Ergebnisse aus allen Bereichen zu Displaced Persons

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Ein Pilotprojekt zu documentED wurde in Zusammenarbeit mit dem Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau erprobt. Steffen Jost und Nina Ritz schildern ihre Erfahrungen und den Mehrwert des Projekts bei der Vorbereitung auf Gedenkstättenfahrten.

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Zu den Angeboten des International Tracing Service (ITS) gehört das Projekt documentED, das zur Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf der Basis von Dokumenten entwickelt wurde. Christian Höschlers Aufsatz führt in die Möglichkeiten des Projekts ein.

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Auf die Bedeutung von historischen Dokumenten für das Geschichtslernen weist Akim Jah hin. Zur Erläuterung der pädagogischen Arbeit mit den Quellen greift er auf den geschichtswissenschaftlichen Dreischritt von Erschließung, Quellenkritik und Quelleninterpretation zurück.

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Mit dem e-Guide stellt Christiane Weber ein neues Werkzeug vor, mit dem die Dokumente des ITS im Klassenzimmer oder im Seminarraum selbst erschlossen werden können. Dieses Tool gehört zu den neu entwickelten Projekten des International Tracing Services.

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Aus der Nutzerperspektive geht Marcus von der Straten auf die Arbeit mit Archivbeständen des International Tracing Service als Angebot für das forschende Lernen ein.

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Ingolf Seidel arbeitet die Herausforderungen und Chancen der pädagogischen Arbeiten mit Biografien sowie mit Biografiefragmenten aus den Archivbeständen des International Tracing Service heraus.

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Am Beispiel des Projekts "Zusammenleben neu gestalten" zeigen Christa Kaletsch und Manuel Glittenberg wie mit den Quellen aus dem Archiv des International Tracing Services Flucht und Migration demokratiepädagogisch thematisiert werden können.

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Anja Schade veranschaulicht ein Planspiel zu Displaced Persons, das deren Schicksal am Beispiel des DP-Camps Bergen-Belsen aufgreift.

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Markus Nesselrodt widmet sich der Situation von jüdischen Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland und deren Erfahrungen.

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Arthur Osinski schreibt über eine polnische Enklave der Nachkriegszeit in der emsländischen Stadt Haren.

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Ein Stück deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte in Berlin.

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Der 1948 ins Leben gerufene International Tracing Service ist eine Institution im Wandel. Isabel Panek und Henning Borggräfe zeichnen die institutionelle Entwicklung und die Aufgaben der internationalen Institution nach.

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Das Tracing, also die Suche nach Überlebenden der NS-Verfolgung und die Auskunftserteilung an Angehörige bildet auch heute noch einen Kern der Arbeit des ITS. Anna Meier-Osińskigibt in ihrem Beitrag einen Einblick in diesen Service.

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In einem weiteren Beitrag beschreibt Akim Jah die archivpädagogischen Workshopangebote des ITS. Dabei skizziert er auch die Abläufe und Themen.

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Den Fragen „Wer sind Displaced Persons?“ und welche Potenziale bergen ihre Geschichten nach der nationalsozialistischen Verfolgung für das schulische und außerschulische Lernen, gehen Akim Jah und Elisabeth Schwabauer nach.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Über Todesmärsche, Befreiung und Displaced Persons.

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Eine Zusammenstellung verschiedener Bausteine für die Unterrichtsgestaltung.

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Empfehlung Web

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Das Online-Modul bietet eine Möglichkeit für Jugendliche sich mit den Lebensumständen von Displaced Persons auseinanderzusetzen.

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Deutsche und ukrainische Studierende haben gemeinsam eine digitale Ausstellung über Displaced Persons (DPs) in Mittelhessen erarbeitet, die mithilfe von Oral History einen differenzierten Blick auf die Geschichte Nachkriegsdeutschlands und der Ukraine wirft.

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Das Online-Modul bietet eine Möglichkeit für Jugendliche sich mit den Lebensumständen von Displaced Persons auseinanderzusetzen.

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Die vorgestellte Webseite zeigt wie forschendes Lernen in der Schule regionalgeschichtliches Neuland betreten kann.

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Empfehlung Fachbuch

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Angelika Königseder und Juliane Wetzel werfen in ihrem Buch „Lebensmut im Wartesaal“ einen detaillierten Blick auf die Situation jüdischer DPs (Displaced Persons) ab 1945.

