Gedenkstätten

Deutsch-Tschechischer Workshop: History in Motion: Formen finden – Geschichte erfahren – Erinnerung gestalten

Wenn man Kunst und KZ hört, passen die Begriffe auf den ersten Blick nicht zusammen. Dabei war Kunst für einige Häftlinge ein wichtiges „Überlebensmittel“.

Gedenkstättenfahrt nach Hamburg und zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Berliner Gedenkstättenfahrten gehen auf eine Initiative von Harry Ristock zurück, der in den 1960er Jahren als Vorsitzender der SJD „Die Falken“ erste Fahrten nach Polen leite

Vortrag und Podiumsdiskussion: Wozu Gedenkstätten? Erinnern an den nationalsozialistischen Zivilisationsbruch heute

Sind die Gedenkstätten an den historischen Orten nationalsozialistischer Verfolgung und Gewalt mehr als „renovierte Überbleibsel alter Schrecken“ (Ruth Klüger)?

Serviceangebote des International Tracing Service

Der International Tracing Service (ITS) bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Informationen und Digitalisate aus dem Archiv zu erhalten, sich mit überlieferten Dokumenten auseinanderzusetzen und sich fortzubilden.

Personenbezogene Dokumente aus dem ITS Bad Arolsen in der Arbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau

Ein Pilotprojekt zu documentED wurde in Zusammenarbeit mit dem Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau erprobt. Steffen Jost und Nina Ritz schildern ihre Erfahrungen und den Mehrwert des Projekts bei der Vorbereitung auf Gedenkstättenfahrten.

Der ITS e-Guide: ein Onlinetool auch für die historische Bildung

Mit dem e-Guide stellt Christiane Weber ein neues Werkzeug vor, mit dem die Dokumente des ITS im Klassenzimmer oder im Seminarraum selbst erschlossen werden können. Dieses Tool gehört zu den neu entwickelten Projekten des International Tracing Services.

„Ihre Grabstätten befinden sich nicht in hiesigen Bezirken“– Quellen zur Deportation der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus. Materialien für den Unterricht und die außerschulische Bildung.

Die im Herbst 2018 erscheinende Publikation „Ihre Grabstätten befinden sich nicht in hiesigen Bezirken“ enthält historische Quellen zur Deportation der Jüdinnen und Juden aus Deutschland im Nationalsozialismus und ihrer Nachgeschichte. Sie sind thematisch gegliedert, mit Einführungstexten und Arbeitsfragen versehen und in der Schule und in der außerschulischen Bildung einsetzbar.

„Partizipativ erinnern“ – Workshops in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel

Bei ganztägigen Film- und Fotoworkshops sowie einem Abschlusspodium mit Jürgen Dusel, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, können s

Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf Basis von Dokumenten aus dem ITS-Archiv: Das Projekt documentED

Zu den Angeboten des International Tracing Service (ITS) gehört das Projekt documentED, das zur Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf der Basis von Dokumenten entwickelt wurde. Christian Höschlers Aufsatz führt in die Möglichkeiten des Projekts ein.

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