Ergebnisse aus allen Bereichen zu Todesmarsch

Projekt

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Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZ-Ravensbrück in Malchow.

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Fahrradtouren für Jugendliche auf den Spuren der Todesmarschrouten von Häftlingen aus Ravensbrück und Sachsenhausen.

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Die Arbeitsgemeinschaft "Ehemaliges KZ Flossenbürg" initiiert ein grenzüberschreitendes Gesamtkonzept zur Erkundung der Lagergeschichte.

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Zur Diskussion

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Der Historiker Thomas Irmer zeigt die historische Bedeutung des Massakers in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen auf und geht auf die Erinnerung an dieses Verbrechen ein.

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Wie Schülerorientierung, Kontroversität und Überwältigungsverbot in die pädagogische Arbeit mit Besucher/innen der Gedenkstätte Todesmarsch Belower Wald eingebettet sind, beschreibt Carmen Lange.

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Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

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Zur Vertiefung

Zur Vertiefung

Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

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Lernort

Lernort

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Über Todesmärsche, Befreiung und Displaced Persons.

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Empfehlung Fachbuch

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Im Jahr 1945 führten "Evakuierungsmärsche" von KZ-Häftlingen direkt an deutschen Haustüren vorbei. An den Massakern, die an den ausgemergelten Menschen verübt wurden, beteiligten sich nicht nur die begleitenden SS-Wachmannschaften, sondern auch die örtliche Bevölkerung. Daniel Blatman verdeutlicht in seiner Studie, wie „ganz normale Menschen“ zu Massenmördern wurden.

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Empfehlung Fachbuch

Sammelband zum Thema Verbrechen am Ende des Zweiten Weltkrieges.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Überlebenszeugnisse von Batsheva Dagan - über das Leben unter den Bedingungen von Verfolgung und im Konzentrationslager.

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Veranstaltung

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Am 13. April 2018 jährt sich das Massaker in der Isenschnibber Feldscheune zum 73. Mal.

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Dieses Seminar nimmt eine geografisch begrenzte Region zwischen Lüneburger Heide und Südharz bei Kriegsende in den Blick, der Schwerpunkt liegt auf Todesmärsche und Räumungstran

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Die Todesmärsche waren das letzte organisierte Massenverbrechen der NS-Diktatur in Deutschland.

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Die Todesmärsche waren das letzte organisierte Massenverbrechen des nationalsozialistischen Deutschland. Tausende Häftlinge kamen an den letzten Tagen des Krieges noch zu Tode.

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1945 war gekennzeichnet von Flüchtlingsströmen unterschiedlichster Art: Sudetendeutsche und Schlesier flüchteten gen Westen, Sachsen flohen aus ihren Städten.

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Das Ausmaß von Zwangsarbeit zur Zeit des Nationalsozialismus wird bis heute von vielen unterschätzt oder nicht wahrgenommen.

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Ende Oktober bietet das Herbert-Wehner-Bildungswerk in Dresden in Kooperation mit der Hochschule Mittweida/Roßwein und der Brücke/Most-Stiftung folgendes Seminar zu einem Geschichtsthe

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Im April 1946 tagten in Arolsen Repräsentanten der nationalen Suchgesellschaften, um ihre Aufklärungsarbeit zu den Todesmärschen zu koordinieren.

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Erinnerungen ehemaliger Häftlinge in Auschwitz und Sachsenhausen.

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Internetseite über den Todesmarsch von Dachau, Hintergrundinformationen, Bilder, Karten.