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Ergebnisse aus allen Bereichen zu Verfolgung von Homosexuellen

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Die Verfolgung Homosexueller wurde in Deutschland nach 1945 keineswegs vergessen. Vielmehr lässt sich von einer bewussten Rechtfertigung und Verdrängung sprechen.

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Mittels Sexualwissenschaft und Frauenideologie bekämpften die Nationalsozialisten lesbische Frauen.

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Die Geschichte lesbischer Frauen im NS ist noch wenig erforscht. Gudrun Hauer fasst die bisherigen Ergebnisse zusammen.

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Nancy Wagenknecht plädiert für eine Auseinandersetzung mit dem Gehalt und der Etablierung heterosexuelle Normen im historischen und politischen Lernen.

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Zur Vertiefung

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Jens Dobler skizziert die Geschichte der Schwulenverfolgung im NS.

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Posting

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Anlässlich der Abschlusskonferenz "Lernen und Lehren der Geschichte Europas des 20.

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Lernort

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Das Berliner Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen markiert einen Höhepunkt im Kampf der Opfer um öffentliche Anerkennung in der Bundesrepublik Deutschland.

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Die Ausstellung „Und trotzdem“ dokumentiert Lebensläufe lesbischer Frauen im Nationalsozialismus.

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Ausstellungen über die Vielfalt und die Individualität von Homosexuellen und ihrer Lebensentwürfe.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

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Die Handreichung vom LISUM Berlin-Brandenburg beschäftigt sich mit der Verfolgung von Homosexuellen im NS und in der frühen Bundesrepublik.

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Empfehlung Web

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Online-Ausstellung zur Geschichte des Berliner Instituts für Sexualwissenschaft und seinen Gründer Magnus Hirschfeld.

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Projektdokumentation zur Verfolgungsgeschichte mit Lebensgeschichten verfolgter homosexueller Männer und Frauen.

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Empfehlung Fachbuch

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Der Band bietet einen Einstieg in das Thema der Verfolgung Homosexueller im NS.

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Empfehlung Fachbuch

Der Ausstellungskatalog beschreibt zahlreiche individuelle Schicksale homosexueller Männer vor dem Hintergrund des Lageralltag im KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Sachsenhausen.

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Empfehlung Lebensbericht

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Zehn biographische Skizzen lesbischer Frauen, die die Zeit des Nationalsozialismus erlebten.

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Empfehlung Zeitschrift

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Verschiedene Aspekte des Themas Homosexualität in Geschichte und Gegenwart, jugendgerecht geschrieben.

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Veranstaltung

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Die Ausstellung "BERLIN-YOGYAKARTA - Von der Ermordung Homosexueller in Hitlers Konzentrationslagern zu den Menschenrechten der Schwulen, Lesben und Transgender heute" wurde von der Kampa

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Veranstaltung

Über die Verfolgung von Homosexuallen während des Nationalsozialismus.

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Die Stadt Freiburg im Breisgau, der Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“ e.V. und die Rosa Hilfe Freiburg e.V. laden gemeinsam zu einer

Öffentlichen Feierstunde

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Fachartikel zur Internet-Ausstellung „Aus dem Leben – Die nationalsozialistische Verfolgung der Homosexuellen in Wien 1938-45“.

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Internetportal "HomosexuelleHomosexualität, bereits vor dem NS kriminalisiert, galt nach der NS-Ideologie als der Bevölkerungspolitik schädliche, zu bekämpfende "Entartung". Die Verfolgung setzte in den eigenen Reihen der NSDAP 1934 mit dem "Röhm-Putsch"(SA) ein. Ein von Himmler in der Zentrale der Gestapo eingerichtetes "Sonderdezernat Homosexualität" organisierte die Erfassung. Tausende homosexuelle Männer wurden inhaftiert, z. T. kastriert und in KZ ermordet. Der rosa Winkel kennzeichnete H. in den KZ. Es gibt keinen Beleg darüber, dass lesbische Frauen aufgrund ihrer Homosexualität verurteilt und inhaftiert wurden. im ehemaligen Konzentrationslager SachsenhausenAb 1936 von Häftlingen des KZ Esterwegen (Emslandlager) in Oranienburg bei Berlin errichtet, wo 1933/1934 schon ein KZ unter SA-Verwaltung bestand. Arbeits- und Lebensbedingungen entsprachen dem Konzept der "Vernichtung durch Arbeit". Ausbildungsort für SS-Führungspersonal u. Wachmannschaften, ab 1938 Sitz der für alle KZ zuständigen Inspektion. Das Hauptlager mit ca. 100 Außenkommandos hatte über 200.000 Häftlinge aus 40 Nationen. Ca. 100.000 Todesopfer. Evakuierung der meisten Gefangenen in Todesmärschen. Am 22.4.1945 Befreiung durch die Sowjetarmee.".

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Initiative zur Errichtung eines zentralen nationalen Denkmals für die homosexuellen NS-Opfer.