Oral History

What war really feels like – excerpts from ‘unUSUAL stories’ – an ongoing Polish oral history project

Natalia Zapór stellt das polnische Oral History-Projekt ‘unUSUAL stories’ vor, indem sie Stimmen von Zeitzeug*innen zu Wort kommen lässt.

„Ich war ein seltener Fall“ Die deutsch-jüdisch-polnische Geschichte der Leni Zytnicka

Heidi Behrens und Norbert Reichling erzählen, rekonstruieren und kontextualisieren die Lebensgeschichte von Helene Zytnicka anhand von Interviews mit der Überlebenden und mittels historischer Recherchen.

Fortbildung: Lebensgeschichtliche Interviews führen und in Ausstellungen und pädagogischer Arbeit einsetzen

Viele Menschen haben mit Überlebenden der NS-Verbrechen zu tun oder wollen genauer wissen, was ihre Verwandten im Nationalsozialismus erlebt und getan haben.

Lernen mit Biografien

Ingolf Seidel arbeitet die Herausforderungen und Chancen der pädagogischen Arbeiten mit Biografien sowie mit Biografiefragmenten aus den Archivbeständen des International Tracing Service heraus.

Interdisziplinärer Workshop: Juristische Zeugenschaft von NS-Verfolgten. Quellen, Kontexte, Deutungen

Zahlreiche jüdische wie nichtjüdische Verfolgte sahen in der juristischen Ahndung der nationalsozialistischen Verbrechen eine Möglichkeit, Taten und Verantwortliche öf

Historisches Lernen mit verschiedenen Zeugnisformen. Ein Sammelband für die pädagogische Praxis

Ein von Dagi Knellessen und Ralf Possekel für die Stiftung EVZ herausgegebener Sammelband zeigt verschiedene Formen von Zeugnissen ehemaliger NS-Verfolgter auf und vermittelt Möglichkeiten, diese in die Bildungsarbeit zu NS, Holocaust und Zweitem Weltkrieg einzubinden.  

Winter in Griechenland. Krieg, Besatzung und Shoah.

In seinem Buch „Winter in Griechenland“ vereint Christoph U. Schminck-Gustavus die Erinnerungen zahlreicher Zeitzeug_innen, die dem Historiker aus einer griechischen Perspektive von den Vorgängen in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs berichtet haben. Es geht dabei um die Erfahrung des Krieges und des Besatzungsalltags, aber auch um die Verfolgung und Deportation der jüdischen Mitbürger_innen und der zahlreichen „Sühnemaßnahmen“, die die Nationalsozialisten zur vermeintlichen Partisanenbekämpfung und zur Abschreckung der Bevölkerung durchführten.

Wo sind die weißen Berge?

Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

Ausschreibung: 7. Summer School der Multimedialen Archive an der Freien Universität Berlin „Befreit, aber nicht frei“. Erinnerungen an das Kriegsende 1945 in Oral History-Quellen

Bis zum 08.Juni 2015 können sich internationale Nachwuchswissenschaftler/innen für die 7. international Summer School der Multimedialen Archive bewerben.

Tagung: (Nach-)Kriegsgesellschaften 1938-1948. Zeitzeugenschaft und muendliche Erinnerung

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Diskussionen um das 'Verschwinden des Zeitzeugen', der 'Musealisierung' von Zeitzeugenerinnerungen wie auch generell der Debatten um den Stellenwert

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