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In ihrem Briefroman gibt die Autorin Nejusch einen Einblick in die Gefühlswelt von Kindern Holocaustüberlebender und stellt die Schwierigkeiten dar, die mit der eigenen Familiengeschichte und der familieninternen Kommunikation verbunden sind.

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Über Spuren des Judentums im heutigen Deutschland.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Hilda Sterns Gefühle über das Leben im „Weder-hier-noch-dort“ der DP-Camps.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Der Film „Der Dachdecker von Birkenau“ begleitet den Holocaust-Überlebenden Mordechai Ciechanower auf eine Reise in seine Vergangenheit, in die Ghettos und Lager der Nationalsozialisten, in denen er seine Familie und fast sein eigenes Leben verlor. Doch Ciechanower überlebte und machte es sich zur Aufgabe, an jene zu erinnern, die ermordet wurden.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Der International Tracing Service (ITS) bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Informationen und Digitalisate aus dem Archiv zu erhalten, sich mit überlieferten Dokumenten auseinanderzusetzen und sich fortzubilden.

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Veranstaltung

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Erkunden Sie Europas größtes Archiv zur Geschichte der nationalsozialistischen Verbrechen und ihrer Nachwirkungen, tauschen Sie sich über Forschungs- und Vermittlungsmöglichkei

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1,5 Millionen jüdische Kinder wurden von den Nazis und ihren Helfern während der Shoah ermordet.

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Der Begriff »Exodus« steht hier für das Ende einer historischen Epoche: die Entwurzelung und Heimatlosigkeit der Juden in Europa nach dem Holocaust.

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Im Mai 1945 befanden sich mehr als 13 Millionen Menschen infolge der NS-Verfolgungspolitik außerhalb ihrer Herkunftsländer.

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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs konnten viele Polen aus politischen Gründen nicht in ihr Heimatland zurückkehren.

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Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit dem Kennenlernen der Geschichte und des Ortes Bergen-Belsens, der das

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Das Max Mannheimer Studienzentrum zeigt in diesem Sommer eine Ausstellung des International Tracing Service (ITS), die den Blick auf das Schicksal Überlebender der NS-Verfolgung, des Holocaust

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Nirgendwo waren die Juden, die den Holocaust überlebt hatten, willkommen.

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Mit der Ausstellung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?“ Zwischenstationen: Displaced Persons nach 1945 lenkt der International Tracing Service (ITS) den Blick auf das Schicksal

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Ende des Zweiten Weltkrieges lebten in Europa bis zu zehn Millionen DPs.

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Als Displaced Persons bezeichneten die Alliierten Überlebende des Holocaust, der Zwangsarbeit und der aus ihren Herkunftsländern in Lager verschleppte Menschen.

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Das Begleitprogramm veranstaltet der International Tracing Service gemeinsam mit der Bildungsstätte Anne Frank, dem Pädagogischen Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen

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Die von den Alliierten als Displaced Persons bezeichneten Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung standen nach 1945 vor der existenziellen Frage, wie ihr weiteres Leben&n

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Unter den Millionen von Displaced Persons, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland aufhielten, waren in großer Zahl Juden aus Osteuropa.

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Das Kolloquium "Displaced Persons (DPs) im Nachkriegsdeutschland: eine Herausforderung im Kalten Krieg" will den aktuellen Forschungsstand

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Am 20. November 2010 wurde vom Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhaus Walter Momper der "Mediamax Sonderpreis" für das Jugendprojekt DP-Camp überreicht.

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Schilderung der Lebensbedingungen im DP-Lager in Landsberg (Oberbayern), v.a. Schicksal der jüdischen Überlebenden, bis zu seiner Auflösung 1950/ 1951.

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Unterrichtsanregung, Bericht über die virtuelle Ausstellung zur Geschichte des DP-Camps Frankfurt-Zeilsheim.

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Lokalhistorische Hintergrundinformationen, Schilderung der Lebensbedingungen der DP´s direkt nach dem Krieg, Bilder und Dokumente.

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Unterrichtsvorschlag zu Displaced Persons in Wiesbaden, Materialiensammlung, didaktischer Kommentar.

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Lokalhistorische Hintergrundinformationen zum "DP-Lager Schierholzstr. 41" in Hannover, Schilderung der Lebensbedingungen, Zeitzeugenberichte, Bilder und Dokumente.