Themen

Fachtag: Neue Zielgruppen? Neue Formate - Flucht, Migration und Geflüchtete in der historisch-politischen Bildung

Das Anne Frank Zentrum und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz veranstalten in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors einen Fachtag »Neue Zielgruppen?

Gedenkstättenfahrt nach München und Dachau: »Rassismus in Geschichte und Gegenwart«

Wir besuchen die Stadt, in der Hitlers Aufstieg begann und in der die »Weiße Rose« ihre Aktionen gegen den Nationalsozialismus durchführte.

Thematische Einführung in das Diskussionsforum: Antisemitismuskritische Bildung – Ansätze, Streiträume, Allianzen

Marina Chernivsky weist auf unterschiedliche Mechanismen hin wie Antisemitismus, auch in der Bildungsarbeit, de-thematisiert wird und jüdische Präsenz ignoriert wird. Daraus leitet sie die Notwendigkeit von Empowermenträumen ab.

Jalta: Selbstermächtigung

Die Zeitschrift „Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart“ bietet der jüdischen Gemeinschaft eine Plattform für intellektuelle und künstlerische Debatten. Die erste Ausgabe widmet sich dem Schwerpunktthema „Selbstermächtigung“.

Falsche Freunde, Falsche Feinde. Antisemitismus in postkolonialen Zusammenhängen

Das Thema von Meron Mendel und Tom David Uhlig ist Antisemitismus in der postkolonialen Theorie und den dazugehörigen Zusammenhängen. Die Autoren markieren die Grenze der postkolonialen Kritik, die in erster Linie kolonialrassistische Konstruktionen thematisiert und an der Besonderheit des modernen Antisemitismus als umfassender Welterklärung vorbeizielt.

Eine Arbeitsdefinition von Antiziganismus

Die Allianz gegen Antiziganismus geht in ihrem Grundlagenpapier auf die verschiedenen Dimensionen von Antiziganismus ein und schlägt eine Arbeitsdefinition vor, die für die Eigenschaften und die Wirkungsbreite von Antiziganismus sensibilisieren soll.

Ordnungen der Reinheit – Antisemitismuskritik in der Reflexion von Selbstbildern

Astrid Messerschmidt setzt sich mit dem Antisemitismus als „Gerücht über die Juden“ (Adorno) vor dem Hintergrund der Migrationsgesellschaft auseinander und zeigt die Abwehrmechanismen auf, die eine Thematisierung des pathischen Judenhasses mit sich bringt.

Antiziganismus und Gesellschaft. Soziale Arbeit mit Roma und Sinti aus kritisch-theoretischer Perspektive

André Lohse untersucht in seinem Buch „Antiziganismus und Gesellschaft“ die antiziganistische Struktur aus Sicht der analytischen Sozialpsychologie und beleuchtet die komplexen Zusammenhänge von Individuum, Gesellschaft und Ressentimentstruktur.

Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildungsarbeit in der Migrationsgesellschaft

Ein Sammelband setzt sich mit den Anforderungen an eine antisemitismuskritische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft auseinander.

Das Antisemitismus-Dispositiv

Max Czollek untersucht in seinem wissenssoziologisch fundierten Beitrag die Entstehung des frühen christlichen Antijudaismus/Antisemitismus.

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