialisten in das Exil flüchteten und geschlechterdifferenzierten Ansätzen in der Vermittlung der Fluchtthematik setzt sich Gabriele Knapp auseinander.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel des Denkmals der ermordeten Juden Europas geht Sebastian Weinert auf den Zusammenhang von Kunst und Inklusion, bzw. Barrierefreiheit ein und fordert ein Bewusstsein hierfür bei Künstler/innen ein, die in die Gestaltung von Erinnerungsorten einbezogen sind.

Mehr
Zur Diskussion

Dirk Rupnow greift das Thema Literatur auf und weist darauf hin, dass Fakten und Fiktion in der Erinnerungskultur eng miteinander verknüpft sind, sodass die Grenzziehungen nicht klar vollzogen werden können.

Mehr
Zur Diskussion

Jürgen Kaumkötter konstatiert eine Krise der Kunstgeschichte, im Sinne der Hoheit über Interpretation der Bilder über den Holocaust, macht  aus. Sie zeige sich darin, dass die Bilder auf Illustrationen der Geschichte reduziert werden und die Interpretationshoheit bei den großen Museen wie beispielsweise Yad Vashem, dem Deutschen Historischen Museum oder den Holocaust Museen in den USA läge.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorinnen stellen das Projekt "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" vor und kontextualisieren es vor dem Hintergrund einer Globalgeschichte sowie der, des deutschen Kolonialismus.

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel von zwei Propagandalagern aus dem Ersten Weltkrieg in Zossen-Wünsdorf zeigen Smaran Dayal und Noa Ha Beziehungslinien vom Kolonialismus zum Holocaust auf.

Mehr
Zur Diskussion

Birgit Marzinka umreisst das medienpädagogische Konzept des Projekts "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" und stellt Überlegungen zu dessen Realisierung vor.

 

Mehr
Zur Diskussion

Bertram Noback setzt sich auf empirischer Grundlage mit der Frage auseinander, ob der Holocaust für Lehrkräfte heute ein historisches Thema unter vielen ist, oder ihm im Unterrichtsgeschehen weiterhin eine besondere Stellung zukommt.

Mehr
Zur Diskussion

David Zolldan hat sich mit den Arbeiten des Holocaust-Überlebenden Imre Kertész auseinandergesetzt, für den die Annäherung an Auschwitz im Zeugnis ablegen des Überlebenden nur über die Fiktion möglich ist.

Mehr
Zur Diskussion

Irmela von der Lühe setzte sich mit den literarischen Facetten von Erzählungen über den Holocaust auseinander. In diesem Zusammenhang diskutiert sie die Literatur in einem Spannungsfeld zwischen einem Darstellungsverbot und einem Konsum des Schreckens befindlich.

Mehr
Zur Diskussion

Was eigentlich ist Projektarbeit genau, welche Herausforderungen für die Leitung und Begleitung gilt es zu bedenken, worin bestehen im einzelnen die Aufgaben und Chancen?

Mehr
Zur Diskussion

"Keine Chance für Diskriminierung!" steht in grellen Farben auf einem Aushang an einer Gesamtschule. Paul fragt, was Diskriminierung überhaupt ist. Maria, zwei Jahre jünger, ist gelangweilt: "Was geht mich das an?" – keine undenkbare Reaktion auf deutschen Schulhöfen ...

Mehr
Zur Diskussion

Thomas Spahn konstatiert, dass das Lernen mit digitalen Medien innerhalb der Geschichtsdidaktik deutlich an Relevanz gewonnen hat, während es über die Wirkung und Relevanz im schulischen Alltag bisher kaum empirisch belastbare Aussagen gibt.

Mehr
Zur Diskussion

Drei Webinarreihen zum historischen Lernen und deren Potenziale für die historisch-politische Bildung sind das Thema von Birgit Marzinka.

Mehr
Zur Diskussion

Anhand zweier Protagonisten der bayerischen Geschichte, König Max I. Joseph und Graf Montgelas, greift Kai Wörner die Möglichkeiten des Einsatzes von „Actionbound“ und IPads im schulischen Lernen auf.

Mehr
Zur Diskussion

In das Geocaching als Möglichkeit zur Erkundung historischer Ort führen Julia Wolrab und Annemarie Hühne ein. Sie ziehen die Verbindung vom spielerischen Moment zum historischen Lernen am Beispiel eines Projekts zu einem Zwangsarbeitslager auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.

Mehr
Zur Diskussion

Der Autor reflektiert die Möglichkeiten und Grenzen von "Acitonbound" bei der Geländeerkundung und hebt die Möglichkeit zu crossmedialen Anforderungen an die Teilnehmenden hervor.

Mehr
Zur Diskussion

Das von Kristina Bloemer vorgestellte Projekt zur Kriegsgräberstätte Ludwigstein basiert auf dem Geocaching. Das Format "Geocaching" wird von der Autorin im Bereich der Erlebnispädagogik angesiedelt.

Mehr
Zur Diskussion

Hannes Burkhardt geht auf Möglichkeiten des Einsatzes von Facebook im Geschichtsunterricht ein und zeigt, wie dies zur Förderung geschichtskultureller Kompetenz beiträgt.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autor/innen stellen die Zeitzeugen-App zu NS-Zwangsarbeit der Berliner Geschichtswerkstatt vor. Darin enthalten sind fünf Erkundungstouren im Stadtraum.

Mehr
Zur Diskussion

Themen des Beitrages sind die späte Auseinandersetzung mit der Geschichte, der als verbunkerte U-Boot-Werft geplanten Bauruine „Bunker Valentin“ in Bremen, und die aktuellen Bildungsangebote am historischen Ort.

Mehr
Zur Diskussion

Der Beitrag thematisiert die Entwicklung rund um das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide von einer bürgerschaftlichen Initiative hin zu einer überregional arbeitenden Institution, die weiterhin um eine adäquate Finanzierung ihrer Arbeit kämpfen muss.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorin stellt die Arbeitsweise und das pädagogische Konzept des Projekts „Der Vielfalt gerecht werden - Diversity in Ausbildung und Beruf“ vor.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorin hat Presseberichte und Gästebucheinträge zur Ausstellung "Das hat's bei uns nicht gegeben - Antisemitismus in der DDR untersucht.

Mehr
Zur Diskussion

Gerade für die heutige Generation von Schülerinnen und Schülern bilden Diversität und Buntheit einen Teil ihres Alltags. Die Beschäftigung mit der Geschichte des "Andersseins" lohnt also, um ein Bewusstsein für die Konstruktion von "normal" und "abweichend" zu schaffen.

Mehr
Zur Diskussion

Begriffe wie "Anderssein" oder "Außenseiter" werden in Findbüchern oder Online-Datenbanken der Archive kaum Ergebnisse bringen, "Minderheit" oder "Randgruppe" allenfalls in Beständen der jüngsten Vergangenheit. Es bietet sich also an, eine Suche nach benennbaren Merkmalen und Sammelbezeichnungen für Menschen, die als anders wahrgenommen wurden, zu strukturieren.

Mehr
Zur Diskussion

Bis heute werden Deserteure als Randfiguren der Geschichte wahrgenommen - zu Unrecht, findet Magnus Koch.

Mehr
Zur Diskussion

In diesem Beitrag beleuchten die Autorinnen das "Anderssein" in der DDR-Geschichte und nehmen hierfür Punks und Jugendkulturen als Beispiel.

Mehr
Zur Diskussion

Wolfhart Beck über die Wichtigkeit von Tutorinnen und Tutoren im Geschichtswettbewerb.

Mehr
Zur Diskussion

Im medial häufig so benannten „Supergendenkjahr“ 2014 scheint der Erinnerungsort 1939 durch den Beginn des Ersten Weltkrieges und den Jahrestag der mit 1989 einhergehenden politischen Veränderungen überlagert zu werden. Spiegelt sich darin ein verändertes Selbstverständnis der Berliner Republik?

Mehr
Zur Diskussion

Franz Jungbluth gibt Einblicke in mögliche Fragestellungen zum Thema Nachbarschaft in beiden deutschen Diktaturen sowie Hinweise auf mögliche Quellen und auf Schwierigkeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Hans-Christian Herrmann fragt nach der Aktualität von Städtepartnerschaften und erläutert ihre Bedeutung für die europäische Verständigung.

Mehr
Zur Diskussion

Saskia Handro geht auf die Relevanz des Themas ein, beleuchtet wichtige Begriffe und stellt verschiedene Formen von Nachbarschaft (in der Geschichte) vor.

Mehr
Zur Diskussion

Arbeitsweise und Chancen, die in einem Projekt der Roma-Schulmediation zugrunde liegen, das im Berliner Beusselkiez situiert ist, zeigt Barbara Kirchner auf.

Mehr
Zur Diskussion

Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

Mehr
Zur Diskussion

Eike Stegen beschreibt das Vorhaben des Historikerlabors sich in einer Inszenierung in Form eines Dokumentartheaters mit dem Völkermord an Sinti und Roma zu befassen.

Mehr
Zur Diskussion

Dominik Sauerländer bringt in seinem Beitrag über Sinti, Roma und Jenischen eine schweizerische Perspektive ein und zeigt didaktische Ansatzpunkte für die Geschichtsvermittlung auf.

Mehr
Zur Diskussion

Ute Engelen stellt das regionalgeschichtlich ausgerichtete Webportal des Instituts für Geschichtliche Landeskunde aus Rheinland-Pfalz vor.

Mehr
Zur Diskussion

Das Projekt „European History Crossroads as pathways to intercultural and media education (EHISTO)“ geht der Frage nach, wie eine europäische Perspektive in den Geschichtsunterricht einfließen kann, ohne gleichzeitig eine neue Meistererzählung zu konstruieren.

Mehr
Zur Diskussion

In einer persönlichen Momentaufnahme greift Rudi-Karl Pahnke Eindrücke aus einer deutsch-israelischen Jugendbegegnung auf, die exemplarisch die in einer solchen Begegnung liegenden Themen und Herausforderungen aufzeigen.

Mehr
Zur Diskussion

Silke Polster thematisiert wie sehr die Eindrücke aus einer Begegnung auf Jugendliche aus Deutschland wirken können und welchen Einfluss sie unter Umständen auf die individuellen Biografien haben.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorin gibt einen Einblick in den Umgang mit Erinnerung und Anerkennung in einem deutsch-israelischen Austauschprojekt mit Jugendlichen einer Wiesbadener Haupt- und Realschule.

Mehr
Zur Diskussion

In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

Mehr
Zur Diskussion

Martina Möllenkamp greift die Nachhaltigkeit und die emotionalen Herausforderungen eines Austauschprojekts mit Jugendlichen aus Georgsmarienhütte und Ramat Hasharon auf.

Mehr
Zur Diskussion

Birgit Uhning und Miriam Jussuf skizzieren den Verlauf eines Geschichtsprojekts zu einem Massaker an der Zivilbevölkerung in der türkischen Region in Zusammenarbeit mit der Dersim-Gemeinde Rhein-Ruhr e.V.

Mehr
Zur Diskussion

Ulla Kux diskutiert unterschiedliche aktuelle Stränge der Interpretation von Differenz in zivilgesellschaftlich geprägten und historisch orientierten Bildungsprojekten.

Mehr
Zur Diskussion

Barbara Lenz und Roos Versteeg  haben das Projekt „Geteilte Erinnerungen. Gemeinschaftsleben in der Großsiedlung Britz im Spiegel internationaler Erfahrungen“ im Berliner Bezirk Neukölln durchgeführt und geleitet. In Ihrem Essay geben Sie Einblick in Konzeption und Ablauf dieser Auseinandersetzung mit Geschichte.

Mehr
Zur Diskussion

Wie werden Einwanderer von der NS-Geschichte und ihrer Aufarbeitung berührt?

Mehr
Zur Diskussion

Das Poesiealbum ist eine Lyrikanthologie, die von 1967 bis 1990 in der DDR erschienen ist.

Mehr
Zur Diskussion

Sophia Ihle reflektiert die Bedeutung der Erzählungen von Zeitzeug/innen über Ihren Alltag in der DDR.

Mehr
Zur Diskussion

Saskia Handro zeigt in ihrem Beitrag die didaktischen Potentiale auf, die in der Behandlung des DDR-Alltags im Unterricht liegen, die sich unter anderem aus den Lebenswelt- und Schüler/innenbezügen ergeben.

Mehr
Zur Diskussion

Die Gedenkstätte Flossenbürg bietet die Möglichkeit einen Besuch mittels eines auf Biografien basierenden Online-Einstiegs vorzubereiten. Julius Scharnetzky und Christa Schikorra zeigen dessen Möglichkeiten und die Anbindung an den historischen Ort auf.

Mehr
Zur Diskussion

Wie Schülerorientierung, Kontroversität und Überwältigungsverbot in die pädagogische Arbeit mit Besucher/innen der Gedenkstätte Todesmarsch Belower Wald eingebettet sind, beschreibt Carmen Lange.

Mehr
Zur Diskussion

Der thematische Einstieg in das diesjährige Forum für zeitgeschichtliche Bildung erfolgte über eine szenische Lesung, die durch Elke Gryglewski, Elena Demke und Jens Hüttmann vorbereitet und vorgetragen wurde. 

Mehr
Zur Diskussion

Karin Weimann greift die erinnerungskulturellen Potentiale eines Gedenktages zum 27. Januar auf, der langjährig an der Berliner Ruth Cohn-Schule begangen wird, und sich bemüht alle Gruppen von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus einzubeziehen.

Mehr
Zur Diskussion

Jan Krebs skizziert wie die Ausstellung 7xjung als künstlerisch gestalteter Lernort Jugendliche anspricht, ohne das Grauen des Mordes an sich abzubilden.

Mehr
Zur Diskussion

Anhand von Erfahrungen und Reflexionen des Konzepts der Nutzung eines medial ausgerüsteten ehemaligen Gefangenentransporters für Projekttage außerhalb der Gedenkstätte Hohenschönhausen stellt Karsten Harfst seine Erfahrungen mit dem Beutelsbacher Konsen dar.

Mehr
Zur Diskussion

Katja Anders zeigt modellhaft wie digitale Karten in der Gedenkstättenpädagogik genutzt werden können.

Mehr
Zur Diskussion

Gundula Klein diskutiert das Besucher/innenkonzept der Ausstellung im Tränenpalast und den Umgang mit Emotionen von Besucher/innen vor dem Hintergrund des Überwältigungsverbots.

Mehr
Zur Diskussion

Eine empirische Studie zur Wirkung von Gedenkstättenfahrten bildet die Grundlage für Ulrike Maschners didaktischen Reflexionen der Vorstellungen und Wünschen von Teilnehmenden nach einem hohen Maß an Authentizität bei Besuchen von KZ-Gedenkstätten.

Mehr
Zur Diskussion

Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin beinhaltet seit diesem Sommer ein eigenes Kapitel zu zwei NS-Prozessen: dem Frankfurter Auschwitz-Prozess und dem Düsseldorfer Majdanek-Prozess.

Mehr
Zur Diskussion

Anna Turré geht der Frage nach, wie Opfer des Nationalsozialismus, die in sogenannten Kriegsgräbern bestattet wurden, auf Dauer vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Brandt stellt den schwulen Schriftsteller Ronald M Schernikau vor, der von einer ambivalenten bis unkritischen Faszination für die DDR geprägt war.

Mehr
Zur Diskussion

Udo Scheer erinnert an den verstorbenen Schriftsteller und DDR-Oppositionellen Jürgen Fuchs.

Mehr
Zur Diskussion

Christine Müller-Botsch geht auf die pädagogischen Angebote der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin ein und verdeutlicht das didaktische Konzept des Seminarangebots zu Jugendopposition und – widerstand im NS-Staat.

Mehr
Zur Diskussion

Jeannette van Laak widmet sich Aspekten historischen Lernens in einem Oral History-Projekt am Beispiel des überregional weniger bekannten Notaufnahmelagers für Flüchtlinge aus der SBZ/DDR in Gießen. 

Mehr
Zur Diskussion

Am Beispiel der Webseite „Akteure der Friedlichen Revolution“ gibt David Käbisch Hinweise, wie kirchliches Handeln in der DDR im Geschichts- und Religionsunterricht aufgegriffen werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Bernard Klein zeigt in seinem reflektierten Erfahrungsbericht die Arbeit der Internationalen Begegnungsstätte Albert Schweitzer im elsässischen Niederbronn-les-Bains auf. 

