Umgang mit NS nach 1945

1945

Gesprächsseminar zu Familiengeschichte: Ein Täter/eine Täterin in der Familie?

Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

Vortrag: Die »Arisierung der toten Juden«. Einverleibung und Externalisierung des Holocaust in der tschechischen Erinnerungskultur seit 1945

Die Zahl der 360.000 »tschechoslowakischen Bürger«, der »Patrioten«, die ihr Leben im nationalen Befreiungskampf gelassen hätten, wird seit den 1950er Jahren regel

Das Neunte Fort in Kaunas. Litauen zwischen Gulag- und Holocausterinnerung

Ekaterina Makhotina greift am Beispiel der musealen Inszenierungen im Neunten Fort in Kaunas die Erinnerungskonflikte in der litauischen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg auf.

Litauische Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg

Die hier besprochene Monographie von Ekatherina Makhotina befasst sich mit Erinnerungskonkurrenzen an den Zweiten Weltkrieg im litauischen Geschichtsdiskurs.

Workshop: Entnazifizierung im Nachkriegsdeutschland - Kunst, Kultur und Medien

Der Prozess der Entnazifizierung war ein wichtiger Teil der deutschen Nachkriegsgesellschaft und kreiste um die Frage nach Schuld und Verantwortung, aber auch um Verharmlosung und Verdrängung.

Film und Gespräch „Klänge des Verschweigens“

Der Dokumentar lm „Klänge des Verschweigens“ erzählt die Geschichte des schwulen Musikers und Rosa-Winkel-Trägers Willi Heckmann.

Ausstellung: Die Hamburger Curiohaus-Prozesse. Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten

Der  britische Prozess gegen die Hauptverantwortlichen des KZ Neuengamme war nur einer von insgesamt 190 Prozessen vor britischen Militärgerichten in Hamburg in den Jahren 1945 bis 1949.&

Internationale Konferenz: Exodus. Die Juden Europas nach dem Holocaust

Der Begriff »Exodus« steht hier für das Ende einer historischen Epoche: die Entwurzelung und Heimatlosigkeit der Juden in Europa nach dem Holocaust.

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