Holocaust

1941

„Mehr als nur Erinnerungen an eine dunkle Zeit“. Das Kompendium 2016 zum Room 28 Bildungsprojekt

Die im März 2016 erschienene Broschüre Theresienstadt. Die Mädchen von Zimmer 28. Kompendium 2016. Room 28 Bildungsprojekt – nachfolgend kurz Kompendium genannt –informiert über die Anfänge, Motive und Ziele der Room 28 Projects, enthält Analysen und Reflexionen zum pädagogischen Wert von Peter Gstettner, Detlef Pech, Bertram Noback, Heinz Winkler sowie exemplarische Auszüge didaktisch aufbereiteter Lehrmaterialien.

Informationsveranstaltung: Mord verjährt nicht! - Der Auschwitz-Prozess in Neubrandenburg

Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz tätig war, vor Gericht verantworten.

Gerettete Geschichten

Das bpb-Dossier „Gerettete Geschichten“ erzählt multimedial die Lebenswege jüdischer Familien aus ganz Europa und eignet sich so hervorragend für eine multiperspektivische und interkulturelle Geschichtsvermittlung.

Multiperspektivität und interkulturelles Geschichtslernen in der Jugendgeschichtsarbeit

Die Handreichung „Multiperspektivität und interkulturelles Geschichtslernen in der Jugendgeschichtsarbeit“ beinhaltet drei kreative Praxisbeispiele für die außerschulische Bildungsarbeit.

Gedenkstättenpädagogik im Zeitalter der Globalisierung. Forschung Konzepte, Angebote

Bünyamin Werker erforscht in seinem Buch „Gedenkstättenpädagogik im Zeitalter der Globalisierung“, wie NS-Gedenkstätten in Deutschland auf die pädagogischen Herausforderungen in einer Einwanderungsgesellschaft reagieren.

Studienreise: "Vergessene Orte der Erinnerung"

Im Oktober 2017 findet die Studienreise "Vergessene Orte der Erinnerung" in die Ukraine statt.

Werkstattbericht: Führungen für Willkommensklassen am Holocaust-Denkmal

Barbara Köster berichtet darüber, wleche Wege die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas geht, um mit Geflüchteten aus Willkommensklassen zu arbeiten.

Lesung mit Sabin Tambrea: »Heimkehr nach Siebenbürgen. Erinnerungen eines Fotografen« von Lajos Erdélyi

Lajos Erdélyi (*1929) wurde im siebenbürgischen Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureș, Marosvásárhely) in eine jüdische Familie geboren.

Lesung: »Der Brief meines Vaters. Eine tunesische Familie in der Nazi-Hölle« von Frédéric Gasquet

Elf Jahre ist Frédéric Gasquet (*1941) alt, als ihm seine Mutter den Abschiedsbrief seines Vaters Gilbert Scemla vorliest, den dieser im Mai 1944 im Wehrmachtsgefängnis Torgau ge

Leben der Holocaustüberlebenden in der Bundesrepublik: Probleme, Diskussionen und Entscheidungen

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Bundesassoziation „Phönix aus der Asche – Die Überlebenden der Hölle des Holocaust e.V.“ werden im April 40

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