Geschichtsunterricht

Buchvorstellung: Irmgard Zündorf und Martin Lücke: Einführung in die Public History

Dokudramas, Historienromane, Geschichtsmagazine: Geschichte in der Öffentlichkeit boomt. Dieses Studienbuch bietet einen Einblick in Theorie und Praxis der Public History.

Konferenz: Der Zweite Weltkrieg in der Geschichtsdidaktik in Polen und Deutschland. Wissen, Vermittlung und Darstellungsformen

Der Zweite Weltkrieg ruft auch nach einem Dreivierteljahrhundert sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Geschichtsdidaktik immer wieder neue Diskussionen hervor.

Fortbildung: Verwurzelt in der Judengasse. Die Lebenswelt der Vorfahren Anne Franks

„Mit Vater bin ich jetzt damit beschäftigt, einen Stammbaum seiner Familie zu machen, und dabei erzählt er etwas von jedem.“ (Anne Frank, 21.

Podiumsgespräch: Wie kommt Geschichte ins Schulbuch?

Wer entscheidet, über was in Geschichte-Schulbüchern erzählt wird, und in welchem Umfang? Wie lange dauert es, bis wichtige Ereignisse Eingang in die Schulbücher finden?

„Zeit der großen Worte“ von Herbert Günther

Am Beispiel einer Familie werden viele Folgen des Ersten Weltkriegs für drei Generationen deutlich.

Resümees der Tagung "Lernen mit Sachquellen" aus museums- und gedenkstättenpädagogischer Sicht

Anka Bolduan und Gottfried Kößler resümmieren die Tagung "Lernen mit Sachquellen aus museums- bzw. gdenkstättenpädagogischer Sicht.

Sachquellen im Unterricht – sträflich ignoriert und unterschätzt?

Dietmar von Reeken konstatiert eine Zurückhaltung beim Einsatz von Sachquellen im Unterricht. Sein Essay ist ein begründetes Pädoyer für eine stärkere Nutzung des geschichtsdidaktischen Potentials dieser Quellengattung.

Landesgeschichte in Objekten. Vermittlungsprogramme von österreichischen Landesmuseen aus geschichtsdidaktischer Perspektive

Andrea Brait stellt Ergebnisse des geschichtsdidaktischen Forschungsprojekts „Historisches Lernen zwischen Schule und Museum“ vor. Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit wurden neun österreichische Landesmuseen im Hinblick auf schulgerechte Angebote untersucht.

Die „Objektbegegnung“ als leiblich-sinnlicher Appell

Obwohl den ausgestellten Objekten in Museen über Begriffe wie Aura und Authentizität ein besonderes Potential zugeschrieben wird, stellt die Untersuchung des Verhältnisses von Besucher_in zu Objekt eine Forschungslücke dar. Hannah Röttele hat am Beipsiel einer Ritterrüstung eine solche "Objektbegegnung" untersucht.

Inhalt abgleichen