P, Q, R, S

Vortrag: "...durch die Polizei abgeholt" - Die Deportationen der Bremer Sinti und Roma nach Auschwitz

Dr. Hans Hesse berichtet von seinen aktuellen Recherchen über die Verhaftung von Schüler*innen aus Bremischen Sinti- und Romafamilien und deren Deportation nach Auschwitz.

Sonderausstellung: "...am wütendsten geprügelt..." Verfolgung Berliner Juden 1933

Unmittelbar nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten Ende Januar 1933 begann die Entrechtung und Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung.

»In zweieinhalb Stunden gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und …«. Die Bearbeitung Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an Gedenkstätten für NS-Opfer

Die zurückliegende Diskussion um Pflichtbesuche an Gedenkstätten für NS-Opfer ist exemplarisch für die vielfältigen Erwartungen, mit denen diese Einrichtungen konfrontiert

Vortrag: Wir sind das Volk. Die Anderen nicht. Über die Ambivalenzen und Abgründe des politischen Konzepts des Volkes

»Wir sind das Volk!« Das ist ein mächtiger und anspruchsvoller Satz, vor allem in einer Demokratie, in der das Volk herrscht.

Spring School: Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Aufstieg des Nationalsozialismus und heutige Formen des Rechtsextremismus

Die Morde der rechtsextremistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ und die Anschläge auf Asylunterkünfte und Geflüchtete in den letzten Jahren haben das

Tag der Archive: Demokratie und Bürgerrechte im Stasi-Unterlagen-Archiv

Die Verfassung der DDR garantierte zwar die Bürgerrechte, die Realität sah jedoch anders aus.

Vortrag: In welchem Verhältnis stehen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit zueinander?

Seit einigen Jahren diskutieren Wissenschaftler*innen die These, ob sich die Rolle des Antisemitismus bei der Herausbildung von Nationalstaaten im 19.

Fachgespräch und Konferenz zu „Antiziganismus und Film”

Auf dieser ersten internationalen Tagung werden sich Filmschaffende, Wissenschaftler und Repräsentanten der Minderheit mit den unterschiedlichen Facetten des Antiziganismus im Film auseinander

Fortbildung: Wie können Gedenkstätten auf rechte Tendenzen reagieren?

Rechte, völkische, populistische Personen sind nicht mehr allein an strafrechtlich relevanten Tätowierungen oder nationalsozialistischer Gesinnung erkennbar.

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