Mehr
Zur Diskussion

Ulrike Dorfmüller widmet sich der Problematik, dass Kriegsgräberstätten Anziehungspunkte für Neonazis darstellen und beschreibt zivilgesellschaftliche Gegenaktivitäten.

Mehr
Zur Diskussion

Konstantin Dittrich thematisiert die internationale Projektarbeit des Volksbundes zu Kriegsgräberstätten. Dabei stellt er vor allem die Herausforderung an die interkulturelle Kompetenz der pädagogischen Mitarbeiter/innen und Projektleiter/innen in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

Mehr
Zur Diskussion

Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

Mehr
Zur Diskussion

Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

Mehr
Zur Diskussion

In der Bundesrepublik wird der Begriff Zeitzeuge selbstverständlich gebraucht. Lutz Nierthammer fragt in seinem Vortrag, gehalten im November 2012 bei der Tagung "Erfahrungen Konzepte Perspektiven. Zeitzeugenberichte in der Bildungsarbeit zur NS- und DDR-Geschichte" nach der Sinnhaftigkeit der Teminologie und zeigt Problematiken des Umgangs mit Zeitzeugenschaft auf.

Mehr
Zur Diskussion

Cord Pagenstecher beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten von aufgezeichnetetn Zeitzeugen-Interviews in Audio- und Videoformaten für Ausstellungen.

Mehr
Zur Diskussion

Der Beitrag gibt einen Überblick zur historischen Entwicklung von Prora und zur Intention des Zeitzeugenprojekts zu ehemaligen Bausoldaten in der DDR.

Mehr
Zur Diskussion

Der Praxisbericht von Birte Kröncke dokumentiert den Ablauf und die Herausforderungen des Interviewprojekts zu Bausoldaten in Prora.

Mehr
Zur Diskussion

Das ehemalige SA-Gefängnis Papestraße gehört zu den Stätten des frühen nationalsozialistischen Terrors, die erst spät Beachtung fanden. Im März 2013 wird an diesem Ort eine Dauerausstellung eröffnet.

Mehr
Zur Diskussion

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg führt ein regionalgeschichtlich orientiertes Projekt zur Machtübergabe 1933 durch.

Mehr
Zur Diskussion

Das Online-Projekt des JMB präsentiert Quellen zur frühen antisemitischen Diskriminierungs- und Verfolgungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland.

Mehr
Zur Diskussion

Die Autorinnen stellen den Ansatz der LAG Soziale Brennpunkte Hessen vor und machen darauf aufmerksam, dass Angebote der politischen Bildung wesentliche gesellschaftlichen Gruppen verfehlt.

Mehr
Zur Diskussion

Die beiden Autorinnen stellen die Notwendigkeit und die Arbeit des Netzwerkes Verstärker vor.

Mehr
Zur Diskussion

Andrea Müller schreibt über die Bedeutung von Rechtsextremismus in jugendlichen Lebenswelten und über die Bedeutung eines modernisierten Rechtsextremismus.

Mehr
Zur Diskussion

Eine Einführung in das Medium, welche Rolle Geschichte in Computerspielen einnimmt und vor welchen Herausforderungen die Geschichtsdidaktik steht.

Mehr
Zur Diskussion

Detlef Pech weißt in seinem Aufsatz darauf hin, dass Problematiken, die bereits in den Anfangszeiten der Thematisierung von Nationalsozialismus und Holocaust auftauchten, sich bei dem Thema deutsche Zweistaatlichkeit erneut wiederfinden und zeigt Forschungslücken auf.

Mehr
Zur Diskussion

In seinem Grußwort an das 9. Berlin-Brandenburgische Forum für zeitgeschichtliche Bildung betont Staatssekretär Jungkamp den Wert des Beutelsbacher Konsens.

Mehr
Zur Diskussion

Der Beitrag von Kathrin Steinhausen beschreibt die Funktion des Notaufnahmelagers Marienfelde und gibt einen Überblick über das historische Lernen vor Ort.

Mehr
Zur Diskussion

Elena Demke und Christoph Hamann fragen nach dem notwendigen Spannungsverhältnis von Kontroversität, Emotionalität und der Problematik möglicher Überwältigung durch normative didaktische Vorgaben.

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Heyl skizziert anhand des Beutelsbacher Konsenses grundlegende Anforderungen und Fragen an die Gedenkstättenpädagogik. Dabei plädiert er für eine mehrfache Subjektorientierung in der historisch-politischen Bildung. 

Mehr
Zur Diskussion

Timon Perabo und Thomas Heppener beschreiben ein Projekt des Anne Franz Zentrums, das Jugendliche befähigen soll, sich Geschichten von Kindheit im Krieg kritisch anzunähern.

Mehr
Zur Diskussion

Constanze Jaiser stellt die Konzeption und die dahinterstehenden didaktischen Überlegungen zu der neuen Jugendwebseite vor.

Mehr
Zur Diskussion

Anna Biewer stellt ein neues Projekttagsangebot in der Gedenkstätte Trutzhain vor, der von Kriegsgräbern ausgeht.

Mehr
Zur Diskussion

Carola Pliska skizziert die geschichtspolitische Bedeutung gedenkstättenpädagogischer Arbeit ausgehend von den Zielgruppen der Rundgänge in einem ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Sandbostel.

Mehr
Zur Diskussion

Die Projektgruppe Schönholzer Heide stellt lokalgeschichtliche Arbeitsmaterialien zu einem Waldgebiet im Berliner Bezirk Pankow vor, in dem sich während des Nationalsozialismus ein Lager für Zwangsarbeiter/innen befand.

Mehr
Zur Diskussion

Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

Mehr
Zur Diskussion

Bernhard Bremberger zeigt, wie nahe das Thema Nationalsozialismus räumlich für Schüler/innen und Lehrer/innen liegen kann, indem er für eine Thematisierung der Geschichte der jeweiligen Schulen plädiert.

Mehr
Zur Diskussion

Daniel Ziemer widmet sich in seinem Aufsatz anhand von drei Beispielen der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.

Mehr
Zur Diskussion

Robert Parzer thematisiert den Aufbau und das Zustandekommen eines virtuellen Gedenkortes an die sogenannte Aktion T4.

Mehr
Zur Diskussion

Meike Günther reflektiert die Entstehungsgeschichte des Onlinehandbuches "Inklusion als Menschenrecht".

Mehr
Zur Diskussion

Sophie Wagenhofer greift die NS-Geschichte von Schloss Hartheim auf und zeigt, mit welchen Fragestellungen aktuell die Arbeit am historischen Ort konfrontiert ist. 

Mehr
Zur Diskussion

Jan Effinger zeigt am Beispiel eines „Euthanasie“-Opfers auf, dass der Status eines Kriegsgrabes dem Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus zugute kommt.

Mehr
Zur Diskussion

Gabriele Camphausen stellt in ihrem Essay Überlegungen zur Darstellung des Kalten Krieges in zeitgenössischen Ausstellungen an.

Mehr
Zur Diskussion

Peter Reif-Spirek grenzt die Erwartungen an die historisch-politische Bildung bezüglich ihrer Möglichkeit einen Beitrag zur Rechtsextremismusprävention zu leisten ein.

Mehr
Zur Diskussion

Heiko Klare und  Michael Sturm benennen Voraussetzungen unter denen historisch-politische Bildung zur Rechtsextremismusprävention beitragen kann.

Mehr
Zur Diskussion

John Cramer beschreibt die Arbeit des Volksbundes gegen Geschichtsrevisionismus anhand der Kriegsgräberstätte Essel.

Mehr
Zur Diskussion

Stefan Mühlhofer diskutiert die, aus seiner Sicht falschen, Anforderungen von Rechtsextremismusprävention an die NS-Gedenkstätten.

Mehr
Zur Diskussion

In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

Mehr
Zur Diskussion

Beate Rabe umreißt in ihrem Aufsatz Möglichkeiten zum Einsatz von Gegenwartsfilmen im historischen Lernen mit Kindern und Jugendlichen.

Mehr
Zur Diskussion

Christiane Grün thematisiert den Blick privat entstandener Filme auf die Umbruchsituation in der DDR 1989/1990.

Mehr
Zur Diskussion

Axel Janowitz zeigt wie dieser MfS-Lehrfilm für das historische Lernen eingesetzt werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Birgit Wenzel diskutiert didaktische Möglichkeiten und Herausforderungen der Arbeit mit Zeitzeugeninterviews.

Mehr
Zur Diskussion

Birgit Wenzel thematisiert Anforderungen an ein inklusives Geschichtslernen.

Mehr
Zur Diskussion

Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

Mehr
Zur Diskussion

Christoph Hamann plädiert für eine geschichtskulturelle Wende des Unterrichts, die sich an der zunehmenden Visualisierung und Medialisierung von Geschichte orientiert.

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Heyl fragt nach den Aufgaben von Gedenkstättenpädagogik im Umbruch vom „kommunikativen“ zum „kulturellen“ Gedächtnis.

Mehr
Zur Diskussion

Franziska Ehricht und Ingolf Seidel resümieren die Arbeit aus Projekttagen und die Arbeit mit jungen Erwachsenen in heterogenen Gruppen.

Mehr
Zur Diskussion

Ayşe Almila Akca beschreibt die Herausforderungen von Heterogenität an Lehrende und Lernende. Im Mittelpunkt ihrer Betrachtung stehen Hinweise für notwenige Prozesse der Selbstreflexion von Lehrkräften.

Mehr
Zur Diskussion

Nach dem Motto „Jede Erinnerung zählt“ will das Projekt um Guido Knopp „unsere Geschichte“ erzählen.

Mehr
Zur Diskussion

Spiegelmanns "Maus", Crocis "Auschwitz" und Heuvels "die Suche" - warum es sinnvoll sein kann, Schülern den Holocaust durch Comics zu vermitteln.

Mehr
Zur Diskussion

Ayşe Almila Akca beschreibt Anforderungen an zeitgemäßen Geschichtsunterricht in heterogenen Lerngruppen.

Mehr
Zur Diskussion

Matthias Schwerendt stellt die fehlende Anerkennung von Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund durch die Mehrheitsgesellschaft zur Diskussion.

Mehr
Zur Diskussion

Gerdien Jonker analysiert die Darstellungsweisen von Muslimen in zeitgenössischen Schulbüchern.

Mehr
Zur Diskussion

Axel Doßmann diskutiert Möglichkeiten eines mutlimedialen historischen Lernens mit Quellen.

Mehr
Zur Diskussion

Maren Riepe beschreibt ein lokales Geschichtsprojekt des Hamburger Landesjugendrings.

Mehr
Zur Diskussion

Eckart Schörle stellt Stadtrundgänge für Jugendliche vor.

Mehr
Zur Diskussion

Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Heuer geht der Frage nach, ob die Stadt als Lernort bezeichnet werden kann und wie Stadtgeschichte durch Erzählen entsteht.

Mehr
Zur Diskussion

Saskia Handro schreibt über didaktische Herausforderungen und Chancen bei der Vermittlung zum Thema Kriegskinder im schulischen Kontext.

Mehr
Zur Diskussion

Hatto Fischer beschreibt die Intention und den Charakter eines kulturpädagogischen Projekts zur kreativen Arbeit mit Kindern über das Thema Krieg.

Mehr
Zur Diskussion

Florian Bayer und Hans-Ulrich Wagner zeigen die Bedeutung des Rundfunks für die Berichterstattung über den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess auf.

Mehr
Zur Diskussion

Konstanze Hanitzsch beschreibt anhand literarischer Beispiele wie die Kategorie Geschlecht von männlichen Autoren als moralische Instanz konstruiert wird.

Mehr
Zur Diskussion

Oliver Plessow schreibt über den Einsatz von Dilemma-Szenarien im historischen Lernen.

Mehr
Zur Diskussion

Meik Zülsdorf-Kersting widmet sich in seinem Beitrag den Bedingungen des historischen Lernens über den Holocaust und plädiert für eine Thematisierung von Uneindeutigkeiten.

Mehr
Zur Diskussion

Gottfried Kößler geht den Fragen nach, ob sich aus der Geschichte lernen lasse und welche Unterschiede zwischen Moral lernen und moralischem Lernen bestehen.

Mehr
Zur Diskussion

Wolfgang Meseth und Matthias Proske befassen sich mit den moralischen Erwartungen an Erinnerungspädagogik zum Nationalsozialismus und den damit einhergehenden pädagogischen Herausforderungen.

Mehr
Zur Diskussion

Martin Liepach und Wolfgang Geiger beschreiben problematische Darstellungsweisen in deutschen Schulbüchern zum Thema Juden und Judentum.

Mehr
Zur Diskussion

Verena Radkau weist auf Lücken bundesdeutscher Schulbücher in Bezug auf den Anspruch von Interkulturalität hin.

Mehr
Zur Diskussion

Holger Thünemann diskutiert, warum das Schulbuch absehbar weiterhin das Leitmedium des Geschichtsunterrichts bleiben wird.

Mehr
Zur Diskussion

Lea Wohl beschreibt das Spannungsverhältnis beim Einsatz von Schulbüchern und Filmen im Unterricht.

Mehr
Zur Diskussion

Michele Barricelli schreibt zum aktuellen Stand der didaktischen Aufbereitung der DDR-Geschichte im Schulbuch.

Mehr
Zur Diskussion

Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

Mehr
Zur Diskussion

Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

Mehr
Zur Diskussion

Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

Mehr
Zur Diskussion

Die Lehrerin Sibylla Hesse berichtet von ihren Erfahrungen mit einem Stolperstein-Projekt.

Mehr
Zur Diskussion

Christian Schmidtmann beschreibt neue Wege bei der Beschäftigung mit den Opfern des Holocaust im Unterricht am Beispiel des Videos von Jane Korman

Mehr
Zur Diskussion

Ein Werkstattbericht von Constanze Jaiser zu einem entstehenden Online-Portal über die Verfolgung von Jugendlichen und Kindern.

Mehr
Zur Diskussion

Julia Eksner beschreibt, auf der Basis ihrer Erfahrungen in der außerschulischen Bildungsarbeit, die Fremdzuschreibungen und die Eigenpositionierungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Thema Nahostkonflikt.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Plädoyer für digitale Medienkompentenz.

Mehr
Zur Diskussion

Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

Mehr
Zur Diskussion

Fungieren deutsche Schulbücher als Quelle antisemitischer Stereotype?

Mehr
Zur Diskussion

Der Diskussionsbeitrag von Ingolf Seidel zeigt auf, ab wann eine kritische Haltung gegenüber der israelischen Politik in Antisemitismus mündet.

Mehr
Zur Diskussion

„Weibliche“ und „männliche“ Geschichtsschreibung unterscheidet sich sowohl inhaltlich als auch konzeptionell.

Mehr
Zur Diskussion

Tobias Ebbrecht analysiert die Rolle von Photographien und Filmen für die kollektive Vorstellung der nationalsozialistischen Vergangenheit.

Mehr
Zur Diskussion

Christoph Hamann analysiert drei häufig verwendete stereotype Metaphern zum Thema Bilder.

Mehr
Zur Diskussion

Katja Köhr beschreibt anhand von drei Beispielen aus der Alltags- und Portätfotografie, wie sich in der visuellen Vermittlung des Holocaust ein Wandel vollzog.

Mehr
Zur Diskussion

Tanja Kinzel untersucht die Frage der Perspektivität am Beispiel der Fotografien aus dem Ghetto Litzmannstadt.

Mehr
Zur Diskussion

Tanja Maier analysiert den komplexen Zusammenhang von Bildern und Geschichtsbildern.

Mehr
Zur Diskussion

Lamya Kaddor über islamischen Religionsunterricht als Beitrag zu einem interreligiösen und interkulturellen Verständnis.

Mehr
Zur Diskussion

Wie steht es um das historische Lernen über die deutsch-polnischen Beziehungen?

Mehr
Zur Diskussion

Nancy Wagenknecht plädiert für eine Auseinandersetzung mit dem Gehalt und der Etablierung heterosexuelle Normen im historischen und politischen Lernen.

Mehr
Zur Diskussion

Wie kann ein historisches Lernen in der Grundschule über Nationalsozialismus und Holocaust aussehen? Isabel Enzenbach zeigt Wege auf, wie der Spagat zwischen emotionaler Betroffenheit und sachlicher Wissensvermittlung funktionieren kann.

