Umgang mit NS nach 1945

1945

Online-Vortrag: Sinti und Roma in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft

Im Rahmen der Wiesbadener Veranstaltungsreihe zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet seitens der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) ein

Alliierte Prozesse und NS-Verbrechen

Der Sammelband setzt sich mit Rechtsgrundlagen und verschiedenen Aspekten von alliierten Prozessen gegen NS-Verbrecher auseinander.

Staatsschutz in Westdeutschland

Dominik Rigoll untersucht die (Wieder-)Einstellungspolitik in den Staatsdienst der BRD.

Die Kriegsverbrecherlobby. Bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter

„Die Kriegsverbrecherlobby“ zeichnet das Unterstützungsnetzwerk durch die Bundesrepublik für inhaftierte NS-Täter nach. 

Materialien zu den Nürnberger Prozessen

Die hier vorgestellten Materialien können zur Vermittlung der Nürnberger Prozesse in der (außer-) schulischen Bildung eingesetzt werden.

Die Rattenlinie – Nazis auf der Flucht durch Südtirol

Die Dokumentation zeichnet den Fluchtweg hochrangiger Nationalsozialisten über Südtirol Richtung Süden nach.

Entnazifizierung. Der westalliierte Umgang mit Nationalsozialist*innen, die keine gewesen sein wollten.

In einer Überblicksdarstellung schreibt Ingolf Seidel über alliierte Versuche einer Entnazifizierung Nachkriegsdeutschlands bis zur frühen Gründungsphase der Bundesrepublik Deutschland.

Kontinuitäten: Antisemitismus und jüdische Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland

Die Überlebenden der Schoa sahen sich nach der Befreiung der Konzentrationslager häufig dem Antisemitismus der deutschen Nachkriegsbevölkerung ausgesetzt. Juliane Wetzel setzt sich mit der Situation der Displaced Persons auseinander.

Die Nürnberger Prozesse 1945-1949

Jörg Osterloh gibt einen Überblick zu den Nürnberger Miliärtribunalen gegen Hauptkriegsverbrecher in den Jahren 1945/46 und zu den Nachfolgeprozessen 1946 bis 1949.

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