Geschichtspolitik

1980

Workshop: Neo-völkische Geschichtsbilder in populären Vergangenheitsaneignungen im östlichen Europa. Neuheidentum –Reenactment – Musikszene

In rechtsextremen (Sub)Kulturen lässt sich seit einigen Jahren wieder ein verstärkter Rückgriff auf vermeintlich bis in vor- und frühgeschichtliche Zeiten zurückreichende T

Antisemitismus in der Linken

Tom David Uhlig und Katharina Rhein widmen sich dem Antisemitismus in der Linken sowie den unterschiedlichen Abwehrmechanismen und -reflexe innerhalb des breiten und heterogenen Feldes der Linken und problematisieren Felder wie beispielsweise israelbezogenen Antisemitismus, regressive Formen von Kapitalismuskritik sowie antiimperialistische Weltbilder einzugehen. Auch in der Linken hat Antisemitismus dabei die Funktion von Komplexitätsreduktion.

Osteuropa im Gespräch

 Das Gespräch mit dem Historiker Dietrich Beyrau widmet sich dem Verständnis von „Osteuropa“ und beleuchtet zahlreiche nationale Besonderheiten zum Verhältnis zu diesem Begriff.

Tagung: Geschichtspolitik quo vadis?

Seit Mitte der 1980er-Jahre schärfte sich - besonders im Zuge von "Historikerstreit" und Kontroversen um Museumspläne der Bundesregierung Helmut Kohls - das öffen

Wann endete in Polen der Kommunismus? Konkurrierende Deutungen der polnischen Transformationsgeschichte

Die nationalistischen Deutungen der Transformation in Polen seitens dere PiS-Regierung und die Frage nach den Gründen für die Rechtsentwicklung im Land thematisiert Florian Peters.

Workshop: Geschichtsrevisionismus und Verschwörungsideologien (im Netz)

Geschichte – also das Bild, das wir uns von der Vergangenheit machen – sagt uns nicht nur, wie wir zu dem wurden, was wir sind. Sie sagt uns auch, was wir nicht mehr sind.

Vortrag: Über Zeitgeist und Geschichtsschreibung: Buchenwald und seine Nachgeschichte

Ausgehend von dem Fall des «Buchenwald-Kindes», das politische Häftlinge vor seinem Transport nach Auschwitz retteten, untersucht Sonja Combe die zweifache Instrumentalisierung die

Symposium: "Geschichtspolitik und neuer Nationalismus im gegenwärtigen Europa"

Die Geschichtspolitik ist in den letzten Jahren in vielen Ländern Europas in Bewegung geraten.

Erinnern mit Hindernissen: Osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Der Sammelband „Erinnern mit Hindernissen“ beleuchtet an ausgewählten Beispielen die Erinnerung an osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im Laufe des 20. Jahrhunderts. Die Autor_innen arbeiten dabei insbesondere Widersprüche zwischen nationalem Gedenken und kommunistischer Selbstlegitimierung heraus.

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