Gedenkstätten

Fortbildung: Gedenkstättenpädagogik in der Migrationsgesellschaft - Was kann das heißen?

Für viele Gedenkstättenpädagoginnen und Gedenkstättenpädagogen stellen monokulturell deutsche Schulklassen eine Herausforderung dar.

Landesgedenkstättenseminar: Perspektiven der Gedenkstättenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern

Die deutsche Einheit im Jahr 1990 hat auch für die Erinnerungskultur und die Gedenkstätten in Deutschland weitreichende Folgen gehabt.

Empowerment oder Überforderung? – Internationale Jugendarbeit zu Ausgrenzung und Diskriminierung in Gedenkstätten des Nationalsozialismus

Was bedeutet es, bei internationalen Jugendbegegnungen mit "marginalisierten" Gruppen oder Gruppen, die individuelle oder kollektive Diskriminierungserfahrungen haben, an Gedenkstätten zum Nationalsozialismus zu arbeiten.

„Verunsichernde Orte. Weiterbildung Gedenkstättenpädagogik“

Das Seminar richtet sich an alle Interessierten, die haupt- oder nebenberuflich Gruppen an Gedenkstätten begleiten.

Panorama-Auschwitz. Virtuelle Führung durch das Konzentrations- und Vernichtungslager

Eine neue Internetseite der Gedenkstätte Auschwitz bietet die Möglichkeit, sich auf einen virtuellen Rundgang durch die Gedenkstätte zu begeben.

Bildungsarbeit am Norbert Wollheim Memorial – zur Parallelität von Erfahrungs- und Ereignisgeschichte

Norbert Wollheim steht für den Kampf ehemaliger Zwangsarbeiter um Entschädigung in der frühen Bundesrepublik. Im Jahr 2008 wurde das Norbert Wollheim Memorial direkt neben dem IG Farben Haus eröffnet.

Die App „Actionbound“ in der historischen Bildung – ein Werkstattbericht

Der Autor reflektiert die Möglichkeiten und Grenzen von "Acitonbound" bei der Geländeerkundung und hebt die Möglichkeit zu crossmedialen Anforderungen an die Teilnehmenden hervor.

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig bemüht sich um die Erforschung und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit in Leipzig und Umgebung. Eine Dauerausstellung, die auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitsunternehmens zu sehen ist, setzt sich dabei sowohl mit der NS-Zwangsarbeit im allgemeinen als auch mit den Täterstrukturen vor Ort und den Geschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen auseinander.

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