Mehr
Zur Diskussion

Michaela Illner plädiert für eine frühe Begegnung mit der Vergangenheit. Bereits in der Grundschule sollte es eine rechtzeitige, behutsame und wohldurchdachte Auseinandersetzung mit dem Thema Ausgrenzung, Entrechtung und Nationalsozialismus geben.

Mehr
Zur Diskussion

Kinder werden früh mit dem Thema Nationalsozialismus und Holocaust konfrontiert. Damit sie damit nicht vollends überfordert werden, sollten Erwachsene mit Bedacht vorgehen. Monica Kingreen fordert insbesondere Lehrende auf, stets ihre eigene Position und Sprache zu reflektieren.

Mehr
Zur Diskussion

 Ein Plädoyer dafür, emotionale Zugänge zu Filmen ernst zu nehmen.

Mehr
Zur Diskussion

Über die Darstellung von Geschlecht in der politischen Bildungsarbeit mit Filmen.

Mehr
Zur Diskussion

Chancen und Grenzen digitaler Medien in der Bildungsarbeit.

Mehr
Zur Diskussion

Ein Stück deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte in Berlin.

Mehr
Zur Diskussion

Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

Mehr
Zur Diskussion

Wandel und Kontinuität von Schulgeschichtsbüchern vor dem Hintergrund politischer Einflussnahme.

Mehr
Zur Diskussion

Das Lernen schafft die Voraussetzungen, um Gedenken zu ermöglichen.

Mehr
Zur Diskussion

Grundlagen zur Darstellung von "Geschichte" im Dokumentarfilm.

Mehr
Zur Diskussion

Warum ist „Authentizität“  für einen Spielfilm eigentlich von so großer Bedeutung?

Mehr
Zur Diskussion

Rettergeschichten ermöglichen die Annäherung an die Geschichte des Holocaust aus einer Möglichkeitsform.

Mehr
Zur Diskussion

Zur Arbeit mit Erinnerungsberichten - Der Grundcharakter von Oral-History-Quellen sollte ernst genommen werden.

Mehr
Zur Diskussion

„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

Mehr

Zur Vertiefung

Zur Vertiefung

Ulrike Rothe führt in das Magazin ein. Sie stellt dazu in ihrem Beitrag die Veranstaltungsreihe „Unangepasst. Repressionserfahrungen von Frauen in der DDR“ vor. 

Mehr
Zur Vertiefung

Angelika Meyer befasst sich aus der Perspektive einer Praktikerin der Gedenkstättenpädagogik mit den Möglichkeiten von Jugendgeschichtsarbeit zu den ehemaligen Außenlagern des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück.

Mehr
Zur Vertiefung

Der 1948 ins Leben gerufene International Tracing Service ist eine Institution im Wandel. Isabel Panek und Henning Borggräfe zeichnen die institutionelle Entwicklung und die Aufgaben der internationalen Institution nach.

Mehr
Zur Vertiefung

Das Tracing, also die Suche nach Überlebenden der NS-Verfolgung und die Auskunftserteilung an Angehörige bildet auch heute noch einen Kern der Arbeit des ITS. Anna Meier-Osińskigibt in ihrem Beitrag einen Einblick in diesen Service.

Mehr
Zur Vertiefung

In einem weiteren Beitrag beschreibt Akim Jah die archivpädagogischen Workshopangebote des ITS. Dabei skizziert er auch die Abläufe und Themen.

Mehr
Zur Vertiefung

Guido Lenkeit setzt sich mit Blick auf Statistiken mit der Frage auseinander, ob und ggf. inwiefern von der vielfach behaupteten Krise des Schulfachs Geschichte gesprochen werden kann.

Mehr
Zur Vertiefung

In seiner Betrachtung von Bildungsmaterialien zu Flucht und Migration macht David Zolldan auf die Problematiken von vereinfachenden Analogiebildungen und eine fehlende historische Tiefendimension aufmerksam.

Mehr
Zur Vertiefung

Über die Projektarbeit in der Gedenkstätte.

Mehr
Zur Vertiefung

Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

Mehr
Zur Vertiefung

In der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit lassen sich vier Bildungsstrategien ausmachen, die ihre jeweiligen Möglichkeiten, Grenzen und spezifischen Herausforderungen haben ...

Mehr
Zur Vertiefung

Dem Zusammenhang von traumatischen Erinnerungen, kollektiven Deutungsmustern nationaler Geschichte und Ausgrenzungsmechanismen, die in interkulturellen Begegnungen eine Dynamik entfalten können, setzt Björn Krondorfer Methoden entgegen, die einen Versöhnungsprozess unterstützen ...

Mehr
Zur Vertiefung

Das Schulnetzwerk ist dem Ziel verpflichtet, sämtliche Ideologien, die eine Ungleichwertigkeit von Menschen zu legitimieren versuchen, abzubauen, und dies ganz konkret in einer Vielzahl von Projekten und Initiativen ...

Mehr
Zur Vertiefung

Was bedeutet es, bei internationalen Jugendbegegnungen mit "marginalisierten" Gruppen oder Gruppen, die individuelle oder kollektive Diskriminierungserfahrungen haben, an Gedenkstätten zum Nationalsozialismus zu arbeiten.

Mehr
Zur Vertiefung

Christine Mähler gibt einen Überblick zu den wesentlichen Erfahrungen und Fragestellungen, die sich aus Ihrer Sicht als Leiterin von ConAct beim Erinnern und Gedenken im Jugendaustausch zwischen Israel und Deutschland ergeben.

Mehr
Zur Vertiefung

Die Ausstellung fragt nach Möglichkeiten der Denk- und Handlungsfreiheit von Journalist/innen im Nationalsozialismus und zeigt wie die Presse als Herrschaftsinstrument wirkte.

Mehr
Zur Vertiefung

Die Sonderausstellung im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors ruft Stationen der Etablierung der nationalsozialistischen Herrschaft in Erinnerung.

Mehr
Zur Vertiefung

Am Beispiel der Ausstellung „Freiheit und Zensur“ thematisiert Jürgen Haase die Freiräume und Grenzen des Filmschaffens in der DDR.

Mehr
Zur Vertiefung

Felicitas Klingler beschreibt am Beispiel von Moscheebauten, wie sich aktuelle gesellschaftliche Konflikte mit historischem Lernen verbinden lassen.

Mehr
Zur Vertiefung

Eine Gegenüberstellung des Integrationansatzes und des Inklusionkonzeptes.

Mehr
Zur Vertiefung

Eine Fachzeitschrift für integrative Pädagogik und Inklusion.

Mehr
Zur Vertiefung

Viel Wut und Unverständnis haben sich angesammelt: Wenn es um „Ausländer“ geht, kochen die Emotionen hoch, wie neulich anlässlich des Schweizer Minarettverbots oder Thilo

Mehr
Zur Vertiefung

Beratungsmaterial für eine inklusive Schule.

Mehr
Zur Vertiefung

Inse Böhmig stellt Unterrichtsmodule über den Islam als Ergänzung zum Schulgeschichtsbuch vor.

Mehr
Zur Vertiefung

Zur Frage, wie im World Wide Web an Nationalsozialismus und Holocaust erinnert wird und  wer hinter diesen Angeboten steht.

Mehr
Zur Vertiefung

Die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland stimmen in der

Mehr
Zur Vertiefung

Eine Studie der Amadeu Antonio Stiftung zur Arbeit gegen Antisemitismus bei Jugendlichen.

Mehr
Zur Vertiefung

Übersicht über die curriculare Verankerung des Themas in den Geschichtslehrplänen der allgemein bildenden Schulen (pdf-Datei zum Herunterladen, 429 kb)

Mehr
Zur Vertiefung

Migration bestimmt den Unterrichtsalltag in Deutschland seit dem Beginn der Gastarbeiterperiode in den 60er Jahren.

Mehr
Zur Vertiefung

Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

Mehr
Zur Vertiefung

Ein Beispiel aus Ungarn für ein schulinternes Curriculum für Grundschule und Sekundarstufe

Mehr
Zur Vertiefung

Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

Mehr
Zur Vertiefung

Eine Anregung zum differenziertem Nachdenken über Identität und Verantwortung.

Mehr
Zur Vertiefung

Zur Diskussion um den Geschichtsunterricht.

Mehr
Zur Vertiefung

KZ-Überlebende und Vertreter/innen von neun internationalen Lagerkomitees haben im Januar 2009 einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet.

Mehr
Zur Vertiefung

Zur Arbeit mit Dokumentarfilmen als Quelle.

Mehr

Im Gespräch

Im Gespräch

Mit Jacqueline Brösicke sprechen wir über die Rolle von Zeitzeug*innen in Ausstellungskonzepten und darüber, wie sich Anliegen der unabhängigen Frauenbewegung in der DDR bis heute fortsetzen und warum es weiterhin wichtig bleibt, sich für feministische Belange einzusetzen.  

Mehr
Im Gespräch

Die Tutor:innen Janine Körner, Uta Knobloch und Matthias Meyer, die mit ihren Lerngruppen am Wettbewerb teilgenommen haben, berichten im Gespräch von ihren Erfahrungen und geben Hinweise, was eine Teilnahme für ihre Schüler:innen und für sie als Lehrkräfte bedeutet.

Mehr
Im Gespräch

Jury-Mitglieder haben Katharina Trittel berichtet, nach welchen Kriterien die Prämierung erfolgt, welche Aspekte ihnen die größte Freude bereiten, welche Potenziale sie in Schüler:innenforschung sehen und vor welche Herausforderungen ihre Tätigkeit sie stellt.

Mehr
Im Gespräch

Wer steht bei der Körber-Stiftung hinter dem Geschichtswettbewerb und wie wird er intern organisiert? Die LaG-Redaktion hat bei der Programm-Managerin des Geschichtswettbewerbs, Kirsten Pörschke, nachgefragt.

Mehr
Im Gespräch

Andrea Genest, Elke Gryglewski, Jonas Kühne, Norbert Reichling und Heidemarie Uhl haben sich in einem moderierten E-Mail-Gespräch über Gedenkstättengeschichte(n) ausgetauscht.

Mehr
Im Gespräch

Hanno Loewy geht im Gespräch auf die Arbeit im Jüdischen Museum Hohenems und auf sein Selbstverständnis der Aufgaben ein, die sich jüdischen Museen stellen.

Mehr
Im Gespräch

Ein zentrales Anliegen des Projekts Shared History liegt darin, die Darstellung von Juden*Jüdinnen von der Reduzierung auf den Opferstatus zu befreien und sie als handelnde Subjekte im historischen Kontext dazustellen. Miriam Bistrovic berichtet über das Projekt.

Mehr
Im Gespräch

Ein Interview mit dem Initiator und Leiter des Theaterprojektes „Bühne für Menschenrechte“ über das Konzept des dokumentarischen Theaters und über die Möglichkeiten, die sich daraus für die Bildungsarbeit ergeben.

Mehr
Im Gespräch

Beim Europäischen Erinnerungstag hat Rainer Moritz mit Herta Müller über ihre Kindheit und Vertreibungserfahrung in ihrer Familie gesprochen. Die Literaturnobelpreisträgerin skizziert ihr Leben unter zwei sehr unterschiedlichen diktatorischen Regimen, dem faschistischen von Antonescu und dem im stalinistisch geprägten Sozialismus.

Mehr
Im Gespräch

Interview über Zeitzeugengespräche und die Durchführung von Filmprojekten mit Jugendlichen.

Mehr
Im Gespräch

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist nicht nur ein Problem der Vergangenheit.

Mehr

Lernort

Lernort

Der Audiowalk „Ihr letzter Weg” erinnert auf 16 Stationen in Berlin-Moabit an die Deportationen der Berliner Jüdinnen*Juden.

Mehr
Lernort

15 Kilometer nordöstlich von Berlin befindet sich ein Ort, an dem ein engagierter Pfarrer während der T4-Aktion versuchte, die Bewohner/innen seiner Anstalt durch unermüdliche und mutige Interventionen vor der Ermordung zu retten.

Mehr
Lernort

Die Gedenkstätte Hadamar in Hessen informiert am historischen Ort über die Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde.

Mehr
Lernort

In der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt wird die Geschichte des Gefängnisgebäudes erzählt, das heute sowohl für seine viele Jahrzehnte andauernde Verfolgungsgeschichte, als auch als Ort der friedlichen Revolution und der deutschen Vereinigung steht.

Mehr
Lernort

Ein Gedenkort in der Berliner Tiergartenstraße 4 erinnert an die Opfer nationalsozialistischer „Euthanasie“-Morde und „rassenhygienischer“ Zwangssterilisationen. Zugleich bietet er viel Stoff für die Reflexion erinnerungspolitischer Prozesse.

Mehr
Lernort

Der Verein Amaro Drom e.V. und sein Berliner Ableger Amaro Foro e.V. stellen ein breites Angebot an Projekten, Programmen, Workshops und Beratungsmöglichkeiten zur Verfügung, das sowohl von Roma als auch von Nicht-Roma gestaltet und angenommen wird.

Mehr
Lernort

Anhand von zwölf Ländern widmet sich das Deutsche Historische Museum dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa. Es möchte den Umgang mit den erlittenen Traumata und Zerstörungen, aber auch mit Täterschaft und Kollaboration zeigen. Zudem soll „1945“ die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen veranschaulichen.

Mehr
Lernort

Eine der größten Kriegsgräberstätten in Deutschland kann mit Hilfe eines Audioguides erkundet werden.

Mehr
Lernort

Die internationale Jugendbegegnungsstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald bietet ein vielfältiges Angebot an Programmen, Workshops und Weiterbildungen, die eine interdisziplinäre und jugendgerechte Auseinandersetzung mit dem Ort und seiner Geschichte ermöglichen.

Mehr
Lernort

Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück zeigt in einer Sammlung von mehr als zweihundert Arbeiten das Werk des jüdischen Künstlers, der 1094 in der Stadt geboren und 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde.

Mehr
Lernort

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig bemüht sich um die Erforschung und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit in Leipzig und Umgebung. Eine Dauerausstellung, die auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitsunternehmens zu sehen ist, setzt sich dabei sowohl mit der NS-Zwangsarbeit im allgemeinen als auch mit den Täterstrukturen vor Ort und den Geschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen auseinander.

Mehr
Lernort

Seit 2010 informiert ein Ausstellungspavillon über das einzig bekannte von der Kirche unterhaltene Zwangsarbeitslager während des Nationalsozialismus.

Mehr
Lernort

Auf der Webseite finden sich allerlei hilfreiche Informationen und Links zur Bildungsarbeit im Archiv.

Mehr
Lernort

Einige KZ-Gedenkstätten unterstützen Jugendliche bei Forschungen in ihren Archiven.

Mehr
Lernort

Die Praxis der nationalsozialistischen Verfolgung der Sinti und sowie deren diskriminierende Kontinuitäten finden noch immer kaum gesellschaftliche Resonanz. Am historischen Ort des Berliner Sinti und Roma Zwangslagers bieten eine Freiluftausstellung mit pädagogischem Begleitangebot und eine jüngst veröffentlichte Studie zum Zwangslager Anlass zur Reflexion aktueller sowie eigener antiziganistischer Bilder.

Mehr
Lernort

Zahlreiche Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg, die sich als außerschulische Lernorte eignen, wurden für 2014 konzipiert. 

Mehr
Lernort

Bibliothek und Archiv im Schwulen Museum* in Berlin bieten eine große Bandbreite an Möglichkeiten zum forschenden Lernen für Schüler/innen, unter anderem zu Schwulen und Lesben in der DDR.

Mehr
Lernort

Das „Istoreco“ in Reggio Emilia widmet sich in seiner Arbeit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Resistenza und vermittelt durch ein breites Bildungsangebot sein Wissen an Geschichtsinteressierte

Mehr
Lernort

 In einer Dreizimmerwohnung in Hellersdorf können Besucher/innen selbst erfahren, wie es sich in einer Platte lebte.

Mehr
Lernort

Die Geschichtswerkstatt  Gera-Lusan hat eine DDR-Musterwohnung eingerichtet und bietet Zeitzeugenabende zur geschichtlichen Einordnung an.

Mehr
Lernort

Auf dem Friedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Luckenwalde finden sich zahlreiche Informationen und restaurierte Mahnmale, die eine pädagogische Arbeit vor Ort möglich machen.

