Forschung zu Nationalsozialismus

Call for Articles: Buchreihe "Zeitgeschichte im Gespräch" des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin

Die Reihe "Zeitgeschichte im Gespräch" des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin erhält ab 2020 ein neues Erscheinungsbild und wird vom Metropol-Verlag

Stimme/n der Überlebenden. Die Zeitschrift „Fun letstn churbn“

Die jiddische Zeitschrift „Fun letstn churbn“ / „Von der letzten Zerstörung“ ist ein frühes Publikationsorgan aus der Nachkriegszeit, das sich der Aufarbeitung des Holocaust widmete. Dieser sollte alltags- und kulturgeschichtlich aufgearbeitet werden und den Überlebenden eine Möglichkeit gegeben werden, Zeugnis abzulegen. Markus Roth, der aktuell an der AHL ein Editionsprojekt zur jiddischen Zeitschrift betreut, geht auf Hintergründe und Kontexte sowie auf die Motive der Herausgeber für die Sammlung und Veröffentlichung des Materials ein.

Vortrag: Dimensionen der Mittäterschaft. Die europäische Kollaboration mit dem Dritten Reich

In seinem Vortrag präsentiert Klaus Kellmann seine 2018 als Buch erschienenen Forschungsergebnisse zur Kollaboration mit dem nationalsozialistischen Deutschland in den 24 von der deutschen Weh

Vortrag: NS-Zwangsarbeit und die Kategorie „Geschlecht”. Ein Forschungsfeld

Während des Zweiten Weltkriegs wurden etwa 13,5 Millionen Menschen zur Zwangsarbeit im „Großdeutschen Reich” verpflichtet.

14. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück

Die Relevanz materieller Zeugnisse für die Historiographie der NS-Konzentrationslager und ihre zukünftige Bedeutung in der historisch-politischen Bildungsarbeit rücken mehr und mehr

Buchvorstellung: Sturmabteilung. Die Geschichte der SA

Die „Sturmabteilung”, kurz: SA, entwickelte sich nach Ende des Ersten Weltkriegs zum Ordnungsdienst der neu gegründeten Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.

Neues Online-Archiv von Arolsen Archives (vormals International Tracing Service)

Arolsen Archives, langjährig bekannt als International Tracing Service (ITS) hat in Zusammenarbeit mit Yad Vashem ein Online-Archiv zur Recherche über NS-Verfolgte veröffentlicht:

Internationale Tagung: Der nationalsozialistische Krankenmord in Europa

Dem Mordprogramm, das die Nationalsozialisten »Euthanasie« nannten, fielen zwischen 1939 und 1945 nach derzeitigem Kenntnisstand rund 300.000 Menschen zum Opfer: psychisch Kranke und ge

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