Holocaust

1941

Buchvorstellung mit Dr. Beate Kosmala. Inge Deutschkron: Auschwitz war nur ein Wort. Berichte über den Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963–1965

Über den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965), der die deutsche Gesellschaft mit der Judenvernichtung konfrontierte und sie nachhaltig veränderte, berichtete auch die Jo

Vortrag: Zur Darstellung des Holocaust in den aktuellen Schulgeschichtsbüchern. Eine Bestandsaufnahme

Schulbücher sind Arbeitsmaterial für den Unterricht und zugleich Ausdrucksform von Geschichtskultur – Letzteres, indem sie Aufschluss über geschichtskulturelle Wahrnehmungs- un

Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien. Die Vernichtung einer multikulturellen Gesellschaft

Die Veranstaltung widmet sich in zwei Vorträgen der Geschichte der jüdischen Bevölkerung Galiziens: vor dem Krieg und während des Holocaust.

Filmscreening and discussion: »Gestures of Resistance« A Documentary by Olga Stefan

»Gestures of Resistance« (2019, 60 min.) connects the personal testimonies of some of the last survivors of the Holocaust from Romania, Czech Republic and Slovakia through their present

Michael Kraus. Tagebuch 1942-1945.

Nachdem er mehrere Konzentrationslager überlebt hat, schreibt Michael Kraus als Fünfzehnjähriger seine Erlebnisse auf.

Holocaustliteratur im Deutschunterricht. Eine empirische Untersuchung

Nicole Silvia Widera stellt ihre empirische Untersuchung zur Verwendung von Holocaustliteratur im Deutschunterricht in Hessen vor. Dabei fragt sie auch nach dem Verständnis der Deutschlehrer*innen von der Gattung sowie nach den Einsatzmöglichkeiten der Texte im Unterricht.

Frühe Textzeugnisse in der Bildungsarbeit – Datenbank „Frühe Texte der Holocaust- und Lagerliteratur“

Anika Binsch stellt didaktische Überlegungen zum Einsatz früher Textzeugnisse und der Online-Datenbank in der Bildungsarbeit an und zeigt das Potential der Einbindung der literarischen Werke in unterschiedliche Lehr- und Lernsettings auf.

Stimme/n der Überlebenden. Die Zeitschrift „Fun letstn churbn“

Die jiddische Zeitschrift „Fun letstn churbn“ / „Von der letzten Zerstörung“ ist ein frühes Publikationsorgan aus der Nachkriegszeit, das sich der Aufarbeitung des Holocaust widmete. Dieser sollte alltags- und kulturgeschichtlich aufgearbeitet werden und den Überlebenden eine Möglichkeit gegeben werden, Zeugnis abzulegen. Markus Roth, der aktuell an der AHL ein Editionsprojekt zur jiddischen Zeitschrift betreut, geht auf Hintergründe und Kontexte sowie auf die Motive der Herausgeber für die Sammlung und Veröffentlichung des Materials ein.

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