Staatssicherheit (MfS)

1950

Vortrag und Führung: Verbergen, Verdecken, Verschlüsseln - Die Sprache der Stasi

Ein Meer an Abkürzungen, endlose Schachtelsätze, bürokratisch-militärische Wortungetüme: Die DDR-Staatssicherheit arbeitete in ein

Vortrag und Film: 25 Jahre Akteneinsicht - Historische Aufarbeitung durch Wissenschaft und Medien

Monatelang erkämpft, aber auch heftig umstritten: Die Öffnung der Stasi-Unterlagen im Januar 1992.

Wachregiment "Feliks Dzierzynski" - Ein besonderes Kapitel Adlershofer Geschichte

Berlin-Adlershof hat sein Gesicht gründlich geändert. Kaum vorstellbar, wie es hier 1989 aussah: Fernsehen der DDR, Akademie der Wissenschaften der DDR und Kasernen.

Handwerker des Archivs - Die Restaurierungswerkstatt des BStU

Warum sind Stasi-Unterlagen auf saurem Papier schneller vom Verfall bedroht? Wieso gefährden alte Klebebänder die Stasi-Akten?

„Kalte Krieger“ gegen den Kommunismus – die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ (KgU)

In seiner 2015 im Böhlau Verlag erschienenen Studie befasst sich Enrico Heitzer mit Genese, Aufbau und Wirken der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als operationelles Organ antikommunistischer Kräfte in West und Ost fungierte.

Kurzfilm-Wanderung „Macht das Tor auf!“. Die Besetzung der Stasi-Zentrale in Fiktion und Wirklichkeit

Die Besetzung der Stasi-Zentrale in historischen Filmaufnahmen und in der ARD-Fernsehserie „Weissensee“.

Staat. Kirche. Opposition. Das Jahr 1981 im Blick der Stasi

Aus Sicht der Stasi waren es bedrohliche Entwicklungen: Die SED-Führung hielt 1981 noch unbeirrt an ihrer politischen Linie f

Rechtsextremismus in der DDR

Jan Riebe beschäftigt sich mit der Thematik des Rechtsextremismus in der DDR Er geht vom Selbstverständnis der DDR als antifaschistischem Staat aus und thematisiert zudem die Rolle der Staatssicherheit.

NS-Verbrechen und Staatssicherheit

Der Autor widmet sich der Frage, wie das Verfolgungsinteresse des Ministeriums für Staatssicherheit gegenüber ehemaligen NS-Tätern war. Er kommt zu dem Befund, dass eine konsequente Verfolgung von NS-Verbrechen ausblibe, zugunsten eines Antifaschismus, der vor allem auf die Systemauseinandersetzung mit der Bundesrepublik zielte.

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