Ergebnisse aus allen Bereichen zu Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion

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Anhand der Ausstellung "Krieg und Menschenrechte" setzt sich der Autor mit der Problematik auseinander, ob und wie Menschenrechte in Kriegsfällen eingehalten werden.

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Katrin Reichelt widmet sich der Kollaboration im deutsch besetzten Lettland, zeigt deren Dimension auf. Sie thematisiert auch Akte von Unterstützung und Solidarität seitens der lettischen Mehrheitsbevölkerung gegenüber verfolgten Jüdinnen und Juden, die jedoch zahlenmäßig gering blieben.

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Wigbert Benz zeigt die Relevanz einer präzisen Auswahl des Inhalts und der Kontextualisierung von Ereignissen im Zusammenhang mit historischem Lernen über den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion auf.

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Eberhard Radczuweit stellt die Freitagsbriefe vor, die der Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Briefe ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener und ihrer Nachfahren, die nicht nur ein hohes erinnerungskulturelles Potential haben, sondern gleichzeitig zum Teil einzigartige Quellen darstellen.

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Der Beitrag von Rolf Keller befasst sich mit den sowjetischen Kriegsgefangenen im Deutschen Reich.

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Die Bedeutung des 22. Juni für das polnische Gedächtnis stellt Maciej Wyrwa zur Diskussion.

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Lernort

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Auf dem Friedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Luckenwalde finden sich zahlreiche Informationen und restaurierte Mahnmale, die eine pädagogische Arbeit vor Ort möglich machen.

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Lernort

 Julia Franke stellt die Arbeit des Museums zur Erinnerung an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion vor. 

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Arbeitsblätter für den Unterricht zum Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Zwei Unterrichtsentwürfe ermöglichen anhand von Quellenmaterialien eine erste Beschäftigung mit dem deutsch-sowjetischen Krieg sowie mit einem vertiefenden Einzelfall der nationalsozialistischen Judenvernichtung.

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Empfehlung Web

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Rolf Keller und Silke Petry haben eine Online-Datenbank erarbeitet, in der über 1600 Arbeitskommandos, in welchen sowjetische Kriegsgefangene eingesetzt wurden, aufgelistet sind und damit als Quellen im Unterricht genutzt werden können.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat ein Gedenkbuch herausgegeben, mit welchem den auf dem Friedhof Hammelburg in Bayern bestatteten Rotarmisten gedacht wird.

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Empfehlung Fachbuch

Der Zweite Weltkrieg war der bisher größte und verheerendste Konflikt in der Menschheitsgeschichte und forderte insgesamt 55 bis 60 Mio. Menschenleben.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Eine Untersuchung anhand von Dokumenten, Protokollen und Aktennotizen.

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Empfehlung Zeitschrift

Empfehlung Zeitschrift

Die Zeitschrift Geschichte lernen bietet kopierfertige Unterrichtsentwürfe zum deutsch-sowjetischen Krieg.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Julia Franke umreißt den Aufbau der neuen Dauerausstellung im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst und erläutert deren museumspädagogische Ansätze.

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Podcast

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Ein vom SWR2 produzierter Podcast arbeitet am Beispiel des Kriegsgefangenenlagers Sandbostel die Geschichte sowjetischer Kriegsgefangener in deutscher Gefangenschaft auf und setzt sich mit aktuellen Themen wie den Entschädigungszahlen an die Opfer auseinander.

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Podcast

Unter dem Titel "Die Stalingrad-Protokolle. Sowjetische Augenzeugen berichten" veröffentlichte in diesem Jahr der Historiker Jochen Hellbeck erstmals eine Sammlung von Dokumenten, welche die sowjetische Perspektive auf die Schlacht von Stalingrad zeigen.

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Veranstaltung

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Leningrad wurde nach 900 Tagen Belagerung durch die deutsche Wehrmacht von der Roten Armee am 27. Januar 1944 befreit. Anlässlich des 75.