Mehr
Lernort

Auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Zeithain in Sachsen befindet sich heute eine Gedenkstätte, die mit einem vielseitigen pädagogischen Angebot über die Geschichte des Ortes informiert.

Mehr
Lernort

Die DenkStätte Weiße Rose der „Weiße Rose Stiftung e.V.“ widmet sich dem Erbe der Widerstandsgruppe am historischen Ort im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Mehr
Lernort

 In der Gedenkstätte Seelower Höhen können Projekttage mit Schulklassen durchgeführt werden, die einen Schwerpunkt auf die Kriegsgräberstätte vor Ort legen.

Mehr
Lernort

Die Villa ten Hompel ist ein äußert vielfältig genutzter Lernort. Als ehemaliger Sitz der Ordnungspolizei wird dort auch der Schreibtisch als Tatort im Nationalsozialismus thematisiert.

Mehr
Lernort

Das ehemalige Polizeigefängnis Klapperfeld ist heute Gedenkstätte und Begegnungsort. Sowohl in der Dauerausstellung vor Ort als auch Online kann seine vielschichtige Entwicklung seit dem Ende des 19. Jahrhunderts über den Nationalsozialismus bis in das Jahr 2003 nachverfolgt werden.

Mehr
Lernort

Die Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden birgt als Ort mit doppelter Vergangenheit eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich sowohl mit den nationalsozialistischen Verbrechen als auch mit der DDR-Vergangenheit auseinanderzusetzen. 

Mehr
Lernort

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

Mehr
Lernort

Eine Ausstellung im Willy Brandt Haus, in dem das Leben diverser Künstler/innen vorgestellt wird. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Werdegang der Künstler/innen, die aufgrund der Machtübernahme der Nationalsozialisten oftmals ins Exil gehen mussten oder ermordet worden sind.

Mehr
Lernort

Im Rathaus Schöneberg können sich Besucher/innen in einer Ausstellung über das jüdische Leben in Schöneberg und Tempelhof vor 1933 informieren und einen Einblick in ausgewählte Biographien jüdischer Bürger/innen bekommen.

Mehr
Lernort

Im Jugendmuseum Schöneberg können Kinder und Jugendliche auf experimentelle Weise mehr über die Stadt Berlin und ihre Geschichte lernen.

Mehr
Lernort

Das Projekt 7xjung beschäftigt sich gemeinsam mit Jugendlichen mit den Themen Ausgrenzung, Antisemitismus und Diskriminierung und schafft darüber einen individuellen Zugang zum Thema Nationalsozialismus.

Mehr
Lernort

In der Nähe von Kriegsgräberstätten des Ersten Weltkrieges befinden sich Einrichtungen für Jugendbegegnungen.

Mehr
Lernort

Die Gedenkstätte Berliner Mauer und das Grenzlandmuseum Eichsfeld werden als historische Lernorte zur Geschichte der Teilung vorgestellt.

Mehr
Lernort

Das Anne Frank Zentrum Berlin verleiht Wanderausstellungen mit den Titeln „Kinder im Versteck 1943-1945“ und „Kriegskinder – Begegnungen heute“.

Mehr
Lernort

 Das Dorf Lidice wurde 1942 im Rahmen einer Vergeltungsaktion der Nationalsozialisten dem Erdboden gleich gemacht.

Mehr
Lernort

Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ gestaltete eine Stelenausstellung zu Orten der Friedlichen Revolution im Leipziger Stadtraum.

Mehr
Lernort

Die Audioführung unter dem Titel „Erinnerungen für die Zukunft“ kann auf der Internetseite Hörpol kostenlos als MP3 heruntergeladen werden.

Mehr
Lernort

In Form von zwei grauen Bussen aus Beton wird in Weißenau und wechselnden Orten in Deutschland auf die Verwaltungs- und Transportwege, aber auch die Tötungsanstalten der NS-„Euthanasie“ aufmerksam gemacht.

Mehr
Lernort

Mario Becker umreißt den geschichtlichen Hintergrund von „Point Alpha“ im Kalten Krieg und beschreibt die aktuelle Bildungsarbeit an diesem Lernort.

Mehr
Lernort

Iris Helbing stellt die Ausstellung des Zentrums für Demokratie in Berlin vor.

Mehr
Lernort

Dietmar Freiesleben skizziert die Ausrichtung einer Wanderausstellung aus Hagen zu Jugend und Nationalsozialismus.

Mehr
Lernort

 Julia Franke stellt die Arbeit des Museums zur Erinnerung an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion vor. 

Mehr
Lernort

Der „Saal 600“ - Verhandlungsort der Nürnberger Prozesse - kann nun besichtigt werden und wird durch eine Dauerausstellung begleitet.

Mehr
Lernort

Die Außenstelle des Bundesarchivs bietet als außerschulischer Lernort verschiedene Lernmodule für Jugendliche an.

Mehr
Lernort

Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

Mehr
Lernort

Das Mémorial ist ein umfangreiches Museum und ein Gedenkort zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Mehr
Lernort

Brita Heinrichs beschreibt Annäherungen an das Thema Zwangsarbeit über einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

Mehr
Lernort

Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

Mehr
Lernort

Andreas Pflock und Claudia Bock beschreiben einen Projekttag zum kritischen Umgang mit Bildern.

Mehr
Lernort

Das öffentlich zugängliche Videoarchiv der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas präsentiert zahlreiche Videointerviews mit Überlebenden des Holocaust.

Mehr
Lernort

Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

Mehr
Lernort

Ausstellungen über die Vielfalt und die Individualität von Homosexuellen und ihrer Lebensentwürfe.

Mehr
Lernort

Eine Wanderausstellung dokumentiert drei Widerstandsgruppen in Berlin zwischen 1939 und 45.

Mehr
Lernort

In der Berliner Ausstellung lernen Schülerinnen und Schüler durch eigene Forschungen über die deutsche Vergangenheit.

Mehr
Lernort

Das Berliner Anne Frank Zentrum arbeitet seit Jahren mit Kindern und Jugendlichen. Veronika Nahm berichtet von ihren Erfahrungen in der Praxis.

Mehr
Lernort

Das Berliner Museum "Blindenwerkstatt" berichtet von einer Rettungsaktion deutscher Jüdinnen und Juden anhand der Geschichte des Kleinfabrikanten Otto Weidt.

Mehr
Lernort

Die neue Ausstellung 7xjung verbindet historisches Lernen über den NS mit kulturpädagogischen Ansätzen und wendet sich an Kinder ab dem 12. Lebensjahr

Mehr
Lernort

Überblick über Projekte der belgischen Gedenkstätte Mechelen.

Mehr
Lernort

"Wenn wir begreifen wollen, warum es zu den nationalsozialistischen Verbrechen gekommen ist, müssen wir uns mit den Tätern befassen."

Mehr
Lernort

Zwei multimediale Angebote aus dem Jüdischen Museum Berlin.

Mehr
Lernort

Die Ausstellung "Raub und Restitution" vermittelt die Geschichte der Enteignung von Kulturgut im jüdischem Besitz und den Umgang mit Fragen der Entschädigung nach 1945.

Mehr
Lernort

Die MICC School simuliert in länderübergreifenden Schülerprojekten Verhandlungen des Internationalen Strafgerichtshofes.

Mehr
Lernort

Eine mobile Ausstellung erinnert an die Deportation von mehreren hunderttausend Kindern in Vernichtungslager.

Mehr
Lernort

Im Alten Schloß in Stuttgart erzählt eine Ausstellung die Lebenswege der Brüder Stauffenberg.

Mehr
Lernort

Informationen zum pädagogischen Angebot der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

Mehr
Lernort

Eine Wanderausstellung der Bürgerinitiative Bunt statt braun e.V. und des Ausländerbeirates der Hansestadt Rostock blickt  zurück auf die rassistischen Pogrome in Rostock-Lichtenhagen und ihre oftmals verdrängte Geschichte.

Mehr
Lernort

Eine Ausstellung im ehemaligen Luftschutzbunker auf dem Gelände der Fuggerei erläutert die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Augsburg.

Mehr
Lernort

Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand informiert über die Vielfalt deutschen Widerstands und bietet Führungen und Seminare für Jugendliche aller Altersstufen.

Mehr
Lernort

Das Studienforum des Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg bietet die pädagogische Betreuung des dortigen Ausstellungsbesuchs.

Mehr
Lernort

Die IJBS in Auschwitz/Oświęcim fördert internationale Begegnungen und unterstützt Gedenkstättenfahrten zum ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz.

Mehr
Lernort

Die Ausstellung "Crimes Against Humanity - An Exploration of Genocide and Ethnic Violence" thematisiert Ursachen und Folgen von Genoziden im 20. Jahrhundert.

Mehr
Lernort

Helferinnen und Helfer im NS - die Gedenkstätte Stille Helden erinnert an jene Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten Juden beistanden.

Mehr

Methode

Methode

 

Was bedeutet es, seine Heimat verlassen und in einem fremden Land ganz von vorn anfangen zu müssen? Dieser Frage können Jugendliche ab 13 Jahren in einem interaktiven Spiel nachgehen.

 

Mehr
Methode

Ein Brettspiel versetzt in die Lage irregulärer Migrant_innen, die in der sudanesischen Hauptstadt Karthoum versuchen, über viele Hindernisse hinweg eine Fahrt mit Schleppern gen Mittelmeer zu erreichen.

Mehr
Methode

Diversitätsbewusstsein über sehr konkrete Raumerfahrungen, Lebensrealitäten anderer kennenlernen, Überprüfen oder Revidieren eigener Gewohnheiten, Vorstellungen und Stereotypen – die interaktive Methode der Stadtrallye ist für internationale Gruppen geradezu ideal...

Mehr
Methode

Vorgestellt werden Veranstaltungen und Materialien rund um den Wettbewerb, die sich in gleicher Weise an potenzielle Teilnehmenden und an Lehrkräfte richten.

Mehr
Methode

Broschüren zur Arbeit mit Zeitzeug/innen in schulischen und außerschulischen Bildungsprojekten.

Mehr
Methode

Steffi Winkler beschreibt die Nutzung von Suchmaschinen und gibt Anregungen für gezielte Internetrecherchen mit Kindern und Jugendlichen.

Mehr
Methode

Roswitha Link stellt Möglichkeiten für forschendes Lernen im Archiv vor.

Mehr
Methode

Neue Methoden für das historische Lernen stellt die geschichtsdidaktische Buchreihe des Wochenschauverlags vor.

Mehr
Methode

Informationen zu den Möglichkeiten von Planspielen in der Bildungsarbeit in einer Datenbank der Bundeszentrale für politische Bildung.

Mehr
Methode

Glossar für Methoden der schulischen und außerschulischen, historischen Bildung

Mehr
Methode

Ein Buch, das wissenschaftliche Ansätze mit fachdidaktikische Überlegungen verbindet.

Mehr
Methode

Methoden für den Erwerb eines breiten Basiswissens rund um das Thema Menschenrechte.

Mehr
Methode

Ein Praxishandbuch für die Förderung der Zivilcourage, Demokratie und Toleranz.

Mehr
Methode

Eine reichhaltige Anzahl von Methoden für die Menschenrechtsbildung.

Mehr
Methode

Anregungen und Hilfestellung für die Entwicklung narrativer Kompetenzen im Geschichtsunterricht.

Mehr
Methode

Eine Materialsammlung für die schulische und außerschulische Arbeit.

Mehr
Methode

Eine Auswahl von Filmen über NS und Holocaust für den Schulunterricht.

Mehr

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Interessierte können ihren Besuch der Wanderausstellung anhand von pädagogischen Begleitmaterialien inhaltlich vorbereiten und vertiefen. Die Materialien werden von Ulrike Rothe vorgestellt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Sabrina Pfefferle stellt fünf Handreichungen zum Einsatz von Digitalen Spielen in der Praxis vor.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das deutsch-tschechische Geschichtsprojekt bietet Schülerprojekte, Lehrerfortbildungen sowie umfangreiche Unterrichtsmaterialien zu Themen der bayerisch-böhmischen Grenzregion.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Wie kann mit aktuellen Herausforderungen in der Vermittlung von NS-Geschichte umgegangen werden? Sabrina Pfefferle bespricht zwei Methodensammlungen aus der Praxis.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit dem Kartenspiel soll ein erster Einstieg in die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus angeboten werden. Konzipiert in leichter Sprache lädt es auf spielerische Weise dazu ein miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Unterrichtsmaterial von Julia Wirth soll Schüler*innen am Beispiel der Frankfurter Swing-Jugend einer Definition des Begriffes „Widerstand“ näherbringen. Dabei werden vor allem die Analysefähigkeiten gestärkt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Publikation des Jüdischen Museum bietet Möglichkeiten zur Einbindung des Romans „Nathan und seine Kinder“ in den Unterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Material zur Deportation badischer Jüdinnen*Juden nach Gurs 1940 bietet mit Texten und Arbeitsaufträgen Unterstützung in der pädagogischen Arbeit.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Handreichung bietet Informationen für einen Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler und seinen Außenlagern.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Zusammenstellung an Materialien für den Unterricht zum Widerstand gegen das nationalsozialistische System in Südwestdeutschland.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die frühe juristische Aufarbeitung von NS-Verbrechen lässt sich anhand zahlreicher Lernaufträge vermitteln.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Praxis Geschichte bietet eine differenzierte Hilfestelllung für den Unterricht zum Thema Stalinismus und Gulag.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmaterial und eine Wanderausstellubg zum Kriegsende 1945 , der Nachkriegszeit und zu europäischen Perspektiven.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Studienheft bietet Materialien und Anregungen für Multiplikator*innen zu Verflechtungen zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Studie zum schulischen Umgang mit dem Völkermord an Sinti und Roma.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit der Ausstellung „14/18 – Mitten in Europa“ und dazugehörigen Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit bietet der Volksbund ein umfassendes Paket an Informationen, Anregungen und pädagogischen Darreichungen zum Thema Erster Weltkrieg.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Broschüre liefert Anregungen und Interpretationshilfen für die lokale Projektarbeit zu Kriegerdenkmälern des Ersten Weltkrieges.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Handreichung bietet zahlreiche Anregungen für Projekte, die vor Ort nach demokratischen Ereignissen und Prozessen suchen wollen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Jeder kennt Superman, Wonder Woman, Klone und Künstliche Intelligenz. Doch
nicht jeder weiß, dass sie alle auf eine Idee zurück gehen… die Idee des Golem!

