Holocaust

1941

Neues Online-Archiv von Arolsen Archives (vormals International Tracing Service)

Arolsen Archives, langjährig bekannt als International Tracing Service (ITS) hat in Zusammenarbeit mit Yad Vashem ein Online-Archiv zur Recherche über NS-Verfolgte veröffentlicht:

Léon Poliakov: St. Petersburg - Berlin – Paris. Memoiren eines Davongekommenen

Léon Poliakov (1910-1997) musste als Kind mit seinen Eltern vor der Oktoberrevolution fliehen und gelangte über Berlin nach Paris, wo sein Vater das Pariser Tageblatt ins Leben rief und

Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus - Yehuda Bauer im Gespräch

Prof. Dr. Yehuda Bauer ist einer der renommiertesten Forscher über den Holocaust, Genozid und Antisemitismus.

Gespräch: „Kein Ort. Nirgends“? – Eine Geschichte der Flucht über die Kontinente vor dem NS-Regime, dem Ankommen und einem Leben in Deutschland

Peter Finkelgruen wurde 1942 in Shanghai geboren, wohin seine Eltern vor dem Nazi-Regime geflüchtet waren. Dort starb sein Vater im Ghetto für „staatenlose Flüchtlinge“.

Sonderausstellung in Prora: „Massenerschießungen“. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941 – 1945

Zwischen 1941 und 1944 erschossen Angehörige der SS, der Wehrmacht und deutsche Polizeieinheiten zusammen mit einheimischen Helfern in der Sowjetunion über zwei Millionen Juden, etwa 30.0

Die Holocaust-Erinnerung und der Systemwechsel 1989/90 in Ungarn

Regina Fritz schreibt über die Veränderung der Holocaust-Erinnerung im demokratischen Ungarn und die sie begleitenden, teils gegenläufigen geschichtspolitischen Auseinandersetzungen und Mythologisierungen.

Vortrag: Das Transitghetto Izbica im System des Holocaust

Am 15. Juni 1942 verließ ein Zug mit rund 1.000 jüdischen Kindern, Frauen und Männern das Kölner Stadtgebiet.

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