Täterschaft im NS

1933

Gesprächsseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten: Ein Täter, eine Täterin in der Familie?

Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-TäterInnen in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

Vortrag von Dirk Riedel: Täter und Konzepte von Täterschaft in der Erinnerungskultur

Die Schicksale der NS-Verfolgten sind auf das Engste mit den Handlungen jener verknüpft, die Teil des nationalsozialistischen Verfolgungsapparats waren.

„’Bis zum letzten Mann’? – Die Rolle der Kampfkommandanten deutscher Großstädte 1945“

Maximilian Fügen hat sich in seiner Arbeit mit der Rolle von sieben nationalsozialistischen Kampfkommandaten deutscher Großstädte in der Endphase des Zweiten Weltkrieges in Deutschland auseinandergesetzt.

Die Kriegsverbrechen der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division in Griechenland

2019 jähren sich die NS-Kriegsverbrechen in Distomo, Pýrgoi und Klissoura zum 75. Mal. Am bekanntesten in Deutschland ist das Massaker in Distomo. Am 10.

Podiumsdiskussion: Das doppelte Erbe

Während der nationalsozialistischen Herrschaft und Besetzung Europas wurden Millionen Menschen aus unterschiedlichen Gründen verfolgt, andere wurden zu TäterInnen oder KollaborateurI

Podiumsdiskussion: Das Schweigen brechen. Reden über NS-Täterschaft im Familiengedächtnis

Wer sich heute über die Geschichte des Nationalsozialismus informieren will, dem stehen vielfältige Informationsangebote zur Verfügung; dennoch bleibt das Wissen um die NS-Verbrechen

Vortrag: Das Transitghetto Izbica im System des Holocaust

Am 15. Juni 1942 verließ ein Zug mit rund 1.000 jüdischen Kindern, Frauen und Männern das Kölner Stadtgebiet.

„Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum“ - Buchvorstellung über die deutsche Bevölkerung und die Todesmärsche der KZ-Häftlinge

Der Historiker Martin Clemens Winter wird in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald seine Studie „Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum.

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