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Lernmaterialien »Der Nationalsozialismus. Gemeinsam lernen in leicht verständlicher Sprache. Bausteine für eine inklusive historisch-politische Bildung«, bieten ein Seminarkonzept, das Pädagog_innen der historisch-politischen Bildungsarbeit eine Grundlage für eine inklusive Vermittlung des Nationalsozialismus gibt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das quellenbasierte pädagogisch-didaktische Material "…nur ein Mitläufer?" zeigt am Beispiel einer Straßenbennenung den problematischen Umgang mit ehemaligen nationalsozialistischen Amtsträgern in Deutschland.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Mit der Broschüre "Stolpersteine in Berlin" liegt pädagogisches Begleitmaterial für Stolpersteinprojekte in Schulen vor. Schüler_innen haben in der Vergangenheit häufig Stolpersteine verlegt, was den Anlass dazu bot eine Handreichung zu diesem Projekt speziell für den Standort Berlin zu schaffen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die im Herbst 2018 erscheinende Publikation „Ihre Grabstätten befinden sich nicht in hiesigen Bezirken“ enthält historische Quellen zur Deportation der Jüdinnen und Juden aus Deutschland im Nationalsozialismus und ihrer Nachgeschichte. Sie sind thematisch gegliedert, mit Einführungstexten und Arbeitsfragen versehen und in der Schule und in der außerschulischen Bildung einsetzbar.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Filmheft bietet vielfältige Vorschläge für die Bildungsarbeit mit einem Klassiker der deutschen Filmgeschichte.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Veröffentlichung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge widmet sich dem Widerstand von Jugendlichen gegen den Nationalsozialismus und zeigt anhand eines Beispiels Möglichkeiten und Risiken auf.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Video-Tutorial leitet Schüler_innen der Sekundarstufe II in einer Unterrichtseinheit zur Geschichte der jüdischen Familie Chotzen an.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Agentur für soziale Perspektiven hat einen umfangreichen Bildungsordner zur pädagogischen Arbeit über extrem rechte Entwicklungen in Musik- und Sportsubkulturen herausgegeben.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die im März 2016 erschienene Broschüre Theresienstadt. Die Mädchen von Zimmer 28. Kompendium 2016. Room 28 Bildungsprojekt – nachfolgend kurz Kompendium genannt –informiert über die Anfänge, Motive und Ziele der Room 28 Projects, enthält Analysen und Reflexionen zum pädagogischen Wert von Peter Gstettner, Detlef Pech, Bertram Noback, Heinz Winkler sowie exemplarische Auszüge didaktisch aufbereiteter Lehrmaterialien.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Unterrichtseinheit zur „Stalin-Verfassung“ und dem „Großen Terror“ macht Schüler_innen der Jahrgangsstufen 9 bis 11 Zusammenhänge zwischen der Formulierung einer Verfassung sowie ihrer Legitimierung und Auslegung verständlich.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge veröffentlicht zu Beginn seines Schwerpunktjahres „Krieg und Menschenrechte“ ein Bildungspaket, das insbesondere Lehrer_innen umfassendes Anschauungs-, Hintergrund- und Quellenmaterial bietet.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. widmet sich 2017 dem Thema „Krieg und Menschenrechte und veröffentlicht eine Reihe von Bildungsmaterialien für die schulische und außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Er war Arzt, SS-Mann und überzeugter Nationalsozialist – dann erfuhr Walter Müller von seiner „jüdischen Abstammung“ und nahm sich das Leben. Ein Arbeitsblatt verspricht kontroverse Unterrichtsdiskussionen zur Erinnerung an Täter_innen und Opfer.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Material für Unterricht und außerschulische Bildung zu den Themen Patienten und Krankenmorde während des NS und Inklusion.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Für die Vor- und Nachbereitung eines Gedenkstättenbesuchs in Hadamar und für die Unterrichtsvorbereitung zu „Euthanasie“ im Nationalsozialismus bietet diese Publikation eine Fülle Quellen an.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Umfangreiches Unterrichtsmaterial kann über DDR-Klischees aufklären, muss jedoch um eine Auseinandersetzung mit historisch-politischen Grundbegriffen ergänzt werden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In Deutscher Gebärdensprache schildert der taube Historiker Mark Zaurov die unterschiedlichsten Biografien tauber Juden und Nationalsozialisten aus der Zeit des Deutschen Reiches.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Broschüre nähert sich über den historischen Vergleich der Frage nach dem heutigen Stand des Menschenrechtsschutzes in Europa.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Im Rahmen eines Projekts zur Migrationsgeschichte Nürnbergs ist eine geleitete Internetrecherche zu Flucht und Vertreibung entstanden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Auf dem Bildungsserver Hamburg findet sich eine Themenseite, in deren Zentrum die Geschichte Spaniens im 20. Jahrhundert liegt, und deren Inhalte sich besonders für fächerübergreifende Unterrichtskonzepte eignen. 

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anregungen von Martin Schellenberg, wie der „Fall Distomo“ im Unterricht behandelt werden kann.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Zusammenstellung von Bildungsmaterialien, die sich fächerübergreifend in den Unterricht zum Spanischen Bürgerkrieg integrieren lassen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Planspiel zum Spanischen Bürgerkrieg bietet einen spannenden und erfahrungsorientierten Ansatz, um historisch-politische und soziale Kompetenzen zu entwickeln.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

»Ich bin alleine, zwischen fremden Menschen«. Kinder und Jugendliche als Verfolgte und Opfer des nationalsozialistischen Deutschland: Der Internationale Suchdienst Bad Arolsen hat eine reichhaltige, empfehlenswerte Materialiensammlung für den Einsatz im Unterricht von Sekundarstufe I und II herausgegeben.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Kostenloses Begleitmaterial zum Kinderbuch von Inge Deutschkron und Lukas Ruegenberg.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Neue Unterrichtsmaterialien stellen die Entwicklung des eugenischen Diskurses der Weimarer Zeit bis zur nationalsozialistischen Vernichtungspolitik dar und sensibilisieren für Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Gegenwart.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Portal Lehrer Online stellt Arbeitsblätter zum Thema „Kunst im Nationalsozialismus: Kunst im Staatsdienst“ zur Verfügung. Sinnvoll ergänzt werden kann das Angebot mit der bildbasierten Forschungsplattform Große Deutsche Kunstausstellungen (GDK).

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Handreichung vom LISUM Berlin-Brandenburg beschäftigt sich mit der Verfolgung von Homosexuellen im NS und in der frühen Bundesrepublik.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Kompass ist das bekannteste Handbuch zur Menschenrechtsbildung und vereint viele praktische Tipps in sich. Für 2015 ist die deutsche Neuauflage geplant.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das englischsprachige Bildungstool "All different – all equal" hält Tipps für die praktische Durchführung von internationalen Jugendprojekten bereit.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Wer mit Jugendlichen zum Themenfeld Diskriminierung von Sinti und Roma arbeiten möchte und auf der Suche nach online zugänglichen Materialien ist, der findet hier sorgfältig ausgewählte Linkempfehlungen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In einem Pilotprojekt wird ein digitales Schulbuch für den Geschichtsunterricht getestet. Dieses bietet die Möglichkeit Lehrinhalte papierlos und multimedial für den jeweiligen Klassenverband situativ anzupassen und Schwerpunkte je nach Lerntyp und Interessenlage zu setzen, ohne den Kernlehrplan zu vergessen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Internetplattform Segu-Geschichte bietet eine Vielzahl an Arbeitsmodulen, anhand derer sich Schüler/innen selbstständig Geschichtswissen erarbeiten können. Individuelle Lernpläne, Wahlmodule und multimediale Lernmethoden ermöglichen ein auf die Bedürfnisse der Jugendlichen zugeschnittenes Lernen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Doppel-DVD „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ stellt zusammen mit einem dazugehörigen Lehrerheft Materialien für verschiedene didaktische Anwendungsfälle zur NS-Zwangsarbeit zur Verfügung. Dabei kann speziell auch die Entschädigung von ZwangsarbeiterInnnen beleuchtet werden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Broschüre des EU-Programms „Alle verschieden – alle gleich“ stellt Workshops und Tipps für eigene Projekte zu Verfügung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die von der Amadeu-Antonio-Stiftung erarbeitete Powerpoint-Präsentation gibt einen Überblick über neonazistische Strukturen in der DDR. Es werden dabei unterschiedliche Phasen gesondert betrachtet und Überlegungen angestellt, welche Hintergründe zu den jeweiligen Entwicklungen führten.

 

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Interkulturelle Rat und die GEW haben mit der Broschüre „Die internationalen Wochen gegen Rassismus machen Schule“ eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien zur rassismuskritischen Bildungsarbeit vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II zur Verfügung gestellt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das ProjektChancenerarbeiten – a³ hat mehrere Handreichungen erarbeitet, die es ermöglichen, sich auch mit jüngeren Klassen und in heterogenen Lerngruppen mit den Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

 „Deutsche und Polen. Wege zur Versöhnung“ heißt eine pädagogische Handreichung des bayerischen Landesverbandes des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. Sie wirft einen historisch-umfangreichen Blick auf die deutsch-polnischen Beziehungen, um polnische Perspektiven verständlich zu machen und Vorurteile abzubauen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Körber-Stiftung stellt anlässlich der neuen Ausschreibung für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten eine Sammlung von Unterrichtseinstiegen zur Verfügung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die vom Zentrum für Lehrerbildung der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg erstellte Handreichung analysiert anhand brandenburgischer Schulbücher Art und Umfang der Thematisierung von Sinti und Roma im Schulunterricht. Darüber hinaus werden zahlreiche und transdisziplinäre Anregungen für die Implementierung des Themas in den Unterricht gegeben.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anhand einer interaktiven Landkarte bietet die Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung Material zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und Aktualität von Antiziganismus und Rassismus und Europa.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anhand einer interaktiven Landkarte bietet die Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung Material zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und Aktualität von Antiziganismus und Rassismus und Europa.

 

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Unterrichtsmaterial bietet einen multiperspektivischen und ausführlichen Zugang zu dem Thema Homosexualität in der DDR und schafft durch inhaltliche Verknüpfungen Zugänge, um aktuelle Auseinandersetzungen und Debatten aufzugreifen und zu diskutieren.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In jeder Klasse gibt es Schwule, Lesben und Transgender, die jedoch häufig durch den Lehrplan unsichtbar gemacht oder gar diskriminiert werden. Jedoch findet sich mittlerweile eine große Anzahl an Projekten und konkretem Unterrichtsmaterial, das einen sensiblen Umgang mit Geschlecht und Sexualität auch im Geschichtsunterricht ermöglicht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Plattenbau-Quartett des Berliner Architekten Cornelius Mangold bietet einen kurzweiligen und informativen Einstieg in die Welt der Plattenbauten.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat ein Unterrichtsmaterial herausgegeben, durch das Jugendlichen der Themenkomplex „Leben und Alltag in der DDR“ nähergebracht werden kann. 

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Um eine kritische und einigermaßen differenzierte Auseinandersetzung mit der Deutschen Demokratischen Republik mit Schüler/innen durchzuführen stehen Lehrer/innen nur wenige ad&auml

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial zur Geschichte der DDR behandelt das Buch „Die Flaschenpost“ und wurde speziell für den Grundschulunterricht entwickelt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In dem von der Gedenkstätte Neuengamme herausgegebenen Band werden verschiedene Projektbeispiele vorgestellt, die es ermöglichen, historische Themen im Bereich „Institutionengeschichte und Menschenrechte“ mit aktuellen Menschenrechtsfragen zu verbinden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Petra Scheper stellt in ihrem Unterrichtsvorschlag Material zur Verfügung und verweist auf einen Film zu dem Lyriker und Filmschaffenden Thomas Brasch, der die DDR kritisierte und in die Bundesrepublik nicht wollte.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Cornelsen-Verlag bietet kostenloses Unterrichtsmaterial zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Spielfilm „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ an.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Fachportal Friedenspädagogik der Berghof Foundation bietet pädagogisches Material, das konkrete Möglichkeiten aufzeigt, Kriegerdenkmäler als Geschichtsquellen zu nutzen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Haltung der Kirchen in der DDR sowie ihre Rolle für oppositionelle Bewegungen bereitet das Projekt „Stimmen der Opposition“ als Unterrichtsmaterialien auf.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In ihrer Aufbereitung gibt Dana Schieck auf der Plattform Lehrer-Online.de zahlreiche Tipps und digitale Unterrichtsmaterialien für Lehrer/innen zum Thema „Kirche und DDR“.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Auf dem Portal www.deinegeschichte.de werden Unterrichtsmaterialien und -konzepte zum Thema „Kirche in der DDR“ online und kostenlos zum Download bereitgestellt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Am Beispiel des Ehrenfriedhofs Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis wird Pädagog/innen eine Handreichung geboten, die eine pädagogische Projektarbeit mit Jugendlichen auf Kriegsgräberstätten ermöglicht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Von Radio Bayern werden Arbeitsblätter zum Thema Bücherverbrennung zur Verfügung gestellt. Anhand eines Radiobeitrags und weiterer Quellen, können die Arbeitsaufträge gelöst werden. Die Aufgaben beziehen sich nicht ausschließlich auf die nationalsozialistische Bücherverbrennung, sondern behandeln dieses Ereignis auch in allgemeiner Form.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Teachsam.de bietet einen Arbeitsbereich für Schüler/innen zum Thema Machtübernahme 1933, in dem man sich durch die Arbeit mit historischen Quellen mit dem Thema auseinandersetzen kann.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Buch „Jugend in Neukölln“ und die Wanderausstellung „Träum schön weiter“ eröffnen den Betrachter/innen einen Blick auf den Stadtteil aus der Perspektive der Jugendlichen, die dort leben. Dabei geht es auch um Themen wie Rassismus, Toleranz, Vielfalt und Partizipation.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Hinweise und Projektbeispiele zur Behandlung des Ersten Weltkriegs in unterschiedlichen Fächern und an verschiedenen Lernorten.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Innerhalb eines internationalen Projekts wurde vom Goethe-Institut und Deutschlehrer/innen aus Italien ein Unterrichtsmaterial zum Ersten Weltkrieg entwickelt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmodule zum Leben in den grenznahen Gebieten auf Lehrer-Online.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anhand von sieben Biografien von Kindern können Grundschülerinnen und – schüler zum Nationalsozialismus und zu Menschenrechten arbeiten.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ideen um die Privataufnahmen der Internetseite „Wir waren so frei“ im Unterricht zu nutzen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien für den Besuch der Ausstellung „Freiheitsbewegungen in der DDR 1949-89“ in Rastatt (Baden-Württemberg).

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Methodenhandbuch bietet Anregungen und Übungen um Antiziganismus in Seminaren der außerschulischen Bildung zum Thema zu machen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Anne Frank Zentrum bietet Material zur Einführung in Anne Franks Lebensgeschichte und die Bundeszentrale für politische Bildung entwickelte Unterrichtssequenzen zum Mauerbau 1961.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Heft ermöglicht es durch einen schriftlichen Perspektivwechsel auf alltägliche Situationen von Jugendlichen in der DDR mehr über diese Zeit zu lernen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Umfangreiche Kopiervorlagen begleiten die Lektüre des Romans über einen Punk auf dem niedersächsischen Dorf in den 1980er Jahren.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien der Gedenkstätten Grafeneck und Bernburg zur Verwendung in der Bildungsarbeit zur NS-“Euthanasie“

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die BpB dokumentiert ihre Veranstaltungsreihe „Celluloid Curtain“ mit Artikeln, Videos und Unterrichtsmaterialien.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Arbeitsheft bietet einen Einblick in Wege der lokalen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus anhand von vielfältigen Quellen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Motivation und Trainingskonzepte für eine aktive Schülerbeteiligung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Zwei Unterrichtsmaterialien bieten umfangreiches Material für die Beschäftigung mit dem Thema DDR und Film.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Mauer - 2011 wäre das größte Monument deutscher Teilung 50 Jahre alt geworden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Material der Bundeszentrale für politische Bildung zur Verknüpfung von Politik und Theater in der Bildungsarbeit.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Christian Geissler stellt die Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten des didaktischen Materials vor.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Dokumentenkoffer für eine interkulturelle Pädagogik zum Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die DVD bietet Filme und begleitendes Material für die Bildungsarbeit zum Thema Islam.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Reihe von Modulen zum heutigen Islam und seiner Geschichte für die politische Bildung und das interreligiöse Lernen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Heft versammelt Informatives zu muslimischen Jugendkulturen und gibt Anregungen für ihre Thematisierung in der Schule.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die DVD bietet Filme und Unterrichtsmaterialien zum Thema Islam in Deutschland.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein umfangreicher Materialband über das kulturelle Erscheinungsbild des Islam.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Saphir - ein Religionsbuch für junge Musliminnen und Muslime der 5. und 6. Klasse.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein deutschsprachiges Islamkundebuch für die Grundschule mit 30 Geschichten samt Arbeitsaufträgen und einem Lexikon.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Heft möchte die Geschichte des Nationalsozialismus „vor Ort“ in Baden-Württemberg verständlich machen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Ziel der "Grundrechtefibel" ist es Grundschulkinder an die Inhalte und die Bedeutung unserer Grundrechte heranzuführen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Aufzeichnungen eines jüdischen Jungen aus Prag lassen sich mithilfe eines Leseportfolios im Unterricht erarbeiten.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Der Weltatlas versammelt detaillierte historische Karten, etwa zur Klima-, Migrations- und Wirtschaftsgeschichte.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Gottfried Kößler gibt Lehrkräften Anregungen für die Thematisierung der Ausstellung im Unterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Historisches Rollenspiel für Schülerinnen und Schüler zu den Auschwitz-Prozessen von 1965, zu finden bei Lehrer-Online.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmodell zum Thema „Nürnberger Prozesse“ – Ein Hörspiel aus dem Internet.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Jugendbuch zum Schicksal eines Roma-Mädchens im Nationalsozialismus kann mithilfe von kostenlosen Unterrichtsmaterialien bearbeitet werden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Unterrichtsvorschlag zum Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der Shoa“ und dessen didaktische Werkstatt vor.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Schulbuch stellt die israelisch-palästinensischen Perspektiven auf die Geschichte des Nahostkonflikts dar und lässt dabei Raum für eine eigene Positionierung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Schulbuch bietet ergänzende Materialien für den Geschichtsunterricht über die deutsch-polnischen Beziehungen von 1933-1949.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Band des Reclam-Verlages versammelt literarische Erinnerungen von Auschwitz-Überlebenden.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine webbasierte Unterrichtseinheit zu verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Binationales deutsch-französisches Geschichtsbuch für den Unterricht an Gymnasien.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Von zentralen Themen der deutschen Geschichte ausgehend schlägt das Geschichtsbuch Brücken zur polnischen Geschichte und zu deutsch-polnischen Beziehungen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die DVD bietet umfangreiches Material für einen regional-orientierten Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Webseite bietet Texte und Aufgaben zur deutschen Besatzung der Niederlande für den Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Jochen Müller über pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Antisemitismus und Israelhass.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Versuch antisemitischen Ressentiments zu begegnen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Unterrichtseinheit zu den Motiven und Organisationsformen jüdischen Widerstands in Lagern und Ghettos.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die CD-Rom für den Einsatz in der Bildungsarbeit wurde gemeinsam mit Jugendlichen erarbeitet.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein deutsch-slowakischer Materialband mit Methodenbeschreibungen und fachdidaktischen Einführungen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Materialsammlung des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt zur deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Handreichung des LISUM Berlin-Brandenburg zur medienpädagogischen Arbeit anhand der Filme Sophie Scholl / Königreich der Himmel / Luther/ Gladiator.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

