Gedenkstätten

Vortrag und Podiumsdiskussion: Wozu Gedenkstätten? Erinnern an den nationalsozialistischen Zivilisationsbruch heute

Sind die Gedenkstätten an den historischen Orten nationalsozialistischer Verfolgung und Gewalt mehr als „renovierte Überbleibsel alter Schrecken“ (Ruth Klüger)?

„Partizipativ erinnern“ – Workshops in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel

Bei ganztägigen Film- und Fotoworkshops sowie einem Abschlusspodium mit Jürgen Dusel, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, können s

Menschenrechtsbildung in NS-Gedenkstätten.

In ihrer Dissertation "Menschenrechtsbildung in NS-Gedenkstätten. Neue pädagogische Überlegungen zum Lernen aus der Geschichte des Nationalsozialismus." untersucht Katja Ganske Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen der Gedenkstättenpädagogik und der Menschenrechtsbildung.

Seminar: „Gegenstände und Dokumente – Zeugen der Geschichte – Neue Konzepte in der internationalen Gedenkstättenpädagogik“

Geschichte – Neue Konzepte in der internationalen Gedenkstättenpädagogik“: Unter dieser Überschrift steht ein Seminar, das im November 2018 für deutsche und polnisch

Eröffnung der Sonderausstellung: „Kinder im KZ Bergen-Belsen“

Im KZ Bergen-Belsen befanden sich unter den inhaftierten rund 120.000 Menschen aus fast allen europäischen Ländern auch mindestens 3.500 Kinder unter 15 Jahren.

Ausstellung: „Ravensbrück zwischen Schrift und Fotografie. Von den Erinnerungen Lidia Beccaria Rolfis zu den Bildern von heute. 35 Fotografien von Renzo Carboni“

In der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück wird  die Fotoausstellung „Ravensbrück zwischen Schrift und Fotografie“ in Anwesenheit des Künstlers Renzo Carboni er&

Fortbildung: "Die Gestapo in Trier"

Die Geheime Staatspolizei (Gestapo) war die zentrale Institution im Netz des nationalsozialistischen Überwachungs- und Terrorapparates.

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