Erzählte Geschichte

Gedenkveranstaltung: Opfer der Schlussphase des KZ Sachsenhausen

Der Landtag Brandenburg und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen erinnern aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus mit einer Gedenkveranstaltung an die

Memorial Deutschland

Die deutsche Homepage der Menschenrechtsorganisation Memorial bietet einen anschaulichen und informativen Einblick in aktuelle politische Prozesse und die russische Erinnerungskultur. Zahlreiche Projekte wirken auf die Aufarbeitung des stalinistischen Massenterrors hin.

Verurteilt zur Höchststrafe: Tod durch Erschießen. Todesopfer aus Deutschland und deutscher Nationalität im Großen Terror in der Sowjetunion 1937/38

Eine Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung widmet sich der Erinnerung an die deutschen Opfer des „Großen Terrors“. Eine Namensliste als Kernstück des Buches liefert zu jeder Person zentrale Informationen – und bietet so einen ersten Einblick, wer die Opfer waren und wie sie gelebt haben.

Warlam Schalamow: Wischera. Antiroman

In dem Buch „Wischera. Antiroman“ sind die Erinnerungen des russischen Schriftstellers Warlam Schalamow an die sowjetischen Gefängnisse und Arbeitslager in den 1930er Jahren zusammengetragen.

Drei Bände der Publikationsreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" sind online abrufbar

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs können nur noch wenige Überlebende des Nationalsozialismus persönlich ihre Erinnerungen weitergeben.

Filmvorführung: Ernst Grube - Zeitzeuge. Von einem, der nicht aufgibt

Als einer der bekanntesten Münchner Zeitzeugen der NS-Diktatur und als Überlebender des KZ Theresienstadt, setzt sich Ernst Grube seit Jahrzehnten aktiv für die Erinnerungs- und

Fortbildung: Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939–1945 Oral-History-Quellen im Schulunterricht

Die Fortbildung bietet eine Einführung sowohl in die Geschichte der NS-Zwangsarbeit als auch in die Arbeit mit Oral-History-Quellen im Schulunterricht.

Erinnern mit Hindernissen: Osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Der Sammelband „Erinnern mit Hindernissen“ beleuchtet an ausgewählten Beispielen die Erinnerung an osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im Laufe des 20. Jahrhunderts. Die Autor_innen arbeiten dabei insbesondere Widersprüche zwischen nationalem Gedenken und kommunistischer Selbstlegitimierung heraus.

Verordnete Geschichte? Zur Dominanz nationalistischer Narrative in Polen

Eine Beitragssammlung des Webportals Zeitgeschichte Online setzt sich mit der aktuellen polnischen Geschichtspolitik auseinander. Die Autor_innen dekonstruieren vereinfachende Narrative nationalistischer Prägung – und plädieren für eine differenzierte, multiperspektivisch angelegte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

ZeitzeugInnen-Seminar 2017: Generationen im Gespräch

Überlebende des Holocaust erzählen ihre Geschichten. Mit den AutorInnen Erich Hackl und Katarina Bader.

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