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Der Film Ozarichi 1944 - Spuren eines Kriegsverbrechens (2006) dokumentiert die von der deutschen Wehrmacht durchgeführte Deportation von zehntausenden für "arbeitsunfähig"

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Die Geschichte sowjetischer Kriegsgefangener des Zweiten Weltkriegs ist bislang vor allem hinsichtlich der Maßnahmen und Ziele der deutschen sogenannten 'Gewahrsamsmacht' bzw., mit

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Der deutsch-sowjetische Krieg 1941-1945 war die gewaltigste und die opferreichste Konfrontation des Zweiten Weltkriegs.

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2018 jährt sich das Datum der Zerstörung Chatyns zum 75. Mal.

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Mit »Stalingrad« verbinden Menschen bis heute bestimmte Assoziationen und Bilder.

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In der Wahrnehmung der Schlacht von Stalingrad klaffen Experten­ wissen und öffentliche Wahrnehmung auseinander.

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Aus Anlass des Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 eröffnet die Ausstellung „Kinder und Krieg“.

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Das Schicksal der Kriegsgefangenen der deutsch-sowjetischen Front hat tiefe Spuren in den Nachkriegsgesellschaften hinterlassen.

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Zwischen 1941 und 1945 kamen im Zuge des Vernichtungskriegs der deutschen Wehrmacht gegen die Sowjetunion rund drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam ums Leben.

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Im Rahmen des Vernichtungsfeldzuges gegen die Sowjetunion wurden auf Grundlage des Kommissarbefehls in den Konzentrationslagern Zehntausende von sowjetischen Kriegsgefangenen ermordet, die meisten

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Als die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion am 22. Juni 1941 überfiel, begann sie einen zuvor unvorstellbaren Vernichtungskrieg, dessen Folgen noch Jahrzehnte nach 1945 sichtbar waren.

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In der Sowjetunion kamen 27 Millionen Menschen gewaltsam zu Tode.

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Mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22.

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Vor 75 Jahren überfiel Hitlerdeutschland die Sowjetunion. Dieser Vernichtungskrieg kostete 27 Millionen Sowjetbürgern das Leben.

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Eine Ausstellung der Gedenkstätte „Nationales Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945“ in Kiew/Ukraine.

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Mehrheitlich lettische Täter und ein ukrainisches Polizei-Bataillon brannten als Handlanger der deutschen Besatzer im Gebiet Witebsk hunderte Dörfer nieder, oft verbrannten auch deren Bew

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Bis Ende 1941 transportierte die deutsche Wehrmacht eine halbe Million sowjetischer Kriegsgefangener zur Zwangsarbeit ins Reichsgebiet.

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Podiumsdiskussion mit Bundestagsabgeordneten über die Anerkennung sowjetischer Kriegsgefangener als NS-Opfer.

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Am Tag des offenen Denkmal findet die Gedenklesung vergessenen Opfern des Vernichtungskrieges eine Stimme geben” statt.

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Es diskutieren Historiker auf einem hochrangig besetzten Podium über die nationalsozialistische Vernichtungspolitik gegen die "slawische" Bevölkerung in 

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Wenige Wochen vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion treffen sich deutsche Militärs und Staatssekretäre in Berlin zu einer Besprechung.

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Erschossen, verhungert, erfroren: Allein von den 3,5 Millionen sowjetischen Gefangenen aus dem Jahre 1941 waren bis zum Frühjahr 1942 zwei Millionen tot.

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Vor 70 Jahren endete die Leningrader Blockade und mit ihr eine der größten menschlichen Katastrophen des Zweiten Weltkrieges: Vom 9. September 1941 bis zum 27.

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Dr. Rolf Keller stellt im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau sein Buch „Sowjetische Kriegsgefangene im Deutschen Reich 1941/42.

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"Die Gefangenen waren zu Skeletten abgemagert, ihre Kleider waren zerrissen, der lange Bart machte die eingefallenen Gesichter noch hagerer, Schuhe und Stiefel waren zerfetzt und ein

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Eröffnung der Sonderausstellung aus dem Museum des Großen Vaterländischen Krieges, Minsk

Einführung: Natalia Jazkewitsch (Kuratorin)

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Erinnerung – Verantwortung – Zukunft
1941 – 2011: 70 Jahre Überfall auf die Sowjetunion
Tagung vom 01. bis 03. Juli 2011

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