Gedenkstätten

Die Gedenk- und Bildungsstätte "Andreasstraße" in Erfurt

In der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt wird die Geschichte des Gefängnisgebäudes erzählt, das heute sowohl für seine viele Jahrzehnte andauernde Verfolgungsgeschichte, als auch als Ort der friedlichen Revolution und der deutschen Vereinigung steht.

Workshop: „Nie wieder!“ …aber wie? Zur (Nicht-) Bedeutung des Nationalsozialismus in der Rechtsextremismusprävention

Ziel des Workshops ist, sich über die Frage auszutauschen, ob das Lernen über den Nationalsozialismus ein Mittel sein kann, gegen rechtsextreme, rassistische und antisemitische Einstellun

Tweetup in Dachau und Neuengamme #MemorialWalk

Zwei interaktive Rundgänge zu Zeitspuren und Erinnerungszeichen in zwei unterschiedlichen Gedenkstätten – zur gleichen Zeit und verbunden über den Hashtag #MemorialWalk.

Seminar: Unterwegs bei Kriegsende. KZ-Landschaften am Beispiel der Lager Mittelbau-Dora und Bergen-Belsen

Dieses Seminar nimmt eine geografisch begrenzte Region zwischen Lüneburger Heide und Südharz bei Kriegsende in den Blick, der Schwerpunkt liegt auf Todesmärsche und Räumungstran

Dokumentationsort Hersbruck/Happurg: Öffentliche Führungen und Bildungsangebote

In Hersbruck befand sich von Juli 1944 bis April 1945 das zweitgrößte Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg.

Die Auseinandersetzung mit „Flucht und Vertreibung“ an Gedenkorten für Vertriebene am Beispiel Oberschleißheim

Eine vom Institut für Jugendarbeit herausgegebene Broschüre zeigt, welche Potentiale für die geschichtsdidaktische Arbeit mit Jugendlichen in Orten liegen, die an Flucht und Vertreibung im Kontext des Zweiten Weltkrieges erinnern. 

Workshop „Wir sind, was wir erinnern...“

In diesem eintägigen Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit Formen und Funktionen des Erinnerns und Gedenkens auseinander.

Mit Kindern in der KZ-Gedenkstätte?

Diese Frage wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der Fachtag soll zur differenzierten Betrachtung anregen sowie Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen.

62. bundesweites Gedenkstättenseminar: Zwischen Aufklärung und Sinnstiftung? Die Besonderheit von Dokumentationszentren als Lernorte zur NS-Geschichte – das Beispiel Reichsparteitagsgelände Nürnberg

Dokumentationsorte zur NS-Geschichte, die sich primär mit der Geschichte der Täter und Mitläufer auseinandersetzen, stehen in einem historischen, politischen und pädagogischen S

Fortbildung für Multiplikator/innen: „Was gibt es da noch zu sehen?!“ Konzepte und Methoden zur Erschließung von Orten der NS-Geschichte

In der Fortbildung lernen die Teilnehmenden exemplarisch die Situation in Weimar zur Zeit des Nationalsozialismus kennen und erkunden die Geschichte des KZ Buchenwalds.

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