Historischer Lernort

Willkommenskultur in Gedenkstätten

Das Projekt „Willkommenskultur in Gedenkstätten“ reflektiert historisch-politische Bildung mit Geflüchteten in Gedenkstätten und an historischen Lernorten, bietet einen Einblick in die Arbeitspraxis und liefert Hilfestellung bei Handlungsunsicherheiten.

Nicht nur Opfer, auch Expert_innen! Begegnungen mit Geflüchteten im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Barbara Kirschbaum schreibt darüber, welche Angebote für Geflüchtete das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln anbietet. Dabei rückt sie in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen, dass Menschen mit Flucht und Gewalterfahrungen nicht nur traumatisiert sind, sondern auch Expert_innen im Überlebenskampf.

„Machen Sie auch etwas mit Flüchtlingen?“ – Zur Ausrichtung des Arbeitskreises „Räume Öffnen“

Jennifer Farber und Jens Hecker stellen das Netzwerk "Räume öffnen" vor sowie dessen Diskussionen zu einer rassismuskritischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus.

Exkursion: Regionale Gedenkorte für Kriegsgefangene – Orte des Gedenkens, der Erinnerung und des Lernens

Am 11. Juni 2017 werden im Rahmen einer Busexkursion drei Kriegsgefangenenfriedhöfe in der Heide besucht: Bergen-Belsen, Fallingbostel-Oerbke und Wietzendorf. 

Workshop: Bildungsarbeit mit Kriegsgräberstätten

Seit den 70er Jahren wurde eine pädagogische Praxis entwickelt, die an historischen Orten ansetzt – Orten der NS-Zeit, der DDR-Geschichte, der Frauen- oder Sozialgeschichte, in jüng

Ausstellung: Vernichtungsort Malyj Trostenez

Malyj Trostenez, heute ein Vorort von Minsk, war zwischen Frühjahr 1942 und Sommer 1944 die größte deutsche Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der besetzten Sowjetunion.

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