In dem Projekt "History und Oral History -Jüdisches Leben in Berlin" wurden ein Textheft und eine DVD mit Auschnitten aus Video-Interviews mit Überlebenden entwickelt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Heft bietet vielfältige Arbeitsaufträge und Zugänge zum Thema „Leben in der DDR“.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Diese Ausgabe thematisiert visuelle Inszenierung des Politischen und bietet Methodenvorschläge und Unterrichtsentwürfe.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Diese Ausgabe von "Geschichte Lernen" bietet zahlreiche Denkanstöße und Materialien für den Umgang mit Bildern im Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZ-Gedenkstätten Bergen-Belsen, Sachsenhausen, Majdanek und Belzec.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine handlungsorientierte Suche von Schülern nach Spuren des Holocausts und Zwangsarbeit "vor der Haustür" rückt Gedenkorte in den Blick.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Verschiedene Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin samt Methodenvorschlägen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Vielzahl an Unterrichtseinheiten zu Themen wie „Deutsch-Türkischer HipHop“, „Fußball in Syrien“ oder „Der Koran" für verschiedene Klassenstufen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Methodisch-didaktische Vorschläge für den Einsatz des Bilderbuches "Papa Weidt" in der Grundschule.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Denkanstöße für die mediengestützte Jugendprojektarbeit gegen Rechtsextremismus.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Praxishandbuch mit Arbeitsmaterialien zur Förderung von zivilcouragiertem Verhalten bei Jugendlichen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Informationen, Methoden und zweisprachige Texte zum Thema Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Lehr- und Lernwerk in dreizehn Sprachversionen für die Menschenrechtsbildung mit Jugendlichen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Unterrichts- und Methodenvorschläge zu jüdischen Partisanen für Sekundarstufe I und II.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

„Der Kinobesuch allein reicht nicht aus, damit junge Menschen Filmkultur vertieft kennen lernen."

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Unterrichtseinheit über die Manipulierbarkeit von fotografischen Quellen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anregungen und Materialien für die Gestaltung von Zeitzeugengesprächen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Zusammenstellung verschiedener Bausteine für die Unterrichtsgestaltung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Internationale Poesie aus Ravensbrück für literarische und musikalische Zugänge im Unterricht - Nachdruck der im Konzentrationslager Ravensbrück entstandenen Gedicht- und Liedersammlung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Handreichung für Lehrer/innen zur Projektarbeit mit Zeitzeugen und in Archiven.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Spiele, Unterrichtsentwürfe und Kurzfilme zum Thema Menschen- und Kinderrechte für verschiedene Altersstufen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Broschüre der Stiftung Lesen zur Arbeit mit Zeitzeugen, regionalen Spurensuchen und zum Einsatz von Spielfilmen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Anregungen und Materialien zum Einsatz von neuen Medien in der pädagogischen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Themenheft für den Unterricht (mit CD und Lehrerheft) zum Thema "Entartete Kunst" und "Entartete Musik".

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Methoden und Erfahrungen für die Organisation von deutsch-tschechischen Begegnungen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Das Konzept "Lernort Kino" zur Diskussion von Rassismus und Gewalt.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Fachdidaktische Empfehlungen zu Bernhard Schlinks Roman "Der Vorleser", der zunehmend zu einem "Klassiker" des Deutschunterrichts wird.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Methodische Anregungen und handlungsorientierte Verfahren zur Arbeit mit Fotografien im Unterricht.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Broschüre zu Bildungsangeboten für Jugendliche und Erwachsene in den Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Nordrhein-Westfalen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Online-Themenheft zu Gedenkstätten für politisch Verfolgte im Südwesten Deutschlands.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Bildungsmaterialien für den schulischen und außerschulischen Kontext von der Webseite des Stolpersteinprojekts, das an ermordete Jüdinnen und Juden erinnert.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Hilfestellung zur Planung und Durchführung von deutsch-polnischen Jugendbegegnungen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Handbuch mit Praxisbeispielen, handlungsorientierten Konzeptionen sowie Gebeten und Texten für Gedenkfeiern im deutsch-israelischen Jugendaustausch.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien zur Projektarbeit mit der Methode Oral History an Schulen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ein Internetportal zu Menschenrechten und ihrer Vermittlung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Online-Portal mit Unterrichtseinheiten zur Wahrnehmung von Geschlechtergerechtigkeit an Schulen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Informationen des pädagogischen Institut Brandenburg für die Schule und die außerschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektkoffer zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Lüdenscheid für alle Schulformen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektdokumentation über Gedenkfahrten nach Auschwitz mit Jugendlichen der rechten Szene.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Ideen und Materialien zum Thema Menschenrechtsverletzung- und Erziehung.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Eine Handreichung des Landesinstitut für Schule und Medien zur deutsch-jüdischen Geschichte in Berlin - Ideen zur historischen Projektarbeit an Schulen.

Mehr
Empfehlung Unterrichtsmaterial

Gegenstrategien gegen rassistische und demokratiefeindliche Argumentationen, für die Bildungsarbeit und zum Selbststudium.

Mehr

Empfehlung Web

Empfehlung Web

Wie finde ich ein passendes Digitales Spiel im Bereich historisch-politischer Bildung? Christian Huberts und Malte Grünkorn die Datenbank Games und Erinnerungskultur als Rechercheplattform vor.

Mehr
Empfehlung Web

Im Rahmen des Projektes „Jugend erinnert – Kreativwettbewerb für Museen“ entwickelten Jugendliche ein digitales Museum. Das Projekt wird in diesem Beitrag kurz vorgestellt.

Mehr
Empfehlung Web

Sabrina Pfefferle bietet einen Überblick über ausgewählte Web-Portale rund um die Ereignisse des 17. Juni 1953.

Mehr
Empfehlung Web

Katrin Kowark gibt einen Überblick über das digitale Angebot an Publikationen, Filmen und Bildungsmaterialen der Infothek der Stiftung EVZ.

Mehr
Empfehlung Web

Das Onlineangebot der Sammlung des Jüdischen Museums Frankfurt kurz vorgestellt.

Mehr
Empfehlung Web

Frauen in Erinnerungskulturen von Geschichte und Kunst werden in dieser Blogparade vorgestellt.

Mehr
Empfehlung Web

In der Web-Dokumentation berichten DDR-Migrant*innen über ihre Erfahrungen in Alltag, Beruf und nach der Wende.

Mehr
Empfehlung Web

Auf seiner englischsprachigen Homepage stellt das ENRS das breite Spektrum seiner Projekte und Bildungsarbeit vor und stellt wissenschaftliche Texte, Videodokumentationen und andere Ressourcen online. 

Mehr
Empfehlung Web

Die deutsche Homepage der Menschenrechtsorganisation Memorial bietet einen anschaulichen und informativen Einblick in aktuelle politische Prozesse und die russische Erinnerungskultur. Zahlreiche Projekte wirken auf die Aufarbeitung des stalinistischen Massenterrors hin.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online-Dossier präsentiert Quellenbestände zur deutschen Kapitulation.

Mehr
Empfehlung Web

Ein virtueller Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte Dachau.

Mehr
Empfehlung Web

Das Stadtmuseum Frankfurt fasst im Stadtlabor Digital! persönliche Beiträge von Nutzer*innen zu unterschiedlichen Kategorien und Zeiten zusammen.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online-Dossier spricht sich für einen Umbenennung von kolonial belasteten Straßennamen in Berlin aus und liefert Hintergründe zu den aktuellen Namensgebern.

Mehr
Empfehlung Web

Die Homepage „Lern- und Erinnerungsort Afrikanisches Viertel“ führt mit Texten und Audiodateien durch den Wedding.

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Seite des FFBIZ berichten Zeitzeuginnen über ihre Aktivitäten in ostdeutschen Frauengruppen und Erfahrungen in der Post-Wende-Zeit.

Mehr
Empfehlung Web

Ein umfangreiches Archiv zur europäischen (Kultur-)Geschichte der Sinte_zze und Rom_nja.

Mehr
Empfehlung Web

Zusammenfassung: Das Themenportal beleuchtet in verschiedenen Modulen das politische System der Weimarer Republik, aber auch die Personen dahinter und die gesamtgesellschaftlichen Zustände der Zeit.

Mehr
Empfehlung Web

Menschen vor geschlossenen Schlagbäumen und Stacheldrahtzäunen, Flüchtlingsschiffe, denen die Landung in sicheren Häfen verweigert wird, ergebnislos verlaufende Konferenzen, au

Mehr
Empfehlung Web

Eine kleine Übersicht von Netzwerken, Beratungsstellen und Webseiten zu geschlechtlicher und sexueller Identität.

Mehr
Empfehlung Web

Audio-Projekt zu einem Pogrom auf dem Berliner Kurfürstendamm 1931.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Website erzählt die Geschichte der Sozialistischen Front und ihrer Mitglieder, die von 1934 bis 1936 im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv waren.

 

Mehr
Empfehlung Web

Mit dem Dossier "inklusiv politisch bilden" bietet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ein umfangreiches Angebot für Lehrkräfte, das Thema Inklusion zu vertiefen. Dabei werden praktische Beispiele für die politische Bildung ebenso angeboten wie Diskussionen über den Inklusionsbegriff und unterschiedliche Ansätze. 

Mehr
Empfehlung Web

Eine Sammlung von ausgewählten Links, Blogs und Hashtags bietet Lehrkräften Anregungen und Möglichkeiten zur eigenen Fortbildung und Vernetzung.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Website zur Wanderausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1933-1945“ beleuchtet anhand von Beispielbiografien Handlungsspielräume und Formen des Widerstands gegen das NS-Regime.

Mehr
Empfehlung Web

Das bpb-Dossier „Gerettete Geschichten“ erzählt multimedial die Lebenswege jüdischer Familien aus ganz Europa und eignet sich so hervorragend für eine multiperspektivische und interkulturelle Geschichtsvermittlung.

Mehr
Empfehlung Web

Das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma bietet auf seiner Homepage eine Vielzahl an Bildungs- und Forschungsprojekten, Einblicke in politische Diskussionen und zahlreiche informative Beiträge zum Thema Antiziganismus.

Mehr
Empfehlung Web

Der Webtalk History@Debate bietet einem interessierten Publikum einen interaktiven Einblick in aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskussionen. Eine Episode beleuchtet das Verhältnis zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus in den west- und osteuropäischen Erinnerungskulturen.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Beitragssammlung des Webportals Zeitgeschichte Online setzt sich mit der aktuellen polnischen Geschichtspolitik auseinander. Die Autor_innen dekonstruieren vereinfachende Narrative nationalistischer Prägung – und plädieren für eine differenzierte, multiperspektivisch angelegte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Mehr
Empfehlung Web

Das Forum Menschenrechte koordiniert die Menschenrechtsarbeit zahlreicher NGOs, während das von ihm herausgegebene Digitale Handbuch der Menschenrechtsarbeit Interessierten einen umfassenden Einblick in deren Aktivitäten bietet.

Mehr
Empfehlung Web

Das Internetportal des Vereins „Geschichte für Alle e.V. – Institut für Regionalgeschichte“ bietet einen Überblick über Angebote der Erforschung und Vermittlung von Geschichte in der Region um Nürnberg, Fürth, Erlangen und Bamberg.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Website präsentiert multiperspektivisch die Geschichte der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain. Ein Schwerpunkt liegt auf den tagelangen Ausschreitungen zwischen Hausbesetzer_innen und Polizei im Jahr 1990.

Mehr
Empfehlung Web

Die Ausgangsfrage des Webprojekts #uploading_holocaust lautet: Wie gehen Jugendliche in Deutschland und Österreich mit der E

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Homepage des Staatsarchivs Ludwigsburg findet sich eine Online-Ausstellung, die mittels historischer Dokumente die Vorgänge in der Tötungsanstalt Grafeneck im Rahmen der T4-Aktion beschreibt.

Mehr
Empfehlung Web

Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit sammelt auf einem Internetportal Informationen zu den Gedenkstätten des Landes. Die Website liefert außerdem pädagogische Anregungen zum schulischen und außerschulischen Umgang mit NS-Geschichte und informiert über aktuelle Projekte.

Mehr
Empfehlung Web

Das Projekt Berlin-Minsk rekonstruiert die Lebensgeschichten Berliner Jüdinnen und Juden, die 1941/42 in das weißrussische Minsk deportiert und dort ermordet wurden. 

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Website des UNHCR finden sich zahlreiche Materialien, Konzepte und Ideen, wie das Thema „Flucht und Asyl“ im Unterricht behandelt werden kann.

Mehr
Empfehlung Web

In einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt Michaela Ast, wie das Thema der Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten östlich von oder und Neiße am Ende des Zweiten Weltkriegs in deutschen Spielfilmen verschiedener Nachkriegsjahrzehnte behandelt wurde.

Mehr
Empfehlung Web

Ein umfangreiches Webangebot zur Erinnerungspolitik rund um den Ort Distomo, dessen Name exemplarisch für den Rechtsstreit um die Entschädigungsforderungen an die Bundesrepublik steht.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Online-Katalog mit Plakaten verschiedener republikanischer Institutionen und Gruppen spiegelt den Kampf gegen den faschistischen Militärputsch und zugleich für eine soziale Revolution.

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Website des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands findet sich das von dem ehemaligen Freiwilligen im spanischen Bürgerkrieg erarbeitete „Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer“, in dem sich die Kurzbiografien von etwa 1.400 republikanischen Kämpferinnen und Kämpfern sowie zahlreiche historische Dokumente und Fotografien finden. 

Mehr
Empfehlung Web

Die Plattform für internationale Jugendarbeit, DIJA trägt mit seinen Toolboxen dazu bei, wichtige Fragen für die Organisation Internationaler Begegnungen zu schließen und vermag Lehrer/innen und Multiplikator/innen so zu ihrer Umsetzung zu ermutigen.

Mehr
Empfehlung Web

Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung untersuchte die Darstellungen von Islam und Muslimen in Unterrichtswerken.

Mehr
Empfehlung Web

Die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“ ermöglicht einen facettenreichen und multiperspektivischen Blick auf künstlerische Tätigkeiten unter den Bedingungen des Exils. Im Zentrum stehen dabei jene Künstler/innen, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus dem deutschen Machtbereich emigrierten und versuchten, sich im Ausland mithilfe ihrer Kunst eine neue Existenz aufzubauen.

 

Mehr
Empfehlung Web

Die Online-Ausstellung erzählt vom Schicksal europäischer Jugendlicher und Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus, die aus ganz unterschiedlichen Gründen diskriminiert und verfolgt wurden. Alle versuchten mit unterschiedlichen Mitteln sich selbst zu behaupten und Widerstand zu leisten.

Mehr
Empfehlung Web

Ein vielstimmiges Portal auf der Basis von Zeitzeugeninterviews, ein pädagogisches Portal zum Völkermord an den Roma und Sinti, eine historische Ausstellung über sechs Kinder – drei Webseiten, in denen viel über Roma und Sinti in Europa gelernt werden kann.

