Arbeit mit Videozeugnissen

„Todeszug in die Freiheit“

Ein Dokumentarfilm erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines Transports von KZ-Häftlingen kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch Böhmen und wirft die Frage auf, welche Handlungsspielräume es für Hilfe und Widerstand gab.

Präsentation: Neues Online-Zeitzeugenarchiv. Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland

Das Archiv enthält 90 lebensgeschichtliche Video-Interviews mit griechischen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus der Zeit der Okkupation Griechenlands durch das deutsche nationalsozialistisc

Drei Bände der Publikationsreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" sind online abrufbar

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs können nur noch wenige Überlebende des Nationalsozialismus persönlich ihre Erinnerungen weitergeben.

Fortbildung: Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939–1945 Oral-History-Quellen im Schulunterricht

Die Fortbildung bietet eine Einführung sowohl in die Geschichte der NS-Zwangsarbeit als auch in die Arbeit mit Oral-History-Quellen im Schulunterricht.

Berichte aus dem Lager - der Gulag im Film

Zwei Dokumentarfilme porträtieren Personen, die aus verschiedenen Gründen und Regionen in sowjetische Arbeitslager gekommen waren. Die Geschichten, die sie erzählen, geben einen Überblick über die Verflechtungsgeschichte des 20. Jahrhunderts, die die verschiedenen Kriege, Regime und Verfolgungssysteme in einen Bezug zueinander setzt.

„Ich sagte mir: Ich komme hier raus!“ Die Geschichte des Owadjah Baruch

Ein von der International School for Holocaust Studies der Gedenkstätte Yad Vashem produzierter Film erzählt die Geschichte des jüdisch-griechischen Owadjah Baruch, der aus seiner Heimatstadt Thessaloniki nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort zur Arbeit in einer Munitionsfabrik gezwungen wurde. Baruch überlebte das Lager, die Zwangsarbeit und den Todesmarsch, nicht zuletzt aufgrund seiner Liebe zu Alisa Zarfati, einer Mitgefangenen aus seiner Heimatstadt, mit der er in Auschwitz eine heimliche Liebesbeziehung führte.

Tagung: (Nach-)Kriegsgesellschaften 1938-1948. Zeitzeugenschaft und muendliche Erinnerung

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Diskussionen um das 'Verschwinden des Zeitzeugen', der 'Musealisierung' von Zeitzeugenerinnerungen wie auch generell der Debatten um den Stellenwert

Biographisches Erzählen zu Diskriminierung und Völkermord an Roma und Sinti

Ein vielstimmiges Portal auf der Basis von Zeitzeugeninterviews, ein pädagogisches Portal zum Völkermord an den Roma und Sinti, eine historische Ausstellung über sechs Kinder – drei Webseiten, in denen viel über Roma und Sinti in Europa gelernt werden kann.

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