BRD

1949

„Kalte Krieger“ gegen den Kommunismus – die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ (KgU)

In seiner 2015 im Böhlau Verlag erschienenen Studie befasst sich Enrico Heitzer mit Genese, Aufbau und Wirken der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als operationelles Organ antikommunistischer Kräfte in West und Ost fungierte.

Kontraste, Verflechtung und Abgrenzung: Deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte als Gegenstand des Schulunterrichts

Bundesweite Lehrkräftekonferenz: Kontraste, Verflechtung und Abgrenzung, Deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte im Unterricht .

9. Geschichtsmesse in Suhl

Die Geschichtsmesse ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die jeweils einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäischen Kontext gewidmet ist.

Fortbildung: Schwarze Menschen in Deutschland. Rassismus und Lebensrealitäten in Geschichte und Gegenwart

In der Fortbildung stellt Gisela Ewe Bildungsmaterialien zu Rassismus gegen Schwarze im Nationalsozialismus, zur Lebensrealität von Schwarzen im Nationalsozialismus sowie zu Formen von Rassism

Fortbildung: 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen – (k)ein Thema für den Unterricht?

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Im Mai 1965 nahmen die Bundesrepublik Deutschland und Israel ihre diplomatischen Beziehungen auf. Zwanzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Shoah war dies kein

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“

Die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ (KgU) galt in Ost und West lange Zeit als Inkarnation des Antikommunismus und der Feindschaft gegen die DDR.

Dem Deserteur ein Denkmal!

Anlässlich der diesjährigen Jubiläen reden alle vom Krieg und denjenigen, die ihn  (mit-) gemacht haben. Nicht in den Blick geraten diejenigen rangniedrigen Soldaten, die sich aus unterschiedlichen Motiven dem Krieg verweigerten bzw. desertierten. Der vorliegende Beitrag erinnert an diese, lange Zeit verdrängte Opfergruppe, die erst spät Einzug ins kollektive Gedächtnis hielt.

Erinnerung an den Nationalsozialismus in Ost und West – Ein Dossier der Amadeu Antonio Stiftung

Mit dem Dossier „Geteilte Erinnerung?“ bietet die Amadeu Antonio Stiftung eine Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus in der Bundesrepublik und der DDR, sowie aktuell in Ost- und Westdeutschland, an.

Die Ermittler von Ludwigsburg – Zur Dauerausstellung des Fördervereins Zentrale Stelle e.V.

Die Dauerausstellung „Die Ermittler von Ludwigsburg“ in der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen eröffnet seit 2004 einen detailreichen Einblick in die Arbeit der Zentralen Stelle seit ihrer Entstehung im Jahr 1958. Der gleichnamige Sammelband von Hans H. Pöschko bietet sich insbesondere für Lehrer/innen und Pädagog/innen an.

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