Mehr
Empfehlung Web

Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte führt regelmäßig Befragungen zur Situation von sogenannten Minderheiten in der EU durch. Diese sind online einsehbar und stellen eine wichtige Quelle für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Bildungsarbeit dar.

Mehr
Empfehlung Web

Das Projekt »Zeugen der Shoah. Videointerviews in der schulischen Bildung« stellt seit kurzem ›Werkzeugkästen‹ zur Bearbeitung NS-spezifischer Themen zur Verfügung. Beigelegt sind Zeitzeugeninterviews, Fotos, Dokumente und ein Text-Editor – alles online.

Mehr
Empfehlung Web

Eine neue Internetseite der Gedenkstätte Auschwitz bietet die Möglichkeit, sich auf einen virtuellen Rundgang durch die Gedenkstätte zu begeben.

Mehr
Empfehlung Web

Das Projekt Memory Loops startete mit dem Anspruch ein virtuelles Denkmal zum NS-Terror im München zu sein. Ist es jedoch mehr als ein weiterer Audioguide mit Regionalbezug.

Mehr
Empfehlung Web

Zwei verschiedene Blogs bieten die Möglichkeit, sich über Angebote des Web 2.0 für die Bildungsarbeit auf dem Laufenden zu halten.

Mehr
Empfehlung Web

Norbert Wollheim überlebte das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Nach dem Krieg verklagte er die IG-Farben um Entschädigung für die von ihm geleistete Zwangsarbeit und das dadurch angestoßene Verfahren wurde zum Musterprozess im Kampf um die Entschädigung ehemaliger NS-Zwangsarbeiter/innen.

Mehr
Empfehlung Web

Die Website „Gesichter der Zwangsarbeit“ dokumentiert exemplarisch unter anderem anhand von Video-Auschnitten die Zwangsarbeit von Frauen im KZ-Außenlager Genshagen. Mit deren Kampf um Entschädigung beschäftigt sich vor allem der Film „Für Lohn und Würde“.  

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Website des Projektes „Zwischentöne“ finden sich zahlreiche Unterrichtsmodule, die eine multiperspektivische Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen und aktuellen Fragen ermöglichen, die sich in der pluralistischen Gesellschaft Deutschlands stellen.

Mehr
Empfehlung Web

In der Online-Ausstellung werden Biografien von Jugendlichen und Kindern vorgestellt, die als "anders" deklariert wurden und dadurch während des NS verfolgt.

Mehr
Empfehlung Web

Die Webseite zeigt die Geschichte, Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma in Europa im Laufe des 20. Jahrhunderts. 

Mehr
Empfehlung Web

Das Webportal bietet historische Informationen und eine Audiotour durch die belgisch-niederländisch-deutsche Grenzregion.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Ausstellung und ein Online-Dossier führen in die Geschichte der sogenannten Gastarbeiter in Deutschland ein.

Mehr
Empfehlung Web

 In der März-Ausgabe der Video-Reihe „Max meets Lisa“ der Max Weber Stiftung und der Gerda Henkel Stiftung werden die Historiker/innen Prof. Dr. Isabel V. Hull und PD Dr. Ernst Pipe zu alternativen Ansätzen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs befragt.

 

Mehr
Empfehlung Web

Das vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingerichtete Portal bietet einen detaillierten Überblick über Veranstaltungen und Projekte, die im In- und Ausland im Rahmen des Gedenkjahres „Hundert Jahre Erster Weltkrieg“ stattfinden.

Mehr
Empfehlung Web

Die von der ARD entwickelte Themenseite beleuchtet in zahlreichen Features verschiedene Aspekte des Ersten Weltkriegs und schafft so einen vielfältigen Zugang zu dem Thema Erster Weltkrieg, seinen Ursachen und den Konsequenzen.

 

Mehr
Empfehlung Web

Der von classroom4.eu initiierte Essay-Wettbewerb lädt Jugendliche dazu ein, sich dem Thema Erster Weltkrieg durch ein eigenes Forschungs- und Schreibprojekt zu nähern.

Mehr
Empfehlung Web

Das Webportal „Zwischentöne“ legt den Schwerpunkt auf die Perspektiven muslimischer Jugendlicher in Deutschland und bietet dazu kostenlos Unterrichtsmodule an.

Mehr
Empfehlung Web

Die Video-Plattform des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte stellt 51 Zeitzeugenberichte ehemaliger Widerstandskämpfer/innen zur Verfügung.

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Lernseite zum italienischen Faschismus findet sich auf der Webseite von Wolfgang Currlin ein leicht zugänglicher und dennoch detailreicher historischer Einblick, unter anderem zur Auswirkung des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Empfehlung Web

Das Dossier Wohnen auf „Deine Geschichte“ lädt ein zur unterrichtlichen Thematisierung eines Stücks Alltagskultur der DDR. 

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Plattform 4teachers.de findet sich ein hilfreicher Unterrichtsentwurf zu DDR, Alltagskultur und Mauerbau, der sich nach einer Überarbeitung durchaus für den alltäglichen Schulunterricht eignet.

Mehr
Empfehlung Web

Per GPS können beim Geocaching spielerisch Orte kennengelernt werden. Im vorliegenden Beispiel das Emslandlager 15 Alexisdorf, in welchem Kriegsgefangene interniert und teils ermordet wurden.

Mehr
Empfehlung Web

Rolf Keller und Silke Petry haben eine Online-Datenbank erarbeitet, in der über 1600 Arbeitskommandos, in welchen sowjetische Kriegsgefangene eingesetzt wurden, aufgelistet sind und damit als Quellen im Unterricht genutzt werden können.

Mehr
Empfehlung Web

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet in zwei Ausstellungen Einblicke in den DDR-Alltag sowie eine Kontextualisierung des realsozialistischen Staates in einen größeren europäischen Kontext.

Mehr
Empfehlung Web

Deutsche und ukrainische Studierende haben gemeinsam eine digitale Ausstellung über Displaced Persons (DPs) in Mittelhessen erarbeitet, die mithilfe von Oral History einen differenzierten Blick auf die Geschichte Nachkriegsdeutschlands und der Ukraine wirft.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online-Modul bietet eine Möglichkeit für Jugendliche sich mit den Lebensumständen von Displaced Persons auseinanderzusetzen.

Mehr
Empfehlung Web

Die vorgestellte Webseite zeigt wie forschendes Lernen in der Schule regionalgeschichtliches Neuland betreten kann.

Mehr
Empfehlung Web

Auf der Webseite haben Schüler/innen ein Informationsnetz zu dem 1998 erschienenen Roman von Ingo Schulze erstellt, der sich für eine Bearbeitung im Unterricht eignet.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Projekt des NS-Dokumentationszentrums aus dem Jahr 2005, in dem durch Kölner Bands und Musiker/innen die Lieder der Edelweißpiraten in modernen Genres neu interpretiert wurden.

Mehr
Empfehlung Web

Das NS-Dokumentationszentrum Köln hat eine Webseite entwickelt, auf der die verschiedenen Aspekte jugendlicher Lebenswelten zwischen den beiden Weltkriegen dargestellt und dokumentiert werden.

Mehr
Empfehlung Web

Das Zeitzeugenbüro bietet online Hilfestellungen und Materialien von Zeitzeug/innen zur Geschichte der DDR. Im Themenbereich DDR und Kirche kommen zwei ehemalige Pfarrer und ein Physiker als Widerständige zu Wort.

Mehr
Empfehlung Web

In einer anleitenden Ausarbeitung stellen drei Autor/innen den Friedhof Ohlsdorf als Lernort vor und geben Tipps sowie praktische Anweisungen, wie mit Kindern in der Grundschule unter anderem pädagogisch Kriegsgräber behandelt werden können.

Mehr
Empfehlung Web

 Einen ausführlichen Einblick in die pädagogische Haltung, Geschichte sowie aktuelle Jugend- und Schulbildungsangebote bietet die Handreichung „Gegen das Vergessen“ des Landesverbandes Bayern des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Zeitstrahl, in dem der Zeitraum von 1933 bis 1934 mit den wichtigsten  und einschneidenden Ereignissen der Machtergreifung vorgestellt werden.

Mehr
Empfehlung Web

Über die Internetseite berlin.de lässt dich die offizielle Homepage des Themenjahrs „Zerstörte Vielfalt - Berlin 1933-1938“ abrufen. Nutzer/innen haben so die Möglichkeit, sich über die Vielzahl an Veranstaltungen zu informieren und individuelle Angebote zu buchen.

Mehr
Empfehlung Web

Anhand eines Lernpfades des Bildungsservers Hessens können Schüler/innen mehr über die Machtübernahme der Nationalsozialisten und deren Folgen in dem Bundesland erfahren.

Mehr
Empfehlung Web

Der Bayerische Rundfunk entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte eine in Umfang und Aufwendigkeit einzigartige Höredition, in der verschiedene Phasen des nationalsozialistischen Terrors betrachtet und in Form von zweistündigen Radiofeatures aufgearbeitet werden.

Mehr
Empfehlung Web

Das Informationsportal zum Thema Migration, Flucht, Asyl und Einbürgerung bietet neben unterschiedlichen Artikeln vielerlei Daten und Fakten. die zur Untermauerung von Argumenten in emotional aufgeladenen Diskussionen genutzt werden können.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Online-Ausstellung präsentiert persönliche Objekte aus ganz Europa, die individuelle Geschichten zum Ersten Weltkrieg erzählen.

Mehr
Empfehlung Web

 Die Internetseite befasst sich chronologisch und anhand von vielen Dokumenten sowie Materialien mit der Berliner Mauer.

Mehr
Empfehlung Web

Online-Dossier zur Teilung Deutschlands und Berlins aus wissenschaftlichen Texten, Zeitleisten, Interviews und Audio-Slideshows.

Mehr
Empfehlung Web

Die Seite zeichnet anhand einiger Dokumente die Lebenswege dreier befreundeter Nachbarskinder in der Zeit von 1933 bis 1946 nach.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Online-Ausstellung thematisiert die Kontakte zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der Ostblockstaaten.

Mehr
Empfehlung Web

Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiche Dokumente verschiedener Formate zu den Wendejahren in Ost und West.

Mehr
Empfehlung Web

Internetseite der Robert-Havemann-Gesellschaft über Ereignisse, Personen und Orte, die mit der Friedlichen Revolution verbunden sind.

Mehr
Empfehlung Web

Mit Hilfe des Themendossiers können Quellen in Bild und Ton zum Zentralen Runden Tisch in Berlin gesucht, angehört und bestellt werden.

Mehr
Empfehlung Web

Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

Mehr
Empfehlung Web

Verschiedene Internetseiten geben einen Einblick in das Konzept des Educachings und stellen Beispielprojekte vor.

Mehr
Empfehlung Web

Das Educaching bietet neue Möglichkeiten für die historisch-politischen Bildung.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Dokumentation über den Widerstand gegen da Naziregime und Angebot für eine crossmediale Geschichtsvermittlung.

Mehr
Empfehlung Web

Die Internetseite betrachtet anhand von ausgewählten Ereignissen jugendliche Opposition in der DDR und stellt dazu eine Fülle an Informationen und Materialien bereit.

Mehr
Empfehlung Web

Punk in der DDR: Ausstellung, Film und Katalog.

Mehr
Empfehlung Web

Eine virtuelle Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die Medizin im Nationalsozialismus, auch anhand von zahlreichen historischen Dokumenten.

Mehr
Empfehlung Web

Neben der Bereitstellung von Informationen über die NS-“Euthanasie“ begleitet die Internetseite den Prozess der Entstehung eines realen Gedenkortes in der Tiergartenstraße 4.

Mehr
Empfehlung Web

Ein umfangreiches Wiki erinnert an über 1.000 Pflegepersonen, die während des Nationalsozialismus andere Menschen gepflegt haben.

Mehr
Empfehlung Web

Ein materialreicher Blog ermöglicht die Beschäftigung mit der NS-“Euthanasie“ an einem Einzelfall.

Mehr
Empfehlung Web

Die Internetseite bietet umfangreiches Material zum Westberliner Radiosender Rias2.

Mehr
Empfehlung Web

Für die eigene Unterrichtsvorbereitung, aber auch für eine Rechercheaufgabe für Schüler/ innen bieten die beiden Internetseiten vielfältiges Material an.

Mehr
Empfehlung Web

Zwei Webquests leiten Lernende zur selbstständigen Recherche über den Kalten Krieg an.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Webdokumentation der Ausstellung “Deutschland im Kalten Krieg”.

Mehr
Empfehlung Web

Fernsehsendungen für den Schulunterricht behandeln die Medienentwicklung im Kalten Krieg und bieten dazu Unterrichtsmaterial an.

Mehr
Empfehlung Web

Unterrichtsentwürfe mit Google Earth für verschiedene Fächer, u.a. Geschichte.

Mehr
Empfehlung Web

Zwei Internetportale informieren über rechte Gewalt und wollen zum Handeln aktivieren.

Mehr
Empfehlung Web

Ein virtueller Rundgang durch das Versteck von Anne Frank in Amsterdam und eine Zeitleiste zum Leben der Familie Frank.

Mehr
Empfehlung Web

Als Ergänzung zu den bestehenden Angeboten, Ausstellungen und Materialien hat das Anne Frank Haus gemeinsam mit dem Anne Frank Zentrum erstmals Unterrichtsmaterial für interaktive Whiteboards entwickelt.

Mehr
Empfehlung Web

Zwei Internetportale bieten Ausschnitte aus dem DDR-Fernsehen und -Rundfunk zu 1989/1990 und zum August 1961.

Mehr
Empfehlung Web

Die dokumentierte Konferenz beschäftigte sich mit der Veränderung der Erinnerungskultur durch das Internet und diente der Vernetzung einzelner Online-Angebote.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Dokumentarfilm und ein Podcast widmen sich Grundlagen und aktuellen Strömungen des Islam.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online-Dossier zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen, die der Städtebau nach 1945 in Ost und West genommen hat.

Mehr
Empfehlung Web

An der TU Darmstadt haben Architekten zerstörte Synagogen virtuell nachgebaut.

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler der Realschule „Am Judenstein“ beschäftigen sich mit der jüdischen Geschichte Regensburgs.

Mehr
Empfehlung Web

Ein studentisches Projekt bringt Interessierten die jüdische Geschichte der Stadt näher.

Mehr
Empfehlung Web

Das Webportal versammelt Texte zur Bildungsmedienforschung und bietet seinen Nutzer/innen die Möglichkeit, sich online auszutauschen.

Mehr
Empfehlung Web

Regionale oder lokale Datenbanken dienen als Wegweiser zu außerschulischen Lernorten.

Mehr
Empfehlung Web

Förderung von schulischen Projekten zu baulichen Kulturdenkmälern

Mehr
Empfehlung Web

Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

Mehr
Empfehlung Web

Das Internetportal Vor dem Holocaust präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler setzten sich anhand von Originaldokumenten mit dem nationalsozialistischen Erziehungssystem auseinander.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online-Angebot der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv „Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk – Eine rundfunkhistorische Dokumentation“ gibt anhand von Bild- und Tondokumenten aus den erhalten gebliebenen Beständen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft einen Einblick in die Arbeit des Rundfunks während der Olympischen Spiele 1936.

Mehr
Empfehlung Web

Die Anwendung zeigt auf Grundlage der Google Earth-Technologie den ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer im aktuellen 3D-Gebäudebestand Berlins.

Mehr
Empfehlung Web

Der Gegenstand der Podcast-Beiträge sind Mahnmäler und Gedenkorte in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg, welche den Opfern des stalinistischen Massenterrors 1937-1938 gewidmet wurden.

Mehr
Empfehlung Web

Eine Internetseite bietet Musik aus der NS-Zeit zum Download sowie englischsprachige Lehrmaterialien zur Nutzung im Unterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Das lebensgeschichtliche Archiv der Shoa Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

Mehr
Empfehlung Web

Die Archive des US Holocaust Memorials sowie von Yad Vashem bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

Mehr
Empfehlung Web

Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

Mehr
Empfehlung Web

Biographische Zugänge zur Zeit des Nationalsozialismus auf einem Portal des Arbeitskreis NS-Gedenkstätten NRW.

Mehr
Empfehlung Web

Das digitale Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945", das Visual History Archive der Shoa Foundation und das Webportal zeitzeugengeschichte.de.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Dokumentarfilm zeigt, wie lokalgeschichtliche Projekte zur Auseinandersetzung mit dem NS anregen können.

