Gedenkstätten

Fortbildung: Lernort Bergen-Belsen

In der Fortbildung lernen die Teilnehmenden den historischen Ort mit dem Außengelände kennen und besuchen die Dauerausstellung.

„Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum“ - Buchvorstellung über die deutsche Bevölkerung und die Todesmärsche der KZ-Häftlinge

Der Historiker Martin Clemens Winter wird in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald seine Studie „Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum.

Stellenausschreibung: Pädagogischer und wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme erinnert am Ort des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme in Hamburg an mehr als 100.000 Häftlinge, die hier zwischen 1938 und 1945 inhaftiert waren un

Vortrag: Das KZ Sachsenburg - Ein vergessenes Konzentrationslager?

An das Konzentrationslager Sachsenburg, wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, erinnerte jahrelang nichts.

Projektvorstellung: überLAGERt – lokale Jugendgeschichtsarbeit an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg

Sandra Brenner stellt das Projekt überLAGERTt als Beispiel lokaler Jugendgeschichtsarbeit an Stätten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg vor. Der Text gibt vielfältige Anregungen für eigene lokale Geschichtsprojekte mit Jugendlichen.

„Geschichte machen“ – Partizipation und Selbstwirksamkeit in lokalen Jugendgeschichtsprojekten

Sandra Brenner stellt die Beratungsstelle Zeitwerk und deren Konzept am Gemeinwesen orientierter Erinnerungsarbeit als Möglichkeit lokaler Jugendgeschichtsarbeit vor.

„Nachhaltigkeit und Wirksamkeit gehen anders - Gedenkstättenarbeit zwischen Kurzzeitangeboten und pädagogischem Anspruch“.

Unter der Überschrift „Nachhaltigkeit und Wirksamkeit gehen anders - Gedenkstättenarbeit zwischen Kurzzeitangeboten und pädagogischem Anspruch“ diskutierten Matthias HeylConstanze JaiserRuth-Barbara Schlenker und Lars Ulbricht über die Herausforderungen mit Jugendlichen zu lokaler Aufarbeitung der NS-Geschichte zuarbeiten.

Lokales Geschichtswissen statt „Lebendige Lokalgeschichte“

Anke John setzt sich mit der Annahme auseinander, Lokalgeschichte wäre per se eine lebensnahe und anschauliche Möglichkeit der Geschichtsvermittlung. Auch bei diesem Ansatz käme es jedoch darauf an, die interessanten Aspekte den Jugendlichen zu eröffnen.

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