Forschendes Lernen

»1939.2019 – Vielfalt lokaler Erinnerungen« Ein Projekt des Anne Frank Zentrums

Mit einem neuen Geschichts- und Erinnerungsprojekt möchte das Anne Frank Zentrum Jugendlichen neue Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg aufzeigen. Lernen mit Biografien und die lokale Spurensuche stehen hierfür im Vordergrund. In fünf Städten treffen gerade unterschiedliche Generationen aufeinander. Ein Besuch in Brühl und Gotha.

Call for Articles: Buchreihe "Zeitgeschichte im Gespräch" des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin

Die Reihe "Zeitgeschichte im Gespräch" des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin erhält ab 2020 ein neues Erscheinungsbild und wird vom Metropol-Verlag

Stimme/n der Überlebenden. Die Zeitschrift „Fun letstn churbn“

Die jiddische Zeitschrift „Fun letstn churbn“ / „Von der letzten Zerstörung“ ist ein frühes Publikationsorgan aus der Nachkriegszeit, das sich der Aufarbeitung des Holocaust widmete. Dieser sollte alltags- und kulturgeschichtlich aufgearbeitet werden und den Überlebenden eine Möglichkeit gegeben werden, Zeugnis abzulegen. Markus Roth, der aktuell an der AHL ein Editionsprojekt zur jiddischen Zeitschrift betreut, geht auf Hintergründe und Kontexte sowie auf die Motive der Herausgeber für die Sammlung und Veröffentlichung des Materials ein.

What war really feels like – excerpts from ‘unUSUAL stories’ – an ongoing Polish oral history project

Natalia Zapór stellt das polnische Oral History-Projekt ‘unUSUAL stories’ vor, indem sie Stimmen von Zeitzeug*innen zu Wort kommen lässt.

„Ich war ein seltener Fall“ Die deutsch-jüdisch-polnische Geschichte der Leni Zytnicka

Heidi Behrens und Norbert Reichling erzählen, rekonstruieren und kontextualisieren die Lebensgeschichte von Helene Zytnicka anhand von Interviews mit der Überlebenden und mittels historischer Recherchen.

Vortrag: Dimensionen der Mittäterschaft. Die europäische Kollaboration mit dem Dritten Reich

In seinem Vortrag präsentiert Klaus Kellmann seine 2018 als Buch erschienenen Forschungsergebnisse zur Kollaboration mit dem nationalsozialistischen Deutschland in den 24 von der deutschen Weh

Vortrag: NS-Zwangsarbeit und die Kategorie „Geschlecht”. Ein Forschungsfeld

Während des Zweiten Weltkriegs wurden etwa 13,5 Millionen Menschen zur Zwangsarbeit im „Großdeutschen Reich” verpflichtet.

Regionalgeschichtlicher Workshop – Der Hannoversche Bahnhof: Ein Ort der Verfolgung und Deportationen von 1940 bis 1945

Im Lohsepark in der Hamburger HafenCity gelegen entsteht bis 2022 das Dokumentationszentrum „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“.

Call for Papers: Lokal und Digital? Möglichkeiten einer digitaler Geschichtskultur zum Zweiten Weltkrieg und seiner Folgen

Der April 2020 markiert das 75-jährige Jubiläum der Stadt Erding seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, das mit der Ankunft amerikanischer Verbände ein Ende fand.

14. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück

Die Relevanz materieller Zeugnisse für die Historiographie der NS-Konzentrationslager und ihre zukünftige Bedeutung in der historisch-politischen Bildungsarbeit rücken mehr und mehr

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