Mehr
Empfehlung Web

Ein internetbasiertes Angebot zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

Mehr
Empfehlung Web

Das Portal ist ein Online-Führer zu niederländischen, belgischen und luxemburgischen Gedenkstätten.

Mehr
Empfehlung Web

Die Homepage des Landesbildungsservers Baden-Württemberg bietet verschiedene französischsprachige Materialien zur Besatzungszeit in Frankreich.

Mehr
Empfehlung Web

Ein multimedialer Blog von jungen Israelis und Deutschen, die aus ihrem Alltag berichten.

Mehr
Empfehlung Web

In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland.

Mehr
Empfehlung Web

Die Webseite Holocaust-Referenz versteht sich als eine Art „Erste-Hilfe-Kasten gegen Auschwitz-Leugnung“.

Mehr
Empfehlung Web

Das multimediale Schulprojekt "Eure Geschichte" bietet für Schüler ab der neunten Klasse einen zeitgemäßen Zugang zur DDR-Geschichte.

Mehr
Empfehlung Web

Die Webportale informieren über Zwangsarbeit im NS in Niedersachsen, NRW und Rheinland-Pfalz.

Mehr
Empfehlung Web

Digitales Archiv für Wissenschaft und historisch-politische Bildung mit lebensgeschichtlichen Interviews zur NS-Zwangsarbeit.

Mehr
Empfehlung Web

Das Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung versammelt Texte über die Geschichte von Bildern in der Politik.

Mehr
Empfehlung Web

Das Antidiskrimierungsbüro Siegen bietet eine kostenlose Online-Ausleihe von Medien zum Einsatz im Unterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

Mehr
Empfehlung Web

Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Stadtspaziergang des Deutschen Historischen Museums durch Deutschlands koloniale Vergangenheit.

Mehr
Empfehlung Web

Ein informatives Webportal über Jugendkultur, Medien und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft.

Mehr
Empfehlung Web

Die Website für Jugendliche widmet sich dem Austausch zwischen deutschen und arabischen Jugendlichen über Themen wie Mode und Freizeit, aber auch Geschlechterrollen, Vorurteile und Religion.

Mehr
Empfehlung Web

Das Webportal bietet hilfreiche Informationen, Filmreportagen sowie ein Lernspiel über die drei Religionen Islam, Judentum und Christentum.

Mehr
Empfehlung Web

Projektdokumentation zur Verfolgungsgeschichte mit Lebensgeschichten verfolgter homosexueller Männer und Frauen.

Mehr
Empfehlung Web

Deutsch-Deutsche Geschichte seit 1949.

Mehr
Empfehlung Web

Unterteilt in fünf Bereiche bietet diese Website nützliche und interessante Hinweise zur Unterrichtsvorbereitung.

Mehr
Empfehlung Web

 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

Mehr
Empfehlung Web

Jeden Monat widmet sich Kinofenster einem aktuellen bildungsrelevanten Kinofilm oder einem filmspezifischen Thema.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Blog gibt praktische Anregungen für den Unterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Die Seminarreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" möchte Wege aufzeigen, wie verschiedene Zeugnisformen in die schulische und außerschulische Bildungsarbeit einbezogen werden können.

Mehr
Empfehlung Web

Material über die Geschichte der Versklavung von Afrikanerinnen und Afrikanern.

Mehr
Empfehlung Web

Geschichte der Ein- und Auswanderung auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Webportal zum Engagement für Demokratie und Toleranz und gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Antisemitismus.

Mehr
Empfehlung Web

Austauschseite von und für Jugendliche und Multiplikator/innen zu audiovisuellen Zeitzeugnissen des NS-Regimes. 

Mehr
Empfehlung Web

Weltweite Übersicht von Institutionen, die sich mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung beschäftigen. 

Mehr
Empfehlung Web

Podcasts auf dem Blog "Neuzeit" zu geschichtlichen Themen, u.a. zum so genannten Komissarbefehl und Stauffenbergfilmen.

Mehr
Empfehlung Web

Portal der der Brücke/Most-Stiftung mit Zeitzeugenporträts, Online-Lernstationen und Hintergrundmaterialien.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Multimediaportal der Bundeszentrale und Cine-plus zur deutschen Geschichte ab 1890 bis zur Gegenwart mit Zeitzeugenberichten und kurzen Videos.

Mehr
Empfehlung Web

Das weltweit größte Online-Archiv jüdischer Dokumentarfilme des Filmemachers Steven Spielberg.

Mehr
Empfehlung Web

Das interaktive Projekt "Newseum" beschaftigt sich mit der Frage nach den Möglichkeiten politischer Berichterstattung, Journalismus und Fotografie.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Internetprojekt zur Topografie nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Braunschweig.

Mehr
Empfehlung Web

Das Portal "Menschenrechte - Deine Rechte: Vielfalt tut gut" richtet sich an Jugendliche, die sich für die Menschenrechte interessieren.

Mehr
Empfehlung Web

Österreichisches Bildungsportal mit Informationen zum Thema geschlechtssensible Bildung.

Mehr
Empfehlung Web

Dokumentensammlung der Arbeitsstelle Archivpädagogik des Hessischen Staatsarchivs Marburg zur deutschen Geschichte.

Mehr
Empfehlung Web

eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft und gepflegt werden.

Mehr
Empfehlung Web

Wie werden Geschlechter "gemacht"? Das Genderquiz zur Diskussion von Geschlechterbildern.

Mehr
Empfehlung Web

Ein Modul des Deutschen Bildungsservers zur Gedenkstättenpädagogik.

Mehr
Empfehlung Web

Informationen des Deutschen Bildungsservers zur Interkulturellen Bildung und Erziehung.

Mehr
Empfehlung Web

Materialsammlung des Programms "Jugend für Toleranz und Demokratie" in der Online-Mediathek des Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V.

Mehr
Empfehlung Web

Das MuseumMagazin des "Haus der Geschichte" informiert im Internet über dessen Ausstellungen und Veranstaltungen.

Mehr
Empfehlung Web

Ein verlinktes Online-Schulbuch für den Geschichtsunterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Essays und Lerneinheiten des Webportals Lehrer-online zu Genderaspekten im Unterricht.

Mehr
Empfehlung Web

Datenbank von Eurodesk Deutschland zur Orientierung von Jugendlichebei der Planung von Auslandsaufenthalten.

Mehr
Empfehlung Web

Zum historischen Lernen mit Originalquellen "vor Ort"  lädt das bayrische Projekt "Archiv und Schule" ein.

Mehr
Empfehlung Web

Die Entnazifizierungsakten des Staatsarchiv Ludwigsburg sind im Internet recherchierbar.

Mehr
Empfehlung Web

Erfahrungen aus der Praxis mit dem Projekt "Geschichte im Film".

Mehr
Empfehlung Web

Das nicht-kommerzielle, virtuelle "GenerationenProjekt" schreibt persönliche Geschichte "von unten".

Mehr
Empfehlung Web

Webseite und Newsletter-Angebot zu jugend-, kultur- und bildungspolitischen Entwicklungen in der EU.

Mehr
Empfehlung Web

Die Website des Modellprojekts „Lernort Kino“ begleitet die bundesweiten Schul-Film-Wochen mit vertiefenden Film-Informationen.

Mehr
Empfehlung Web

Ein akustischer Online-Stadtführer zum jüdischen Leben in Leipzig.

Mehr
Empfehlung Web

Interkulturelles deutsch-israelisches Medienprojekt jenseits der üblichen Israelbilder.

Mehr
Empfehlung Web

Themenspezial der Bundeszentrale für politische Bildung von den Anfängen der Erklärung der Menschenrechte bis zur Frage ihrer Anwendung in der Gegenwart.

Mehr
Empfehlung Web

Ein interaktives Zeitgeschichte(n)-Portal von Spiegel-online.

Mehr
Empfehlung Web

Das Online Magazin bietet Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften eine interaktive Lernumgebung, um die Themen Exil, Fremdsein und Andersdenken im Unterricht handlungsorientiert zu erarbeiten.

Mehr
Empfehlung Web

Internet-Plattform von der Amadeu Antonio Stiftung und dem Magazin Stern gegen Rechtsextremismus.

Mehr
Empfehlung Web

Webseite zur Dokumentation von Projekten gegen Rassismus, antirassistischen Trainings und Vernetzungsmöglichkeiten für Initiativen.

Mehr

Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Mit Hilfe dieser CD-ROM können Arbeitsblätter zur Politik und Geschichte nach 1945 erstellt und editiert werden.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

"Gemeinsam erinnern für die Zukunft" heißt die CD-ROM mit Materialien zur Vorbereitung von Gedenkstättenfahrten.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Eine DVD bietet Film- und Arbeitsmaterial zum Umgang mit der NS-Geschichte in BRD und DDR.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Die Multimedia-Info-CD bietet Jugendlichen einen Einstieg in das komplexe Thema Antisemitismus.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Die Software Gegen Antisemitismus bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit dem Thema Antisemitismus auseinanderzusetzen.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Viersprachige CD-Rom der Bundeszentrale mit Materialien zur Evaluation internationaler Jugendbegegnungen (Englisch, Französisch, Polnisch, Deutsch).

Mehr
Empfehlung CD-Rom

DVD für multimedialen Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Eine Marktanalyse des Fritz Bauer Instituts aus dem Jahr 2005 über DVD- und Online-Produktionen.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Eine CD-Dokumentation mit verschiedenen Fassungen des Liedes von 1933 bis 2000.

Mehr
Empfehlung CD-Rom

Die CD-ROM für Jugendliche vermittelt Erfahrungen verfolgter Frauen und Mädchen in der NS-Zeit.

Mehr

Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Sabrina Pfefferle rezensiert das 2019 erschienene Buch „Die Übernahme“ von Ilko-Sascha Kowalczuk.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

In ihrer Rezension von „Lütten Klein“ (Steffen Mau) verfolgt Katharina Trittel die skizzierten Widersprüche und Bruchlinien im deutsch-deutschen Transformationsprozess.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Corninna Jentzsch diskutiert die Ergebnisse der aktuellen MEMO V-Studie, die Einstellungen und Wissensstände zum Nationalsozialismus in der deutschen Bevölkerung erfasst.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der im Jahr 1983 erschienene Sammelband Die vergessenen KZs? Gedenkstätten für die Opfer des NS-Terrors in der Bundesrepublik ist eine „Chronik des Schweigens“ über die Zeit nach 1945 und eine „Dokumentation über die vielerorts beginnende Aufklärung“.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Versteinert, Verharmlost, Vergessen von Bernd Eichmann wurde ursprünglich als Serie in der Wochenzeitschrift Das Parlament veröffentlicht und erschien 1985 als Buch. Seine Texte liefern eine „Chronologie des Vergessens und der Wiedererinnerung“ und setzen sich kritisch mit dem Nicht-Verhalten der deutschen Bevölkerung mit den Orten des Verbrechens auseinander.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Die Literaturauswahl von Cornelia Siebeck umfasst wissenschaftliche Monographien und Sammelbände zur Geschichte von Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen an historischen Orten der NS-Verbrechen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine historische Perspektive auf Inklusion in der Geschichtsdidaktik, von der Antike bis in die Gegenwart.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Das vorliegende Konzept bietet Anregungen, wie Führungen in Gedenkstätten unter geschlechtsspezifischem Aspekt gestaltet werden können.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Christina Herkommer untersucht die mediale Darstellung von Frauen im Nationalsozialismus in der Berichterstattung des SPIEGEL.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

"Gedächtnis und Geschlecht" ist ein vielfältiger Sammelband, indem unterschiedliche Überlegeungen zum Thema Geschlecht nachgegangen wird.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung widmet sich der Erinnerung an die deutschen Opfer des „Großen Terrors“. Eine Namensliste als Kernstück des Buches liefert zu jeder Person zentrale Informationen – und bietet so einen ersten Einblick, wer die Opfer waren und wie sie gelebt haben.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Ein vom Hamburger Institut für Sozialforschung herausgegebener Bildband gibt anhand von historischen und aktuellen Bildern, Dokumenten und Zeitzeugenberichten einen Einblick in das Gulag-System und zeigt, wie die Orte heute aussehen.  

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Ein von der Bundeszentrale herausgegebener Band befasst sich mit der Geschichte des sowjetischen Gulag-Systems und den Formen der Aufarbeitung des Unrechts sowie der Rehabilitierung der Opfer.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Theoretische und praktische Zugänge zu digitaler Geschichtsvermittlung.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine Analyse von Erinnerungskultur in Computerspielen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband beschäftigt sich mit dem Potential von YouTube für die Bildungs- und Vermittlungsarbeit.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Das Jahrbuch versammelt unterschiedliche Debattenbeiträge zur virtuellen Erinnerungskultur.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

„Seid doch laut!“ beleuchtet die bisher wenig erforschte Geschichte der „Frauen für den Frieden“ in der DDR bzw. Ost-Berlin.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Das wechselseitige Verhältnis von Comic(filmen) und Genderforschung untersucht Véronique Sina anhand von drei Beispielen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der umfangreiche Sammelband bietet theoretische Grundlagen zum Verhältnis von Geschichte und Comic und detaillierte Einblicke in einzelne Comics.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband gibt eine Übersicht über den momentanen Forschungsstand der Comic- und Animationsforschung.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband beschäftigt sich mit der historischen Entwicklung des Rassismusbegriffes. Dabei werden unterschiedliche Gesichtspunkte herangezogen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Eine Übersicht über bekannte und unbekannte Werke der Holocaustliteratur.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Wie aus einer erinnerungspolitischen Perspektive mit Fotografien umgehen, die während des Angriffes auf Polen entstanden sind? Dieser Sammelband gibt Antworten.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

 Die Tagungsdokumentation widmet sich der Frage von Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Erinnerung an die beiden Weltkriege und beleuchtet häufig unterrepräsentierte Themen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der umfangreiche Sammelband widmet sich der Geschichte und Praxis von Völkerrecht, der Schutzverantwortung souveräner Staaten sowie Bildungsarbeit zu Krieg und Menschenrechten.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Schlaglichtartig nimmt der Ausstellungskatalog Ereignisse der Bürgerrechtsarbeit von Sinte_zze und Rom_nja in den Blick.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

„Das Vademecum – Contemporary History Hungary“ bietet eine Übersicht über wichtige Institutionen, die sich mit der ungarischen (Zeit-) Gesichte auseinandersetzen.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Länderreport der Bertelsmannstiftung bietet detaillierte Informationen zu den Veränderungen auf politischer und gesellschaftlicher Ebene in Ungarn. 

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Die Weimarer Republik erhob sich 1918 hoffnungsvoll aus den Trümmern des Ersten Weltkriegs, endete aber schon 1933 mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Die im August 2018 erschienene Studie von Lale Yildirim befasst sich mit dem Geschichtsbewusstsein von Schüler_innen der dritten Generation mit türkeibezogenem Migrationshintergrund. Die Autorin fragt dabei insbesondere nach dem Zusammenhang von Geschichtsbewusstsein und Integration in Deutschland.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Bodo von Borries reflektiert das Spannungsfeld von Menschenrechten und Geschichtsunterricht und verknüpft dies mit konkreten Vorschlägen für historische Inhalte.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Der Begleitband zur Ausstellung in der Hamburger Gedenkstätte "Bullenhuser Damm", einem ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, zeigt die enge Verknüpfung von medizinischen Experimenten und der Shoah im Nationalsozialismus auf.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband setzt sich mit den Anforderungen an eine antisemitismuskritische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft auseinander.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

André Lohse untersucht in seinem Buch „Antiziganismus und Gesellschaft“ die antiziganistische Struktur aus Sicht der analytischen Sozialpsychologie und beleuchtet die komplexen Zusammenhänge von Individuum, Gesellschaft und Ressentimentstruktur.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Bünyamin Werker erforscht in seinem Buch „Gedenkstättenpädagogik im Zeitalter der Globalisierung“, wie NS-Gedenkstätten in Deutschland auf die pädagogischen Herausforderungen in einer Einwanderungsgesellschaft reagieren.

Mehr
Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband widmet sich theoretischen, empirischen und pragmatischen Aspekten einer inklusiven Geschichtsvermittlung und arbeitet Perspektiven sowie Potentiale des Geschichtsunterrichts und der Erinnerungskultur heraus.

Mehr